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#bengvir — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bengvir, aggregated by home.social.

  1. #OccupiedPalestine #BenGvir #fascists

    "The Fascist History Of Ben Gvir | Full Documentary | Rise Of Extremism In Israel Texarkana Aluminum

    This powerful, cinematic documentary exposes the dark ideological roots and political ascent of Itamar Ben Gvir — from extremist activism to becoming one of the most controversial figures in modern Israel. Through gripping narration, archival footage, and historical analysis, this film uncovers how radical ideology moved from the fringes into the heart of state power.

    Tracing the origins of Kahanism through Meir Kahane, this documentary reveals the dangerous evolution of far-right extremism, political violence, and ideological influence that reshaped Israeli society and governance. From the assassination of Yitzhak Rabin to the expansion of settlements and the normalization of radical nationalism, this film connects the past to the present with chilling clarity."

    mshale.com/dd9a4f31/4d4fd524Iz

  2. Warum kann das, was England macht, nicht auch Deutschland machen. Konsequent gegen Siedler in Israel vorgehen und jeden Regierungspolitiker, die die kriminellen Machenschaften von Siedler tolerieren oder gar untersützen auf eine Sanktionsliste setzen - voran #BenGvir #Smotritch

    tagesschau.de/ausland/europa/g

  3. Warum kann das, was England macht, nicht auch Deutschland machen. Konsequent gegen Siedler in Israel vorgehen und jeden Regierungspolitiker, die die kriminellen Machenschaften von Siedler tolerieren oder gar untersützen auf eine Sanktionsliste setzen - voran #BenGvir #Smotritch

    tagesschau.de/ausland/europa/g

  4. Warum kann das, was England macht, nicht auch Deutschland machen. Konsequent gegen Siedler in Israel vorgehen und jeden Regierungspolitiker, die die kriminellen Machenschaften von Siedler tolerieren oder gar untersützen auf eine Sanktionsliste setzen - voran #BenGvir #Smotritch

    tagesschau.de/ausland/europa/g

  5. Warum kann das, was England macht, nicht auch Deutschland machen. Konsequent gegen Siedler in Israel vorgehen und jeden Regierungspolitiker, die die kriminellen Machenschaften von Siedler tolerieren oder gar untersützen auf eine Sanktionsliste setzen - voran #BenGvir #Smotritch

    tagesschau.de/ausland/europa/g

  6. Warum kann das, was England macht, nicht auch Deutschland machen. Konsequent gegen Siedler in Israel vorgehen und jeden Regierungspolitiker, die die kriminellen Machenschaften von Siedler tolerieren oder gar untersützen auf eine Sanktionsliste setzen - voran #BenGvir #Smotritch

    tagesschau.de/ausland/europa/g

  7. #LONDRES MENACE DE SANCTIONS #ISRAËL, #BEN-GVIR RÉPLIQUE AVEC LES #MALOUINES

     Alors que le #Royaume-Uni prépare des mesures contre le commerce lié aux colonies #Israéliennes, #Ben-Gvir réclame #qu’Israël reconnaisse les #Malouines comme territoire argentin « occupé » et sanctionne #Londres.

  8. #LONDRES MENACE DE SANCTIONS #ISRAËL, #BEN-GVIR RÉPLIQUE AVEC LES #MALOUINES

     Alors que le #Royaume-Uni prépare des mesures contre le commerce lié aux colonies #Israéliennes, #Ben-Gvir réclame #qu’Israël reconnaisse les #Malouines comme territoire argentin « occupé » et sanctionne #Londres.

  9. #LONDRES MENACE DE SANCTIONS #ISRAËL, #BEN-GVIR RÉPLIQUE AVEC LES #MALOUINES

     Alors que le #Royaume-Uni prépare des mesures contre le commerce lié aux colonies #Israéliennes, #Ben-Gvir réclame #qu’Israël reconnaisse les #Malouines comme territoire argentin « occupé » et sanctionne #Londres.

  10.  Depuis le 7 octobre 2023, #Ben-Gvir a ordonné les mesures « les moins minimales » pour les #Palestiniens dans les camps, y compris une nourriture minimale qui a conduit à la famine de nombreux otages, une torture systématique qui a tué plus de 170 personnes

  11.  Depuis le 7 octobre 2023, #Ben-Gvir a ordonné les mesures « les moins minimales » pour les #Palestiniens dans les camps, y compris une nourriture minimale qui a conduit à la famine de nombreux otages, une torture systématique qui a tué plus de 170 personnes

  12.  Depuis le 7 octobre 2023, #Ben-Gvir a ordonné les mesures « les moins minimales » pour les #Palestiniens dans les camps, y compris une nourriture minimale qui a conduit à la famine de nombreux otages, une torture systématique qui a tué plus de 170 personnes

  13. @olafruhl

    Er schreibt immer wieder besonders viel an Wochenenden und Feiertagen, ggf. einsam.

    Und schadet damit selbstverständlich ebenso wie sein "Boss" Ben-Gvir massiv dem Ansehen der Republik Israel.

    Immerhin gab und gibt es mutige Stimmen wie eine mutige Generalkonsulin, die ihm öffentlich widersprachen.

    #Israel #Republik #Weinthal #BenGvir #HassundHetze #Shamir #Zivilcourage #Demokratie #Menschenwürde

    stuttgarter-zeitung.de/lokales

  14. Sündenböcke im israelischen Wahlkampf

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    Dass Israel nun plötzlich zum Mord an Hind Rajab, zweieinhalb Jahre danach, ermittelt, ist genauso ein Wahlkampfmanöver wie die Distanzierung von Ben-Gvir durch Netanjahu und den Likud. Innerisraelische Medien kritisieren jetzt Aussagen von Ben-Gvir, die er so eigentlich fast jede Woche macht, während das Morden an Zivilisten weitergeht. Selbst die deutsche Presse und deutsche Politiker kritisieren inzwischen öffentlich Ben-Gvir dafür, dass er einen Genozid fordert, der schon seit Jahren läuft. Ben-Gvir ist nicht Israel, heißt es, während alle Zivilisten in Gaza immer Hamas sind. Der Unterschied: Ben-Gvir ist ein gewählter Vertreter, und für die Fortsetzung der Kämpfe in Gaza, für die er steht, sprachen sich zuletzt 57% der Israelis aus.

    Bemerkenswert auch, dass sich die Kritik an ihm nicht gegen die Sache richtet. Sie richtet sich gegen den Schaden am Ansehen Israels in der Welt und an der Selbstwahrnehmung. Man wirft ihn den eigenen Wählern und der Weltöffentlichkeit vor, um ihm und seiner Partei zugunsten Netanjahus Likud zu schaden. Eines, das sich als das vernünftige Gegenmodell zu Smotrich und Ben-Gvir verkaufen will, kurz vor der Wahl. Ben-Gvir wird so zur Entlastungsfigur: Wer sich laut genug von ihm distanziert, kauft sich damit die eigene Unschuld zurück. Die Empörung über den einen ist der Ablasshandel für alle, die die Politik dahinter mittragen oder ihr zusehen.

    Genau dasselbe bei den Ermittlungen zu Hind Rajab. Sie kommen nicht aus Einsicht und nicht aus Eingeständnis. Sie kommen, weil ein oscarnominierter Film die Geschichte wieder ins Gedächtnis gerufen hat und sich der brutale Mord an einem fünf Jahre alten Kind kaum mit einer Verteidigungsrhetorik rechtfertigen lässt.

    Dass man nun mit eigenen Ermittlungen in die "Offensive" geht, soll der Weltöffentlichkeit, aber auch nach innen, Rechtsstaatlichkeit vorspielen und, genau wie beim Fall Ben-Gvir, uns Ausreißer, Einzelpersonen, als Sündenböcke präsentieren. Aber der Genozid ist keine Verwirrung ein paar "Hitzköpfe", wie Netanjahu es uns und den Israelis suggerieren möchte. Er war eine politische Entscheidung der Regierungskoalition, die die überwiegende Mehrheit der Israelis als gerechtfertigt erachtet hat.

    Der Reflex von Medien und Politiker, nun Ben-Gvir zu verurteilen, demonstriert uns vor allem eins: das eigene schlechte Gewissen. Man weiß, was in Gaza passiert. Man wusste es die ganze Zeit. Ben-Gvir sagt seit Jahren, was er jetzt sagt, ohne dass es jemanden gestört hätte. Es stört erst jetzt, mitten im Wahlkampf.

    #hindrajab #israel #gaza #bengvir #genocide #medienkritik #netanyahu

  15. Sündenböcke im israelischen Wahlkampf

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    Dass Israel nun plötzlich zum Mord an Hind Rajab, zweieinhalb Jahre danach, ermittelt, ist genauso ein Wahlkampfmanöver wie die Distanzierung von Ben-Gvir durch Netanjahu und den Likud. Innerisraelische Medien kritisieren jetzt Aussagen von Ben-Gvir, die er so eigentlich fast jede Woche macht, während das Morden an Zivilisten weitergeht. Selbst die deutsche Presse und deutsche Politiker kritisieren inzwischen öffentlich Ben-Gvir dafür, dass er einen Genozid fordert, der schon seit Jahren läuft. Ben-Gvir ist nicht Israel, heißt es, während alle Zivilisten in Gaza immer Hamas sind. Der Unterschied: Ben-Gvir ist ein gewählter Vertreter, und für die Fortsetzung der Kämpfe in Gaza, für die er steht, sprachen sich zuletzt 57% der Israelis aus.

    Bemerkenswert auch, dass sich die Kritik an ihm nicht gegen die Sache richtet. Sie richtet sich gegen den Schaden am Ansehen Israels in der Welt und an der Selbstwahrnehmung. Man wirft ihn den eigenen Wählern und der Weltöffentlichkeit vor, um ihm und seiner Partei zugunsten Netanjahus Likud zu schaden. Eines, das sich als das vernünftige Gegenmodell zu Smotrich und Ben-Gvir verkaufen will, kurz vor der Wahl. Ben-Gvir wird so zur Entlastungsfigur: Wer sich laut genug von ihm distanziert, kauft sich damit die eigene Unschuld zurück. Die Empörung über den einen ist der Ablasshandel für alle, die die Politik dahinter mittragen oder ihr zusehen.

    Genau dasselbe bei den Ermittlungen zu Hind Rajab. Sie kommen nicht aus Einsicht und nicht aus Eingeständnis. Sie kommen, weil ein oscarnominierter Film die Geschichte wieder ins Gedächtnis gerufen hat und sich der brutale Mord an einem fünf Jahre alten Kind kaum mit einer Verteidigungsrhetorik rechtfertigen lässt.

    Dass man nun mit eigenen Ermittlungen in die "Offensive" geht, soll der Weltöffentlichkeit, aber auch nach innen, Rechtsstaatlichkeit vorspielen und, genau wie beim Fall Ben-Gvir, uns Ausreißer, Einzelpersonen, als Sündenböcke präsentieren. Aber der Genozid ist keine Verwirrung ein paar "Hitzköpfe", wie Netanjahu es uns und den Israelis suggerieren möchte. Er war eine politische Entscheidung der Regierungskoalition, die die überwiegende Mehrheit der Israelis als gerechtfertigt erachtet hat.

    Der Reflex von Medien und Politiker, nun Ben-Gvir zu verurteilen, demonstriert uns vor allem eins: das eigene schlechte Gewissen. Man weiß, was in Gaza passiert. Man wusste es die ganze Zeit. Ben-Gvir sagt seit Jahren, was er jetzt sagt, ohne dass es jemanden gestört hätte. Es stört erst jetzt, mitten im Wahlkampf.

    #hindrajab #israel #gaza #bengvir #genocide #medienkritik #netanyahu

  16. Sündenböcke im israelischen Wahlkampf

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    Dass Israel nun plötzlich zum Mord an Hind Rajab, zweieinhalb Jahre danach, ermittelt, ist genauso ein Wahlkampfmanöver wie die Distanzierung von Ben-Gvir durch Netanjahu und den Likud. Innerisraelische Medien kritisieren jetzt Aussagen von Ben-Gvir, die er so eigentlich fast jede Woche macht, während das Morden an Zivilisten weitergeht. Selbst die deutsche Presse und deutsche Politiker kritisieren inzwischen öffentlich Ben-Gvir dafür, dass er einen Genozid fordert, der schon seit Jahren läuft. Ben-Gvir ist nicht Israel, heißt es, während alle Zivilisten in Gaza immer Hamas sind. Der Unterschied: Ben-Gvir ist ein gewählter Vertreter, und für die Fortsetzung der Kämpfe in Gaza, für die er steht, sprachen sich zuletzt 57% der Israelis aus.

    Bemerkenswert auch, dass sich die Kritik an ihm nicht gegen die Sache richtet. Sie richtet sich gegen den Schaden am Ansehen Israels in der Welt und an der Selbstwahrnehmung. Man wirft ihn den eigenen Wählern und der Weltöffentlichkeit vor, um ihm und seiner Partei zugunsten Netanjahus Likud zu schaden. Eines, das sich als das vernünftige Gegenmodell zu Smotrich und Ben-Gvir verkaufen will, kurz vor der Wahl. Ben-Gvir wird so zur Entlastungsfigur: Wer sich laut genug von ihm distanziert, kauft sich damit die eigene Unschuld zurück. Die Empörung über den einen ist der Ablasshandel für alle, die die Politik dahinter mittragen oder ihr zusehen.

    Genau dasselbe bei den Ermittlungen zu Hind Rajab. Sie kommen nicht aus Einsicht und nicht aus Eingeständnis. Sie kommen, weil ein oscarnominierter Film die Geschichte wieder ins Gedächtnis gerufen hat und sich der brutale Mord an einem fünf Jahre alten Kind kaum mit einer Verteidigungsrhetorik rechtfertigen lässt.

    Dass man nun mit eigenen Ermittlungen in die "Offensive" geht, soll der Weltöffentlichkeit, aber auch nach innen, Rechtsstaatlichkeit vorspielen und, genau wie beim Fall Ben-Gvir, uns Ausreißer, Einzelpersonen, als Sündenböcke präsentieren. Aber der Genozid ist keine Verwirrung ein paar "Hitzköpfe", wie Netanjahu es uns und den Israelis suggerieren möchte. Er war eine politische Entscheidung der Regierungskoalition, die die überwiegende Mehrheit der Israelis als gerechtfertigt erachtet hat.

    Der Reflex von Medien und Politiker, nun Ben-Gvir zu verurteilen, demonstriert uns vor allem eins: das eigene schlechte Gewissen. Man weiß, was in Gaza passiert. Man wusste es die ganze Zeit. Ben-Gvir sagt seit Jahren, was er jetzt sagt, ohne dass es jemanden gestört hätte. Es stört erst jetzt, mitten im Wahlkampf.

    #hindrajab #israel #gaza #bengvir #genocide #medienkritik #netanyahu

  17. Sündenböcke im israelischen Wahlkampf

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    Dass Israel nun plötzlich zum Mord an Hind Rajab, zweieinhalb Jahre danach, ermittelt, ist genauso ein Wahlkampfmanöver wie die Distanzierung von Ben-Gvir durch Netanjahu und den Likud. Innerisraelische Medien kritisieren jetzt Aussagen von Ben-Gvir, die er so eigentlich fast jede Woche macht, während das Morden an Zivilisten weitergeht. Selbst die deutsche Presse und deutsche Politiker kritisieren inzwischen öffentlich Ben-Gvir dafür, dass er einen Genozid fordert, der schon seit Jahren läuft. Ben-Gvir ist nicht Israel, heißt es, während alle Zivilisten in Gaza immer Hamas sind. Der Unterschied: Ben-Gvir ist ein gewählter Vertreter, und für die Fortsetzung der Kämpfe in Gaza, für die er steht, sprachen sich zuletzt 57% der Israelis aus.

    Bemerkenswert auch, dass sich die Kritik an ihm nicht gegen die Sache richtet. Sie richtet sich gegen den Schaden am Ansehen Israels in der Welt und an der Selbstwahrnehmung. Man wirft ihn den eigenen Wählern und der Weltöffentlichkeit vor, um ihm und seiner Partei zugunsten Netanjahus Likud zu schaden. Eines, das sich als das vernünftige Gegenmodell zu Smotrich und Ben-Gvir verkaufen will, kurz vor der Wahl. Ben-Gvir wird so zur Entlastungsfigur: Wer sich laut genug von ihm distanziert, kauft sich damit die eigene Unschuld zurück. Die Empörung über den einen ist der Ablasshandel für alle, die die Politik dahinter mittragen oder ihr zusehen.

    Genau dasselbe bei den Ermittlungen zu Hind Rajab. Sie kommen nicht aus Einsicht und nicht aus Eingeständnis. Sie kommen, weil ein oscarnominierter Film die Geschichte wieder ins Gedächtnis gerufen hat und sich der brutale Mord an einem fünf Jahre alten Kind kaum mit einer Verteidigungsrhetorik rechtfertigen lässt.

    Dass man nun mit eigenen Ermittlungen in die "Offensive" geht, soll der Weltöffentlichkeit, aber auch nach innen, Rechtsstaatlichkeit vorspielen und, genau wie beim Fall Ben-Gvir, uns Ausreißer, Einzelpersonen, als Sündenböcke präsentieren. Aber der Genozid ist keine Verwirrung ein paar "Hitzköpfe", wie Netanjahu es uns und den Israelis suggerieren möchte. Er war eine politische Entscheidung der Regierungskoalition, die die überwiegende Mehrheit der Israelis als gerechtfertigt erachtet hat.

    Der Reflex von Medien und Politiker, nun Ben-Gvir zu verurteilen, demonstriert uns vor allem eins: das eigene schlechte Gewissen. Man weiß, was in Gaza passiert. Man wusste es die ganze Zeit. Ben-Gvir sagt seit Jahren, was er jetzt sagt, ohne dass es jemanden gestört hätte. Es stört erst jetzt, mitten im Wahlkampf.

    #hindrajab #israel #gaza #bengvir #genocide #medienkritik #netanyahu

  18. Sündenböcke im israelischen Wahlkampf

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    Dass Israel nun plötzlich zum Mord an Hind Rajab, zweieinhalb Jahre danach, ermittelt, ist genauso ein Wahlkampfmanöver wie die Distanzierung von Ben-Gvir durch Netanjahu und den Likud. Innerisraelische Medien kritisieren jetzt Aussagen von Ben-Gvir, die er so eigentlich fast jede Woche macht, während das Morden an Zivilisten weitergeht. Selbst die deutsche Presse und deutsche Politiker kritisieren inzwischen öffentlich Ben-Gvir dafür, dass er einen Genozid fordert, der schon seit Jahren läuft. Ben-Gvir ist nicht Israel, heißt es, während alle Zivilisten in Gaza immer Hamas sind. Der Unterschied: Ben-Gvir ist ein gewählter Vertreter, und für die Fortsetzung der Kämpfe in Gaza, für die er steht, sprachen sich zuletzt 57% der Israelis aus.

    Bemerkenswert auch, dass sich die Kritik an ihm nicht gegen die Sache richtet. Sie richtet sich gegen den Schaden am Ansehen Israels in der Welt und an der Selbstwahrnehmung. Man wirft ihn den eigenen Wählern und der Weltöffentlichkeit vor, um ihm und seiner Partei zugunsten Netanjahus Likud zu schaden. Eines, das sich als das vernünftige Gegenmodell zu Smotrich und Ben-Gvir verkaufen will, kurz vor der Wahl. Ben-Gvir wird so zur Entlastungsfigur: Wer sich laut genug von ihm distanziert, kauft sich damit die eigene Unschuld zurück. Die Empörung über den einen ist der Ablasshandel für alle, die die Politik dahinter mittragen oder ihr zusehen.

    Genau dasselbe bei den Ermittlungen zu Hind Rajab. Sie kommen nicht aus Einsicht und nicht aus Eingeständnis. Sie kommen, weil ein oscarnominierter Film die Geschichte wieder ins Gedächtnis gerufen hat und sich der brutale Mord an einem fünf Jahre alten Kind kaum mit einer Verteidigungsrhetorik rechtfertigen lässt.

    Dass man nun mit eigenen Ermittlungen in die "Offensive" geht, soll der Weltöffentlichkeit, aber auch nach innen, Rechtsstaatlichkeit vorspielen und, genau wie beim Fall Ben-Gvir, uns Ausreißer, Einzelpersonen, als Sündenböcke präsentieren. Aber der Genozid ist keine Verwirrung ein paar "Hitzköpfe", wie Netanjahu es uns und den Israelis suggerieren möchte. Er war eine politische Entscheidung der Regierungskoalition, die die überwiegende Mehrheit der Israelis als gerechtfertigt erachtet hat.

    Der Reflex von Medien und Politiker, nun Ben-Gvir zu verurteilen, demonstriert uns vor allem eins: das eigene schlechte Gewissen. Man weiß, was in Gaza passiert. Man wusste es die ganze Zeit. Ben-Gvir sagt seit Jahren, was er jetzt sagt, ohne dass es jemanden gestört hätte. Es stört erst jetzt, mitten im Wahlkampf.

    #hindrajab #israel #gaza #bengvir #genocide #medienkritik #netanyahu

  19. Paraphrasiert; Entsetzen in Deutschland und Europa: Der Zentralrat der Juden kritisiert die Aussagen von Israels Polizeiminister Itamar Ben-Gvir zu „gezielten Tötungen“ von Palästinensern scharf. Schuster nennt sie „zutiefst beschämend und verantwortungslos“ – diametral zu jüdischen Werten. 🕊️

    📍 (Gezieltes Töten von Palästinensern: Zentralrat der Juden nennt Ben-Gvirs Worte „beschämend“
    n-tv.de/politik/Zentralrat-der)

    #Israel #Gaza #Menschenrechte
    #Zentralrat #BenGvir #Schuster #Antisemitismus #EU #News 🗞️

    Antisemiten überall, Antisemiten und Hamas/Zynismus off! Guten morgen! Na – auch schon zu dieser Erkenntnis gelangt? In manchen Köpfen scheint der Groschen sechskantig zu sein… #Kommentar

  20. @Erika

    Den Dauer-Hate auch israelischer Rechtsdualisten nehme ich in Kauf, um weiterhin vor der Eskalation der Gewalt im Nahen und Mittleren Osten zu warnen.

    Europa sollte endlich aufhören, fossile Regime & Terrororganisationen wie Hamas & Hisbollah indirekt zu finanzieren. Es sollte aber auch erklärten Rassisten wie dem israelischen „Sicherheitsminister“ Ben-Gvir deutlich entgegentreten & endlich glaubwürdig für Menschenrechte, Dialog & Frieden eintreten!

    „Israels Sicherheitsminister Ben-Gvir hat sich für fortdauernde gezielte Tötungen von Menschen in Gaza ausgesprochen.

    Jede Nacht sollten 30 bis 40 ausgeschaltet werden, sagte er in einem Podcast. Das beziehe sich nicht nur auf diejenigen Palästinenser, die eine unmittelbare Gefahr bedeuteten. Es gebe in Gaza Menschen, „die es nicht verdient haben, zu leben“. Sie sollten nicht am Leben sein. Sie seien nicht einmal Menschen.“

    #Israel #Gaza #Libanon #Terror #Krieg #Hamas #Hisbollah #Rechtsdualismus #BenGvir #Fossilismus #Frieden

    deutschlandfunk.de/israels-sic

  21. "En Israël, une frange des élites sécuritaires et politiques perçoit ainsi les milices armées de colons comme problématiques, car la liberté d’action dont elles jouissent contredit l’identité d’un État souverain, capable de monopoliser l’usage de la force. Ne sont en jeu ni la colonisation elle-même, ni l’occupation, ni le droit à l’autodétermination des Palestinien•nes, mais plutôt un certain rapport au respect des institutions coloniales. Pour les tenants de cette première conception du projet colonial, qu’on peut qualifier paradoxalement de « légaliste », la colonisation doit être dirigée par l’État, et en aucun cas être piloté par des acteurs indépendants qui lui contestent ses prérogatives. S’y opposent la droite nationaliste, le mouvement des colons et les idéologues du Grand Israël – actuellement au pouvoir – pour qui le respect des institutions officielles est un frein à l’accélération du projet colonial. Selon ces derniers, la dissolution du monopole de la violence ne pose pas problème, car la priorité n’est pas la survie d’un quelconque appareil étatique, mais d’abord l’expansion territoriale."

    Par Ryan Tfaily: yaani.fr/2026/07/06/un-ordre-m

    #Cisjordanie #colons #milices #insécurité #ÉtatJuif #racisme #théocratie #suprémacismeJuif #suprémacisme #ÉtatCommun #sionisme #nettoyageEthnique #génocideEnContinu #extremeDroite #Bennett #BenGvir #Smotrich #islamophobie #Netanyahou #fascisation #fascisme #colonialisme #nationalisme

  22. Interessanter, lehrreicher Artikel.
    Lesenswert! 🍉

    Palästina: Wie die Wassermelone zum Protestsymbol wurde

    „Bei pro-palästinensischen Demonstrationen ist die Melone als Symbol überall präsent. Die Idee dazu stamme aus den 80er-Jahren, sagt der Künstler Suleiman Mansour - inspiriert von einem israelischen Offizier.“

    #Palästina #Flagge #Westjordanland #BenGvir #Wassermelone🍉
    #Widerstand
    dw.com/de/pal%C3%A4stina-wie-d

  23. Israele implode su Ben-Gvir: Herzog prende le distanze per salvare la faccia mentre il governo Netanyahu si lacera sugli orrori della Flotilla

    Dopo l’intercettazione della “Global Sumud Flotilla”, dentro Israele è esplosa una guerra politica e istituzionale senza precedenti. Herzog parla di “imbarbarimento”, l’IDF scarica ogni responsabilità sulla macchina repressiva controllata da Ben-Gvir, mentre le cancellerie occidentali fingono improvvisamente stupore davanti a pratiche che i palestinesi denunciano da anni. Ma il problema non è soltanto Ben-Gvir. Il problema è un’intera classe politica israeliana che per anni ha costruito, protetto e normalizzato un sistema di occupazione, apartheid e violenza permanente.

    A un certo punto persino il sistema ha iniziato ad avere paura della propria creatura.

    È questo che sta accadendo dentro Israele dopo il caso della “Global Sumud Flotilla”. Non una semplice polemica politica. Non un incidente diplomatico isolato. Ma qualcosa di molto più profondo: una frattura interna che mostra al mondo intero la decomposizione morale e istituzionale prodotta da anni di radicalizzazione, violenza e impunità.

    Tutto esplode quando il ministro della Sicurezza nazionale Itamar Ben-Gvir diffonde pubblicamente un video in cui deride gli attivisti ammanettati e detenuti nel porto di Ashdod dopo l’intercettazione della Flotilla. Immagini umilianti, aggressive, costruite come propaganda politica da esibire alla propria base suprematista.

    Ed è lì che improvvisamente qualcosa si rompe anche dentro lo stesso establishment israeliano.

    Isaac Herzog, presidente dello Stato di Israele, parla apertamente di “imbarbarimento”. Una parola enorme. Ma sarebbe ingenuo leggerla come un improvviso risveglio morale. Herzog non è un osservatore esterno del sistema israeliano. È parte integrante di quell’apparato politico e istituzionale che ha continuato a rappresentare e legittimare Israele davanti al mondo mentre Gaza veniva devastata.

    Lo stesso Herzog, che nei mesi più cruenti del genocidio appariva pubblicamente mentre firmava ordigni destinati all’esercito israeliano, oggi tenta improvvisamente di prendere le distanze dagli eccessi di Ben-Gvir. Non per una reale rottura etica, ma perché il caso Flotilla rischia di produrre un danno diplomatico devastante davanti alle cancellerie occidentali e all’opinione pubblica internazionale.

    La sua reazione appare quindi molto meno come una condanna morale e molto più come un disperato tentativo di salvare la reputazione internazionale di Israele mentre gli orrori diventano ormai troppo evidenti perfino per chi li ha giustificati per anni.

    Ben-Gvir reagisce immediatamente attaccando Herzog e definendolo indegno. Rivendica la linea dura, continua a descrivere gli attivisti come “sostenitori del terrorismo” e trasforma ancora una volta la repressione in spettacolo politico.

    Poi arriva il passaggio forse più inquietante di tutti: anche l’IDF prende le distanze.

    L’esercito israeliano dichiara pubblicamente di non aver ordinato alcun abuso e scarica ogni responsabilità sulla polizia e sui servizi penitenziari controllati direttamente dal ministero di Ben-Gvir. In pratica, dentro lo Stato israeliano è iniziato un gigantesco rimbalzo di responsabilità.

    Herzog accusa Ben-Gvir. – Ben-Gvir accusa Herzog. – L’IDF accusa il sistema penitenziario.

    Tutti improvvisamente cercano di separarsi dall’orrore.

    Ed è proprio qui che emerge la verità più scomoda: quando uno Stato inizia a dissociarsi da sé stesso significa che il livello di brutalità è diventato troppo evidente persino per chi lo ha tollerato, alimentato o coperto fino al giorno prima.

    Ma il punto fondamentale è un altro: Ben-Gvir non è apparso dal nulla.

    Non è un incidente imprevedibile. Non è una scheggia impazzita estranea al sistema israeliano.

    È il prodotto politico più coerente di anni di occupazione, suprematismo coloniale, impunità internazionale e radicalizzazione interna costruita e normalizzata da gran parte della classe dirigente israeliana, da Netanyahu fino ai settori istituzionali che oggi fingono improvvisamente scandalo.

    Per anni l’Occidente ha accettato tutto.

    I bombardamenti su Gaza. Gli ospedali distrutti. Le fosse comuni. I civili affamati. I giornalisti uccisi. Le accuse di apartheid. Gli “atti plausibilmente genocidari” citati dalla Corte Internazionale di Giustizia.

    Per anni il linguaggio occidentale è rimasto anestetizzato dentro formule diplomatiche: “diritto alla difesa”, “equilibrio”, “contesto complesso”.

    Poi però arrivano gli attivisti occidentali della Flotilla. Arrivano le immagini mediaticamente spendibili. Arrivano gli europei umiliati davanti alle telecamere.

    E improvvisamente le cancellerie ritrovano la voce.

    Antonio Tajani chiede addirittura all’Unione Europea di valutare sanzioni contro Ben-Gvir. Gli stessi governi che fino a ieri continuavano a mantenere relazioni politiche, economiche e militari normali con Israele ora fingono di scoprire il problema.

    Ma il rischio è enorme: trasformare Ben-Gvir nel “mostro perfetto” per salvare tutti gli altri.

    Perché se il problema diventa soltanto Ben-Gvir, allora Netanyahu può continuare a fingersi uno statista moderato invece che il capo politico di un governo responsabile della devastazione di Gaza. Herzog può recitare il ruolo del garante morale dopo aver rappresentato lo stesso sistema davanti al mondo. L’Europa può fingere di non avere responsabilità. E l’intero sistema internazionale può continuare a lavarsi le mani davanti al genocidio palestinese.

    Francesca Albanese lo ha spiegato con chiarezza: la violenza israeliana non dipende da una singola figura politica, ma da una struttura di occupazione e apartheid consolidata nel tempo.

    È questo il punto che il teatro delle sanzioni rischia continuamente di nascondere.

    Perché Ben-Gvir è certamente una figura estremista e pericolosa. Ma il problema non nasce con lui e non finirà con lui.

    Il problema è un’intera architettura politica e militare che ha normalizzato l’umiliazione dei palestinesi, la repressione permanente e la disumanizzazione dell’altro fino al punto in cui persino dentro Israele iniziano ormai a parlarsi addosso usando parole come “imbarbarimento”.

    E forse è proprio questo il dettaglio più devastante di tutta la vicenda: il fatto che oggi lo Stato israeliano sembri improvvisamente scandalizzato da metodi che i palestinesi denunciano da decenni davanti a un mondo che per troppo tempo ha scelto di non guardare.

    Paolo Consiglio

    Fonti principali:
    – Dichiarazioni pubbliche di Isaac Herzog sul caso “Global Sumud Flotilla”
    – Dichiarazioni pubbliche di Itamar Ben-Gvir
    – Comunicazioni ufficiali dell’IDF sulla gestione dei fermati ad Ashdod
    – Reuters
    – Haaretz
    – CNN
    – Associated Press
    – Al Jazeera
    – Human Rights Watch
    – Amnesty International
    – Corte Internazionale di Giustizia (ICJ)
    – Dichiarazioni pubbliche del Ministro degli Esteri Antonio Tajani
    – Dichiarazioni pubbliche di Francesca Albanese
    – Analisi ONU sulla situazione umanitaria nella Striscia di Gaza

    Nota editoriale:
    Questo articolo rielabora fatti pubblici, dichiarazioni istituzionali, documenti internazionali e analisi giornalistiche relative al conflitto israelo-palestinese, alla gestione della “Global Sumud Flotilla” e al dibattito internazionale sulle responsabilità politiche e umanitarie dello Stato israeliano. Le opinioni espresse rientrano nel diritto di cronaca, analisi e critica politica tutelato dall’articolo 21 della Costituzione italiana e dall’articolo 10 della Convenzione Europea dei Diritti dell’Uomo (CEDU).

    Crediti foto:
    – Isaac Herzog mentre firma un ordigno destinato all’esercito israeliano durante una visita a una postazione militare nei mesi del genocidio di Gaza. Immagine diffusa da InTheNet nell’ambito di un articolo dedicato al confronto tra il conflitto in Ucraina e la devastazione della Striscia di Gaza.
    – Itamar Ben-Gvir ripreso mentre deride attivisti ammanettati e bendati dopo l’intercettazione della “Global Sumud Flotilla” nel porto di Ashdod. Frame tratto da un video diffuso da Repubblica nell’ambito della copertura giornalistica sulle polemiche internazionali relative al trattamento dei membri della Flotilla.
    – Immagini utilizzate a fini di cronaca, informazione e analisi, senza scopo di lucro, ai sensi dell'articolo 65 della Legge sul diritto d'autore (L. 633/1941).

    #Gaza #BenGvir #Israele #Palestina #Flotilla #GlobalSumudFlotilla #Netanyahu #Herzog #FrancescaAlbanese #DirittiUmani #Genocidio #PaoloConsiglio

    @attualita

  24. Mi è apparso un video di #RadioRadio sulla visita del ministro isreaeliano #BenGvir mentre fa visita agli attivisti della #Flotilla.

    Spero che il vostro Dio vi faccia pagare ogni singolo momento codardo che pubblicate con tanto orgoglio.

    Che siate maledetti per sempre.

    #freepalestine
    #PalestinaLibera
    #IsraelTerroristState
    #israele

  25. Mi è apparso un video di #RadioRadio sulla visita del ministro isreaeliano #BenGvir mentre fa visita agli attivisti della #Flotilla.

    Spero che il vostro Dio vi faccia pagare ogni singolo momento codardo che pubblicate con tanto orgoglio.

    Che siate maledetti per sempre.

    #freepalestine
    #PalestinaLibera
    #IsraelTerroristState
    #israele

  26. Mi è apparso un video di #RadioRadio sulla visita del ministro isreaeliano #BenGvir mentre fa visita agli attivisti della #Flotilla.

    Spero che il vostro Dio vi faccia pagare ogni singolo momento codardo che pubblicate con tanto orgoglio.

    Che siate maledetti per sempre.

    #freepalestine
    #PalestinaLibera
    #IsraelTerroristState
    #israele

  27. Mi è apparso un video di #RadioRadio sulla visita del ministro isreaeliano #BenGvir mentre fa visita agli attivisti della #Flotilla.

    Spero che il vostro Dio vi faccia pagare ogni singolo momento codardo che pubblicate con tanto orgoglio.

    Che siate maledetti per sempre.

    #freepalestine
    #PalestinaLibera
    #IsraelTerroristState
    #israele

  28. Bendati. Ammanettati. In ginocchio.
    Attivisti umanitari sequestrati in acque internazionali al largo di Creta (a 960 km da Gaza) dalla marina israeliana.
    Poi trascinati sul pavimento di Ashdod mentre suonava l'inno nazionale.
    E il ministro Ben Gvir? Li filmava ridendo.
    "Benvenuti in Israele, siamo i padroni di casa."
    Tra i 30 italiani fermati: un parlamentare, medici, giornalisti, lavoratori.
    La colpa? Voler portare aiuti umanitari a una popolazione sotto assedio.
    Questa è pirateria di Stato, di uno Stato canaglia.
    Meloni e Tajani l'hanno definito "inaccettabile". Bene.
    Ma le parole non bastano: servono conseguenze.
    Diplomatiche, politiche, giuridiche.
    Ad esempio, smettere di bloccare le sanzioni UE a Israele e la sospensione dell'Accordo di associazione, che il nostro stesso governo ha contribuito ad affossare ad aprile.
    L'Europa non può più tacere mentre Israele fa a pezzi il diritto internazionale.

    #GlobalSumudFlotilla #Gaza #DirittiUmani #DirittoInternazionale #BenGvir #EuropaFederale #Volt #VoltItalia #VoltEuropa

  29. « Les institutions israéliennes ont ouvertement avoué déléguer la prise en charge de leur guerre expansionniste à des sous-traitants "civils". Aux côtés des réservistes de l’armée, le ministère de la Défense est en effet parvenu à mobiliser de nombreux entrepreneurs dont l’unique mission consistait à démolir au bulldozer des infrastructures. »

    Par Ryan Tfaily : yaani.fr/2025/11/09/entre-arme

    #déshumanisation #insécurité #ÉtatJuif #racisme #théocratie #suprémacismeJuif #suprémacisme #israëlApartheid #colonialité #israëlPalestine #ÉtatCommun #sionisme #nettoyageEthnique #génocideEnContinu #extremeDroite #BenGvir #Smotrich #islamophobie #Netanyahou #fascisation #fascisme #colonialisme #guerreàGaza #guerreContreGaza

  30. @lalibrebe le #hooliganisme seul moyen possible pour assurer la survie politique du trio d'ordures non recyclables : #netanyahou, #smotrich, #bengvir..