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#bettinaböhler — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bettinaböhler, aggregated by home.social.

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  1. Christian Petzold – „Undine“ (2020)

    Lieben sie eigentlich Märchen? Glauben sie an die Liebe? – Wenn sie beide Fragen mit Ja beantworten, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie auch das Kino lieben. Und diesen Film. Denn dieser steht für all das und vielleicht für die besten drei Stunden, die sie seit ganz langer Zeit verbracht haben. Märchenhaft und eben nicht aus Hollywood. Eine Mediathekperle eben! (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Nicolette Krebitz – „A E I O U – Das schnelle Alphabet der Liebe“ (2022)

    Nicolette Krebitz zerlegt die Idee, dass ältere Frauen im Kino gefälligst unsichtbar zu werden haben. Melancholisch, schräg, sexy und manchmal herrlich unangenehm. Ein Film darüber, wie die Liebe klingt, wenn Menschen längst aufgehört haben, noch daran zu glauben. Ein Film wie ein schiefer Popsong um drei Uhr morgens. Halb romantisch, halb kaputt. Und genau deshalb so interessant. Mit Sophie Rois, Milan Herms und dem großen Udo Kier. Mit Sophie Rois, Milan Herms und dem großen Udo Kier. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Christian Petzold – „Roter Himmel“ (2023)

    Die Geschichte beginnt, wie ein harmloser Sommerfilm: ein Haus an der Ostsee, vier Menschen, Sonne, Meer, ein bisschen Drama im Alltag. Doch dann merken wir: Dieser Film von Christian Petzold schwitzt. Die Hitze liegt schwer auf allem, auf den Figuren, auf den Bäumen im Wald, auf dem Publikum. Kein Katastrophenfilm, aber ein Film über die Katastrophe. Kein Alarmgeheule, kein Held, der uns rettet. Das Feuer ist schon da. Still, bedrohlich, unausweichlich. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  4. Christian Petzold – „Roter Himmel“ (2023)

    Die Geschichte beginnt, wie ein harmloser Sommerfilm: ein Haus an der Ostsee, vier Menschen, Sonne, Meer, ein bisschen Drama im Alltag. Doch dann merken wir: Dieser Film von Christian Petzold schwitzt. Die Hitze liegt schwer auf allem, auf den Figuren, auf den Bäumen im Wald, auf dem Publikum. Kein Katastrophenfilm, aber ein Film über die Katastrophe. Kein Alarmgeheule, kein Held, der uns rettet. Das Feuer ist schon da. Still, bedrohlich, unausweichlich. (ARTE, Neu!)