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#sehba — Public Fediverse posts

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  1. Update #Aleppo #Sehba: Laut Kurdischem Roten Halbmond/ Heyva sor a kurd, sind inzwischen über 100 000 Menschen aus der Region Sehba in den östlich gelegenen Teilen Nordostsyriens #Rojava eingetroffen. Sie flohen von vor den Djihadisten der HTS und der ebf türkisch unterstützten SNA, die schon bei vorangegangenen Invasionen der Türkei 2018 und 2019 in kurdischen Gebieten schwere Menschenrechtsverletzungen verübten.
    Die meisten Geflohenen befinden sich zzt in Tabka und Rakka, weniger in Qamishlo. Der Kurdische Halbmond hat sechs mobile Kliniken im Einsatz, darunter zwei für Frauen. Die Unterbringung so vieler Menschen bereitet, trotz großer Anstrengung, große Probleme, viele der Betroffenen schlafen deshalb noch in ihren Fluchtfahrzeugen. Es ist kalt, nachts fallen die Temperaturen zzt auf vier Grad. Das bringt vor allem Kinder in Lebensgefahr.

  2. #Aleppo #Sehba Update: Der Kurdische Rote Halbmond rechnet mit ca. 100.000 bis 120.000 Flüchtlingen aus Sehba. Hier geht es um Menschen die bereits 2018 vor der Invasion der Türkei aus #Afrin flohen. Lange Fahrzeugkolonnen bilden sich um in Richtung Rakka und Manbij zu entkommen. Der Kurdische Rote Halbmond / Heyva Sor a kurd bereitet Lager, Zelte und medizinische Versorgung in der Selbstverwaltungszone Nordostsyrien #Rojava vor. Trotz Eroberung Aleppos und der Umlandregion durch HTS Djihadisten und andere fundamental-islamistische Milizen ist der Kurdische Stadtteil noch nicht massenhaft auf der Flucht sondern zT noch unter kurdischer Kontrolle. Die hier lebenden Menschen stammen mehrheitlich aus Aleppo selbst.
    Die gegenwärtigen militärischen Auseinandersetzungen beschränken sich nicht nur auf den Westen Nordsyriens und auf Truppen des Assad Regimes mit islamistischen und türkisch unterstützten HTS und SNA. In der Region Deir ez-Zor, die zuvor unter der Kontrolle der syrischen Regierung und iranischer Milizen stand, konnten die Selbstverteidigungseinheiheiten Rojavas SDF die Kontrolle über eine ganze Anzahl Dörfer übernehmen. Die SDF kämpft in der Region auch gegen den aus dem Untergrund agierenden IS.