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#sbgg — Public Fediverse posts

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  1. Jetzt auch noch Berlin. Der Senat hat auf der JustizMinister*innenKonferenz dem Antrag aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zugestimmt, der das Selbstbestimmungsgesetz wegen angeblicher Missbrauchsgefahren verschärfen will.

    (pardok.parlament-berlin.de/sta… schwulissimo.de/neuigkeiten/ke…)

    Anlass sei der Fall Liebich. Begründung: "Eine Vorsorge für gravierende Missbrauchsfälle erscheint geboten, gerade damit das Kernanliegen nicht deskreditiert wird.“ (Typo im Original)

    Punkt 1: Es gab keinen Missbrauch.
    Punkt 2: Das Kernanliegen ist ein ganz anderes, als der Berliner Senat offenbar annimmt.
    Punkt 3: Dieser Vorstoss spielt gerade den rechten & anti-trans Kräften in die Hände und zerstört die Basis-Erkenntnis des SelbstBestimmungsGesetzes.
    Punkt 4: Das SBGG ist der ultimative Test für geschlechtliche Gleichstellung und genau deshalb "konservativen" und rechten zuwider.

    Zu Punkt 1: Ja, Liebich hat ziemlich sicher aus Provokation und Trollerei diesen Move gemacht. Aber gebracht hat es nichts, weil deutsche Justiz darauf vorbereitet ist. Es gab keine Verschleierung, kein Untertauchen und auch kein Einschleichen in Frauenräume oder -knäste.

    Das erstaunlich hervorragende sächsische JustizVollzugsGesetz plus Verordnung hat vorgesorgt. Bei Haftantritt wird die Situation individuell eingeschätzt. Dabei sollen sowohl die Belange von trans Personen berücksichtigt werden, als auch die der Mitgefangenen und des geordneten Vollzugs. Folge: Ladung nach Personenstand, dann stracks in den Männerknast.

    Das thüringische Gesetz (anderer aktueller Fall) hängt noch hinterher, weil es sich nur auf den Personenstand bezieht. Je nun: Es ist 2026. Passt euch gefälligst an. Es gibt ja auch noch nichtbinäre Menschen. Was macht ihr denn dann?

    Zu Punkt 2: Das Kernanliegen des SBGG ist, dass Menschen weitestgehend selbst bestimmen, welche soziale Rolle sie im Gender-Theater spielen. Im Gegensatz zur verbreiteten Annahme, dass andere oder gar der Staat diese Rolle aufdrücken, zuweisen, erlauben oder verbieten dürften, oder an bestimmte Bedingungen knüpfen. Dieses Anliegen folgt zwingend aus Punkt 3.

    Zu Punkt 3: Die grundlegenden Erkenntnisse zum sozialen Geschlecht sind, dass erstens ca. 1-3% aller Menschen nicht mit dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht klarkommen, sondern lebensbeeinträchtigend darunter leiden. Zweitens gibt es keine nachweislich funktionierenden Tests, das wahre, persönlich empfundene Geschlecht einer Person zu beweisen oder zu widerlegen. Weder durch die Person selbst, noch durch andere (1). Jede "Prüfung" ist also reiner Hokuspokus.

    Nochmal: Das wahre soziales Geschlecht (in dem man sich am wohlsten fühlt) kann weder bewiesen noch widerlegt werden. Es gibt keine objektiven Tests dafür. Weder von innen, noch von aussen. Keine belastbaren Gutachten, keine Labortests, keine psychologischen Untersuchungen.

    Das hat zwei notwendige Folgen. Nummer eins ist die Selbstbestimmung ohne Prüfung, also das SBGG. Alles andere wäre Willkür und damit grundrechtswidrig (Artikel 3(3) GG plus einschlägige Urteile des BVerfG).

    Nummer zwei ist, dass wir überall so viel wie möglich geschlechtliche Segregation abbauen. Sprich: Dass es rein praktisch (und rechtlich, etc) keinen materiellen Unterschied macht, "in welchem Geschlecht" eine Person lebt. Ja, du hast einen Anspruch, dass andere deine Selbstaussage respektieren. Also zB Anrede, Vornamen, etc.

    Aber wir wir bauen so viele der Zwei-Türen-Situationen ab, dass es ansonsten keinen Unterschied macht. Dazu müssen wir aber mal genau hinschauen, wo diese zwei Türen überall unnötig sind(2). Auch bei Regeln, die nach Frauen und Männern unterscheiden, ohne die eigentlich gemeinten Kriterien zu benennen, und die nichtbinäre Menschen ausgrenzen oder willkürlich zuordnen. Wir müssen uns genauer klarwerden, welche Aspekte von Geschlecht wir in alle möglichen und unmöglichen Strukturen eingebaut haben, ob sie da wirklich dienlich sind und um was es genau geht.

    Den kleinen Rest verhandeln wir dann wie gewohnt im Alltag. Mit möglichst wenig Annahmen über andere, Höflichkeit und Respekt. Mag zunächst ungewohnt sein, nimmt aber insgesamt allen Menschen den Performance-Druck, bestimmte Rollen erfüllen zu müssen. Auch cis Personen.

    Der Gegenentwurf kommt von "konservativer“ bis rechtsextremer Seite und lautet: Wir erkennen nur Mann und Frau an, und zwar bei Geburt zugewiesen und unveränderlich. Dadurch können wir sauber Rollen, Vorgaben und Verbote zuweisen, die Geschlechter beliebig trennen und Frauen effektiv von den wesentlichen Mitsprachen ausschliessen. Zwischentöne und Übergänge werden verboten. Wir definieren eine angeblich „natürliche“ Ordnung, letztlich lediglich nur patriarchale Hierarchie ist. Dazu braucht es nicht mal Gesetze, sondern lediglich soziale Konventionen und die Nicht-Ahndung von Verstößen gegen die Gleichbehandlung.

    Und deshalb ist, Punkt 4, das SelbstBestimmungsGesetz der ultimative Lackmustest für geschlechtliche Gleichstellung insgesamt. Wenn es praktisch und in alltäglicher Teilhabe weder für eine Person noch für ihre Umgebung einen Unterschied macht, mit welchen Personenstand und Vornamen sie amtlich eingetragen ist, mit welchem Körper auch immer, weil sie einfach akzeptiert wird.

    ——

    (1) Kleine praktische Übung: Beweise dein soziales Geschlecht. Dabei nicht erlaubt sind körperliche Features und Gender-Stereotypen (Kleidung, Präsentation, Verhalten, Vorlieben, etc).

    (2) Bestes Beispiel: Toiletten, Duschen, Umkleiden. Viele Umkleiden haben schon Einzelkabinen in einem übersichtlichen Raum. Das gleiche geht bei Toiletten und Duschen.

    #SBGG #SelbstBestimmungsGesetz #trans

  2. Jetzt auch noch Berlin. Der Senat hat auf der JustizMinister*innenKonferenz dem Antrag aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zugestimmt, der das Selbstbestimmungsgesetz wegen angeblicher Missbrauchsgefahren verschärfen will.

    (pardok.parlament-berlin.de/sta… schwulissimo.de/neuigkeiten/ke…)

    Anlass sei der Fall Liebich. Begründung: "Eine Vorsorge für gravierende Missbrauchsfälle erscheint geboten, gerade damit das Kernanliegen nicht deskreditiert wird.“ (Typo im Original)

    Punkt 1: Es gab keinen Missbrauch.
    Punkt 2: Das Kernanliegen ist ein ganz anderes, als der Berliner Senat offenbar annimmt.
    Punkt 3: Dieser Vorstoss spielt gerade den rechten & anti-trans Kräften in die Hände und zerstört die Basis-Erkenntnis des SelbstBestimmungsGesetzes.
    Punkt 4: Das SBGG ist der ultimative Test für geschlechtliche Gleichstellung.

    Zu Punkt 1: Ja, Liebich hat ziemlich sicher aus Provokation und Trollerei diesen Move gemacht. Aber gebracht hat es nichts, weil deutsche Justiz darauf vorbereitet ist. Es gab keine Verschleierung, kein Untertauchen und auch kein Einschleichen in Frauenräume oder -knäste.

    Das erstaunlich hervorragende sächsische JustizVollzugsGesetz plus Verordnung hat vorgesorgt. Bei Haftantritt wird die Situation individuell eingeschätzt. Dabei sollen sowohl die Belange von trans Personen berücksichtigt werden, als auch die der Mitgefangenen und des geordneten Vollzugs. Folge: Ladung nach Personenstand, dann stracks in den Männerknast.

    Das thüringische Gesetz (anderer aktueller Fall) hängt noch hinterher, weil es sich nur auf den Personenstand bezieht. Je nun: Es ist 2026. Passt euch gefälligst an. Es gibt ja auch noch nichtbinäre Menschen. Was macht ihr denn dann?

    Zu Punkt 2: Das Kernanliegen des SBGG ist, dass Menschen weitestgehend selbst bestimmen, welche soziale Rolle sie im Gender-Theater spielen. Im Gegensatz zur verbreiteten Annahme, dass andere oder gar der Staat diese Rolle aufdrücken, zuweisen, erlauben oder verbieten dürften, oder an bestimmte Bedingungen knüpfen. Dieses Anliegen folgt zwingend aus Punkt 3.

    Zu Punkt 3: Die grundlegenden Erkenntnisse zum sozialen Geschlecht sind, dass erstens ca. 1-3% aller Menschen nicht mit dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht klarkommen, sondern lebensbeeinträchtigend darunter leiden. Zweitens gibt es keine nachweislich funktionierenden Tests, das wahre, persönlich empfundene Geschlecht einer Person zu beweisen oder zu widerlegen. Weder durch die Person selbst, noch durch andere (1). Jede "Prüfung" ist also reiner Hokuspokus.

    Nochmal: Das wahre soziales Geschlecht (in dem man sich am wohlsten fühlt) kann weder bewiesen noch widerlegt werden. Es gibt keine objektiven Tests dafür. Weder von innen, noch von aussen. Keine belastbaren Gutachten, keine Labortests, keine psychologischen Untersuchungen.

    Das hat zwei notwendige Folgen. Nummer eins ist die Selbstbestimmung ohne Prüfung, also das SBGG. Alles andere wäre Willkür und damit grundrechtswidrig (Artikel 3(3) GG plus einschlägige Urteile des BVerfG).

    Nummer zwei ist, dass wir überall so viel wie möglich geschlechtliche Segregation abbauen. Sprich: Dass es rein praktisch (und rechtlich, etc) keinen materiellen Unterschied macht, "in welchem Geschlecht" eine Person lebt. Ja, du hast einen Anspruch, dass andere deine Selbstaussage respektieren. Also zB Anrede, Vornamen, etc.

    Aber wir wir bauen so viele der Zwei-Türen-Situationen ab, dass es ansonsten keinen Unterschied macht. Dazu müssen wir aber mal genau hinschauen, wo diese zwei Türen überall unnötig sind(2). Auch bei Regeln, die nach Frauen und Männern unterscheiden, ohne die eigentlich gemeinten Kriterien zu benennen, und die nichtbinäre Menschen ausgrenzen oder willkürlich zuordnen. Wir müssen uns genauer klarwerden, welche Aspekte von Geschlecht wir in alle möglichen und unmöglichen Strukturen eingebaut haben, ob sie da wirklich dienlich sind und um was es genau geht.

    Den kleinen Rest verhandeln wir dann wie gewohnt im Alltag. Mit möglichst wenig Annahmen über andere, Höflichkeit und Respekt. Mag zunächst ungewohnt sein, nimmt aber insgesamt allen Menschen den Performance-Druck, bestimmte Rollen erfüllen zu müssen. Auch cis Personen.

    Der Gegenentwurf kommt von "konservativer“ bis rechtsextremer Seite und lautet: Wir erkennen nur Mann und Frau an, und zwar bei Geburt zugewiesen und unveränderlich. Dadurch können wir sauber Rollen, Vorgaben und Verbote zuweisen, die Geschlechter beliebig trennen und Frauen effektiv von den wesentlichen Mitsprachen ausschliessen. Zwischentöne und Übergänge werden verboten. Wir definieren eine angeblich „natürliche“ Ordnung, letztlich lediglich nur patriarchale Hierarchie ist. Dazu braucht es nicht mal Gesetze, sondern lediglich soziale Konventionen und die Nicht-Ahndung von Verstößen gegen die Gleichbehandlung.

    Und deshalb ist, Punkt 4, das SelbstBestimmungsGesetz der ultimative Lackmustest für geschlechtliche Gleichstellung insgesamt. Wenn es praktisch und in alltäglicher Teilhabe weder für eine Person noch für ihre Umgebung einen Unterschied macht, mit welchen Personenstand und Vornamen sie amtlich eingetragen ist, mit welchem Körper auch immer, weil sie einfach akzeptiert wird.

    ——

    (1) Kleine praktische Übung: Beweise dein soziales Geschlecht. Dabei nicht erlaubt sind körperliche Features und Gender-Stereotypen (Kleidung, Präsentation, Verhalten, Vorlieben, etc).

    (2) Bestes Beispiel: Toiletten, Duschen, Umkleiden. Viele Umkleiden haben schon Einzelkabinen in einem übersichtlichen Raum. Das gleiche geht bei Toiletten und Duschen.

    #SBGG #SelbstBestimmungsGesetz #trans

  3. Jetzt auch noch Berlin. Der Senat hat auf der JustizMinister*innenKonferenz dem Antrag aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zugestimmt, der das Selbstbestimmungsgesetz wegen angeblicher Missbrauchsgefahren verschärfen will.

    (pardok.parlament-berlin.de/sta… schwulissimo.de/neuigkeiten/ke…)

    Anlass sei der Fall Liebich. Begründung: "Eine Vorsorge für gravierende Missbrauchsfälle erscheint geboten, gerade damit das Kernanliegen nicht deskreditiert wird.“ (Typo im Original)

    Punkt 1: Es gab keinen Missbrauch.
    Punkt 2: Das Kernanliegen ist ein ganz anderes, als der Berliner Senat offenbar annimmt.
    Punkt 3: Dieser Vorstoss spielt gerade den rechten & anti-trans Kräften in die Hände und zerstört die Basis-Erkenntnis des SelbstBestimmungsGesetzes.
    Punkt 4: Das SBGG ist der ultimative Test für geschlechtliche Gleichstellung und genau deshalb "konservativen" und rechten zuwider.

    Zu Punkt 1: Ja, Liebich hat ziemlich sicher aus Provokation und Trollerei diesen Move gemacht. Aber gebracht hat es nichts, weil deutsche Justiz darauf vorbereitet ist. Es gab keine Verschleierung, kein Untertauchen und auch kein Einschleichen in Frauenräume oder -knäste.

    Das erstaunlich hervorragende sächsische JustizVollzugsGesetz plus Verordnung hat vorgesorgt. Bei Haftantritt wird die Situation individuell eingeschätzt. Dabei sollen sowohl die Belange von trans Personen berücksichtigt werden, als auch die der Mitgefangenen und des geordneten Vollzugs. Folge: Ladung nach Personenstand, dann stracks in den Männerknast.

    Das thüringische Gesetz (anderer aktueller Fall) hängt noch hinterher, weil es sich nur auf den Personenstand bezieht. Je nun: Es ist 2026. Passt euch gefälligst an. Es gibt ja auch noch nichtbinäre Menschen. Was macht ihr denn dann?

    Zu Punkt 2: Das Kernanliegen des SBGG ist, dass Menschen weitestgehend selbst bestimmen, welche soziale Rolle sie im Gender-Theater spielen. Im Gegensatz zur verbreiteten Annahme, dass andere oder gar der Staat diese Rolle aufdrücken, zuweisen, erlauben oder verbieten dürften, oder an bestimmte Bedingungen knüpfen. Dieses Anliegen folgt zwingend aus Punkt 3.

    Zu Punkt 3: Die grundlegenden Erkenntnisse zum sozialen Geschlecht sind, dass erstens ca. 1-3% aller Menschen nicht mit dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht klarkommen, sondern lebensbeeinträchtigend darunter leiden. Zweitens gibt es keine nachweislich funktionierenden Tests, das wahre, persönlich empfundene Geschlecht einer Person zu beweisen oder zu widerlegen. Weder durch die Person selbst, noch durch andere (1). Jede "Prüfung" ist also reiner Hokuspokus.

    Nochmal: Das wahre soziales Geschlecht (in dem man sich am wohlsten fühlt) kann weder bewiesen noch widerlegt werden. Es gibt keine objektiven Tests dafür. Weder von innen, noch von aussen. Keine belastbaren Gutachten, keine Labortests, keine psychologischen Untersuchungen.

    Das hat zwei notwendige Folgen. Nummer eins ist die Selbstbestimmung ohne Prüfung, also das SBGG. Alles andere wäre Willkür und damit grundrechtswidrig (Artikel 3(3) GG plus einschlägige Urteile des BVerfG).

    Nummer zwei ist, dass wir überall so viel wie möglich geschlechtliche Segregation abbauen. Sprich: Dass es rein praktisch (und rechtlich, etc) keinen materiellen Unterschied macht, "in welchem Geschlecht" eine Person lebt. Ja, du hast einen Anspruch, dass andere deine Selbstaussage respektieren. Also zB Anrede, Vornamen, etc.

    Aber wir wir bauen so viele der Zwei-Türen-Situationen ab, dass es ansonsten keinen Unterschied macht. Dazu müssen wir aber mal genau hinschauen, wo diese zwei Türen überall unnötig sind(2). Auch bei Regeln, die nach Frauen und Männern unterscheiden, ohne die eigentlich gemeinten Kriterien zu benennen, und die nichtbinäre Menschen ausgrenzen oder willkürlich zuordnen. Wir müssen uns genauer klarwerden, welche Aspekte von Geschlecht wir in alle möglichen und unmöglichen Strukturen eingebaut haben, ob sie da wirklich dienlich sind und um was es genau geht.

    Den kleinen Rest verhandeln wir dann wie gewohnt im Alltag. Mit möglichst wenig Annahmen über andere, Höflichkeit und Respekt. Mag zunächst ungewohnt sein, nimmt aber insgesamt allen Menschen den Performance-Druck, bestimmte Rollen erfüllen zu müssen. Auch cis Personen.

    Der Gegenentwurf kommt von "konservativer“ bis rechtsextremer Seite und lautet: Wir erkennen nur Mann und Frau an, und zwar bei Geburt zugewiesen und unveränderlich. Dadurch können wir sauber Rollen, Vorgaben und Verbote zuweisen, die Geschlechter beliebig trennen und Frauen effektiv von den wesentlichen Mitsprachen ausschliessen. Zwischentöne und Übergänge werden verboten. Wir definieren eine angeblich „natürliche“ Ordnung, letztlich lediglich nur patriarchale Hierarchie ist. Dazu braucht es nicht mal Gesetze, sondern lediglich soziale Konventionen und die Nicht-Ahndung von Verstößen gegen die Gleichbehandlung.

    Und deshalb ist, Punkt 4, das SelbstBestimmungsGesetz der ultimative Lackmustest für geschlechtliche Gleichstellung insgesamt. Wenn es praktisch und in alltäglicher Teilhabe weder für eine Person noch für ihre Umgebung einen Unterschied macht, mit welchen Personenstand und Vornamen sie amtlich eingetragen ist, mit welchem Körper auch immer, weil sie einfach akzeptiert wird.

    ——

    (1) Kleine praktische Übung: Beweise dein soziales Geschlecht. Dabei nicht erlaubt sind körperliche Features und Gender-Stereotypen (Kleidung, Präsentation, Verhalten, Vorlieben, etc).

    (2) Bestes Beispiel: Toiletten, Duschen, Umkleiden. Viele Umkleiden haben schon Einzelkabinen in einem übersichtlichen Raum. Das gleiche geht bei Toiletten und Duschen.

    #SBGG #SelbstBestimmungsGesetz #trans

  4. Jetzt auch noch Berlin. Der Senat hat auf der JustizMinister*innenKonferenz dem Antrag aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zugestimmt, der das Selbstbestimmungsgesetz wegen angeblicher Missbrauchsgefahren verschärfen will.

    (pardok.parlament-berlin.de/sta… schwulissimo.de/neuigkeiten/ke…)

    Anlass sei der Fall Liebich. Begründung: "Eine Vorsorge für gravierende Missbrauchsfälle erscheint geboten, gerade damit das Kernanliegen nicht deskreditiert wird.“ (Typo im Original)

    Punkt 1: Es gab keinen Missbrauch.
    Punkt 2: Das Kernanliegen ist ein ganz anderes, als der Berliner Senat offenbar annimmt.
    Punkt 3: Dieser Vorstoss spielt gerade den rechten & anti-trans Kräften in die Hände und zerstört die Basis-Erkenntnis des SelbstBestimmungsGesetzes.
    Punkt 4: Das SBGG ist der ultimative Test für geschlechtliche Gleichstellung.

    Zu Punkt 1: Ja, Liebich hat ziemlich sicher aus Provokation und Trollerei diesen Move gemacht. Aber gebracht hat es nichts, weil deutsche Justiz darauf vorbereitet ist. Es gab keine Verschleierung, kein Untertauchen und auch kein Einschleichen in Frauenräume oder -knäste.

    Das erstaunlich hervorragende sächsische JustizVollzugsGesetz plus Verordnung hat vorgesorgt. Bei Haftantritt wird die Situation individuell eingeschätzt. Dabei sollen sowohl die Belange von trans Personen berücksichtigt werden, als auch die der Mitgefangenen und des geordneten Vollzugs. Folge: Ladung nach Personenstand, dann stracks in den Männerknast.

    Das thüringische Gesetz (anderer aktueller Fall) hängt noch hinterher, weil es sich nur auf den Personenstand bezieht. Je nun: Es ist 2026. Passt euch gefälligst an. Es gibt ja auch noch nichtbinäre Menschen. Was macht ihr denn dann?

    Zu Punkt 2: Das Kernanliegen des SBGG ist, dass Menschen weitestgehend selbst bestimmen, welche soziale Rolle sie im Gender-Theater spielen. Im Gegensatz zur verbreiteten Annahme, dass andere oder gar der Staat diese Rolle aufdrücken, zuweisen, erlauben oder verbieten dürften, oder an bestimmte Bedingungen knüpfen. Dieses Anliegen folgt zwingend aus Punkt 3.

    Zu Punkt 3: Die grundlegenden Erkenntnisse zum sozialen Geschlecht sind, dass erstens ca. 1-3% aller Menschen nicht mit dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht klarkommen, sondern lebensbeeinträchtigend darunter leiden. Zweitens gibt es keine nachweislich funktionierenden Tests, das wahre, persönlich empfundene Geschlecht einer Person zu beweisen oder zu widerlegen. Weder durch die Person selbst, noch durch andere (1). Jede "Prüfung" ist also reiner Hokuspokus.

    Nochmal: Das wahre soziales Geschlecht (in dem man sich am wohlsten fühlt) kann weder bewiesen noch widerlegt werden. Es gibt keine objektiven Tests dafür. Weder von innen, noch von aussen. Keine belastbaren Gutachten, keine Labortests, keine psychologischen Untersuchungen.

    Das hat zwei notwendige Folgen. Nummer eins ist die Selbstbestimmung ohne Prüfung, also das SBGG. Alles andere wäre Willkür und damit grundrechtswidrig (Artikel 3(3) GG plus einschlägige Urteile des BVerfG).

    Nummer zwei ist, dass wir überall so viel wie möglich geschlechtliche Segregation abbauen. Sprich: Dass es rein praktisch (und rechtlich, etc) keinen materiellen Unterschied macht, "in welchem Geschlecht" eine Person lebt. Ja, du hast einen Anspruch, dass andere deine Selbstaussage respektieren. Also zB Anrede, Vornamen, etc.

    Aber wir wir bauen so viele der Zwei-Türen-Situationen ab, dass es ansonsten keinen Unterschied macht. Dazu müssen wir aber mal genau hinschauen, wo diese zwei Türen überall unnötig sind(2). Auch bei Regeln, die nach Frauen und Männern unterscheiden, ohne die eigentlich gemeinten Kriterien zu benennen, und die nichtbinäre Menschen ausgrenzen oder willkürlich zuordnen. Wir müssen uns genauer klarwerden, welche Aspekte von Geschlecht wir in alle möglichen und unmöglichen Strukturen eingebaut haben, ob sie da wirklich dienlich sind und um was es genau geht.

    Den kleinen Rest verhandeln wir dann wie gewohnt im Alltag. Mit möglichst wenig Annahmen über andere, Höflichkeit und Respekt. Mag zunächst ungewohnt sein, nimmt aber insgesamt allen Menschen den Performance-Druck, bestimmte Rollen erfüllen zu müssen. Auch cis Personen.

    Der Gegenentwurf kommt von "konservativer“ bis rechtsextremer Seite und lautet: Wir erkennen nur Mann und Frau an, und zwar bei Geburt zugewiesen und unveränderlich. Dadurch können wir sauber Rollen, Vorgaben und Verbote zuweisen, die Geschlechter beliebig trennen und Frauen effektiv von den wesentlichen Mitsprachen ausschliessen. Zwischentöne und Übergänge werden verboten. Wir definieren eine angeblich „natürliche“ Ordnung, letztlich lediglich nur patriarchale Hierarchie ist. Dazu braucht es nicht mal Gesetze, sondern lediglich soziale Konventionen und die Nicht-Ahndung von Verstößen gegen die Gleichbehandlung.

    Und deshalb ist, Punkt 4, das SelbstBestimmungsGesetz der ultimative Lackmustest für geschlechtliche Gleichstellung insgesamt. Wenn es praktisch und in alltäglicher Teilhabe weder für eine Person noch für ihre Umgebung einen Unterschied macht, mit welchen Personenstand und Vornamen sie amtlich eingetragen ist, mit welchem Körper auch immer, weil sie einfach akzeptiert wird.

    ——

    (1) Kleine praktische Übung: Beweise dein soziales Geschlecht. Dabei nicht erlaubt sind körperliche Features und Gender-Stereotypen (Kleidung, Präsentation, Verhalten, Vorlieben, etc).

    (2) Bestes Beispiel: Toiletten, Duschen, Umkleiden. Viele Umkleiden haben schon Einzelkabinen in einem übersichtlichen Raum. Das gleiche geht bei Toiletten und Duschen.

    #SBGG #SelbstBestimmungsGesetz #trans

  5. Die ersten Rechten beschweren sich jetzt, dass Liebich im Männerknast ist statt im Frauengefängnis. Das beweise, dass das SBGG nicht funktioniere.

    #SBGG #Selbstbestimmungsgesetz

  6. Die ersten Rechten beschweren sich jetzt, dass Liebich im Männerknast ist statt im Frauengefängnis. Das beweise, dass das SBGG nicht funktioniere.

    #SBGG #Selbstbestimmungsgesetz

  7. @tazgetroete Es lohnt sich mMn aufzuzeigen, dass ausser ein bisschen medialem Getöse hier real nichts passiert ist.

    Liebich hat PR bekommen von interessierter, rechter und_auch anti-trans Seite, aber hat sich keinerlei Vorteile verschaffen können. Alle Gesetze, Verordnungen und Prozesse waren vorbereitet, auch mit solchen Leuten umzugehen. Es gab keine Identitätsverschleierung, keine Privilegien, weil SBGG, BGB, StGB, PStG usw dies gar nicht ermöglichen.

    Wenn irgendwem irgendetwas vorzuwerfen ist, dann vielleicht denjenigen, die L trotz bekannter und sogar angekündigter Fluchtgefahr und polizeilicher Überwachung haben entwischen lassen. Das hat aber weder etwas mit dem SBGG zu tun, noch mit dem Justizvollzug.

    Es lohnt sich auch ein Blick in das sächsische(!) Justizvollzugsgesetz(1) und die zugehörige Verordnung(2), beide von 2024, nach denen L jetzt buchstabengetreu behandelt wurde - also keineswegs als Sonderfall. Darin sind nicht nur Manipulationsversuche wie in diesem Fall geregelt, sondern auch der -hm- normale Umgang mit trans und_oder nichtbinären Personen im Strafvollzug. Und zwar durchaus sensibel.

    Hoffen wir, dass auch diese Passagen vernünftig angewendet werden.

    Fazit: Wenn ein Mensch wie Liebich es trotz Vorsatz nicht schafft, sich mittels SBGG irgendwelche Vorteile zu verschaffen, bietet das SBGG offenbar tatsächlich kein „Missbrauchspotenzial“.

    (1) revosax.sachsen.de/vorschrift/…
    (2) revosax.sachsen.de/vorschrift/…

    #SBGG #SelbstBestimmungsGesetz #trans

  8. @tazgetroete Es lohnt sich mMn aufzuzeigen, dass ausser ein bisschen medialem Getöse hier real nichts passiert ist.

    Liebich hat PR bekommen von interessierter, rechter und_auch anti-trans Seite, aber hat sich keinerlei Vorteile verschaffen können. Alle Gesetze, Verordnungen und Prozesse waren vorbereitet, auch mit solchen Leuten umzugehen. Es gab keine Identitätsverschleierung, keine Privilegien, weil SBGG, BGB, StGB, PStG usw dies gar nicht ermöglichen.

    Wenn irgendwem irgendetwas vorzuwerfen ist, dann vielleicht denjenigen, die L trotz bekannter und sogar angekündigter Fluchtgefahr und polizeilicher Überwachung haben entwischen lassen. Das hat aber weder etwas mit dem SBGG zu tun, noch mit dem Justizvollzug.

    Es lohnt sich auch ein Blick in das sächsische(!) Justizvollzugsgesetz(1) und die zugehörige Verordnung(2), beide von 2024, nach denen L jetzt buchstabengetreu behandelt wurde - also keineswegs als Sonderfall. Darin sind nicht nur Manipulationsversuche wie in diesem Fall geregelt, sondern auch der -hm- normale Umgang mit trans und_oder nichtbinären Personen im Strafvollzug. Und zwar durchaus sensibel.

    Hoffen wir, dass auch diese Passagen vernünftig angewendet werden.

    Fazit: Wenn ein Mensch wie Liebich es trotz Vorsatz nicht schafft, sich mittels SBGG irgendwelche Vorteile zu verschaffen, bietet das SBGG offenbar tatsächlich kein „Missbrauchspotenzial“.

    (1) revosax.sachsen.de/vorschrift/…
    (2) revosax.sachsen.de/vorschrift/…

    #SBGG #SelbstBestimmungsGesetz #trans

  9. @tazgetroete Es lohnt sich mMn aufzuzeigen, dass ausser ein bisschen medialem Getöse hier real nichts passiert ist.

    Liebich hat PR bekommen von interessierter, rechter und_auch anti-trans Seite, aber hat sich keinerlei Vorteile verschaffen können. Alle Gesetze, Verordnungen und Prozesse waren vorbereitet, auch mit solchen Leuten umzugehen. Es gab keine Identitätsverschleierung, keine Privilegien, weil SBGG, BGB, StGB, PStG usw dies gar nicht ermöglichen.

    Wenn irgendwem irgendetwas vorzuwerfen ist, dann vielleicht denjenigen, die L trotz bekannter und sogar angekündigter Fluchtgefahr und polizeilicher Überwachung haben entwischen lassen. Das hat aber weder etwas mit dem SBGG zu tun, noch mit dem Justizvollzug.

    Es lohnt sich auch ein Blick in das sächsische(!) Justizvollzugsgesetz(1) und die zugehörige Verordnung(2), beide von 2024, nach denen L jetzt buchstabengetreu behandelt wurde - also keineswegs als Sonderfall. Darin sind nicht nur Manipulationsversuche wie in diesem Fall geregelt, sondern auch der -hm- normale Umgang mit trans und_oder nichtbinären Personen im Strafvollzug. Und zwar durchaus sensibel.

    Hoffen wir, dass auch diese Passagen vernünftig angewendet werden.

    Fazit: Wenn ein Mensch wie Liebich es trotz Vorsatz nicht schafft, sich mittels SBGG irgendwelche Vorteile zu verschaffen, bietet das SBGG offenbar tatsächlich kein „Missbrauchspotenzial“.

    (1) revosax.sachsen.de/vorschrift/…
    (2) revosax.sachsen.de/vorschrift/…

    #SBGG #SelbstBestimmungsGesetz #trans

  10. Erstmal nölte die Amtsfrau rum, weil sie meine Wahl für den 2. Vornamen ("Be") nicht anerkennen wollte, ließ sich dann aber doch breitschlagen aber sagte, dass mein Geburtsstandesamt möglicherweise da auch nochmal Probleme machen könnte.

    Und jetzt weiß ich nicht so richtig, wie's weiter geht. Ich dachte, es gäbe direkt ein Dokument mit dem ich Ausweise und weiteres beantragen könnte. Aber nun, muss ich irgendwie Dinge von meinem Geburtsort beschaffen???!

    Könnt ihr mir helfen?

    #PStG #sbgg

  11. Erstmal nölte die Amtsfrau rum, weil sie meine Wahl für den 2. Vornamen ("Be") nicht anerkennen wollte, ließ sich dann aber doch breitschlagen aber sagte, dass mein Geburtsstandesamt möglicherweise da auch nochmal Probleme machen könnte.

    Und jetzt weiß ich nicht so richtig, wie's weiter geht. Ich dachte, es gäbe direkt ein Dokument mit dem ich Ausweise und weiteres beantragen könnte. Aber nun, muss ich irgendwie Dinge von meinem Geburtsort beschaffen???!

    Könnt ihr mir helfen?

    #PStG #sbgg

  12. Erstmal nölte die Amtsfrau rum, weil sie meine Wahl für den 2. Vornamen ("Be") nicht anerkennen wollte, ließ sich dann aber doch breitschlagen aber sagte, dass mein Geburtsstandesamt möglicherweise da auch nochmal Probleme machen könnte.

    Und jetzt weiß ich nicht so richtig, wie's weiter geht. Ich dachte, es gäbe direkt ein Dokument mit dem ich Ausweise und weiteres beantragen könnte. Aber nun, muss ich irgendwie Dinge von meinem Geburtsort beschaffen???!

    Könnt ihr mir helfen?

    #PStG #sbgg

  13. Erstmal nölte die Amtsfrau rum, weil sie meine Wahl für den 2. Vornamen ("Be") nicht anerkennen wollte, ließ sich dann aber doch breitschlagen aber sagte, dass mein Geburtsstandesamt möglicherweise da auch nochmal Probleme machen könnte.

    Und jetzt weiß ich nicht so richtig, wie's weiter geht. Ich dachte, es gäbe direkt ein Dokument mit dem ich Ausweise und weiteres beantragen könnte. Aber nun, muss ich irgendwie Dinge von meinem Geburtsort beschaffen???!

    Könnt ihr mir helfen?

    #PStG #sbgg

  14. CW: IHK weigert sich

    Ich wurde vom Betrieb nochmal angerufen. Die IHK weigert sicht den Vetrag mit neuen Personenstandsdaten auszustellen. Sie bieten nur an den Vetrag aufzulösen und neuzuschließen. Mit den ganzen Gebühren, die die IHK dafür verlangt. Der Betrieb würde das bezahlen, aber dreist finde ich das von der IHK dennoch, dafür zweimal abzukassieren, weil sie sich weigern den Vertrag neu auszustellen. Verpflichtet Art. 16 DSGVO und § 10 SBGG die IHK nicht zur Neuaustellung des Dokumentes?

    #ihk #sbgg #dsgvo #selbstbestimmung #queer #trans #nonbinary #nichtbinär #vertrag #ausbildung

  15. CW: IHK weigert sich

    Ich wurde vom Betrieb nochmal angerufen. Die IHK weigert sicht den Vetrag mit neuen Personenstandsdaten auszustellen. Sie bieten nur an den Vetrag aufzulösen und neuzuschließen. Mit den ganzen Gebühren, die die IHK dafür verlangt. Der Betrieb würde das bezahlen, aber dreist finde ich das von der IHK dennoch, dafür zweimal abzukassieren, weil sie sich weigern den Vertrag neu auszustellen. Verpflichtet Art. 16 DSGVO und § 10 SBGG die IHK nicht zur Neuaustellung des Dokumentes?

    #ihk #sbgg #dsgvo #selbstbestimmung #queer #trans #nonbinary #nichtbinär #vertrag #ausbildung

  16. CW: IHK weigert sich

    Ich wurde vom Betrieb nochmal angerufen. Die IHK weigert sicht den Vetrag mit neuen Personenstandsdaten auszustellen. Sie bieten nur an den Vetrag aufzulösen und neuzuschließen. Mit den ganzen Gebühren, die die IHK dafür verlangt. Der Betrieb würde das bezahlen, aber dreist finde ich das von der IHK dennoch, dafür zweimal abzukassieren, weil sie sich weigern den Vertrag neu auszustellen. Verpflichtet Art. 16 DSGVO und § 10 SBGG die IHK nicht zur Neuaustellung des Dokumentes?

    #ihk #sbgg #dsgvo #selbstbestimmung #queer #trans #nonbinary #nichtbinär #vertrag #ausbildung

  17. CW: IHK weigert sich

    Ich wurde vom Betrieb nochmal angerufen. Die IHK weigert sicht den Vetrag mit neuen Personenstandsdaten auszustellen. Sie bieten nur an den Vetrag aufzulösen und neuzuschließen. Mit den ganzen Gebühren, die die IHK dafür verlangt. Der Betrieb würde das bezahlen, aber dreist finde ich das von der IHK dennoch, dafür zweimal abzukassieren, weil sie sich weigern den Vertrag neu auszustellen. Verpflichtet Art. 16 DSGVO und § 10 SBGG die IHK nicht zur Neuaustellung des Dokumentes?

    #ihk #sbgg #dsgvo #selbstbestimmung #queer #trans #nonbinary #nichtbinär #vertrag #ausbildung

  18. CW: Ausbildungbetrieb verweigert Neuaustellung des Ausbildungsvertrag mit neuen Namen

    Ich habe Anfang des Jahres einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, damals noch auf meinen deadname. Einige Wochen später hatte ich meine Namens- und Geschlechtsänderung durch das SBGG durchgeführt.

    Heute habe ich beim Ausbildungsbetrieb angerufen mit der Bitte den Vertrag neu auszustellen.  Dies wurde abgelehnt, mit der Begründung, dass ich zu dem Zeitpunkt ja noch meinen deadname hatte. Das höchste der Gefühle wäre von denen, meinen neuen Namen nachträglich dazuzuschreiben und gegen zu signieren.

    Dass, das alles gegen DSGVO und SBGG verstößt scheinen die wohl nicht zu wissen oder ist denen scheiß egal. Ich werde es morgen herausfinden und da nochmal anrufen. Es fucked mich nur sehr ab und ist für mich nicht nachvollziehbar, was denn so schwer ist, dieses Dokument einfach neu auszustellen.

    #sbgg #offenbarung #offenbarungsverbot #deadname #ausbildung #vertrag #trans #queer #nonbinary #nichtbinär

  19. CW: Ausbildungbetrieb verweigert Neuaustellung des Ausbildungsvertrag mit neuen Namen

    Ich habe Anfang des Jahres einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, damals noch auf meinen deadname. Einige Wochen später hatte ich meine Namens- und Geschlechtsänderung durch das SBGG durchgeführt.

    Heute habe ich beim Ausbildungsbetrieb angerufen mit der Bitte den Vertrag neu auszustellen.  Dies wurde abgelehnt, mit der Begründung, dass ich zu dem Zeitpunkt ja noch meinen deadname hatte. Das höchste der Gefühle wäre von denen, meinen neuen Namen nachträglich dazuzuschreiben und gegen zu signieren.

    Dass, das alles gegen DSGVO und SBGG verstößt scheinen die wohl nicht zu wissen oder ist denen scheiß egal. Ich werde es morgen herausfinden und da nochmal anrufen. Es fucked mich nur sehr ab und ist für mich nicht nachvollziehbar, was denn so schwer ist, dieses Dokument einfach neu auszustellen.

    #sbgg #offenbarung #offenbarungsverbot #deadname #ausbildung #vertrag #trans #queer #nonbinary #nichtbinär

  20. CW: Ausbildungbetrieb verweigert Neuaustellung des Ausbildungsvertrag mit neuen Namen

    Ich habe Anfang des Jahres einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, damals noch auf meinen deadname. Einige Wochen später hatte ich meine Namens- und Geschlechtsänderung durch das SBGG durchgeführt.

    Heute habe ich beim Ausbildungsbetrieb angerufen mit der Bitte den Vertrag neu auszustellen.  Dies wurde abgelehnt, mit der Begründung, dass ich zu dem Zeitpunkt ja noch meinen deadname hatte. Das höchste der Gefühle wäre von denen, meinen neuen Namen nachträglich dazuzuschreiben und gegen zu signieren.

    Dass, das alles gegen DSGVO und SBGG verstößt scheinen die wohl nicht zu wissen oder ist denen scheiß egal. Ich werde es morgen herausfinden und da nochmal anrufen. Es fucked mich nur sehr ab und ist für mich nicht nachvollziehbar, was denn so schwer ist, dieses Dokument einfach neu auszustellen.

    #sbgg #offenbarung #offenbarungsverbot #deadname #ausbildung #vertrag #trans #queer #nonbinary #nichtbinär

  21. CW: Ausbildungbetrieb verweigert Neuaustellung des Ausbildungsvertrag mit neuen Namen

    Ich habe Anfang des Jahres einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, damals noch auf meinen deadname. Einige Wochen später hatte ich meine Namens- und Geschlechtsänderung durch das SBGG durchgeführt.

    Heute habe ich beim Ausbildungsbetrieb angerufen mit der Bitte den Vertrag neu auszustellen.  Dies wurde abgelehnt, mit der Begründung, dass ich zu dem Zeitpunkt ja noch meinen deadname hatte. Das höchste der Gefühle wäre von denen, meinen neuen Namen nachträglich dazuzuschreiben und gegen zu signieren.

    Dass, das alles gegen DSGVO und SBGG verstößt scheinen die wohl nicht zu wissen oder ist denen scheiß egal. Ich werde es morgen herausfinden und da nochmal anrufen. Es fucked mich nur sehr ab und ist für mich nicht nachvollziehbar, was denn so schwer ist, dieses Dokument einfach neu auszustellen.

    #sbgg #offenbarung #offenbarungsverbot #deadname #ausbildung #vertrag #trans #queer #nonbinary #nichtbinär

  22. Pro & Contra: Selbstbestimmungsgesetz braucht keine Verschärfung – keine alten Wunden wieder aufreißen!

    saarbruecker-zeitung.de/nachri

    Soll sich das Saarland einer Initiative von drei anderen Ländern anschließen, das Selbstbestimmungsrecht zu verschärfen? Unsere Autorin findet nicht. Es sei überflüssig und ein Einknicken vor rechten Manipulationsversuchen, schreibt sie.

    #SBGG #Selbstbestimmungsgesetz

  23. Pro & Contra: Selbstbestimmungsgesetz braucht keine Verschärfung – keine alten Wunden wieder aufreißen!

    saarbruecker-zeitung.de/nachri

    Soll sich das Saarland einer Initiative von drei anderen Ländern anschließen, das Selbstbestimmungsrecht zu verschärfen? Unsere Autorin findet nicht. Es sei überflüssig und ein Einknicken vor rechten Manipulationsversuchen, schreibt sie.

    #SBGG #Selbstbestimmungsgesetz

  24. was schreibt man $verkehrsunternehmen wenn die nach einem "dokument über die namensänderung" fragen?

    like bei vertragsabschluss hat auch keiner perso angeguckt, wieso jetzt auf einmal?

    abgesehen davon dass es (außer dem auszug in der geburtsurkunde, in der viel zu viel anderer stuff steht) kein solches dokument gibt?

    (nehme gerne möglichst offizielles zeug, hab das gefühl jemand muss dieses unternehmen mal hauen)

    #sbgg

  25. was schreibt man $verkehrsunternehmen wenn die nach einem "dokument über die namensänderung" fragen?

    like bei vertragsabschluss hat auch keiner perso angeguckt, wieso jetzt auf einmal?

    abgesehen davon dass es (außer dem auszug in der geburtsurkunde, in der viel zu viel anderer stuff steht) kein solches dokument gibt?

    (nehme gerne möglichst offizielles zeug, hab das gefühl jemand muss dieses unternehmen mal hauen)

    #sbgg

  26. was schreibt man $verkehrsunternehmen wenn die nach einem "dokument über die namensänderung" fragen?

    like bei vertragsabschluss hat auch keiner perso angeguckt, wieso jetzt auf einmal?

    abgesehen davon dass es (außer dem auszug in der geburtsurkunde, in der viel zu viel anderer stuff steht) kein solches dokument gibt?

    (nehme gerne möglichst offizielles zeug, hab das gefühl jemand muss dieses unternehmen mal hauen)

    #sbgg

  27. was schreibt man $verkehrsunternehmen wenn die nach einem "dokument über die namensänderung" fragen?

    like bei vertragsabschluss hat auch keiner perso angeguckt, wieso jetzt auf einmal?

    abgesehen davon dass es (außer dem auszug in der geburtsurkunde, in der viel zu viel anderer stuff steht) kein solches dokument gibt?

    (nehme gerne möglichst offizielles zeug, hab das gefühl jemand muss dieses unternehmen mal hauen)

    #sbgg

  28. Es gibt ein Update. Das Ding ist durch, ich bin durch! Hi ich heiße Spike und das kann mir niemand mehr nehmen! #Selbstbestimmungsgesetz #SBGG #trans #Personenstandsänderung

  29. Es gibt ein Update. Das Ding ist durch, ich bin durch! Hi ich heiße Spike und das kann mir niemand mehr nehmen! #Selbstbestimmungsgesetz #SBGG #trans #Personenstandsänderung

  30. Es gibt ein Update. Das Ding ist durch, ich bin durch! Hi ich heiße Spike und das kann mir niemand mehr nehmen! #Selbstbestimmungsgesetz #SBGG #trans #Personenstandsänderung

  31. Es gibt ein Update. Das Ding ist durch, ich bin durch! Hi ich heiße Spike und das kann mir niemand mehr nehmen! #Selbstbestimmungsgesetz #SBGG #trans #Personenstandsänderung

  32. @queerde
    Ich sehe da schon Anlass: der im Gesetz zementierte Generalverdacht gegen trans* Personen, insbesondere trans* Frauen.

    Da gäbe es noch viel zu verbessern.

    #SBGG #Selbstbestimmungsgesetz

  33. @queerde
    Ich sehe da schon Anlass: der im Gesetz zementierte Generalverdacht gegen trans* Personen, insbesondere trans* Frauen.

    Da gäbe es noch viel zu verbessern.

    #SBGG #Selbstbestimmungsgesetz

  34. Zurückweisung der 2 Beschlüsse der Justizministerkonferenz durch die dgti

    dgti.org/2026/06/12/pm-zurueck

    Die dgti erklärt die deutliche Zurückweisung der zwei Beschlüsse der Justizministerkonferenz.

    #SBGG #Selbstbestimmungsgesetz #dgti #Transfeindlichkeit

  35. Zurückweisung der 2 Beschlüsse der Justizministerkonferenz durch die dgti

    dgti.org/2026/06/12/pm-zurueck

    Die dgti erklärt die deutliche Zurückweisung der zwei Beschlüsse der Justizministerkonferenz.

    #SBGG #Selbstbestimmungsgesetz #dgti #Transfeindlichkeit

  36. CW: sbgg (ausländer), german politics

    #duckduckfedi is it possible for an ausländer whose home country has surgery requirements to use the #sbgg? because the standesamt might say there are rules in the home country and tell the person to use the laws back home instead. and how would the documents work if the person is ever allowed to use sbgg? because then there will be inconsistency...

  37. CW: sbgg (ausländer), german politics

    #duckduckfedi is it possible for an ausländer whose home country has surgery requirements to use the #sbgg? because the standesamt might say there are rules in the home country and tell the person to use the laws back home instead. and how would the documents work if the person is ever allowed to use sbgg? because then there will be inconsistency...

  38. CW: sbgg (ausländer), german politics

    #duckduckfedi is it possible for an ausländer whose home country has surgery requirements to use the #sbgg? because the standesamt might say there are rules in the home country and tell the person to use the laws back home instead. and how would the documents work if the person is ever allowed to use sbgg? because then there will be inconsistency...

  39. CW: sbgg (ausländer), german politics

    #duckduckfedi is it possible for an ausländer whose home country has surgery requirements to use the #sbgg? because the standesamt might say there are rules in the home country and tell the person to use the laws back home instead. and how would the documents work if the person is ever allowed to use sbgg? because then there will be inconsistency...

  40. CW: Transfeindlichkeit

    "Länder wollen #SBGG nachschärfen

    'Prüfbar sollen allein objektive und dokumentierbare Umstände sein, die auf eine zweckwidrige oder missbräuchliche Nutzung des Verfahrens hindeuten'."

    (Wenn ich recht google, hat der Stein des Anstoßes bald 1½ Jahre 'Alltagstest' durch?)

    Geschlechtsbestimmung durch Hingucken zu hinterfragen fänd ich ja spätestens nach der Ankündigung 'objektiver Umstände' mal nen korrekten medialen Move, aber nö? 🫩

    #Selbstbestimmung
    handelsblatt.com/politik/deuts

  41. CW: Transfeindlichkeit

    "Länder wollen #SBGG nachschärfen

    'Prüfbar sollen allein objektive und dokumentierbare Umstände sein, die auf eine zweckwidrige oder missbräuchliche Nutzung des Verfahrens hindeuten'."

    (Wenn ich recht google, hat der Stein des Anstoßes bald 1½ Jahre 'Alltagstest' durch?)

    Geschlechtsbestimmung durch Hingucken zu hinterfragen fänd ich ja spätestens nach der Ankündigung 'objektiver Umstände' mal nen korrekten medialen Move, aber nö? 🫩

    #Selbstbestimmung
    handelsblatt.com/politik/deuts

  42. CW: Transfeindlichkeit

    "Länder wollen #SBGG nachschärfen

    'Prüfbar sollen allein objektive und dokumentierbare Umstände sein, die auf eine zweckwidrige oder missbräuchliche Nutzung des Verfahrens hindeuten'."

    (Wenn ich recht google, hat der Stein des Anstoßes bald 1½ Jahre 'Alltagstest' durch?)

    Geschlechtsbestimmung durch Hingucken zu hinterfragen fänd ich ja spätestens nach der Ankündigung 'objektiver Umstände' mal nen korrekten medialen Move, aber nö? 🫩

    #Selbstbestimmung
    handelsblatt.com/politik/deuts

  43. Warum führt "keine Angabe" bei der Anrede dazu, dass die Anrede "Frau/Herr" gewählt wird. Ich kenne niemanden der mit "Frau/Herr" angesprochen werden will. Wieso tun sich einige Ämter so schwer mit neutralen Anreden, wie "Guten Tag"?

    #amt #anrede #neutral #sbgg #binär

  44. Warum führt "keine Angabe" bei der Anrede dazu, dass die Anrede "Frau/Herr" gewählt wird. Ich kenne niemanden der mit "Frau/Herr" angesprochen werden will. Wieso tun sich einige Ämter so schwer mit neutralen Anreden, wie "Guten Tag"?

    #amt #anrede #neutral #sbgg #binär

  45. Warum führt "keine Angabe" bei der Anrede dazu, dass die Anrede "Frau/Herr" gewählt wird. Ich kenne niemanden der mit "Frau/Herr" angesprochen werden will. Wieso tun sich einige Ämter so schwer mit neutralen Anreden, wie "Guten Tag"?

    #amt #anrede #neutral #sbgg #binär

  46. Warum führt "keine Angabe" bei der Anrede dazu, dass die Anrede "Frau/Herr" gewählt wird. Ich kenne niemanden der mit "Frau/Herr" angesprochen werden will. Wieso tun sich einige Ämter so schwer mit neutralen Anreden, wie "Guten Tag"?

    #amt #anrede #neutral #sbgg #binär

  47. Ich bin #trans und habe #angst
    Wir #transpersonen, #nonbinarys und #Interpersonen in #deutschland müssen uns etwas überlegen.

    Ich habe vor zwei Jahren meinen Vornamen mit dem #SBGG geändert und wir müssen unsere Leben für den Fall einer rechtsextremen Regierung durch #fckafd schützen.

    Unser #Geschlecht, #Hormone und #Vornamen dürfen nicht davon abhängen, welche Partei Deutschland regiert.
    Vielleicht können wir durch eine Petition oder Klage am BVG was erreichen ?
    #trans #lgbtqrights

  48. Ich bin #trans und habe #angst
    Wir #transpersonen, #nonbinarys und #Interpersonen in #deutschland müssen uns etwas überlegen.

    Ich habe vor zwei Jahren meinen Vornamen mit dem #SBGG geändert und wir müssen unsere Leben für den Fall einer rechtsextremen Regierung durch #fckafd schützen.

    Unser #Geschlecht, #Hormone und #Vornamen dürfen nicht davon abhängen, welche Partei Deutschland regiert.
    Vielleicht können wir durch eine Petition oder Klage am BVG was erreichen ?
    #trans #lgbtqrights

  49. Ich bin #trans und habe #angst
    Wir #transpersonen, #nonbinarys und #Interpersonen in #deutschland müssen uns etwas überlegen.

    Ich habe vor zwei Jahren meinen Vornamen mit dem #SBGG geändert und wir müssen unsere Leben für den Fall einer rechtsextremen Regierung durch #fckafd schützen.

    Unser #Geschlecht, #Hormone und #Vornamen dürfen nicht davon abhängen, welche Partei Deutschland regiert.
    Vielleicht können wir durch eine Petition oder Klage am BVG was erreichen ?
    #trans #lgbtqrights

  50. Ich bin #trans und habe #angst
    Wir #transpersonen, #nonbinarys und #Interpersonen in #deutschland müssen uns etwas überlegen.

    Ich habe vor zwei Jahren meinen Vornamen mit dem #SBGG geändert und wir müssen unsere Leben für den Fall einer rechtsextremen Regierung durch #fckafd schützen.

    Unser #Geschlecht, #Hormone und #Vornamen dürfen nicht davon abhängen, welche Partei Deutschland regiert.
    Vielleicht können wir durch eine Petition oder Klage am BVG was erreichen ?
    #trans #lgbtqrights

  51. Ich bin im April 2026 zur Zulassungsstelle in Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein gegangen. Eigentlich nur eine Adressänderung für zwei Fahrzeuge angemeldet um Termin zu blocken.
    Keine Chance im gleichen Zug online auch den gebuchten Termin auch für Vornamensänderung zu nutzen. Aber weil mein Vorname nach dem #SBGG geändert war, kollabierte fast der digitale Prozess vor Ort.

    Lies hier alle Details: open.substack.com/pub/jcmi2025

    #Queer #Trans #NonBinary #Digitalisierung #Verwaltung"

  52. Ich bin im April 2026 zur Zulassungsstelle in Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein gegangen. Eigentlich nur eine Adressänderung für zwei Fahrzeuge angemeldet um Termin zu blocken.
    Keine Chance im gleichen Zug online auch den gebuchten Termin auch für Vornamensänderung zu nutzen. Aber weil mein Vorname nach dem #SBGG geändert war, kollabierte fast der digitale Prozess vor Ort.

    Lies hier alle Details: open.substack.com/pub/jcmi2025

    #Queer #Trans #NonBinary #Digitalisierung #Verwaltung"

  53. Ich bin im April 2026 zur Zulassungsstelle in Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein gegangen. Eigentlich nur eine Adressänderung für zwei Fahrzeuge angemeldet um Termin zu blocken.
    Keine Chance im gleichen Zug online auch den gebuchten Termin auch für Vornamensänderung zu nutzen. Aber weil mein Vorname nach dem #SBGG geändert war, kollabierte fast der digitale Prozess vor Ort.

    Lies hier alle Details: open.substack.com/pub/jcmi2025

    #Queer #Trans #NonBinary #Digitalisierung #Verwaltung"

  54. Ich bin im April 2026 zur Zulassungsstelle in Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein gegangen. Eigentlich nur eine Adressänderung für zwei Fahrzeuge angemeldet um Termin zu blocken.
    Keine Chance im gleichen Zug online auch den gebuchten Termin auch für Vornamensänderung zu nutzen. Aber weil mein Vorname nach dem #SBGG geändert war, kollabierte fast der digitale Prozess vor Ort.

    Lies hier alle Details: open.substack.com/pub/jcmi2025

    #Queer #Trans #NonBinary #Digitalisierung #Verwaltung"

  55. Die Deutsche Bahn hat es jetzt endlich auch für ihren Newsletter geschafft, meine Vornamen zu korrigieren.

    Zugesagt hatten sie es am 1. April, aber der letzte Newsletter enthielt noch meinen Deadname.

    Was sie nicht geschafft haben: Die Anrede. Dort muß ich immer noch eine Frau sein.

    Muß man die wirklich erst anzeigen, bevor sie das schnallen?

    #SBGG

  56. Die Deutsche Bahn hat es jetzt endlich auch für ihren Newsletter geschafft, meine Vornamen zu korrigieren.

    Zugesagt hatten sie es am 1. April, aber der letzte Newsletter enthielt noch meinen Deadname.

    Was sie nicht geschafft haben: Die Anrede. Dort muß ich immer noch eine Frau sein.

    Muß man die wirklich erst anzeigen, bevor sie das schnallen?

    #SBGG

  57. Die Deutsche Bahn hat es jetzt endlich auch für ihren Newsletter geschafft, meine Vornamen zu korrigieren.

    Zugesagt hatten sie es am 1. April, aber der letzte Newsletter enthielt noch meinen Deadname.

    Was sie nicht geschafft haben: Die Anrede. Dort muß ich immer noch eine Frau sein.

    Muß man die wirklich erst anzeigen, bevor sie das schnallen?

    #SBGG

  58. Die Deutsche Bahn hat es jetzt endlich auch für ihren Newsletter geschafft, meine Vornamen zu korrigieren.

    Zugesagt hatten sie es am 1. April, aber der letzte Newsletter enthielt noch meinen Deadname.

    Was sie nicht geschafft haben: Die Anrede. Dort muß ich immer noch eine Frau sein.

    Muß man die wirklich erst anzeigen, bevor sie das schnallen?

    #SBGG

  59. Anruf von blau.de. Mit meiner Mailadresse wäre was falsch. Daß da ein Leerzeichen drin ist, hat sie erst gemerkt, als wir die Adresse (die seit Jahren funktioniert) zusammen überprüft haben.

    Und außerdem kennt ihre Software nur Herr und Frau. Sie hat mir lang und breit erklärt, daß sie da nichts für kann und irgendwas vom Gesetzgeber. Ja nee is' klar.

    #SBGG

  60. Anruf von blau.de. Mit meiner Mailadresse wäre was falsch. Daß da ein Leerzeichen drin ist, hat sie erst gemerkt, als wir die Adresse (die seit Jahren funktioniert) zusammen überprüft haben.

    Und außerdem kennt ihre Software nur Herr und Frau. Sie hat mir lang und breit erklärt, daß sie da nichts für kann und irgendwas vom Gesetzgeber. Ja nee is' klar.

    #SBGG