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#robertshapiro — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #robertshapiro, aggregated by home.social.

  1. Kenneth Branagh, Robert De Niro – „Mary Shelley’s Frankenstein“ (1994)

    Ich schwöre, fast niemand hat damals verstanden, was Kenneth Branagh da eigentlich wollte. Ich auch nicht. Zu pompös, zu laut, zu viel Theater. Und ja: genau das war die Wahrheit. Das ist ja kein Horrorfilm im klassischen Sinn. Es ist mehr ein Gefühl. Ein Wutausbruch in Fleisch und Blut. Ein Film über Verantwortung, über Hybris, über die Obsession, etwas zu schaffen, das eigentlich keine:r lieben kann. (ZDF, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/u02

  2. Kenneth Branagh, Robert De Niro – „Mary Shelley’s Frankenstein“ (1994)

    Ich schwöre, fast niemand hat damals verstanden, was Kenneth Branagh da eigentlich wollte. Ich auch nicht. Zu pompös, zu laut, zu viel Theater. Und ja: genau das war die Wahrheit. Das ist ja kein Horrorfilm im klassischen Sinn. Es ist mehr ein Gefühl. Ein Wutausbruch in Fleisch und Blut. Ein Film über Verantwortung, über Hybris, über die Obsession, etwas zu schaffen, das eigentlich keine:r lieben kann. (ZDF, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/u02

  3. Kenneth Branagh, Robert De Niro – „Mary Shelley’s Frankenstein“ (1994)

    Ich schwöre, fast niemand hat damals verstanden, was Kenneth Branagh da eigentlich wollte. Ich auch nicht. Zu pompös, zu laut, zu viel Theater. Und ja: genau das war die Wahrheit. Das ist ja kein Horrorfilm im klassischen Sinn. Es ist mehr ein Gefühl. Ein Wutausbruch in Fleisch und Blut. Ein Film über Verantwortung, über Hybris, über die Obsession, etwas zu schaffen, das eigentlich keine:r lieben kann. (ZDF, Wh)

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  4. Kenneth Branagh, Robert De Niro – „Mary Shelley’s Frankenstein“ (1994)

    Ich schwöre, fast niemand hat damals verstanden, was Kenneth Branagh da eigentlich wollte. Ich auch nicht. Zu pompös, zu laut, zu viel Theater. Und ja: genau das war die Wahrheit. Das ist ja kein Horrorfilm im klassischen Sinn. Es ist mehr ein Gefühl. Ein Wutausbruch in Fleisch und Blut. Ein Film über Verantwortung, über Hybris, über die Obsession, etwas zu schaffen, das eigentlich keine:r lieben kann. (ZDF, Wh)

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  5. Kenneth Branagh, Robert De Niro – „Mary Shelley’s Frankenstein“ (1994)

    Ich schwöre, fast niemand hat damals verstanden, was Kenneth Branagh da eigentlich wollte. Ich auch nicht. Zu pompös, zu laut, zu viel Theater. Und ja: genau das war die Wahrheit. Das ist ja kein Horrorfilm im klassischen Sinn. Es ist mehr ein Gefühl. Ein Wutausbruch in Fleisch und Blut. Ein Film über Verantwortung, über Hybris, über die Obsession, etwas zu schaffen, das eigentlich keine:r lieben kann. (ZDF, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/u02