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Wer nicht wählt, darf 5 Jahre nicht meckern.
Dissident:innen Dresden, Liste 12. #dd0906 #ddkw0906From: @Azetbur
https://dresden.network/@Azetbur/112512114079232298 -
@copista (Michael Schmelich) und ich (Ulrike Medger) treten im Wahlkreis 9 in Plauen an. Als Team hat der Wahlkampf richtig Spaß gemacht. Diese Energie und das Engagement wollen wir gerne im Stadtrat fortführen. Ihr seid jetzt gefragt. Bitte geht wählen. Dissident:innen Dresden, Liste 12.
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Rita Kunert muss man in Dresden nicht vorstellen. Seit Jahren organisiert sie Demos gegen Rechts, engagiert sich in der Seebrücke und tritt ein für Geflüchtete und Menschen, die nicht die gleichen Chancen haben wie andere. Sie ist eine unserer Sprecher:innen. Ohne sie ginge es auch bei uns nicht.
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Marco Johneleit ist Jahrgang 1969, in Dresden geboren. Er ist Schuhmacher, Erzieher in einer Förderschule und Systemischer Kunsttherapeut mit eigener Praxis. Er ist verheiratet und Vater dreier erwachsener Kinder. Als Christ und Pazifist war er in der DDR-Friedensbewegung aktiv.
Er macht sich stark für Gemeinschaftshäuser in allen Stadtteilen, für den gleichberechtigten Ausbau der Mobilität für Fußgänger:innen, Radfahrende und den ÖPNV, für gesellschaftliche Teilhabe für alle Menschen – mit und ohne Handicap!
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Volker Müller, Softwareentwickler, Betriebsratsvorsitzender, Ausbilder dualer Student:innen. Seit über 20 Jahren Dresdner, seit mehr als 11 Jahren in Löbtau. Meine Schwerpunkte sind Stadtklima, barrierefreier ÖPNV, Milieuschutz, soziale Teilhabe Aller und Antifaschismus.
Ich möchte, dass sich absolut alle Menschen bei uns gleich willkommen und sich wertgeschätzt fühlen und es auch sind. Ich trete für die Wahlplattform Dissident:innen im Wahlkreis 10 an.
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Ich bin Veit Joneleit, 23 Jahre, studiere Soziale Arbeit und kandidiere ich in der Neustadt für Stadtbezirks- und Stadtrat. Mir ist wichtig, dass alle Menschen gut und bezahlbar in einem Umfeld wohnen, dass ihr Zuhause ist. Viel Grün trägt dazu bei. Wir brauchen mehr davon.
Wichtig ist mir auch, dass Jugendliche und ihre Interessen in den Räten Gehör finden. Jugendarbeit und präventive Arbeit durch Sozialarbeiter:innen brauchen Förderung. Verstärkte Polizeipräsenz und ein bewaffnetes Ordnungsamt sind Fehlinvestitionen.
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Ich bin Thomas Naumann, Fachplaner für barrierefreies Bauen. Seit vielen Jahren setze ich mich als Mitarbeiter eines landesweiten Trägervereins und Koordinator einer Beratungsstelle für eine barrierefreie und inklusive Teilhabe ein.
Nach vielen Jahren in Gremien möchte für den Stadtrat und den Stadtbezirksbeirat für die Wahlplattform Dissident:innen kandidieren. Ich möchte mich für mehr inklusive Teilhabe aller in Dresden einsetzen. Wichtige Anliegen für mich sind eine spürbare Verbesserung…
der teilweise unwürdigen Zustände der Fußwege zu erreichen, mehr Grün in der Stadt bringen, die Klimapolitik zu stärken, das Miteinander der Verkehrsteilnehmer zu verbessern und wieder mehr Ästhetik in den Bau und die Gestaltung von Plätzen zu bringen.
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Unsere Stadtpolitik braucht Frischluft. Leider haben die Parteien des so genannten linken Spektrums in den vergangenen Jahren bewiesen, dass Grabenkämpfe, Identitätsfragen und Eitelkeiten vielen wichtiger sind als progressive Veränderungen in der Kommunalpolitik.
Deshalb trete ich, Michael Schmelich, als amtierender Stadtrat für die Dissident:innen im Wahlkreis 9 „Plauen“ an. Veränderungen sind möglich. Meine Erfahrungen aus 3 Jahren Dissidenten-Fraktion möchte ich auch in eine neue Fraktion einbringen.
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Mein Name ist Marcel Robel. Ich bin sehr offen lebhaft und aufgeschlossen. Ich war aktiv als Selbstvertreter im Beirat für Menschen mit Beeinträchtigung der Stadt. Entsandt hatte mich die Dissidenten-Fraktion.
Was ich mache: Alltagunterstützer als Außenarbeitsplatz im Pflegeheim. Meine Ziele im Stadtrat und im Stadtbezirksbeirat sind Barrierefreiheit, leicht verständliche Sprache, Inklusion und bessere Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen.
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Ich bin Beatrice Fischer. Ich bin Marketingassistentin der Geschäftsführung eines kleinen Unternehmens. Seit gut 10 Jahren recherchiere ich zu Jüdischen Spuren in Dresden und habe 2023 die Jüdische Kultusgemeinde Dresden bei der Eröffnung ihrer neuen Synagoge unterstützt.
Was ich mir wünsche? Dass wir den Hass verbannen und die Stadt gemeinsam wieder freundlicher machen, dass Menschen hier ungeachtet ihrer Herkunft in Würde glücklich leben können und unser „scheenes“ Elbtal auch für die nächsten Generationen ein herrlicher Ort bleibt.
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Ich bin Markus Joos, Diplom-Psychologe und Geschäftsführer der Interactive Minds Dresden GmbH. In meinem Beruf beschäftige ich mich mit Technologien, die Menschen helfen, die ihre Fähigkeiten zur Kommunikation verloren haben (Wie z.B. bei ALS - Stephen Hawking).
Mein Schwerpunkt bei den Dissident:innen liegt in sozialen Bereichen. Ich bin leidenschaftlicher Gärtner und begeisterter Radfahrer und habe zwei Kinder (14, m und 25, w). Ich trete im Wahlkreis 7 an.
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Ich bin Marcus M. Erpenbach, in Dresden seit 93, davon über 25 Jahre in der Neustadt. Ich gehöre zu den Gründungsmitgliedern der Wahlplattform und kandidiere für den Wahlkreis 2 (Neustadt) für den Stadtrat und den Stadtbezirksbeirat Neustadt.
Ich bin überzeugter Internationalist und Antifaschist. Daher gilt mein Hauptanliegen bei den Dissident:innen der allgemeinen Unterstützung und Stärkung von Initiativen der Außerparlamentarischen Selbstverwaltung in Dresdens Stadtteilen.
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Tina Petzold schweigt nicht, wenn jemand in Bedrängnis gerät. Mit Mut und Verstand positioniert sie sich ohne Umschweife gegen jede Art von Diskriminierung und Rücksichtslosigkeit. Sie hilft, wann immer nötig. Ihr Interesse gilt der Geschichte und einer Erinnerungskultur, die diesen Namen auch verdient. Sie sitzt leidenschaftlich gern hinter dem Steuer „ihres“ jeweiligen Busses. Ihre Familie, zu der zwei wunderbare Kinder gehören, stärkt ihr den Rücken. Tina tritt für die Wahlplattform Dissident:innen im Wahlkreis 5 an. #dd0906 #ddkw0906
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Ich bin Dr. Stefan Zimmermann. Ich bin Jurist und Referatsleiter für Organisation und Informationstechnik in einem sächsischen Ministerium. Eine verantwortungsvolle Finanzpolitik darf nicht am sozialen Zusammenhalt und am Umbau zu einer klimagerechten Stadt sparen.
Ich setze mich für eine weltoffene, inklusive und transparente Stadtverwaltung ein, die die Chancen der Digitalisierung im Interesse aller Bürger:innen nutzt. Wann immer es nötig ist, trage ich gern mit anderen Menschen zusammen antifaschistischen Protest auf die Straßen. #dd0906 #ddkw0906
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Oliver Mehl kandidiert für uns für den Stadtrat in Pieschen und den Stadtbezirksbeirat in der Neustadt. Er wohnt seit 1995 in der Neustadt. Seit 2010 war er für die Grünen seit 2010 im Orts- und später Stadtbezirksbeirat. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Bildungspolitik.
Er engagierte sich auf kommunaler und auf Landesebene für Bildungsvielfalt und den Erhalt der Freien Schulen im Ortsamtsbereich Neustadt. Ihm sind Bildungsvielfalt, Inklusion und Teilhabe für Alle, gute Lernbedingungen in jeder Hinsicht und Bildungsgerechtigkeit wichtig. #dd0906 #ddkw0906
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Mein Name ist Axel Steier. Vielleicht kennen Sie mich als Mitbegründer von Mission Lifeline. Mein Anliegen ist es, dass Dresden eine weltoffenere Stadt und auch so wahrgenommen wird. Dem Rechtsruck, der sich durch die Gesellschaft zieht, können wir etwas entgegensetzen.
Initiativen und Vereine werde ich als Stadtrat stärken. Dresden, aber freundlich! Deshalb kandidiere ich für die Wahlplattform Dissident:innen.
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Ich bin Annick Ghaldouni. Dresden ist meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen. Meine Familie lebt seit mehreren Generationen hier. Deshalb ist mir das Wohl der Stadt und aller Menschen, egal woher sie kommen, wichtig. Unsere Stadt kann mehr Grün vertragen kann.
Wohnen darf kein Luxusgut sein. Die sozialen Milieus sollten in jedem Viertel der Stadt gut durchmischt sein. Seit 2015 engagiere ich mich erst ehrenamtlich, nun hauptamtlich im Migrationsbereich. Ich arbeite als Betreuungskraft und studiere Sozialpädagogik an der TU.
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Ich bin Richard Bode, 35 Jahre alt, Vater von 2 Kindern und Partner einer wunderbaren Frau. Wir leben seit 10 Jahren in Dresden und seit einem Jahr in Niederpoyritz. Als selbstständiger Rechtsanwalt, Datenschützer und Hochschuldozent (BA) vertrete ich die Interessen von Menschen, aber auch Unternehmen. Ich bin begeisterter Radfahrer, setze mich für den Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere in denkmalgeschützten Umgebungen und eine inklusive, moderne Wirtschaft ein. Lasst uns Dresden bunter und grüner machen!
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Guido Weißhahn wohnt seit 25 Jahren in Löbtau. Der Vater zweier Söhne ist Psychologe und Psychotherapeut, seit 2004 mit eigener Praxis.
Seine Schwerpunkte: Entschleunigung der Gentrifizierung des Viertels, durchgängige und sichere Fahrradinfrastruktur, Reduzierung versiegelter Flächen für ein besseres Stadtklima, Sensibilisierung für das Thema psychische Gesundheit.
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Ich bin Ulrike Medger, 39 Jahre alt und arbeite in Rossendorf. Ich habe den Eindruck, dass nur die Mutigen das Rad im Alltag nutzen. Das darf nicht sein. Ich wünsche mir ein Dresden mit hoher Lebensqualität: Sicher und komfortabel mobil auf dem Rad, zu Fuß und mit dem ÖPNV.
Wir gewinnen alle: Sauberere Luft, weniger Lärm und mehr Platz für ein Miteinander. Wichtig sind auch die vielen Kleingärten. Diese gilt es zu erhalten und zu stärken. Für all das möchte ich mich gemeinsam mit den @dissidentinnen einsetzen.
#dd0906 #ddkw0906 #pmdfis #26erRing -
Ausnahmsweise fährt die 26 mal wieder, demnächst mit uns @dissidentinnen auch als Radvorrangsroute.
#dd0906 #ddkw0906 #26erRing -
„Die Wohnung ist für alle Bürgerinnen und Bürger elementarer Schutzraum für ein selbstbestimmtes Leben. Sie darf nicht der kapitalistischen Verwertungslogik unterworfen werden.“
Erinnert ihr euch noch, dass es Bedenken gab, als die #Vonovia die #DeutscheWohnen geschluckt hat? Ein privater Eigentümer, dem in #Dresden über 43.000 der rund 310.000 Wohnungen gehören. 14% aller Wohnungen, ca. 18% der Mietwohnungen. Und das trotz Verkaufs einiger Wohnungen an die #WiD. Was sollte da schon schief gehen? Nun, die Vonovia könnte im Alleingang den Mietspiegel verzerren. Und so beginnt es.
Die @dissidentinnen setzten sich dafür ein, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Dazu gehört auch die WiD zu stärken und so einzelnen, großen Wohnungsunternehmen die Macht zu nehmen.