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#bucheruberbucher — Public Fediverse posts

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  1. Pip Williams: "Die Sammlerin der verlorenen Wörter"

    Ich habe knapp über die Hälfte gelesen und finde es wirklich schön. Bin gespannt, wie es noch weiter und dann am Ende aus geht. 😊

    penguin.de/buecher/pip-william

    #PipWilliams #FrauenLesen #BücherÜberBücher #BücherÜbersLesen #bookstodon

  2. @abuerkl Also ich lese sehr gerne #BücherüberBücher, z.B. Kai Meyers Die Seiten der Welt.

    Ansonsten: C.S. Lewis: Die Chroniken von Narnia

    Eine Mitschülerin von mir hat folgendes Buch geschrieben, das ich ganz gut fand: Emma Nora Samari, Fuchsmond

    Ich lese gerade auch Kayaneren'kó:wa: The Great Law of Peace von Paul Kayanesenh Williams, das würd ich als populärwissenschaftlich einstufen. Ist recht einfach zu lesen und geht in Richtung Lebensphilosophie und Strukturen von Gesellschaft

    Spannend fand ich auch: Das Mädchen das Geschichten fängt von Victoria Schwab

    Ein Buch das mich wirklich wirklich berührt hat war: My Life on the Road von Gloria Steinem

    Und The Nature of Witches by Rachel Griffin - fand ich nen guten Plot und gut geschrieben - soweit ich sehen konnte als Monographie verfasst, auch wenn es gut möglich wäre, da noch weiter an Handlungssträngen anzuknüpfen bzw. durch weiteres worldbuilding weitere Teile herauszugeben.

    Wenn es um Krimis geht, kann man natürlich auch die Originale von Caroline Grahams "Inspector Barnaby" (Deutsch) und "Midsomer Murders" (Englisch) lesen. "Der Richter und sein Henker" habe ich in der Schule lesen müssen, und fand ich damals irgendwie antiquiert, aber mittlerweile hätte ich eigentlich Lust es wieder zu lesen.

    H wie Habicht ist ein Buch über die Beziehung der Autorin Helen Macdonald zu ihrem Habicht, in dem man auch viel über die englischen Midlands und die Falknerei erfährt. Sehr beeindruckend.

    Morbus Kitahara habe ich ebenfalls in der Schule lesen müssen, das Buch hat mich aber wirklich gepackt - denke heute noch oft an eine der Figuren, die immer wieder auftaucht und verschwindet, einiges weiß und aber nie ganz mit der Sprache rausrückt und dadurch sehr mysteriös ist. Autor ist Christoph Ransmayr.

    Sehr spannend (und berührend) ist die Autobiographie von Thea Hillman: For Lack of a Better Word; das Buch hat mir Halt gegeben in einer Zeit in der vieles unsicher und verwirrend war.

    Von Patrycja Spychalski habe ich: Auf eine wie dich habe ich lange gewartet gelesen, ein typischer Teenie Roman, der auch schon etwas älter ist.

    Von Ika Elvau habe ich Inter*Trans*Express gelesen: eine Reise an und über Geschlechtergrenzen von edition assemblage

    Allgemein kann ich mehrere kleine Verlage wie: edition assemblage, worten und meer und palomaapublishing empfehlen. So habe ich schon Trans.Frau.Sein von Felicia Ewert verschenkt, ebenso wie: Bis eine weint! - Ehrliche Interviews mit Müttern zu Gleichberechtigung, Care-Arbeit und Rollenbildern. Von Nicole Noeller und Natalia Stanczak

  3. Kleines Ratespiel – ergänze das fehlende Wort: „Das vorliegende Buch verzichtet zugunsten der besseren Lesbarkeit auf alle…“

    Na, na? Kommt ihr nie drauf.

    Quellennachweise.

    Es ist übrigens ein Buch über die Zukunft von Bibliotheken. Alle Quellennachweise sind dem Thema wohl immanent und/oder mitgedacht.

    #Academia #BücherÜberBücher #Bibliotheken