#staatsoperwien — Public Fediverse posts
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Philippe Jordan im Gespräch mit dem OPERNMAGAZIN – über Bruckner (und vieles mehr)
Elena DeinhammerVom Geschehen-Lassen und Erfahren des Mysteriums
Philippe Jordan war für insgesamt siebzehn Jahre Musikdirektor der Pariser Opéra National und der Wiener Staatsoper, nun knüpft er ab dem kommenden Jahr als Chefdirigent des Orchestre National de France an seine sinfonische Zeit bei den Wiener Symphonikern an – neben vielen anderen Orchestern, Projekten und Werken. In all dem steht er gerade am Beginn einer neuen Liebe: jener zu Anton Bruckner. Im Stift St. Florian, in dem Bruckner lange gelebt und gewirkt hat und in dessen Krypta er auch bestattet ist, widmete sich Jordan Anfang Juli mit dem Bruckner Orchester Linz der Achten Symphonie. Zwischen Generalprobe und Konzert traf DAS OPERNMAGAZIN den Dirigenten zu einem Interview. – Ein tiefgehendes Gespräch über Anton Bruckner, seine Musik, besonders die Achte Symphonie, die man bei allem notwendigen Nachdenken letztlich nur erfahren kann, darüber, wie man Zugang zu diesem unergründlichen Mysterium finden kann, aber auch über Richard Wagner, die Aufgaben eines Dirigenten, Sackgassen im Opernbetrieb, die notwendige Einheit von Musik und Theater, über Unterschiede zwischen französischen und deutsch-österreichischen Orchestern – und über die künftige Konzentration auf das Symphonische, das Wesen der Musik selbst. (Das Interview führte Elena Deinhammer für DAS OPERNMAGAZIN) […]
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Staatsoper bekommt PV-Anlage aufs Dach
https://wien.orf.at/stories/3262308/"Auf dem Operndach wird [...] eine rund 500 Quadratmeter große Photovoltaikanlage installiert. Sichtbar sein soll die Anlage jedoch nur aus der Luft."
Schönes Vorzeigeprojekt. Ich frag mich in letzter Zeit aber immer öfter, wie tragisch es wäre, wenn die Anlage doch sichtbar wäre? 🤔 Die Front der Oper zur Ringstraße hat doch zB diese Konstruktion in den Fenstern, auf der riesige Leuchtbuchstaben angezeigt werden. Das ist anscheinend denkmalschutzkonform. Und sogar fesch und modern. Wären glänzende Platten auf dem Dach nicht auch fesch und modern? Symbolisch, auf Touristyfotos für die ganze Welt sichtbar?
"„Wie viele Gebäude in der Wiener Innenstadt, steht auch die Staatsoper als bedeutendes, historisches Gebäude unter Denkmalschutz. Daher ist es besonders wichtig, denkmalpflegerische Maßnahmen einzuhalten und trotzdem die Errichtung einer Photovoltaikanlage zu ermöglichen“, wird der Wiener Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ) zitiert."
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