#antonbruckner — Public Fediverse posts
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On the 4th of September 1824: #AntonBruckner, Austrian #composer (Te Deum; Wagner Symphony), and Wagner disciple, derided by some as a "monumental bore", born in Ansfelden, Austrian Empire (d. 1896).
#HappyBirthday #RIP 🥀 -
On the 4th of September 1824: #AntonBruckner, Austrian #composer (Te Deum; Wagner Symphony), and Wagner disciple, derided by some as a "monumental bore", born in Ansfelden, Austrian Empire (d. 1896).
#HappyBirthday #RIP 🥀 -
On the 4th of September 1824: #AntonBruckner, Austrian #composer (Te Deum; Wagner Symphony), and Wagner disciple, derided by some as a "monumental bore", born in Ansfelden, Austrian Empire (d. 1896).
#HappyBirthday #RIP 🥀 -
On the 4th of September 1824: #AntonBruckner, Austrian #composer (Te Deum; Wagner Symphony), and Wagner disciple, derided by some as a "monumental bore", born in Ansfelden, Austrian Empire (d. 1896).
#HappyBirthday #RIP 🥀 -
On the 4th of September 1824: #AntonBruckner, Austrian #composer (Te Deum; Wagner Symphony), and Wagner disciple, derided by some as a "monumental bore", born in Ansfelden, Austrian Empire (d. 1896).
#HappyBirthday #RIP 🥀 -
https://www.europesays.com/at/371584/ Kirchdorfer Kunstprojekt wird im Brucknerhaus Linz gezeigt #17September2026 #AntonBruckner #AT #AusstellungLinz #Austria #BrucknerhausLinz #Kirchdorf #KlangUndFarbe #KunstprojektMenschenMitBehinderung #LandesmusikschuleKirchdorfAnDerKrems #Linz #ManfredSchöller #Micheldorf #Österreich #SchönFürBesondereMenschen #SchönUndLaut #VernissageBrucknerhaus
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https://www.europesays.com/si/212933/ Pianistični zvezdnik Bruce Liu ponovno v Ljubljani; nastopa z Londonskim simfoničnim orkestrom #AntonBruckner #BruceLiu #CankarjevDom #ChopinovoTekmovanje #Entertainment #LondonskiSimfoničniOrkester #SI #Slovene #Slovenia #Slovenija #Slovenščina #Zabava
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https://www.europesays.com/si/212683/ Pianistični zvezdnik Bruce Liu ponovno v Ljubljani; nastopa z Londonskim simfoničnim orkestrom #AntonBruckner #BruceLiu #CankarjevDom #ChopinovoTekmovanje #Ljubljana #LondonskiSimfoničniOrkester #SI #Slovene #Slovenia #Slovenija #Slovenščina
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https://www.europesays.com/at/356451/ Linzer Klangwolke – The End of the World as an Open-Air Event in Donaupark #AntonBruckner #AT #Austria #BrucknerOrchestra #DanielHochreiter #Danube #Donaupark #FelixBreisach #Linz #LinzAG #ManfredNikitser #NataschaGangl #NorbertTrawöger #orf #Österreich #RafaelFingerlos #SparkasseOÖ
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https://www.europesays.com/at/355154/ Linzer Klangwolke – Weltuntergang als Open Air im Donaupark #AntonBruckner #AT #Austria #DanielHochreiter #Donaupark #FelixBreisach #Linz #LinzAG #ManfredNikitser #NataschaGangl #NorbertTrawöger #Österreich #RafaelFingerlos
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Nach Dickpic-Affäre: Roth begeistert mit Bruckners Achter – Mannheim
Ungefragt Penis-Fotos zu versenden, ist keine gute Idee. Das musste auch Dirigent François-Xavier Roth erfahren. Sein Image ist…
#Mannheim #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AntonBruckner #Baden-Württemberg #François-XavierRoth #Germany #Gürzenich-Orchester #Köln #Kultur #Rosengarten #Roth
https://www.europesays.com/de/1184110/ -
Philippe Jordan im Gespräch mit dem OPERNMAGAZIN – über Bruckner (und vieles mehr)
Elena DeinhammerVom Geschehen-Lassen und Erfahren des Mysteriums
Philippe Jordan war für insgesamt siebzehn Jahre Musikdirektor der Pariser Opéra National und der Wiener Staatsoper, nun knüpft er ab dem kommenden Jahr als Chefdirigent des Orchestre National de France an seine sinfonische Zeit bei den Wiener Symphonikern an – neben vielen anderen Orchestern, Projekten und Werken. In all dem steht er gerade am Beginn einer neuen Liebe: jener zu Anton Bruckner. Im Stift St. Florian, in dem Bruckner lange gelebt und gewirkt hat und in dessen Krypta er auch bestattet ist, widmete sich Jordan Anfang Juli mit dem Bruckner Orchester Linz der Achten Symphonie. Zwischen Generalprobe und Konzert traf DAS OPERNMAGAZIN den Dirigenten zu einem Interview. – Ein tiefgehendes Gespräch über Anton Bruckner, seine Musik, besonders die Achte Symphonie, die man bei allem notwendigen Nachdenken letztlich nur erfahren kann, darüber, wie man Zugang zu diesem unergründlichen Mysterium finden kann, aber auch über Richard Wagner, die Aufgaben eines Dirigenten, Sackgassen im Opernbetrieb, die notwendige Einheit von Musik und Theater, über Unterschiede zwischen französischen und deutsch-österreichischen Orchestern – und über die künftige Konzentration auf das Symphonische, das Wesen der Musik selbst. (Das Interview führte Elena Deinhammer für DAS OPERNMAGAZIN) […]
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Philippe Jordan im Gespräch mit dem OPERNMAGAZIN – über Bruckner (und vieles mehr)
Elena DeinhammerVom Geschehen-Lassen und Erfahren des Mysteriums
Philippe Jordan war für insgesamt siebzehn Jahre Musikdirektor der Pariser Opéra National und der Wiener Staatsoper, nun knüpft er ab dem kommenden Jahr als Chefdirigent des Orchestre National de France an seine sinfonische Zeit bei den Wiener Symphonikern an – neben vielen anderen Orchestern, Projekten und Werken. In all dem steht er gerade am Beginn einer neuen Liebe: jener zu Anton Bruckner. Im Stift St. Florian, in dem Bruckner lange gelebt und gewirkt hat und in dessen Krypta er auch bestattet ist, widmete sich Jordan Anfang Juli mit dem Bruckner Orchester Linz der Achten Symphonie. Zwischen Generalprobe und Konzert traf DAS OPERNMAGAZIN den Dirigenten zu einem Interview. – Ein tiefgehendes Gespräch über Anton Bruckner, seine Musik, besonders die Achte Symphonie, die man bei allem notwendigen Nachdenken letztlich nur erfahren kann, darüber, wie man Zugang zu diesem unergründlichen Mysterium finden kann, aber auch über Richard Wagner, die Aufgaben eines Dirigenten, Sackgassen im Opernbetrieb, die notwendige Einheit von Musik und Theater, über Unterschiede zwischen französischen und deutsch-österreichischen Orchestern – und über die künftige Konzentration auf das Symphonische, das Wesen der Musik selbst. (Das Interview führte Elena Deinhammer für DAS OPERNMAGAZIN) […]
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Philippe Jordan im Gespräch mit dem OPERNMAGAZIN – über Bruckner (und vieles mehr)
Elena DeinhammerVom Geschehen-Lassen und Erfahren des Mysteriums
Philippe Jordan war für insgesamt siebzehn Jahre Musikdirektor der Pariser Opéra National und der Wiener Staatsoper, nun knüpft er ab dem kommenden Jahr als Chefdirigent des Orchestre National de France an seine sinfonische Zeit bei den Wiener Symphonikern an – neben vielen anderen Orchestern, Projekten und Werken. In all dem steht er gerade am Beginn einer neuen Liebe: jener zu Anton Bruckner. Im Stift St. Florian, in dem Bruckner lange gelebt und gewirkt hat und in dessen Krypta er auch bestattet ist, widmete sich Jordan Anfang Juli mit dem Bruckner Orchester Linz der Achten Symphonie. Zwischen Generalprobe und Konzert traf DAS OPERNMAGAZIN den Dirigenten zu einem Interview. – Ein tiefgehendes Gespräch über Anton Bruckner, seine Musik, besonders die Achte Symphonie, die man bei allem notwendigen Nachdenken letztlich nur erfahren kann, darüber, wie man Zugang zu diesem unergründlichen Mysterium finden kann, aber auch über Richard Wagner, die Aufgaben eines Dirigenten, Sackgassen im Opernbetrieb, die notwendige Einheit von Musik und Theater, über Unterschiede zwischen französischen und deutsch-österreichischen Orchestern – und über die künftige Konzentration auf das Symphonische, das Wesen der Musik selbst. (Das Interview führte Elena Deinhammer für DAS OPERNMAGAZIN) […]
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Philippe Jordan im Gespräch mit dem OPERNMAGAZIN – über Bruckner (und vieles mehr)
Elena DeinhammerVom Geschehen-Lassen und Erfahren des Mysteriums
Philippe Jordan war für insgesamt siebzehn Jahre Musikdirektor der Pariser Opéra National und der Wiener Staatsoper, nun knüpft er ab dem kommenden Jahr als Chefdirigent des Orchestre National de France an seine sinfonische Zeit bei den Wiener Symphonikern an – neben vielen anderen Orchestern, Projekten und Werken. In all dem steht er gerade am Beginn einer neuen Liebe: jener zu Anton Bruckner. Im Stift St. Florian, in dem Bruckner lange gelebt und gewirkt hat und in dessen Krypta er auch bestattet ist, widmete sich Jordan Anfang Juli mit dem Bruckner Orchester Linz der Achten Symphonie. Zwischen Generalprobe und Konzert traf DAS OPERNMAGAZIN den Dirigenten zu einem Interview. – Ein tiefgehendes Gespräch über Anton Bruckner, seine Musik, besonders die Achte Symphonie, die man bei allem notwendigen Nachdenken letztlich nur erfahren kann, darüber, wie man Zugang zu diesem unergründlichen Mysterium finden kann, aber auch über Richard Wagner, die Aufgaben eines Dirigenten, Sackgassen im Opernbetrieb, die notwendige Einheit von Musik und Theater, über Unterschiede zwischen französischen und deutsch-österreichischen Orchestern – und über die künftige Konzentration auf das Symphonische, das Wesen der Musik selbst. (Das Interview führte Elena Deinhammer für DAS OPERNMAGAZIN) […]
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https://www.europesays.com/at/258428/ Der Mensch im Angesicht des Mysteriums – Philippe Jordan und das Bruckner Orchester Linz mit Bruckners 8. Symphonie in St. Florian – DAS OPERNMAGAZIN #AntonBruckner #AT #Austria #BrucknerOrchesterLinz #DasOpernmagazinLinz #ElenaDeinhammerDasOpernmagazin #Linz #MarkusPoschner #OrchestreNationalDeFrance #Österreich #PhilippeJordan #Stiftsbasilika #Stiftskonzerte
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Konzertplan 2026/27 der Badischen Staatskapelle – Karlsruhe
Die Saisonvorschau der Badischen Staatskapelle Karlsruhe: es ist Generalmusikdirektor Georg Fri…
#Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AntonBruckner #Baden-Württemberg #ChristofPrick #GeorgFritzsch #Germany #GoldaSchultz #GustavMahler #Hagen #Innsbruck #JustinBrown #KazushiŌno #lokal #RichardStrauss #St.Bernhard #staatskapelle #Südpol
https://www.europesays.com/de/1138031/ -
Konzertabend der Münster- und Jugendkantorei mit abwechslungsreichen Werken
Unter dem Titel „Zwischen Licht und Frieden“ laden die Jugendkantorei und die Münst…
#Muenster #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Münster #AntonBruckner #CamilleSaint-Saëns #FelixMendelssohnBartholdy #Germany #JosefRheinberger #Jugendkantorei #KarlJenkins #Konzertabend #MelanieJäger-Waldau #Münsterkantorei #Nordrhein-Westfalen
https://www.europesays.com/de/1122775/ -
https://www.europesays.com/at/219593/ Linzer Schüler im Austausch mit Raumfahrt-Experten #ABIS #AntonBruckner #AT #Austria #Fragen #Linz #NASA #Österreich #Schule #Schüler #TopMeldungen #Weltraum
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Taitaa olla hyvä päivä kuunnella #AntonBruckner'ia (#ViidesSinfonia). #musiikki #kotijuttuja
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Taitaa olla hyvä päivä kuunnella #AntonBruckner'ia (#ViidesSinfonia). #musiikki #kotijuttuja
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Taitaa olla hyvä päivä kuunnella #AntonBruckner'ia (#ViidesSinfonia). #musiikki #kotijuttuja
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https://www.europesays.com/at/99424/ Brucknerbund OÖ feiert 100-jähriges Jubiläum #AntonBruckner #AT #Austria #Brucknerbund #CD #Jubiläum #Linz #Oberbank #Österreich #TopMeldungen
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https://www.europesays.com/at/70657/ JKU Uniorchester spielt Beethovens Siebte #AntonBruckner #AT #Austria #Beethoven #JKUUniorchester #KeplerHall #Linz #Österreich #TopMeldungen #UNIO
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https://www.europesays.com/at/47280/ Gewinnspiel – Seien Sie beim Finale der Goldenen Note dabei #AdamBenold #AntonBruckner #ArnoldSchönberg #AT #Austria #Entertainment #GoldeneNote #GustavMahler #IMF #JohannesBrahms #LeonaKönig #Österreich #Unterhaltung
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145 years ago today, Conductor Hans Richter leads the Vienna Philharmonic in premiere of #AntonBruckner's "Symphony No. 4", in Vienna, Austria-Hungary.
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145 years ago today, Conductor Hans Richter leads the Vienna Philharmonic in premiere of #AntonBruckner's "Symphony No. 4", in Vienna, Austria-Hungary.
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145 years ago today, Conductor Hans Richter leads the Vienna Philharmonic in premiere of #AntonBruckner's "Symphony No. 4", in Vienna, Austria-Hungary.
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145 years ago today, Conductor Hans Richter leads the Vienna Philharmonic in premiere of #AntonBruckner's "Symphony No. 4", in Vienna, Austria-Hungary.
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145 years ago today, Conductor Hans Richter leads the Vienna Philharmonic in premiere of #AntonBruckner's "Symphony No. 4", in Vienna, Austria-Hungary.
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Bruckners Fünfte Sinfonie mit Herbert Blomstedt in der Semperoper – Ein unvergessliches Konzerterlebnis
Von Sonntag bist Dienstag dürfen sich Musikliebhaber in Dresden auf ein außergewöhnliches Erlebnis freuen: Unter der Leitung des…
#Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AntonBruckner #DresdenNews #Germany #HerbertBlomstedt #SächsischeStaatskapelleDresden #Sachsen #semperoper #staatskapelle
https://www.europesays.com/de/696694/ -
Erleben Sie ein außergewöhnliches Konzert mit der Fünften Sinfonie von Anton Bruckner unter der Leitung von Herbert Blomstedt in der Semperoper Dresden. Karten jetzt sichern! #Dresden #Staatskapelle #HerbertBlomstedt #AntonBruckner #Semperoper #DresdenNews #SächsischeStaatskapelleDresden https://bit.ly/496lsx5 https://www.diesachsen.de/kultur/unter-der-leitung-einer-98-jahre-alten-legende-staatskapelle-spielt-bruckners-fue-3089957?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Erleben Sie ein außergewöhnliches Konzert mit der Fünften Sinfonie von Anton Bruckner unter der Leitung von Herbert Blomstedt in der Semperoper Dresden. Karten jetzt sichern! #Dresden #Staatskapelle #HerbertBlomstedt #AntonBruckner #Semperoper #DresdenNews #SächsischeStaatskapelleDresden https://bit.ly/496lsx5 https://www.diesachsen.de/kultur/unter-der-leitung-einer-98-jahre-alten-legende-staatskapelle-spielt-bruckners-fue-3089957?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Erleben Sie ein außergewöhnliches Konzert mit der Fünften Sinfonie von Anton Bruckner unter der Leitung von Herbert Blomstedt in der Semperoper Dresden. Karten jetzt sichern! #Dresden #Staatskapelle #HerbertBlomstedt #AntonBruckner #Semperoper #DresdenNews #SächsischeStaatskapelleDresden https://bit.ly/496lsx5 https://www.diesachsen.de/kultur/unter-der-leitung-einer-98-jahre-alten-legende-staatskapelle-spielt-bruckners-fue-3089957?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Erleben Sie ein außergewöhnliches Konzert mit der Fünften Sinfonie von Anton Bruckner unter der Leitung von Herbert Blomstedt in der Semperoper Dresden. Karten jetzt sichern! #Dresden #Staatskapelle #HerbertBlomstedt #AntonBruckner #Semperoper #DresdenNews #SächsischeStaatskapelleDresden https://bit.ly/496lsx5 https://www.diesachsen.de/kultur/unter-der-leitung-einer-98-jahre-alten-legende-staatskapelle-spielt-bruckners-fue-3089957?utm_source=Mastodon&utm_medium=publizer&utm_content=textlink
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Mozart and Bruckner at the National Concert Hall
I was worried I might have to miss last night’s concert by National Symphony Orchestra Ireland conducted by Anja Bihlmaier at the National Concert Hall. I bought the ticket some weeks ago and was looking forward to it, but I had been a bit unwell earlier in the week and didn’t want to go only to cough all the way through, possibly infecting others on the way. By Friday afternoon, however, I felt a lot better and took the decision to go for it. I’m very glad I did because I enjoyed the music enormously and didn’t cough or sneeze once!
There were only two items on the menu, another pairing of Mozart and Bruckner.
In the first half we heard the Piano Concerto No. 15 by Wolfgang Amadeus Mozart played by Boris Giltberg. This piece was written in 1784 when the composer had reached the ripe old age of 28. It’s an enjoyable and entertaining piece, not perhaps as profound as some of the later piano concertos (Mozart wrote 27 altogether), but well worth listening to. It’s also regarded as one of the most difficult to play, though Boris Giltberg made it look easy enough and was clearly enjoying himself while he played it as I’m sure did the composer when he performed it for the first time in Vienna. The three movements follow a standard fast-slow-fast pattern; the last being a sprightly Rondo, part of which features in the soundtrack of an episode of Inspector Morse: Who Killed Harry Field?
After generous applause, Giltberg returned to the stage to play a very solo encore piece. I didn’t recognize it, but someone I know who was there told me it was by Robert Schumann but didn’t know the name. When I got home I spent a good half-hour going through recordings until I finally identified it as the Arabeske in C Major. Anyway, it was a very nice way to send us into the wine break.
After the interval we had Anton Bruckner‘s monumental Symphony No. 9, which was unfinished at Bruckner’s death in 1896. Insufficient material was recovered after the composer’s death to enable a reconstruction of the missing 4th movement, so this work is generally performed in its incomplete state with only three movements. Even so, it’s an immense work in both length and ambition, lasting over an hour in performance and calling for a large orchestra.
The majestic first movement (marked Feierlich, Misterioso; solemn & mysterious) with its soaring themes and thunderous climaxes always puts me in mind of a mountaineering expedition, with wonderful vistas to experience but with danger lurking at every step. At times it’s rapturously beautiful, at times terrifying. It’s not actually about mountaineering, of course – Bruckner meant this symphony to be an expression of his religious faith, which, in the latter years of his life must have been pretty shaky if the music is anything to go by.
The second movement (Scherzo) is all juddering rhythms, jagged themes and harsh dissonances reminiscent (to me) of Shostakovich. It alternates between menacing, playful and cryptic; the frenzied animation of central Trio section is especially disconcerting.
The last movement (Adagio) begins restlessly, with an unaccompanied violin theme and then becomes more obviously religious in character in various passages of hymn-like quality, still punctuated by stark crescendi. In this movement Bruckner doffs his cap in the direction of Richard Wagner, especially when the four Wagner tubas appear, and the movement reaches yet another climax with the brass bellowing out the initial violin theme. This dies away and the movement comes to an unresolved, poignant conclusion. With a long pause in silence as if to say “that’s all he wrote”, the concert came to an end.
Although I’ve loved this work for many years I’ve only ever heard it once before in concert. The live performance definitely adds other dimensions you will miss on a recording and I enjoyed it enormously. For one thing you can see how hard the musicians – especially the cellos and basses – have to work. The sight of a large symphony orchestra working together to produce amazing sounds is quite something.
The National Symphony Orchestra Ireland may not be the Berlin Philharmonic but I was generally very impressed, there was split note in the brass section near the end, but this was a minor blemish. The performance was very warmly received by the audience. The NCH wasn’t full, but it was quite a good attendance.
That’s not quite the end of my concert-going for 2025. I’m off to Messiah next week. Well, you have to, don’t you? It’s Christmas..
#AnjaBihlmaier #AntonBruckner #BorisGiltberg #BrucknerSymphonyNo9 #MozartPianoConcertoNo15 #NationalConcertHall #NationalSymphonyOrchestraIreland #WolfgangAmadeusMozart
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Mozart and Bruckner at the National Concert Hall
I was worried I might have to miss last night’s concert by National Symphony Orchestra Ireland conducted by Anja Bihlmaier at the National Concert Hall. I bought the ticket some weeks ago and was looking forward to it, but I had been a bit unwell earlier in the week and didn’t want to go only to cough all the way through, possibly infecting others on the way. By Friday afternoon, however, I felt a lot better and took the decision to go for it. I’m very glad I did because I enjoyed the music enormously and didn’t cough or sneeze once!
There were only two items on the menu, another pairing of Mozart and Bruckner.
In the first half we heard the Piano Concerto No. 15 by Wolfgang Amadeus Mozart played by Boris Giltberg. This piece was written in 1784 when the composer had reached the ripe old age of 28. It’s an enjoyable and entertaining piece, not perhaps as profound as some of the later piano concertos (Mozart wrote 27 altogether), but well worth listening to. It’s also regarded as one of the most difficult to play, though Boris Giltberg made it look easy enough and was clearly enjoying himself while he played it as I’m sure did the composer when he performed it for the first time in Vienna. The three movements follow a standard fast-slow-fast pattern; the last being a sprightly Rondo, part of which features in the soundtrack of an episode of Inspector Morse: Who Killed Harry Field?
After generous applause, Giltberg returned to the stage to play a very solo encore piece. I didn’t recognize it, but someone I know who was there told me it was by Robert Schumann but didn’t know the name. When I got home I spent a good half-hour going through recordings until I finally identified it as the Arabeske in C Major. Anyway, it was a very nice way to send us into the wine break.
After the interval we had Anton Bruckner‘s monumental Symphony No. 9, which was unfinished at Bruckner’s death in 1896. Insufficient material was recovered after the composer’s death to enable a reconstruction of the missing 4th movement, so this work is generally performed in its incomplete state with only three movements. Even so, it’s an immense work in both length and ambition, lasting over an hour in performance and calling for a large orchestra.
The majestic first movement (marked Feierlich, Misterioso; solemn & mysterious) with its soaring themes and thunderous climaxes always puts me in mind of a mountaineering expedition, with wonderful vistas to experience but with danger lurking at every step. At times it’s rapturously beautiful, at times terrifying. It’s not actually about mountaineering, of course – Bruckner meant this symphony to be an expression of his religious faith, which, in the latter years of his life must have been pretty shaky if the music is anything to go by.
The second movement (Scherzo) is all juddering rhythms, jagged themes and harsh dissonances reminiscent (to me) of Shostakovich. It alternates between menacing, playful and cryptic; the frenzied animation of central Trio section is especially disconcerting.
The last movement (Adagio) begins restlessly, with an unaccompanied violin theme and then becomes more obviously religious in character in various passages of hymn-like quality, still punctuated by stark crescendi. In this movement Bruckner doffs his cap in the direction of Richard Wagner, especially when the four Wagner tubas appear, and the movement reaches yet another climax with the brass bellowing out the initial violin theme. This dies away and the movement comes to an unresolved, poignant conclusion. With a long pause in silence as if to say “that’s all he wrote”, the concert came to an end.
Although I’ve loved this work for many years I’ve only ever heard it once before in concert. The live performance definitely adds other dimensions you will miss on a recording and I enjoyed it enormously. For one thing you can see how hard the musicians – especially the cellos and basses – have to work. The sight of a large symphony orchestra working together to produce amazing sounds is quite something.
The National Symphony Orchestra Ireland may not be the Berlin Philharmonic but I was generally very impressed, there was split note in the brass section near the end, but this was a minor blemish. The performance was very warmly received by the audience. The NCH wasn’t full, but it was quite a good attendance.
That’s not quite the end of my concert-going for 2025. I’m off to Messiah next week. Well, you have to, don’t you? It’s Christmas..
#AnjaBihlmaier #AntonBruckner #BorisGiltberg #BrucknerSymphonyNo9 #MozartPianoConcertoNo15 #NationalConcertHall #NationalSymphonyOrchestraIreland #WolfgangAmadeusMozart
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#OnThisDay in 1896, #AntonBruckner, Austrian #composer (Te Deum; Wagner Symphony), and Wagner disciple, derided by some as a "monumental bore", died at 72.
#RIP 🕊️🪦🎚️🕯️ -
#OnThisDay in 1896, #AntonBruckner, Austrian #composer (Te Deum; Wagner Symphony), and Wagner disciple, derided by some as a "monumental bore", died at 72.
#RIP 🕊️🪦🎚️🕯️ -
#OnThisDay in 1896, #AntonBruckner, Austrian #composer (Te Deum; Wagner Symphony), and Wagner disciple, derided by some as a "monumental bore", died at 72.
#RIP 🕊️🪦🎚️🕯️ -
#OnThisDay in 1896, #AntonBruckner, Austrian #composer (Te Deum; Wagner Symphony), and Wagner disciple, derided by some as a "monumental bore", died at 72.
#RIP 🕊️🪦🎚️🕯️ -
#OnThisDay in 1896, #AntonBruckner, Austrian #composer (Te Deum; Wagner Symphony), and Wagner disciple, derided by some as a "monumental bore", died at 72.
#RIP 🕊️🪦🎚️🕯️ -
Andris Poga conducts Mozart et Bruckner - With David Fray - ARTE Concert
https://youtube.com/watch?v=tu-XuGvZf2I&si=GZ3o8DiCh2WHy3Eb
#ClassicalMusic
#AndrisPoga
#OrchestreNationalDeFrance
#DavidFray
#WolfgangAmadeusMozart
#AntonBruckner -
Andris Poga conducts Mozart et Bruckner - With David Fray - ARTE Concert
https://youtube.com/watch?v=tu-XuGvZf2I&si=GZ3o8DiCh2WHy3Eb
#ClassicalMusic
#AndrisPoga
#OrchestreNationalDeFrance
#DavidFray
#WolfgangAmadeusMozart
#AntonBruckner -
Andris Poga conducts Mozart et Bruckner - With David Fray - ARTE Concert
https://youtube.com/watch?v=tu-XuGvZf2I&si=GZ3o8DiCh2WHy3Eb
#ClassicalMusic
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Andris Poga conducts Mozart et Bruckner - With David Fray - ARTE Concert
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Andris Poga conducts Mozart et Bruckner - With David Fray - ARTE Concert
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#AntonBruckner -
Aktuell in der HörBar: Bruckner / Tonhalle-Orchester Zürich
Nach der Nr. 7 und Nr. 8 nun also die «Neunte». Offenbar haben sich das Tonhalle-Orchester Zürich und Paavo Järvi für das Bruckner-Jahr auf die hohen Nummern und damit die späten Werke konzentriert. Sie stehen damit etwas abseits von den großen, enzyklopädischen Editionen und
https://hoerbar.nmz.de/2024/10/bruckern-tonhalle-orchester-zuerich/
#EMusik #Romantik #PaavoJrvi #AntonBruckner #AlphaLabel #TonhalleOrchesterZrich -
Aktuell in der HörBar: Bruckner / Tonhalle-Orchester Zürich
Nach der Nr. 7 und Nr. 8 nun also die «Neunte». Offenbar haben sich das Tonhalle-Orchester Zürich und Paavo Järvi für das Bruckner-Jahr auf die hohen Nummern und damit die späten Werke konzentriert. Sie stehen damit etwas abseits von den großen, enzyklopädischen Editionen und
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#EMusik #Romantik #PaavoJrvi #AntonBruckner #AlphaLabel #TonhalleOrchesterZrich -
Aktuell in der HörBar: Bruckner / Tonhalle-Orchester Zürich
Nach der Nr. 7 und Nr. 8 nun also die «Neunte». Offenbar haben sich das Tonhalle-Orchester Zürich und Paavo Järvi für das Bruckner-Jahr auf die hohen Nummern und damit die späten Werke konzentriert. Sie stehen damit etwas abseits von den großen, enzyklopädischen Editionen und
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#EMusik #Romantik #PaavoJrvi #AntonBruckner #AlphaLabel #TonhalleOrchesterZrich -
Proms 2024: Bruckner - Psalm 150 HD 60Hz
https://youtube.com/watch?v=wnH9sgZh-WM&si=APCXRSfSIwCQP_ob
#ClassicalMusic
#Proms2024
#ElimChan
#AntonBruckner -
Proms 2024: Bruckner - Psalm 150 HD 60Hz
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#ClassicalMusic
#Proms2024
#ElimChan
#AntonBruckner -
Proms 2024: Bruckner - Psalm 150 HD 60Hz
https://youtube.com/watch?v=wnH9sgZh-WM&si=APCXRSfSIwCQP_ob
#ClassicalMusic
#Proms2024
#ElimChan
#AntonBruckner