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#unbubble — Public Fediverse posts

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  1. Jung, rechtsextrem und stolz drauf: Drei Insider packen aus.

    #unbubble #insider #nazi

    Wir bringen drei junge Menschen zusammen, die eins verbindet: Sie alle waren lange in der rechtsextremen Szene aktiv. Sie erzählen uns, warum es so einfach war, reinzurutschen - und warum sie heute anti-rechts sind.

    Drei Lebenswege, drei Geschichten vom Abdriften und Aufwachen. Wir tauchen ein in eine Bubble, die uns stark und bedrückend zeigt, mit welcher Normalität rechtes Gedankengut, Antisemitismus, Ausgrenzung und problematischer Nationalstolz in Deutschland gelebt werden. Am Ende steht die große Frage im Raum: Was muss in unserer Gesellschaft passieren, damit junge Menschen gar nicht erst in diesen Sog geraten?

    ZDF Link: zdf.de/video/talk/unbubble-100 (Danke an @Aubrieta)

    youtu.be/ifd7kA6MTAo

    Fragt mich nicht warum das ZDF dieses Video nicht in der Mediathek hat oder ich es nicht finden kann…

    #antifa

  2. Die EM 2024 ist in vollem Gange und Deutschland im Fußball-Fieber. ⚽ Auch die Deutschland-Flagge hat dementsprechend wieder Hochkonjunktur. Während einige sie als Ausdruck von Zusammenhalt und Stolz feiern, finden das andere problematisch - gerade in Zeiten des politischen Rechtsrucks in Deutschland.

    In der neuen “Sag’s mir” Folge von #unbubble sprechen Ole und Jonas darüber, ob Patriotismus im Fußball verbindend oder gefährlich ist.
    👉 zdf.de/kultur/sags-mir/fussbal

  3. Stärker, schöner, gesünder, besser – Trendforschende nennen das 21. Jahrhundert das "Zeitalter der Selbstoptimierung". Doch wann geht das Streben nach Verbesserung über ein gesundes Maß hinaus und führt zu sozialem Druck? Sollten wir stattdessen unseren Körper mehr so akzeptieren, wie er ist, und lernen, uns selbst mehr zu lieben?

    Bei #unbubble treffen sich Selbstliebe-Coach Sarah und Selbstoptimiererin Veronica.
    zdf.de/kultur/sags-mir/selbsto

  4. Es gibt auch #Alternativprogramm, @labournet_de

    yewtu.be/watch?v=Y_CecAiBVss

    Seit dem Krieg in der #Ukraine ist die #Kriegsangst in #Deutschland gestiegen. Laut einer repräsentativen #Umfrage von 2023 fürchten 63 Prozent der Deutschen, dass sich die #Bundesrepublik im Kriegsfall nicht verteidigen kann. Brauchen wir also eine stärkere #Bundeswehr oder ist eine erhöhte #Militarisierung unvereinbar mit #Frieden?

    Für Bernd ist die Sache klar: Er wünscht sich die Abschaffung der #Bundeswehr. Der Soziologe sieht sich als #Antimilitarist und Kämpfer für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft, ganz ohne #Armee. Der 59-Jährige unterstützt überdies Menschen, die versuchen, sich #Krieg und #Militär zu entziehen. "Ich glaube nicht, dass es der richtige Weg ist, die #Kriegsmaschinerie weiter auszubauen."

    Was für Bernd nie in Frage käme, ist für Peter seit 13 Jahren Realität: Er ist für die Bundeswehr als #Jugendoffizier an Schulen präsent, um Schüler*innen das Militär greifbarer zu machen. Der 32-Jährige sieht die Bundeswehr als "#Friedensarmee, die drauf ausgelegt ist, Konflikte zu lösen und für #Frieden zu sorgen, natürlich im allerletzten Mittel mit #Waffengewalt." Auch für Peter ist der #Weltfrieden oberstes Ziel: "Ich wäre der erste, der sich die Uniform dann vom Leib reißt, aber es gibt leider Menschen, die nur die Sprache der Gewalt sprechen."

    Bei "Sag’s mir" wagen wir das Experiment: Können sich zwei Menschen mit einer so unterschiedlichen Einstellung wirklich näherkommen?

    #unbubble #SagsMir

    Unsere Teilnehmer:
    Dr. Bernd Drücke, Soziologe & Pazifist
    Peter Schmid, Bundeswehr-Offizier

  5. Ich fühle mich persönlich angegriffen, dass es eine Sendung namens #unbubble gibt.
    Was kann man denn gegen #bubbles haben?!

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    zdf.de/kultur/unbubble-100.htm