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#elektronische — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #elektronische, aggregated by home.social.

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  1. Stellt euch vor: Luxemburgs größtes Techno-Festival Musik steigt Ende Mai in Esch Belval – und diesmal wird es noch größer! 🎵 Das LOA Season Closing bringt am 21. und 22. Mai die beste elektronische Tanzmusik an den Place de l'Académie und das ganze Wochenende wird zur Party. Falls du noch nicht auf dem Radar hattest, spätestens dann sollte es dort sein – glaub mir, das wird legendär! 🔊

    events.europa.tips/loa-season-

  2. Stell dir vor: 10. Juli 2027, Rhederlaag in Lathum, und die Nacht erwacht zum Puls elektronischer Beats – das Dreamfields vereint Hardstyle und House unter freiem Himmel. 🎵 Nur für Erwachsene ab 18 Jahren öffnet sich dieses -Abenteuer, wo die -Musik-Szene ihre intimste Form feiert. Ein Tag, der die Seele zum Tanzen bringt und Fernweh nach pulsierendem Nachtleben weckt. ✨

    events.europa.tips/dreamfields

  3. Stellt euch vor: Techno und House direkt am See in Utrecht – das #Festival Smeerboel macht's möglich! 🎧 Am 11. September verwandelt sich der Recreatieplas Laagraven in eine elektronische Tanzfläche, wo #Niederlande und #Elektronische-Musik perfekt verschmelzen. Mit nur 45 Euro Eintritt (ab 18 Jahren) bekommt ihr von mittags bis spät nachts den vollen Sound. 🌊 Wer beim Smeerboel tanzt, vergisst garantiert die Zeit – und vielleicht auch, dass es draußen ist!

    events.europa.tips/smeerboel

  4. Sommer 2027 wird elektronisch: Das Highlight Festival in Ypres lockt am 3. und 4. September mit mehreren Stages und fetter Production! 🎶 Dieses #Festival in Belgien ist der absolute Insider-Tipp für #Elektronische Musik-Fans, die #Festivals in Europa lieben. Die Tickets sind schon im Verkauf – wer Dance und Electronic mag, sollte nicht zögern! 🎉 #Ypres

    events.europa.tips/highlight-f

  5. Stellt euch vor: Techno und House unter freiem Himmel in einem belgischen Schlosspark – Paradise City 2027 macht's möglich! 🎵 Vom 2. bis 4. Juli verwandelt sich das Château de Ribaucourt in Perk in eine nachhaltige -Oase mit elektronischen Sounds, die dich in einen Traum versetzen. Die Location ist einfach magisch, und das Beste: Das ganze Event denkt grün – -Musik ohne Schuldgefühle, sozusagen. Tickets gibt's bald, also m...

    events.europa.tips/paradise-ci

  6. Stellt euch vor: Das weltgrößte Drum-&-Bass- und Dubstep-Festival kommt 2027 nach Belgien! 🎵 Vom 1. bis 4. Juli verwandelt sich der Kristalpark in Lommel in ein absolutes Bassmusik-Paradies mit hunderten Acts auf mehreren Stages – #Festival #Belgien #Elektronische-Musik warten auf dich. Die Tickets gehen im Dezember in den Verkauf, also jetzt schon den Termin fett im Kalender markieren! 🎪 Das wird episch, versprochen.

    events.europa.tips/rampage-ope

  7. Wer auf elektronische Musik steht, sollte sich den 29. Mai 2027 rot im Kalender anstreichen – das Mission Festival in Riedholz bringt Trance, Hardstyle und Techno auf das legendäre Attisholz-Areal! 🎵 Mit Tickets ab knapp 39 Euro ist der #Festival-Spaß auch für kleines Budget erreichbar. Das Schweizer #Elektronische-Musik-Event verspricht eine perfekte Mischung aus allen großen Clubsound-Genres #Techno #Schweiz – vergessen Sie den Termin nicht! 🎧

    events.europa.tips/mission-fes

  8. Stellt euch vor: Techno unter freiem Himmel direkt neben der Landebahn – das Aero Festival Bern 2027 ist wahrscheinlich der wildeste Platz für #Elektronische Musik in der Schweiz! 🎧 Zwei Tage House und Techno im Airport-Ambiente mit Foodtrucks, während Flugzeuge über euch abheben – das ist definitiv kein gewöhnliches #Festival. Wer #Openair und #Abenteuer kombiniert liebt, sollte sich diesen Insider-Tipp vormerken. ✈️

    events.europa.tips/aero-festiv

  9. Wenn elektronische Musik dein Herz schneller schlagen lässt, dann pack deine Kopfhörer aus – Turin wartet 2026 mit einem absoluten Traum-Lineup auf! 🎧 Das Club to Club Festival feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit Arca, Robyn und The Avalanches an drei legendären Locations, und ja, wir sind bereits jetzt schon süchtig danach. macht diese Kombination zur perfekten Entschuldigung für einen italienischen Kurzt...

    events.europa.tips/club-to-clu

  10. Stell dir vor: vier Floors voller Hardcore und Hardstyle an einem einzigen Tag! 🎧 Das Syndicate 2026 Festival am 3. Oktober in Dortmunds Westfalenhallen ist Deutschlands größtes Indoor-Event für #Hardstyle-Fans und wird absolut legendär. Mit mehreren Bühnen gleichzeitig kannst du den Sound wechseln, ohne das Gelände zu verlassen – #Festival-Chaos at its finest! 🔥 Wer #Elektronische-Musik und massive Energie liebt, sollte das auf dem Schirm habe...

    events.europa.tips/syndicate

  11. Psst, hast du schon gehört? Am 20. März verwandelt sich die Turbinenhalle Oberhausen in eine düstere Soundmaschine – Covenant und Front Line Assembly heizen der EBM- und Industrial-Szene ordentlich ein! 🎵 Das #Festival E-tropolis wird legendär, und mit der Pre-Party startest du ja quasi schon am Vortag. #Synthpop #Deutschland #Elektronische-Musik – hier treffen sich die echten Fans in diesem Jahr! 🖤

    events.europa.tips/e-tropolis-

  12. Psst, Köln wird im April zur absoluten Popkultur-Hauptstadt! 🎵 Das c/o pop #Festival lockt vom 21. bis 25. April mit Live-Showcases, einer riesigen Convention und dem legendären Straßenfestival in Ehrenfeld – #Elektronische Musik und Pop-Acts überall in der Stadt verteilt. Du brauchst #Köln und #Reisen auf deine Bucket List, wenn du wissen willst, wo die nächste große Musikszene-Bewegung entstehen könnte. 🎧 Kultur meets Community in einem der c...

    events.europa.tips/c-o-pop

  13. Stellt euch vor: Zehn Tage reines elektronisches Abenteuer im Januar in Berlin! 🎵 Das CTM Festival verwandelt legendäre Clubs wie das Berghain in experimentelle Kunsträume – hier treffen #Elektronische Musik und avantgardistische Klangkunst aufeinander. Vom 22. bis 31. Januar wird Berlin zur Hauptstadt der Underground-Kultur und #Festival-Fans aus ganz Europa pilgern hin. Das ist dein #Reisen-Highlight für 2027! 🇩🇪

    events.europa.tips/ctm-festiva

  14. Stell dir vor: zwei Nächte Techno und House in einer verlassenen Brauerei, wo jeder Beat gegen Backsteinmauern hallt. 🎧 Das Magma Festival 2027 verwandelt das Revier Südost in ein elektronisches Kunstwerk unter freiem Himmel – #Festivals und #Elektronische Musik treffen auf raue Industrieromantik. Die rohe Schönheit dieses Ortes macht die Sound-Erfahrung zu etwas Unbeschreiblichem. #Berlin #Nachtleben – wer träumt nicht von dieser magischen Misc...

    events.europa.tips/magma-festi

  15. Die größte #Auto- #Revolution?! | #auto_mobil

    #Elektronische #Bremsen und Lenkung könnten das #Autofahren grundlegend verändern. Alex testet auf einer speziellen #Winterstrecke, wie sich diese Systeme anfühlen und was sie besser machen als klassische Technik. Ein zentraler Rechner soll künftig alle Fahrfunktionen steuern. Voraussetzung: alles arbeitet präzise und zuverlässig zusammen.

    #VOXautomobil

    @VOX-automobil

    youtube.com/watch?v=iKL9QKTCsBM

  16. Nvidia’s RTX Spark Chips: How the GPU Giant Is Redefining PCs and Challenging Intel & Apple Archyde Nvidia (NASDAQ: NVDA) unveils a custom CPU to challenge Apple (NASDAQ: AAPL) and Intel (NAS...

    #Economy #apple #Chip #computerchip #elektronische #chip #Intel #Kunstmatige #intelligentie #Nvidia #Windows

    Origin | Interest | Match
  17. #Beschlagnahmeverbot für die #elektronische #Patientenakte soll kommen.

    Daten der elektronischen Patientenakte ( #ePA ) sollen zukünftig unter den #Beschlagnahmeschutz der #Strafprozessordnung fallen.

    Nachdem Verbände vor dem #EU‑Zugriff auf Daten in der elektronischen Patientenakte gewarnt hatten, zeichnet sich ein Kurswechsel in der #Bundesregierung ab.

    heise.de/news/Nach-Kritik-Just

  18. What are EU digital identity wallets? The benefits and risks explained

    Your support helps us to tell the story From reproductive rights to climate change to Big Tech, The…
    #Europe #EU #BELGISCHEDIGITALEIDENTITEITSPORTEFEUILLE #DOCUMENTSDEL'ADMINISTRATION #ELECTRONIQUE #ELEKTRONISCHE #ENLIGNE #EuropeanUnion #FEDGOV #horizontal #OVERHEIDSDOCUMENTEN #PORTEFEUILLED'IDENTITEDIGITALBELGE
    europesays.com/europe/16254/

  19. Habitualisierungstraining bezieht sich auf Methoden, die darauf abzielen, neue Gewohnheiten zu entwickeln oder bestehende Verhaltensweisen zu ändern. Es kann in verschiedenen Kontexten angewendet werden, wie z.B. in der Persönlichkeitsentwicklung, im Sport oder in der Therapie.

    Hier: #Elektronische #Antragsaufnahme als #ehrenamtlicher #Versichertenberater der #Deutschen #Rentenversicherung #DRV

    Typische Elemente sind:

    1. Wiederholung: Regelmäßige Übungen, um das Verhalten zu festigen.
    2. Zielsetzung: Klare, erreichbare Ziele helfen, den Fortschritt zu messen.
    3. Reflexion: Überprüfung der eigenen Fortschritte und Anpassung der Strategien.
    4. Belohnung: Positive Verstärkung für erreichte Ziele fördert die Motivation.

    Das Ziel ist es, positive Gewohnheiten langfristig zu etablieren.

  20. Die Cases sind bald fertig gepackt und bereits morgen wird aufgebaut - #JulianRippert und #ThiloKuhn sind schon bald bereit für den ersten Teil!

    BUMS UND DINGS @ tearoom

    Einlass 19:30 | Beginn 20:00 Uhr
    12.02.2026 | tearoom | werkstatt
    weberstr. 9 | stuttgart

    BUMS UND DINGS – JulianRippert am Schlagzeug und ThiloKuhn an der #selbstgebaute #elektronische Monstermaschine liefern feinste #fraKtal-Emotionen. #Omnisensuelle, #psychedelische #Performance

  21. BUMS UND DINGS @ tearoom

    12.02.2026 | weberstr. 9 | stuttgart | tearoom | werkstatt

    BUMS UND DINGS – JulianRippert (Schlagzeug) und Thilo Kuhn (selbstgebaute #elektronische Monstermaschine) liefern feinste #fraKtal-Emotionen. Omnisensuelle, psychedelische #Performance.

    #stuttgart #experimentalmusic #freeimprovisation #electronicmusic #jazz #tearoom

  22. #Digitale #Krankenakte: Warum das System angreifbar bleibt ( #CC2tv Folge 417 )

    In diesem Video #analysieren wir die aktuellen #Entwicklungen rund um die #elektronische #Patientenakte. Dabei betrachten wir bestehende #Sicherheitsrisiken, potenzielle #Gefahren für #Datenschutz und #Integrität der #Daten sowie #strukturelle_Schwächen der bisherigen Umsetzung. Darüber hinaus werden #Konzepte, #Lösungsansätze und weiterführende Ideen aus fachkundigen...

    #computerclubzwei

    m.youtube.com/watch?v=p9Q0i53l

  23. 18. In Deutschland sind #elektronische #Parkscheiben erlaubt, wenn sie über eine offizielle Typengenehmigung verfügen und alle gesetzlichen Vorgaben erfüllen.

    Sie müssen mit dem blauen „#Parkzeichen314“ gekennzeichnet sein, die Ankunftszeit anzeigen, sich dabei automatisch auf die nächste halbe Stunde einstellen - und sie dürfen nicht "mitlaufen", also die Ankunftszeit nach dem ersten Einstellen automatisch nach vorne schieben.

    #Rechtstipp #Alltag #Anwalt #Kfz #Parken #Ordnungswidrigkeiten

  24. #alphaUni_ARD

    #Elektrotechnik #studieren: Seine erste mündliche #Prüfung! | alpha: Uni:

    Henri #studiert im 4. #Semester #Elektrotechnik an der #Ruhr_Universität #Bochum. Aktuell steht er vor einer großen Herausforderung: Seine erste mündliche Prüfung im Fach #elektronische #Schaltungstechnik. Dabei geht es unter anderem um #Oszillatoren, für Henri ein Angstthema!

    m.youtube.com/watch?v=1Cv1il9-

  25. @daniel_reineke

    Ein Radio deswegen, weil es immer noch den #Amateurfunk gibt und #Elektroniker wie ich die in der Lage sind #elektronische Sender ohne hoch spezialisierte #Chips zu bauen.

    Ja, wird blöd, aber mit Informationen wesentlich weniger blöde

    @nerdherz

  26. #Gesetzentwurf:

    #Elektronische #Fußfesseln sollen Täter*innen auf Abstand halten.

    Durch elektronische Fußfesseln sollen Täter*innen ihren potenziellen Opfern nicht zu nahe kommen. Die Pläne aus dem #Justizministerium richten sich vor allem gegen #häusliche #Gewalt. Fachleute weisen auf den eher begrenzten Nutzen hin.

    Künftig sollen #Familiengerichte #bundesweit elektronische Fußfesseln anordnen können, um gewaltsame Täter*innen auf Abstand zu halten.

    netzpolitik.org/2025/gesetzent

  27. Augen zu und durch, auf dem Weg zur elektronischen Patientenakte (ePA)

    1. Mit Strafe zur Digitalisierung in der Medizin
    2. Muskelspiele im Gematik-Dashboard
    3. „Nichtstun“ als Zustimmung? Das Opt-Out und die guten Sitten
    4. Wie anonym ist eigentlich anonym? Privacy zum Anfassen mit Gruselfaktor


    elektronische Patientenakte (ePA) – Whatever it takes!
    Digitalisierung in der Medizin 2025

    hier gehts zum Talk:
    media.ccc.de/v/gpn23-298-elekt

    #elektronische #Patientenakte #StefanStreit #neuhier

  28. #news ⚡ Elektronische Patientenakte startet am Dienstag bundesweit: Nach dem Abschluss der Testphase startet die elektronische Patientenakte (ePA) für alle am Dienstag bundesweit. Ab dann können alle Är... hubu.de/?p=276353 | #dienstag #elektronische #patientenakte #hubu

  29. 🎧 Die #elektronische #Patientenakte für alle – aber sicher? - #Frauen_und_Technik – mit Eckert und Wolfangel - #Podcast:

    In dieser Folge sprechen Eva und Svea mit der #IT-Spezialistin Bianca #Kastl über einen der brisantesten #Hacks im deutschen Gesundheitswesen: die elektronische Patientenakte ( #ePA ). Bianca erklärt, wie leicht es gewesen wäre, auf #hochsensible #Gesundheitsdaten zuzugreifen – und warum die Lücken trotz Updates noch nicht wirklich geschlossen sind.

    frauen-technik.podigee.io/26-n

  30. #ePA für alle startet:

    #BSI hält #elektronischePatientenakte für sicher genug

    Von Ende April an soll die #elektronische #Patientenakte bundesweit starten. Die gesetzliche Pflicht für Praxen und andere Einrichtungen greift aber erst später.

    golem.de/news/epa-fuer-alle-st

  31. #Elektronische #Patientenakte:

    Der Start der elektronischen #Patientenakte 3.0 in den Testregionen läuft schlechter als erwartet.

    Der Start der elektronischen Patientenakte, der #ePA 3.0, in rund 230 Praxen in Hamburg, Franken und Teilen von Nordrhein-Westfalen, stößt auf gemischte Reaktionen. Inzwischen wurde zwar für alle gesetzlich Versicherten, die nicht widersprochen haben, eine ePA angelegt, unklar ist jedoch, wann diese auch aktiv genutzt wird.

    heise.de/news/Elektronische-Pa

  32. Wie beschreibt man einen #Körpergeruch? Psychologinnen @UniJena haben ein Wörterbuch der #Düfte veröffentlicht, in dem verschiedene Gerüche in 13 Sprachen beschrieben sind. Spielerei? Nein, Körpergeruch kann auf Krankheiten hinweisen. #elektronische Nase
    nachrichten.idw-online.de/2025

  33. #news ⚡ Elektronische Patientenakte startet in Modellregionen: In den Modellregionen Franken, Hamburg und Umland sowie in Teilen NRWs ist am Mittwoch die Pilotphase für die elektronische Patienten... hubu.de/?p=262392 | #elektronische #modellregionen #patientenakte #hubu

  34. Elektronische Patientenakte: Lauterbach verspricht einen Start „ohne Restrisiko“

    Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

    Elektronische Patientenakte : Lauterbach verspricht einen Start „ohne Restrisiko“

    In wenigen Tagen beginnt die Pilotphase für die elektronische Patientenakte. Gesundheitsminister Lauterbach versichert, dass bis zu ihrem bundesweiten Start sämtliche Sicherheitsprobleme gelöst sind. Mit Gewissheit überprüfen lässt sich das nicht. Derweil wächst die Kritik aus der Ärzt:innenschaft.


    10.01.2025 um 12:16 Uhr
    – Daniel Leisegang – in Datenschutz – 2 Ergänzungen Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Florian Fuhrmann, Geschäftsführer der gematik, auf Praxisbesuch in Köln. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Political-Moments

    Karl Lauterbach (SPD) ist offenbar schon in Feierlaune: „In der nächsten Woche beginnt Pilotphase. Fristgerecht, sicher. Nach 20 Jahren…“ verkündete der Bundesgesundheitsminister gestern nach einem Pressetermin in Köln. Lauterbach hatte in einer Arztpraxis die elektronische Patientenakte (ePA) präsentiert. „Die Daten der Bürger sind sicher“, so der Minister vor Ort. Gäbe es „auch nur ein Restrisiko für einen großen Hackerangriff“, würde die ePA „nicht ans Netz gehen“.

    Der Gesundheitsminister bezog sich damit auf die Enthüllungen von zwei Sicherheitsforschenden auf dem 38. Chaos Communication Congress. Bianca Kastl und Martin Tschirsich hatten dort gleich mehrere Sicherheitslücken der „elektronischen Patientenakte für alle“ (ePA) präsentiert. Sie betreffen die Ausgabepro­zesse von Versichertenkarten, die Beantragungsportale für Praxisausweise und den Umgang mit den Karten im Alltag. Angreifende könnten aus der Ferne auf jede beliebige ePA zugreifen, so ihr Fazit.

    Der Lackmustest für die ePA startet bereits in wenigen Tagen, wenn am 15. Januar die Pilotphase in Hamburg, Franken und Nordrhein-Westfalen beginnt. Mehr als 250 Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Apotheken und Krankenhäuser setzen die ePA dann in ihrem Berufsalltag ein. Ab dann wird sich zeigen, ob es den Verantwortlichen tatsächlich gelungen ist, die ePA innerhalb weniger Wochen abzusichern.

    Fest steht schon jetzt, dass es in der Vergangenheit ähnliche Versprechen gab, die sich als übereilt erwiesen. Und sicher überprüfen lassen sich die Versprechen des Bundesgesundheitsministers nicht. Denn eine unabhängige und belastbare Risikobewertung der ePA fehlt weiterhin. Auch deshalb haben Ärzt:innenverbände und die Opposition bislang nur wenig Vertrauen in die ePA. Manche fordern gar, dass Lauterbach „die Reißleine zieht“.

    Gematik sieht erst jetzt Handlungsbedarf

    Seit den Enthüllungen des CCC bemühen sich die politischen Verantwortlichen um Schadensbegrenzung – rhetorisch wie technisch. Das führt mitunter zu widersprüchlichen Aussagen. Einerseits werten sie die Sicherheitslücken als „theoretisches Problem“ und als „potenzielle Schwachstelle“. Andererseits beteuern sie, „mit Hochdruck“ an technischen Lösungen zu arbeiten, um diese Lücken zu schließen.

    So bezeichnet die gematik die Angriffsszenarien des CCC als „nicht sehr wahrscheinlich, da verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein müssen“. Die gematik definiert als „nationale Agentur für digitale Medizin“ unter anderem die technischen Standards für die ePA. Im November sagte gematik-Geschäftsführer Florian Hartge, dass die gematik den Start der ePA für alle – im Vergleich zur ersten ePA, des Kommunikationsdienstes KIM und des E-Rezepts – am besten vorbereitet habe.

    Nach den Enthüllungen im Dezember hat die gematik nun nachbessern müssen. Dank eines Maßnahmenpakets, das die Agentur gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelt habe, könne die ePA für alle nun „sicher von Praxen, Krankenhäusern, Apotheken und natürlich von Patient:innen genutzt werden“, so ein gematik-Sprecher gegenüber netzpolitik.org.

    Dass die vom CCC aufgezeigten Sicherheitsprobleme der gematik vertraut sein sollten, verneint die Agentur auf Anfrage nicht. Auch hatte der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber bereits im Oktober 2022 auf eine sehr ähnliche Sicherheitslücke hingewiesen wie die zuletzt demonstrierte. Diese technische Schwachstelle habe bis zum Dezember 2024 jedoch „keinen akuten Handlungsbedarf“ erfordert, so die gematik. Erst der Vortrag des CCC habe „eine neue Risikobetrachtung notwendig gemacht“.

    Verzögerte Reaktion auf Sicherheitslücke

    Hinzu kommt, dass die von  Kastl und Tschirsich genutzte Sicherheitslücke auch einen anderen Fachdienst der gematik betrifft: das E-Rezept. Konkret geht es dabei um eine Schwachstelle im Versichertenstammdaten-Management (VSDM), das Apotheken für den Zugriff auf das E-Rezept nutzen, wie ein Sprecher der Bundesdatenschutzbeauftragten (BfDI) auf Anfrage von netzpolitik.org mitteilt. Mit ihr können Angreifende falsche Nachweise vom VSDM-Server beziehen, die vermeintlich belegen, dass eine bestimmte elektronische Gesundheitskarte vor Ort vorliegt.

    Nach eigenen Angaben informierten Kastl und Tschirsich die Agentur schon im vergangenen August über ihre Erkenntnisse. Doch erst vier Monate später reagierte die gematik mit einem Update. „Die Risiken, die wir auf dem Kongress in Hamburg demonstrierten, waren seit August bekannt. Aber erst mit dem praktischen Nachweis wird hektisch gehandelt“, so das Resümee von Martin Tschirsich in einem Interview mit der taz.

    Der Sicherheitsforscher unterstreicht in dem Gespräch erneut, dass es für die ePA eine unabhängige und belastbare Risikobewertung brauche. Die gleiche Forderung haben Kastl und Tschirsich in ihrem Vortrag erhoben. Bislang aber haben weder das BMG, noch die gematik oder das BSI diese aufgegriffen.

    „Das Narrativ der sicheren elektronischen Patientenakte ist nicht mehr zu halten“

    BSI greift erneut zur Zahnbürste

    Auch dem BSI sei das auf dem Chaos Communication Congress „vorgestellte Gesamtszenario“ nicht bekannt gewesen, so ein Sprecher auf Anfrage von netzpolitik.org. Das nun erstellte Maßnahmenpaket gegen die „potenzielle Schwachstelle“ begegne „sowohl auf technischer als auch organisatorischer Ebene Zugriffsversuchen durch nicht autorisierte Personen angemessen“.

    Doch auch dem BSI sollte die Lücke nach den Warnungen des damaligen Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber ebenfalls vertraut gewesen sein. Dennoch versicherte das BSI im Juni vergangenen Jahres, die sicherheitstechnischen Anforderungen der ePA für alle gewissenhaft geprüft zu haben. „Diese Architektur garantiert ein angemessenes Sicherheitsniveau“, so das BSI damals.

    Auch BSI-Präsidentin Claudia Plattner lobte die ePA im vergangenen Juni als „so sicher wie nur irgend möglich“. „Unsere Leute sind da mit der Zahnbürste drübergegangen“, so die Behörden-Chefin.

    BMG: Nur noch „technische Kleinigkeiten“ lösen

    Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wie zuversichtlich sich der Bundesgesundheitsminister derzeit gibt. Alle Baustellen, die für die Pilotphase relevant seien, habe man behoben, so Lauterbach. Während des Probelaufs könnten nur die für diesen registrierten Ärzt:innen auf die Daten ihrer Patient:innen zugreifen. Ein Missbrauch sei in dieser Zeit daher „völlig ausgeschlossen“.

    Bis zum bundesweiten Rollout müsse man nur noch einige technische „Kleinigkeiten“ lösen, betont der Minister, im Zweifel brauche man „noch ein paar mehr Wochen“. Danach werde das BSI sicher „grünes Licht“ geben, so Lauterbach. Inzwischen ist auch der April als Startmonat für den Rollout im Gespräch.

    Und der Minister denkt auch schon einen großen Schritt weiter. Patient:innen könnten ihre Gesundheitsdaten später dann auch in Verbindung mit sogenannter Künstlicher Intelligenz nutzen. „Das ist eine Art der Medizin, die man sich bisher noch gar nicht vorstellen kann“, so Lauterbach.

    Ärzt:innen kritisieren Blindflug

    Die Zuversicht des Gesundheitsministers teilen längst nicht alle. Vielmehr mehren sich in der Ärzt:innenschaft die Stimmen, die sich gegen die baldige Einführung der ePA aussprechen.

    Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Klaus Reinhardt, sagte gegenüber dem Ärzteblatt, er könne seinen Patient:innen die ePA derzeit nicht empfehlen. Die möglichen Einfallstore seien zu groß, so Reinhardt.

    Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) sowie dessen Fachsektion Verband Psychologischer Psychotherapeut*innen (VPP) prüfen derzeit, welche Empfehlungen sie ihren Verbandsmitgliedern in Zusammenhang mit ePA-Widerspruchsrechten unterbreiten, die „ethisch sinnvoll und rechtlich vertretbar“ sind. Die Verbände fordern „gesetzlich Versicherte transparent über bestehende Datenschutzrisiken aufzuklären und schließen sich den Forderungen von Sicherheitsexpert*innen nach einer ‚unabhängigen und belastbaren Bewertung von Sicherheitsrisiken‘ an.“

    Noch deutlicher äußert sich der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte (BVKJ), Michael Hubmann. Er sei frustriert darüber, „wie die Verantwortlichen versuchen, eine für professionelle Angreifer leicht zu überwindende Datenlücke kleinzureden“. „Was wir hier erleben, ist nichts anderes als ein Blindflug“, so Hubmann. „Wenn der Chaos Computer Club ohne große Hürden auf alle ePAs zugreifen kann, ist es nur eine Frage der Zeit, bis andere das auch schaffen.“ Lauterbach müsse die Reißleine ziehen und ein sicheres System an den Start bringen.

    Der Gesundheitsminister glaubt indes, dass sich diese Vorbehalte schon bald auflösen werden. „Ich bin ganz sicher“, sagte er auf dem gestrigen Pressetermin in Köln, „dass die Ärzteschaft, die Kinderärzte und die Ärztekammer die ePA empfehlen werden in dem Moment, wo wir in den Pilotregionen gezeigt haben, dass sie in der Praxis funktioniert und einwandfrei sicher ist.“

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    Author: Daniel Leisegang

    #einen #elektronische #lauterbach #patientenakte #restrisiko #start #verspricht

  35. Elektronische Patientenakte: Widerspruch im Keim erstickt

    Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

    Elektronische Patientenakte: Widerspruch im Keim erstickt

    Im Februar 2025 kommt die elektronische Patientenakte für alle, die ihr nicht widersprechen. Die Krankenkassen sind verpflichtet, ihre Versicherten darüber neutral zu informieren. Dieser Pflicht kommen sie in vielen Fällen nicht nach, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband herausfand.


    05.12.2024 um 17:34 Uhr
    – Daniel Leisegang – in Nutzerrechte – 7 Ergänzungen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf Werbetour für die „ePA für alle“ – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / photothek

    Die „elektronische Patientenakte für alle“ (ePA) wird gut angenommen, könnte man meinen. Laut der größten deutschen Krankenversicherungen hat bislang nur ein Prozent der Versicherten ihrer Einrichtung widersprochen. Die Verhältnisse scheinen sich damit umzukehren: Bislang nutzt gerade einmal gut ein Prozent der Versicherten in Deutschland die elektronische Patientenakte.

    Der geringe Widerspruch hat offensichtlich seine Gründe. Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) hat die Anschreiben mehrerer gesetzlicher Krankenkassen an ihre Versicherten analysiert.

    Die Schreiben werden in mehrerer Hinsicht nicht den gesetzlichen Anforderungen gerecht, urteilt der Verband. Die Kassen würden weder umfassend noch neutral über die ePA aufklären. Eine informierte Entscheidung der Versicherten sei auf dieser Grundlage nicht möglich. Auch die Möglichkeiten, Widerspruch gegen die ePA einzulegen, würden die Kassen unzulässigerweise beschränken.

    Die gesetzliche Pflicht, zu informieren

    Schon in gut zwei Monaten, im Februar 2025, soll die ePA bundesweit starten. Dann erhalten alle Versicherten eine digitale Akte, die im sogenannten Opt-out-Verfahren nicht widersprechen.

    Die ePA soll sämtliche Informationen rund um die Gesundheit gebündelt speichern – von vergangenen Behandlungen und Operationen, früheren MRT-Aufnahmen bis zu verschriebenen Medikamenten. Widersprechen Patient:innen nicht, werden die persönlichen Gesundheitsdaten außerdem pseudonymisiert zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt.

    Zuvor müssen die gesetzlichen Krankenkassen ihre Versicherten über die Chancen und Risiken der ePA umfassend informieren – und zwar „in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form“. So will es das Gesetz, konkret Paragraph 343 Absatz 1a Sozialgesetzbuch (SGB).

    Dieser Pflicht kommen die Krankenkassen offenbar aber nur unzureichend nach. Insgesamt 14 Schreiben aus dem Zeitraum von Ende August bis Anfang Oktober hat der vzbv untersucht. Dabei fielen ihm wiederholt unvollständige, missverständliche und irreführende Aussagen zur ePA ins Auge.

    Automatisch sicher?

    So geben die Versicherungen unter anderem an, dass die ePA zu einer besseren medizinischen Versorgung, einfacherer Notfallversorgung und mehr Behandlungssicherheit führen würden.

    Diese Vorzüge seien aber weder von einer digitalen Akte abhängig, noch würden sie sich automatisch einstellen, wie der vzbv in seiner Analyse betont. Vielmehr brauche es dafür besondere Rahmenbedingungen. Auch dass die ePA zu Beginn nur wenige Funktionen bereitstellt, sagen die Kassen nicht. So funktioniert etwa der digitale Impfpass derzeit noch nicht.

    Bei den Themen Datensicherheit und Datenschutz könnten die Aussagen der Kassen ebenfalls zu Fehlannahmen führen. So schreibt etwa die HKK Krankenkasse: „Die ePA ist Ihr persönlicher, lebenslanger, digitaler Aktenordner für medizinische Dokumente, hochsicher und geschützt.“

    Das aber klammere laut vzbv aus, dass die Versicherten selbst für die Sicherheit ihrer Endgeräte verantwortlich sind. Dass Gesundheitsdaten mehr wert sind als Kreditkartendaten und zunehmend ins Visier von Kriminellen geraten, lassen die Kassen ebenfalls unerwähnt.

    Dabei haben mehrere Organisationen Ende vergangenen Jahres in einem offenen Brief vor den Risiken der geplanten Gesundheitsdigitalisierung für die IT-Sicherheit und die Privatsphäre der Versicherten gewarnt. Unterzeichnet haben den Brief unter anderem der Verbraucherzentrale Bundesverband, die Deutsche Aidshilfe und der Chaos Computer Club.

    Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein?

    Die AOK Bayern schreibt derweil: „Nur Sie und Personen, die Sie festlegen, haben Zugang, beispielsweise ärztliches Personal oder Familienangehörige. Ihre AOK hat keinen Zugriff.“

    Tatsächlich aber „können alle behandelnden und berechtigten Leistungserbringer auf die Daten der ePA zugreifen, sofern deren Zugriff durch die Versicherten nicht aktiv widersprochen wurde“, wie der vzbv schreibt.

    Konkret: Standardmäßig erhalten Ärzt:innen die Berechtigung, 90 Tage lang auf die ePA zuzugreifen, sobald Patient:innen ihre elektronische Gesundheitskarte in das Lesegerät einer Praxis stecken. Auch Apotheken, der öffentliche Gesundheitsdienst und Arbeitsmediziner:innen dürfen drei Tage lang auf die ePA zugreifen.

    Wenn Versicherte den Zugang zu bestimmten Dokumenten nicht von Hand sperren, heißt das: Die Apotheke kann drei Tage lang alles einsehen – vom Therapiebericht bis zum Schwangerschaftsabbruch.

    Widersprüchliches zum Widerspruch

    Weitere Verwirrung stiften die Briefe laut vzbv beim Thema Widerspruchsrecht.

    Zum einen variieren die von den Krankenkassen vorgeschlagenen Möglichkeiten, Widerspruch gegen die ePA einzulegen. Mal verweisen sie per QR-Code auf ein Online-Formular, ein anderes Mal kann ein Widerspruch nur postalisch erfolgen. Keines der Anschreiben, das der vzbv in Augenschein genommen hat, informiert indes über die Möglichkeit des telefonischen Widerspruchs.

    „Die Krankenkassen dürfen den Versicherten nicht vorschreiben, wie der Widerspruch gegen die ePA zu erfolgen hat“, sagt Thomas Moormann, Gesundheitsexperte im vzbv. „Das setzt unangemessene Hürden und entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben.“

    Auch die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) hatte Mitte Oktober in einem Rundschreiben explizit darauf hingewiesen, dass ein Widerspruch gegen die ePA „mittels sämtlicher Kommunikationskanäle“ und damit auch telefonisch erfolgen kann.

    Widerspruch und Löschung ist jederzeit möglich

    Auch zum Widerspruchszeitraum äußern sich die Versicherungen widersprüchlich. Mal nennen Kassen ein konkretes Datum, mal fehlt es, mal räumen sie eine Frist von unterschiedlich vielen Wochen ein. Das führt aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands zu einer Ungleichbehandlung der Versicherten.

    Eine Gleichbehandlung gibt es immerhin hinsichtlich des Hinweises, dass ein Widerspruch oder eine Löschung der ePA jederzeit möglich ist. Er fehlt in allen Briefen.

    Aus Sicht des vzbv reichen die Schreiben an die Versicherten nicht aus: „Damit Patient:innen eine informierte Entscheidung für oder gegen die ePA treffen können, müssen sie auch die möglichen Risiken kennen“, sagt Thomas Moormann. „Und sie müssen wissen, welche Anwendungen ihnen ab Januar tatsächlich zur Verfügung stehen. Die Krankenkassen wecken hier zum Teil falsche Erwartungen.“

    Weiterführende Links

    Hier sind weitere Links mit Informationen zur elektronischen Patientenakte sowie deren Vor- und Nachteilen:

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    Author: Daniel Leisegang

    #elektronische #erstickt #patientenakte #widerspruch

  36. Elektronische Patientenakte: Start verschiebt sich auf Sankt-Nimmerleins-Tag

    Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

    Elektronische Patientenakte: Start verschiebt sich auf Sankt-Nimmerleins-Tag

    Der Countdown hatte bereits begonnen. Doch nur wenige Wochen vor dem geplanten Start verzögert sich der verpflichtende Rollout der „elektronischen Patientenakte für alle“ auf unbestimmte Zeit. Viele der Beteiligten werden dies wohl mit Erleichterung aufnehmen.


    21.11.2024 um 12:40 Uhr
    – Daniel Leisegang – in Technologie – keine Ergänzungen Bundesminister für Gesundheit Karl Lauterbach (SPD) schaut in die Luft. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / dts Nachrichtenagentur

    Eigentlich sollte die elektronische Patientenakte (ePA) ab dem 15. Februar 2025 allen Versicherten und Leistungserbringern bundesweit zur Verfügung stehen. Susanne Ozegowski, die Leiterin der Abteilung 5, Digitalisierung und Innovation, im Bundesgesundheitsministerium, hat dem Bundesverband Gesundheits-IT nun aber in einem Brief mitgeteilt, dass der bisherige Zeitplan „trotz aller Bemühungen auf allen Seiten“ nicht zu halten sei.

    Nach wie vor soll am 15. Januar der Start in Modellregionen in Franken (Bayern) und Hamburg erfolgen. Der bundesweit verpflichtende Rollout für alle Leistungserbringer soll jedoch erst dann beginnen, wenn „die Erfahrungen in den Modellregionen positiv sind“.

    Die Sorgen der Ärzt:innen

    Auch andere Einrichtungen im Gesundheitssektor, darunter die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, hat das Bundesgesundheitsministerium über die Verschiebung informiert.

    Viele der Beteiligten werden die Entscheidung wohl mit Erleichterung aufnehmen. Das Ministerium hatte den Zeitplan vor einem Jahr veröffentlicht. Schon damals gab es Bedenken, dass die technische Umsetzung der ePA rechtzeitig zum geplanten Start erfolgen könnte.

    Laut einer aktuellen Befragung im Rahmen des „Praxisbarometers Digitalisierung 2024“, die das Iges-Institut im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) durchgeführt hat, sorgen sich Ärzt:innen und Therapeut:innen, dass die ePA zu bürokratischem Mehraufwand und IT-Ausfällen führen wird.

    IT-Ausfälle und Sicherheitsprobleme

    Dass die Befürchtungen berechtigt sind, zeigen die Erfahrungen mit dem elektronischen Rezept (E-Rezept). Dessen verpflichtende Einführung zum Jahresanfang verlief überaus ruckelig. Inzwischen hat sich die Anwendung zwar etabliert, 95 Prozent der Praxen nutzen heute das E-Rezept. Allerdings kommt es weiterhin immer wieder zu Störungen der Telematikinfrastruktur.

    Darüber hinaus haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (Fraunhofer SIT) Ende August das gematik-Konzept der ePA unter die Lupe genommen. Dabei haben sie schwere Schwachstellen ausgemacht, die vor dem Start der elektronischen Patientenakte noch geschlossen werden sollten.

    Zwanzig Jahre Schattendasein

    Mit dem Start der ePA erhalten alle gesetzlich Versicherten, auch Kinder, nach und nach eine sogenannte elektronische Patientenakte – es sei denn, sie widersprechen („Opt-out“). Langfristig will das Bundesgesundheitsministerium so erreichen, dass bis zu 80 Prozent der Versicherten die ePA aktiv nutzen. Verbraucherschützer:innen kritisieren, dass dieser Widerspruch nur mit Hindernissen möglich ist.

    Die ePA soll alle Informationen rund um die Gesundheit von Versicherten gebündelt speichern – von vergangenen Behandlungen und Operationen über den Impfstatus, frühere MRT-Aufnahmen bis zu verschriebenen Medikamenten.

    Die Geschichte der ePA reicht mehr als zwanzig Jahre zurück. Die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt schob das Vorhaben im Jahr 2003 mit dem Versprechen an, die ePA könne Milliardensummen einsparen und Leben retten. Über die Jahre verschlang das Vorhaben allerdings Milliarden. Derzeit nutzt sie nur gut ein Prozent der Versicherten.

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    Author: Daniel Leisegang

    #elektronische #nimmerleins #patientenakte #sankt #start #verschiebt

  37. Digitale #Diabetesversorgung: Fortschritte, Hürden und der Weg zu mehr #Inklusion. Von Gesundheits-Apps über die #elektronische #Patientenakte bis hin zur Online-Schulung: der medizinische Alltag wird mehr und mehr von digitalen Technologien durchdrungen. diabsite.de/aktuelles/nachrich
    @diabeteskids @frauloop @Crypty

  38. Hier mal ein einfacher Text zu #deltachat , ohne es konkret zu benennen, denn das Grundprinzip ist #ubiquitär.
    #elektronische #nachricht #asynchrone #kommunikation #chat (was historisch ein Widerspruch ist) #EMail

    Das "Passwort" der Website ist "ogl".

  39. "#Elektronische #Patientenakte für alle" kommt zunächst in Modellregionen. Auch die #EPA hatte @jensspahn versemmelt, jetzt kommt sie endlich unter @Karl_Lauterbach | heise online heise.de/news/Elektronische-Pa

  40. ⬇️Hier geht die #Musikhistorie von der #ElectronicDanceMusic (EDM) in den 1980er Jahren bis hin zur #Techno- und #House-Szene der heutigen Zeit. Die #Technomusik ist eine vielschichtige und vielseitige Musikkultur, die sich in vielen Bereichen weiterentwickelt hat.#Elektronische

  41. Verstehe wirklich nicht wie man ernsthaft gegen eine #elektronische #Patientenakte sein kann? Das ist fast überall um uns herum seit langem Standard. Das wir so eine rückständige IT im Gesundheitswesen haben kostet tatsächlich Leben und ich meine, das sollten wir uns nicht weiter leisten.

  42. #sv.net ist ja nicht das, was man da erwarten würde.
    #eAU
    #elektronische Krankmeldung.
    sv.net
    leitet weiter ... zu ...
    vpn.saudia.com.

    Not kidding.

  43. In Zukunft sollen und wollen alle 26 Kantone ihr System für das #elektronische #Patientendossier (vorerst noch verteilt auf 6 Stammgemeinschaften) bei einer Anbieterin betreiben. Der #Post. #Bäm!

    post.ch/de/ueber-uns/medien/me

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