home.social

#dritterweg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dritterweg, aggregated by home.social.

fetched live
  1. :vz206: CDU-Bürgermeister will nichts von Faschisten in Todtnau wissen. :vz250:

    Immer wieder nutzen Neonazis ein Kriegerdenkmal bei Todtnau für ihr „Heldengedenken“. Belegt sind u.a. Aktionen 2016 (u. a. mit Reichsflaggen/Eisernem Kreuz) sowie im vergangenen Jahr aus dem Umfeld des „Dritten Weg“.

    CDU-Bürgermeister Oliver Fiedel erklärt dennoch, ihm seien keine Treffen bekannt. Handlungsbedarf sieht er auch keinen. Parallel wird das Denkmal touristisch als „Attraktion“ vermarktet, während es historisch auf einen NS-Bildhauer zurückgeht.

    Auch der Reservistenverband der Bundeswehr bezieht sich durchweg positiv auf das Kriegerdenkmal.

    Der Fall dokumentiert anschaulich, wenn keine aktive Auseinandersetzung mit solchen Orten stattfindet, entstehen Räume für rechte Aneignung ebenso, wie für geschichtsvergessene Normalisierung.

    🏴 🚩 Die ganze Geschichte habe ich hier aufgeschrieben

    breakdownthewalls.site36.net/2

    #todtnau #kriegerdenkmal #Brandfelsen #schwarzwald #heldengedenken #dritterweg #neonazis #neonazi #schwert #sonntag #antifa #antifaschismus
    #autonomeantifafreiburg #freiburg #badischezeitung #OliverFiedel #cdu #bundeswehr #reservisten #reservist #reservistenverband #baden #armee #ersterweltkrieg #badenWurttemberg #Reichsflagge #antifaistHandarbeit #antifaistBürgerpflicht #freiburg #freiburgimBreisgau

  2. :vz206: CDU-Bürgermeister will nichts von Faschisten in Todtnau wissen. :vz250:

    Immer wieder nutzen Neonazis ein Kriegerdenkmal bei Todtnau für ihr „Heldengedenken“. Belegt sind u.a. Aktionen 2016 (u. a. mit Reichsflaggen/Eisernem Kreuz) sowie im vergangenen Jahr aus dem Umfeld des „Dritten Weg“.

    CDU-Bürgermeister Oliver Fiedel erklärt dennoch, ihm seien keine Treffen bekannt. Handlungsbedarf sieht er auch keinen. Parallel wird das Denkmal touristisch als „Attraktion“ vermarktet, während es historisch auf einen NS-Bildhauer zurückgeht.

    Auch der Reservistenverband der Bundeswehr bezieht sich durchweg positiv auf das Kriegerdenkmal.

    Der Fall dokumentiert anschaulich, wenn keine aktive Auseinandersetzung mit solchen Orten stattfindet, entstehen Räume für rechte Aneignung ebenso, wie für geschichtsvergessene Normalisierung.

    🏴 🚩 Die ganze Geschichte habe ich hier aufgeschrieben

    breakdownthewalls.site36.net/2

    #todtnau #kriegerdenkmal #Brandfelsen #schwarzwald #heldengedenken #dritterweg #neonazis #neonazi #schwert #sonntag #antifa #antifaschismus
    #autonomeantifafreiburg #freiburg #badischezeitung #OliverFiedel #cdu #bundeswehr #reservisten #reservist #reservistenverband #baden #armee #ersterweltkrieg #badenWurttemberg #Reichsflagge #antifaistHandarbeit #antifaistBürgerpflicht #freiburg #freiburgimBreisgau

  3. Von Generation zu Generation: Die Familie Mayer zwischen Nationaler Offensive und III. Weg

    Im November 2025 wurde bekannt, dass sich der Neonazi Laurenz Mayer, Mitte Zwanzig und wohnhaft in der Leipziger Vorstadt, über mehrere Jahre in linken Räumen und subkulturellen Zusammenhängen bewegte. Sein Vater ist ein alter Bekannter, der schon in den 1980er Jahren ein aktiver und gut vernetzter Neonazi war und Anfang der 1990er in Dresden half, die extreme Rechte zu organisieren.

    Laurenz Mayer (links, markiert) und Constantin Mayer (rechts, markiert) beim Naziaufmarsch am 15. Februar 2025 in Dresden (Quelle: Marco Kemp)

    Ursprünglich war Laurenz Mayer ein politisch unauffälliger Oi!-Skin. Er schloss enge Freundschaften und bewegte sich ganz selbstverständlich in Locations wie zum Beispiel der Chemiefabrik, dem Ostpol und dem Pawlow. Auch wenn er immer wieder als introvertiert beschrieben wird, besuchte er Partys, Konzerte und kickerte mit Freund:innen. Gerade in den Jahren 2021 bis 2023 verkehrte er mit antifaschistischen Punks und Skinheads, soll aber nie Einblick in sensible Strukturen bekommen haben. Auch in politisch aktiven Wohngemeinschaften soll er nicht zugegen gewesen sein. Was alle Aussagen ehemaliger Freund:innen und Bekannter gemein haben ist, dass Laurenz Mayer nie negativ auffiel. Alle Menschen, die ihn persönlich kennen, waren ehrlich überrascht über die Entwicklung und sind sich einig, „dass er nicht immer so war“. Deshalb kann man den genannten Locations auch keinen Vorwurf machen, dass sich Laurenz Mayer über Jahre hinweg an diesen Orten aufhalten konnte.

    Laurenz Mayer (markiert) bei einer III. Weg Demonstration am 1. Mai 2025 in Suhl (Quelle: Pixelarchiv)

    Je nach Quelle, soll sich Laurenz Mayer 2023/24 immer mehr zurückgezogen haben und nahm fortan nur noch sporadisch am sozialen Leben seines Freund:innen- und Bekanntenkreis teil. Sah man sich vorher mindestens jedes Wochenende, ließ sich Laurenz nun nur noch alle ein bis zwei Monate blicken. Mit dem Zeitpunkt seines privaten Rückzuges ging auch ein beruflicher Wandel einher. Verdiente er vorher in der Versicherungsbranche sein Geld, begann er 2023 eine Lehre als Krankenpfleger in der Klinik Bavaria in Kreischa.

    Unklar bleibt derzeit, ab wann sich Laurenz Mayer politisiert und radikalisiert hat. Die Teilnahme an rechten Veranstaltungen und Demonstrationen lässt sich seit dem 15. Februar 2025 belegen. An diesem Tag nahm er am alljährlichen Neonaziaufmarsch anlässlich der Bombardierung Dresdens teil. Belegt sind auch die Teilnahmen an den III. Weg-Demonstrationen am 29. März 2025 in Berlin-Hellersdorf und am 1. Mai 2025 in Suhl, jeweils in Kleidungsstücken des III. Weges. Auch an einer Schulungsveranstaltung des III. Weges im April 2025 im Haus Montag in Pirna nahm er teil.

    Links im Bild: Laurenz Mayer, bei bei einer internen Schulung des III. Wegs im Haus Montag in Pirna (April 2025). Im Vordergrund, Konstantin Steglich (Quelle: Instagram)

    Wie der Vater so der Sohn?

    Auch wenn der Zeitpunkt der Politisierung unklar ist, so gilt das nicht für ihren Ursprung. Beim Namen Mayer klingelt etwas? Gerade bei der Form mit „ay“, die vor allem im süddeutschen Raum vorkommt? Richtig! Aber der Reihe nach:

    Am 3. Juli 1990 gründeten unzufriedene FAP’ler (Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei) in Augsburg die Nationale Offensive (NO) als „nationale Partei neuen Typus“, welche von den Mitgliedern des Komitees zur Vorbereitung der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Adolf Hitlers dominiert wurde. Eine Nachfolgeorganisation der verbotenen Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten (ANS/NA). Vorsitzender der NO war der umtriebige Hannoveraner Neonazi und ehemalige Kameradschaftsführer der ANS/NA und FAP-Mitgleid Michael Swierczek.

    Obwohl die Partei nur knapp 150 bis 200 Mitglieder hatte, sah man in Sachsen so viel Potential, dass man 1991 einen Stützpunkt errichtete und zwar, natürlich, in Dresden. Stützpunktleiter war ein gewisser Constantin Mayer,  erster Stellvertreter der Bundes-NO und Vater von Laurenz Mayer.

    Constantin Mayer als Funktionär der Nationalen Offensive im Jahr 1993. (Quelle: Der Spiegel, März 1993)

    Constantin Thomas Johannes Mayer, geboren am 23. Mai 1970, verheiratet und Vater zweier Söhne, stammt ursprünglich aus dem schwäbischen Teil Bayerns. Genauer, aus dem Raum Augsburg, wo er bis zur Gründung der NO FAP-Kreisvorsitender war und in der Augsburger RAC (Rock Against Communism) Band Kruppstahl spielte. Zudem brachte Mayer von 1987 bis mindestens 1988 das Naziskin-Fanzine „Stiefelträger“ heraus. Nach dem Verbot der Nationalen Offensive arbeitete Constantin Mayer von April 1993 bis Juni 2002 als selbstständiger Versicherungsvertreter der Stuttgarter Versicherung Generalagentur BCV GmbH. Von Juni 2002 bis März 2018 war er Inhaber der Genaralagentur Mayer – Partner der Nürnberger Versicherung (Vertriebsweg Familienschutz), bevor er im März 2018 die GA MAYER Generation + Konzept GmbH gründete, deren Geschäftsführer er ist und die ihren Sitz auf der Blasewitzer Straße 41 hat.

    Ganz nebenbei betreibt Constantin Mayer, der heute im Dresdener Stadtteil Langebrück wohnt, noch den Onlineshop Widerstand Wear. Ein Onlineshop für „klare Aussagen für den nationalen Widerstand“. Als Model fungiert natürlich der eigene Junior, Laurenz. Gut zu erkennen an den Tattoos auf beiden Armen. Tattoos trägt auch der Senior. Zum Beispiel einen SA-Mann auf dem rechten Unterarm und einen Wehrmachtssoldaten auf dem linken.

    Laurenz Mayer als Model bei Widerstand Wear (links). Gut zu erkennen an den auffälligen Tattoos.

    In politischen Kontexten trat Constantin Mayer seit dem Verbot der Nationalen Offensive nicht mehr wahrnehmbar auf, bis er am 17. August 2024 beim Sommerfest der „Deutschen Stimme“ in Riesa auflief. Danach trauerte er am 15. Februar 2025 gemeinsam mit Sohn Laurenz auf dem alljährlichen Trauermarsch in Dresden und demonstrierte mit ihm am 29. März 2025 in Berlin-Hellersdorf. Im Februar 2026 trauerte er wieder mit knapp 1500 anderen Neonazis durch Dresden.

    Constantin Mayer im Gespräch mit dem völkischem Siedler Mario Matthes am 15.02.2025 in Dresden (Quelle: Tim Mönch)Familie Mayer (Laurenz und Constantin) bei einer III. Weg Demonstration am 29.03.2025 in Berlin (Quelle: Pressefuchs)

    Aber nicht nur an Demonstrationen nimmt Constantin Mayer jetzt wieder regelmäßig teil. Er besuchte auch am 3. Juli 2025 die Remigratios-Lesung vom Salonfaschisten Martin Sellner im Feriendorf Langebrück, der auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Steffen Janich beiwohnte. Im November 2025 schaute er dann bei der maßgeblich von Susanne Dagen organisierten extrem rechten Büchermesse Seitenwechsel vorbei. Spannend war hier, dass Constantin Mayer mit Thomas Sattelberg aus Bahretal anreiste. Thomas Sattelberg, seines Zeichens Mitbegründer der neonazistischen Skinheads Sächsische Schweiz, ist auch Mitbesitzer des Haus Montag in Pirna und der Vater von Hella Hättasch, geborene Jäger. Deren Ehemann, Kurt Hättasch, sitzt aktuell wegen der mutmaßlichen Gründung einer terroristischen Vereinigung vor dem Oberlandesgericht Dresden und gibt da vor, dass er nichts mit der extremen Rechten zu tun zu habe.

    Constantin Mayer (rechts, markiert) und Thomas Sattelberg (links, markiert) bei der gemeinsamen Anreise  zur Messe „Seitenwechsel“ im November 2025 in Halle (Quelle: Rechtsimbild)

    Am Ende bleibt noch festzuhalten, dass Constantin Mayer Mitglied der neonazistischen Partei Der III. Weg ist. Dafür sprechen der Besuch von Demonstrationen des III. Weges in Kleidungstücken der neonazistischen Kleinstpartei, die Tatsache, dass Constantin Mayer Anfang Februar 2025 einen Vortrag für den III. Weg Mittelsachsen hielt und im März 2026 wieder an einer Demonstration des III. Weges in Berlin teilnahm.

    Constantin Mayer hält einen Vortrag bei einer Veranstaltung des III. Wegs im Februar 2025. (Quelle: Telegram)

    Was bleibt

    Constantin Mayer ist ein langjähriger, erfahrener und wohl auch gut vernetzter Neonazi, der fast 30 Jahre unter dem Radar flog und nach dem Verbot der Nationalen Offensive ein gutbürgerliches Leben führte. Neben den offenen Fragen danach, wann sich Laurenz Mayer politisierte und radikalisierte oder ob er sein menschenverachtendes Weltbild schon im Elternhaus mitgegeben bekommen hat und weswegen Constantin Mayer sich erst 2024 wieder wahrnehmbar an das politische Tageslicht begab, und nicht wie andere Neonazis älteren Semesters schon während der Jahre 2014 bis 2018 oder spätestens mit den sogenannten Anitcoronaprotesten, bleibt eines wieder festzuhalten: Die „alten“ Nazis, die der 1980er und 90er, sind jetzt Eltern und sie werden ihr menschenverachtendes und tödliches Weltbild aller Wahrscheinlichkeit nach an ihre Kinder weitergeben oder dies schon getan haben. Laurenz Mayer und Hella Hättasch sind dafür nur zwei Beispiele. Mit Blick auf das extrem rechte Personenpotential der sogenannten Wendezeit und der Baseballschlägerjahre ist nur schwer abzuschätzen was da nachwächst oder schon gediehen ist. Zu befürchten ist einiges…

    #ConstantinMayer #DritterWeg #HausMontag #LaurenzMayer #NationaleOffensive #WiderstandWear
  4. Von Generation zu Generation: Die Familie Mayer zwischen Nationaler Offensive und III. Weg

    Im November 2025 wurde bekannt, dass sich der Neonazi Laurenz Mayer, Mitte Zwanzig und wohnhaft in der Leipziger Vorstadt, über mehrere Jahre in linken Räumen und subkulturellen Zusammenhängen bewegte. Sein Vater ist ein alter Bekannter, der schon in den 1980er Jahren ein aktiver und gut vernetzter Neonazi war und Anfang der 1990er in Dresden half, die extreme Rechte zu organisieren.

    Laurenz Mayer (links, markiert) und Constantin Mayer (rechts, markiert) beim Naziaufmarsch am 15. Februar 2025 in Dresden (Quelle: Marco Kemp)

    Ursprünglich war Laurenz Mayer ein politisch unauffälliger Oi!-Skin. Er schloss enge Freundschaften und bewegte sich ganz selbstverständlich in Locations wie zum Beispiel der Chemiefabrik, dem Ostpol und dem Pawlow. Auch wenn er immer wieder als introvertiert beschrieben wird, besuchte er Partys, Konzerte und kickerte mit Freund:innen. Gerade in den Jahren 2021 bis 2023 verkehrte er mit antifaschistischen Punks und Skinheads, soll aber nie Einblick in sensible Strukturen bekommen haben. Auch in politisch aktiven Wohngemeinschaften soll er nicht zugegen gewesen sein. Was alle Aussagen ehemaliger Freund:innen und Bekannter gemein haben ist, dass Laurenz Mayer nie negativ auffiel. Alle Menschen, die ihn persönlich kennen, waren ehrlich überrascht über die Entwicklung und sind sich einig, „dass er nicht immer so war“. Deshalb kann man den genannten Locations auch keinen Vorwurf machen, dass sich Laurenz Mayer über Jahre hinweg an diesen Orten aufhalten konnte.

    Laurenz Mayer (markiert) bei einer III. Weg Demonstration am 1. Mai 2025 in Suhl (Quelle: Pixelarchiv)

    Je nach Quelle, soll sich Laurenz Mayer 2023/24 immer mehr zurückgezogen haben und nahm fortan nur noch sporadisch am sozialen Leben seines Freund:innen- und Bekanntenkreis teil. Sah man sich vorher mindestens jedes Wochenende, ließ sich Laurenz nun nur noch alle ein bis zwei Monate blicken. Mit dem Zeitpunkt seines privaten Rückzuges ging auch ein beruflicher Wandel einher. Verdiente er vorher in der Versicherungsbranche sein Geld, begann er 2023 eine Lehre als Krankenpfleger in der Klinik Bavaria in Kreischa.

    Unklar bleibt derzeit, ab wann sich Laurenz Mayer politisiert und radikalisiert hat. Die Teilnahme an rechten Veranstaltungen und Demonstrationen lässt sich seit dem 15. Februar 2025 belegen. An diesem Tag nahm er am alljährlichen Neonaziaufmarsch anlässlich der Bombardierung Dresdens teil. Belegt sind auch die Teilnahmen an den III. Weg-Demonstrationen am 29. März 2025 in Berlin-Hellersdorf und am 1. Mai 2025 in Suhl, jeweils in Kleidungsstücken des III. Weges. Auch an einer Schulungsveranstaltung des III. Weges im April 2025 im Haus Montag in Pirna nahm er teil.

    Links im Bild: Laurenz Mayer, bei bei einer internen Schulung des III. Wegs im Haus Montag in Pirna (April 2025). Im Vordergrund, Konstantin Steglich (Quelle: Instagram)

    Wie der Vater so der Sohn?

    Auch wenn der Zeitpunkt der Politisierung unklar ist, so gilt das nicht für ihren Ursprung. Beim Namen Mayer klingelt etwas? Gerade bei der Form mit „ay“, die vor allem im süddeutschen Raum vorkommt? Richtig! Aber der Reihe nach:

    Am 3. Juli 1990 gründeten unzufriedene FAP’ler (Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei) in Augsburg die Nationale Offensive (NO) als „nationale Partei neuen Typus“, welche von den Mitgliedern des Komitees zur Vorbereitung der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Adolf Hitlers dominiert wurde. Eine Nachfolgeorganisation der verbotenen Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten (ANS/NA). Vorsitzender der NO war der umtriebige Hannoveraner Neonazi und ehemalige Kameradschaftsführer der ANS/NA und FAP-Mitgleid Michael Swierczek.

    Obwohl die Partei nur knapp 150 bis 200 Mitglieder hatte, sah man in Sachsen so viel Potential, dass man 1991 einen Stützpunkt errichtete und zwar, natürlich, in Dresden. Stützpunktleiter war ein gewisser Constantin Mayer,  erster Stellvertreter der Bundes-NO und Vater von Laurenz Mayer.

    Constantin Mayer als Funktionär der Nationalen Offensive im Jahr 1993. (Quelle: Der Spiegel, März 1993)

    Constantin Thomas Johannes Mayer, geboren am 23. Mai 1970, verheiratet und Vater zweier Söhne, stammt ursprünglich aus dem schwäbischen Teil Bayerns. Genauer, aus dem Raum Augsburg, wo er bis zur Gründung der NO FAP-Kreisvorsitender war und in der Augsburger RAC (Rock Against Communism) Band Kruppstahl spielte. Zudem brachte Mayer von 1987 bis mindestens 1988 das Naziskin-Fanzine „Stiefelträger“ heraus. Nach dem Verbot der Nationalen Offensive arbeitete Constantin Mayer von April 1993 bis Juni 2002 als selbstständiger Versicherungsvertreter der Stuttgarter Versicherung Generalagentur BCV GmbH. Von Juni 2002 bis März 2018 war er Inhaber der Genaralagentur Mayer – Partner der Nürnberger Versicherung (Vertriebsweg Familienschutz), bevor er im März 2018 die GA MAYER Generation + Konzept GmbH gründete, deren Geschäftsführer er ist und die ihren Sitz auf der Blasewitzer Straße 41 hat.

    Ganz nebenbei betreibt Constantin Mayer, der heute im Dresdener Stadtteil Langebrück wohnt, noch den Onlineshop Widerstand Wear. Ein Onlineshop für „klare Aussagen für den nationalen Widerstand“. Als Model fungiert natürlich der eigene Junior, Laurenz. Gut zu erkennen an den Tattoos auf beiden Armen. Tattoos trägt auch der Senior. Zum Beispiel einen SA-Mann auf dem rechten Unterarm und einen Wehrmachtssoldaten auf dem linken.

    Laurenz Mayer als Model bei Widerstand Wear (links). Gut zu erkennen an den auffälligen Tattoos.

    In politischen Kontexten trat Constantin Mayer seit dem Verbot der Nationalen Offensive nicht mehr wahrnehmbar auf, bis er am 17. August 2024 beim Sommerfest der „Deutschen Stimme“ in Riesa auflief. Danach trauerte er am 15. Februar 2025 gemeinsam mit Sohn Laurenz auf dem alljährlichen Trauermarsch in Dresden und demonstrierte mit ihm am 29. März 2025 in Berlin-Hellersdorf. Im Februar 2026 trauerte er wieder mit knapp 1500 anderen Neonazis durch Dresden.

    Constantin Mayer im Gespräch mit dem völkischem Siedler Mario Matthes am 15.02.2025 in Dresden (Quelle: Tim Mönch)Familie Mayer (Laurenz und Constantin) bei einer III. Weg Demonstration am 29.03.2025 in Berlin (Quelle: Pressefuchs)

    Aber nicht nur an Demonstrationen nimmt Constantin Mayer jetzt wieder regelmäßig teil. Er besuchte auch am 3. Juli 2025 die Remigratios-Lesung vom Salonfaschisten Martin Sellner im Feriendorf Langebrück, der auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Steffen Janich beiwohnte. Im November 2025 schaute er dann bei der maßgeblich von Susanne Dagen organisierten extrem rechten Büchermesse Seitenwechsel vorbei. Spannend war hier, dass Constantin Mayer mit Thomas Sattelberg aus Bahretal anreiste. Thomas Sattelberg, seines Zeichens Mitbegründer der neonazistischen Skinheads Sächsische Schweiz, ist auch Mitbesitzer des Haus Montag in Pirna und der Vater von Hella Hättasch, geborene Jäger. Deren Ehemann, Kurt Hättasch, sitzt aktuell wegen der mutmaßlichen Gründung einer terroristischen Vereinigung vor dem Oberlandesgericht Dresden und gibt da vor, dass er nichts mit der extremen Rechten zu tun zu habe.

    Constantin Mayer (rechts, markiert) und Thomas Sattelberg (links, markiert) bei der gemeinsamen Anreise  zur Messe „Seitenwechsel“ im November 2025 in Halle (Quelle: Rechtsimbild)

    Am Ende bleibt noch festzuhalten, dass Constantin Mayer Mitglied der neonazistischen Partei Der III. Weg ist. Dafür sprechen der Besuch von Demonstrationen des III. Weges in Kleidungstücken der neonazistischen Kleinstpartei, die Tatsache, dass Constantin Mayer Anfang Februar 2025 einen Vortrag für den III. Weg Mittelsachsen hielt und im März 2026 wieder an einer Demonstration des III. Weges in Berlin teilnahm.

    Constantin Mayer hält einen Vortrag bei einer Veranstaltung des III. Wegs im Februar 2025. (Quelle: Telegram)

    Was bleibt

    Constantin Mayer ist ein langjähriger, erfahrener und wohl auch gut vernetzter Neonazi, der fast 30 Jahre unter dem Radar flog und nach dem Verbot der Nationalen Offensive ein gutbürgerliches Leben führte. Neben den offenen Fragen danach, wann sich Laurenz Mayer politisierte und radikalisierte oder ob er sein menschenverachtendes Weltbild schon im Elternhaus mitgegeben bekommen hat und weswegen Constantin Mayer sich erst 2024 wieder wahrnehmbar an das politische Tageslicht begab, und nicht wie andere Neonazis älteren Semesters schon während der Jahre 2014 bis 2018 oder spätestens mit den sogenannten Anitcoronaprotesten, bleibt eines wieder festzuhalten: Die „alten“ Nazis, die der 1980er und 90er, sind jetzt Eltern und sie werden ihr menschenverachtendes und tödliches Weltbild aller Wahrscheinlichkeit nach an ihre Kinder weitergeben oder dies schon getan haben. Laurenz Mayer und Hella Hättasch sind dafür nur zwei Beispiele. Mit Blick auf das extrem rechte Personenpotential der sogenannten Wendezeit und der Baseballschlägerjahre ist nur schwer abzuschätzen was da nachwächst oder schon gediehen ist. Zu befürchten ist einiges…

    #ConstantinMayer #DritterWeg #HausMontag #LaurenzMayer #NationaleOffensive #WiderstandWear
  5. „Schläger-Nazis warnen vor Einbrechern: „Dritter Weg“ mit alter Propaganda-Masche in Berlin
    Rechtsextreme geben sich als besorgte Nachbarn aus und warnen in Flyern vor Kriminalität. Darin schwärmen sie von „nationalen Streifen“ – und bedienen altbekannte rassistische Klischees“
    #DritterWeg #Nazis #Berlin

    tagesspiegel.de/berlin/wenn-sc

  6. „Schläger-Nazis warnen vor Einbrechern: „Dritter Weg“ mit alter Propaganda-Masche in Berlin
    Rechtsextreme geben sich als besorgte Nachbarn aus und warnen in Flyern vor Kriminalität. Darin schwärmen sie von „nationalen Streifen“ – und bedienen altbekannte rassistische Klischees“
    #DritterWeg #Nazis #Berlin

    tagesspiegel.de/berlin/wenn-sc

  7. taz.de/Prozess-gegen-Antifasch

    Zum Prozesstag gegen die zwei Antifas am Amtsgericht Tiergarten in Berlin. Der Nazi Leander S. vom 3. Weg gibt zu, dass es sein Messer war und er zugestochen hat. Hätte die StA früher erfahren können, wenn sie wie bei den Antifas mal seine Wohnung durchsucht und sich das Messer genauer angesehen, ihn einfach unter die Lupe genommen hätte. Bei minimalem Ermittlungswillen.
    Fascho-Justiz.
    Mo 15.12. nächster Prozesstag und Urteil.
    #Antifa #DritterWeg #FreeAllAntifas

  8. Moin #murnau. Wir waren ein paar Tage bei euch und es war echt nett. Leider habe ich so viele Anti-#Hunde-Schilder wie seit langem nicht mehr gesehen. Aber was solls, wird schon seine Gründe haben.
    Auf meinen innerstädtischen Hunderunden habe ich aber nicht wenige Sticker von #dritterweg gesehen (und entfernt). Um den Sportplatz wars besonders schlimm. Dazu gabs dort auch noch ordentlich Graffiti dazu - siehe Fotos. Macht da mal jemand was gegen oder bleibt das jetzt so? #blauesland #bayern

  9. CW: Nazidemo Schweinfurt

    Die Nazis sind unter Geleitschutz der Polizei hinter ihrem Auto abgezogen. Der Gegenprotest löst sich auch auf. Danke fürs Lesen und Interesse - ich bin raus ;)

    #sw1005 #Schweinfurt #DritterWeg

  10. CW: Nazidemo Schweinfurt

    Der Abbau des Standes vom sog. „Dritten Weg“ findet unter Applaus und Rufen wie „Ganz Schweinfurt/Deutschland hasst den Dritten Weg!“ statt. Die Materialien vom Stand werden ins Auto verladen.

    #sw1005 #Schweinfurt #DritterWeg

  11. CW: Nazidemo Schweinfurt

    Etwa 5 Nazis vom Dritten Weg bauen gerade einen Stand auf

    #sw1005 #Schweinfurt #DritterWeg

  12. CW: Nazidemo Schweinfurt

    Gegendemo hat sich vor Hamburger Gittern in der Spitalstraße aufgestellt und skandiert „Schweinfurt Nazifrei“ und „Alerta, Alerta, Antifascista“

    #sw1005 #Schweinfurt #DritterWeg

  13. CW: Nazidemo Schweinfurt

    Heute will die neonazistische Kleinstpartei „III. Weg“ in Schweinfurt von 13:00 bis 14:30 Uhr eine Versammlung zum Thema „Ehre der deutschen Mutter“ abhalten. Angemeldet sind angeblich 5 Leute. Eine Gegenversammlung will sich dagegen stellen.

    #sw1005 #Schweinfurt #DritterWeg

  14. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden im Zentrum der #HansestadtStendal, insbesondere in der Bahnhofstraße, der Frommhagenstraße und am Mönchskirchhof, zahlreiche Plakate und Sticker der neonazistischen Kleinpartei #DritterWeg angebracht. Glücklicherweise haben engagierte Bürger*innen aus #Stendal prompt reagiert und sämtliche Plakate und Sticker zerrissen oder entfernt. Bisher sind nur noch wenige Überreste davon zu finden. 👏

    Kein Bock auf Nazis in der #Altmark. 💚

  15. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden im Zentrum der #HansestadtStendal, insbesondere in der Bahnhofstraße, der Frommhagenstraße und am Mönchskirchhof, zahlreiche Plakate und Sticker der neonazistischen Kleinpartei #DritterWeg angebracht. Glücklicherweise haben engagierte Bürger*innen aus #Stendal prompt reagiert und sämtliche Plakate und Sticker zerrissen oder entfernt. Bisher sind nur noch wenige Überreste davon zu finden. 👏

    Kein Bock auf Nazis in der #Altmark. 💚

  16. Verbot der #noafd? Dieser "Rechtsstaat" bekommt ja nicht einmal den #DritterWeg aufgelöst und verboten.

    Der dritte Weg führt direkt ins vierte Reich. Hier trainieren die heutigen und künftigen Schlägertruppen des Faschismus.

    Aber hey, kann man nix machen. 🤗 Denen müssen wir leider vermieten 🥺

    Aber habt ihr schon mal von den Klimaklebern gehört?

    tagesspiegel.de/berlin/dritter

    #NieWieder #depol #Faschismus

  17. Verbot der #noafd? Dieser "Rechtsstaat" bekommt ja nicht einmal den #DritterWeg aufgelöst und verboten.

    Der dritte Weg führt direkt ins vierte Reich. Hier trainieren die heutigen und künftigen Schlägertruppen des Faschismus.

    Aber hey, kann man nix machen. 🤗 Denen müssen wir leider vermieten 🥺

    Aber habt ihr schon mal von den Klimaklebern gehört?

    tagesspiegel.de/berlin/dritter

    #NieWieder #depol #Faschismus

  18. Persönlicher Bericht vom #CSDZwickau in 2 Teilen

    Meine kleine Reisegruppe ist jetzt auf dem Heimweg mit dem Zug von #Zwickau nach #Dresden und für uns war es ein richtig guter Tag.

    Bei der Lauf-Demo waren um die 1000 Leute und das Stadtfest war gut besucht, mit Infoständen von Vereinen und Parteien und einem wirklich tollen, politischen und musikalischen Programm auf der Bühne.

    Aber natürlich blieb der #CSD nicht ungestört. Bereits auf der Hinfahrt stieg in unseren Zug eine Gruppe der #Elblandrevolte, die rumgepöbelt und eine Person im Rollstuhl belästigt hat. Die eigentliche Demo vor Ort wurde ebenfalls kurz von den Rechtsextremen gestört. Auch wenn es auf dem Markt ruhig blieb, in der ganzen Stadt waren Kleingruppen vom #DritterWeg und ähnlichen Gruppen, die auch eine eigene Demo hatten, die wohl später von den Cops aufgelöst wurde.

    (1/2)

  19. Persönlicher Bericht vom #CSDZwickau in 2 Teilen

    Meine kleine Reisegruppe ist jetzt auf dem Heimweg mit dem Zug von #Zwickau nach #Dresden und für uns war es ein richtig guter Tag.

    Bei der Lauf-Demo waren um die 1000 Leute und das Stadtfest war gut besucht, mit Infoständen von Vereinen und Parteien und einem wirklich tollen, politischen und musikalischen Programm auf der Bühne.

    Aber natürlich blieb der #CSD nicht ungestört. Bereits auf der Hinfahrt stieg in unseren Zug eine Gruppe der #Elblandrevolte, die rumgepöbelt und eine Person im Rollstuhl belästigt hat. Die eigentliche Demo vor Ort wurde ebenfalls kurz von den Rechtsextremen gestört. Auch wenn es auf dem Markt ruhig blieb, in der ganzen Stadt waren Kleingruppen vom #DritterWeg und ähnlichen Gruppen, die auch eine eigene Demo hatten, die wohl später von den Cops aufgelöst wurde.

    (1/2)

  20. @mswdresden und ich waren heute auf unserer @piratensachsen Überlandtour durch #Großhartau, #Bischofswerda, #Neukirch, #Bautzen, #Pulsnitz, #Großröhrsdorf und #Radeberg. Hier ein Bild aus meiner alten Heimat Pulsnitz.

    Wir hatten auf der einen Seite nette Gespräche und junge Menschen, die sich über unsere Plakate gefreut hatten und auf der anderen ist uns in Radeberg ein Kollege von den Grünen hinterher gelaufen und hat uns vor Kleingruppen der rechtsextremen Gruppierung #DritterWeg gewarnt, die die Innenstadt unsicher gemacht hatten, weil es eine Veranstaltung der Grünen gab und wir haben einige der Jugendlichen noch aus dem Miet-Auto heraus gesehen (sie waren leicht zu erkennen an ihren Einheitshaarschnitt und den Shirts mit rechten Aufdrucken).

    Es gibt in #Sachsen eben beide Seiten. Deshalb weiter #machen!

    #Piraten #LTWSN24 #Landtagswahl

  21. @mswdresden und ich waren heute auf unserer @piratensachsen Überlandtour durch #Großhartau, #Bischofswerda, #Neukirch, #Bautzen, #Pulsnitz, #Großröhrsdorf und #Radeberg. Hier ein Bild aus meiner alten Heimat Pulsnitz.

    Wir hatten auf der einen Seite nette Gespräche und junge Menschen, die sich über unsere Plakate gefreut hatten und auf der anderen ist uns in Radeberg ein Kollege von den Grünen hinterher gelaufen und hat uns vor Kleingruppen der rechtsextremen Gruppierung #DritterWeg gewarnt, die die Innenstadt unsicher gemacht hatten, weil es eine Veranstaltung der Grünen gab und wir haben einige der Jugendlichen noch aus dem Miet-Auto heraus gesehen (sie waren leicht zu erkennen an ihren Einheitshaarschnitt und den Shirts mit rechten Aufdrucken).

    Es gibt in #Sachsen eben beide Seiten. Deshalb weiter #machen!

    #Piraten #LTWSN24 #Landtagswahl

  22. archive.is/VkkCm vom Bezirksamt #Berlin- #Pankow geduldet: #Neonazis trainieren hinter der Grundschule – und Behörden schauen zu
    #Neonazis vom „#DritterWeg“ trainieren wöchentlich auf einem Sportkomplex in #Berlin - #Weißensee. #Polizei und Bezirksamt wissen davon – und lassen sie gewähren.

  23. archive.is/VkkCm vom Bezirksamt #Berlin- #Pankow geduldet: #Neonazis trainieren hinter der Grundschule – und Behörden schauen zu
    #Neonazis vom „#DritterWeg“ trainieren wöchentlich auf einem Sportkomplex in #Berlin - #Weißensee. #Polizei und Bezirksamt wissen davon – und lassen sie gewähren.

  24. Polen nach der Wahl: Mehr als nur PiS-Gegner

    Um die PiS abzulösen, müssten mehrere Parteien und Bündnisse in Polen eine Koalition bilden. Inhaltlich liegen "Bürgerkoalition", "Neue Linke" und "Dritter Weg" teils weit auseinander. Wie stabil könnte eine Koalition sein? Von R. Jung.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/p

    #Polen #DritterWeg #PiS

  25. Polen nach der Wahl: Mehr als nur PiS-Gegner

    Um die PiS abzulösen, müssten mehrere Parteien und Bündnisse in Polen eine Koalition bilden. Inhaltlich liegen "Bürgerkoalition", "Neue Linke" und "Dritter Weg" teils weit auseinander. Wie stabil könnte eine Koalition sein? Von R. Jung.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/p

    #Polen #DritterWeg #PiS

  26. @StefanBlasel
    Ich verstehe den Hashtag #dritterweg in diesem Zusammenhang nicht, Fehler oder bin ich zu blöd?

  27. @StefanBlasel
    Ich verstehe den Hashtag #dritterweg in diesem Zusammenhang nicht, Fehler oder bin ich zu blöd?