#falafel — Public Fediverse posts
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Falafel, Fatteh et Humms à Istanbul
La cuisine du Moyen-Orient, principalement du Liban, présenté simplement. Meilleur Falafel libanais, Fatteh et Humms à Istanbul | Cuisine de rue turque https://www.youtube.com/watch?v=vjEdCoLQhaUhttps://dandanjean.com/2026/09/04/falafel-fatteh-et-humms-a-istanbul/
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Am 05.09. erwartet euch auf dem Hinterwäldchenfest ein vielfältiges Schlemmerprogramm. Natürlich #vegan, #solidarisch und lecker! 🌱 Sagt es weiter und kommt vorbei!
Infos zum Programm: https://veganvernetzt.de/hwf
#nürnberg #fest #diy #küfa #falafel #sojaschnitzel #kuchen #tauben #taubenfutter #plantbased #nuernberg #fürth #erlangen #schwabach #franken #mittelfranken
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Für alle, die Karneval lieben & feiern:
#Falafel & #Koelsch #Shalom & #Alaaf bei OV KRÜZZ ODER QUER 4.0: Jeck im Dom im Stapelhaus - der weltweit einzige jüdische Karnevalsverein lädt am 1.02. zur Kneipensitzung & zum kölsche #Fastelovend mit Hätz beim jüdischen Karnevalsverein – denn Jeck ist JeckKarten gibts bei [email protected]
oder den QR-Code auf dem Flyer scannen
#Karneval #Rheinland #NRW -
12/ Na, das passt ja wie die Faust auf's Auge (zu dem, was ich noch schreiben werde). Menschen aus linkem Cafe schmeißen Menschen raus, weil bei ihnen was auf #Hebräisch auf dem T-Shirt steht.
https://taz.de/Rausschmiss-aus-Cafe-wegen-T-Shirt/!6123973/
Bei Demos frage ich Menschen manchmal, was sie mit dem meinen, das auf ihrem Plakat steht. Sie erklären es mir dann und meistens ist es lustig. Erst hauen und dann fragen wäre die falsche Reihenfolge. Also nicht, dass ich hauen würde, wenn mir die Antwort nicht passt, aber die Cafe-Besetzung hat die T-Shirt-Menschen einfach rausgeschmissen. Und zwar für ein T-Shirt mit arabischer, lateinischer und hebräischer Schrift. Man könnte ja vermuten, dass sie nicht bis zu Ende gelesen hatten, aber Hebräisch war das letzte Wort. Das T-Shirt war von einer Israelischen Friedensinitiative: #WomenWagePeace. Das Wort in den drei Sprachen war #Falafel. Etwas, das Menschen mit Sprachen in allen drei Schriften essen. Eigentlich sehr schön.
Dann hinterher noch eine gebastelte Erklärung. #KFetisch hat einfach komplett versagt, denn diese Israelis brauchen unsere Solidarität.
Aus dem Artikel:
„In alledem hat die große Masse der gesellschaftlichen Linken seit dem 7. Oktober 2023 versagt. Das Statement des Café-Kollektivs zeigt das einmal mehr. Es gibt keine gemeinsamen roten Linien, keine Leitplanken, keinen „common ground“ oder „common sense“. Weder auf vermeintlich linken Demos noch in linken Kneipen, noch in linken Medien.“ -
12/ Na, das passt ja wie die Faust auf's Auge (zu dem, was ich noch schreiben werde). Menschen aus linkem Cafe schmeißen Menschen raus, weil bei ihnen was auf #Hebräisch auf dem T-Shirt steht.
https://taz.de/Rausschmiss-aus-Cafe-wegen-T-Shirt/!6123973/
Bei Demos frage ich Menschen manchmal, was sie mit dem meinen, das auf ihrem Plakat steht. Sie erklären es mir dann und meistens ist es lustig. Erst hauen und dann fragen wäre die falsche Reihenfolge. Also nicht, dass ich hauen würde, wenn mir die Antwort nicht passt, aber die Cafe-Besetzung hat die T-Shirt-Menschen einfach rausgeschmissen. Und zwar für ein T-Shirt mit arabischer, lateinischer und hebräischer Schrift. Man könnte ja vermuten, dass sie nicht bis zu Ende gelesen hatten, aber Hebräisch war das letzte Wort. Das T-Shirt war von einer Israelischen Friedensinitiative: #WomenWagePeace. Das Wort in den drei Sprachen war #Falafel. Etwas, das Menschen mit Sprachen in allen drei Schriften essen. Eigentlich sehr schön.
Dann hinterher noch eine gebastelte Erklärung. #KFetisch hat einfach komplett versagt, denn diese Israelis brauchen unsere Solidarität.
Aus dem Artikel:
„In alledem hat die große Masse der gesellschaftlichen Linken seit dem 7. Oktober 2023 versagt. Das Statement des Café-Kollektivs zeigt das einmal mehr. Es gibt keine gemeinsamen roten Linien, keine Leitplanken, keinen „common ground“ oder „common sense“. Weder auf vermeintlich linken Demos noch in linken Kneipen, noch in linken Medien.“ -
12/ Na, das passt ja wie die Faust auf's Auge (zu dem, was ich noch schreiben werde). Menschen aus linkem Cafe schmeißen Menschen raus, weil bei ihnen was auf #Hebräisch auf dem T-Shirt steht.
https://taz.de/Rausschmiss-aus-Cafe-wegen-T-Shirt/!6123973/
Bei Demos frage ich Menschen manchmal, was sie mit dem meinen, das auf ihrem Plakat steht. Sie erklären es mir dann und meistens ist es lustig. Erst hauen und dann fragen wäre die falsche Reihenfolge. Also nicht, dass ich hauen würde, wenn mir die Antwort nicht passt, aber die Cafe-Besetzung hat die T-Shirt-Menschen einfach rausgeschmissen. Und zwar für ein T-Shirt mit arabischer, lateinischer und hebräischer Schrift. Man könnte ja vermuten, dass sie nicht bis zu Ende gelesen hatten, aber Hebräisch war das letzte Wort. Das T-Shirt war von einer Israelischen Friedensinitiative: #WomenWagePeace. Das Wort in den drei Sprachen war #Falafel. Etwas, das Menschen mit Sprachen in allen drei Schriften essen. Eigentlich sehr schön.
Dann hinterher noch eine gebastelte Erklärung. #KFetisch hat einfach komplett versagt, denn diese Israelis brauchen unsere Solidarität.
Aus dem Artikel:
„In alledem hat die große Masse der gesellschaftlichen Linken seit dem 7. Oktober 2023 versagt. Das Statement des Café-Kollektivs zeigt das einmal mehr. Es gibt keine gemeinsamen roten Linien, keine Leitplanken, keinen „common ground“ oder „common sense“. Weder auf vermeintlich linken Demos noch in linken Kneipen, noch in linken Medien.“ -
12/ Na, das passt ja wie die Faust auf's Auge (zu dem, was ich noch schreiben werde). Menschen aus linkem Cafe schmeißen Menschen raus, weil bei ihnen was auf #Hebräisch auf dem T-Shirt steht.
https://taz.de/Rausschmiss-aus-Cafe-wegen-T-Shirt/!6123973/
Bei Demos frage ich Menschen manchmal, was sie mit dem meinen, das auf ihrem Plakat steht. Sie erklären es mir dann und meistens ist es lustig. Erst hauen und dann fragen wäre die falsche Reihenfolge. Also nicht, dass ich hauen würde, wenn mir die Antwort nicht passt, aber die Cafe-Besetzung hat die T-Shirt-Menschen einfach rausgeschmissen. Und zwar für ein T-Shirt mit arabischer, lateinischer und hebräischer Schrift. Man könnte ja vermuten, dass sie nicht bis zu Ende gelesen hatten, aber Hebräisch war das letzte Wort. Das T-Shirt war von einer Israelischen Friedensinitiative: #WomenWagePeace. Das Wort in den drei Sprachen war #Falafel. Etwas, das Menschen mit Sprachen in allen drei Schriften essen. Eigentlich sehr schön.
Dann hinterher noch eine gebastelte Erklärung. #KFetisch hat einfach komplett versagt, denn diese Israelis brauchen unsere Solidarität.
Aus dem Artikel:
„In alledem hat die große Masse der gesellschaftlichen Linken seit dem 7. Oktober 2023 versagt. Das Statement des Café-Kollektivs zeigt das einmal mehr. Es gibt keine gemeinsamen roten Linien, keine Leitplanken, keinen „common ground“ oder „common sense“. Weder auf vermeintlich linken Demos noch in linken Kneipen, noch in linken Medien.“ -
12/ Na, das passt ja wie die Faust auf's Auge (zu dem, was ich noch schreiben werde). Menschen aus linkem Cafe schmeißen Menschen raus, weil bei ihnen was auf #Hebräisch auf dem T-Shirt steht.
https://taz.de/Rausschmiss-aus-Cafe-wegen-T-Shirt/!6123973/
Bei Demos frage ich Menschen manchmal, was sie mit dem meinen, das auf ihrem Plakat steht. Sie erklären es mir dann und meistens ist es lustig. Erst hauen und dann fragen wäre die falsche Reihenfolge. Also nicht, dass ich hauen würde, wenn mir die Antwort nicht passt, aber die Cafe-Besetzung hat die T-Shirt-Menschen einfach rausgeschmissen. Und zwar für ein T-Shirt mit arabischer, lateinischer und hebräischer Schrift. Man könnte ja vermuten, dass sie nicht bis zu Ende gelesen hatten, aber Hebräisch war das letzte Wort. Das T-Shirt war von einer Israelischen Friedensinitiative: #WomenWagePeace. Das Wort in den drei Sprachen war #Falafel. Etwas, das Menschen mit Sprachen in allen drei Schriften essen. Eigentlich sehr schön.
Dann hinterher noch eine gebastelte Erklärung. #KFetisch hat einfach komplett versagt, denn diese Israelis brauchen unsere Solidarität.
Aus dem Artikel:
„In alledem hat die große Masse der gesellschaftlichen Linken seit dem 7. Oktober 2023 versagt. Das Statement des Café-Kollektivs zeigt das einmal mehr. Es gibt keine gemeinsamen roten Linien, keine Leitplanken, keinen „common ground“ oder „common sense“. Weder auf vermeintlich linken Demos noch in linken Kneipen, noch in linken Medien.“ -
When you confidently ask for a Challah bread like a local, you're not just getting bread; you're engaging in a warm cultural exchange.
Locals will appreciate your effort to embrace their traditions.
Same goes for our Pita. When you confidently order a Pita for your falafel or sabich like a local, you're not just satisfying your hunger; you're becoming part of the local food culture.
#challah #pita #pitabread #challa #jewishfood #israelifood #learnhebrew #telavivfood #falafel