These: Wir sehen die größte Dynamik von sich international aufeinander beziehenden Protestbewegungen seit dem Arabischen Frühling.
Auch ein Vergleich mit 1968 ist nicht aus der Luft gegriffen.
Besonders spannend ist dabei das Zusammenspiel von Schüler*innen/Studierenden/GenZ mit Gewerkschaften. Dabei werden auch Themen in die gewerkschaftliche Auseinandersetzung getragen, die sonst in den Gewerkschaften eher nicht so viel verhandelt werden, wie Mieten in Spanien und Portugal.
Besonders spannend ist auch die Tatsache, dass bereits mehrere große Aktionstage für den November angesetzt sind.
5.11. Streikaufruf aller großen Gewerkschaften in Frankreich, eventuell kann es als Generalstreik benannt werden, das macht aber bisher erst eine Gewerkschaft
11.11. Generalstreik für das Wohnen in Spanien, alle Gewerkschaften und viele Mieter*Innenorganisationen rufen auf - in Portugal gibt es Forderungen, sich dem Generalstreik anzuschließen
20.11. CGIL in Italien ruft zum Generalstreik auf, am gleichen Tag wie der Aufruf des International Youth Strike
Zu erwähnen ist noch die hohe Dynamik in Albanien mit Riots in Tirana jeden Tag seit sechs Tagen (über 140 Tag Flamingo Revolution)
Seht ihr eine potentiell revolutionäre Situation auf uns zukommen oder bin ich da zu voreilig mit derartigen Begriffen?
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