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#computerhacker — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #computerhacker, aggregated by home.social.

  1. John Badham – „Das fliegende Auge“ (1983)

    Dieser Film ist seiner Natur nach erst mal ein vorzüglicher Actionstreifen – und eine im Kino zu seiner Zeit enorm erfolgreiche Warnung vor dem Überwachungsstaat. Erinnern wir uns: 1983 war in der BRD das Jahr des massenhaften Protestes gegen die Volkszählung und eines wegweisenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts um das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“. (ZDF, Wh.)

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  2. Andrew Niccol – „Anon“ (2018)

    Eine urbane Dystopie, in der jede Blickbewegung lückenlos dokumentiert wird. Ein digitaler Käfig. Eine Welt, in der jede Erinnerung und jeder Augenaufschlag gespeichert ist. Das Ganze als kühler Techno-Thriller erzählt. Kein Übermaß an Action, dafür eine Gewalt, die vor allem durch Bilder wirkt – Bilder, die manipuliert, überschrieben, gehackt werden. Ein Science-Fiction der in die Zeit passt, wie wenig andere. Andrew Niccol hat gezeigt, wie es geht! (ZDF, Wh.)

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  3. Andrew Niccol – „Anon“ (2018)

    Eine urbane Dystopie, in der jede Blickbewegung lückenlos dokumentiert wird. Ein digitaler Käfig. Eine Welt, in der jede Erinnerung und jeder Augenaufschlag gespeichert ist. Das Ganze als kühler Techno-Thriller erzählt. Kein Übermaß an Action, dafür eine Gewalt, die vor allem durch Bilder wirkt – Bilder, die manipuliert, überschrieben, gehackt werden. Ein Science-Fiction der in die Zeit passt, wie wenig andere. Andrew Niccol hat gezeigt, wie es geht! (ZDF, Wh.)

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  4. Andrew Niccol – „Anon“ (2018)

    Eine urbane Dystopie, in der jede Blickbewegung lückenlos dokumentiert wird. Ein digitaler Käfig. Eine Welt, in der jede Erinnerung und jeder Augenaufschlag gespeichert ist. Das Ganze als kühler Techno-Thriller erzählt. Kein Übermaß an Action, dafür eine Gewalt, die vor allem durch Bilder wirkt – Bilder, die manipuliert, überschrieben, gehackt werden. Ein Science-Fiction der in die Zeit passt, wie wenig andere. Andrew Niccol hat gezeigt, wie es geht! (ZDF, Wh.)

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  5. Andrew Niccol – „Anon“ (2018)

    Eine urbane Dystopie, in der jede Blickbewegung lückenlos dokumentiert wird. Ein digitaler Käfig. Eine Welt, in der jede Erinnerung und jeder Augenaufschlag gespeichert ist. Das Ganze als kühler Techno-Thriller erzählt. Kein Übermaß an Action, dafür eine Gewalt, die vor allem durch Bilder wirkt – Bilder, die manipuliert, überschrieben, gehackt werden. Ein Science-Fiction der in die Zeit passt, wie wenig andere. Andrew Niccol hat gezeigt, wie es geht! (ZDF, Wh.)

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  6. Andrew Niccol – „Anon“ (2018)

    Eine urbane Dystopie, in der jede Blickbewegung lückenlos dokumentiert wird. Ein digitaler Käfig. Eine Welt, in der jede Erinnerung und jeder Augenaufschlag gespeichert ist. Das Ganze als kühler Techno-Thriller erzählt. Kein Übermaß an Action, dafür eine Gewalt, die vor allem durch Bilder wirkt – Bilder, die manipuliert, überschrieben, gehackt werden. Ein Science-Fiction der in die Zeit passt, wie wenig andere. Andrew Niccol hat gezeigt, wie es geht! (ZDF, Wh.)

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