#das-andere-bayern — Public Fediverse posts
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Kurt Eisner – ein Aufstand für Freiheit und Demokratie
Kranzniederlegung zum 107. Todestag in der „Kardinal-Faulhaber-Straße“/München
Aufstellen der Bodenplatte und Umbenennung des Marienhofs in Kurt-Eisner-Platz
Am Samstag, 21. Februar 2026 um 11.00 Uhr werden wir zur Erinnerung an Kurt Eisner, den Gründer und ersten Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, den Pazifisten und Sozialisten am Ort seiner Ermordung am 21. Februar 1919 durch den Rechtsextremisten Arco in der (immer noch!) Kardinal-Faulhaber-Straße einen Kranz niederlegen und seiner gedenken.
Angesichts der aktuellen Bedrohungen durch Militaristen und Rechtsextremisten halten wir es für dringend geboten, die Erinnerung an Kurt Eisner wach zu halten!
Nachdem die Landeshauptstadt München das Doppelgrab von Kurt Eisner und Gustav Landauer auf dem Neuen Israelitischen Friedhof wieder zum Ehrengrab machte, gehen wir davon aus, dass auch Oberbürgermeister Dieter Reiter einen Kranz niederlegen wird.Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass der amtierende Ministerpräsident des Freistaats Bayern M. Söder, für seinen Amtsvorgänger zumindest ein Blumengesteck niederlegt.
Da die Landeshauptstadt des Freistaats Bayern seit einiger Zeit öffentliche Plätze und Grünanlagen wie den „Marienhof“ mit beleuchteten Stelen kennzeichnet und benennt, schlagen wir vor, diesen Platz hinter dem Rathaus nach Kurt Eisner zu benennen.
Wir schlagen – gemeinsam mit den Enkeln Kurt Eisners – vor,
die Bodenplatte mit den Umrissen des Ermordeten,
die kaum beachtet wird und als Fußabstreifer dient,
aufzustellen und mit dem Wort „Freistaat“ zu berichtigen.
(siehe Anhang)Das kann gerne als Aufstand für Freiheit und Demokratie verstanden werden.
Mit freundlichen Grüßen
Assunta Tammelleo, Werner Bachmeier, Elke Hahn, Wolfram P. Kastner, Georg Wäsler
Mitglieder des „anderen Bayern“Ich erwarte mir zwar keine Beteiligung der „Diener des reichen Volkes“, freue mich aber, die alten Vertrauten und Weiter Denkenden wieder einmal zu sehen …
teile in Diaspora #DasAndereBayern #KurtEisner -
Kurt Eisner – ein Aufstand für Freiheit und Demokratie
Kranzniederlegung zum 107. Todestag in der „Kardinal-Faulhaber-Straße“/München
Aufstellen der Bodenplatte und Umbenennung des Marienhofs in Kurt-Eisner-Platz
Am Samstag, 21. Februar 2026 um 11.00 Uhr werden wir zur Erinnerung an Kurt Eisner, den Gründer und ersten Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, den Pazifisten und Sozialisten am Ort seiner Ermordung am 21. Februar 1919 durch den Rechtsextremisten Arco in der (immer noch!) Kardinal-Faulhaber-Straße einen Kranz niederlegen und seiner gedenken.
Angesichts der aktuellen Bedrohungen durch Militaristen und Rechtsextremisten halten wir es für dringend geboten, die Erinnerung an Kurt Eisner wach zu halten!
Nachdem die Landeshauptstadt München das Doppelgrab von Kurt Eisner und Gustav Landauer auf dem Neuen Israelitischen Friedhof wieder zum Ehrengrab machte, gehen wir davon aus, dass auch Oberbürgermeister Dieter Reiter einen Kranz niederlegen wird.Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass der amtierende Ministerpräsident des Freistaats Bayern M. Söder, für seinen Amtsvorgänger zumindest ein Blumengesteck niederlegt.
Da die Landeshauptstadt des Freistaats Bayern seit einiger Zeit öffentliche Plätze und Grünanlagen wie den „Marienhof“ mit beleuchteten Stelen kennzeichnet und benennt, schlagen wir vor, diesen Platz hinter dem Rathaus nach Kurt Eisner zu benennen.
Wir schlagen – gemeinsam mit den Enkeln Kurt Eisners – vor,
die Bodenplatte mit den Umrissen des Ermordeten,
die kaum beachtet wird und als Fußabstreifer dient,
aufzustellen und mit dem Wort „Freistaat“ zu berichtigen.
(siehe Anhang)Das kann gerne als Aufstand für Freiheit und Demokratie verstanden werden.
Mit freundlichen Grüßen
Assunta Tammelleo, Werner Bachmeier, Elke Hahn, Wolfram P. Kastner, Georg Wäsler
Mitglieder des „anderen Bayern“Ich erwarte mir zwar keine Beteiligung der „Diener des reichen Volkes“, freue mich aber, die alten Vertrauten und Weiter Denkenden wieder einmal zu sehen …
teile in Diaspora #DasAndereBayern #KurtEisner -
Edgar Liegl feiern und gedenken: Buchpräsentation Fr.14.2.25
Freitag, 14. Februar 2025 - 19 h Buchpräsentation mit Rahmenprogramm zum 86. Geburtstag von Edgar Liegl
Unsere Träume gibt es immer noch„Fragmente in geliehener Zeit“ – das letzte Buchprojekt von Edgar Liegl – schaut zurück und nach vorn. Denn die Themen seines Lebens sind weiter aktuell: Faschismus, Krieg und Frieden,...
https://raete-muenchen.de/edgar-liegl-feiern-und-gedenken
#EdgarLiegl #Dasanderebayern #Scharfrichterhaus -
Er war nicht nur Gründer des Scharfrichterhauses, das es zu bundesweiten Aufmerksamkeiten gebracht hat, und das auch die braun-schwarzen Passauer Traditionen mit all den Freunden wie Sigi Zimmerschied, Jonas und Rudi Klaffenböck, etc. auflockern konnte, zum neuen Leben brachte, das unter der Kapfinger-Einheitspresse und dem meist reaktionären bischöflichen Ordinariat (mit einer wichtigen Ausnahme: Franz Eder) bis heute in katholischer Geistlosigkeit dümpelt …
Gegen die bayrischen Einheits-Berichterstattungen und Pressekonzentrationen hatte sich in München um die gewerkschaftlichen Kreise mit etlichen Künstlern und Publizisten ein Verein gegründet, nach einer stolzen Buchpublikation 1976 in der Nymphenburger Verlagsbuchhandlung: Das andere Bayern: Lesebuch zu einem Freistaat. Die heutige Situation wieder …
Die bayrische Mainstream-Presse hat sich bis heute kaum an die Berichte zu den zahlreichen Aktionen gewagt, und so wird die eigene kabarettistische und politische Arbeit von Edgar Liegl im Schatten bleiben, nachdem die königlichen Ludwixereien des aktuellen Ministerpräsidenten so viel schönere Schlösser-Bilder bringen …
https://taz.de/Edgar-Liegl-und-das-bayerische-Kabarett/!5959372/
"Als Edgar Liegl geboren wurde, ist Hitler in Polen einmarschiert.
Bis ins Alter von 77 Jahren hat der Politologe an der Fachhochschule in München-Pasing unterrichtet. Seine Studenten schenkten ihm bei der Verabschiedungsfeier ein T-Shirt mit dem Nietzsche-Zitat: „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ … #EdgarLiegl #dasanderebayern #münchen
http://wiki.eineweltnetz.org/doku.php?id=edgar_liegl -
Er war nicht nur Gründer des Scharfrichterhauses, das es zu bundesweiten Aufmerksamkeiten gebracht hat, und das auch die braun-schwarzen Passauer Traditionen mit all den Freunden wie Sigi Zimmerschied, Jonas und Rudi Klaffenböck, etc. auflockern konnte, zum neuen Leben brachte, das unter der Kapfinger-Einheitspresse und dem meist reaktionären bischöflichen Ordinariat (mit einer wichtigen Ausnahme: Franz Eder) bis heute in katholischer Geistlosigkeit dümpelt …
Gegen die bayrischen Einheits-Berichterstattungen und Pressekonzentrationen hatte sich in München um die gewerkschaftlichen Kreise mit etlichen Künstlern und Publizisten ein Verein gegründet, nach einer stolzen Buchpublikation 1976 in der Nymphenburger Verlagsbuchhandlung: Das andere Bayern: Lesebuch zu einem Freistaat. Die heutige Situation wieder …
Die bayrische Mainstream-Presse hat sich bis heute kaum an die Berichte zu den zahlreichen Aktionen gewagt, und so wird die eigene kabarettistische und politische Arbeit von Edgar Liegl im Schatten bleiben, nachdem die königlichen Ludwixereien des aktuellen Ministerpräsidenten so viel schönere Schlösser-Bilder bringen …
https://taz.de/Edgar-Liegl-und-das-bayerische-Kabarett/!5959372/
"Als Edgar Liegl geboren wurde, ist Hitler in Polen einmarschiert.
Bis ins Alter von 77 Jahren hat der Politologe an der Fachhochschule in München-Pasing unterrichtet. Seine Studenten schenkten ihm bei der Verabschiedungsfeier ein T-Shirt mit dem Nietzsche-Zitat: „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ … #EdgarLiegl #dasanderebayern #münchen
http://wiki.eineweltnetz.org/doku.php?id=edgar_liegl