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#bergedorf1926 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bergedorf1926, aggregated by home.social.

  1. Gesund mit Salzen und Gymnastik

    Die Hersteller von „Geno-Salz“ waren sicher: entscheidend für einen gesunden Körper war die Einnahme ihres Präparats – nur auf dieser Grundlage konnte man sich mit Gymnastik schlank und geschmeidig halten: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  2. Gesund mit Salzen und Gymnastik

    Die Hersteller von „Geno-Salz“ waren sicher: entscheidend für einen gesunden Körper war die Einnahme ihres Präparats – nur auf dieser Grundlage konnte man sich mit Gymnastik schlank und geschmeidig halten: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  3. Gesund mit Salzen und Gymnastik

    Die Hersteller von „Geno-Salz“ waren sicher: entscheidend für einen gesunden Körper war die Einnahme ihres Präparats – nur auf dieser Grundlage konnte man sich mit Gymnastik schlank und geschmeidig halten: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  4. Gesund mit Salzen und Gymnastik

    Die Hersteller von „Geno-Salz“ waren sicher: entscheidend für einen gesunden Körper war die Einnahme ihres Präparats – nur auf dieser Grundlage konnte man sich mit Gymnastik schlank und geschmeidig halten: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  5. Gesund mit Salzen und Gymnastik

    Die Hersteller von „Geno-Salz“ waren sicher: entscheidend für einen gesunden Körper war die Einnahme ihres Präparats – nur auf dieser Grundlage konnte man sich mit Gymnastik schlank und geschmeidig halten: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  6. Der „Kraftsportverein Hoffnung von 1924 Zollenspieker“ kündigte seine Sportfeste 1925 und 1926 per Zeitungsanzeige an. Auf diesen Verein und den Kraftsport - v. a. mit Boxen und Ringen - wird heute im Bergedorf-Blog der Blick gerichtet: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  7. Der „Kraftsportverein Hoffnung von 1924 Zollenspieker“ kündigte seine Sportfeste 1925 und 1926 per Zeitungsanzeige an. Auf diesen Verein und den Kraftsport - v. a. mit Boxen und Ringen - wird heute im Bergedorf-Blog der Blick gerichtet: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  8. Der „Kraftsportverein Hoffnung von 1924 Zollenspieker“ kündigte seine Sportfeste 1925 und 1926 per Zeitungsanzeige an. Auf diesen Verein und den Kraftsport - v. a. mit Boxen und Ringen - wird heute im Bergedorf-Blog der Blick gerichtet: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  9. Der „Kraftsportverein Hoffnung von 1924 Zollenspieker“ kündigte seine Sportfeste 1925 und 1926 per Zeitungsanzeige an. Auf diesen Verein und den Kraftsport - v. a. mit Boxen und Ringen - wird heute im Bergedorf-Blog der Blick gerichtet: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  10. Der „Kraftsportverein Hoffnung von 1924 Zollenspieker“ kündigte seine Sportfeste 1925 und 1926 per Zeitungsanzeige an. Auf diesen Verein und den Kraftsport - v. a. mit Boxen und Ringen - wird heute im Bergedorf-Blog der Blick gerichtet: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  11. Der Bahnhofszugang von Sande aus

    Die Bahn sagte für 1926 den Bau eines Tunnels von den Gleisen nach Sande zu. Problem: zwischen dem bahneigenen Gelände & dem Grundeigentum der Kommune lag ein Streifen Landes, das dem Privatier Julius Peters gehörte: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  12. Der Bahnhofszugang von Sande aus

    Die Bahn sagte für 1926 den Bau eines Tunnels von den Gleisen nach Sande zu. Problem: zwischen dem bahneigenen Gelände & dem Grundeigentum der Kommune lag ein Streifen Landes, das dem Privatier Julius Peters gehörte: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  13. Der Bahnhofszugang von Sande aus

    Die Bahn sagte für 1926 den Bau eines Tunnels von den Gleisen nach Sande zu. Problem: zwischen dem bahneigenen Gelände & dem Grundeigentum der Kommune lag ein Streifen Landes, das dem Privatier Julius Peters gehörte: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  14. Der Bahnhofszugang von Sande aus

    Die Bahn sagte für 1926 den Bau eines Tunnels von den Gleisen nach Sande zu. Problem: zwischen dem bahneigenen Gelände & dem Grundeigentum der Kommune lag ein Streifen Landes, das dem Privatier Julius Peters gehörte: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  15. Der Bahnhofszugang von Sande aus

    Die Bahn sagte für 1926 den Bau eines Tunnels von den Gleisen nach Sande zu. Problem: zwischen dem bahneigenen Gelände & dem Grundeigentum der Kommune lag ein Streifen Landes, das dem Privatier Julius Peters gehörte: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  16. Vom Müllplatz zum Schmuckplatz

    Die Bergedorfer Zeitung berichtet vor 100 Jahren in merheren Artikeln über den Wandel des miserablen Zustandes des Bergedorfer Marktplatzes nach einer "verschönernden Umwandlung“ hin zum "Markt als Schmuckplatz": blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  17. Vom Müllplatz zum Schmuckplatz

    Die Bergedorfer Zeitung berichtet vor 100 Jahren in merheren Artikeln über den Wandel des miserablen Zustandes des Bergedorfer Marktplatzes nach einer "verschönernden Umwandlung“ hin zum "Markt als Schmuckplatz": blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  18. Vom Müllplatz zum Schmuckplatz

    Die Bergedorfer Zeitung berichtet vor 100 Jahren in merheren Artikeln über den Wandel des miserablen Zustandes des Bergedorfer Marktplatzes nach einer "verschönernden Umwandlung“ hin zum "Markt als Schmuckplatz": blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  19. Vom Müllplatz zum Schmuckplatz

    Die Bergedorfer Zeitung berichtet vor 100 Jahren in merheren Artikeln über den Wandel des miserablen Zustandes des Bergedorfer Marktplatzes nach einer "verschönernden Umwandlung“ hin zum "Markt als Schmuckplatz": blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  20. Vom Müllplatz zum Schmuckplatz

    Die Bergedorfer Zeitung berichtet vor 100 Jahren in merheren Artikeln über den Wandel des miserablen Zustandes des Bergedorfer Marktplatzes nach einer "verschönernden Umwandlung“ hin zum "Markt als Schmuckplatz": blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  21. Wäschewaschen, -mangeln, -plätten: waren vor 100 Jahren anstrengende, zeitraubende Arbeiten. Wer's sich leisten konnte, ließ all dies durch Dritte erledigen, im oder außer Hause (Waschfrau oder Großwäscherei). Dann kam das:
    Elektrisch Waschen? blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  22. Wäschewaschen, -mangeln, -plätten: waren vor 100 Jahren anstrengende, zeitraubende Arbeiten. Wer's sich leisten konnte, ließ all dies durch Dritte erledigen, im oder außer Hause (Waschfrau oder Großwäscherei). Dann kam das:
    Elektrisch Waschen? blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  23. Wäschewaschen, -mangeln, -plätten: waren vor 100 Jahren anstrengende, zeitraubende Arbeiten. Wer's sich leisten konnte, ließ all dies durch Dritte erledigen, im oder außer Hause (Waschfrau oder Großwäscherei). Dann kam das:
    Elektrisch Waschen? blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  24. Wäschewaschen, -mangeln, -plätten: waren vor 100 Jahren anstrengende, zeitraubende Arbeiten. Wer's sich leisten konnte, ließ all dies durch Dritte erledigen, im oder außer Hause (Waschfrau oder Großwäscherei). Dann kam das:
    Elektrisch Waschen? blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  25. Wäschewaschen, -mangeln, -plätten: waren vor 100 Jahren anstrengende, zeitraubende Arbeiten. Wer's sich leisten konnte, ließ all dies durch Dritte erledigen, im oder außer Hause (Waschfrau oder Großwäscherei). Dann kam das:
    Elektrisch Waschen? blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  26. Die Malariagefahr in Bergedorf

    Zwei angesehene Bergedorfer Ärzte warnten 1926: die Verlegung der Badeanstalt in der Bille zum Rethwärder werde „mit größter Wahrscheinlichkeit Malaria-Krankheiten hervorrufen“: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  27. Die Malariagefahr in Bergedorf

    Zwei angesehene Bergedorfer Ärzte warnten 1926: die Verlegung der Badeanstalt in der Bille zum Rethwärder werde „mit größter Wahrscheinlichkeit Malaria-Krankheiten hervorrufen“: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  28. Die Malariagefahr in Bergedorf

    Zwei angesehene Bergedorfer Ärzte warnten 1926: die Verlegung der Badeanstalt in der Bille zum Rethwärder werde „mit größter Wahrscheinlichkeit Malaria-Krankheiten hervorrufen“: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  29. Die Malariagefahr in Bergedorf

    Zwei angesehene Bergedorfer Ärzte warnten 1926: die Verlegung der Badeanstalt in der Bille zum Rethwärder werde „mit größter Wahrscheinlichkeit Malaria-Krankheiten hervorrufen“: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  30. Die Malariagefahr in Bergedorf

    Zwei angesehene Bergedorfer Ärzte warnten 1926: die Verlegung der Badeanstalt in der Bille zum Rethwärder werde „mit größter Wahrscheinlichkeit Malaria-Krankheiten hervorrufen“: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  31. Bunte Stadt Bergedorf

    #Bergedorf sollte vor 100 Jahren bunt werden. Das Konzept hatte Bruno Taut für Magdeburg entwickelt, und nun bekannte sich der Rat der Stadt offiziell zu einem farbenfrohen Stadtbild und lud zu einem Werbevortrag ein: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  32. Bunte Stadt Bergedorf

    #Bergedorf sollte vor 100 Jahren bunt werden. Das Konzept hatte Bruno Taut für Magdeburg entwickelt, und nun bekannte sich der Rat der Stadt offiziell zu einem farbenfrohen Stadtbild und lud zu einem Werbevortrag ein: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  33. Bunte Stadt Bergedorf

    #Bergedorf sollte vor 100 Jahren bunt werden. Das Konzept hatte Bruno Taut für Magdeburg entwickelt, und nun bekannte sich der Rat der Stadt offiziell zu einem farbenfrohen Stadtbild und lud zu einem Werbevortrag ein: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  34. Bunte Stadt Bergedorf

    #Bergedorf sollte vor 100 Jahren bunt werden. Das Konzept hatte Bruno Taut für Magdeburg entwickelt, und nun bekannte sich der Rat der Stadt offiziell zu einem farbenfrohen Stadtbild und lud zu einem Werbevortrag ein: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  35. Bunte Stadt Bergedorf

    #Bergedorf sollte vor 100 Jahren bunt werden. Das Konzept hatte Bruno Taut für Magdeburg entwickelt, und nun bekannte sich der Rat der Stadt offiziell zu einem farbenfrohen Stadtbild und lud zu einem Werbevortrag ein: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  36. Zu viel und zu wenig Wasser

    Keine Überschwemmungen mehr in Ochsenwärder und Kirchwärder – das war laut Bergedorfer Zeitung das Ergebnis der neuen vom Staat angeordneten und durchgeführten Entwässerung…
    blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  37. Zu viel und zu wenig Wasser

    Keine Überschwemmungen mehr in Ochsenwärder und Kirchwärder – das war laut Bergedorfer Zeitung das Ergebnis der neuen vom Staat angeordneten und durchgeführten Entwässerung…
    blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  38. Zu viel und zu wenig Wasser

    Keine Überschwemmungen mehr in Ochsenwärder und Kirchwärder – das war laut Bergedorfer Zeitung das Ergebnis der neuen vom Staat angeordneten und durchgeführten Entwässerung…
    blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  39. Zu viel und zu wenig Wasser

    Keine Überschwemmungen mehr in Ochsenwärder und Kirchwärder – das war laut Bergedorfer Zeitung das Ergebnis der neuen vom Staat angeordneten und durchgeführten Entwässerung…
    blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  40. Zu viel und zu wenig Wasser

    Keine Überschwemmungen mehr in Ochsenwärder und Kirchwärder – das war laut Bergedorfer Zeitung das Ergebnis der neuen vom Staat angeordneten und durchgeführten Entwässerung…
    blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  41. Das Ziel war klar: sauberes & gesundheitlich einwandfreies Trinkwasser für Hamburg. Vor 100 Jahren wurde das meiste Wasser für d. Metropole noch als Uferfiltrat aus d. Elbe gewonnen & war „durch Kali-Abwässer im Geschmack ungünstig beeinflußt“. blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  42. Das Ziel war klar: sauberes & gesundheitlich einwandfreies Trinkwasser für Hamburg. Vor 100 Jahren wurde das meiste Wasser für d. Metropole noch als Uferfiltrat aus d. Elbe gewonnen & war „durch Kali-Abwässer im Geschmack ungünstig beeinflußt“. blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  43. Das Ziel war klar: sauberes & gesundheitlich einwandfreies Trinkwasser für Hamburg. Vor 100 Jahren wurde das meiste Wasser für d. Metropole noch als Uferfiltrat aus d. Elbe gewonnen & war „durch Kali-Abwässer im Geschmack ungünstig beeinflußt“. blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  44. Das Ziel war klar: sauberes & gesundheitlich einwandfreies Trinkwasser für Hamburg. Vor 100 Jahren wurde das meiste Wasser für d. Metropole noch als Uferfiltrat aus d. Elbe gewonnen & war „durch Kali-Abwässer im Geschmack ungünstig beeinflußt“. blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  45. Das Ziel war klar: sauberes & gesundheitlich einwandfreies Trinkwasser für Hamburg. Vor 100 Jahren wurde das meiste Wasser für d. Metropole noch als Uferfiltrat aus d. Elbe gewonnen & war „durch Kali-Abwässer im Geschmack ungünstig beeinflußt“. blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  46. Für Postbeamte war die Zeit vor #Ostern besonders fordernd, auch für die #Bergedorf​er:innen war sie anspruchsvoll: es ging um Osterkarten, mit der Frage, ob sie eine 3-Pfennig- oder eine 5-Pfennig- oder sogar eine 10-Pfennig-Marke benötigten: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  47. Für Postbeamte war die Zeit vor #Ostern besonders fordernd, auch für die #Bergedorf​er:innen war sie anspruchsvoll: es ging um Osterkarten, mit der Frage, ob sie eine 3-Pfennig- oder eine 5-Pfennig- oder sogar eine 10-Pfennig-Marke benötigten: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  48. Für Postbeamte war die Zeit vor #Ostern besonders fordernd, auch für die #Bergedorf​er:innen war sie anspruchsvoll: es ging um Osterkarten, mit der Frage, ob sie eine 3-Pfennig- oder eine 5-Pfennig- oder sogar eine 10-Pfennig-Marke benötigten: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  49. Für Postbeamte war die Zeit vor #Ostern besonders fordernd, auch für die #Bergedorf​er:innen war sie anspruchsvoll: es ging um Osterkarten, mit der Frage, ob sie eine 3-Pfennig- oder eine 5-Pfennig- oder sogar eine 10-Pfennig-Marke benötigten: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926

  50. Für Postbeamte war die Zeit vor #Ostern besonders fordernd, auch für die #Bergedorf​er:innen war sie anspruchsvoll: es ging um Osterkarten, mit der Frage, ob sie eine 3-Pfennig- oder eine 5-Pfennig- oder sogar eine 10-Pfennig-Marke benötigten: blogs.sub.uni-hamburg.de/berge #bergedorf1926