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76 results for “StefanAykut”

  1. We depart from these approaches. Using @maartenhajer's dramaturgical policy analysis & collaborative event ethnography, we examine soft coordination in practice, at the climate conference #COP25 in Madrid in 2019.
    ▶️ Instead of processes of formal delegation of authority, we focus on public performances that enact or improvise on governance scripts.
    ▶️ Instead of central steering, we examine how different actors use dramaturgical practices to shape the narrative arc and performances at #COPs.
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  2. We depart from these approaches. Using @maartenhajer's dramaturgical policy analysis & collaborative event ethnography, we examine soft coordination in practice, at the climate conference #COP25 in Madrid in 2019.
    ▶️ Instead of processes of formal delegation of authority, we focus on public performances that enact or improvise on governance scripts.
    ▶️ Instead of central steering, we examine how different actors use dramaturgical practices to shape the narrative arc and performances at #COPs.
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  3. Dynamo Dresden: Kapitän Stefan Kutschke beendet Karriere

    Dynamo Dresden Kapitän Kutschke beendet Karriere 06.05.2026 – 15:57 UhrLesedauer: 2 Min. Stefan Kutschke, Dynamo Dresden (Archivbild): Der…
    #Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100137924 #100601380 #DynamoDresden #Germany #Pflichtspiel #Sachsen #StefanKutschke
    europesays.com/de/999726/

  4. Nach Distanzierung: Dynamo-Spieler bei Event mit Neonazi-Kämpfern

    Ende September 2025, einen Tag nach der 0:2 Auswärtsniederlage in Darmstadt, besuchten drei Spieler von Dynamo Dresden die „German Cage Night“ in Greiz – eine Kampfsportveranstaltung, bei der die Dichte an Kämpfern mit neonazistischem Hintergrund beachtlich war. Besonders brisant: Die Profis posierten dort mit Personen aus genau jenem Fitnessstudio, von dem sich der Verein und Kapitän Stefan Kutschke erst im Februar öffentlichkeitswirksam distanziert hatten. Ein Blick auf ein Event, das exemplarisch für die Verschränkung von Kampfsport und Neonazi-Milieu in Ostdeutschland steht.

    Am 27. September 2025 fand in Greiz die „German Cage Night“ statt. Offiziell waren 18 Kämpfer in neun Paarungen angekündigt, verteilt auf die Disziplinen Bare Knuckle, Boxen, K1 und MMA. Tatsächlich traten jedoch mehr Kämpfer an als vorab kommuniziert. Bare Knuckle – Faustkampf ohne Handschuhe – erfreut sich derzeit zunehmender Popularität, ist aber wegen der extremen Verletzungsgefahr hochumstritten.

    Die Dynamo Spieler Stefan Kuttschke, Tony Menzel und Jonas Oehmichen zusammen mit Kevin Enz vom „Home of Sports Elbflorenz“. Quelle: Instagram

    Unter den Besuchern: Stefan Kutschke, Tony Menzel und Jonas Oehmichen von Dynamo Dresden. Die drei Profis machten ein Selfie mit Kevin Enz, Kurstrainer und Profi-Kampfsportler vom „Home of Sports Elbflorenz“ und dem dazugehörigen Boxverein „Boxklub Dresden e.V.“. Das Foto wurde auch vom Veranstalter geteilt – und verlinkte dabei das Fitnessstudio. Jenem Fitnessstudio in Dresden, von dem sich Dynamo Dresden und Stefan Kutschke im Februar öffentlich distanziert hatten,  nachdem Verbindungen in die Neonaziszene öffentlich wurden. Für das „Home of Sports Elbflorenz“ kämpften in Greiz zwei Personen – die Verbindung zwischen dem Studio und der Veranstaltung war also keineswegs zu übersehen.

    Dennis Rohner (rechts) mit seiner „Ersatzfamilie“. In der Mitte mit „Love Dynamo – Hate Antifa“ Shirt Max Zaunick und rechts daneben Felix Zieba (beide SV Post Germania Bautzen). Links daneben in schwarzen „1953 National“ Shirt: Paul Oehme. Quelle: Facebook

    Dennis Rohner, einer der Gesellschafter und Studioleiter des „Home of Sports Elbflorenz“, war ebenfalls als Kämpfer dabei – allerdings ohne vorherige öffentliche Ankündigung. Rohner, der im Fitnessstudio für das Training von Kindern und Jugendlichen verantwortlich zeichnet, wurde mittlerweile wegen besonders schwerem Landfriedensbruchs beim Dynamo-Aufstieg 2021 und einer Körperverletzung im Club Gisela im Jahr 2023 zu zwei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Vor Gericht gab Rohner sich geläutert: 

    „Im Sommer 2023 kam der Randalierer kurz in U-Haft. ‚Dort hatte ich Zeit, nachzudenken‘, sagte Dennis. ‚Mein bisheriges Leben zu reflektieren und einiges zu ändern.‘ So sei er in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen, fand im Fußballumfeld eine ‚Ersatzfamilie‘ und leider die falschen Freunde“.

    TAG24: Dynamo-Randalierer muss hinter Gitter: Er bat selbst um ein Stadionverbot (15.04.2025)
    Dennis Rohner mit gut sichtbarer Tätowierung „Glaube – Wille – Tat“. Quelle: Instagram

    Vor Gericht gab sich Rohner geläutert – für jemanden, der sich als Trainer und Kampfsportler etablieren will, wäre eine Haftstrafe schließlich ein schwerer Rückschlag für diese Ambitionen. Seine politische Verortung spielte im Prozess keine Rolle. Seine Tätowierung auf dem Oberkörper – „Glaube – Wille – Tat“ – spricht jedoch Bände. Der Slogan ist dem NS-Hardcore-Spektrum zuzuordnen und wird prominent vom Label „Leveler Records“ genutzt. Kopf des Labels ist Frank Haack, der in einschlägigen Bands wie Terrorsphära, Endless Struggle, Überzeugungstäter oder Übermensch aktiv ist. Es bestehen Verbindungen zu Sebastian Raack von OPOS-Records und Greifvogel Wear. Eine Marke in der sich Rohner ebenfalls zeigte.

    Dennis Rohner mit Greifvogel Wear Shirt. Quelle: Instagram

    Die Liste der Kämpfer mit neonazistischem Hintergrund ist lang: Oskar Faust aus Leipzig wurde am 25. September kurzfristig als Ersatzkämpfer für einen verletzten Athleten benannt, trat dann aber letztendlich doch nicht an, da sein Gegner absagte. Faust, der im Dezember 2024 an einer Nazidemo in Magdeburg teilnahm, war dennoch vor Ort. Periskop berichtete bereits über seine Auftritte bei „Ringlife Talents“. Lucas Sauer aus Schweinfurt ist beim „Dritten Weg“ aktiv und bei rechten Demonstrationen regelmäßig gesehen. Leon Buchholz aus Chemnitz demonstrierte am 18. Januar mit den Freien Sachsen. Torben Pfotenhauer aus Eisenach, Ian Wittmann aus Frohburg und Pascal Roeß demonstrierten 2024 gemeinsam mit Nazis gegen CSDs. Tim Seifert aus Zwickau trainiert bei der „Sportgruppe Zwickau“ unter Steffen Reitberger, einem bekannten Neonazi, der 2018 beim „Kampf der Nibelungen“ in Ostritz kämpfte. Reitberger war in Greiz ebenfalls anwesend.

    Ian Wittmann (rechts) und David Köckert bei der „German Cage Night“ in Greiz. Quelle: Instagram

    Die hohe Dichte an Kämpfern mit neonazistischem Hintergrund ist für Kampfsportveranstaltungen in Ostdeutschland zwar wenig überraschend, aber dennoch bemerkenswert. Solche Events dienen nicht nur der sportlichen Betätigung, sondern auch der Vernetzung und Normalisierung extrem rechter Strukturen. Dass drei Spieler von Dynamo Dresden sich in diesem Umfeld bewegen, dort Fotos machen und diese auch noch geteilt werden, trägt zur Normalisierung dieser Veranstaltungen und der dort aktiven Neonazi-Kämpfer bei – ob beabsichtigt oder nicht.

    Die öffentliche Distanzierung von Stefan Kutschke und Dynamo Dresden vom „Home of Sports Elbflorenz“ entpuppt sich damit als das, was sie vermutlich von Anfang an war: reine PR-Maßnahme. Kutschkes Rolle als Gesellschafter des Fitnessstudios ist seit Ende Januar unverändert. Seine Präsenz in Greiz, das gemeinsame Foto mit Personen aus genau diesem Umfeld und die offensichtliche Verbindung zur Veranstaltung – all das spricht eine deutliche Sprache. Der Verein mag sich öffentlich von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus distanzieren, doch sein Kapitän pflegt offenbar weiterhin Kontakte in ein Milieu, in dem Neonazis nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind. Für den Verein, der sportlich in der Zweiten Liga angekommen ist und in wenigen Tagen beim Heimspiel gegen Paderborn, wie jährlich im Oktober üblich, mit dem Spruch „Love Dynamo – Hate Racism“ auf der Brust auflaufen wird, dürfte der Widerspruch zwischen Symbolpolitik und gelebter Praxis kaum größer sein.

    #BoxklubDresden #DennisRohner #GermanCageNight #GlaubeWilleTat #HomeOfSportsElbflorenz #SGDynamoDresden #StefanKutschke
  5. Dynamo-Kapitän Kutschke sorgt nach erfolgreichem Klassenerhalt für Eklat mit AfD-Post

    Während die Saison für Dynamo Dresden am vergangenen Sonntag erfolgreich mit dem Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga endete, sorgte Stefan Kutschke zum wiederholten Male für einen Eklat. So hatte der Fußballprofi, der seine Karriere mit dem Spiel beendete, einen Instagram-Post von AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla mit einem Herzchen geliked. Chrupalla postete ein Selfie mit Uwe Steimle von der VIP-Tribüne mit Blick auf den K-Block. Dabei unterschrieb er den Post mit einem typisch sich anbiedernden Glückwunsch an die Ostvereine, die den Klassenerhalt geschafft oder wie Cottbus in die Zweite Bundesliga aufsteigen werden. Dass ein Profifußballer zu einem rechtsextremen Politiker solche Symapthien pflegt, stellt ein Novum dar. Bei Kutschke ist diese Verbindung in die extreme Rechte nun die Nummer drei (neben der Gründung eines Fitnessstudios mit Neonazis und dem Besuch eines zweifelhaften Kampfsport-Events mit Beteiligung von Neonazis).

    Tino Chrupalla (rechts) und Uwe Steimle (links) beim letzten Spiel der Saison in Dresden. Stefan Kutschke gefällt dasTino Chrupalla (links) und Jean-Pascal Hohm (rechts) beim Aufsteigsspiel in Cottbus

    Doch wie kam es zu dem Foto und dem Posting auf der VIP-Tribüne? Tino Chrupalla soll gemeinsam mit Uwe Steimle („antisemitischer Jammerossi“) auf Einladung der Volksbank in Pirna im Stadion gewesen sein. Die Bank aus Pirna fällt auch nicht zum ersten mal mit Verbindungen in rechte und russlandfreundliche Milieus auf. Dass sie jedoch nun auch einen Parteivorsitzenden und Bundestagsabgeordneten alimentieren spricht Bände für die Bank. Es ist jedoch auch nicht das erste Mal dass sich Chrupalla zu Bundesligaspielen einladen lässt. Im Januar versuchte er es beim Spiel von RB Leipzig gegen Bayern München. Wenige Tage vor dem Dynamo-Spiel inszenierte sich Chrupalla gemeinsam mit dem Vorsitzenden der neugegründeten Jugendorganisation der AfD (Generation Deutschland), Jean-Pascal Hohm, im Stadion der Freundschaft in Cottbus und „feierte“ den Aufstieg des Drittligisten.

    Screenshot des Leitbildes von Dynamo Dresden

    Und nun beendet Stefan Kutschke seine Karriere mit diesem Eklat. Andere Fußballspieler nennen die AfD eine „Schande für Deutschland“ oder finden deutliche Worte gegen die faschistische Partei und ihre Wähler. Der Grund: Die Inhalte und Aussagen der AfD verstoßen gegen universelle Menschenrechte und vielerorts gegen Vereinsstatuten. Kutschke hingegen hofiert mit solch einer Aktion rechtsradikale Politiker, sorgt für noch mehr Reichweite und normalisiert die faschistische AfD weiter.

    Vielleicht sollten sich Kutschke oder der Verein das eigene Leitbild mal ernsthaft durchlesen und sich fragen, wie das mit Aussagen von Chrupalla und Co. zusammenpassen soll.

    #AfD #JeanPascalHohm #SGDynamoDresden #StefanKutschke #TinoChrupalla
  6. Dynamo Dresden: Kapitän Kutschke macht nach der Saison Schluss

    Leipzig, Wolfsburg, Ingolstadt – und immer wieder Dynamo Kutschke hat eine beachtliche Laufbahn hinter sich. Nach seiner Ausbildung…
    #Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #2.Bundesliga #Dynamo #Fußball #Germany #Karriereende #MDR #Sachsen #SGDynamoDresden #SGD #SörenGonther #SpiO #Sport #SportimOsten #StefanKutschke #Verein
    europesays.com/de/999868/

  7. Dynamo-Kapitän Kutschke sorgt nach erfolgreichem Klassenerhalt für Eklat mit AfD-Post

    Während die Saison für Dynamo Dresden am vergangenen Sonntag erfolgreich mit dem Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga endete, sorgte Stefan Kutschke zum wiederholten Male für einen Eklat. So hatte der Fußballprofi, der seine Karriere mit dem Spiel beendete, einen Instagram-Post von AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla mit einem Herzchen geliked. Chrupalla postete ein Selfie mit Uwe Steimle von der VIP-Tribüne mit Blick auf den K-Block. Dabei unterschrieb er den Post mit einem typisch sich anbiedernden Glückwunsch an die Ostvereine, die den Klassenerhalt geschafft oder wie Cottbus in die Zweite Bundesliga aufsteigen werden. Dass ein Profifußballer zu einem rechtsextremen Politiker solche Symapthien pflegt, stellt ein Novum dar. Bei Kutschke ist diese Verbindung in die extreme Rechte nun die Nummer drei (neben der Gründung eines Fitnessstudios mit Neonazis und dem Besuch eines zweifelhaften Kampfsport-Events mit Beteiligung von Neonazis).

    Tino Chrupalla (rechts) und Uwe Steimle (links) beim letzten Spiel der Saison in Dresden. Stefan Kutschke gefällt dasTino Chrupalla (links) und Jean-Pascal Hohm (rechts) beim Aufsteigsspiel in Cottbus

    Doch wie kam es zu dem Foto und dem Posting auf der VIP-Tribüne? Tino Chrupalla soll gemeinsam mit Uwe Steimle („antisemitischer Jammerossi“) auf Einladung der Volksbank in Pirna im Stadion gewesen sein. Die Bank aus Pirna fällt auch nicht zum ersten mal mit Verbindungen in rechte und russlandfreundliche Milieus auf. Dass sie jedoch nun auch einen Parteivorsitzenden und Bundestagsabgeordneten alimentieren spricht Bände für die Bank. Es ist jedoch auch nicht das erste Mal dass sich Chrupalla zu Bundesligaspielen einladen lässt. Im Januar versuchte er es beim Spiel von RB Leipzig gegen Bayern München. Wenige Tage vor dem Dynamo-Spiel inszenierte sich Chrupalla gemeinsam mit dem Vorsitzenden der neugegründeten Jugendorganisation der AfD (Generation Deutschland), Jean-Pascal Hohm, im Stadion der Freundschaft in Cottbus und „feierte“ den Aufstieg des Drittligisten.

    Screenshot des Leitbildes von Dynamo Dresden

    Und nun beendet Stefan Kutschke seine Karriere mit diesem Eklat. Andere Fußballspieler nennen die AfD eine „Schande für Deutschland“ oder finden deutliche Worte gegen die faschistische Partei und ihre Wähler. Der Grund: Die Inhalte und Aussagen der AfD verstoßen gegen universelle Menschenrechte und vielerorts gegen Vereinsstatuten. Kutschke hingegen hofiert mit solch einer Aktion rechtsradikale Politiker, sorgt für noch mehr Reichweite und normalisiert die faschistische AfD weiter.

    Vielleicht sollten sich Kutschke oder der Verein das eigene Leitbild mal ernsthaft durchlesen und sich fragen, wie das mit Aussagen von Chrupalla und Co. zusammenpassen soll.

    #AfD #JeanPascalHohm #SGDynamoDresden #StefanKutschke #TinoChrupalla
  8. Dynamo-Kapitän Kutschke sorgt nach erfolgreichem Klassenerhalt für Eklat mit AfD-Post

    Während die Saison für Dynamo Dresden am vergangenen Sonntag erfolgreich mit dem Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga endete, sorgte Stefan Kutschke zum wiederholten Male für einen Eklat. So hatte der Fußballprofi, der seine Karriere mit dem Spiel beendete, einen Instagram-Post von AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla mit einem Herzchen geliked. Chrupalla postete ein Selfie mit Uwe Steimle von der VIP-Tribüne mit Blick auf den K-Block. Dabei unterschrieb er den Post mit einem typisch sich anbiedernden Glückwunsch an die Ostvereine, die den Klassenerhalt geschafft oder wie Cottbus in die Zweite Bundesliga aufsteigen werden. Dass ein Profifußballer zu einem rechtsextremen Politiker solche Symapthien pflegt, stellt ein Novum dar. Bei Kutschke ist diese Verbindung in die extreme Rechte nun die Nummer drei (neben der Gründung eines Fitnessstudios mit Neonazis und dem Besuch eines zweifelhaften Kampfsport-Events mit Beteiligung von Neonazis).

    Tino Chrupalla (rechts) und Uwe Steimle (links) beim letzten Spiel der Saison in Dresden. Stefan Kutschke gefällt dasTino Chrupalla (links) und Jean-Pascal Hohm (rechts) beim Aufsteigsspiel in Cottbus

    Doch wie kam es zu dem Foto und dem Posting auf der VIP-Tribüne? Tino Chrupalla soll gemeinsam mit Uwe Steimle („antisemitischer Jammerossi“) auf Einladung der Volksbank in Pirna im Stadion gewesen sein. Die Bank aus Pirna fällt auch nicht zum ersten mal mit Verbindungen in rechte und russlandfreundliche Milieus auf. Dass sie jedoch nun auch einen Parteivorsitzenden und Bundestagsabgeordneten alimentieren spricht Bände für die Bank. Es ist jedoch auch nicht das erste Mal dass sich Chrupalla zu Bundesligaspielen einladen lässt. Im Januar versuchte er es beim Spiel von RB Leipzig gegen Bayern München. Wenige Tage vor dem Dynamo-Spiel inszenierte sich Chrupalla gemeinsam mit dem Vorsitzenden der neugegründeten Jugendorganisation der AfD (Generation Deutschland), Jean-Pascal Hohm, im Stadion der Freundschaft in Cottbus und „feierte“ den Aufstieg des Drittligisten.

    Screenshot des Leitbildes von Dynamo Dresden

    Und nun beendet Stefan Kutschke seine Karriere mit diesem Eklat. Andere Fußballspieler nennen die AfD eine „Schande für Deutschland“ oder finden deutliche Worte gegen die faschistische Partei und ihre Wähler. Der Grund: Die Inhalte und Aussagen der AfD verstoßen gegen universelle Menschenrechte und vielerorts gegen Vereinsstatuten. Kutschke hingegen hofiert mit solch einer Aktion rechtsradikale Politiker, sorgt für noch mehr Reichweite und normalisiert die faschistische AfD weiter.

    Vielleicht sollten sich Kutschke oder der Verein das eigene Leitbild mal ernsthaft durchlesen und sich fragen, wie das mit Aussagen von Chrupalla und Co. zusammenpassen soll.

    #AfD #JeanPascalHohm #SGDynamoDresden #StefanKutschke #TinoChrupalla
  9. Dynamo-Kapitän Kutschke sorgt nach erfolgreichem Klassenerhalt für Eklat mit AfD-Post

    Während die Saison für Dynamo Dresden am vergangenen Sonntag erfolgreich mit dem Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga endete, sorgte Stefan Kutschke zum wiederholten Male für einen Eklat. So hatte der Fußballprofi, der seine Karriere mit dem Spiel beendete, einen Instagram-Post von AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla mit einem Herzchen geliked. Chrupalla postete ein Selfie mit Uwe Steimle von der VIP-Tribüne mit Blick auf den K-Block. Dabei unterschrieb er den Post mit einem typisch sich anbiedernden Glückwunsch an die Ostvereine, die den Klassenerhalt geschafft oder wie Cottbus in die Zweite Bundesliga aufsteigen werden. Dass ein Profifußballer zu einem rechtsextremen Politiker solche Symapthien pflegt, stellt ein Novum dar. Bei Kutschke ist diese Verbindung in die extreme Rechte nun die Nummer drei (neben der Gründung eines Fitnessstudios mit Neonazis und dem Besuch eines zweifelhaften Kampfsport-Events mit Beteiligung von Neonazis).

    Tino Chrupalla (rechts) und Uwe Steimle (links) beim letzten Spiel der Saison in Dresden. Stefan Kutschke gefällt dasTino Chrupalla (links) und Jean-Pascal Hohm (rechts) beim Aufsteigsspiel in Cottbus

    Doch wie kam es zu dem Foto und dem Posting auf der VIP-Tribüne? Tino Chrupalla soll gemeinsam mit Uwe Steimle („antisemitischer Jammerossi“) auf Einladung der Volksbank in Pirna im Stadion gewesen sein. Die Bank aus Pirna fällt auch nicht zum ersten mal mit Verbindungen in rechte und russlandfreundliche Milieus auf. Dass sie jedoch nun auch einen Parteivorsitzenden und Bundestagsabgeordneten alimentieren spricht Bände für die Bank. Es ist jedoch auch nicht das erste Mal dass sich Chrupalla zu Bundesligaspielen einladen lässt. Im Januar versuchte er es beim Spiel von RB Leipzig gegen Bayern München. Wenige Tage vor dem Dynamo-Spiel inszenierte sich Chrupalla gemeinsam mit dem Vorsitzenden der neugegründeten Jugendorganisation der AfD (Generation Deutschland), Jean-Pascal Hohm, im Stadion der Freundschaft in Cottbus und „feierte“ den Aufstieg des Drittligisten.

    Screenshot des Leitbildes von Dynamo Dresden

    Und nun beendet Stefan Kutschke seine Karriere mit diesem Eklat. Andere Fußballspieler nennen die AfD eine „Schande für Deutschland“ oder finden deutliche Worte gegen die faschistische Partei und ihre Wähler. Der Grund: Die Inhalte und Aussagen der AfD verstoßen gegen universelle Menschenrechte und vielerorts gegen Vereinsstatuten. Kutschke hingegen hofiert mit solch einer Aktion rechtsradikale Politiker, sorgt für noch mehr Reichweite und normalisiert die faschistische AfD weiter.

    Vielleicht sollten sich Kutschke oder der Verein das eigene Leitbild mal ernsthaft durchlesen und sich fragen, wie das mit Aussagen von Chrupalla und Co. zusammenpassen soll.

    #AfD #JeanPascalHohm #SGDynamoDresden #StefanKutschke #TinoChrupalla
  10. Dynamo-Kapitän Kutschke sorgt nach erfolgreichem Klassenerhalt für Eklat mit AfD-Post

    Während die Saison für Dynamo Dresden am vergangenen Sonntag erfolgreich mit dem Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga endete, sorgte Stefan Kutschke zum wiederholten Male für einen Eklat. So hatte der Fußballprofi, der seine Karriere mit dem Spiel beendete, einen Instagram-Post von AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla mit einem Herzchen geliked. Chrupalla postete ein Selfie mit Uwe Steimle von der VIP-Tribüne mit Blick auf den K-Block. Dabei unterschrieb er den Post mit einem typisch sich anbiedernden Glückwunsch an die Ostvereine, die den Klassenerhalt geschafft oder wie Cottbus in die Zweite Bundesliga aufsteigen werden. Dass ein Profifußballer zu einem rechtsextremen Politiker solche Symapthien pflegt, stellt ein Novum dar. Bei Kutschke ist diese Verbindung in die extreme Rechte nun die Nummer drei (neben der Gründung eines Fitnessstudios mit Neonazis und dem Besuch eines zweifelhaften Kampfsport-Events mit Beteiligung von Neonazis).

    Tino Chrupalla (rechts) und Uwe Steimle (links) beim letzten Spiel der Saison in Dresden. Stefan Kutschke gefällt dasTino Chrupalla (links) und Jean-Pascal Hohm (rechts) beim Aufsteigsspiel in Cottbus

    Doch wie kam es zu dem Foto und dem Posting auf der VIP-Tribüne? Tino Chrupalla soll gemeinsam mit Uwe Steimle („antisemitischer Jammerossi“) auf Einladung der Volksbank in Pirna im Stadion gewesen sein. Die Bank aus Pirna fällt auch nicht zum ersten mal mit Verbindungen in rechte und russlandfreundliche Milieus auf. Dass sie jedoch nun auch einen Parteivorsitzenden und Bundestagsabgeordneten alimentieren spricht Bände für die Bank. Es ist jedoch auch nicht das erste Mal dass sich Chrupalla zu Bundesligaspielen einladen lässt. Im Januar versuchte er es beim Spiel von RB Leipzig gegen Bayern München. Wenige Tage vor dem Dynamo-Spiel inszenierte sich Chrupalla gemeinsam mit dem Vorsitzenden der neugegründeten Jugendorganisation der AfD (Generation Deutschland), Jean-Pascal Hohm, im Stadion der Freundschaft in Cottbus und „feierte“ den Aufstieg des Drittligisten.

    Screenshot des Leitbildes von Dynamo Dresden

    Und nun beendet Stefan Kutschke seine Karriere mit diesem Eklat. Andere Fußballspieler nennen die AfD eine „Schande für Deutschland“ oder finden deutliche Worte gegen die faschistische Partei und ihre Wähler. Der Grund: Die Inhalte und Aussagen der AfD verstoßen gegen universelle Menschenrechte und vielerorts gegen Vereinsstatuten. Kutschke hingegen hofiert mit solch einer Aktion rechtsradikale Politiker, sorgt für noch mehr Reichweite und normalisiert die faschistische AfD weiter.

    Vielleicht sollten sich Kutschke oder der Verein das eigene Leitbild mal ernsthaft durchlesen und sich fragen, wie das mit Aussagen von Chrupalla und Co. zusammenpassen soll.

    #AfD #JeanPascalHohm #SGDynamoDresden #StefanKutschke #TinoChrupalla
  11. Nach Distanzierung: Dynamo-Spieler bei Event mit Neonazi-Kämpfern

    Ende September 2025, einen Tag nach der 0:2 Auswärtsniederlage in Darmstadt, besuchten drei Spieler von Dynamo Dresden die „German Cage Night“ in Greiz – eine Kampfsportveranstaltung, bei der die Dichte an Kämpfern mit neonazistischem Hintergrund beachtlich war. Besonders brisant: Die Profis posierten dort mit Personen aus genau jenem Fitnessstudio, von dem sich der Verein und Kapitän Stefan Kutschke erst im Februar öffentlichkeitswirksam distanziert hatten. Ein Blick auf ein Event, das exemplarisch für die Verschränkung von Kampfsport und Neonazi-Milieu in Ostdeutschland steht.

    Am 27. September 2025 fand in Greiz die „German Cage Night“ statt. Offiziell waren 18 Kämpfer in neun Paarungen angekündigt, verteilt auf die Disziplinen Bare Knuckle, Boxen, K1 und MMA. Tatsächlich traten jedoch mehr Kämpfer an als vorab kommuniziert. Bare Knuckle – Faustkampf ohne Handschuhe – erfreut sich derzeit zunehmender Popularität, ist aber wegen der extremen Verletzungsgefahr hochumstritten.

    Die Dynamo Spieler Stefan Kuttschke, Tony Menzel und Jonas Oehmichen zusammen mit Kevin Enz vom „Home of Sports Elbflorenz“. Quelle: Instagram

    Unter den Besuchern: Stefan Kutschke, Tony Menzel und Jonas Oehmichen von Dynamo Dresden. Die drei Profis machten ein Selfie mit Kevin Enz, Kurstrainer und Profi-Kampfsportler vom „Home of Sports Elbflorenz“ und dem dazugehörigen Boxverein „Boxklub Dresden e.V.“. Das Foto wurde auch vom Veranstalter geteilt – und verlinkte dabei das Fitnessstudio. Jenem Fitnessstudio in Dresden, von dem sich Dynamo Dresden und Stefan Kutschke im Februar öffentlich distanziert hatten,  nachdem Verbindungen in die Neonaziszene öffentlich wurden. Für das „Home of Sports Elbflorenz“ kämpften in Greiz zwei Personen – die Verbindung zwischen dem Studio und der Veranstaltung war also keineswegs zu übersehen.

    Dennis Rohner (rechts) mit seiner „Ersatzfamilie“. In der Mitte mit „Love Dynamo – Hate Antifa“ Shirt Max Zaunick und rechts daneben Felix Zieba (beide SV Post Germania Bautzen). Links daneben in schwarzen „1953 National“ Shirt: Paul Oehme. Quelle: Facebook

    Dennis Rohner, einer der Gesellschafter und Studioleiter des „Home of Sports Elbflorenz“, war ebenfalls als Kämpfer dabei – allerdings ohne vorherige öffentliche Ankündigung. Rohner, der im Fitnessstudio für das Training von Kindern und Jugendlichen verantwortlich zeichnet, wurde mittlerweile wegen besonders schwerem Landfriedensbruchs beim Dynamo-Aufstieg 2021 und einer Körperverletzung im Club Gisela im Jahr 2023 zu zwei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Vor Gericht gab Rohner sich geläutert: 

    „Im Sommer 2023 kam der Randalierer kurz in U-Haft. ‚Dort hatte ich Zeit, nachzudenken‘, sagte Dennis. ‚Mein bisheriges Leben zu reflektieren und einiges zu ändern.‘ So sei er in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen, fand im Fußballumfeld eine ‚Ersatzfamilie‘ und leider die falschen Freunde“.

    TAG24: Dynamo-Randalierer muss hinter Gitter: Er bat selbst um ein Stadionverbot (15.04.2025)
    Dennis Rohner mit gut sichtbarer Tätowierung „Glaube – Wille – Tat“. Quelle: Instagram

    Vor Gericht gab sich Rohner geläutert – für jemanden, der sich als Trainer und Kampfsportler etablieren will, wäre eine Haftstrafe schließlich ein schwerer Rückschlag für diese Ambitionen. Seine politische Verortung spielte im Prozess keine Rolle. Seine Tätowierung auf dem Oberkörper – „Glaube – Wille – Tat“ – spricht jedoch Bände. Der Slogan ist dem NS-Hardcore-Spektrum zuzuordnen und wird prominent vom Label „Leveler Records“ genutzt. Kopf des Labels ist Frank Haack, der in einschlägigen Bands wie Terrorsphära, Endless Struggle, Überzeugungstäter oder Übermensch aktiv ist. Es bestehen Verbindungen zu Sebastian Raack von OPOS-Records und Greifvogel Wear. Eine Marke in der sich Rohner ebenfalls zeigte.

    Dennis Rohner mit Greifvogel Wear Shirt. Quelle: Instagram

    Die Liste der Kämpfer mit neonazistischem Hintergrund ist lang: Oskar Faust aus Leipzig wurde am 25. September kurzfristig als Ersatzkämpfer für einen verletzten Athleten benannt, trat dann aber letztendlich doch nicht an, da sein Gegner absagte. Faust, der im Dezember 2024 an einer Nazidemo in Magdeburg teilnahm, war dennoch vor Ort. Periskop berichtete bereits über seine Auftritte bei „Ringlife Talents“. Lucas Sauer aus Schweinfurt ist beim „Dritten Weg“ aktiv und bei rechten Demonstrationen regelmäßig gesehen. Leon Buchholz aus Chemnitz demonstrierte am 18. Januar mit den Freien Sachsen. Torben Pfotenhauer aus Eisenach, Ian Wittmann aus Frohburg und Pascal Roeß demonstrierten 2024 gemeinsam mit Nazis gegen CSDs. Tim Seifert aus Zwickau trainiert bei der „Sportgruppe Zwickau“ unter Steffen Reitberger, einem bekannten Neonazi, der 2018 beim „Kampf der Nibelungen“ in Ostritz kämpfte. Reitberger war in Greiz ebenfalls anwesend.

    Ian Wittmann (rechts) und David Köckert bei der „German Cage Night“ in Greiz. Quelle: Instagram

    Die hohe Dichte an Kämpfern mit neonazistischem Hintergrund ist für Kampfsportveranstaltungen in Ostdeutschland zwar wenig überraschend, aber dennoch bemerkenswert. Solche Events dienen nicht nur der sportlichen Betätigung, sondern auch der Vernetzung und Normalisierung extrem rechter Strukturen. Dass drei Spieler von Dynamo Dresden sich in diesem Umfeld bewegen, dort Fotos machen und diese auch noch geteilt werden, trägt zur Normalisierung dieser Veranstaltungen und der dort aktiven Neonazi-Kämpfer bei – ob beabsichtigt oder nicht.

    Die öffentliche Distanzierung von Stefan Kutschke und Dynamo Dresden vom „Home of Sports Elbflorenz“ entpuppt sich damit als das, was sie vermutlich von Anfang an war: reine PR-Maßnahme. Kutschkes Rolle als Gesellschafter des Fitnessstudios ist seit Ende Januar unverändert. Seine Präsenz in Greiz, das gemeinsame Foto mit Personen aus genau diesem Umfeld und die offensichtliche Verbindung zur Veranstaltung – all das spricht eine deutliche Sprache. Der Verein mag sich öffentlich von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus distanzieren, doch sein Kapitän pflegt offenbar weiterhin Kontakte in ein Milieu, in dem Neonazis nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind. Für den Verein, der sportlich in der Zweiten Liga angekommen ist und in wenigen Tagen beim Heimspiel gegen Paderborn, wie jährlich im Oktober üblich, mit dem Spruch „Love Dynamo – Hate Racism“ auf der Brust auflaufen wird, dürfte der Widerspruch zwischen Symbolpolitik und gelebter Praxis kaum größer sein.

    #BoxklubDresden #DennisRohner #GermanCageNight #GlaubeWilleTat #HomeOfSportsElbflorenz #SGDynamoDresden #StefanKutschke