#_esa — Public Fediverse posts
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Mehr als 40 Forschungseinrichtungen in Niederösterreich sind an Projekten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) beteiligt. Die Zusammenarbeit soll ausgebaut werden, so das Ziel einer Delegation im Rahmen eines Besuchs am ESA-Forschungszentrum in den Niederlanden. https://noe.orf.at/stories/3308203/
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Die ESA, die Europäische Weltraum Agentur, feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Sie soll unserem Kontinent den eigenständigen Zugang ins All sichern. Dabei geht es nicht nur um Forschung, sondern um wirtschaftliche Interessen, wie Satelliten-Kommunikation oder Wetterdaten. Der Leiter der ESA ist ein Österreicher. Er war am Samstag zu Gast bei einem Weltraum-Technik-Unternehmen in Oberösterreich. https://ooe.orf.at/stories/3307734/
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In Wien ist Samstagabend ein kleines musikalisches Stück Weltraumgeschichte geschrieben worden. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) sendete zum 200. Geburtstag von Johann Strauss den „Donauwalzer“ mit Lichtgeschwindigkeit ins All. https://wien.orf.at/stories/3307670/
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Im Schatten des zwischen den USA und der Sowjetunion ausgetragenen Rennens ins All haben am 30. Mai 1975 in Paris zehn europäische Länder den Grundstein für die Europäische Weltraumorganisation (ESA) gelegt. Seitdem hat diese etliche Spuren in den Tiefen des Weltraums hinterlassen. Was bleibt, ist die vor 50 Jahren gesetzte Zielvorgabe, Europa als fixe Größe in der Raumfahrt zu etablieren. https://orf.at/stories/3395164/
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Trockenheit, Rodungen und Schädlinge setzen den Wäldern weltweit zu. Mit einem neuen Erdbeobachtungssatelliten will die Europäische Weltraumorganisation (ESA) daher mehr über den aktuellen und zukünftigen Zustand der globalen Waldgebiete herausfinden. Dienstagvormittag startete der Satellit der Mission „Biomass“ seinen Weg ins All. https://science.orf.at/stories/3230003/
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Eine Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) hat die bisher präzisesten Atomuhren ins Weltall gebracht. Am Freitag montierte sie ein Roboterarm an der Außenseite der Internationalen Raumstation (ISS). Dort sollen die Uhren unter anderem ein für alle Mal klären, ob Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie tatsächlich stimmt. https://science.orf.at/stories/3229961/
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Nach über einem Jahrzehnt im All und der erfolgreichen Verortung von fast zwei Milliarden Himmelskörpern in der Milchstraße hat die Europäische Weltraumagentur (ESA) die Mission des europäischen Weltraumteleskops Gaia beendet. https://orf.at/stories/3388946/
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Wenn „Gaia“ ihren letzten Befehl bekommt, wird sie blind, taub und stumm sein. Nach mehr als zehn Jahren der bisher kleinteiligsten Erforschung unserer Galaxie wird die Sonde morgen durch ein Signal der europäischen Weltraumorganisation (ESA) endgültig außer Betrieb genommen. https://science.orf.at/stories/3229484/
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Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat erstmals detaillierte Beobachtungen ihres Weltraumteleskops „Euclid“ veröffentlicht. Die Daten-„Goldmine“ könnte dazu beitragen, eine Reihe von astronomischen Fragen zu lösen – etwa zur Ausdehnung des Universums und zu Dunkler Energie und Dunkler Materie. https://science.orf.at/stories/3229371/
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Die Medizinerin Carmen Possnig hat den ersten Block ihres Astronauten-Trainings für die europäische Raumfahrtagentur ESA in Köln erfolgreich abgeschlossen. Die Kärntnerin hat im Auftrag ESA bereits ein ganzes Jahr in der Antarktis-Station „Concordia“ geforscht. https://kaernten.orf.at/stories/3297511/
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Die österreichische Medizinerin Carmen Possnig, Ersatzmitglied im Astronautenkorps der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), hat den ersten Block ihres Trainings erfolgreich abgeschlossen. Zum zweimonatigen Programm im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) in Köln zählte eine Tauchausbildung ebenso wie ein einwöchiges Winterüberlebenstraining. https://science.orf.at/stories/3229351/
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Der mit Spannung erwartete Vorbeiflug der Raumsonde „Hera“ am Mars ist laut der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) geglückt. Das Manöver verkürzt die Reisezeit der Sonde zu ihrem eigentlichen Ziel, dem Asteroiden Dimorphos, um Monate. „Hera“ nahm dabei auch Bilder von der wenig bekannten Rückseite des Marsmondes Deimos auf. https://science.orf.at/stories/3229299/
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Anlässlich des 200. Geburtstags von Johann Strauss Sohn schicken der WienTourismus und die European Space Agency (ESA) den berühmten „Donauwalzer“ („An der schönen blauen Donau“) ins Weltall. Unterstützt wird die Mission von den Wiener Symphonikern. https://wien.orf.at/stories/3296348/
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Der aus Tirol stammende Chef der Europäische Weltraumorganisation ESA Josef Aschbacher ortet in Europa beim Thema Sicherheit Aufholbedarf. Der Weltraum werde hier eine große Rolle spielen, was in Amerika, Russland, China oder Japan wichtiger genommen wird. https://tirol.orf.at/stories/3293932/
#_Chronik #_ESA #_China #_Europa #_Japan #_Russland #_Tirol #_Weltraum
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Der Astronaut mit Beinprothese John McFall hat die Erlaubnis für einen Flug ins All bekommen. „John ist jetzt als Astronaut zugelassen, der auf eine lange Mission zur Internationen Raumstation ISS fliegen kann“, verkündete Daniel Neuenschwander, Direktor für bemannten Raumflug bei der europäischen Weltraumagentur (ESA). Der Brite habe eine entsprechendes medizinisches Zertifikat erhalten. https://science.orf.at/stories/3228903/
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Der britische „Parastronaut“ John McFall, dem das rechte Bein fehlt, ist gesundheitlich fit für einen Weltraumeinsatz. „John ist nun als Astronaut zertifiziert und kann an einer Langzeitmission auf der Internationalen Raumstation (ISS) teilnehmen“, sagte Daniel Neuenschwander, ESA-Direktor für astronautische und robotische Exploration, heute. https://orf.at/stories/3384880/
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Mit dem Weltraumteleskop „Euclid“ haben Forscherinnen und Forscher eine unerwartete Entdeckung gemacht. Per Zufall fanden sie einen „Einstein-Ring“: ein ringförmiges Leuchten von einer weit entfernten, bisher unbekannten Galaxie – laut der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) ein „extrem seltenes Phänomen“. https://science.orf.at/stories/3228812/
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Ein Asteroid könnte der Erde in knapp acht Jahren sehr nahe kommen. „2024 YR4“ habe eine fast 99-prozentige Chance, die Erde am 22. Dezember 2032 sicher zu passieren, hieß es von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Ein möglicher Einschlag könne aber noch nicht ganz ausgeschlossen werden. https://science.orf.at/stories/3228690/
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Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat zwei kleine Satelliten ins All geschickt, wo sie erstmals einen präzisen Formationsflug demonstrieren sollen. Die „Proba-3“ genannte Mission soll Einblicke in die nur schwer zu sehende Sonnenkorona ermöglichen. Zugleich dient sie der Vorbereitung auf zukünftige Projekte mit Satellitenschwärmen. https://science.orf.at/stories/3227889/
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Fast zwei Jahre ist es her, dass der erste kommerzielle Flug der europäischen Rakete Vega C missglückte. Seitdem waren die europäische Raumfahrtbehörde (ESA) und ihre Partner mit Fehleranalyse und Tests beschäftigt. Nun soll die Rakete zurück auf die Startrampe und damit Europas Zugang zum All stärken. Geplant ist der Start für heute Abend. https://science.orf.at/stories/3227858/
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Carmen Possnig, Weltraummedizinerin am Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck und Reserveastronautin der European Space Agency (ESA), ist am Mittwoch mit dem mit 10.000 US-Dollar dotierten Amelia-Earhart-Fellowship von ZONTA ausgezeichnet worden. https://tirol.orf.at/stories/3281978/
#_Wissenschaft #_Dollar #_ESA #_Innsbruck #_Universität #_US
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Ein von Grazer Forschern entwickelter, hochpräziser Quantensensor soll am Jupiter nach Wasser suchen. Der Sensor ist mit der ESA-Sonde „Juice“ bereits zu den Jupitermonden unterwegs. Das Team der TU Graz arbeitet bereits an einer verbesserten Version des Sensors, um Raumfahrttechnik künftig effizienter zu gestalten. https://steiermark.orf.at/stories/3281690/
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Die Europäische Raumfahrtorganisation (ESA) hat den ersten Teil ihres kosmischen Atlas veröffentlicht. Er enthält die Kombination Hunderter Beobachtungen, die das Weltraumteleskop der „Euclid“-Mission während zwei Wochen im März und April 2024 aufgenommen hat. Das Fotomosaik stellt etwa ein Prozent jenes Himmelsausschnitts dar, den das Teleskop binnen sechs Jahren aufzeichnen soll. https://science.orf.at/stories/3227163/
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„Moonlight“ nennt die Europäische Raumfahrtorganisation (ESA) ihr Vorhaben: Bis 2030 sollen mehrere Satelliten aus Europa den Mond umkreisen. Ziel des Programms ist es, präzise Landungen auf dem Erdtrabanten zu ermöglichen und auch den Datenaustausch zwischen Mond und Erde zu erleichtern. https://science.orf.at/stories/3227158/
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Plangemäß ist die „Hera“-Mission der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) zur Asteroidenabwehr ins All gestartet. Die Sonde hob an Bord einer Falcon-9-Rakete des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX vom Kennedy Space Center in Florida ab, wie Bilder einer Liveübertragung im ESA-Kontrollzentrum im deutschen Darmstadt zeigten. https://science.orf.at/stories/3227023/
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Plangemäß ist die „Hera“-Mission der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) zur Asteroidenabwehr ist ins All gestartet. Die Sonde hob an Bord einer Falcon-9-Rakete des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX vom Kennedy Space Centre in Florida ab, wie Bilder einer Liveübertragung im ESA-Kontrollzentrum in Darmstadt zeigten. https://science.orf.at/stories/3227023/
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Die mit Spannung erwartete Asteroidenabwehr-Mission „Hera“ steht vor dem Start: An Bord einer Falcon-9-Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX soll die Sonde der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) am Montag in Florida vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral abheben. Ihr Ziel ist der Asteroid Dimorphos. https://science.orf.at/stories/3226982/
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Viele Länder haben Ambitionen in Richtung Raumfahrt, und diese hinterlassen ihre Spuren. Millionen von Trümmern ausrangierter Satelliten, Sonden und Raketenstufen schwirren durch den Orbit und sind mittlerweile eine Gefahr für bemannte und unbemannte Missionen im All. Am Sonntag will die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) einen ausgedienten Satelliten kontrolliert abstürzen lassen. https://orf.at/stories/3368717/
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Mit einem Tag Verspätung ist die Vega-Trägerrakete der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) zum letzten Mal in Richtung Weltraum gestartet. Bei ihrem finalen Flug hatte sie den neuen Satelliten „Sentinel-2C“ des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus an Bord. https://science.orf.at/stories/3226581/
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Das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) hat in Innsbruck nun eine offizielle Forschungseinrichtung der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Solche Forschungen kommen nicht nur Astronautinnen und Astronauten im All zugute, erklärt Reserveastronautin Carmen Possnig. https://tirol.orf.at/stories/3271192/
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Der erste Vorbeiflug eines Satelliten an Mond und Erde binnen rund eines Tages ist geglückt. Die Raumsonde „JUICE“ flog in einer Höhe von nur 6.840 Kilometern über Südostasien und dem Pazifischen Ozean und lieferte Bilder und wissenschaftliche Daten, teilte die Europäische Weltraumorganisation ESA mit. https://science.orf.at/stories/3226375/
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Die Jupitersonde „JUICE“ wird auf ihrer Hunderte Millionen Kilometer langen Reise zum größten Planeten unseres Sonnensystems in wenigen Tagen noch einmal zu Erde und Mond zurückkehren. Nach Angaben der Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist der Vorbeiflug um Mond und Erde eine „riskante“ Premiere. https://science.orf.at/stories/3226199/
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Nach einem Angriff der Huthi-Rebellen auf einen Öltanker ist vor der Küste des Jemen ein Ölteppich von 220 Kilometer Länge gesichtet worden. Satellitenaufnahmen der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) hätten zuletzt einen Ölteppich in der Nähe der Stelle gezeigt, wo die Huthis den Tanker „Chios Lion“ attackiert hätten, teilte nun die Nichtregierungsorganisation Conflict and (…) https://orf.at/stories/3363861/
#_Politik #_Ausland #_Jemen #_NGO #_Ölteppich #_ESA #_Großbritannien #_Huthi #_Öltanker
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Innerhalb von rund 40 Stunden ziehen bis Samstag zwei große Brocken an der Erde vorbei. Während der größere Asteroid bei einem Einschlag vermutlich katastrophale Folgen hätte, aber einen Respektabstand einhält, kommt der kleinere der Erde näher als der Mond. Laut Europäischer Weltraumorganisation (ESA) besteht aber keine Gefahr. https://science.orf.at/stories/3225645/