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475 results for “cosima_meyer”
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@cosima_meyer Truly inspired! Had to do the idea justice.
(this is probably the first use of sf::st_random() to generate pepperonis inside a pizza)
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This book is golden! (and I think I'll have to read it again because it's so full of information!)
For anyone trying to understand their models, Serg Masís' book "Interpretable Machine Learning with #Python" provides the right mix of theory and practical approaches. It has both a high-level and applied perspective, which I really enjoyed, and gives both practitioners and those new to the field a good and illustrative starting point.
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And while this is true for any modeling approach, I think it's especially relevant as we move to more complex models. In my experience, interpretability is important not only in making models accessible to the end user but also in the development process as we strive to build fair and reliable models that produce the best results.
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The next #rstats package comes with a full suite of functions to wrangle your data 🛠️
📦 SmartEDA (by Dayanand Ubrangala and others)
I like to use a powerful function to get a brief overview of the data - if you’re looking for more, it can also generate a standardized #HTML report for you.
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I've finally turned a workshop tutorial into a blog post 🎉 It's all about #rstats a and #python and how to use them together (and shows you what an equivalent approach might look like in the other language).
It also has resources for playing around with the code yourself to learn more about these languages and how to use them both in projects.
You can find it all here: https://bit.ly/pythonistr-tutorial
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🤖 I wrote up how I created the @rladies_bot and the @pyladies_bot and walk you through the necessary coding steps (in #python) to get a simple bot up and running: https://bit.ly/mastodon-bots-part-2
If you missed the first part of the series, read more on it here: https://bit.ly/mastodon-bots-part-1
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@Drmowinckels talking about #packagedevelopment and #opensourcesoftware at #positconf2023 - it's a magical talk ✨🙌
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I had a great time giving a workshop on #R and #Python at #WiDS ✨
I'm deeply passionate about how R and Python can live in harmony. Working in teams using both, you learn about their benefits and challenges. Many packages are natively available for both languages; if one is missing, there are often wrappers. But that’s not all - instead of relying on wrappers, tools like rpy2 or reticulate make switching between the two languages easy.
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Offener Brief: AfD auf Verfassungswidrigkeit prüfen
Kurz vor dem Ende der Legislaturperiode fordern Menschen, die sich seit Jahren für Demokratie und gegen Rechtsextremismus engagieren, endlich ein Verbotsverfahren gegen die AfD anzustoßen.
Von Redaktion Belltower.News| 29. Januar 2025
Auf einer Demo gegen Rechtsextremismus fordern Teilnehmende ein Verbot der AfD.
(Quelle: picture alliance/dpa | Hannes P Albert)Angesichts der bevorstehenden Beratungen im Deutschen Bundestag in dieser Woche fordert ein breites Bündnis aus der ostdeutschen Zivilgesellschaft die demokratischen Abgeordneten des Bundestages auf, die Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens entschlossen voranzutreiben. Das Prüfverfahren sei ein klares Signal gegen die rechtsextreme Bedrohung, dazu fordern die Engagierten umfassendere Maßnahmen gegen Rassismus, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit zu ergreifen.
Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung, unterstreicht die Dringlichkeit: „Die Debatte über ein Verbot der AfD zeigt, wie unklar und unentschlossen viele Demokrat*innen agieren. Für zivilgesellschaftlich Engagierte und Minderheiten wirkt diese Diskussion wie ein Feigenblatt, um sich nicht mit den für sie unmittelbar gefährlichen Erzählungen der AfD auseinanderzusetzen. Doch genau diese Erzählungen prägen längst die politische Realität. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese rechtsextreme Partei weiter demokratische Institutionen aushöhlt und ein Klima der Angst schafft. Ein Prüfverfahren ist ein wichtiges Signal, doch ohne eine umfassende Strategie gegen rechtsextreme Hetze und Gewalt bleibt es Stückwerk.“
Einschüchterungen und Angriffe gegen demokratisch Engagierte
Die Unterzeichnenden berichten von gezielten Einschüchterungen und Angriffen durch die AfD, die nicht nur Minderheiten und Geflüchtete, sondern auch demokratisch Engagierte treffen, insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern. Robert Kusche ehrenamtlicher VBRG-Vorstand betont: „Die AfD trägt aktiv zur Eskalation politischer Gewalt bei. Ihre Funktionär*innen beteiligen sich durch Rhetorik und Handlungen an der existenziellen Bedrohung ‚politischer Feinde‘ wie demokratisch Engagierten und Kommunalpolitiker*innen. Sie sendet Botschaften, die Gewalt gegen vulnerable Gruppen legitimieren. Für die Betroffenen bedeutet das eine ständige Bedrohung ihrer Sicherheit. Diese Entwicklung erfordert eine entschlossene Haltung aller Demokrat*innen, um die Werte einer offenen und sicheren Gesellschaft zu verteidigen.”
Kalkulierter Raubzug zum Abbau der Demokratie
Die zunehmende Vernetzung von AfD Mitgliedern mit Reichsbürger*innen und Rechtsextremen zum gewaltbereiten Angriff gegen Engagierte und Repräsentantinnen auf die Infrastruktur der Demokratie sind besorgniserregend und fordern zum Handeln auf, so Renate Sternatz, Vorsitzende von Mobit e.V. Thüringen. „Wir erleben vielerorts wiederholte Angriffe gegen die Menschenwürde auf Einzelpersonen und Gruppen, z. B. auf Menschen mit Migrationserfahrung, Journalist*innen, Gewerkschafter*innen und viele weitere demokratisch Engagierte. Die systematische Verunsicherung erfolgt in den Kommunen, in Vereinen, im Alltag, in den sozialen Netzwerken und auf der Straße. Die AfD zielt programmatisch auf die Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und sie missbraucht ihre parlamentarischen Mandate zur gezielten Einschüchterung der Zivilgesellschaft. In Thüringen hat die AfD zuletzt durch die Eröffnung des Landtagsparlaments ihre gefährliche Präsenz und symbolische Macht unter Beweis gestellt. Der kalkulierte Raubzug zum Abbau unserer demokratischen Prinzipien darf nicht länger toleriert werden.“
Verbotsverfahren darf nicht verschleppt werden
Die Engagierten fordern die Bundesregierung und die demokratischen Abgeordneten des Bundestages auf, ein klares Signal gegen die rechtsextreme Bedrohung zu setzen und die Prüfung eines Verbotsverfahrens aktiv auf die Tagesordnung zu bringen und nicht bis nach der Bundestagswahl zu verschleppen. Gleichzeitig sei es unerlässlich, umfassendere Strategien zu entwickeln, um die Demokratie gegen Angriffe von rechts zu schützen.
„Nie wieder ist jetzt“ – mit diesen Worten schließen die Verfasser*innen des Briefes und fordern von den Abgeordneten des Bundestages eine entschlossene Haltung und klare Maßnahmen gegen die AfD und die von ihr ausgehenden Gefahren.
Belltower.News dokumentiert den Brief im Wortlaut.
Offener Brief:
Sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestags,
wir wenden uns an Sie als Vertreter*innen zahlreicher zivilgesellschaftlicher Initiativen, Organisationen und Gruppen aus Ostdeutschland, die sich tagtäglich für eine demokratische, weltoffene und pluralistische Gesellschaft einsetzen. Mit großer Sorge beobachten wir, wie die AfD ihre Position in kommunalen Gremien und Parlamenten missbraucht, um nicht nur jene zu attackieren, die vor Ort für das Gemeinwohl und den gesellschaftlichen Zusammenhalt eintreten, sondern auch die Grundwerte unseres Grundgesetzes. Sie fördert ein Klima der Angst und Spaltung und nutzt unsere Demokratie, um systematisch demokratische Prinzipien zu untergraben.
Wir erleben hautnah, wie die AfD gezielt gegen Minderheiten, Andersdenkende und demokratische Institutionen vorgeht. Ihre Hetze vergiftet nicht nur das gesellschaftliche Klima, sondern fällt auf fruchtbaren Boden und erzeugt reale Gewalt. Besonders betroffen sind hiervon viele Regionen in den ostdeutschen Bundesländern, in denen die AfD besonders stark ist und zugleich anderen rechtsextremen und neonazistischen Kräften Auftrieb verschafft. Der Hass und die Gewalt treffen die Schwächsten, Minderheiten, Geflüchtete, Frauen, aber auch Engagierte der demokratischen Zivilgesellschaft und in der Kommunalpolitik.
Neben der Verbreitung von offenem Antisemitismus, völkischem Rassismus und wahnhaften Verschwörungserzählungen richtet die AfD gezielte Angriffe auf die Erinnerungskultur an die Opfer des Nationalsozialismus. Führende Mitglieder der Partei sprechen von einem „Schuldkult“ und relativieren damit bewusst die größten Menschheitsverbrechen unserer Geschichte.
Wir, die Unterzeichnenden, wollen diese Entwicklungen nicht hinnehmen. Wir stellen uns daher täglich Antisemitismus, Rassismus und Geschichtsrevisionismus entgegen. In Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt wird die AfD bereits jetzt als gesichert rechtsextrem eingestuft. Sie hat sich von einer rechtspopulistischen Oppositionspartei zu einer system- und demokratiefeindlichen Kraft entwickelt, die gezielt das Vertrauen in Parlamente, Gerichte, Medien und zivilgesellschaftliche Strukturen untergräbt und diese offen angreift.
Tagtäglich erfahren wir, was es bedeutet, durch Rechtsextreme, Rassisten und Antisemiten beleidigt und bedroht zu werden. Daher fordern wir Sie auf, Ihren Beitrag im Kampf gegen Rechtsextremismus zu leisten: Leiten Sie ein Prüfverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ein, um unabhängig festzustellen, ob die AfD auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Lassen Sie uns gemeinsam entschlossen dafür eintreten, die demokratischen Werte unseres Landes zu schützen. Mehr denn je gilt: „Nie wieder ist jetzt.“ Unsere Verfassung gibt uns dieses Mittel zum Schutz der Demokratie an die Hand; wir sollten es nutzen.
Seit langem dokumentieren wir unsere Erfahrungen und Einschätzungen, um ein umfassendes Bild der Situation zu vermitteln. Wir laden Sie ein, mit uns zu diskutieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Drücken Sie sich nicht aus parteitaktischen Gründen vor Ihrer Verantwortung gegenüber der Demokratie und den Menschen – insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern.
Ja, ein mögliches Verbot der AfD wird das Problem mit Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus nicht lösen. Doch ein Prüf- und Verbotsverfahren wäre ein wichtiges Signal und ein Baustein, um auf die Bedeutung der AfD und die von ihr ausgehenden Gefahren zu reagieren. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir sind offen für weitere Ideen und Vorschläge.
Mit freundlichen Grüßen
Unterzeichner*innen in alphabetischer Reihenfolge:
Achim Radau-Krüger
Alex Schuster
Alexander Grau
Alexander Poesche
Alexandra Riha
Alma Flamm
Andrea Baldauf
Andrea Hübler
Andrea Krüger
Andrea Nienhuisen
Andrea Stiehler
Andreas Froese
Anett Wendler
Angela Giersch
Angela Keßler
Angela Koini
Angela Müller
Anita Resch
Anja Rammer
Anka Jahneke
Anna Groschwitz
Anna Heide-Konrad
Annabel Beckmann
Anne Grökel
Anne Nitschke
Anne Piotrowski
Anne Schmidt
Anne Wältken
Annett Taube
Antje Walter
Arnold Paduch
Astrid Förster
Barbara Freudenthal
Barbara Hansen
Barbara Koschatzky
Bastian Lämmler
Bayar Aziz
Beate Gütschow
Beate Schiewer
Bella Liebermann
Benno Baumbauer
Bernd Faller
Bernhard Otto
Bernhard Wanner
Bettina Pistor
Björn Schreiber
Carina Ludwig
Carl-Josef Virnich
Carola Nebe
Cathrin Kameni Monkam
Cherin Mahmoud
Christian Paul Schröer
Christian Wehner
Christian Torenz
Christina Brzynczek
Christina Lange
Christina Maria Grafe
Christine Wehner
Claudia Bamberg
Claudia Heise
Claudia Kostka
Claudia Salooja-Günz
Claudia Weier
Corinna Hägele
Corinna Züge
Cornelia Hülseberg
Cornelia Lotthammer
Cosima Santoro
Damian Koenig
Daniel Bahrmann
Daniel Bogenstahl
Daniel Kraut
Daniel Kurz
Daniel Steinbach
David Paraschiv
Denise Ney
Dennis Hanauer
Dennis Ries
Dennise Remmle
Diane Steinkrauß
Dirk Freudenthal
Dirk Kendziorczyk
Dirk Kotelmann
Dominik Schneider
Doritta Kolb-Unglaub
Dorothea Feuerbach
Dorothea Gintz
Dorothee Antos
Dr. Axel Salheiser
Dr. Greta Reeh
Dr. Harald Lamprecht
Dr. Hellena Horst
Dr. Silke Riekmann
Dr. Thorsten Hindrichs
Edeltraud Kotzanek
Edith Alef
Eleonore Lubitz
Elio Galen
Elisabeth Eschweiler
Elsbeth Hoeck
Ena Cumurovic
Erik Voß
Estera Sara Stan
Eva Bock
Evelyn Illgen
Evelyn Kranz
Fanny Klemm
Felica Körfgen
Florian Winkler
Franca Postel
Franz Zobel
Franz-Xaver Federhen
Franzi Böhm
Franziska Göpner
Franziska Marten
Franziska Herold
Friederike Theile
Gereon Leifeld
Giò Di Sera
Giulia Tonelli
Gregor Mennicken
Grit Klück
Grit Schedalke-Bree
Gudrun Winkler
Gundula Sell
Günter Burkhardt
Han Ostbomk
Hannes Stuwe
Heike Anders
Heike Horstmann
Helena Daniel
Helmut Thein
Henning Wötzel-Herber
Henriette Schreiber
Hiltrud Körfgen
Holger Joswig
Homa Moradi
Hubert Poell
Ibrahim Al-Wattar
Ina Gross-Bajohr
Ingrid Bergschmidt
Ingrid Kunkel
Ingrid Hansen
Jacqueline Georgius
Jan Stahlhut
Jana Rosenfeld
Jana Steiger
Jana Clemen
Janek Hesse
Janika Sebastian
Janina Baumbauer
Janine Busch
Janosch Salzl
Japheth Kohl
Jaromar von Bormann
Jasmin Dean
Jasmin Kröber
Jasper Pommerin
Jennifer Adler
Jenny Meyer
Jens Müller
Jessica Schumacher
Johanna Knote
Johanna Licht
Johanna Sprengel
Johannes Hartmann
John Venghaus
Jolanda Krok
Jona Schapira
Jonas Schlosser
Jonas Steinleitner
Jonas Thibaut
Jonathan Lübke
Jörg Finus
Jörg Kalensee
Jörn Krug
Judith Porath
Julia Härtel
Julia Sachs
Julia Seemann
Julia Wolfrum
Julian Matthias Adalberto Quispe Heider
Julian Petermann
Julian Wüster
Julius Grimmig
Julius Schulz
Jürgen Schmidt
Jutta Schultheiß
Jutta Simon-Karrenberg
Karin Forbrig
Karin Heino
Karla Marek
Karola Jaruczewski
Karola Kunkel
Karsten Wagner
Katarina Schröter
Katharina Grüttner
Katharina König-Preuss
Katharina Mühlhoff
Käthe Eisoldt
Katja Kinder
Katrin Hödl
Kerstin Fettweis
Kevin Zöller
Kira Ayyadi
Klaus Friedrich Schulz
Klaus Tröster
Kora Dust
Lars Repp
Lasse Charlier
Laura Meinen
Lea Nassim Tajbakhsh
Leah Carola Czollek
Lena Frenzel
Lena Marleaux
Lilly Hickisch
Lisa Glauche
Lisa Wiedemuth
Luca Schliemann
Lucia Milad
Lukas Pellio
Magdalena Otto
Magdalena Sankowska
Magnus Rembold
Maike Limprecht
Manuel Schabel
Manuel Schulz
Manuela Coker
Manuela Knopp
Marcel Loeb
Marco Förster
Margarete Wittner-Koester
Margret Gelzenleuchter
Maria Müller
Maria Nelz
Marianna Schmidt
Marie Heide
Marie Mechtild Gillissen
Marie Sommer
Marie-Theres Lämmler
Marieke Jahneke
Mario Geisen
Marion Wegner
Markus Spintig-Wehning
Markus Weber
Marlen Neumann
Marlene Schultz
Marlies Dietrich
Marta Marszewska
Martin Folz
Martin Kasprzak
Martin Langbecker
Martin Schmiedler
Martin Raue
Martina Backes
Mathias Birsens
Matthias Hoffmann
Maximilian Kalinsky
Maximilian Storch
Maya Liqokeli
Melanie Keller
Melanie Leykauf
Melanie Wündsch
Merline Bratenstein
Michael Forbrig
Michael Hohenadler
Michael Pettrup
Michael Reckordt
Michael Sexauer
Michael Thinius
Milena Otte
Mio Meyer
Nadine Höhn
Nadine Stiebitz
Najat Ibrahim
Nancy Meyer
Nassr Rahman
Nat Net
Natalie Brosch
Natalie Floreck
Nicole Hartmann
Niklas Amani Schäfer
Nils Huxoll
Nina Adams
Nina Gbur
Nora Oehmichen
Olaf Traute
Oliver Heise
Paola Carega
Pascal Kalensee
Patricia Mattes
Patrick Schuck
Paul Hirsch
Paul Obermeyer
Paula Gleißner
Paula Tusetschläger
Peter Gerwinat
Peter Grohmann
Peter Wolf
Petra Holldorf
Petra Meinzer
Prof. Dr. Thorsten Geisler-Wierwille
Rainer Lewe
Raja Goltz
Ralf Dietrich
Ralf Hron
Ramon Tausch
Rebecca Freyer
Reinhild Benfer
Renate Fippl
Renate Sternatz
Rene Attila Adiyaman
René Stich
Rita Rosenkranz
Robert Kusche
Robert Zenker
Roman Guski
Rudolf Müller
Sabine Boddien
Sabine Günscht
Sabrina Giesen
Sandra Karbowiak
Sandra Kendziorczyk
Sandra Lorbach
Sandrine Kuntzag
Sarah Annika Schiller
Sascha Siry
Saskia Körner
Saskia Mette
Sebastian Hammer
Sebastian Hofmann
Sebastian Mauer
Sebastian Strobl
Sharon Adler
Silke Mayer
Silvia Ribes
Silvia Schaak
Silvia Schürmann-Ebenfeld
Simone Mertsch
Sonja Taubert
Sophia Athié
Sophia Chimaoge Nelz
Sophia Wagenlehner
Sophia Nitsch
Stefan Demling
Stefan Diefenbach-Trommer
Stefanie Kalensee
Stefanie Wagner
Steffen Richter
Stephan Schoeneich
Stephane Lelarge
Stephanie Luther
Steve Beckmann
Susann Rüthrich
Sylke Fritzsche
Sylvia Zenz
Tabea Germo
Tahera Ameer
Teresa Suendermann
Theresa Steinhäuser
Thomas Gey
Thomas Häcker
Thomas Klisch
Thomas Postel
Till Thomas
Tim Carow
Tim Honscha
Timo Reinfrank
Tina Jana Wittrich
Tine Laufer
Tino Hain
Tobias Oertel
Tom Schaak
Toni Heise
Toni Marer
Udo Knickelmann
Ulrike Warncke
Ursula Böttcher
Ursula Laue
Ursula Pier
Ursula Schmidt
Ute Bach
Vanessa Fischer
Vanessa Pettrup
Veit Hannemann
Verena Haug
Veronika Patočková
Viktoria Heick
Vincent Seeberger
Virginia Zaccagnini
Vivien Buckendahl
Volker Vödisch
Walid Malik
Werner Philippi
Willy Vetter
Winkler Moritz
Wolfgang Länder
Wolfgang Rothe
Wolfram Kattanek
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Ein Meeresbiologe richtet seinen Blick gen Himmel
read this article in English
Alberto Piñas Engagement für die Forschung zum Schutz von Seevögeln in seinem Heimatland Mexiko erforderte Durchhaltevermögen. Sein Rat für die nächste Generation von Naturschützenden: „Gebt nicht auf.“
Alberto Piña hält das Küken eines Rotschnabel-Tropikvogels während einer Feldexpedition auf der Peña Blanca Islet, Colima (Mexiko). Foto: Alberto Piña OrtizAls Bachelorstudent der Meeresbiologie an der Universidad del Mar in Mexiko war Alberto Piña von Seevögeln fasziniert:
„Ich entdeckte, wie unglaublich vielfältig diese Gruppe ist. Vögel findet man in so vielen Lebensräumen – im Meer, in Küstenregionen, Wüsten, Bergen – und sie unterscheiden sich enorm in Farbe und Größe. Selbst wenn man nur über Seevögel spricht: Sie sind in den Ozeanen von den Polen bis zu den Tropen weltweit verbreitet. Es ist erstaunlich, wie vielfältig und beeindruckend diese Tiere sind.“
Seine akademischen Betreuer teilten seine Begeisterung für Seevögel jedoch nicht und bestanden darauf, dass diese nicht als Meereslebewesen gelten. Doch Piña konnte sich nicht mehr von ihnen lösen.
Obwohl er gerade erst am Anfang seiner wissenschaftlichen Laufbahn stand, war er überzeugt, dass Seevögel eine wichtige Rolle in marinen Ökosystemen spielen, und war fest entschlossen, Forschende zu finden, die seine Sichtweise teilten.
Im Jahr 2010 führte seine Suche ihn zu Professor Guillermo Fernández an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), dessen Labor Wasservögel untersucht. Dort traf Piña auf Dr. Alfredo Castillo-Guerrero, einen der wenigen mexikanischen Forscher, die sich mit Seevögeln beschäftigen. „Im Grunde war er wie ein Mentor, den man früh in seiner Karriere findet“, sagt Piña.
Während Piñas Bachelor- und Masterstudium arbeiteten die drei an mehreren Forschungsprojekten zusammen, die sich dem Schutz von Wasservögeln im Nordwesten Mexikos widmeten. Besonders interessierte sich Piña für den Rotschnabel-Tropikvogel, einen beeindruckenden Seevogel, der für seine akrobatischen Flugmanöver bekannt ist. Durch die Untersuchung der genetischen Vielfalt und Bewegungsmuster dieser und anderer Wasservogelarten entlang des mexikanischen Pazifiks wollten die Forschenden bedeutende Meeresschutzgebiete identifizieren. „Wenn man sie schützen will, muss man zunächst wissen, welche Räume oder Gebiete sie nutzen. Wenn Fischerboote oder Schiffe dieselben Gebiete befahren, müssen wir die Bereiche, die [die Boote] nutzen, abgrenzen oder einschränken“, erklärt Piña.
Ein Rotschnabel-Tropikvogel kehrt von der Nahrungssuche zurück. Foto: Sandy CastañedaDie Forschung des Teams zeigte, dass die lokale Rotschnabel-Tropikvogel-Population eine geringere genetische Vielfalt aufweist als bisher angenommen. Das bedeutet, dass gezielte Schutzmaßnahmen erforderlich sind, um einen Rückgang der Population zu verhindern. Dr. Castillo-Guerrero bot Piña eine Promotionsstelle an, um diese Fragen weiter zu vertiefen, doch Piña fühlte, dass es an der Zeit war, das Nest zu verlassen. „Ich wollte mich selbst herausfordern und mit den, wie wir im Spanischen sagen, vacas sagradas arbeiten – also mit den Besten der Besten“, sagt Piña.
Piña wusste, dass eine Promotion bei den führenden Seevogel-Forschenden internationale Kontakte erfordern würde, und dass er dafür zunächst sein Englisch verbessern musste. Auf den Rat seiner Eltern, die er als „Vorbilder in seinem Leben“ beschreibt, meldete er sich für Englischkurse in Mexiko an. Doch schnell stellte er fest, dass diese nur begrenzt weiterhelfen würden. „Ich habe die Kurse abgeschlossen und hatte das Gefühl, dass es nicht genug war. Man muss wirklich üben, mit Leuten sprechen“, sagt Piña.
Ein kleiner Umweg
Im Jahr 2018 entschied er sich, nach Irland zu ziehen, einem erschwinglichen, englischsprachigen Land, das Ausländer:innen willkommen heißt. Für anderthalb Jahre legte er seine Forschung auf Eis und arbeitete in der Gastronomie, um seine immersive Englisch-Erfahrung zu finanzieren. „Zuerst ging ich jeden Tag nur zum Englischunterricht, dann begann ich nachmittags und abends, im Restaurant zu arbeiten. Ich habe viele wirklich nette Menschen kennengelernt und habe immer noch Kontakz zu ihnen“, sagt Piña.
Während seine akademischen Mentoren besorgt waren, dass ih das von seiner Forschungskarriere ablenken würde, sah Piña diesen Schritt als strategische, langfristige Investition in seine Ausbildung. Wie er beschreibt: „Meine Eltern haben mir immer gesagt: ‚Unser Erbe für dich wird deine Ausbildung sein. Du musst verstehen, dass Bildung ein mächtiges Werkzeug für dich sein kann.‘“
Mit guten Englischkenntnissen begann Piña, potenzielle PhD-Betreuer zu kontaktieren. Anstatt nach Möglichkeiten zu suchen, in ein bestehendes Projekt einzutreten, präsentierte Piña hartnäckig seine eigene Forschungsagenda, die sich auf den Schutz von Seevögeln in Mexiko konzentrierte. „Ich wollte mein eigenes Projekt machen, weil dies auch mein Beitrag für mein Land ist, würde ich sagen. Ich möchte weiterhin mit Seevögeln in Mexiko arbeiten … Es ist die Art und Weise, wie ich mit meinen Wurzeln und den Menschen dort in Kontakt sein kann. Ich möchte die Brücke sein zwischen dem Ort, an dem ich landen werde, und Mexiko. Ich weiß, wie hart der Weg ist.“
Aller guten Dinge sind drei
Trotz der Begeisterung für seine vorgeschlagene Forschung hatte Professor Quillfeldt keine Mittel für eine Doktorandenstelle. Piña ließ sich jedoch nicht von fehlender Finanzierung abhalten. Seine Antwort war: „Okay, das ist kein Problem. Ich werde mir mein eigenes Stipendium besorgen.“
Er fand ein Förderprogramm – das Consejo Nacional de Humanidades, Ciencias y Tecnologías –, das Stipendien für mexikanische Forscher:innen bietet, um ein PhD-Programm im Ausland zu absolvieren. Leider war eine Bewerbung nur einmal im Jahr möglich und Piñas ersten beiden Bewerbungen waren erfolglos. Doch Piña gab nicht auf und reichte 2021 eine dritte Bewerbung ein, die schließlich erfolgreich war.
Mitglieder der Arbeitsgruppe Vögel suchen nach Küstenvögeln in Santa Maria Bay, Sinaloa. Foto: José Alfredo Castillo GuerreroGlücklicherweise sprang Dr. Castillo-Guerrero ein, Piñas Seevogel-Mentor, und unterstützte Piña, indem er ihm vorübergehend eine bezahlte Stelle als Forschungstechniker anbot. Dadurch konnte Piña mit seiner Feldforschung beginnen, während er auf eine Förderzusage wartete.
Als Piñas Stipendienbewerbung angenommen wurde, befand er sich bereits mitten in einem vierjährigen deutschen PhD-Programm. Trotz der intensiven Anforderungen, Feldforschung zu betreiben und gleichzeitig als Techniker zu arbeiten, war Piña in seinem Element. „Im Feld bin ich wie ein Hund ohne Leine. Ich laufe einfach herum, entdecke und bin super glücklich“, sagt er.
Piña verteidigte in diesem Jahr seine Doktorarbeit und bewirbt sich nun für mehrere Postdoktorandenprogramme in Europa. Wenn er über seine Motivation spricht, die Biologie des Naturschutzes zu verfolgen, sagt er: „Ich möchte all das Geld und die Mühe, die mein Land in mich investiert hat, zurückzahlen, indem ich mit Forschung und Wissen etwas zurück gebe.
In diesem Fall möchte ich, dass meine Taten dazu beitragen, unsere Biodiversität und Lebensräume zu bewahren und das Bewusstsein unter jungen Menschen für die Verbindungen, die wir mit der Natur haben, zu schärfen.“
Piñas Engagement, die Naturschutzforschung in Mexiko zu stärken, prägt weiterhin seinen Karriereweg. „Pionierforschung zum Thema Seevogelschutz in Mexiko wurde von Menschen aus anderen Ländern gemacht. Die meisten dieser Menschen kamen aus den USA oder aus Deutschland. Das ist nicht schlecht, damit bin ich einverstanden, aber für mich ist es irgendwie traurig, und ich frage mich: Warum müssen Menschen von anderswo kommen und unsere Aufgaben oder Pflichten übernehmen?“
„Gib nicht auf“
Obwohl ihn seine akademische Reise weit von seiner Heimat entfernt hat, bleibt Piñas Forschung fest in Mexiko verwurzelt. Er möchte ein Beispiel setzen, das die mexikanische Jugend dazu motiviert, Hüter:innen ihres Landes zu werden. „Mein Motto, oder ich würde sagen, mein Ziel, ist genau das: Den neuen Generationen die Möglichkeit oder den Raum zu geben, die richtigen Dinge zu tun. Es gibt Möglichkeiten, wenn du Naturschutz betreiben möchtest. Gib nicht auf.“
[Dieser Artikel ist Teil einer gelegentlichen Serie, in der wir Forschende vorstellen, die uns dabei helfen, reborn Artikel1 zu entwickeln, die wissenschaftliche Erkenntnisse für Menschen und Maschinen nutzbar machen.]
Drei Fragen zu „Reborn-Artikeln
Was hat dich zur Beschäftigung mit Reborn-Artikeln motiviert?“
Meine Entscheidung war zunächst durch Neugier motiviert. Ich bin ein überzeugter Befürworter davon, dass Wissenschaft und Forschung für alle zugänglich sein sollten. Als ich von „Reborn-Artikeln“ las und wie sie wissenschaftliche Erkenntnisse maschinenlesbar machen, dachte ich, dass dies ein wichtiger Schritt in diese Richtung sein könnte. Letztlich wollte ich mehr über den Ansatz lernen und die Initiative unterstützen.
Wie könnte der Ansatz deine zukünftige Forschung beeinflussen?
Ich denke, die Anwendung des Ansatzes auf meine wissenschaftlichen Veröffentlichungen könnte die Reichweite meiner Forschung erweitern und sie für andere Forschende nutzbar machen. Und zurück zu meinem Glauben, dass Wissenschaft offen zugänglich und transparent sein sollte: „Reborn-Artikel“ unterstützen diese Prinzipien, indem sie mir ermöglichen, alle Ressourcen, die ich zur Erstellung meiner Veröffentlichungen benutze, miteinander zu verknüpfen. Zum Beispiel die Rohdaten und Skripte, die ich zur Erzeugung meiner veröffentlichten Ergebnisse verwende. Ich hoffe auch, dass wir in der Zukunft viele weitere reborn Artikel haben werden, damit es für mich einfacher wird, Studien und Daten zu finden, die mit meiner Forschung zusammenhängen.
Wie können wir deiner Meinung nach den „Reborn-Ansatz“ verbessern und die Verbreitung in der Wissenschaftscommunity fördern?
Der Publikationsprozess ist bereits mühsam, daher wird es ein wichtiger Schritt sein, den Ansatz so weit wie möglich zu automatisieren, um Forschende zur Nutzung zu ermutigen. Ich denke, die Zusammenarbeit mit Verlagen und Zeitschriften könnte ebenfalls hilfreich sein. Wenn sie Forschende dazu anregen, den Ansatz zu verwenden, könnte dies dazu beitragen, ihn zu einem festen Bestandteil des Publikationsprozesses zu machen. Ich halte es auch für wichtig, zu betonen, dass der Ansatz Forschenden helfen könnte, die Wirkung ihrer Forschung zu erhöhen, weil er ihre Arbeit transparent und reproduzierbar macht. Das könnte ein weiterer wichtiger Anreiz sein, es auszuprobieren.
Quellen- Stocker, M., Snyder, L., Anfuso, M., Ludwig, O., Thießen, F., Farfar, K. E., Haris, M., Oelen, A., & Jaradeh, M. Y. (2024). Rethinking the production and publication of machine-reusable expressions of research findings (Version 1). arXiv. https://doi.org/10.48550/ARXIV.2405.13129 (pre-print)
- Castillo-Guerrero, J. A., Piña-Ortiz, A., Enríquez-Paredes L., van der Heiden, A. M., Hernández-Vázquez, S., Saavedra-Sotelo, N. C., & Fernández, G. (2020). Low genetic structure and diversity of Red-billed Tropicbirds in the Mexican Pacific. Journal of Field Ornithology 91(2):142-155. DOI: 10.1111/jofo.12334
#rebornArticle #LizenzCCBY40INT #ForschungUndEntwicklung #ORKG
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Heute gabs mal wieder Luxus!
Mittagspausenspaziergangsalltagsluxus, genauer gesagt.
Mehr dazu gibt es hier zu lesen: https://steadyhq.com/de/cosima-laube-impactful-change/posts/5644320e-ed78-4ba3-a389-00ff3db21d90
(in deutlich kürzeren Worten als oben, versprochen! 😁)
Welchen Luxus-Moment hast Du Dir schon diese Woche gegönnt?
Welchen hast Du noch vor Dir?
#ReflectionAtWork #AchtsamkeitOhneChiChi #ImpACTfulChangeCafe
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"Esoterisch". Schneidersitz? Räucherstäbchen?
Nicht hier!☯️ Achtsamkeit "ohne ChiChi" ist eines der sieben Themenfelder zu denen ich Dir im Laufe des kommenden Jahres Texte, Inspiration und Werkzeuge im #ImpACTfulChangeCafe anbieten werde.
👉 Mehr zu den "Menü"kategorien lesen & dabei sein: https://steadyhq.com/de/cosima-laube-impactful-change/posts/439cd7b6-5d03-4126-b3c0-b591663ee80a
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💗 Konfliktnavigation
Wenn sich Konflikte immer noch mindestens ein bisschen "sperrig", "unhandlich" oder gar "bähbäh" anfühlen, dann seid ihr im #ImpACTfulChangeCafe richtig für einen hilfreiche(re)n Umgang.
👉 Mehr lesen: https://steadyhq.com/de/cosima-laube-impactful-change/posts/439cd7b6-5d03-4126-b3c0-b591663ee80a
☕ Supporten & dabei sein: https://steadyhq.com/de/cosima-laube-impactful-change/about -
💡 Reflection@Work
Wert-volle Reflexion - für bessere Ergebnisse auf (fast) allen Ebenen.
Egal ob alleine, im Team oder in Führung. Performanz oder Resilienz. Kundenzufriedenheit oder das eigene Wohlbefinden. Erwerbsarbeit, Care-Arbeit oder Ehrenamt.
Im Kontext funktionierende Reflexionspraktiken sind nahezu immer (mehr als) Gold wert!
👉 Mehr lesen: https://steadyhq.com/de/cosima-laube-impactful-change/posts/439cd7b6-5d03-4126-b3c0-b591663ee80a
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☕ "Speisekarte" und Ausblick 👀
Letzte Woche im #ImpACTfulChangeCafe habe ich kurz die 7 Themenfelder der virtuellen "Speisekarte" vorgestellt:
✨ Veränderung(en)
💡 Reflection@Work
💗 Konfliktnavigation
☯️ Achtsamkeit ohne ChiChi
🧠 Business Journaling
👁️🗨️ Story-Time!
🤓 Nerd-Time!Mehr dazu & der Ausblick auf Mai: https://steadyhq.com/de/cosima-laube-impactful-change/posts/439cd7b6-5d03-4126-b3c0-b591663ee80a
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✨ Veränderung(en)
Veränderung ist das zentrale Thema des #ImpACTfulChangeCafe.
Veränderungsphasen sind zutiefst menschlich. Gleichzeitig sind sie oft mit einer gewissen Schwere verbunden. Sowohl in Organisationen als auch für uns als einzelne Menschen.
Impulse, wie es klarer und leichter gehen kann, findest Du im Café
- und für mich ganz wichtig: *auch* fürs Arbeitsleben, jedoch nicht *nur*.👉 Mehr lesen: https://steadyhq.com/de/cosima-laube-impactful-change/posts/439cd7b6-5d03-4126-b3c0-b591663ee80a
☕ 🙌
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Lesestoff zum (Nach)Mittagsheissgetränk gefällig? ☕ 🍵
Der erste Post des ImpACTful Change Cafés ist druckfrisch da!
Schaut rein: https://steadyhq.com/de/cosima-laube-impactful-change/posts/fb7b5ded-d583-4bf6-b5a9-940dc8a3107f
Ihr erfahrt mehr über mich, einige Wandel-Momente und bekommt einen ersten Überblick über die "Speisekarte" des #ImpACTfulChangeCafe.
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🥳 Es hat lange gedauert, doch seit gestern ist der Start gemacht und: mein virtuelles ImpACTful Change Café öffnet... ☺️☕
Hier gehts zum (kostenfreien) Newsletter und zu den Supporter-Optionen:
https://steadyhq.com/de/cosima-laube-impactful-change/about
Zusätzlich wird es weitere #Community Angebote geben rund um:
✨ (Psychologische) Flexibilität OHNE Dich zu verbiegen.
🌱 Veränderung klar(er) und leicht(er) gestalten.
💚Austausch und Gemeinschaft.Bist Du auch dabei?
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(2/2)
Wenn Du *noch* tiefer eintauchen in ✨ Perspektiven-Wechsel und Balance ✨ und vor allem praktisch üben möchtest, dann bist Du herzlich willkommen in den interaktiven #ImpACTfulMindSkills Kursen.
Hier sind die nächsten Termine:
#PerspektivenWechsel: Mo 18. Nov 2024 (19-20h, CET)
#PerspektivenWechsel: Mi 27. Nov 2024 (18-19h, CET)
Tickets für 45/65/95 Euro (nach Selbsteinschätzung)
➡ Mehr Infos & Anmeldung: https://cosima-laube.respectandadapt.rocks/impactful-mindskills
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Neugierig geworden? (https://chaos.social/@gazebo_c/113282851835950408)
Dann schau' im nächsten #ImpACTfulMindSkills Basiskurs vorbei!
Hier sind die nächsten zwei #PerspektivenWechsel Kurstermine:
- Mo 18. Nov 2024 (19-20h CET)
- Mi 27. Nov 2024 (18-19h CET)▶️ Zur Anmeldung: https://www.cosima-laube.de/impactful-mindskills
Schon was anderes vor? Dann ist der monatl. Newsletter für Dich! 😃
Für wen könnte mein Angebot auch nützlich sein?
Sag es doch gerne weiter. Danke vielmals. 💚 -
Es gibt noch 1-2 Plätze für Kurzentschlossene! 🤩
Passende #ImpACTfulMindSkills Praktiken ⤴️ lernst Du in meinem Basiskurs #PerspektivenWechsel kennen.
Plus:
🧠 Material zum Weiterüben & Vertiefen
👁️🗨️ Möglichkeit zum Austausch danachMelde Dich an (15.10.2024, von 19-20h CEST, 40-90 Euro):
➡️ https://cosima-laube.respectandadapt.rocks/impactful-mindskills#h.4qmf4f15c9o4Der Termin passt nicht? Dann nutze den Newsletter um informiert zu bleiben.
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✨ Du weisst was Dir wichtig ist?
😒 Doch manchmal bringen Dich ganz konkrete Handlungen *weiter weg* davon?Solche Weg-Von-Schritte kennen viele von uns.
Ja, sie sind zutiefst menschlich!
Hast Du Lust neue Perspektiven und Handlungsoptionen zu entdecken? 👀🧠 Mit wissenschaftlichem Hintergrund, in wertschätzender und einladender Kleingruppenatmosphäre?
Dann ist der #ImpACTfulMindSkills Basiskurs #PerspektivenWechsel genau richtig für Dich!
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🌴 kleine Breaks in einem randvollen "Meetingtag" oder im "stressigen" Alltag...
Klingt nützlich?
Passende #ImpACTfulMindSkills Praktiken lernst Du in meinem Basiskurs #PerspektivenWechsel kennen.
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🧠 Material zum Weiterüben & Vertiefen
👁️🗨️ Möglichkeit zum Austausch danachMelde Dich an (15.10.2024, von 19-20h CEST, 40-90 Euro):
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✍🏼 neue, hilfreiche(re) Perspektiven sehen, gerade wenn der Weg vorgezeichnet erscheint...
Klingt nützlich?
Diese und weitere #ImpACTfulMindSkills Praktiken lernst Du in meinem Basiskurs #PerspektivenWechsel kennen.
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