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#bobylapointe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bobylapointe, aggregated by home.social.

  1. 🗃️ ARCHIVE : « Hexadécimal & Boby Lapointe » (2017)
    Introduction à l'hexadécimal, et découverte du bibi-binaire du grand Lapointe !
    ▶️ grisebouille.net/hexadecimal-e
    #BD #GriseBouille #humour #vulgarisation #hexadécimal #BobyLapointe

  2. 🗃️ ARCHIVE : « Hexadécimal & Boby Lapointe » (2017)
    Introduction à l'hexadécimal, et découverte du bibi-binaire du grand Lapointe !
    ▶️ grisebouille.net/hexadecimal-e
    #BD #GriseBouille #humour #vulgarisation #hexadécimal #BobyLapointe

  3. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/