#kidsact — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kidsact, aggregated by home.social.
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The EU proposes a ban on social media access for under 13s.
The European Commission has proposed a ban on social media access for under 13s, with “safe design” obligations for platforms for users between the ages of 15 and 18.
In her State of the Union address, European Commission President Ursula von der Leyen said it was “time for Europe to Act”.
#EU #SocialMedia #Youth #Tech #SOTEU #VonDerLeyen #AgeVerification #Children #KidsAct
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The EU proposes a ban on social media access for under 13s.
The European Commission has proposed a ban on social media access for under 13s, with “safe design” obligations for platforms for users between the ages of 15 and 18.
In her State of the Union address, European Commission President Ursula von der Leyen said it was “time for Europe to Act”.
#EU #SocialMedia #Youth #Tech #SOTEU #VonDerLeyen #AgeVerification #Children #KidsAct
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I am reading the #KIDSAct and oh my is it bad. It is so dumb I have no words. And if adopted as proposed, it will have devastating effects for the #Fediverse and #FOSS app distribution. (Conveniently, the Commission exempted its own #Mastodon server from the Regulation's scope.)
In particular, it will undo anything good the #DigitalMarketsAct might have achieved there. And it definitely contradicts much of the @EUCommission's own brand new open source strategy for more #DigitalSovereignty.
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@fedi (ツ) Es soll nur "sehr große Online-Plattformen" (VLOPs) und "sehr große Online-Suchmaschinen" (VLOSEs) betreffen. Also in Größenordnungen von zig Millionen monatlich aktiven Usern.
https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/list-designated-vlops-and-vloses
Selbst wenn das Fediverse als Ganzes als eine zusammenhängende Plattform angesehen wird, kommt es nicht annähernd in diese Dimensionen.
Und das Fediverse wird nicht als Ganzes als eine zusammenhängende Plattform angesehen. Das geht gar nicht, und das wird auch die EU-Kommission begreifen. Denn es gibt niemanden, der zentral für das ganze Fediverse verantwortlich ist. Das Fediverse hat nicht eine ladungsfähige Adresse, sondern zigtausende.
Wir reden hier eher über weit über 45.000 Einzel-"Plattformen". Zugegeben, davon kann man diejenigen Anwendungen abziehen, die eh nur Einzelnutzeranwendungen sind, wie die gut 10.000 Ghost-Instanzen. Die EU-Kommission müßte trotzdem jeden verbleibenden Server einzeln überprüfen und jeden Serverbetreiber einzeln juristisch zur Rechenschaft ziehen.
Selbst mastodon.social ist mit gut 720.000 monatlich aktiven Usern weit davon entfernt, eine VLOP zu sein, und winzige Server kaum bekannter Fediverse-Anwendungen erst recht.
Die EU-Kommission wird kein Riesenfaß aufmachen, weil ein öffentlicher Forte-Server mit Freizeitadmin und fünf monatlich aktiven Usern keine wirksame Alterskontrolle hat. Das Resultat, wenn es denn eins gibt, rechtfertigt den bürokratischen, juristischen und letztlich monetären Aufwand nicht.
Man muß sich einfach mal überlegen: Wieviel Aufwand ist es für die EU, eine "Online-Plattform" wegen unzureichender oder fehlender Alterskontrolle zur Rechenschaft zu ziehen? Wie lange dauert das, was bindet das an Personal, was kostet das?
So, und selbst wenn wir im Fediverse nur Server mit mindestens zehn aktiven Usern pro Monat betrachten, überlegen wir uns mal, was es für ein Aufwand wäre, das gut 3.600x zu machen. Wenn wir jeden Server jeder Software betrachten, die mehrere User auf einem Server ermöglicht (also auch WordPress, wo die Mehrzahl der Instanzen Einzelblogs sind, aber öffentliche Bloggingserver technisch möglich sind), sind wir weit im fünfstelligen Bereich.
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #KidsAct -
@fedi (ツ) Es soll nur "sehr große Online-Plattformen" (VLOPs) und "sehr große Online-Suchmaschinen" (VLOSEs) betreffen. Also in Größenordnungen von zig Millionen monatlich aktiven Usern.
https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/list-designated-vlops-and-vloses
Selbst wenn das Fediverse als Ganzes als eine zusammenhängende Plattform angesehen wird, kommt es nicht annähernd in diese Dimensionen.
Und das Fediverse wird nicht als Ganzes als eine zusammenhängende Plattform angesehen. Das geht gar nicht, und das wird auch die EU-Kommission begreifen. Denn es gibt niemanden, der zentral für das ganze Fediverse verantwortlich ist. Das Fediverse hat nicht eine ladungsfähige Adresse, sondern zigtausende.
Wir reden hier eher über weit über 45.000 Einzel-"Plattformen". Zugegeben, davon kann man diejenigen Anwendungen abziehen, die eh nur Einzelnutzeranwendungen sind, wie die gut 10.000 Ghost-Instanzen. Die EU-Kommission müßte trotzdem jeden verbleibenden Server einzeln überprüfen und jeden Serverbetreiber einzeln juristisch zur Rechenschaft ziehen.
Selbst mastodon.social ist mit gut 720.000 monatlich aktiven Usern weit davon entfernt, eine VLOP zu sein, und winzige Server kaum bekannter Fediverse-Anwendungen erst recht.
Die EU-Kommission wird kein Riesenfaß aufmachen, weil ein öffentlicher Forte-Server mit Freizeitadmin und fünf monatlich aktiven Usern keine wirksame Alterskontrolle hat. Das Resultat, wenn es denn eins gibt, rechtfertigt den bürokratischen, juristischen und letztlich monetären Aufwand nicht.
Man muß sich einfach mal überlegen: Wieviel Aufwand ist es für die EU, eine "Online-Plattform" wegen unzureichender oder fehlender Alterskontrolle zur Rechenschaft zu ziehen? Wie lange dauert das, was bindet das an Personal, was kostet das?
So, und selbst wenn wir im Fediverse nur Server mit mindestens zehn aktiven Usern pro Monat betrachten, überlegen wir uns mal, was es für ein Aufwand wäre, das gut 3.600x zu machen. Wenn wir jeden Server jeder Software betrachten, die mehrere User auf einem Server ermöglicht (also auch WordPress, wo die Mehrzahl der Instanzen Einzelblogs sind, aber öffentliche Bloggingserver technisch möglich sind), sind wir weit im fünfstelligen Bereich.
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #KidsAct -
@fedi (ツ) Es soll nur "sehr große Online-Plattformen" (VLOPs) und "sehr große Online-Suchmaschinen" (VLOSEs) betreffen. Also in Größenordnungen von zig Millionen monatlich aktiven Usern.
https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/list-designated-vlops-and-vloses
Selbst wenn das Fediverse als Ganzes als eine zusammenhängende Plattform angesehen wird, kommt es nicht annähernd in diese Dimensionen.
Und das Fediverse wird nicht als Ganzes als eine zusammenhängende Plattform angesehen. Das geht gar nicht, und das wird auch die EU-Kommission begreifen. Denn es gibt niemanden, der zentral für das ganze Fediverse verantwortlich ist. Das Fediverse hat nicht eine ladungsfähige Adresse, sondern zigtausende.
Wir reden hier eher über weit über 45.000 Einzel-"Plattformen". Zugegeben, davon kann man diejenigen Anwendungen abziehen, die eh nur Einzelnutzeranwendungen sind, wie die gut 10.000 Ghost-Instanzen. Die EU-Kommission müßte trotzdem jeden verbleibenden Server einzeln überprüfen und jeden Serverbetreiber einzeln juristisch zur Rechenschaft ziehen.
Selbst mastodon.social ist mit gut 720.000 monatlich aktiven Usern weit davon entfernt, eine VLOP zu sein, und winzige Server kaum bekannter Fediverse-Anwendungen erst recht.
Die EU-Kommission wird kein Riesenfaß aufmachen, weil ein öffentlicher Forte-Server mit Freizeitadmin und fünf monatlich aktiven Usern keine wirksame Alterskontrolle hat. Das Resultat, wenn es denn eins gibt, rechtfertigt den bürokratischen, juristischen und letztlich monetären Aufwand nicht.
Man muß sich einfach mal überlegen: Wieviel Aufwand ist es für die EU, eine "Online-Plattform" wegen unzureichender oder fehlender Alterskontrolle zur Rechenschaft zu ziehen? Wie lange dauert das, was bindet das an Personal, was kostet das?
So, und selbst wenn wir im Fediverse nur Server mit mindestens zehn aktiven Usern pro Monat betrachten, überlegen wir uns mal, was es für ein Aufwand wäre, das gut 3.600x zu machen. Wenn wir jeden Server jeder Software betrachten, die mehrere User auf einem Server ermöglicht (also auch WordPress, wo die Mehrzahl der Instanzen Einzelblogs sind, aber öffentliche Bloggingserver technisch möglich sind), sind wir weit im fünfstelligen Bereich.
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #KidsAct -
@fedi (ツ) Es soll nur "sehr große Online-Plattformen" (VLOPs) und "sehr große Online-Suchmaschinen" (VLOSEs) betreffen. Also in Größenordnungen von zig Millionen monatlich aktiven Usern.
https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/list-designated-vlops-and-vloses
Selbst wenn das Fediverse als Ganzes als eine zusammenhängende Plattform angesehen wird, kommt es nicht annähernd in diese Dimensionen.
Und das Fediverse wird nicht als Ganzes als eine zusammenhängende Plattform angesehen. Das geht gar nicht, und das wird auch die EU-Kommission begreifen. Denn es gibt niemanden, der zentral für das ganze Fediverse verantwortlich ist. Das Fediverse hat nicht eine ladungsfähige Adresse, sondern zigtausende.
Wir reden hier eher über weit über 45.000 Einzel-"Plattformen". Zugegeben, davon kann man diejenigen Anwendungen abziehen, die eh nur Einzelnutzeranwendungen sind, wie die gut 10.000 Ghost-Instanzen. Die EU-Kommission müßte trotzdem jeden verbleibenden Server einzeln überprüfen und jeden Serverbetreiber einzeln juristisch zur Rechenschaft ziehen.
Selbst mastodon.social ist mit gut 720.000 monatlich aktiven Usern weit davon entfernt, eine VLOP zu sein, und winzige Server kaum bekannter Fediverse-Anwendungen erst recht.
Die EU-Kommission wird kein Riesenfaß aufmachen, weil ein öffentlicher Forte-Server mit Freizeitadmin und fünf monatlich aktiven Usern keine wirksame Alterskontrolle hat. Das Resultat, wenn es denn eins gibt, rechtfertigt den bürokratischen, juristischen und letztlich monetären Aufwand nicht.
Man muß sich einfach mal überlegen: Wieviel Aufwand ist es für die EU, eine "Online-Plattform" wegen unzureichender oder fehlender Alterskontrolle zur Rechenschaft zu ziehen? Wie lange dauert das, was bindet das an Personal, was kostet das?
So, und selbst wenn wir im Fediverse nur Server mit mindestens zehn aktiven Usern pro Monat betrachten, überlegen wir uns mal, was es für ein Aufwand wäre, das gut 3.600x zu machen. Wenn wir jeden Server jeder Software betrachten, die mehrere User auf einem Server ermöglicht (also auch WordPress, wo die Mehrzahl der Instanzen Einzelblogs sind, aber öffentliche Bloggingserver technisch möglich sind), sind wir weit im fünfstelligen Bereich.
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Die #EU plant mit dem #KIDSAct ein Stufenmodell für Jugendliche im Netz: #SocialMedia, Spiele und KI erst ab 15 Jahren ohne Aufsicht. Das würde jedoch auch eine Alterskontrolle für alle Nutzer bedeuten. https://winfuture.de/news,161272.html?utm_source=Mastodon&utm_medium=ManualStatus&utm_campaign=SocialMedia
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Now it's official: On Thursday, the EU Commission will propose a new law they call the #KIDSAct. It will ban young people from a range of different online services and be enforced by the Commission themselves.
What a waste of political capital and legislative resources.
https://www.politico.eu/article/eu-to-propose-new-legislation-on-minors-protection-on-thursday/
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Now it's official: On Thursday, the EU Commission will propose a new law they call the #KIDSAct. It will ban young people from a range of different online services and be enforced by the Commission themselves.
What a waste of political capital and legislative resources.
https://www.politico.eu/article/eu-to-propose-new-legislation-on-minors-protection-on-thursday/
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Now it's official: On Thursday, the EU Commission will propose a new law they call the #KIDSAct. It will ban young people from a range of different online services and be enforced by the Commission themselves.
What a waste of political capital and legislative resources.
https://www.politico.eu/article/eu-to-propose-new-legislation-on-minors-protection-on-thursday/
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Now it's official: On Thursday, the EU Commission will propose a new law they call the #KIDSAct. It will ban young people from a range of different online services and be enforced by the Commission themselves.
What a waste of political capital and legislative resources.
https://www.politico.eu/article/eu-to-propose-new-legislation-on-minors-protection-on-thursday/
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Now it's official: On Thursday, the EU Commission will propose a new law they call the #KIDSAct. It will ban young people from a range of different online services and be enforced by the Commission themselves.
What a waste of political capital and legislative resources.
https://www.politico.eu/article/eu-to-propose-new-legislation-on-minors-protection-on-thursday/