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#braunkohleabbau — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #braunkohleabbau, aggregated by home.social.

  1. Der bevorstehende Ausstieg aus dem #Braunkohleabbau bis 2038 wird den #Spreewald tiefgreifend verändern.

    Durch weniger #Grundwasserförderung sinken die #Wasserstände, was Folgen für #Natur, #Tourismus und die ansässigen Gemeinden hat.

    Die Region steht vor der Herausforderung, sich an die neuen Bedingungen nachhaltig anzupassen.

    deutschlandfunk.de/der-spreewa

    #Strukturwandel #Brandenburg #Klimaanpassung #Landschaftswandel

  2. Der bevorstehende Ausstieg aus dem #Braunkohleabbau bis 2038 wird den #Spreewald tiefgreifend verändern.

    Durch weniger #Grundwasserförderung sinken die #Wasserstände, was Folgen für #Natur, #Tourismus und die ansässigen Gemeinden hat.

    Die Region steht vor der Herausforderung, sich an die neuen Bedingungen nachhaltig anzupassen.

    deutschlandfunk.de/der-spreewa

    #Strukturwandel #Brandenburg #Klimaanpassung #Landschaftswandel

  3. Der bevorstehende Ausstieg aus dem #Braunkohleabbau bis 2038 wird den #Spreewald tiefgreifend verändern.

    Durch weniger #Grundwasserförderung sinken die #Wasserstände, was Folgen für #Natur, #Tourismus und die ansässigen Gemeinden hat.

    Die Region steht vor der Herausforderung, sich an die neuen Bedingungen nachhaltig anzupassen.

    deutschlandfunk.de/der-spreewa

    #Strukturwandel #Brandenburg #Klimaanpassung #Landschaftswandel

  4. Der bevorstehende Ausstieg aus dem #Braunkohleabbau bis 2038 wird den #Spreewald tiefgreifend verändern.

    Durch weniger #Grundwasserförderung sinken die #Wasserstände, was Folgen für #Natur, #Tourismus und die ansässigen Gemeinden hat.

    Die Region steht vor der Herausforderung, sich an die neuen Bedingungen nachhaltig anzupassen.

    deutschlandfunk.de/der-spreewa

    #Strukturwandel #Brandenburg #Klimaanpassung #Landschaftswandel

  5. Spreewald - Eine Idylle im Umbruch

    Der Spreewald ist berühmt für seine Gurken und seine Naturlandschaft. Doch mit dem Braunkohleausstieg 2038 wird sich Letztere stark verändern.#Spreewaldgurken #Braunkohleabbau #Brandenburg #Kohleausstieg #Spreewald #TOURISMUS
    Spreewald: Ein Naturidyll im Umbruch

  6. Lützerath-Räumung - Ein Jahr danach - die Kritik hält an

    Klimaschützer kritisieren anlässlich des Jahrestags der Lützerath-Räumung die fehlende energiewirtschaftliche Rechtfertigung für den dortigen Braunkohleabbau.#Braunkohleabbau #Tagebau #Braunkohle #PROTESTE #UMWELT
    Rheinische Braunkohle ein Jahr nach der Räumung von Lützerath

  7. Rheinisches Revier - Heimat gerettet, Zukunft ungewiss

    In NRW kommt das Ende der Braunkohle früher als geplant: 2030 soll Schluss sein. Einige Dörfer werden nun doch nicht für den Tagebau abgebaggert.#Braunkohleabbau #FossileEnergien #1 #5-Grad-Ziel #KohleAusstieg
    Rheinisches Revier: Gerettet, aber die Zukunft ist ungewiss

  8. @ZDF
    Die Bundesländer an der Elbe werden einem Anzapfen "ihres" Flusses massiv Widerstand leisten - wenn schon nicht wegen ihrer Bürger*innen, denen dann in absehbarer Zeit eine Trinkwasser-Rationierung bevorsteht, dann wegen ihrer ehrgeizigen High-Tech-Projekte (Chip-Fabriken usw.), die auch viel Wasser verbrauchen.
    Der #KampfUmWasser hat begonnen.
    Und es zeigt sich mal wieder, dass der extrem klimaschädliche #Braunkohleabbau in Ostdeutschland schon viel früher hätte beendet werden müssen...

  9. @ZDF
    Die Bundesländer an der Elbe werden einem Anzapfen "ihres" Flusses massiv Widerstand leisten - wenn schon nicht wegen ihrer Bürger*innen (denen dann in absehbarer Zeit eine Trinkwasser-Rationierung bevorsteht), dann wegen ihrer ehrgeizigen High-Tech-Projekte (Chip-Fabriken usw.), die auch viel Wasser verbrauchen.
    Der #KampfUmWasser hat begonnen.
    Und es zeigt sich mal wieder, dass der extrem klimaschädliche #Braunkohleabbau in Ostdeutschland schon viel früher hätte beendet werden müssen...

  10. @ZDF
    Die Bundesländer an der Elbe werden einem Anzapfen "ihres" Flusses massiv Widerstand leisten - wenn schon nicht wegen ihrer Bürger*innen, denen dann in absehbarer Zeit eine Trinkwasser-Rationierung bevorsteht, dann wegen ihrer ehrgeizigen High-Tech-Projekte (Chip-Fabriken usw.), die auch viel Wasser verbrauchen.
    Der #KampfUmWasser hat begonnen.
    Und es zeigt sich mal wieder, dass der extrem klimaschädliche #Braunkohleabbau in Ostdeutschland schon viel früher hätte beendet werden müssen...

  11. @ZDF
    Die Bundesländer an der Elbe werden einem Anzapfen "ihres" Flusses massiv Widerstand leisten - wenn schon nicht wegen ihrer Bürger*innen (denen dann in absehbarer Zeit eine Trinkwasser-Rationierung bevorsteht), dann wegen ihrer ehrgeizigen High-Tech-Projekte (Chip-Fabriken usw.), die auch viel Wasser verbrauchen.
    Der #KampfUmWasser hat begonnen.
    Und es zeigt sich mal wieder, dass der extrem klimaschädliche #Braunkohleabbau in Ostdeutschland schon viel früher hätte beendet werden müssen...

  12. @ZDF
    Die Bundesländer an der Elbe werden einem Anzapfen "ihres" Flusses massiv Widerstand leisten - wenn schon nicht wegen ihrer Bürger*innen, denen dann in absehbarer Zeit eine Trinkwasser-Rationierung bevorsteht, dann wegen ihrer ehrgeizigen High-Tech-Projekte (Chip-Fabriken usw.), die auch viel Wasser verbrauchen.
    Der #KampfUmWasser hat begonnen.
    Und es zeigt sich mal wieder, dass der extrem klimaschädliche #Braunkohleabbau in Ostdeutschland schon viel früher hätte beendet werden müssen...

  13. "Der Energiekonzern #Leag will den #Tagebau #Nochten noch bis 2038 betreiben. Das Dorf #Mühlrose soll deshalb dem #Braunkohleabbau weichen. Allerdings benötigt die Leag für den neuen Tagebau noch mehrere Genehmigungen des Sächsischen Oberbergamtes. Wegen geschwärzter Unterlagen will nun der Umweltverband Grüne Liga gegen die Behörde klagen." tagesschau.de/inland/regional/ #KeepItInTheGround #Klima #Wasserverschmutzung

  14. 3 (mögliche) Generationen der Energieerzeugung in einem Bild. Braunkohleabbau und daraus resultierender See. Windräder für erneuerbare Energie aus Windkraft. Teile vom Wasser, Wasserstoff, für eine mögliche zukünftige Fusionslösung.

    #Energiewende #Braunkohleabbau #Windkraft #See #Foto

  15. Löchriger Wohlstand

    Vor vielen Jahren brachte eine Solarzeitschrift ein interessantes Gedankenspiel:

    - Wieviel Strom liefern die Kraftwerke im Rheinland beim Verbrennen der Braunkohle aus dem dortigen Abbaugebiet?
    - Welchen Ertrag würden PV-Anlagen bringen, die dieselbe Fläche bedecken?

    Gerechnet wurde über die jahrzehntelange Gesamtzeit von Kohleabbau und Renaturierung der Landschaft. Ein technischer Fortschritt hinsichtlich des Solarzellenwirkungsgrades wurde miteinbezogen.

    Das Ergebnis: Auf beide Arten würde etwa gleichviel elektrische Energie erzeugt.
    Der Unterschied: Die Kohle wäre weg. Solaranlagen könnten auf unbestimmte Zeit weiter produzieren.

    Unser Wohlstand basiert auf Löchern - Löchern in der Landschaft und unter der Erdoberfläche. Die Schadensrechnung für diese Lebensweise ist weltweit zu beobachten. Einige behaupten immer noch, nichts zu sehen. Andere ziehen den Kopf ein und machen unbeirrt weiter.

    PS:

    Heutzutage würde man den Solarertrag nicht grobschlächtig auf die gesamte Kohleabbaufläche beziehen. Die Theorie ist schön und gut, aber nur bedingt brauchbar.

    Eine realistische Betrachtung läßt Dörfer und Wälder in Ruhe und sieht Agri-PV [1][2] für Ackerflächen vor. Allein mit technischen Verbesserungen, die in der Zukunft nur denkbar sind, sollte man nicht planen. Windanlagen und Speicher gehören zu einer ausgewogenen Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien dazu.

    Zum Aufbau von Anlagen taugen aber nur existierende Flächen, nicht bereits untergegangene [3]. Wenn die Politik es mit der sogenannten "Energiewende" ernstmeinen sollte, könnte sie im Rheinland loslegen und die Existenz von Lützerath sichern. Hinderungsgründe lassen sich immer finden.

    [1] de.wikipedia.org/wiki/Photovol
    [2] ise.fraunhofer.de/content/dam/
    [3] de.wikipedia.org/wiki/Liste_de

    #Braunkohleabbau #Photovoltaik #Klimakrise #Kosten #Agriphotovoltaik #Lützerath