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#forschungsforderung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #forschungsforderung, aggregated by home.social.

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  1. Wie wirkt unsere Forschungsförderung und wie lässt sich diese Wirkung erfassen?

    Für unser Wirkungsmonitoring werten wir Daten aus, die wir bei der Abgabe von Berichten über unser Förderportal erfassen.

    Wichtig dabei:
    🔢 Nicht nur zählen
    ⏳Wirkung braucht Zeit
    👂🏼Austausch mit Geförderten

    👉 Mehr zu unserem Ansatz und den sieben Prämissen des Wirkungsmonitorings:
    volkswagenstiftung.de/de/news/

    #Wirkungsmonitoring #Forschungsförderung #Wissenschaft #stiftung

  2. Wissenschaft: Europäische Forschungsförderung für Hydrologin aus Halle

    Quelle: dpa Sachsen 3. September 2026, 14:35 Uhr Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun…
    #EuropeSays #EU #Europa #Europäisch #Europäische #Extremereignis #Forschungsförderung #Helmholtz-ZentrumfürUmweltforschung-UFZ #LarisaTarasova #News #Vorhersage #Wissenschaft
    europesays.com/europa/92517/

  3. Zur „Grenznutzlosigkeitstheorie“ von Forschungsanträgen

    Im Folgenden möchte ich ein einfache These plausibilisieren: Je kompetitiver das Antragsformat, desto mehr Arbeitszeit wird für wissenschaftlich Nutzloses aufgebracht. Damit drohen Antrags- und Begutachtungsverfahren aber sich zunehmend von der wissenschaftliche Qualität zu entfernen, die eigentlich im Verfahren ausschlaggebend sein soll.

    Ich möchte dabei auf ein wirtschaftswissenschaftliches Konzept zurückgreifen und es adaptieren. Die Grenznutzentheorie zählt zu den ökonomischen Klassikern. Dabei ist die Beobachtung, dass häufig der Wert einer zusätzlich Einheit von einem Gut X abnimmt, über je mehr ich bereits von ihm Verfüge. Ein Liter Wasser ist äußerst wertvoll, wenn ich kein Wasser habe. Besitze ich hingen z.B. einen großen See, wird ein einzelner Liter nahezu wertlos für mich. Entsprechend wird häufig von einer Annäherung des „Grenznutzens“ an 0 ausgegangen. Etwas zugespitzt könnte man daher von Grenznutzlosigkeit sprechen.

    Ich meine nun, dass diese Vorstellung helfen kann eine Tendenz bei hochkompetitiven Forschungsanträgen zu begreifen und damit eine Irrationalität von Forschungsförderungsinstrumenten zu beschreiben: Je geringer die Erfolgsquoten von Verfahren sind, desto mehr kommt es in der Antragstellung letztlich auf jedes, auch noch so kleine Detail an. Der Aufwand, der in einen Forschungsantrag gesteckt werden kann, ist dabei prinzipiell unbegrenzt. Es ließe sich immer noch an diesem oder jenem Aspekt feilen, diese oder jene (niemals ganz kongruenten) Feedbacks einarbeiten. Die sachliche Relevanz dieser Details fällt zugleich aber immer geringer aus (freilich ist dies eine Tendenz, keine strikte Linearität – die Bedeutung eines Feedbacks entspricht nicht einfach umstandslos dem Zeitpunkt im Antragsverfahren).

    Der kompetitive Teufelskreis

    In der „Verbesserung“ von Anträgen können zwei Aspekte unterschieden werden: der komparative Vorteil und die wissenschaftliche Qualität. Auch wenn beide Aspekte sicher nie ganz sauber zu trennen sind, so lassen Sie sich als Handlungsorientierungen durchaus unterscheiden. Geht es darum, dass man gerade an einer Verbesserung des Konzepts und der Idee arbeitet? Oder geht es um die Optimierung der Erfolgsaussichten des Projektes, sich gegen andere durchzusetzen, indem etwas die Formatierung ansprechend ist, die Aufmerksamkeit der Reviewer*innen gesichert wird, der Antrag sprachlich optimiert wird?

    Meine Beobachtung ist, dass sich der Fokus im Verlaufe von Antragsprozessen zunehmend von ersten Aspekt zum zweiten hin verschiebt. Dabei können dann zunehmend minimalste Aspekte eine Rolle spielen, die den Eindruck des Proposals optimieren sollen – letztlich aber für das vorgeschlagene Projekt überhaupt keine Rolle spielen.

    Im kompetitiven Kontext heißt das aber auch, dass die Antragsteller*innen, indem sie gegenseitig versuchen sich zu übertrumpfen, den Antragsaufwand für alle wechselseitig immer weiter in die Höhe treiben. Diese Tendenz ist zugleich rational und irrational. Sie ist rational, weil am Ende ja der Erfolg des Antrags zählt und man so darauf spekuliert, dass sich der Mehraufwand auszahlt. Man könnte meinen, dass sich der aufgebrachte („rationale“) Aufwand für die Antragstellung begrenzt ist auf:

    Aufwand = Nutzen des Erfolgs * Wahrscheinlichkeit des Erfolgs

    Aber das würde eine reflexive Dimension unterschlagen, die gerade dem kompetitiven Setting eigen ist. Wenn man so will, macht sich hier eine soziologische Dimension geltend und überformt die folk rational choice theory der Antragstellenden. Die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs hängt nämlich auch vom Verhalten der anderen ab. Nehmen wir an, dass alle anderen genau der Formel Aufwand = Nutzen des Erfolgs * Wahrscheinlichkeit des Erfolgs folgen, dann ist individuell gesehen der Nutzen eines minimalen Zusatzaufwands ungleich höher, da er den komparativen Vorteil so erhöht, dass die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs überproportional in die Höhe schnellt. Nicht nur steigt die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs erheblich, mit einem überdurchschnittlichen Aufwand, auch sinkt die Erfolgswahrscheinlichkeit der anderen entsprechend.

    Auch wenn ich mich hier wirtschaftswissenschaftlicher Beschreibungen bediene, sollte klar sein, dass die hier beschriebene Situation nicht allein über eine individuelle Kosten/Nutzen-Kalkulation aufzulösen ist. Das Wissen um den Aufwand der anderen steht nämlich nicht fest, sondern ist von Antizipationen, Mythen und vielleicht auch Ängsten und Sorgen der Unzulänglichkeit überformt. Wenn man dies berücksichtigt kann die gewählte Beschreibung aber helfen, eine situative Logik und sich daraus ergebene Tendenz zur gegenseitigen Überbietung im Aufwand zu verstehen.

    Berücksichtigt man die kompetitive Situation lässt sich der individuell ,rationale‘ Aufwand, vielleicht eher darstellen als:

    Aufwand = Antizipierter Aufwand der besten Erfolglosen + 1

    Wobei berücksichtig werden, dass es sich für die anderen auch so darstellt, so dass eine Art rekursiver Prozess gestartet wird:

    Aufwandneu = (Antizipierter Aufwand der besten Erfolglosenalt +1) +1 …

    Jetzt kann man erwarten, dass dieser Spirale eine Grenze dadurch gesetzt wird, dass der Aufwand irgendwann den Nutzen der Förderung auch im Erfolgsfall überschreitet. Die genannte Tendenz würde dann nur in dem Rahmen wirksam werden, in dem der Aufwand unterhalb des absoluten Nutzens (ohne Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit bzw. Unwahrscheinlichkeit) bleibt, da jenseits dessen ein zusätzlicher Aufwand nur ein weiteres Minus wäre.

    Und die entsprechende Tendenz hat sicher auch Grenzen. Allerdings werden diese zum Teil wohl noch weiter ge- oder sogar überdehnt, weil entsprechende hochkompetitive Förderungen nicht nur einen absoluten Wert haben, sondern auch einen komperativen Nutzen: Sie versprechen einen besonderen symbolischen Nutzen daraus, dass man sich gegen die anderen durchgesetzt hat: sie sind „Auszeichnungen“ und bringen „Prestige“ mit sich, die weitere Türen öffnen (sollen). Darum werden sie im Zweifelsfall auch verfolgt, selbst wenn das Aufwand/Fördergeld-Verhältnis in anderen Kontexten wesentlich vorteilhafter wäre.

    Verlässt man aber die individuelle Perspektive, dann führt die kompetitive Logik, da wo sie sich zu einem selbstbezogenen Steigerungsprozess verselbstständigt, letztlich zu einer maßlosen Ressourcenverschwendung. Während sich für die Erfolgreichen der wirkliche Gewinn im Vergleich zum Aufwand zunehmend verringert, steht dem auf gesamtwissenschaftlicher Ebenen ein zunehmend entgrenzter Aufwand der Nicht-Erfolgreichen entgegen. Womit der Wettbewerb, der ja ab den 1990er Jahren gezielt in die Wissenschaft eingeführt wurde um eine vermeintliche Effizienzsteigerung zu bewirken, hier zunehmend die tatsächliche Forschungstätigkeit erdrückt.

    Damit meine ich nicht, dass ein Wettbewerb zwischen Wissenschaftler*innen automatisch immer schon einer Verbesserung von Wissenschaft entgegen steht. Es mag Wissenschaftler*innen anspornen, ihre Projekte möglichst gut zu machen, um eine Anerkennung durch einen prestigereichen Grant zu bekommen. Irrational wird dies dadurch, dass dem Wettberwerb keine Grenzen gesetzt werden, dass man daran glaubt, dieser währe die magische Maschine, die – qua unsichtbarer Hand – die Besten zu Tage fördert.

    Dabei spielt gerade in der entgrenzen Steigerungslogik die Frage von Ressourcen eine zunehmende Rolle. Offensichtlich sind schon lange die Grenzen dessen erreicht, was sich individuell an Aufwand leisten lässt, wenn sich inzwischen immer mehr Agenturen darauf spezialisieren Anträge zu begleiten und zum Teil sogar zu schreiben. Subjektiv wird hier Entlastung für den Aufwand geschaffen, in der Hoffnung den Aufwand für die Antragstellung zur Verringern und so einen Antrag subjektiv auch da wieder sinnvoll erscheinen zu lassen, wo das individuelle Aufwand­–Nutzen-Kalkül negativ ausfällt. Letztlich wird hier der immer steigende Aufwand externalisiert (bei durchaus erheblichen finanziellen Kosten).

    Daraus ergeben sich zwei Irrationalitäten aus der Perspektive der Wissenschaft.

    1. Die Zeit die in die kompetitive Optimierung geht, gerät letztlich in Konflikt mit der Zeit die für wissenschaftliche Forschung bleibt. Neben einer allseitig beklagten zunehmenden Belastung durch bürokratischen Aufwand, einen auf Dauer gestellten ständigen Bewerbungsprozess durch grassierende Befristung tritt die permanente und immer aufwändigere Antragsmaschinerie.

    2. Während sich in diesem Prozess das kollektive Aufwand/Nutzen Verhältnis immer weiter verschiebt, ist mit der Externalisierung von Aufwand aber zugleich auch ein Problem angesprochen: der Antragsprozess wird zunehmend von den bestehenden institutionellen Ressourcen überformt. Und dies steht im Widerspruch zu den Bemühungen, innovative Forschungsideen zu fördern statt in einem Förderkonservatismus mit aufwändigen Verfahren das Geld dahin zu verteilen, wo schon viel war.

    KI als Gegengift?

    Die zunehmende Nutzung von KI in Antragsprozessen mag hier zunächst als eine Angleichung der Ressourcen erscheinen. Nun, so diese Perspektive, stehen die kostspieligen externen Antragsberatungen allen in Form von kostenlos (wenn auch nicht „frei“) verfügbaren Chatbots zur Verfügung. In Einzelfällen mag dies zutreffen. Es hat aber enge Grenzen, und diese werden eher noch enger werden. Geht man z.B. von Änderungen in Antragsformaten aus, so werden LLMs aufgreund der Datenbasis letztlich immer die Tendenz haben, nicht für diesen Call zu beraten, sondern für einen Vergangenen (oder eine Mischung aus mehreren vergangenen). Entscheidender ist aber, dass es absehbar eine größere Differenzierung geben wird, welche Modelle was können und wie aktuell sind – und welch Kosten damit einher gehen. Zumindest wird die Quersubentionierung einer breiten kostenlosen oder kostengünstigen Nutzung durch spekulative Investitionen in KI-Unternehmen sich nicht auf Dauer stellen lassen und sie werden irgendwann ein Geschäftsmodell vorweisen müssen. Vorboten davon finden sich in der schon stattfindenden Verteuerung von besonders leistungsfähigen Modellen und der von OpenAI angekündigten Integration von Werbung. (Die Konsequenzen die KI-Nutzung für die wissenschaftliche Integrität hat, sind ein anderes Thema, dem ich hier nicht nachgehe.)

    Berücksichtigt man diese Entwicklungen, dass steht zu erwarten, dass KI, statt bestehende institutionelle Hierarchien auszugleichen, eher ein Medium sein wird, über das sich entsprechende institutionelle Asymmetrien im Wissenschaftssystem in die Anträge einschreiben werden. Ähnlich wie der Zugriff auf kostspielige externe Beratungsagenturen ungleich verteilt ist, wird es auch der Zugang zu den leistungsfähigsten KI-Modellen sein.

    Weg vom ruinösen Wettbewerb?

    Was sind die Konsequenzen daraus? Es wäre meines Erachtens Zeit darauf zu reflektieren, dass immer kompetitivere Verfahren nicht automatisch zu einer Förderung der besten Wissenschaft führen. Vielmehr ist Wettbewerb in der Wissenschaft nur dann wissenschaftlich produktiv, wenn er klar begrenzt wird. Das kann natürlich nicht dazu führen, dass alle Drittmittelprogramme einfach so aufgestockt werden, dass ihre Erfolgsquoten auf 50 % steigen. So sinnvoll die Erhöhung von einzelnen Drittmittelformaten sein mag, so wenig löst sie das allgemeine Problem. (Letztlich hätte man hier ja einfach eine Aufwärtsspirale: geringe Erfolgrquote → mehr Mittel → höhere Erfolgsquoten → höherer erwarteter Nutzen → mehr Anträge → geringere Erfolgsquote …). Letztlich wäre in zwei Richtungen zu denken: Drittmittel müssten fokussiert solche Forschung fördern, die in Form oder Umfang durch besondere Anforderungen gekennzeichnet sind. Dem müsste aber eine angemessene Grundfinanzierung entsprechen, die auch ohne eine Aufwandsspirale zur Verfügung steht. Markt und Wettbewerb sind keineswegs aus sich selbst heraus die ‚effizientesten‘ Lösungen für die Forschungsfinanzierung. Vielmehr müsste man im konkreten Fall begründen, welchen gesamtwissenschaftlichen Nutzen der Rückgriff auf Wettbewerb jeweils haben soll. Aktuell scheint mir auf dieser gesamtwissenschaftlichen Ebene (!) jedenfalls weniger ein Anreiz zu immer mehr hochkompetitiven Anträgen geboten, als vielmehr ein Anreiz für alle, weniger Anträge zu stellen. Aus individueller Perspektive wird das aber in einer Situation, in der grundfinanzierte Forschung in den Hochschulen immer weiter trockengelegt wird, absehbar keine gangbare Perspektive sein.

    #ChatGPT #Drittmittel #Drittmittelanträge #Forschungsförderung #Grenznutzen #KI #LLMs #rationalChoiceTheory #Wettbewerb #Wissenschaft
  4. Wir haben unser neues Headerbild noch gar nicht erwähnt 💡 Es zeigt von links nach rechts

    – Details des am Institut entwickelten Lasers für ETpathfinder in Maastricht,
    – einen Blick auf den optischen Tisch im zentralen Vakuumtank des 10-Meter-Prototypen am Institut,
    – eine optische Simulation der Laserstrahlen in diesem 10-Meter-Prototypen mittels der am Institut entwickelten Software IfoCAD.

    Alle drei stehen für Projekte, mit denen am Institut zentrale Technologien für das Einstein-Teleskop entwickelt werden. Das wird in den nächsten drei Jahren mit rund 4,3 Millionen Euro durch das @bmftr_bund gefördert.

    ℹ️ aei.mpg.de/1483543/mehr-als-4-

    #EinsteinTeleskop #ET #ETpathfinder #Physik #Forschungsförderung #Astrophysik

  5. Europäisch kämpfen für die Zukunft der Industrie

    Quelle: Horst Wagner Service aktuell Bei einer Tagung von IGBCE und Hans-Böckler-Stiftung in Brüssel diskutierten Mitglieder von europäischen…
    #EuropeSays #EU #Europa #Arbeit #Europäisch #Europäische #Forschungsförderung #Mitbestimmung #Soziales #Stipendium #Studienförderung #Wirtschaft
    europesays.com/europa/86723/

  6. Mehr als 4 Millionen Euro für die Entwicklung des Einstein-Teleskops

    👏 Forschende am Institut für Gravitationsphysik der @unihannover und am @mpi_grav haben im Vorbereitungsprogramm des Einstein-Teleskops gemeinsam mit dem Laser Zentrum Hannover e.V. und weiteren Partnereinrichtungen in Deutschland erfolgreich Fördergelder für mehrere Projekte eingeworben.

    📈 Für die Arbeit an den Instituten stehen in den nächsten drei Jahren insgesamt rund 4,3 Millionen Euro vom @bmftr_bund zur Verfügung.

    🔑 In Hannover sollen im Rahmen der geförderten Projekte zentrale Technologien für das Einstein-Teleskop entwickelt werden. Sie sind erforderlich, damit das geplante Observatorium der dritten Generation seine Zielempfindlichkeit erreichen kann.

    ℹ️ aei.mpg.de/1483543/mehr-als-4-

    Bild: NIKHEF

    #EinsteinTeleskop #ET #Physik #Forschungsförderung #Astrophysik

  7. europesays.com/at/303094/ Hinschauen lohnt sich: Wie die Weichen für Forschung und Innovation im Bereich Sicherheit und Verteidigung in Europa neu gestellt werden #"HorizonEurope" #EU #Europa #Europe #Forschungsförderung

  8. Hinschauen lohnt sich: Wie die Weichen für Forschung und Innovation im Bereich Sicherheit und Verteidigung in Europa neu gestellt werden

    Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
    #EuropeSays #EU #Europa #Forschungsförderung #HorizonEurope
    europesays.com/europa/76190/

  9. Europäische Förderung: Britischer Botschafter drängt auf frühzeitige Assoziierung an FP10 • Table.Briefings

    Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
    #EuropeSays #EU #Europa #Europäisch #Europäische #Forschung #Forschungsförderung #Großbritannien #HorizonEurope
    europesays.com/europa/76106/

  10. „Europa kann im globalen Wettbewerb nur gemeinsam bestehen“ • Table.Briefings

    Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
    #EuropeSays #EU #Europa #Forschung #Forschungsförderung #Großbritannien #HorizonEurope
    europesays.com/europa/76074/

  11. #PeerReview galt immer als Goldstandard der #Forschungsförderung. Aber musste er das je beweisen? Finn Lübber und Sören Krach erklären in unserem Essayheft, warum ausgerechnet eine Lotterie fairer, billiger und robuster sein könnte: 👉 laborjournal.de/rubric/essays/

  12. Forschung: China und EU verlängern Fördermechanismus • Table.Briefings

    Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
    #EuropeSays #EU #Europa #EuropäischeUnion #Forschungsförderung #Forschungskooperation #Forschungspolitik
    europesays.com/europa/74641/

  13. Unser Sommerheft 7-8/2026 ist raus!

    Mit starken Meinungen in Essays und Interviews, unter anderem zu:

    - Wissenschaftliche Politikberatung;
    - #Forschungsförderung;
    - #WissKomm;
    - #WissZeitVG;
    - Wissenschaftskulturen;
    - #KI in der Forschung;
    - #DrugDiscovery;
    - …

    Das ganze Heft online: 👉 laborjournal.de/rubric/aktuell

  14. Forschungspolitik: EU und Indien starten Verhandlungen zu Horizon-Partnerschaft • Table.Briefings

    Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
    #EuropeSays #EU #Europa #Batterieforschung #EuropäischeUnion #Forschungsförderung #Forschungskooperation #Forschungspolitik #HorizonEurope #Indien #TTC
    europesays.com/europa/69033/

  15. 📊 Neu auf dem #KWIBlog: Vor dem Hintergrund der rezenten Anträge von @ruhr-uni-bochum.de und TU Dortmund zur #ExStra schreibt KWI Direktorin Julika Griem über das Rechnungswesen des deutschen Wissenschaftssystems und seine Vorgeschichten.

    👓blog.kulturwissenschaften.de/z

    #Exzellenzinitiative #Forschungsförderung #Wettbewerb #Wissenschaftssystem #Wissenschaftspolitik #Exzellenzstrategie

  16. Vernetzen, Kooperationen ausloten, Herausforderungen in einer wissenschaftl. Karriere diskutieren: 👉 Letzte Woche fand unser 27. Gefördertentreffen statt mit Forschenden aus unseren personenbezogenen #Förderinitiativen. Eine wertvolle Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen.

    ✨ #Personenförderung bedeutet für uns, diejenigen zu fördern, die #Wissenschaft neu denken.

    Auch Interesse an einer #Forschungsförderung? volkswagenstiftung.de/de/foerd

    #SciComm #stiftungensocial #Forschung

  17. 📅 Für alle, die das Modul "Pauschale für Chancengleichheitsmaßnahmen" bei der DFG beantragt haben oder beantragen möchten, informieren wir am 24. Juni in einem kompakten Termin (via Teams) wieder darüber, wie die Mittel eingesetzt werden können. Fragen udn Diskussionen sind ausdrücklich willkommen. Zugang ohne Anmeldung:

    👉dfg.de/de/grundlagen-themen/gr

    #Chancengleichheit #Forschungsförderung

  18. Sie möchten als #Hochschule oder #Forschungseinrichtung in Deutschland eine #Brückenprofessur einrichten und Professor:innen (Geistes-/Gesellschaftswissenschaften) aus den USA einbinden?

    Online-Sprechstunde „Transatlantische Brückenprofessuren“:
    📆 25.6.2026 um 09:30 Uhr
    👉 Klarheit über Förderkriterien und Bedingungen
    👉 individuelle Fragen zur Ausgestaltung der #Professur an Ihrer Einrichtung

    🌐 Infos und Anmeldung: sohub.io/gvaj

    #Forschungsförderung #Wissenschaft #SciComm

  19. Hier mal ein #Veranstaltung​stipp für Do., 28.5., 20 Uhr⏰

    🏷 Wissenschaftsfreiheit unter Druck? Zwischen Trumpismus und "Cancel Culture"
    📍 Schloss Herrenhausen & #Livestream
    😊 Eintritt frei

    Expert:innen diskutieren 💬: Wie wirken sich die Veränderungen #Forschungsförderung in den #USA auf die #Wissenschaftsfreiheit aus? Und auf die dt. #Meinungsfreiheit? Wie lassen sich diese gegen Angriffe verteidigen?
    mit: Zentrum Liberale Moderne, Berlin und #DeutschlandfunkKultur
    Im Video: Sabine Döring 👇

  20. Wir haben uns gefragt:
    Was lässt sich über gesellschaftliche Ungleichheit lernen, wenn die #Forschung ihren Blick gezielt auf #Reichtum richtet?💰🌍

    Mit dem Förderangebot „Perspektiven auf Reichtum“ haben wir der Reichtumsforschung Raum gegeben. Die Initiative wird nun nicht weiter ausgeschrieben – viele Projekte laufen noch bis 2029 weiter.

    🌐 Lest mehr in unserem Rückblick zu #Wirkung, offenen Fragen & die #Zukunft des Forschungsfelds volkswagenstiftung.de/de/news/

    #Wissenschaft #Forschungsförderung

  21. Impulse für das #Wissenschaftssystem: 👉 Mit unserem #Förderangebot "Strategische Experimentierräume - Hochschulentwicklung braucht Flexibilität" laden wir Universitäten gemeinsam mit den zuständigen Ministerien ein, #Experimentierräume zu schaffen, um neue Formen der Zusammenarbeit zu testen.

    Fragen? Die beantworten wir gerne in unserer Online-Sprechstunde:
    🗓️ 2.7.2026, 14 Uhr

    ⏰ Stichtag für die Bewerbung: 10.9.2026, 14:00 Uhr
    🌐 Weitere Infos: sohub.io/ljuj

    #Forschungsförderung

  22. ❓Kennst du das, du hast eine Projektidee, aber keine Ahnung wo das Geld herkommen soll?

    💡Als Teil des NFDI4Culture Helpdesks kann dir der Culture Kickstarter weiterhelfen! Wir beraten Projekte zu Fragen nach Förderprogrammen & unterstützen Neuanträge über die Koordination von Letters of Intents!

    👉 nfdi4culture.de/id/E5079

    Anfragen können über das Helpdesk Formular, Stichwort "Research Funding" eingereicht werden – wir freuen uns!

    🔗 nfdi4culture.de/helpdesk.html

    #Forschungsförderung #Beratung

  23. Solidarische Grüße zum morgigen #TagDerArbeit aus dem #Quincy-Projekt! Im Förderprogramm „Zukunft der #Arbeit“ tüfteln wir an einem smarten Lern- und Assistenzsystem für #Großbaustellen.

    Die sensorgestützte Technik soll helfen
    ✔️ ungelernte Arbeitskräfte schneller auszubilden
    ✔️ #Arbeitssicherheit und Gesundheit zu fördern
    ✔️ den #Fachkräftemangel zu reduzieren, v. a. im Solarparkbau

    👉 quincy-project.eu
    #Forschungsförderung: @bmftr_bund & #ESFPlus

    @unikassel

  24. RWTH Aachen und Universität Pretoria starten gemeinsame Forschungsinitiative • Table.Briefings

    Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Think…
    #Aachen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #ErneuerbareEnergien #Forschung #Forschungsforderung #Germany #Nordrhein-Westfalen #Suedafrika #Universitäten
    europesays.com/de/920948/

  25. ⏳✨ Reminder: Noch bewerben bis zum 06. März 2026

    In der dritten Runde des HERMES-Forschungsstudienprogramms am @ieg_mainz fördern wir wieder innovative Forschungsstudien in den Geistes- und Kulturwissenschaften.

    Wir freuen uns auf Ihre spannenden Projektideen!

    Alle Details: hermes-hub.de/aktuelles/news/a

    #Datenkompetenz #DigitalLiteracy #Geisteswissenschaften #Forschung #Forschungsförderung #DigitalHumanities #OpenScience

  26. Fördergelder per Los entscheiden?
    Klingt schräg? – kann aber fairer, planbarer und günstiger sein.
    Forschende aus Lübeck zeigen: Wenn das Zufallsprinzip vor das Peer Review kommt, sinken die Hürden – und auch mehr Frauen stellen Anträge.
    „Das perfekte Verfahren gibt’s nicht“, sagen sie. Aber vielleicht ein besseres.

    👉 Hier geht’s zum Interview von Bettina Dupont: laborjournal.de/editorials/340

    #Laborjournal #LifeSciences #Forschungsförderung #PeerReview #Wissenschaft

    @SNL_Luebeck

  27. 📢 Jetzt bewerben für #Forschungsförderung am @ieg_mainz!

    💡🖥️ Das Forschungsstudienprogramm fördert Studien mit innovativen Ansätzen, die zur Vermittlung von #Datenkompetenzen beitragen und die digitale Forschungslandschaft voranbringen.

    Forschende aus allen Disziplinen der Geistes- und Kulturwissenschaften sind eingeladen, sich für die dritte Runde zu bewerben!

    ⏳Bewerbungsfrist: 06.03.2026

    ⓘ hermes-hub.de/aktuelles/news/a

    #Geisteswissenschaften #DigitalHumanities #Ausschreibung

  28. „Frag die NKS!“ zur EU-Förderung für Sozial- und Geisteswissenschaften ab 2028
    Bei der nächsten Ausgabe unserer Online-Reihe „Frag die NKS!“ am 10. Dezember von 13 bis 14 Uhr geht es um die Zukunft der EU-Forschungsförderung mit einem besonderen Fokus auf die Sozial- und Geisteswissenschaften.
    Anmelden bis 9. Dezember: nks-gesellschaft.de/de/Frag-di
    #Forschungsförderung #Sozialwissenschaft

  29. Weitere Sachverständige forderten eine Fortsetzung und Intensivierung der staatlichen #Forschungsförderung. Gelder müssten jetzt freigesetzt werden, forderte Elena Lierck von Nicht Genesen Kids. „Wir brauchen eine verstetigte Forschung“, so Lierck. Außerdem brauche es dringend eine #Aufklärungskampagne über die Erkrankungen, betonte sie.

    Ricarda Piepenhagen von Nicht Genesen: „Wir würden uns wünschen, dass die Politik der Wissenschaft zuhört“. Die Erkrankten müssten ernst genommen werden.

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  30. „Wir müssen mehr Engagement zeigen“, so Maria Leptin im #scilog Interview über die Rolle von #Forschung in krisenhaften Zeiten und die Unabhängigkeit der #Forschungsförderung.
    Sie hält morgen die Keynote des #FWF Workshops bei den #TechnologyTalksAustria. 👉

    scilog.fwf.ac.at/magazin/wir-m

  31. Dr. Joel Frohlich vom fMEG-Zentrum für Fetale Magnetoenzephalographie der Medizinischen Fakultät und Dr. Clémence Marchal vom Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen haben jeweils einen Starting Grant des European Research Council (ERC) eingeworben! Herzlichen Glückwunsch! 👏 Mehr Infos zu ihrer Forschung: 👉 uni-tuebingen.de/universitaet/ #UniTübingen #Forschungsförderung #ERCStartingGrants

  32. Wie kann #Forschungsförderung besser werden?
    Fast die Hälfte aller Forschungsgelder in Deutschland stammt aus Drittmitteln. Um sie zu bekommen, müssen Forschende aufwendige Anträge stellen und sich gegen eine starke Konkurrenz behaupten. Das Verfahren gilt als ineffizient und wenig geeignet, die besten Ideen zu fördern. Das ZIF der Uni Bielefeld lädt zu einem interdisziplinären Workshop ein: „More than Luck. Rethinking Research Funding“, der vom 30. Juni bis zum 3. Juli
    uni-bielefeld.de/einrichtungen

  33. #NewWork für einen zukunftsfähigen digitalen Staat? Wir sind dabei: dieses Jahr mit zwei Projekten beim #Work4Germany-Fellowship des bundeseigenen #DigitalService. Zwei Fellows entwickeln mit uns innovative Verfahren der #Forschungsförderung und neue digitale Lösungen.

    #Zukunftsministerium #NewWork #Agilität #Agil #DesignThinking #Scrum #TagDesÖffentlichenDienstes #ÖffentlicherDienst

  34. Die EU investiert 7,3 Mrd. Euro in das Arbeitsprogramm »Horizont Europa 2025« für Forschung und Innovation.

    Im Fokus: Forschung, Digitalisierung, KI und Klimaschutz.

    Ziel ist es, Talente zu fördern, den Arbeitsmarkt zu stärken und Europas Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

    Vereinfachte Antragswege und gezielte Unterstützung für Forschende aus Krisenregionen sind Teil des Programms.

    bildungsspiegel.de/news/wissen

    #Forschung #FuE #Forschungsförderung #Talentförderung

  35. Sprungbrett oder Stolperstein? Wie stark beeinflussen frühe Entscheidungen über #Forschungsförderung den Verlauf wissenschaftlicher Karrieren? Das Konsortium Research on Research Institute (RoRI) ging dieser Frage anhand der Daten von Förderorganisationen nach. ▶️

    fwf.ac.at/aktuelles/detail/spr

  36. In einem relativ offensichtlichen Versuch Wissenschaftler*innen für ihre Unterstützung der Proteste in #Serbien zu unterstützen, soll der Forschungsanteil von Universitätsstellen pulverisiert werden (begrenzt auf 5 Wochenstunden). Das würde Serbische #Wissenschaft•ler sowohl von Europäischer #Forschungsförderung ausschließen als auch nationale Förderungen unmöglich machen.

    sciencebusiness.net/news/resea

  37. Viele Erkrankungen äußern sich bei Frauen anders als bei Männern. Auch Medikamente können unterschiedlich lange bzw. stark wirken.

    Diese Unterschiede werden in der medizinischen #Forschung & Behandlung jedoch zu wenig berücksichtigt.- mit negativen Folgen v.a. für Patientinnen. Der Grund: #Forschungsdaten aus klinischen Studien stammen überproportional häufig von Männern.

    Mit unserer #Forschungsförderung wollen wir den #GenderDataGap weiter schließen.

    👉 gesundheitsforschung-bmbf.de/d

  38. Nach Kürzungen der US-#Forschungsförderung unter #Trump erwägen viele #Wissenschaftler, die #USA zu verlassen.

    Mit dem „1000 Köpfe Programm“ will #Deutschland gezielt internationale Talente anwerben.

    Die Politik setzt auf erleichterte #Visa, bessere Finanzierung und mehr Unterstützung für #Wissenschaftsorganisationen wie #DAAD und Humboldt-Stiftung.

    zdf.de/nachrichten/politik/deu

    #Forschungsfreiheit #Wissenschaftspolitik #BrainGain #USPolitics #Science

  39. Deutschland und die #EU sollten sofort ein 100 Milliarden € Programm zur zusätzlichen #Forschungsförderung auflegen und Forscher*innen, die in den USA gerade entlassen oder in ihrer Forschung eingeschränkt werden, eine Perspektive zu bieten.

  40. Förderatlas 2024: Datenbasis für die Wissenschaftspolitik

    Die DFG hat den »Förderatlas 2024« vorgestellt, der umfassende Daten zur Forschungsförderung in Deutschland bietet.

    Der Atlas analysiert Mittelverteilung, internationale Kooperationen und regionale Schwerpunkte und dient als Entscheidungsgrundlage für Wissenschaft und Politik.

    Online einsehbar, unterstützt er Transparenz und strategische Planung.

    bildungsspiegel.de/news/wissen

    #Förderatlas #Forschungsförderung #DFG

  41. Save the date: Am 25.11. erscheint der 10. #Förderatlas. Die Jubiläumsausgabe blickt zurück auf 30 Jahre, liefert Daten und Analysen zur öffentlich finanzierten #Forschung in Deutschland. Der Förderatlas ist das Standardwerk zur #Forschungsförderung an deutschen #Hochschulen und #Forschungseinrichtungen.

  42. Zum #Weltstatistiktag 📊📈 haben wir auch ein Angebot - zum Kennenlernen oder tiefer Einsteigen: Die #DFG erstellt regelmäßig Statistiken und Auswertungen rund um das #Förderhandeln und zu relevanten Fragen der #Forschungsförderung.
    ➡️ dfg.de/de/aktuelles/zahlen-fak

  43. Im #Energieplan der #WKO wird #Forschungsförderung als Schlüssel gesehen. Warum ist dann z.B. Tesla so viel innovativer als die europäische Autoindustrie? Die bekommen sicher nicht mehr Förderung...

    Ich habe 2x für geförderte Projekte gearbeitet. Bei beiden war bald klar, dass nie ein brauchbares Produkt entstehen wird. Ich habe sie schnell verlassen.

    Die Projekte liefen aber weiter, bis das Budget verbraucht war. "Prekäre Versorgungsposten", die kluge Leute von sinnvolleren Aufgaben abziehen.

  44. Wie viel #Forschungsförderung gibt es eigentlich zu Themen rund ums Fahrrad?
    Gut 182 mio. € (182 384 234 €)

    Das geht aus einer schnellen Suche im Förderkatalog der Bundesregierung hervor: foerderportal.bund.de/foekat/j

    Was als gar nicht so wenig erscheint, wenn man es nicht in Relation setzt.

    Beispielsweise zu der Forschungsförderung, die an Volkswagen (Tochterunternehmen nicht betrachtet) geht: 255 mio€
    Mercedes: 137 mio€
    +Daimler: 23 mio€
    BMW: 145 mio€
    Audi: 11 mio€
    Porsche: 4mio€

  45. Zweite Ausschreibungs-Runde: Förderprogramm INN2science students

    "Um das Interesse an einer wissenschaftlichen Karriere schon zu Beginn eines Grundstudiums zu fördern und einen barrierefreien Zugang zu beruflichen Perspektiven für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung zu ermöglichen, bietet die Universität Innsbruck ein entsprechendes Förderprogramm für Studierende an."

    Mehr Informationen: uibk.ac.at/de/forschung/forsch

    #uibk #chancengleichheit #forschungsförderung

  46. Die gängige #Forschungsförderung ist zu konservativ und risikoscheu, sagen Forschende in einer Umfrage. Dadurch können sie ihre #Forschung oftmals nicht so machen, wie sie es eigentlich wollen … Heute in unserem Blog: laborjournal.de/blog/?p=13703 — Meinungen? Vorschläge? ...

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