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#chemieindustrie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #chemieindustrie, aggregated by home.social.

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  1. Nachhaltige Chemikalienwirtschaft in Europa

    Die Transformation der Chemieindustrie ist eine gemeinsame europäische Systemaufgabe. Sie erfordert nicht nur technologische Innovationen, sondern auch wettbewerbsfähige…
    #EuropeSays #EU #Europa #Chemieindustrie #industrielle #Transformation
    europesays.com/europa/118950/

  2. #news ⚡ Chemieindustrie verlangt zügige Reformen: Der Chemieindustrieverband VCI hat die schwarz-rote Koalition davor gewarnt, die angestrebten Reformen zu zerreden. "Die Bundesregieru... hubu.de/?p=346051 | #chemieindustrie #reformen #hubu

  3. BASF wirft ein Auge auf Konkurrent Evonik

    Der Chemieindustrie könnte ein milliardenschwerer Deal bevorstehen: Der Konzern BASF zeigt Interesse am Konkurrenten Evonik. Die Spekulationen haben an der Börse bereits für Bewegung gesorgt.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Evonik #Chemieindustrie #BASF

  4. Lecker: Wenn es in dieser Firma für "Zutaten für die Lebensmittelindustrie" zu einem Unfall kommt, dann muss die Feuerwehr in Chemieschutzanzügen kommen. Passt zu Capri-Sone als "Getränk".

    #Chemieindustrie #Wild

    rnz.de/region/regionalticker/p

  5. Marktbericht: Kurz vor dem Wochenschluss ein neues Allzeithoch

    Fast den ganzen Tag hing der DAX knapp unter seinem Allzeithoch fest, erst in der letzten Handelsstunde übersprang der Leitindex die Marke von 26.600 Punkten. Damit endet die Woche mit einem soliden Plus.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/finan

    #DAX #FED #Notenbanken #PayPal #Chemieindustrie #Importe

  6. Marktbericht: DAX strebt in Richtung Rekordhoch

    Der DAX ist mit einem guten Plus in den Handelstag gestartet. Bis zu seinem Rekordhoch ist es nicht mehr weit. Im Fokus der Anleger steht die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/finan

    #DAX #FED #Notenbanken #PayPal #Chemieindustrie #Importe

  7. Fast 7,2 Millionen Jobs: Deutsche Wirtschaft sehr abhängig von Export in EU-Länder

    Fast 7,2 Millionen Jobs Deutsche Wirtschaft sehr abhängig von Export in EU-Länder 24.08.2026, 07:20 Uhr Artikel anhören(03:14 min)…
    #EuropeSays #EU #Europa #Arbeitnehmer #Autoindustrie #Chemieindustrie #DeutscherExport #Deutschland #EuropäischeUnion #Exporte #Industrie #Maschinenbau #Wirtschaft
    europesays.com/europa/87003/

  8. Todd Haynes – „Vergiftete Wahrheit“ (2019)

    Hollywood kann so viel mehr als Eskapismus – das beweist dieses leise, aber unglaublich wütende Justizdrama von Todd Haynes über einen der größten Umweltskandale der US-Geschichte. Mark Ruffalo spielt einen Anwalt, der gegen den Chemiekonzern DuPont kämpft – und gegen die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit. Ein Film, der nicht beruhigt, sondern noch immer auch nachhaltig verstört. Und der so noch lange nach dem Abspann weiterarbeitet… (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. #news ⚡ Niedrigwasser setzt Chemieindustrie unter Druck: Das Niedrigwasser der Flüsse setzt nach Einschätzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) vor allem die chemische Industr... hubu.de/?p=339601 | #chemieindustrie #druck #niedrigwasser #hubu

  10. Kampf gegen Verpackungsmüll in EU: Fettabweisende Burger-Boxen sind Geschichte

    Kampf gegen Verpackungsmüll in EUFettabweisende Burger-Boxen sind Geschichte 12.08.2026, 10:20 Uhr Artikel anhören(02:32 min) Die fettabweisenden Stoffe stehen…
    #EuropeSays #EU #Europa #Chemieindustrie #EuropäischeUnion #Fastfood #International #Lebensmittel #Müll #Plastikmüll #Umweltschutz #VerbraucherzentraleBundesverband
    europesays.com/europa/81992/

  11. Klimapolitische und logistische Augenwischerei

    Die Austrocknung des Rheins und der anderen europäischen Flüsse, wie Donau und Po, Seine und Garonne, Rhône und Gironde und vieler anderer, wird derzeit auf fahrlässige Weise verniedlicht und heruntergespielt. Anstatt die Folgen des ausufernden Klimawandels im Angesicht des explodierenden CO2 deutlich zu benennen und die Folgen und deshalb die dringend notwendigen Gegenmaßnahmen zu thematisieren, verlegen sich Bundesregierung, Unternehmen und Medien auf Ablenkungsmanöver und Nebenkriegsschauplätze. Sie vertuschen ihre skandalöse Untätigkeit und das komplette Desaster ihrer verfehlten CO2 Politik.

    Dabei verfällt eine Wirtschaft im Energie-, Chemie- und Stahlbereich in unschuldiges Jammern. Sie weiss seit Jahrzehnten, dass die CO2 Zertifikate gegen 2030 nicht mehr verschenkt, sondern dass die aus Klimagründen endlich etwas kosten, über Klimaschutzzertifikate, von denen sie seit Jahren wusste, dass sie kommen, und fordert aktuell Ausnahmen und Verschonungen von notwendigen Maßnahmen. Die Dreistigkeit ist besonders deshalb so perfide, weil sie den fortschrittlichen Teilen der Wirtschaft, wie der Stahlindustrie im Saarland, die Milliarden in klimaneutralen Stahl investiert hat, nun in den Rücken fallen und von der lobbyhörigen Bundesregierung und EU Privilegien fordern, die klimaneutralen Stahl unrentabel verteuern würden. Wirtschaftsministerin Reiche hat schon signalisiert, dass sie dem nachgeben will. Eine Bundesregierung wie die jetzige ist wirklich für die Klimakrise das gefährlichste, was den Land passieren kann. Leider wirken zu viele “Zeitgeister” mit, zu ermöglichen, dass sie damit durchkommt.

    Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW – ein Witz

    NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind bei der Aufhebung der Sonntagsfahrverbote für LKW vorgeprescht. Derzeit haben acht Bundesländer das LKW-Fahrverbot an Sonntagen aufgehoben. Angesichts der Schwere der Transportkrise ist das eher ein Witz. Das beginnt schon bei den Kosten des Transports. Nach Zahlen der Bundesanstalt für Gewässerkunde bfg  liegen die durchschnittlichen Transportkosten je Tonnenkilometer bei LKW bei 2 ct., der Einsenbahn bei 1,13 ct., und beim Schiff bei 0,28 ct. Die betriebswirtschaftlichen Transportkosten von Rotterdam nach Basel liegen bei ca. 490 €/tonne beim LKW, ca. 280 €/tonne Schiene und ca. 170 €/tonne Binnenschiff.  Beim Contaimertransport ist das Binnenschiff gegenüber der Bahn und dem LKW unschlagbar vorn – natürlich abhängig von der Region. Entscheidend aber sind die realen logistischen Faktoren, die einer ernsthaften Verlagerung im Wege stehen. Schon in den 60er Jahren lernten wir Schüler:innen, dass die Ladekapazität eines Binnenschiffs der von 40 Güterwaggons oder 120 LKW entspreche. Heute sind es 150 LKW.

    Heutige Dimensionen viel extremer

    So ist die Deutsche Bahn AG mit ihrem rollenden Material nicht in der Lage, nennenswerte Steigerungen ohrer Transportkaazitäten zu verkreften. Denn die Zahl der Container auf einem modernen Containerschiff übersteigt die Zahl der kurzfristig mobilisier- und einsetzbaren Waggons auf der Schiene erheblich. Ganz zu schweigen von einer Verlagerung der Kapazitäten auf die Straße. Den Speditionen in der Bundesrepublik fehlen derzeit mehr als 100.000 Fahrerinnen und Fahrer im laufenden Betrieb. Von einem realisierbaren Zuwachs, geschweige denn einer nennenswerten Verlagerung von Transportkapazitäten vom Wasser auf Schiene und gar Straße, können Politik und Wirtschaft daher nur träumen. Zumal die marode Schienen- und Straßeninfrastruktur der Sauerland-Linie, in Köln, Bonn, Ruhrgebiet, zwischen Karlsruhe und Stuttgart, auf der A 61 in der Südpfalz, um Berlin und München  und in allen anderen Ballungsräumen sehr schnell die Grenzen solcher Träume aufzeigen wird.

    Politik mogelt sich um die realen Probleme herum

    Die Aufhebung des Sonntagsfahrverbots ist nicht nur logistische Augenwischerei. Sie wird die ohnehin prekäre Situation vieler LKW-Fahrer aus Bulgarien, Polen, Rumänien, Belarus, der Ukraine oder Tschechien, Spanien oder Griechenland, die zum Teil mit völlig unterbezahlten Löhnen ihre Kilometer abreissen, ohne sozial abgesichert zu sein und fair bezahlt zu werden, noch verschlimmern. Sie werden fürs gleiche Salär nicht mehr 6/24, sondern 7/24 pro Woche arbeiten müssen. Dass der grüne Verkehrsminister Krischer (NRW) an vorderster Front angeblicher “Vernunft” dabei war. ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit, mag aber noch als Notwehr gegen die Untätigkeit der anderen im Klimawandel durchgehen. Viel gravierender wiegt,  dass die Bundesregierung, allen voran Lobbyistin Katherina Reiche, sich der Einsicht verweigert, dass ihre CO2-Beschwichtigungspolitik gescheitert ist.

    Nachhaltige Vertiefung der Fahrrinnen ist Illusion

    Auch das weitere Ausbaggern der Flüsse, insbesondere des Rhein, mag an bestimmten Stellen vielleicht Erleichterung bringen. Davon wird die Wassermenge, die Schiffe tragen kann, prinzipiell nicht mehr. Den Rhein von Rotterdam bis Basel mit Staustufen zu versehen, würde die Entwicklung zur Renaturierung und Herstellung von ökologischen Überflutungsflächen, die die letzten 25 Jahre verfolgt wurde, grundsätzlich konterkarieren. Sie wäre auch keine nachhaltige Lösung, denn das Problem  – und davon ist derzeit überhaupt keine Rede – entsteht bereits am Ursprung vieler europäischer Flüsse in den Alpen. Das seit Jahren beobachtbare Abschmelzen der Gletscher ist eine der wesentlichen Ursachen, dass Rhein, Po und Rhône jetzt so wenig Wasser führen. Weil die Zuflüsse früher jahreszeitbedingter Schneeschmelze praktisch nicht mehr vorhanden sind und Gletscher immer kleiner werden, fehlt der Wassernachschub aus den Quellgebieten. Die ganze aktuelle Diskussion mutet an, wie eine nostalgische Nabelschau der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kurieren an Symptomen und Ausblenden der massiven Gefahr, des Klimawandels. Und Nichthandeln, um die Profitinteressen der Wirtschaft weiter zu erfüllen, während Oligarchen in USA, Russland, Nahost und Europa sich weiter die Taschen voll machen und die Demokratien systematisch zerrütten.

  12. Gerade lese ich im Videotext , dass die #ChemieIndustrie vor Engpässen in der Versorgung wegen des Niedrigwassers warnt. Sie fordert dringend die Aufhebung des Investitionsstaus bei den Wasserstraßen
    🤣🤣🤣🤮🤮🤮🤣🤣🤣

    Was
    An
    Wassermangel
    Durch
    Die
    #Klimakrise
    Haben jetzt AUCH DIE nicht verstanden?!!????
    Es heißt doch WASSERstraße, nicht Staubstraße.
    Es wird irgendwann gar kein Wasser mehr geben, wenn wir so weitermachen wie bisher!!!

    #KlimakriseISTjetzt

  13. #news ⚡ Ostdeutsche Chemieindustrie warnt vor AfD-Landesregierung: Die Hauptgeschäftsführerin des Industrieverbandes Nordostchemie, Nora Schmidt-Kesseler, hat vor einem wirtschaftlichen Abschwung gewar... hubu.de/?p=338176 | #afdlandesregierung #chemieindustrie #ostd

  14. Zement, Beton, Mörtel: EU wirft deutschen Bauchemie-Herstellern Preisabsprachen vor

    Zement, Beton, MörtelEU wirft deutschen Bauchemie-Herstellern Preisabsprachen vor 20.07.2026, 15:41 Uhr Artikel anhören(02:49 min) Die Absprachen sollen Zusatzmittel…
    #EuropeSays #EU #Europa #Baubranche #Chemieindustrie #EuropäischeUnion #Kartellrecht #Preisabsprachen #Wirtschaft
    europesays.com/europa/71251/

  15. Chemieindustrie: Warum SKW Piesteritz für Europas Versorgung so wichtig ist

    Eine Düngerfabrik in Sachsen-Anhalt rückt zunehmend ins Zentrum der Landes-, Bundes- und Europapolitik. Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) reiste…
    #EuropeSays #EU #Europa #AloisRainer #Brandenburg #CDU #Chemieindustrie #ChristopheHansen #Europäisch #Europäische #LutherstadtWittenberg #News #Piesteritz #Prag #Sachsen-Anhalt #SvenSchulze
    europesays.com/europa/70404/

  16. 🏭 Ob der Dünger fürs Getreide, Harze für Möbel oder Harnstofflösung für Lkw – ohne Chemie aus Sachsen-Anhalt gäbe es vieles davon so nicht.

    🏭 Die Chemieindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige und Arbeitgeber des Landes. Gleichzeitig steht sie unter großem Druck. Was bedeutet das für Arbeitsplätze, Klimaschutz und die Zukunft der Region?

    👉 Darum geht's in der neuen Ausgabe von #DAZWISCHEN:
    detektor.fm/unsere-newsletter/

    #SachsenAnhalt #Chemieindustrie #Leuna #BitterfeldWolfen

  17. Ich glaub ja, dass wir in D, - naja schon die Großkonzerne und nicht wir persönlich, die Böden kaputt machen und Grundwasser verseuchen werden (sind damit auch fast fertig). Einerseits durch den fossilen Müll, den die #landwirtschaft unbedingt draufkippen will (und mit den neuen EU-Richtlinien auch tut), andererseits von der #chemieindustrie , die gewissenlos ihre Gifte, irgendwelche-zide oder PEFAs unter die Leute zu bringt.
    Es ist immer wieder Gier, die die Menschen Menschen vergessen lässt

  18. Fuck #Bürokratieabbau
    Das will niemand. NOBODY. Keiner. Nur #Familienunternehmer und die #cdu und #csu
    Schutzstandards kann man nicht abbauen🤯 - keinen einzigen Standard 🤦‍♀️ sie schützen UNS!!! Vor der #csu #cdu #afd #fdp und #shicekonzernen wie #bigtech #chemieindustrie und vielen anderen gewissenlosen Blutsaugern wie #peterthiel
    #cduzerstortdeutschland #csu_shit_show #cduindholle #evp_shit_show #manfredweber
    Es meint nichts anderes, als dass toxische Männer wieder in Intransparenz verschwinden

  19. Oh ja, die Alten Weißen Rechten Wichser #evp #evp_shit_show mit #manfredweber an der Spit😵‍💫🤷‍♀️ wtf. Nur weil Merkel und ein vielfältiges EU-Parlament damals unter viel Aufwand alle an einen Tisch gebracht hat, dies aber der #stiftung_familienunternehmen der #chemieindustrie und #fossilfuels Wirtschaft nicht in den Kram passt, wird alles an nachhaltigen Regeln abgeschafft, Grundwasser kann wieder mit Pestiziden und Nitrat vergiftet werden 🤬 was für ein #rückschlag ,vor allem bei der Klimaentwicklung

  20. Eines wurde klar: die Zukunft der #Chemieindustrie, die unsere Region prägt, besteht in einer aktiven #Industriepolitik.

    Die Beschäftigten in der #Chemie verdienen eine (linke) Poltik, die sie ernst nimmt. Friedrich #Merz versteht den Osten nicht und Katherina #Reiche hat an uns kein Interesse.

    Wir sorgen für Investitionen, Mitbestimmung und eine Poltik, die notwendige Transformation im Sinne der Arbeiter*innen erst möglich macht!

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  21. Die Linksfraktion im Bundestag lud zur Konferenz "Zukunft der #Chemieindustrie in #Ostdeutschland", viele Betriebsrät:innen, Gewerkschafter:innen, linke Politiker:innen und Vertreter:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft trafen sich heute in #Leuna vor den Toren der Chemiewerke.

    Gemeinsam wurde darüber diskutiert, was es braucht, damit in #SachsenAnhalt die Chemie stimmt.

    Mit dabei: @dielinke_halle, Kerstin Eisenreich aus dem #Saalekreis und viele weitere.

    #DieLinke #Halle

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  22. Den Süden Sachsen-Anhalts prägt die #Chemieindustrie. Zehntausende leben von ihr in abhängiger Beschäftigung. Die #Chemie muss stimmen.

    Heute: Chemiegipfel der Linksfraktion im Bundestag in #Leuna. Gemeinsam wird diskutiert werden, wie die Zukunft der Chemieindustrie in #SachsenAnhalt gesichert werden kann – mit guten Arbeitsbedingungen, starken Mitbestimmungsrechten und einer aktiven #Industriepolitik, die Transformation nicht dem Markt überlässt, sondern gestaltet.

    dielinkebt.de/service/termine/

  23. Ganz genau so, @ElisabethK 🙏👍🇩🇪🇪🇺

    Es dürfte doch inzwischen Konsens sein, dass es ein Fehler war, erst die Sowjetunion und dann das Putin-Regime über Jahrzehnte hinweg fossil zu finanzieren.

    Und jetzt verscherbeln „wir“ nach der Solar- und Auto- auch noch die Chemieindustrie für kurzfristige Profite nach China? Was soll das, BASF?

    #Fossilismus #Tyrannophilie #Sowjetunion #Putin #China #Solarindustrie #Autoindustrie #Chemieindustrie #BASF #Profit #Deutschland #EU scilogs.spektrum.de/natur-des-

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