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#benlukasboysen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #benlukasboysen, aggregated by home.social.

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  1. York-Fabian Raabe – „Borga“ (2021)

    Das lang erwartete Spielfilmdebüt von York-Fabian Raabe erzählt die Geschichte von Kojo, eines jungen Ghanaers, der in den Westen geht, um zurückkommen, als ein Mann, der es als „Borga“ zu Wohlstand gebracht hat. Das Wort aus der Heimat steht für jene, die es angeblich geschafft haben – ein Synonym für Wohlstand, der allerdings auf einem rein imaginären Fundament steht. Dieser Film eines weißen Deutschen über einen „Afrikaner“, weiß aber, anders als die meisten anderen, genau, wovon er spricht. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Aylin Tezel – „Falling into Place“ (2023)

    Ich war unglaublich gespannt, auf das Regie-Debüt von Aylin Tezel. Wie immer, wenn eine so profilierte Darstellerin, wie die Frau aus Ostwestfalen, die Seiten wechselt, um nicht nur vor der Kamera zu agieren, sondern die Kontrolle über einen Film zu übernehmen. Tezel hat es riskiert und gewonnen. Uns hat sie beschenkt. Ihr wunderbarer kleiner Film ist ein zartes Porträt von Liebe, Verletzlichkeit und Selbstfindung. (ARD,Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  3. York-Fabian Raabe, Eugene Boateng, Christiane Paul – „Borga“ (2021)

    Machen wir uns nichts vor: „Borga“ ist als Spielfilmdebüt von York-Fabian Raabe zuallererst der Film eines weißen Deutschen. Der Film erzählt die Geschichte von Kojo, einem jungen Mann aus Ghana, der in Deutschland als vermeintlich erfolgreicher „Borga“ lebt. Das Wort steht für jene, die es angeblich geschafft haben – ein Symbol für Wohlstand, der allerdings auf einem fragilen Fundament steht.

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