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#dorstfeld — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dorstfeld, aggregated by home.social.

  1. Die Reparatur an einem Signal in der Region #Dortmund-Hörde ist beendet. In Kürze fahren die Züge auf dem Streckenabschnitt wieder ohne Einschränkungen.
    In der Folge kann es noch vereinzelt zu Verspätungen und ggf. zu Teilausfällen kommen.
    Start:
    18.05.2026 15:30
    Ende:
    18.05.2026 17:00
    (Betroffen: )
    Die unbefugten Personen auf der Strecke zwischen Dortmund-Kley und #Dortmund-#Dorstfeld wurden aufgegriffen.
    (1/2)

  2. Die Strecke zwischen Dortmund-Kley und #Dortmund-#Dorstfeld Süd ist gesperrt. Noch keine Infos zur Dauer. Der Grund dafür sind unbefugte Personen auf der Strecke. Die Züge halten am nächsten Bahnhof und warten zunächst. In der Folge kommt es zu Verspätungen und zu Teilausfällen.
    Start:
    18.05.2026 15:31
    Ende:
    18.05.2026 17:31

  3. Mehrere Strecken im Bereich #Dortmund Hbf sind gesperrt. Noch keine Infos zur Dauer. Der Grund dafür sind unbefugte Personen auf der Strecke.
    In der Folge kommt es zu Verspätungen und zu Teilausfällen.
    S 1, S 2: Die S-Bahnen aus Richtung #Recklinghausen Hbf/#Essen Hbf enden und beginnen in #Dortmund-#Dorstfeld. Die Folge sind Teilausfälle zwischen Dortmund-Dorstfeld und Dortmund Hbf.
    (1/3)

  4. Mehrere Strecken im Bereich #Dortmund Hbf sind gesperrt. Noch keine Infos zur Dauer. Der Grund dafür sind unbefugte Personen auf der Strecke.
    In der Folge kommt es zu Verspätungen und zu Teilausfällen.
    S 1, S 2: Die S-Bahnen aus Richtung #Recklinghausen Hbf/#Essen Hbf enden und beginnen in #Dortmund-#Dorstfeld. Die Folge sind Teilausfälle zwischen Dortmund-Dorstfeld und Dortmund Hbf.
    (1/3)

  5. Mehrere Strecken im Bereich #Dortmund Hbf sind gesperrt. Noch keine Infos zur Dauer. Der Grund dafür sind unbefugte Personen auf der Strecke.
    In der Folge kommt es zu Verspätungen und zu Teilausfällen.
    S 1, S 2: Die S-Bahnen aus Richtung #Recklinghausen Hbf/#Essen Hbf enden und beginnen in #Dortmund-#Dorstfeld. Die Folge sind Teilausfälle zwischen Dortmund-Dorstfeld und Dortmund Hbf.
    (1/2)

  6. #Antifa Aufruf zur Veranstaltung gegen das Nazitreffen in #Dortmund #Dorstfeld. Gemeinsame Anreise Freitag 24.04.26, 17:30 U 44 Kampstraße.

  7. Gestern Abend auf der #Orpheum-Party in #Dorstfeld gewesen. Tolle DJ's die ihre Arbeit lieben, aber Musik viel zu leise. Das konnte nicht an meine Schwerhörigkeit liegen. Früher(TM) konnte ich die Bässe mit dem Körper spüren. Das Publikum war angemessen gealtert, die Typen, die mit ihrer Biertulpe mitten auf der Tanzfläche und keine Ahnung haben warum sie angerempelt werdenim Weg stehen, leben auch noch alle. Gegen zwei leerte sich der Laden - das wär uns früher nicht passiert. #Tanzen #Alter

  8. Gestern Abend auf der #Orpheum-Party in #Dorstfeld gewesen. Tolle DJ's die ihre Arbeit lieben, aber Musik viel zu leise. Das konnte nicht an meine Schwerhörigkeit liegen. Früher(TM) konnte ich die Bässe mit dem Körper spüren. Das Publikum war angemessen gealtert, die Typen, die mit ihrer Biertulpe mitten auf der Tanzfläche und keine Ahnung haben warum sie angerempelt werdenim Weg stehen, leben auch noch alle. Gegen zwei leerte sich der Laden - das wär uns früher nicht passiert. #Tanzen #Alter

  9. Gestern Abend auf der #Orpheum-Party in #Dorstfeld gewesen. Tolle DJ's die ihre Arbeit lieben, aber Musik viel zu leise. Das konnte nicht an meine Schwerhörigkeit liegen. Früher(TM) konnte ich die Bässe mit dem Körper spüren. Das Publikum war angemessen gealtert, die Typen, die mit ihrer Biertulpe mitten auf der Tanzfläche und keine Ahnung haben warum sie angerempelt werdenim Weg stehen, leben auch noch alle. Gegen zwei leerte sich der Laden - das wär uns früher nicht passiert. #Tanzen #Alter

  10. Gestern Abend auf der #Orpheum-Party in #Dorstfeld gewesen. Tolle DJ's die ihre Arbeit lieben, aber Musik viel zu leise. Das konnte nicht an meine Schwerhörigkeit liegen. Früher(TM) konnte ich die Bässe mit dem Körper spüren. Das Publikum war angemessen gealtert, die Typen, die mit ihrer Biertulpe mitten auf der Tanzfläche und keine Ahnung haben warum sie angerempelt werdenim Weg stehen, leben auch noch alle. Gegen zwei leerte sich der Laden - das wär uns früher nicht passiert. #Tanzen #Alter

  11. Räumung der Besetzung Wörthstraße 63 in #Dortmund Dorstfeld, vor 42 Jahren. Hätte die Stadt Dortmund die Szene damals nicht aus #Dorstfeld vertrieben, gäbe es heute vielleicht kein Nazi-Problem dort. youtube.com/watch?v=I6Qrp2ufo58

  12. Influencerin im völkischen Look – oder wie aus Mädchen, Marken der Heimatjugend werden

    Amelia Lydia Steinicke am 14.11.2025 beim Offenen Abend  in Essen Quelle: Recherche Nord

    So oder ähnlich ließe sich die Laufbahn der in Bochum-Linden lebenden 17-jährigen Amelia Lydia Steinicke zusammenfassen. Vor wenigen Monaten noch ein unbeschriebenes Blatt, heute bekanntes Gesicht der neonazistischen Heimatjugend/JN im Ruhrgebiet. Ihr Umfeld: einschlägig bekannte rechte Kader. Ihr Terrain: Heimatabende in Essen-Kray und Dortmund-Dorstfeld sowie Social-Media-Profile im Stil rechter Nachwuchs-Influencerinnen. Der Fall Steinicke zeigt: Die extreme Rechte hat verstanden, dass sie im Jahr 2025 nicht nur Trommeln und Transparente braucht, sondern Gesichter: weiblich, jung. Solche, die ins Netz passen.

    „Weiblich, jung, rechts“ – die neue Schaufensterfront In den letzten Jahren hat sich im Umfeld der extremen Rechten eine neue Figur etabliert: die rechte Influencerin.  In Medienberichten wird etwa die unter dem Alias „Anio“ auftretende Lilly Baginski als Shooting-Star der „Jungen Nationalisten“, der Jugendorganisation der Partei „Die Heimat“, beschrieben. Präsent bei Anti-CSD-Aufmärschen und  in Social-Media-Clips, als scheinbar moderne Verpackung alten Hasses. Das Muster ist immer ähnlich: Statt Glatze und Springerstiefeln treten junge Frauen in sauber kuratierten Feeds auf, inszenieren sich als Kämpferinnen für „deutsche Werte“, während sie queerfeindliche und rassistische Botschaften verbreiten. Die Zielgruppe: Teenager und junge Erwachsene, die nicht auf graue Männer in Bomberjacken anspringen, aber auf stylische Selfies mit politischer Würze.

    In dieses Raster passt auch Amelia Lydia Steinicke nahezu lehrbuchhaft. Sie ist die regionale Variante dieses Typus im Ruhrgebiet: 17 Jahre alt, Social-Media-affin, anschlussfähig für eine Generation, die ihre politische Welt primär durch Feeds, Stories und Clips wahrnimmt. In den Strukturen der Heimatjugend wird sie entsprechend eingesetzt: als freundliches Gesicht einer Szene, die sich selbst gern als „Jugendbewegung“ verkauft und dafür dringend Abstand zum klassischen Neonazi-Klischee braucht. Frauen sind Schaufensterfiguren und Legitimationsvehikel für die extreme Rechte: Wenn „selbst Mädchen“ sich nicht abschrecken lassen, kann das alles ja nicht so extrem sein. In geschlossenen Runden bleibt das Rollenbild gleichzeitig traditionell: Frauen als Ergänzung, nicht als Führung; als emotionale Verstärkerinnen, nicht als strategische Köpfe. Steinicke bewegt sich genau in diesem Rahmen. Sie darf im Bild vorne stehen, aber inhaltlich nur dosiert auftreten. Sie ist politisches Aushängeschild und Rekrutierungsfaktor und damit wichtiger Bestandteil einer modernisierten Inszenierung, die die Kontinuität der Ideologie hinter neuen Filtern verbirgt.

    Einstieg in die Szene

    Elias Bialas und Amelia Steinicke am 29.08.2025 beim Offenen Abend in Dortmund-Dorstfeld Quelle: Recherche Nord

    Ihre ersten Schritte in die Szene ging Steinicke gemeinsam mit Elias Bialas, einem bereits bekannten Aktivisten im rechten Ruhrgebiets-Milieu. Bialas übernimmt, was in extrem rechten Strukturen seit Jahren praktiziert wird: persönliche Ansprache als Anschluss an digitale Radikalisierung. Aus Nachrichten über Social Media werden konkrete Verabredungen. „Komm nicht allein, wir treffen uns vorher“, lautet das unausgesprochene Versprechen von Schutz und Zugehörigkeit.

    So holt Bialas sie am Bahnhof ab, bringt sie zum offenen Abend der „Heimat“. Der Weg zum Veranstaltungsort ist mehr als ein Fußweg, er ist die Verschiebung der Grenze zwischen „Zuschauen“ und „Mitmachen“. Drinnen: ein Dutzend bekannte Gesichter, einige Ältere, viele junge Männer, dazwischen wenige junge Frauen. 

    Elias Bialas und Amelia Steinicke am 12.09.2025 beim Offenen Abend  in Essen Quelle: Recherche Nord

    Innerhalb weniger Monate wird aus Amelia Steinicke eine verlässliche Teilnehmerin. Sie taucht regelmäßig bei den Heimatabenden in Essen-Kray und Dortmund-Dorstfeld auf, zuerst im Hintergrund, später sichtbar platziert. Spätestens als sie bei Aufmärschen der Heimatjugend in der ersten Reihe mit Banner läuft, ist klar: Steinicke ist nicht mehr nur Mitläuferin, sie ist Teil des präsentierten Kerns. Es ist ihr bewusster Entschluss, sich öffentlich für eine Gruppe herzugeben, die den Nationalsozialismus feiert. In einer Szene, die lange Zeit Nachwuchs- und Imageprobleme zugleich hatte, ist eine 17-jährige Aktivistin Gold wert und wird entsprechend umworben, eingebunden, ausgestellt.

    Forum Germanum Eine weitere Stufe der Selbstinszenierung ist das Online-Projekt „Forum Germanum“, das Steinicke gemeinsam mit Raik Helm gründete. Schon der Name zielt auf neurechte Referenz: römisch angehauchter Pathos, latinisierter Ernst, die Suggestion von Tiefe. Der visuelle Stil lehnt sich an neurechte Verlage und Medienprojekte an: Minimalistisches Layout, gedeckte Farben, Anleihen an pseudointellektuelle Publikationen, wie sie im Umfeld der extremen Rechten gern als „Meta-Ebene“ genutzt werden. Inhaltlich ist das Projekt bislang überschaubar, aber aufschlussreich. Der erste Artikel stammt von Steinicke selbst und trägt den Titel: „Grusel garantiert, Gelatine inklusive Süßes oder Saures? Haram!“ Der Text wirkt wie ein Experiment zwischen Angetrunkenheit und Überforderung: eine Mischung aus Halloween-Kritik, Süßigkeiten-Exkursen und islambezogenen Seitenhieben, ohne klare Linie, ohne nachvollziehbare Argumentation. Politisch ist das nur in Andeutungen erkennbar, der Rest wirkt maximal widersprüchlich und vor allem unfreiwillig komisch. Was bleibt, ist ein Text, der eher wie eine missglückte Mischung aus Tagebucheintrag und Stammtischwitz daherkommt und nicht wie eine ideologisch fundierte Stellungnahme. Der zweite Artikel auf „Forum Germanum“ stammt von Raik Helm und fällt erwartungsgemäß analytischer aus, zumindest nach innen. Unter dem Stichwort des „linksgeprägten Bildes“ der Uni Bochum arbeitet er sich an seinem Lieblingsthema ab. Konkrete Beispiele bleiben vage, aber für die interne Erzählung reicht es: Die „eigene Jugend“ wird als Gegenentwurf zur angeblich „gleichgeschalteten“ Unikultur inszeniert. Weil die Studierenden keinen Bock auf Neonazis haben und dies auch öffentlich kundtun, verkriecht sich der zum Scheitern verurteilte Lehramtsstudent in die Opferrolle und Flucht gegen den bunten und weltoffenen Campus. 

    Der bisher letzte Beitrag des Projekts ist ein Kurzvideo über den offenen Abend in Essen am 14.11.2025. Zu sehen: Steinicke, sichtbar nervös, vor einer wackeligen Kamera. Sie erklärt, dass die Heimatjugend „trotz Gegenprotest“ wieder „Widerstand gezeigt“ habe. Der Auftritt ist unsicher, die Sätze brechen, der Blick wandert, die Körpersprache schwankt zwischen Stolz und Überforderung. Professionell ist das nicht aber darauf kommt es in erster Linie auch nicht an. Wichtig ist: Es gibt einen Clip mit jungem Gesicht, einem halbwegs klaren Satz und einem Link, der sich teilen lässt.

    Amelia, Raik und die Kaderpädagogik Auffällig ist die Nähe zwischen Steinicke und Raik Helm sowohl inhaltlich als auch optisch. Auf Fotos und Videos tritt Helm häufig in direkter räumlicher Nähe zu ihr auf: er als erklärender Organisator, sie als junge Aktivistin an seiner Seite.

    Beobachtet wurde das Duo auch abseits der offiziellen Settings: in Bochum, händchenhaltend beim Starbucks und vorbeihuschend an Antifa-Graffitis. Ob es sich tatsächlich um eine B

    Raik Helm und Amelia Steinicke

    eziehung handelt oder doch nur um die übliche, kurzlebige Szene-Affäre, bleibt offen.

    Raik Helm und Amelia Steinicke

    Die Konstellation erfüllt gleich mehrere Zwecke: Steinicke erhält symbolisch Rückendeckung eines etablierten männlichen Kaders und wirkt dadurch in der Szene aufgewertet, aber gleichzeitig eingebunden. Helm wiederum kann sich als jemand präsentieren, der „die Jugend an die Hand nimmt“, sie „formt“, „begleitet“, ein klassischer Kaderbildungsansatz mit pädagogischer Tarnkappe – und jetzt sogar mit Freundin. Nach außen entsteht das Bild einer modernen, „normalen“ Jugendclique, in der Politik, Beziehung und Alltag verschwimmen.

    Für andere Jugendliche ist das attraktiv. Die Botschaft lautet: Wer in die Heimatjugend kommt, erhält nicht nur politische Heimat, sondern auch soziale Anbindung, Freundschaften, vielleicht eine Beziehung. Der ideologische Kern tritt im Alltag hinter der Normalität zurück, um dann bei Demos, Aktionen und Texten wieder klar hervorzutreten.

    Zwischen Klassenzimmer und Heimatabend: Amelia an der Erich-Kästner-Schule

    Amelia Steinicke bei ihrem Abschluss der 10.2 Klasse im Sommer 2024

    Auffällig ist Steinicke nicht nur in der Szene, sondern auch im Alltag. Sie besucht die Erich-Kästner-Schule in Bochum und geht dort in die 11. Klasse. Mitschüler:innen berichten von „merkwürdigen“ Aussagen im Unterricht: Relativierungen von rechter Gewalt, Nebensätzen über „mutige Patrioten“, spitzen Bemerkungen zu queeren Themen oder Geflüchteten, die sie mit einem Schulterzucken als „nur eine Meinung“ abtut. Lehrkräfte bekommen davon meist nur Ausschnitte mit, wissen aber mittlerweile um ihre Einbindung in die Neonaziszene. So schiebt sich ihr Schulalltag nahtlos neben Heimatabende und „Forum Germanum“: vormittags Klausuren, nachmittags Demo, dazwischen ein Weltbild, das längst nicht mehr nur online oder in Dorstfeld verhandelt wird, sondern mitten im Klassenzimmer.

    Amelia Lydia Steinicke steht exemplarisch für eine neue Generation rechter Nachwuchsfiguren im Ruhrgebiet. Sie ist kein Ausreißer, sondern die logische Fortsetzung einer Entwicklung, in der die extreme Rechte ihr Image modernisiert, ohne ihren Inhalt zu verändern. Während die alten verbrauchten Kader Infrastruktur, Räume und ideologische Linien liefern, übernehmen Figuren wie Steinicke die Aufgabe, diese Strukturen algorithmustauglich zu verpacken: in Selfies, in TikTok-Formaten, in halb misslungenen, halb harmlos wirkenden Postings. Die Gefahr liegt gerade in dieser Mischung: Steinicke wirkt nicht wie die klassische Neonazistin, sondern wie eine 17-Jährige, die zwischen Schule, Starbucks und Heimatabend pendelt. Ihre Inszenierung macht die extreme Rechte anschlussfähig für Jugendliche, die keinen Fuß in einen Kameradschaftskeller setzen würden, aber durchaus einem Instagram-Profil folgen, das aussieht wie jedes andere, nur mit „Heimat“-Überdosis.

    Ob Steinicke der Szene langfristig erhalten bleibt oder irgendwann aussteigt, lässt sich nicht absehen. Langjährigen Beobachter*innen der Szene ist jedoch klar, dass es für Steinicke nur zwei Lebensperspektiven geben kann: baldiger Ausstieg oder ein gescheiterter Lebenslauf. Klar ist jedoch: Solange Strukturen wie die Heimatjugend bewusst auf junge Frauen als Aushängeschilder setzen, wird die Szene nicht „harmloser“, sondern schwerer zu erkennen. Unter Softfiltern, Gelatine-Witzen und wackeligen Videostatements bleibt die Ideologie dieselbe – nur ihre Verpackung ist neu.

    RechercheBO 21.11.2025

    #amelia #ameliaSteinicke #bochum #dieHeimat #dorstfeld #dortmund #essen #heimatDortmund #heimatjugend #jn #jungeNationalisten #raikHelm #recherche #steinicke

  13. Influencerin im völkischen Look – oder wie aus Mädchen, Marken der Heimatjugend werden

    Amelia Lydia Steinicke am 14.11.2025 beim Offenen Abend  in Essen Quelle: Recherche Nord

    So oder ähnlich ließe sich die Laufbahn der in Bochum-Linden lebenden 17-jährigen Amelia Lydia Steinicke zusammenfassen. Vor wenigen Monaten noch ein unbeschriebenes Blatt, heute bekanntes Gesicht der neonazistischen Heimatjugend/JN im Ruhrgebiet. Ihr Umfeld: einschlägig bekannte rechte Kader. Ihr Terrain: Heimatabende in Essen-Kray und Dortmund-Dorstfeld sowie Social-Media-Profile im Stil rechter Nachwuchs-Influencerinnen. Der Fall Steinicke zeigt: Die extreme Rechte hat verstanden, dass sie im Jahr 2025 nicht nur Trommeln und Transparente braucht, sondern Gesichter: weiblich, jung. Solche, die ins Netz passen.

    „Weiblich, jung, rechts“ – die neue Schaufensterfront In den letzten Jahren hat sich im Umfeld der extremen Rechten eine neue Figur etabliert: die rechte Influencerin.  In Medienberichten wird etwa die unter dem Alias „Anio“ auftretende Lilly Baginski als Shooting-Star der „Jungen Nationalisten“, der Jugendorganisation der Partei „Die Heimat“, beschrieben. Präsent bei Anti-CSD-Aufmärschen und  in Social-Media-Clips, als scheinbar moderne Verpackung alten Hasses. Das Muster ist immer ähnlich: Statt Glatze und Springerstiefeln treten junge Frauen in sauber kuratierten Feeds auf, inszenieren sich als Kämpferinnen für „deutsche Werte“, während sie queerfeindliche und rassistische Botschaften verbreiten. Die Zielgruppe: Teenager und junge Erwachsene, die nicht auf graue Männer in Bomberjacken anspringen, aber auf stylische Selfies mit politischer Würze.

    In dieses Raster passt auch Amelia Lydia Steinicke nahezu lehrbuchhaft. Sie ist die regionale Variante dieses Typus im Ruhrgebiet: 17 Jahre alt, Social-Media-affin, anschlussfähig für eine Generation, die ihre politische Welt primär durch Feeds, Stories und Clips wahrnimmt. In den Strukturen der Heimatjugend wird sie entsprechend eingesetzt: als freundliches Gesicht einer Szene, die sich selbst gern als „Jugendbewegung“ verkauft und dafür dringend Abstand zum klassischen Neonazi-Klischee braucht. Frauen sind Schaufensterfiguren und Legitimationsvehikel für die extreme Rechte: Wenn „selbst Mädchen“ sich nicht abschrecken lassen, kann das alles ja nicht so extrem sein. In geschlossenen Runden bleibt das Rollenbild gleichzeitig traditionell: Frauen als Ergänzung, nicht als Führung; als emotionale Verstärkerinnen, nicht als strategische Köpfe. Steinicke bewegt sich genau in diesem Rahmen. Sie darf im Bild vorne stehen, aber inhaltlich nur dosiert auftreten. Sie ist politisches Aushängeschild und Rekrutierungsfaktor und damit wichtiger Bestandteil einer modernisierten Inszenierung, die die Kontinuität der Ideologie hinter neuen Filtern verbirgt.

    Einstieg in die Szene

    Elias Bialas und Amelia Steinicke am 29.08.2025 beim Offenen Abend in Dortmund-Dorstfeld Quelle: Recherche Nord

    Ihre ersten Schritte in die Szene ging Steinicke gemeinsam mit Elias Bialas, einem bereits bekannten Aktivisten im rechten Ruhrgebiets-Milieu. Bialas übernimmt, was in extrem rechten Strukturen seit Jahren praktiziert wird: persönliche Ansprache als Anschluss an digitale Radikalisierung. Aus Nachrichten über Social Media werden konkrete Verabredungen. „Komm nicht allein, wir treffen uns vorher“, lautet das unausgesprochene Versprechen von Schutz und Zugehörigkeit.

    So holt Bialas sie am Bahnhof ab, bringt sie zum offenen Abend der „Heimat“. Der Weg zum Veranstaltungsort ist mehr als ein Fußweg, er ist die Verschiebung der Grenze zwischen „Zuschauen“ und „Mitmachen“. Drinnen: ein Dutzend bekannte Gesichter, einige Ältere, viele junge Männer, dazwischen wenige junge Frauen. 

    Elias Bialas und Amelia Steinicke am 12.09.2025 beim Offenen Abend  in Essen Quelle: Recherche Nord

    Innerhalb weniger Monate wird aus Amelia Steinicke eine verlässliche Teilnehmerin. Sie taucht regelmäßig bei den Heimatabenden in Essen-Kray und Dortmund-Dorstfeld auf, zuerst im Hintergrund, später sichtbar platziert. Spätestens als sie bei Aufmärschen der Heimatjugend in der ersten Reihe mit Banner läuft, ist klar: Steinicke ist nicht mehr nur Mitläuferin, sie ist Teil des präsentierten Kerns. Es ist ihr bewusster Entschluss, sich öffentlich für eine Gruppe herzugeben, die den Nationalsozialismus feiert. In einer Szene, die lange Zeit Nachwuchs- und Imageprobleme zugleich hatte, ist eine 17-jährige Aktivistin Gold wert und wird entsprechend umworben, eingebunden, ausgestellt.

    Forum Germanum Eine weitere Stufe der Selbstinszenierung ist das Online-Projekt „Forum Germanum“, das Steinicke gemeinsam mit Raik Helm gründete. Schon der Name zielt auf neurechte Referenz: römisch angehauchter Pathos, latinisierter Ernst, die Suggestion von Tiefe. Der visuelle Stil lehnt sich an neurechte Verlage und Medienprojekte an: Minimalistisches Layout, gedeckte Farben, Anleihen an pseudointellektuelle Publikationen, wie sie im Umfeld der extremen Rechten gern als „Meta-Ebene“ genutzt werden. Inhaltlich ist das Projekt bislang überschaubar, aber aufschlussreich. Der erste Artikel stammt von Steinicke selbst und trägt den Titel: „Grusel garantiert, Gelatine inklusive Süßes oder Saures? Haram!“ Der Text wirkt wie ein Experiment zwischen Angetrunkenheit und Überforderung: eine Mischung aus Halloween-Kritik, Süßigkeiten-Exkursen und islambezogenen Seitenhieben, ohne klare Linie, ohne nachvollziehbare Argumentation. Politisch ist das nur in Andeutungen erkennbar, der Rest wirkt maximal widersprüchlich und vor allem unfreiwillig komisch. Was bleibt, ist ein Text, der eher wie eine missglückte Mischung aus Tagebucheintrag und Stammtischwitz daherkommt und nicht wie eine ideologisch fundierte Stellungnahme. Der zweite Artikel auf „Forum Germanum“ stammt von Raik Helm und fällt erwartungsgemäß analytischer aus, zumindest nach innen. Unter dem Stichwort des „linksgeprägten Bildes“ der Uni Bochum arbeitet er sich an seinem Lieblingsthema ab. Konkrete Beispiele bleiben vage, aber für die interne Erzählung reicht es: Die „eigene Jugend“ wird als Gegenentwurf zur angeblich „gleichgeschalteten“ Unikultur inszeniert. Weil die Studierenden keinen Bock auf Neonazis haben und dies auch öffentlich kundtun, verkriecht sich der zum Scheitern verurteilte Lehramtsstudent in die Opferrolle und Flucht gegen den bunten und weltoffenen Campus. 

    Der bisher letzte Beitrag des Projekts ist ein Kurzvideo über den offenen Abend in Essen am 14.11.2025. Zu sehen: Steinicke, sichtbar nervös, vor einer wackeligen Kamera. Sie erklärt, dass die Heimatjugend „trotz Gegenprotest“ wieder „Widerstand gezeigt“ habe. Der Auftritt ist unsicher, die Sätze brechen, der Blick wandert, die Körpersprache schwankt zwischen Stolz und Überforderung. Professionell ist das nicht aber darauf kommt es in erster Linie auch nicht an. Wichtig ist: Es gibt einen Clip mit jungem Gesicht, einem halbwegs klaren Satz und einem Link, der sich teilen lässt.

    Amelia, Raik und die Kaderpädagogik Auffällig ist die Nähe zwischen Steinicke und Raik Helm sowohl inhaltlich als auch optisch. Auf Fotos und Videos tritt Helm häufig in direkter räumlicher Nähe zu ihr auf: er als erklärender Organisator, sie als junge Aktivistin an seiner Seite.

    Beobachtet wurde das Duo auch abseits der offiziellen Settings: in Bochum, händchenhaltend beim Starbucks und vorbeihuschend an Antifa-Graffitis. Ob es sich tatsächlich um eine B

    Raik Helm und Amelia Steinicke

    eziehung handelt oder doch nur um die übliche, kurzlebige Szene-Affäre, bleibt offen.

    Raik Helm und Amelia Steinicke

    Die Konstellation erfüllt gleich mehrere Zwecke: Steinicke erhält symbolisch Rückendeckung eines etablierten männlichen Kaders und wirkt dadurch in der Szene aufgewertet, aber gleichzeitig eingebunden. Helm wiederum kann sich als jemand präsentieren, der „die Jugend an die Hand nimmt“, sie „formt“, „begleitet“, ein klassischer Kaderbildungsansatz mit pädagogischer Tarnkappe – und jetzt sogar mit Freundin. Nach außen entsteht das Bild einer modernen, „normalen“ Jugendclique, in der Politik, Beziehung und Alltag verschwimmen.

    Für andere Jugendliche ist das attraktiv. Die Botschaft lautet: Wer in die Heimatjugend kommt, erhält nicht nur politische Heimat, sondern auch soziale Anbindung, Freundschaften, vielleicht eine Beziehung. Der ideologische Kern tritt im Alltag hinter der Normalität zurück, um dann bei Demos, Aktionen und Texten wieder klar hervorzutreten.

    Zwischen Klassenzimmer und Heimatabend: Amelia an der Erich-Kästner-Schule

    Amelia Steinicke bei ihrem Abschluss der 10.2 Klasse im Sommer 2024

    Auffällig ist Steinicke nicht nur in der Szene, sondern auch im Alltag. Sie besucht die Erich-Kästner-Schule in Bochum und geht dort in die 11. Klasse. Mitschüler:innen berichten von „merkwürdigen“ Aussagen im Unterricht: Relativierungen von rechter Gewalt, Nebensätzen über „mutige Patrioten“, spitzen Bemerkungen zu queeren Themen oder Geflüchteten, die sie mit einem Schulterzucken als „nur eine Meinung“ abtut. Lehrkräfte bekommen davon meist nur Ausschnitte mit, wissen aber mittlerweile um ihre Einbindung in die Neonaziszene. So schiebt sich ihr Schulalltag nahtlos neben Heimatabende und „Forum Germanum“: vormittags Klausuren, nachmittags Demo, dazwischen ein Weltbild, das längst nicht mehr nur online oder in Dorstfeld verhandelt wird, sondern mitten im Klassenzimmer.

    Amelia Lydia Steinicke steht exemplarisch für eine neue Generation rechter Nachwuchsfiguren im Ruhrgebiet. Sie ist kein Ausreißer, sondern die logische Fortsetzung einer Entwicklung, in der die extreme Rechte ihr Image modernisiert, ohne ihren Inhalt zu verändern. Während die alten verbrauchten Kader Infrastruktur, Räume und ideologische Linien liefern, übernehmen Figuren wie Steinicke die Aufgabe, diese Strukturen algorithmustauglich zu verpacken: in Selfies, in TikTok-Formaten, in halb misslungenen, halb harmlos wirkenden Postings. Die Gefahr liegt gerade in dieser Mischung: Steinicke wirkt nicht wie die klassische Neonazistin, sondern wie eine 17-Jährige, die zwischen Schule, Starbucks und Heimatabend pendelt. Ihre Inszenierung macht die extreme Rechte anschlussfähig für Jugendliche, die keinen Fuß in einen Kameradschaftskeller setzen würden, aber durchaus einem Instagram-Profil folgen, das aussieht wie jedes andere, nur mit „Heimat“-Überdosis.

    Ob Steinicke der Szene langfristig erhalten bleibt oder irgendwann aussteigt, lässt sich nicht absehen. Langjährigen Beobachter*innen der Szene ist jedoch klar, dass es für Steinicke nur zwei Lebensperspektiven geben kann: baldiger Ausstieg oder ein gescheiterter Lebenslauf. Klar ist jedoch: Solange Strukturen wie die Heimatjugend bewusst auf junge Frauen als Aushängeschilder setzen, wird die Szene nicht „harmloser“, sondern schwerer zu erkennen. Unter Softfiltern, Gelatine-Witzen und wackeligen Videostatements bleibt die Ideologie dieselbe – nur ihre Verpackung ist neu.

    RechercheBO 21.11.2025

    #amelia #ameliaSteinicke #bochum #dieHeimat #dorstfeld #dortmund #essen #heimatDortmund #heimatjugend #jn #jungeNationalisten #raikHelm #recherche #steinicke

  14. Wieder so ein Otto (Erwin) der Nazis zu ganz normalen Menschen macht. Meine Fresse. Scheiße für 300.

    CW Nazischeiß:
    youtube.com/watch?v=45HT8OKiYLA

    #nonazisdo #dortmund #dorstfeld

  15. S 1, S 2: Die S-Bahnen aus Richtung Düsseldorf Hbf/ #Essen Hbf enden und beginnen in #Dortmund-#Dorstfeld. Die Folge sind Teilausfälle zwischen Dortmund-Dorstfeld und Dortmund Hbf.
    Zur Zeit liegen für die #RE1 (#RRX) , #RE6 (#RRX), #RE11 (RRX), #RB43, #RB50, #RB51, #RB52 und #RB53 keine Konzepte vor, so dass für jede Zugfahrt kurzfristige Einzelmaßnahmen ergriffen werden. Bitte achten Sie vermehrt auf die Informationen vor Ort und prüfen Sie den Zuglauf in der Onlinereiseauskunft.
    (3/4)

  16. @kitten While I've been in the furry subculture since I was like 13 or so, I have only ever made terrible experiences at actual events. The online community is usually great, but real-life meetups have been horrible without fail.

    • When I was 14 I got invited to an apparently fake furmeet at a shady motorway restaurant by like five older men, and I dipped out last second when I realised something was fishy and this wasn't real. I am pretty sure I'd have been trafficked or something back then.

    • The (real) furmeet closest to where I grew up was held in the middle of a violent neo-nazi neighbourhood (#Dortmund #Dorstfeld) and nobody felt like that was an issue. It was also quite obvious that some of the organisers were thinly veiled alt-righters as well.

    Also, I'm always afraid of attacks on fur conventions and the sidelines, ever since the gas attacks on EF back then. I wouldn't feel safe, and I'd feel constantly judged when in the vicinity or even on the train rife there.

    Lastly, I struggle a lot with internalised everything, so I probably would feel miserable there anyway. I'd flip flop hard between insecurity, jealousy, "cringe" and (internalised) bigoted hatred when confronted with other furs being themselves in public. I'd probably not feel very well. :(

  17. @onlybunns Im Umkreis sind haufenweise LPs (gewesen).
    Wenn ich drüber nachdenke, dann waren gefühlt waren >50% der Flächen in #huckarde #Marten und #Dorstfeld zwischen 1990 und heute zumindest zeitweise ein Lostplace.
    (Symbolfoto: #geocaching Loggen an der Dose in Huckarde)

  18. RUB-Lehramtsstudent Raik Helm nach Körperverletzung festgenommen

    Vor zwei Tagen machte der diesjährige Ostermarsch in Dortmund-Dorstfeld Zwischenstation. Während vor einigen Jahren die örtliche Neonaziszene zu solchen Anlässen noch wahrnehmbar Präsenz in Dorstfeld zeigen konnte, sind im einstigen „Nazikiez“ nur noch die Nazis hängengeblieben, die zu mutlos für die Flucht nach Ostdeutschland waren oder die nicht einmal in der nächstbesten Rockergruppierung aufgenommen wurden. Und so wurden die beiden verbliebenen Nachwuchshoffnungen Niklas Busch und Raik Helm ins Rennen geschickt, die sich nun erst einmal beweisen müssen.

    Als an diesem Tag Antifaschist*innen den Wilhelmsplatz und die umliegenden Straßen mühelos in Beschlag nehmen, griffen die beiden frustrierten Jungnazis eine Antifaschist*in an. Beide Neonazis wurden von der Polizei umgehend zu Boden gebracht, mit Kabelbindern fixiert und anschließend in Gewahrsam genommen. Der 23-jährige RUB-Student Raik Helm, der bereits wegen Volksverhetzung ein Verfahren erwartet, kann nun also auch ein Körperverletzungsdelikt für seine Nazikarriere verbuchen. Ob ihm dies bei seinem Lehramtsstudium an der Ruhr-Universität Bochum weiterhilft, darf bezweifelt werden. Die Bekanntmachung seiner unregelmäßigen Anwesenheit an der Bochumer Uni hat jedoch glücklicherweise dafür gesorgt, dass sich dort nun wieder Menschen antifaschistisch organisieren. Es bleibt dabei: Ruhr-Uni nazifrei! (Hintergrund siehe hier)

    Ein weiterer Tiefschlag ereilte die Dortmunder Nazis gestern: Der gewalttätige und beinahe in Vergessenheit geratene Neonazi Steven Feldmann wurde in der bulgarischen Provinz Weliko Tarnovo von der örtlichen Polizei nach monatelangem Versteckspiel festgenommen. Momentan wartet er in Untersuchungshaft auf seine Abschiebung nach Deutschland. Das jetzt einsetzende Wehklagen der Nazis irritiert, denn schließlich ließen diese im Wahlkampf verkünden: „Konsequente Abschiebung sorgt für Recht und Ordnung“. Geliefert wie bestellt also.
    Die Dortmunder Neonaziszene hat ihre besten Tage hinter sich. Dorstfeld hat innerhalb die Naziszene seine Anziehungs- und Strahlkraft verloren. Während die fähigen Kader bereits das sinkende Schiff in Richtung Osten oder organisierter Kriminalität verlassen haben, versuchen verkrachte Existenzen wie Andre Penczek, Pascal Ostholte, Christian Meyer, Claus Cremer oder auch Sascha Krolzig die gerade aufkommende Welle von Jungnazis in ihre Strukturen einzubinden. Die rechten Teenager sollen mit eigenen Räumlichkeiten, einer Struktur und braunem Jägerlatein beeindruckt werden. Anschließend werden die jungen Menschen indoktriniert, benutzt und schließlich rücksichtslos verbrannt.

    Am 26. April fahren wir im Übrigen zusammen von Bochum nach Dortmund, um den rechten Aufmarsch scheitern zu lassen. Infos dazu bekommt ihr über die sozialen Medien.

    Antifaschistische Linke Bochum im April 2025

    #Bochum #Dorstfeld #Dortmund #Gewahrsam #Körperverletzung #Nazi #Neonazi #RaikHelm #RuhrUniversität

  19. Nach monatelangem Stillstand soll die Sanierung des leerstehenden Dortmunder Wohnkomplexes "Hannibal" nun beginnen. Ende 2025 sollen die Hochhäuser mit insgesamt 412 Wohnungen wieder bezugsfertig sein.#Regio-Beitrag #11032024 #Lokalzeit #Dortmund #Dorstfeld #Wohnkomplex #Hannibal #Sanierung #Hochhäuser #Wohnung #Eigentümer #Heizung #Bio-Methan
    Eigentümer: "Hannibal" in zwei Jahren wieder bewohnbar
  20. - Sonntag
    • Stadtteil Dorstfeld:
    “Der 24-jährige Blogger aus Dortmund wurde nach Polizeiangaben von einer Gruppe vermummter Männer angegriffen. Dabei sei seine Action-Cam von einem der Täter entwendet worden. Der 24-Jährige wurde dabei leicht verletzt.”
    u. a.
    www1.wdr.de/nachrichten/ruhrge
    zeit.de/gesellschaft/2024-01/d
    ruhrbarone.de/israelsolidarisc

    Erweiterung des Textes in posts zuvor
    “Die gestrige Verfolgung und der anschließende Angriff wurde unter anderem von Lennard Kordes und Allesandro Migliaccio verübt. Über beide Nazis berichtete ich vor wenigen Monaten. Allesandro Migliaccio posierte in der Vergangenheit mit Schusswaffe vor dem Grünenbüro in Dortmund.”

    Alle zusammen gegen den Faschismus
    #noAfD #ArbeitskreisgegenRechtsextremismus #AutonomeAntifa170 #DGB #Dorstfeld #nonazisdo #CORRECTIV #GötzKubitschek #MatthiasHelferich #Helferich #rechtsextremismus #faschismus #ib #niewiederistjetzt

    (3/3)

  21. - Sonntag
    • Stadtteil Dorstfeld:
    “Der 24-jährige Blogger aus Dortmund wurde nach Polizeiangaben von einer Gruppe vermummter Männer angegriffen. Dabei sei seine Action-Cam von einem der Täter entwendet worden. Der 24-Jährige wurde dabei leicht verletzt.”
    u. a.
    www1.wdr.de/nachrichten/ruhrge
    zeit.de/gesellschaft/2024-01/d
    ruhrbarone.de/israelsolidarisc

    Erweiterung des Textes in posts zuvor
    “Die gestrige Verfolgung und der anschließende Angriff wurde unter anderem von Lennard Kordes und Allesandro Migliaccio verübt. Über beide Nazis berichtete ich vor wenigen Monaten. Allesandro Migliaccio posierte in der Vergangenheit mit Schusswaffe vor dem Grünenbüro in Dortmund.”

    Alle zusammen gegen den Faschismus
    #noAfD #ArbeitskreisgegenRechtsextremismus #AutonomeAntifa170 #DGB #Dorstfeld #nonazisdo #CORRECTIV #GötzKubitschek #MatthiasHelferich #Helferich #rechtsextremismus #faschismus #ib #niewiederistjetzt

    (3/3)

  22. - Sonntag
    • Stadtteil Dorstfeld:
    “Der 24-jährige Blogger aus Dortmund wurde nach Polizeiangaben von einer Gruppe vermummter Männer angegriffen. Dabei sei seine Action-Cam von einem der Täter entwendet worden. Der 24-Jährige wurde dabei leicht verletzt.”
    u. a.
    www1.wdr.de/nachrichten/ruhrge
    zeit.de/gesellschaft/2024-01/d
    ruhrbarone.de/israelsolidarisc

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    “Die gestrige Verfolgung und der anschließende Angriff wurde unter anderem von Lennard Kordes und Allesandro Migliaccio verübt. Über beide Nazis berichtete ich vor wenigen Monaten. Allesandro Migliaccio posierte in der Vergangenheit mit Schusswaffe vor dem Grünenbüro in Dortmund.”

    Alle zusammen gegen den Faschismus
    #noAfD #ArbeitskreisgegenRechtsextremismus #AutonomeAntifa170 #DGB #Dorstfeld #nonazisdo #CORRECTIV #GötzKubitschek #MatthiasHelferich #Helferich #rechtsextremismus #faschismus #ib #niewiederistjetzt

    (3/3)

  23. - Sonntag
    • Stadtteil Dorstfeld:
    “Der 24-jährige Blogger aus Dortmund wurde nach Polizeiangaben von einer Gruppe vermummter Männer angegriffen. Dabei sei seine Action-Cam von einem der Täter entwendet worden. Der 24-Jährige wurde dabei leicht verletzt.”
    u. a.
    www1.wdr.de/nachrichten/ruhrge
    zeit.de/gesellschaft/2024-01/d
    ruhrbarone.de/israelsolidarisc

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    “Die gestrige Verfolgung und der anschließende Angriff wurde unter anderem von Lennard Kordes und Allesandro Migliaccio verübt. Über beide Nazis berichtete ich vor wenigen Monaten. Allesandro Migliaccio posierte in der Vergangenheit mit Schusswaffe vor dem Grünenbüro in Dortmund.”

    Alle zusammen gegen den Faschismus
    #noAfD #ArbeitskreisgegenRechtsextremismus #AutonomeAntifa170 #DGB #Dorstfeld #nonazisdo #CORRECTIV #GötzKubitschek #MatthiasHelferich #Helferich #rechtsextremismus #faschismus #ib #niewiederistjetzt

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  24. - Sonntag
    • Stadtteil Dorstfeld:
    “Der 24-jährige Blogger aus Dortmund wurde nach Polizeiangaben von einer Gruppe vermummter Männer angegriffen. Dabei sei seine Action-Cam von einem der Täter entwendet worden. Der 24-Jährige wurde dabei leicht verletzt.”
    u. a.
    www1.wdr.de/nachrichten/ruhrge
    zeit.de/gesellschaft/2024-01/d
    ruhrbarone.de/israelsolidarisc

    Erweiterung des Textes in posts zuvor
    “Die gestrige Verfolgung und der anschließende Angriff wurde unter anderem von Lennard Kordes und Allesandro Migliaccio verübt. Über beide Nazis berichtete ich vor wenigen Monaten. Allesandro Migliaccio posierte in der Vergangenheit mit Schusswaffe vor dem Grünenbüro in Dortmund.”

    Alle zusammen gegen den Faschismus
    #noAfD #ArbeitskreisgegenRechtsextremismus #AutonomeAntifa170 #DGB #Dorstfeld #nonazisdo #CORRECTIV #GötzKubitschek #MatthiasHelferich #Helferich #rechtsextremismus #faschismus #ib #niewiederistjetzt

    (3/3)

  25. - Samstag
    • Innenstadt:
    “zeigte eine Person während des Demonstrationsgeschehens einen Hitler-Gruß.”
    • Stadtteil Dorstfeld:
    “Mindestens eine Person aus der Gruppe der Rechten setzte dabei Pfefferspray ein. Dieses wurde beschlagnahmt, erklärten die Beamten. Einsatzkräfte gingen sofort dazwischen und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.”
    derwesten.de/staedte/dortmund/
    “Kurz vor dem Eintreffen des Demonstrationszuges am Wahlkreisbüro Helferichs kam es dann zu einem weiteren Vorfall: Im Kortental, kurz vor dem Martener Hellweg, versammelten sich zehn junge Rechtsextreme aus dem Umfeld des untergetauchten rechten Gewalttäters Steven Feldmann […] Die Polizei Dortmund wertete die anwesenden Neonazis als nicht angezeigte Versammlung …”
    #noAfD #ArbeitskreisgegenRechtsextremismus #AutonomeAntifa170 #DGB #Dorstfeld #nonazisdo #CORRECTIV #GötzKubitschek #MatthiasHelferich #Helferich #rechtsextremismus #faschismus #ib #niewiederistjetzt

    … Sonntag (2/3) :digitalcourage:

  26. - Samstag
    • Innenstadt:
    “zeigte eine Person während des Demonstrationsgeschehens einen Hitler-Gruß.”
    • Stadtteil Dorstfeld:
    “Mindestens eine Person aus der Gruppe der Rechten setzte dabei Pfefferspray ein. Dieses wurde beschlagnahmt, erklärten die Beamten. Einsatzkräfte gingen sofort dazwischen und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.”
    derwesten.de/staedte/dortmund/
    “Kurz vor dem Eintreffen des Demonstrationszuges am Wahlkreisbüro Helferichs kam es dann zu einem weiteren Vorfall: Im Kortental, kurz vor dem Martener Hellweg, versammelten sich zehn junge Rechtsextreme aus dem Umfeld des untergetauchten rechten Gewalttäters Steven Feldmann […] Die Polizei Dortmund wertete die anwesenden Neonazis als nicht angezeigte Versammlung …”
    #noAfD #ArbeitskreisgegenRechtsextremismus #AutonomeAntifa170 #DGB #Dorstfeld #nonazisdo #CORRECTIV #GötzKubitschek #MatthiasHelferich #Helferich #rechtsextremismus #faschismus #ib #niewiederistjetzt

    … Sonntag (2/3) :digitalcourage:

  27. - Samstag
    • Innenstadt:
    “zeigte eine Person während des Demonstrationsgeschehens einen Hitler-Gruß.”
    • Stadtteil Dorstfeld:
    “Mindestens eine Person aus der Gruppe der Rechten setzte dabei Pfefferspray ein. Dieses wurde beschlagnahmt, erklärten die Beamten. Einsatzkräfte gingen sofort dazwischen und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.”
    derwesten.de/staedte/dortmund/
    “Kurz vor dem Eintreffen des Demonstrationszuges am Wahlkreisbüro Helferichs kam es dann zu einem weiteren Vorfall: Im Kortental, kurz vor dem Martener Hellweg, versammelten sich zehn junge Rechtsextreme aus dem Umfeld des untergetauchten rechten Gewalttäters Steven Feldmann […] Die Polizei Dortmund wertete die anwesenden Neonazis als nicht angezeigte Versammlung …”
    #noAfD #ArbeitskreisgegenRechtsextremismus #AutonomeAntifa170 #DGB #Dorstfeld #nonazisdo #CORRECTIV #GötzKubitschek #MatthiasHelferich #Helferich #rechtsextremismus #faschismus #ib #niewiederistjetzt

    … Sonntag (2/3) :digitalcourage: