#hat25 — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hat25, aggregated by home.social.
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Damit endet der diesjährige #HAT25 und geht in die Mitgliederversammlung des Landesverbands des VdA über.
Wir hoffen, euch hat unsere Berichterstattung gefallen und ihr konntet ebenfalls spannenden Input mitnehmen.
Wenn euch im Nachgang noch Fragen einfallen: wir beantworten sie natürlich auch später noch gerne. -
Der fachlich inhaltliche Teil des #HAT25 ist nun vorbei. Die aktuelle Stunde beginnt mit dem Aufruf für Einreichungen zum Hessischen Archivpreis: https://www.vda.archiv.net/lv-hessen/hessischer-archivpreis.html
Ihr kennt ein Archiv, dem ihr eine Auszeichnung für sein Engagement gönnt? Schlagt es gerne vor! -
Kelsterbach hat nicht nur ein sehr volles Veranstaltungsprogramm, sondern auch einen wöchentlichen Kuchentag!
Alle im Team gestalten die Angebote mit, so dass viele verschiedene Perspektiven einfließen können. Auch die Weiterbildungen zB zu interkultureller Kommunikation und nachhaltiger Bibliotheksarbeit werden von allen wahrgenommenen. #HAT25 -
Natürlich war der letzte Beitrag nur der letzte mit direktem archivischen Bezug. Denn jetzt blicken wir mit Meike Betzold über den Tellerrand zu den Bibliotheken und nach Kelsterbach. Die Stadt- und Schulbibliothek etabliert sich dort als "drittee Ort", in dem nicht der Ort, sondern die Menschen im Mittelpunkt stehen. Dafür können auch kreative Kooperationen mit anderen Kultureinrichtungen für eine gemeinsame Nutzung von Räumen aktiviert werden. #HAT25
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Für interessierte Archive steht die Tür offen. Wer mit der KulturRegion zusammenarbeiten möchte, kann sich dort direkt melden und über mögliche Formate sprechen. Gemeinsam können Angebote auch zu gesellschaftlichen Themen der Gegenwart für die Menschen vor Ort gestaltet werden, die auch über die Kanäle der KulturRegion beworben werden können. #HAT25
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Der letzte Vortrag des Tages wird von Kay-Hermann Hörster angeboten, der sich mit Archiven und der Zusammenarbeit mit der KulturRegion FrankfurtRheinMain befasst. Der gemeinnützige Zusammenschluss fördert Angebote für die 4 Millionen Bewohner*innen im Einzugsgebiet. Kooperationen sind zB mit Projekten wie der Route der Industriekultur und "Geist der Freiheit" möglich. #HAT25
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Aber: damit eine Stelle in dieser Form funktioniert, muss es sich um eine eigene Stelle handeln. Ist ein Archiv nur mit einer Person besetzt, besteht die Gefahr, dass die übrigen Aufgaben die Vermittlungsarbeit verdrängen. Dann können die positiven Auswirkungen nicht ausreichend Wirkung entfalten. #HAT25
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Nach einer Pause auf dem #HAT25 mit viel Netzwerkgelegenheit startet Simon Dietrich, Stadtarchiv #Dillenburg, mit seinem Beitrag. Er stellt die "Stadthistoriker*innen" als Teil der archivischen Vermittlungsarbeit vor. Die Idee wurde nicht in Dillenburg erfunden, funktioniert dort aber sehr gut. Auf einer festen Stelle werden die quellenkritische Erforschung der Stadtgeschichte, zB dem Stadtbrand von 1723, und deren Aufarbeitung für die Öffentlichkeit gebündelt.
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@bmftr_bund Angesprochen werden sollen historisch Interessierte, Kulturschaffende und Lehrkräfte. Dafür ist geplant, das Angebot zu verstetigen und auch die Perspektiven weiterer historischer Personen der Aschaffenburger Geschichte einzubringen.
Dagegen lädt "Art for Public Residencies'" als Teil der #DialogCity vor allem Künstler*innen dazu ein, sich mit den beteiligten Städten und ihrer Geschichte zu beschäftigen. #HAT25 -
Habt ihr schon die aktuelle Folge des Podcasts "Aufgeschlossen" des Hessischen Landesarchivs zu queerer Geschichte gehört? Um dieses Angebot geht es nach der Kaffeepause auf dem #HAT25 in #Darmstadt. Zu Archiven gibt es noch zu viel Klischees, denen Jan Hendrik Evers und Maria Kobold mit dem neuen Format etwas entgegen setzen wollen. Es ist eingebettet in die vielen anderen Angebote, die das HLA bereits hat.
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Sollte Öffentlichkeitsarbeit ein größerer Teil der archivischen Ausbildung sein? fragt Peter Quadflieg zum Schluss des Gesprächs. Voraussetzung ist für Rouven Pons die Bereitschaft, unkonventionelle Wege zu gehen, und Verständnis für die Lebensrealitäten von Leuten, die mit Archiven Kontakt aufnehmen. Das sei in der Ausbildung schwer zu vermitteln.
#HAT25 -
Auch die Veränderungen in den Vereinen führt zu einem veränderten Konsum archivischer Angebote. Dazu gehört auch die Idee der Partizipation, die für Rouven Pons z.B. über die Kooperation zu historischer Vermittlung mit Institutionen in #Darmstadt stattfindet. Dabei können klassische Formate durchaus beibehalten werden. Denn verschiedene Zielgruppen haben durchaus verschiedene Ansprüche und Vorlieben, die jedoch zunächst ermittelt werden müssen. #HAT25
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Im Eröffnungsgespräch zwischen Dr. Rouven Pons und Dr. Peter Quadflieg geht es jetzt um neue Zielgruppen und Vermittlungsformate. Zunächst versuchen beide, den Begriff „#Archivtainment“ zu definieren. Er umfasst für Rouven Pons Formate, die unterhaltsam und spielerisch sowohl Archive selbst, aber auch das von ihnen bewahrte Material erlebbar machen. Dabei können auch ernste oder in der Gesellschaft weniger präsente Themen einen Platz finden. #HAT25
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Auch Dr. Ingo Köhler begrüßt als Leiter des Hessischen Wirtschaftsarchivs die Anwesenden auch stellvertretend für „nicht-öffentliche“ Archive. Werbung für Geschichte ist für das HWA wichtig, um Unternehmen die Bedeutung ihrer Unterlagen deutlich zu machen. Sie sind damit auch Zielgruppe historischer Vermittlungsarbeit. Das bedeutet auch, zwischen digitaler Erwartungshaltung und analoger Realität zu vermitteln. Hier liegen Chancen, moderne Werkzeuge für den besseren Zugang zu nutzen. #HAT25
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Dr. Peter Pelz, Vizepräsident der @TU, skizziert Aspekte der Erinnerung und der Bedeutung von Archiven hierfür. Der Verlust von Daten, der gerade in den USA aufgrund politischer Bestrebungen zu erleben ist, mahnt zu mehr Bewusstsein, Institutionen der gesellschaftlichen Erinnerung zu erhalten. Digitalisierung kann dabei helfen, das zu erhaltende Wissen vertrauenswürdig zugänglich zu machen. #HAT25
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Oberbürgermeister Hanno Benz begrüßt die Teilnehmenden in der Wissenschaftsstadt #Darmstadt - einer Stadt voller Archive: kommunal, kirchlich, universitär - musisch, künstlerisch, verwaltungsbezogen. Auch diese sind mit den Veränderungen befasst, die unsere Gesellschaft in den letzten 30 Jahren bewegt haben. Denn damals war der Archivtag zuletzt in Darmstadt zu Gast. #HAT25
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Das erste Grußwort hält Timon Gremmels, Hessischer Minister für Wissenschaft und
Forschung, Kunst und Kultur. Er fragt sich, wie Archive in Zeiten einer bedrohten Demokratie über Entertainment in ihrer Arbeit sprechen können. Doch der Bezug wird deutlich: Zeitgemäße Formate sind wichtig für Archive, um auch heute noch dem Vermittlungsauftrag gerecht werden zu können. Nur so können sie bei Menschen Gehör finden, die klassische Formate nicht mehr wahrnehmen. #HAT25 -
Es geht los mit dem Hessischen Archivtag #HAT25!
Die Einführung macht für den Landesverband des VdA Dr. Peter Quadflieg aus dem Stadtarchiv Wiesbaden. Der Archivtag in #Darmstadt soll neugierig machen, sich mit neuen Formaten zu beschäftigen. Diese sollen bitte nicht so aussehen „als ob sie ein Archivar gemacht hätte“, sondern am Zielpublikum orientieren. Dafür gebe es genügend best practice-Beispiele, mit denen Geschichte auch in Archiven erlebbar wird.