#chlodwigplatz — Public Fediverse posts
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Köln: Chlodwigplatz "besetzt"
In der Südstadt von #Köln findet seit Wochenanfang eine angemeldete Dauerversammlung statt unter dem Motto "Gegen rechts, für Demokratie - Platz besetzen? Zum Vernetzen"
Diese Aktion ist Teil der bundesweiten Kampagne #DemosNeuDenken, die das Ziel hat "(...) Demos für Bewegungsaufbau umzunutzen und damit die unhinterfragte Vorherrschaft der klassischen Appell-Demo aufzubrechen."
So wird erwartet, dass die aktuellen antifaschistischen Massendemonstrationen, wie gestern auf dem #Heumarkt, zwar viele Menschen kurzfristig zusammenbringen. Aber dass es dabei auf der Ebene von fordernden Appellen an politische Stellvertrter*innen bleibt und danach alle wieder tatenlos und unverbindlich nach Hause gehen.
Anstatt frontaler Kundgebungen und passiver Laufdemos soll auf öffentlichen Plätzen nun ohne hierarchische Strukturen ein Raum für anregende Diskussionen und persönliches Kennenlernen geschaffen werden:
"Mit Platzbesetzungen, Organizing und niedrigschwelligen Taktiken wollen wir endlich Gegenmacht aufbauen. (...)
Demos könnten Orte sein,
…an den Menschen ihre Anliegen besprechen und sich zu ihren jeweiligen Themen austauschen.
…wo strategische Vorschläge besprochen werden und Menschen sich politisieren und organisieren.
…wo sich Menschen verändern und Teil einer organisierten Bewegung werden."Stattdessen wurde mit einem großen Küchenzelt und einer mobilen Bühne durch Vorträge, Infos, Musikveranstaltungen und gemeinsamem Essen und Trinken ein Raum geschaffen werden, um sich sozial zu vernetzen und vielleicht langfristig die linke #Selbstorganisierung voran zu bringen.
Nach der Zwangspause am Donnerstag 10.09. wegen dem Wochenmarkt auf dem #Chlodwigplatz geht es am Freitag 11.09. weiter. Das Programm für's Wochenende wird bis dann von den Veranstalter*innen wahrscheinlich noch bekannt gegeben.
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Köln: 15.000 demonstrieren gegen den Rechtsruck in Sachsen-Anhalt
Zu einer kurzfristig angekündigten Demonstration des bürgerlichen Bündnisses "Köln stellt sich quer" kamen am Dienstag 08.09. tausende Menschen zusammen. Sie versammelten sich vor einer Bühne am Heumarkt und liefen in einem langen Demozug rund um die Innenstadt von #Köln.
Der Protest richtete sich gegen den Erfolg der rechtsextremistischen AfD bei der Wahl in #SachsenAnhalt. Und viele forderten gar ein Verbot dieser Partei. Einige kritisierten aber auch die rechtsoffene Politik von Kanzler Merz (CDU), der gemeinsam mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner in der Bundesregierung den dramatischsten Sozialabbau seit Jahrzehnten vorantreibt.
Leider nur wenig Stimmen unter den - nach WDR-Angaben - rund 15.000 Demonstrant*innen waren zu vernehmen, die den fossilen Kapitalismus und die schuldenfinanzierte Militarisierung seitens der Bundesregierung kritisierten.
Unter dem Motto "Alle gemeinsam gegen den Faschismus!" reihten sich nämlich liberale und linke Demokrat*innen aller Couleur in den Protestmarsch neben autoritären Maoist*innen und Stalinist*innen ein.
Diese roten Kleinstparteien, die ansonsten lautstark Klassenkampf-Parolen anstimmen, spielten nun taktisch die Volksfront-Karte aus und biederten sich zur Verteidigung des Parlamentarismus an.
Für antiautoritäre Solidarität mit den Opfern der rassistischen Abschiebe-Politik durch die "gemäßgte Mitte" scheint es in diesem Rahmen keinen Platz zu geben. Industrielle Klimazerstörung und kapitalfreundlichen Standortnationalismus zu bekämpfen bedeutet jedoch, keinen Burgfrieden mit regierenden Parteien, wie SPD, Linke und Grünen zu schließen. Den täglichen antisemitischen Hass und die patriarchale Gewalt auszublenden, nur um bündnisfähige "Realpolitik" mit der bürgerlichen Mitte zu betreiben, bringt keinen gesellschaftlichen Fortschritt.
Doch solch eine soziale Revolution wäre nötig, um - wie vor 90 Jahren in Spanien - auf Grundlage gewerkschaftlicher Basisorganisierung und freiheitlicher Massensolidarität eine selbstverwaltete Gesellschaft jenseits von Herrschaft und Ausbeutung aufzubauen und gegen reaktionäre Kräfte aller Art zu verteidigen.
Ob auf dem Weg dorthin so kleine Widerstandsaktionen, wie die für diese Woche angemeldete "Besetzung" auf dem #Chlodwigplatz in der Südstadt hilfreich sind, wird sich herausstellen. Einen Versuch ist es allemal wert, an die dauerhaften Sozialproteste von #Occupy, #Indignados und #Gelbwesten anzuschließen und dem #Hitzesommer2026 einen heißen Herbst folgen zu lassen.
Aber ohne nachhaltige Organisierung in den Betrieben und Nachbarschaften wird jede Protestwelle aneinandergereihter Aktionstage schnell verebben oder sich auf den Holzweg der Stellvertretungspolitik verlaufen.
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Köln: 15.000 demonstrieren gegen den Rechtsruck in Sachsen-Anhalt
Zu einer kurzfristig angekündigten Demonstration des bürgerlichen Bündnisses "Köln stellt sich quer" kamen am Dienstag 08.09. tausende Menschen zusammen. Sie versammelten sich vor einer Bühne am Heumarkt und liefen in einem langen Demozug rund um die Innenstadt von #Köln.
Der Protest richtete sich gegen den Erfolg der rechtsextremistischen AfD bei der Wahl in #SachsenAnhalt. Und viele forderten gar ein Verbot dieser Partei. Einige kritisierten aber auch die rechtsoffene Politik von Kanzler Merz (CDU), der gemeinsam mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner in der Bundesregierung den dramatischsten Sozialabbau seit Jahrzehnten vorantreibt.
Leider nur wenig Stimmen unter den - nach WDR-Angaben - rund 15.000 Demonstrant*innen waren zu vernehmen, die den fossilen Kapitalismus und die schuldenfinanzierte Militarisierung seitens der Bundesregierung kritisierten.
Unter dem Motto "Alle gemeinsam gegen den Faschismus!" reihten sich nämlich liberale und linke Demokrat*innen aller Couleur in den Protestmarsch neben autoritären Maoist*innen und Stalinist*innen ein.
Diese roten Kleinstparteien, die ansonsten lautstark Klassenkampf-Parolen anstimmen, spielten nun taktisch die Volksfront-Karte aus und biederten sich zur Verteidigung des Parlamentarismus an.
Für antiautoritäre Solidarität mit den Opfern der rassistischen Abschiebe-Politik durch die "gemäßgte Mitte" scheint es in diesem Rahmen keinen Platz zu geben. Industrielle Klimazerstörung und kapitalfreundlichen Standortnationalismus zu bekämpfen bedeutet jedoch, keinen Burgfrieden mit regierenden Parteien, wie SPD, Linke und Grünen zu schließen. Den täglichen antisemitischen Hass und die patriarchale Gewalt auszublenden, nur um bündnisfähige "Realpolitik" mit der bürgerlichen Mitte zu betreiben, bringt keinen gesellschaftlichen Fortschritt.
Doch solch eine soziale Revolution wäre nötig, um - wie vor 90 Jahren in Spanien - auf Grundlage gewerkschaftlicher Basisorganisierung und freiheitlicher Massensolidarität eine selbstverwaltete Gesellschaft jenseits von Herrschaft und Ausbeutung aufzubauen und gegen reaktionäre Kräfte aller Art zu verteidigen.
Ob auf dem Weg dorthin so kleine Widerstandsaktionen, wie die für diese Woche angemeldete "Besetzung" auf dem #Chlodwigplatz in der Südstadt hilfreich sind, wird sich herausstellen. Einen Versuch ist es allemal wert, an die dauerhaften Sozialproteste von #Occupy, #Indignados und #Gelbwesten anzuschließen und dem #Hitzesommer2026 einen heißen Herbst folgen zu lassen.
Aber ohne nachhaltige Organisierung in den Betrieben und Nachbarschaften wird jede Protestwelle aneinandergereihter Aktionstage schnell verebben oder sich auf den Holzweg der Stellvertretungspolitik verlaufen.
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Köln: 15.000 demonstrieren gegen den Rechtsruck in Sachsen-Anhalt
Zu einer kurzfristig angekündigten Demonstration des bürgerlichen Bündnisses "Köln stellt sich quer" kamen am Dienstag 08.09. tausende Menschen zusammen. Sie versammelten sich vor einer Bühne am Heumarkt und liefen in einem langen Demozug rund um die Innenstadt von #Köln.
Der Protest richtete sich gegen den Erfolg der rechtsextremistischen AfD bei der Wahl in #SachsenAnhalt. Und viele forderten gar ein Verbot dieser Partei. Einige kritisierten aber auch die rechtsoffene Politik von Kanzler Merz (CDU), der gemeinsam mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner in der Bundesregierung den dramatischsten Sozialabbau seit Jahrzehnten vorantreibt.
Leider nur wenig Stimmen unter den - nach WDR-Angaben - rund 15.000 Demonstrant*innen waren zu vernehmen, die den fossilen Kapitalismus und die schuldenfinanzierte Militarisierung seitens der Bundesregierung kritisierten.
Unter dem Motto "Alle gemeinsam gegen den Faschismus!" reihten sich nämlich liberale und linke Demokrat*innen aller Couleur in den Protestmarsch neben autoritären Maoist*innen und Stalinist*innen ein.
Diese roten Kleinstparteien, die ansonsten lautstark Klassenkampf-Parolen anstimmen, spielten nun taktisch die Volksfront-Karte aus und biederten sich zur Verteidigung des Parlamentarismus an.
Für antiautoritäre Solidarität mit den Opfern der rassistischen Abschiebe-Politik durch die "gemäßgte Mitte" scheint es in diesem Rahmen keinen Platz zu geben. Industrielle Klimazerstörung und kapitalfreundlichen Standortnationalismus zu bekämpfen bedeutet jedoch, keinen Burgfrieden mit regierenden Parteien, wie SPD, Linke und Grünen zu schließen. Den täglichen antisemitischen Hass und die patriarchale Gewalt auszublenden, nur um bündnisfähige "Realpolitik" mit der bürgerlichen Mitte zu betreiben, bringt keinen gesellschaftlichen Fortschritt.
Doch solch eine soziale Revolution wäre nötig, um - wie vor 90 Jahren in Spanien - auf Grundlage gewerkschaftlicher Basisorganisierung und freiheitlicher Massensolidarität eine selbstverwaltete Gesellschaft jenseits von Herrschaft und Ausbeutung aufzubauen und gegen reaktionäre Kräfte aller Art zu verteidigen.
Ob auf dem Weg dorthin so kleine Widerstandsaktionen, wie die für diese Woche angemeldete "Besetzung" auf dem #Chlodwigplatz in der Südstadt hilfreich sind, wird sich herausstellen. Einen Versuch ist es allemal wert, an die dauerhaften Sozialproteste von #Occupy, #Indignados und #Gelbwesten anzuschließen und dem #Hitzesommer2026 einen heißen Herbst folgen zu lassen.
Aber ohne nachhaltige Organisierung in den Betrieben und Nachbarschaften wird jede Protestwelle aneinandergereihter Aktionstage schnell verebben oder sich auf den Holzweg der Stellvertretungspolitik verlaufen.
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Köln: 15.000 demonstrieren gegen den Rechtsruck in Sachsen-Anhalt
Zu einer kurzfristig angekündigten Demonstration des bürgerlichen Bündnisses "Köln stellt sich quer" kamen am Dienstag 08.09. tausende Menschen zusammen. Sie versammelten sich vor einer Bühne am Heumarkt und liefen in einem langen Demozug rund um die Innenstadt von #Köln.
Der Protest richtete sich gegen den Erfolg der rechtsextremistischen AfD bei der Wahl in #SachsenAnhalt. Und viele forderten gar ein Verbot dieser Partei. Einige kritisierten aber auch die rechtsoffene Politik von Kanzler Merz (CDU), der gemeinsam mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner in der Bundesregierung den dramatischsten Sozialabbau seit Jahrzehnten vorantreibt.
Leider nur wenig Stimmen unter den - nach WDR-Angaben - rund 15.000 Demonstrant*innen waren zu vernehmen, die den fossilen Kapitalismus und die schuldenfinanzierte Militarisierung seitens der Bundesregierung kritisierten.
Unter dem Motto "Alle gemeinsam gegen den Faschismus!" reihten sich nämlich liberale und linke Demokrat*innen aller Couleur in den Protestmarsch neben autoritären Maoist*innen und Stalinist*innen ein.
Diese roten Kleinstparteien, die ansonsten lautstark Klassenkampf-Parolen anstimmen, spielten nun taktisch die Volksfront-Karte aus und biederten sich zur Verteidigung des Parlamentarismus an.
Für antiautoritäre Solidarität mit den Opfern der rassistischen Abschiebe-Politik durch die "gemäßgte Mitte" scheint es in diesem Rahmen keinen Platz zu geben. Industrielle Klimazerstörung und kapitalfreundlichen Standortnationalismus zu bekämpfen bedeutet jedoch, keinen Burgfrieden mit regierenden Parteien, wie SPD, Linke und Grünen zu schließen. Den täglichen antisemitischen Hass und die patriarchale Gewalt auszublenden, nur um bündnisfähige "Realpolitik" mit der bürgerlichen Mitte zu betreiben, bringt keinen gesellschaftlichen Fortschritt.
Doch solch eine soziale Revolution wäre nötig, um - wie vor 90 Jahren in Spanien - auf Grundlage gewerkschaftlicher Basisorganisierung und freiheitlicher Massensolidarität eine selbstverwaltete Gesellschaft jenseits von Herrschaft und Ausbeutung aufzubauen und gegen reaktionäre Kräfte aller Art zu verteidigen.
Ob auf dem Weg dorthin so kleine Widerstandsaktionen, wie die für diese Woche angemeldete "Besetzung" auf dem #Chlodwigplatz in der Südstadt hilfreich sind, wird sich herausstellen. Einen Versuch ist es allemal wert, an die dauerhaften Sozialproteste von #Occupy, #Indignados und #Gelbwesten anzuschließen und dem #Hitzesommer2026 einen heißen Herbst folgen zu lassen.
Aber ohne nachhaltige Organisierung in den Betrieben und Nachbarschaften wird jede Protestwelle aneinandergereihter Aktionstage schnell verebben oder sich auf den Holzweg der Stellvertretungspolitik verlaufen.
-
Köln: 15.000 demonstrieren gegen den Rechtsruck in Sachsen-Anhalt
Zu einer kurzfristig angekündigten Demonstration des bürgerlichen Bündnisses "Köln stellt sich quer" kamen am Dienstag 08.09. tausende Menschen zusammen. Sie versammelten sich vor einer Bühne am Heumarkt und liefen in einem langen Demozug rund um die Innenstadt von #Köln.
Der Protest richtete sich gegen den Erfolg der rechtsextremistischen AfD bei der Wahl in #SachsenAnhalt. Und viele forderten gar ein Verbot dieser Partei. Einige kritisierten aber auch die rechtsoffene Politik von Kanzler Merz (CDU), der gemeinsam mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner in der Bundesregierung den dramatischsten Sozialabbau seit Jahrzehnten vorantreibt.
Leider nur wenig Stimmen unter den - nach WDR-Angaben - rund 15.000 Demonstrant*innen waren zu vernehmen, die den fossilen Kapitalismus und die schuldenfinanzierte Militarisierung seitens der Bundesregierung kritisierten.
Unter dem Motto "Alle gemeinsam gegen den Faschismus!" reihten sich nämlich liberale und linke Demokrat*innen aller Couleur in den Protestmarsch neben autoritären Maoist*innen und Stalinist*innen ein.
Diese roten Kleinstparteien, die ansonsten lautstark Klassenkampf-Parolen anstimmen, spielten nun taktisch die Volksfront-Karte aus und biederten sich zur Verteidigung des Parlamentarismus an.
Für antiautoritäre Solidarität mit den Opfern der rassistischen Abschiebe-Politik durch die "gemäßgte Mitte" scheint es in diesem Rahmen keinen Platz zu geben. Industrielle Klimazerstörung und kapitalfreundlichen Standortnationalismus zu bekämpfen bedeutet jedoch, keinen Burgfrieden mit regierenden Parteien, wie SPD, Linke und Grünen zu schließen. Den täglichen antisemitischen Hass und die patriarchale Gewalt auszublenden, nur um bündnisfähige "Realpolitik" mit der bürgerlichen Mitte zu betreiben, bringt keinen gesellschaftlichen Fortschritt.
Doch solch eine soziale Revolution wäre nötig, um - wie vor 90 Jahren in Spanien - auf Grundlage gewerkschaftlicher Basisorganisierung und freiheitlicher Massensolidarität eine selbstverwaltete Gesellschaft jenseits von Herrschaft und Ausbeutung aufzubauen und gegen reaktionäre Kräfte aller Art zu verteidigen.
Ob auf dem Weg dorthin so kleine Widerstandsaktionen, wie die für diese Woche angemeldete "Besetzung" auf dem #Chlodwigplatz in der Südstadt hilfreich sind, wird sich herausstellen. Einen Versuch ist es allemal wert, an die dauerhaften Sozialproteste von #Occupy, #Indignados und #Gelbwesten anzuschließen und dem #Hitzesommer2026 einen heißen Herbst folgen zu lassen.
Aber ohne nachhaltige Organisierung in den Betrieben und Nachbarschaften wird jede Protestwelle aneinandergereihter Aktionstage schnell verebben oder sich auf den Holzweg der Stellvertretungspolitik verlaufen.