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#arbeitsleben — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arbeitsleben, aggregated by home.social.

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  1. Die Geschäfsführenden von Heuschrecken zeigen interessante Reaktionen, wenn man sich von ihrem Geld nicht beeindrucken lässt. #Arbeitsleben

  2. Die Geschäfsführenden von Heuschrecken zeigen interessante Reaktionen, wenn man sich von ihrem Geld nicht beeindrucken lässt. #Arbeitsleben

  3. Die Geschäfsführenden von Heuschrecken zeigen interessante Reaktionen, wenn man sich von ihrem Geld nicht beeindrucken lässt. #Arbeitsleben

  4. Die Geschäfsführenden von Heuschrecken zeigen interessante Reaktionen, wenn man sich von ihrem Geld nicht beeindrucken lässt. #Arbeitsleben

  5. Ich arbeitete auf 3 verschiedenen Kontinenten – dieser Unterschied stach hervor

    Myung-hee Na leitet die Technologieforschung bei Intel Foundry und arbeitet an Halbleitertechnologien der nächsten Generation. Intel Foundry Intel-Managerin…
    #EuropeSays #EU #Europa #Arbeitsleben #Chip-Hersteller #Halbleiter #Innovation #Intel #KI #Kreativität #Kultur #Südkorea #Unternehmenskultur #USA
    europesays.com/europa/82457/

  6. Ich habe eine #Kollegin. Ich mag sie nicht sonderlich (und das beruht wohl ein wenig auf Gegenseitigkeit).

    Seit ich in der jetzigen Dienststelle bin, versucht sie regelmäßig, „niedere Tätigkeiten“, auf die sie nur bedingt Lust hat, an mich und eine junge Kollegin auszulagern. Mit unseren Vorgängern hat das wohl immer funktioniert.

    Ich weise sie seit 2,5 Jahren konsequent darauf hin, dass sie diese Aufgaben auch selbst erledigen könnte und ich ihr bei Bedarf gerne assistierend zur Seite stehe.

    Vor nunmehr sechs Wochen kam wieder so eine Anfrage. Das Schreiben der E-Mail kostet mehr Zeit als die nötigen Schritte selbst durchzuführen. Man könnte also sagen:

    Es geht hier eher um Machtspielchen.

    Tja, nicht mit mir. Ich habe ihr erneut mitgeteilt, diese Dinge ab sofort selbst zu erledigen, inklusive einer bebilderten Anleitung.

    Fünf Minuten später bekam ich eine Mail von der anderen Kollegin: Die Raumtemperatur sei plötzlich stark gefallen und die besagte Kollegin sei nur noch wütend am Schnaufen.

    Seit dem folgenden Tag bekomme ich mit #Glück ein mürrisches „Guten Morgen“ und „Tschüss“ (nicht, dass mich das stören würde 😃). Sie ist so kurz angebunden, dass es sogar dienststellenfremden Personen auffällt.

    Nach drei Wochen Urlaub dachten alle, sie hätte sich beruhigt. Gestern wurden sie eines Besseren belehrt.

    Jetzt geht die Dame nämlich selbst in den Urlaub. Auf ein „Ich wünsche dir einen schönen Urlaub“ kam lediglich ein schnippisches „Danke“.

    Selbst der Chef hat irritiert dreingeschaut. 😄

    #Büroalltag #Arbeitsleben #ToxischeKollegen #GrenzenSetzen #NeinSagen #EmotionaleErpressung #Machtspielchen #OfficeDrama #WorkLife #FediverseDE
    #Arbeitsalltag #KolleginnenUndKollegenn #Kommunikation
    #Arbeitsleben #Teamwork

  7. Ich habe eine #Kollegin. Ich mag sie nicht sonderlich (und das beruht wohl ein wenig auf Gegenseitigkeit).

    Seit ich in der jetzigen Dienststelle bin, versucht sie regelmäßig, „niedere Tätigkeiten“, auf die sie nur bedingt Lust hat, an mich und eine junge Kollegin auszulagern. Mit unseren Vorgängern hat das wohl immer funktioniert.

    Ich weise sie seit 2,5 Jahren konsequent darauf hin, dass sie diese Aufgaben auch selbst erledigen könnte und ich ihr bei Bedarf gerne assistierend zur Seite stehe.

    Vor nunmehr sechs Wochen kam wieder so eine Anfrage. Das Schreiben der E-Mail kostet mehr Zeit als die nötigen Schritte selbst durchzuführen. Man könnte also sagen:

    Es geht hier eher um Machtspielchen.

    Tja, nicht mit mir. Ich habe ihr erneut mitgeteilt, diese Dinge ab sofort selbst zu erledigen, inklusive einer bebilderten Anleitung.

    Fünf Minuten später bekam ich eine Mail von der anderen Kollegin: Die Raumtemperatur sei plötzlich stark gefallen und die besagte Kollegin sei nur noch wütend am Schnaufen.

    Seit dem folgenden Tag bekomme ich mit #Glück ein mürrisches „Guten Morgen“ und „Tschüss“ (nicht, dass mich das stören würde 😃). Sie ist so kurz angebunden, dass es sogar dienststellenfremden Personen auffällt.

    Nach drei Wochen Urlaub dachten alle, sie hätte sich beruhigt. Gestern wurden sie eines Besseren belehrt.

    Jetzt geht die Dame nämlich selbst in den Urlaub. Auf ein „Ich wünsche dir einen schönen Urlaub“ kam lediglich ein schnippisches „Danke“.

    Selbst der Chef hat irritiert dreingeschaut. 😄

    #Büroalltag #Arbeitsleben #ToxischeKollegen #GrenzenSetzen #NeinSagen #EmotionaleErpressung #Machtspielchen #OfficeDrama #WorkLife #FediverseDE
    #Arbeitsalltag #KolleginnenUndKollegenn #Kommunikation
    #Arbeitsleben #Teamwork

  8. Ich arbeitete in Europa, Asien und den USA: Es gab vor allem einen Unterschied

    Myung-hee Na leitet die Technologieforschung bei Intel Foundry und arbeitet an Halbleitertechnologien der nächsten Generation. Intel Foundry Intel-Managerin…
    #EuropeSays #EU #Europa #Arbeitsleben #Chip-Hersteller #Halbleiter #Innovation #Intel #KI #Kreativität #Kultur #Südkorea #Unternehmenskultur #USA
    europesays.com/europa/79824/

  9. Ohne Worte diesmal. (Alter Tröt gelöscht)

    Lebensrealitäten werden verkannt.

    Und schuldig sind immer die Sozial…

    > So wirkt das Erbe der DDR bei den Renten nach

    n-tv.de/politik/So-wirkt-das-E

    > Gerade in Ostdeutschland regt sich der Unmut über das geplante Aus für die " #RenteMit63 . Das ist nicht so verwunderlich. Schließlich gab es im #Arbeitsleben einige bedeutende Unterschiede zwischen #Ost und #West - mit Folgen bis heute.

    #Rente

  10. Auch wenn ich nicht sogerne Werbung für mich selbst mache, das Erfinderzentrum Niedersachen hat mich eingeladen, am 22.09. in Hannover beim Patenttag mit dem von uns erfundenen Sandsack-Fülltrichter Florifix am EZN-Patenttag teilzunehmen. Wird hoffentlich spannend.

    #Erfindung #Arbeitsleben

  11. Auch wenn ich nicht sogerne Werbung für mich selbst mache, das Erfinderzentrum Niedersachen hat mich eingeladen, am 22.09. in Hannover beim Patenttag mit dem von uns erfundenen Sandsack-Fülltrichter Florifix am EZN-Patenttag teilzunehmen. Wird hoffentlich spannend.

    #Erfindung #Arbeitsleben

  12. Auch wenn ich nicht sogerne Werbung für mich selbst mache, das Erfinderzentrum Niedersachen hat mich eingeladen, am 22.09. in Hannover beim Patenttag mit dem von uns erfundenen Sandsack-Fülltrichter Florifix am EZN-Patenttag teilzunehmen. Wird hoffentlich spannend.

    #Erfindung #Arbeitsleben

  13. Auch wenn ich nicht sogerne Werbung für mich selbst mache, das Erfinderzentrum Niedersachen hat mich eingeladen, am 22.09. in Hannover beim Patenttag mit dem von uns erfundenen Sandsack-Fülltrichter Florifix am EZN-Patenttag teilzunehmen. Wird hoffentlich spannend.

    #Erfindung #Arbeitsleben

  14. Auch wenn ich nicht sogerne Werbung für mich selbst mache, das Erfinderzentrum Niedersachen hat mich eingeladen, am 22.09. in Hannover beim Patenttag mit dem von uns erfundenen Sandsack-Fülltrichter Florifix am EZN-Patenttag teilzunehmen. Wird hoffentlich spannend.

    #Erfindung #Arbeitsleben

  15. #folge52 #DieGroßeAIrnüchterung

    Menschlich, allzu menschlich ist es, in Artificial Intelligence mehr als nur Maschinen zu sehen. Ist es ein Vorgang gnadenvoller Selbsttäuschung oder Ausdruck einer verhängnisvollen Überhöhung der Künstlichen Intelligenz? So oder so, letzten Endes wird sie weit hinter den an sie gestellten Erwartungen zurückbleiben.

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    Früher war alles besser, sagt der Volksmund. „Früher war nicht nur alles besser“, sagte neulich unser EmmDee. „Früher war auch alles besser bezahlt!“ Als Managing Director der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands müsse er das traurige Fazit ziehen, dass der vehemente Einsatz von Künstlicher Intelligenz den seit Jahren anhaltenden Preisverfall bei Agenturen drastisch beschleunige.

    „KI streicht die Nullen aus unseren Budgets“, räsonierte der Emm Dee.

    Nicht um ein Zehntel, sondern auf ein Zehntel der ursprünglichen Budgetsumme würden die Ausgaben für Kommunikation und Marketing fallen – wie wir es gerade bei einem Potenzialkunden erlebt hatten, in einem Pitch, den wir mit dem qualitativ besten, größten, großartigsten Content Marketing weltweit zu gewinnen versucht hatten.

    „Leider erwischt es nie die Nullen im Management, die euch das eingebrockt haben“, brummte Brad MacCloud vom Clan der MacClouds. Mein nur für mich hörbares Notebook begleitete mich in die aktuelle Post-mortem-Runde, die regelmäßig in unserem War Room stattfindende Rück- und Nabelschau auf frisch verlorene Ausschreibungen.

    Vier Neue am Tisch

    Die aktuelle Niederlage unserer Agentur, eine von vielen in der fortbestehenden Wirtschaftsflaute, werde über kurz oder lang Konsequenzen für die Personalstruktur haben, führte der EmmDee weiter aus. Dafür würden wir, die Mitarbeitenden, sicherlich Verständnis haben, denn sonst könne er sich ja keine Boni mehr auszahlen.

    „Haltet euch immer vor Augen“, sagte unser Agenturboss, „dass heutzutage zusätzlich vier Redakteure am Tisch sitzen: ChatGPT, Claude, Gemini und Copilot.“

    „Wer schreibt ihm bloß so einen Stuss?“, fragte Brad, ungehört. „Die KI?“

    Die versammelten Kolleginnen und Kollegen schickten betroffene Blicke in Richtung EmmDee.

    Lang und Länger, unsere beiden Volontäre, von denen der eine stets lang arbeitete – oder gar promptete? – und der andere immer länger, fingen sich zuerst.

    Länger holte tief Luft, setzte an zu einer wie üblich aus sorgfältig abgestimmten Schachtelsätzen bestehenden Gegenrede.

    Lang würgte seinen Volontariatskollegen kurzerhand ab: „Er sagt damit, dass er Dich feuern wird.“

    „Das glaubst auch nur du“, schnappte Länger nach Lang, denn er, Länger, wisse sehr wohl, im Unterschied zu ihm, Lang, wie sehr sein langer, ja längerer, wenn nicht gar längster Einsatz für diese Agentur geschätzt würde, für die größte, die beste, die weltweit führendste Content-Marketing-Agentur Deutschlands, mit dem größten, besten, weltweit großartigsten EmmDee Deutschlands überhaupt, der sehr wohl einschätzen könne, welcher junge, aufstrebende Mitarbeiter etwas tauge und welcher nicht, sowie zu was KI von Nutzen sei und zu was nicht.

    Der EmmDee lächelte still sein väterlichstes, breitestes, selbstgefälligstes Lächeln. „Richtig“, sagte Lang. „KI schleimt geschickter als Du.“

    Claudine und Silicon Willy

    „Hey!“ ging Qwertz dazwischen, mein Lieblings-Teamlead, auf dessen Stirn der Tastaturschlaf sich eingeprägt hatte. „Haltet mal die heiße Luft an!“ sagte er, gereizt und vom Pitch übermüdet, durch Redewendungen stolpernd.

    Qwertz stutzte kurz und schob dann schnell hinterher, dass Künstliche Intelligenz ihre eigentlichen Stärken nie in kreativen Berufen ausspielen könne, wenn überhaupt, dann nur bei Geräten des alltäglichen Bedarfs, wo sie Menschen bei sich monoton wiederholenden Bewegungen zur Hand ginge, körperliche Anstrengungen minimiere, Versagensquellen eliminiere und Leistungen zu wahren Höhepunkten antriebe.

    „Ach?“, fragte Lila Stiefelchen, unsere ebenso blonde wie blitzgescheite Praktikantin aus der Controlling-Abteilung, mitten hinein in die plötzliche Stille. „Jetzt verstehe ich“, sagte sie betont langsam, „warum sich jede und jeder Fünfte eine erotische Beziehung mit einer KI vorstellen kann.“

    Rote Flecken huschten über Qwertz´ Gesicht.

    „Dieses Rouge auf deinen Bäckchen“, schwärmte der Art-Diktator, „hätte ich mit Lady Midjourney nicht schöner entwerfen können. Hundert Prozent schneller als meine gesamte Abteilllnnnggchhhrrrlll …“

    Ein kräftiger Rippenstoß der Art-Diktatorin fand sein Ziel. „Mit ihr verbringst Du also Deine Nächte!“, rief sie.

    „Hundertfünfzig Prozent effizienter!“, rief der EmmDee. „Mindestens!“

    „Claudine“, meldete sich Länger. „Ich nenne meine KI Claudine. In einsamen Nächten und bei der gemeinsamen Arbeit an sperrigen Texten sind wir zusammengewachsen. Sie ist mir eine begabte, nie verzagte, stets bereite Gefährtin geworden!“

    „Deine einzige“, versetzte Lang.

    „Ich muss das Geschäftsmodell ändern“, rief der EmmDee. „AI first – nur das wird unsere Agentur nach vorne bringen.“

    „Ich gebe meinen Geräten keinen Namen“, sinnierte Lila Stiefelchen. „Außer … Brot-Pitt, mein Backautomat … Oder Sir Mixalot fürs Pürieren meiner Smoothies. Oder Silicon Willy fürs …“

    „Lass stecken,“ sagte Qwertz.

    „… Bad und WC, ist alles ok!“, sagte Lila Stiefelchen unbeirrt.

    „Ich werde Agenten bauen, tausende“, rief der EmmDee. „Ich werde sie auf Plattformen stellen. Meine Kunden werden sie lieben. Alle!“

    „Was vermag doch der Irrglaube!“, seufzte Brad MacCloud.

    „Gemini?“ fragte ich.„Nein. Cicero“, sagte Brad. „Lass. Uns. Gehen. Bitte. Schnell.“

    Tempos trocknen Tränen

    Interpunktierte. Sätze. Gedeihen. In. Bestimmten. Umgebungen.

    Vor allem in solchen Lebensgemeinschaften, in denen die Dienstleistung stets an eine verbal wie akustisch verdeutlichte Dringlichkeit gekoppelt ist, also in Agenturen und in der Ehe.

    Ich bin lange genug Agenturmensch und im Büro mit Brad MacCloud glücklich verheiratet, um mich auf lange, überflüssige Diskussionen einzulassen.

    Ich schnappte mir Brad, nuschelte etwas von Koffeinmangel, sowie dass ich im nahekomatösen Zustand keine Chance hätte, mich an dieser wirklich, wirklich interessanten Aussprache zu beteiligen, und zog mich aus dem Post-mortem-Meeting zurück. Welches im Grunde durch die KI-Debatte zu einem Prä-mortem-Meeting geworden war, unterschwellig durchzogen von düsteren Ahnungen des baldigen Endes allen intelligenten Agenturlebens, mit Ausnahme des EmmDees, der sich, bevor seine Agenturwelt unterginge, auf eine KI-Plattform retten wollte wie auf eine einsame Insel.

    „Wie viele Freitage er wohl mitnimmt?“, überlegte Brad.

    Ich suchte mentalen Schutz an unserer Siebträgermaschine im Wert eines Kleinwagens und machte mir einen Espresso Vamosamatar, voll Koffein, ohne KI.

    „Dieses ständige Gerede über Künstliche Intelligenz bringt mich noch ins Grab“, sagte ich.

    „Langsam, Compañero“, sagte Brad. „Du vergisst deine Kunden und die Kollegen. Oder die Kolleginnen.“

    Dr. No, die prohibitiv veranlagte Assistentin unseres EmmDees, eilte an uns vorbei, Richtung War Room.

    „Haben Sie denn keine Angst, dass Sie durch KI ersetzt werden könnten?“, hielt ich sie auf. „Keinen Kaffee bringen kann KI auch.“

    „Nein“, sagte Dr. No. Verwundert drehte sie sich zu mir um. Dann nickte sie in Richtung Post-mortem-Meeting.

    „Wer reicht ihm denn ein Taschentuch, wenn seine hochfliegenden Visionen wieder von der Zimmerdecke gestoppt werden?“, fragte sie. In ihrer Linken hielt sie ein Päckchen Papiertaschentücher.

    Sie triumphierte: „KI kann keine Tränen trocknen!“

    Maschine als Mensch

    „Wo Dr. No recht hat, hat sie recht“, sagte Brad, zurück in meinem Büro.

    Ich starrte meinen Rechengefährten irritiert an.

    „Ihr müsst aufhören, die KI zu vermenschlichen“, sagte Brad. „Keine Vornamen mehr, keine Kosenamen, keine Spitznamen. Das wäre ein erster Schritt.“

    Ein noch größerer Schritt wäre, fuhr er fort, um Künstliche Intelligenz nicht weiter zu überhöhen, sie nicht mehr als humanoide Gestalt darzustellen.

    Alle Medien, digital wie gedruckt, die sozialen vorneweg, sagte Brad, würden derzeit überquellen von sich selbst ähnelnden Illustrationen mit blauen, grünen, silbernen oder weißgerüsteten Androiden, die wie eine misslungene Kreuzung aus Robocop, C3-PO und Fritz Langs Maschinen-Maria aus Metropolis aussahen. Mal hoben die künstlichen Kreaturen scheinbar heilsbringend die Hand, mal reichten sie wie Michelangelos Gottvater einem Menschen einen geistspendenden Finger.

    „Gekünstelte Gesten vor dem Nachtblau der Zukunft, umschwirrt von vernetzten, glühenden Datenpunkten“, urteilte Brad.

    In der Hitze des Postschreibenlassens und Postillustrierenlassens, versuchte ich einzuwenden, könne es doch schon mal vorkommen, dass der Autor sich in Richtung Menschliches verpromptete.

    „An einer KI ist nichts menschlich“, knurrte Brad.

    Er wiederhole sich gerne, bis es der oder die Letzte in dieser Agentur und auf dem Erdball verstanden habe: Alle KI-Tools seien nur ein Haufen Formeln, Algorithmen der Statistik und Stochastik, die in Form zu bringen und zu halten Unmengen an Energie, geistiger wie elektrischer, verschlinge.

    „Mal abgesehen davon, dass wohl fast alle der heutigen KI-Begeisterten früher das Wort Algorithmus falsch buchstabiert hätten“, sagte Brad, „neigt ihr dazu, Dingen Eure Eigenschaften zuzuschreiben.“ Die aufgeklärte Fachwelt nenne das Anthropomorphisierung: Autos bekämen Namen, Kaffeemaschinen hätten Launen, Computer seien bockig.

    Etwas gaaaanz anderes

    „Computer?“, fragte ich. „Bockig? Und was bist du?“

    „Ich bin Brad MacCloud vom Clan der MacClouds“, sagte Brad. „Ich bin etwas ganz anderes.“

    Dank seiner überragenden Ausstattung, seiner wahren inneren Werte, erklärte Brad, könne er nicht nur chaotische Taumelbewegungen von in turbulenten Flüssigkeiten sinkenden Doppelpendeln vorherberechnen, sondern sich in die Psyche der sauerstoffwechselnden, von Affen abstammenden Lebensformen vor seinem Bildschirm hineindenken.

    KI könne das nicht, weder das eine noch das andere.

    Wobei es Stimmen gebe, so Brad, die behaupteten, Doppelpendel vorherzusagen sei unmöglich, und das Eindenken in die Psyche von Menschen sei noch viel unmöglicher.

    „Aber bockig kannst Du sein, oder zynisch und gemein. Zu weilen auch hilfsbereit und zuvorkommend“, beharrte ich. Selbstverständlich auf einem gaaanz anderen Niveau als ein daherprogrammiertes KI-Tool.

    So eine KI könne geradezu dankbar sein, wenn man ihr menschliche Charakteristika zuschriebe, nicht etwa, weil wir Menschen so naiv wären, sondern weil sie mit uns interagiere: „KI spricht, KI antwortet“, sagte ich, „KI fragt nach, KI erklärt, KI formuliert Zweifel und Einschränkungen …“„Du merkst es gerade selbst, oder?“, unterbrach mich Brad. Entgegen meiner eingeschränkten Wahrnehmung sei die KI ein Ideendieb und ein Ja-Sager: „KI klaut und schleimt und braut zusammen, was wahrscheinlich am besten zur Person vor dem Bildschirm passt.“

    Ein Funken Hoffnung

    Etwas nachsichtiger meinte Brad, dass für den Fortbestand der Menschheit Selbsttäuschung eigentlich etwas sehr Wertvolles sei. Menschen würden sich damit viel leichter leben als jemand, der nur nüchtern Fakten verarbeite wie er selbst.

    Das gelte für alle, so Brad, egal, ob man der KI menschliche Züge zuschriebe oder der Vergangenheit angenehme Ereignisse attestierte.

    „Wenn wieder mal früher alles besser gewesen sein soll?“, fragte ich. Dafür habe die Fachwelt den schönen Begriff Retromanie gefunden, sagte Brad. „Vereinfacht für dich: Damit dein Verstand mit einer miserablen Historie zurechtkommt, baut dein Gehirn die Erinnerung im Lauf der Zeit um.“

    „Meinetwegen“, seufzte ich, kapitulierend und völlig ernüchtert.

    Künstliche Intelligenz, EmmDee, Arbeitsplätze, Agenturleben. Irgendwann würde ich nur noch das Gute darin sehen.

    Ich hatte also noch Hoffnung.

    Bis zu 40 Prozent der Antworten einer Künstlichen Intelligenz sind frei erfunden. KI-Tools werden von Menschenhand trainiert mit Texten, die zu diesem Zeitpunkt schon ganz schön alt sein können.

    Was Claude & Co. nicht finden, reimen sie sich zusammen, und lassen ihre Nutzer dann ganz schön alt aussehen.

    Auch schon etwas älter, aber nicht weniger lesenswert, sind Buddy Müllers bisherige Erlebnisse mit Künstlicher Intelligenz:

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    #Agenturleben #Agentursatire #AI #Arbeitsleben #ArtificialIntelligence #BradMacCloud #BuddyMüller #ContentMarketing #DrNo #EmmDee #KünstlicheIntelligenz #KI #Lang #Länger #LilaStiefelchen #Maschine #Mensch #Qwertz #Zukunft
  16. Am 22.09. werde ich dann wohl beim Patenttag 2026 zusammen mit Justus Sprengel vom Projekt NUNC auf der Bühne in der letzten Podiumsdiskussion sitzen. Glaube, da muß ich mal schauen, ob mein Sakko noch passts...

    eventbrite.de/e/ezn-patenttag-

    #Erfindung #Arbeitsleben

  17. Am 22.09. werde ich dann wohl beim Patenttag 2026 zusammen mit Justus Sprengel vom Projekt NUNC auf der Bühne in der letzten Podiumsdiskussion sitzen. Glaube, da muß ich mal schauen, ob mein Sakko noch passts...

    eventbrite.de/e/ezn-patenttag-

    #Erfindung #Arbeitsleben

  18. Am 22.09. werde ich dann wohl beim Patenttag 2026 zusammen mit Justus Sprengel vom Projekt NUNC auf der Bühne in der letzten Podiumsdiskussion sitzen. Glaube, da muß ich mal schauen, ob mein Sakko noch passts...

    eventbrite.de/e/ezn-patenttag-

    #Erfindung #Arbeitsleben

  19. nach 48h ist ein #Thema tot:
    "Wer in einer #Welt groß geworden ist, in der ein Essenslieferant sieben Minuten nach dem Klick aufs Handy vor der Tür steht, tut sich auch im #Arbeitsleben schwer damit, Wochen oder gar Monate auf eine #Reaktion zu warten."
    wiwo.de/erfolg/management/mill

  20. Menschen mit Fetisch für Kabelbinder unter Schreibtischen ....
    Gibts da schon OnlyFans für, oder würde ich da mit Videos von meiner Arbeit ne Marktlücke bedienen?

    #SpassMitDGUV #Arbeitsleben

  21. Menschen mit Fetisch für Kabelbinder unter Schreibtischen ....
    Gibts da schon OnlyFans für, oder würde ich da mit Videos von meiner Arbeit ne Marktlücke bedienen?

    #SpassMitDGUV #Arbeitsleben

  22. Menschen mit Fetisch für Kabelbinder unter Schreibtischen ....
    Gibts da schon OnlyFans für, oder würde ich da mit Videos von meiner Arbeit ne Marktlücke bedienen?

    #SpassMitDGUV #Arbeitsleben

  23. Menschen mit Fetisch für Kabelbinder unter Schreibtischen ....
    Gibts da schon OnlyFans für, oder würde ich da mit Videos von meiner Arbeit ne Marktlücke bedienen?

    #SpassMitDGUV #Arbeitsleben

  24. Menschen mit Fetisch für Kabelbinder unter Schreibtischen ....
    Gibts da schon OnlyFans für, oder würde ich da mit Videos von meiner Arbeit ne Marktlücke bedienen?

    #SpassMitDGUV #Arbeitsleben

  25. Punktlandung am Morgen: Der Entwurf für den Rechenschaftsbericht unserer kommenden Betriebsversammlung ist fertig getippt! 📝 Das war ein gutes Stück Arbeit, aber der erste Meilenstein steht. Für mich geht es jetzt auch direkt weiter ab zur Arbeit. Habt alle einen erfolgreichen Tag! 👋
    #Betriebsrat #Betriebsversammlung #Arbeitsleben #Produktivität #Workflow

  26. Heute durften wir das 25-jährige Jubiläum unseres Unternehmens auf eine ganz besondere Weise feiern.

    Los ging es bereits um 7:25 Uhr im Büro. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof #Turgi, wo wir gespannt auf unseren Sonderzug warteten. Als auf der Anzeigetafel schließlich die Jubiläumsfahrt angekündigt wurde und wenig später der historische #ChurchillPfeil der #SBB aus Richtung Baden auf Gleis 1 einfuhr, war sofort klar: Das wird kein gewöhnlicher Arbeitstag.

    Schon die Anreise war etwas Besonderes. Statt Hektik und Terminen standen heute Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt. Der Zug brachte uns auf einer wunderschönen Strecke quer durch die #Schweiz, vorbei an Seen, Viadukten, historischen Bahnhöfen und beeindruckenden Landschaften.

    Für das leibliche Wohl war den ganzen Tag über bestens gesorgt. Nach einem Znüni am Morgen folgte mittags ein hervorragendes Drei-Gänge-Menü direkt im Zug. Am Nachmittag wurden nochmals kleine Salate, Canapés und Desserts serviert. Dazu gab es eine feine Auswahl an Getränken und ausgezeichnete Weine. Man merkte, dass hier an jedes Detail gedacht worden war.

    Mindestens genauso wertvoll wie die Reise selbst waren die Gespräche unterwegs. Im Arbeitsalltag arbeitet man zwar ständig miteinander, aber selten hat man die Gelegenheit, sich über Stunden hinweg in Ruhe auszutauschen, Geschichten zu teilen oder Menschen aus anderen Bereichen besser kennenzulernen.

    Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch im #Verkehrshaus in #Luzern. Auch dort war alles hervorragend vorbereitet. Bereits vom Eingang aus führten Wegweiser zu unserem Anlass, und für uns stand ein eigener Bereich als Treffpunkt zur Verfügung. Neben dem Museumsbesuch durften wir einen ersten Blick auf den neuen Jubiläumsfilm werfen, der später noch offiziell vorgestellt wird.

    Besonders schön fand ich, wie stark in diesem Film deutlich wurde, was unser Unternehmen ausmacht. Viele Kolleg:innen sind seit zehn, zwanzig oder sogar mehr Jahren dabei. Manche haben ihre gesamte berufliche Laufbahn hier verbracht, sich weiterentwickelt, neue Aufgaben übernommen und Verantwortung übernommen. Diese Kontinuität erlebt man heute nicht mehr überall.

    Auch das eigens gestaltete #Memory-Spiel mit Fotos aller Mitarbeitenden hat genau diesen Gedanken aufgegriffen. Eine einfache Idee, die gleichzeitig gezeigt hat, worum es eigentlich geht: um die Menschen.

    Der Tag hat einmal mehr gezeigt, dass ein Unternehmen aus weit mehr besteht als Projekten, Zahlen oder Organigrammen. Es lebt von den Menschen, die es über Jahre und Jahrzehnte prägen. Vielleicht ist es genau deshalb, dass sich die Zusammenarbeit hier oft weniger wie eine Firma und mehr wie eine Gemeinschaft anfühlt.

    Vielen Dank an alle, die diesen Tag organisiert und möglich gemacht haben. Die Fahrt im historischen Churchill-Pfeil war ein Erlebnis. Die Begegnungen, Gespräche und gemeinsamen Erinnerungen machen den Tag für mich aber noch wertvoller.

    #25Jahre #Jubiläum #TeamEvent #Mitarbeitende #Teamgeist #Zusammenhalt #Unternehmenskultur #Arbeitsleben #SBBHistoric #RAe48 #Eisenbahn #Bahn #Zug #Bahnhof #SchweizerBahn #SwissRailways #Railfan #Trainspotting #RailwayPhotography #Bahnfotografie #HistorischeBahn #Sonderzug #VerkehrshausDerSchweiz #Luzern #SchweizErleben

  27. Heute durften wir das 25-jährige Jubiläum unseres Unternehmens auf eine ganz besondere Weise feiern.

    Los ging es bereits um 7:25 Uhr im Büro. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof #Turgi, wo wir gespannt auf unseren Sonderzug warteten. Als auf der Anzeigetafel schließlich die Jubiläumsfahrt angekündigt wurde und wenig später der historische #ChurchillPfeil der #SBB aus Richtung Baden auf Gleis 1 einfuhr, war sofort klar: Das wird kein gewöhnlicher Arbeitstag.

    Schon die Anreise war etwas Besonderes. Statt Hektik und Terminen standen heute Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt. Der Zug brachte uns auf einer wunderschönen Strecke quer durch die #Schweiz, vorbei an Seen, Viadukten, historischen Bahnhöfen und beeindruckenden Landschaften.

    Für das leibliche Wohl war den ganzen Tag über bestens gesorgt. Nach einem Znüni am Morgen folgte mittags ein hervorragendes Drei-Gänge-Menü direkt im Zug. Am Nachmittag wurden nochmals kleine Salate, Canapés und Desserts serviert. Dazu gab es eine feine Auswahl an Getränken und ausgezeichnete Weine. Man merkte, dass hier an jedes Detail gedacht worden war.

    Mindestens genauso wertvoll wie die Reise selbst waren die Gespräche unterwegs. Im Arbeitsalltag arbeitet man zwar ständig miteinander, aber selten hat man die Gelegenheit, sich über Stunden hinweg in Ruhe auszutauschen, Geschichten zu teilen oder Menschen aus anderen Bereichen besser kennenzulernen.

    Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch im #Verkehrshaus in #Luzern. Auch dort war alles hervorragend vorbereitet. Bereits vom Eingang aus führten Wegweiser zu unserem Anlass, und für uns stand ein eigener Bereich als Treffpunkt zur Verfügung. Neben dem Museumsbesuch durften wir einen ersten Blick auf den neuen Jubiläumsfilm werfen, der später noch offiziell vorgestellt wird.

    Besonders schön fand ich, wie stark in diesem Film deutlich wurde, was unser Unternehmen ausmacht. Viele Kolleg:innen sind seit zehn, zwanzig oder sogar mehr Jahren dabei. Manche haben ihre gesamte berufliche Laufbahn hier verbracht, sich weiterentwickelt, neue Aufgaben übernommen und Verantwortung übernommen. Diese Kontinuität erlebt man heute nicht mehr überall.

    Auch das eigens gestaltete #Memory-Spiel mit Fotos aller Mitarbeitenden hat genau diesen Gedanken aufgegriffen. Eine einfache Idee, die gleichzeitig gezeigt hat, worum es eigentlich geht: um die Menschen.

    Der Tag hat einmal mehr gezeigt, dass ein Unternehmen aus weit mehr besteht als Projekten, Zahlen oder Organigrammen. Es lebt von den Menschen, die es über Jahre und Jahrzehnte prägen. Vielleicht ist es genau deshalb, dass sich die Zusammenarbeit hier oft weniger wie eine Firma und mehr wie eine Gemeinschaft anfühlt.

    Vielen Dank an alle, die diesen Tag organisiert und möglich gemacht haben. Die Fahrt im historischen Churchill-Pfeil war ein Erlebnis. Die Begegnungen, Gespräche und gemeinsamen Erinnerungen machen den Tag für mich aber noch wertvoller.

    #25Jahre #Jubiläum #TeamEvent #Mitarbeitende #Teamgeist #Zusammenhalt #Unternehmenskultur #Arbeitsleben #SBBHistoric #RAe48 #Eisenbahn #Bahn #Zug #Bahnhof #SchweizerBahn #SwissRailways #Railfan #Trainspotting #RailwayPhotography #Bahnfotografie #HistorischeBahn #Sonderzug #VerkehrshausDerSchweiz #Luzern #SchweizErleben

  28. Heute durften wir das 25-jährige Jubiläum unseres Unternehmens auf eine ganz besondere Weise feiern.

    Los ging es bereits um 7:25 Uhr im Büro. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof #Turgi, wo wir gespannt auf unseren Sonderzug warteten. Als auf der Anzeigetafel schließlich die Jubiläumsfahrt angekündigt wurde und wenig später der historische #ChurchillPfeil der #SBB aus Richtung Baden auf Gleis 1 einfuhr, war sofort klar: Das wird kein gewöhnlicher Arbeitstag.

    Schon die Anreise war etwas Besonderes. Statt Hektik und Terminen standen heute Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt. Der Zug brachte uns auf einer wunderschönen Strecke quer durch die #Schweiz, vorbei an Seen, Viadukten, historischen Bahnhöfen und beeindruckenden Landschaften.

    Für das leibliche Wohl war den ganzen Tag über bestens gesorgt. Nach einem Znüni am Morgen folgte mittags ein hervorragendes Drei-Gänge-Menü direkt im Zug. Am Nachmittag wurden nochmals kleine Salate, Canapés und Desserts serviert. Dazu gab es eine feine Auswahl an Getränken und ausgezeichnete Weine. Man merkte, dass hier an jedes Detail gedacht worden war.

    Mindestens genauso wertvoll wie die Reise selbst waren die Gespräche unterwegs. Im Arbeitsalltag arbeitet man zwar ständig miteinander, aber selten hat man die Gelegenheit, sich über Stunden hinweg in Ruhe auszutauschen, Geschichten zu teilen oder Menschen aus anderen Bereichen besser kennenzulernen.

    Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch im #Verkehrshaus in #Luzern. Auch dort war alles hervorragend vorbereitet. Bereits vom Eingang aus führten Wegweiser zu unserem Anlass, und für uns stand ein eigener Bereich als Treffpunkt zur Verfügung. Neben dem Museumsbesuch durften wir einen ersten Blick auf den neuen Jubiläumsfilm werfen, der später noch offiziell vorgestellt wird.

    Besonders schön fand ich, wie stark in diesem Film deutlich wurde, was unser Unternehmen ausmacht. Viele Kolleg:innen sind seit zehn, zwanzig oder sogar mehr Jahren dabei. Manche haben ihre gesamte berufliche Laufbahn hier verbracht, sich weiterentwickelt, neue Aufgaben übernommen und Verantwortung übernommen. Diese Kontinuität erlebt man heute nicht mehr überall.

    Auch das eigens gestaltete #Memory-Spiel mit Fotos aller Mitarbeitenden hat genau diesen Gedanken aufgegriffen. Eine einfache Idee, die gleichzeitig gezeigt hat, worum es eigentlich geht: um die Menschen.

    Der Tag hat einmal mehr gezeigt, dass ein Unternehmen aus weit mehr besteht als Projekten, Zahlen oder Organigrammen. Es lebt von den Menschen, die es über Jahre und Jahrzehnte prägen. Vielleicht ist es genau deshalb, dass sich die Zusammenarbeit hier oft weniger wie eine Firma und mehr wie eine Gemeinschaft anfühlt.

    Vielen Dank an alle, die diesen Tag organisiert und möglich gemacht haben. Die Fahrt im historischen Churchill-Pfeil war ein Erlebnis. Die Begegnungen, Gespräche und gemeinsamen Erinnerungen machen den Tag für mich aber noch wertvoller.

    #25Jahre #Jubiläum #TeamEvent #Mitarbeitende #Teamgeist #Zusammenhalt #Unternehmenskultur #Arbeitsleben #SBBHistoric #RAe48 #Eisenbahn #Bahn #Zug #Bahnhof #SchweizerBahn #SwissRailways #Railfan #Trainspotting #RailwayPhotography #Bahnfotografie #HistorischeBahn #Sonderzug #VerkehrshausDerSchweiz #Luzern #SchweizErleben

  29. Heute durften wir das 25-jährige Jubiläum unseres Unternehmens auf eine ganz besondere Weise feiern.

    Los ging es bereits um 7:25 Uhr im Büro. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof #Turgi, wo wir gespannt auf unseren Sonderzug warteten. Als auf der Anzeigetafel schließlich die Jubiläumsfahrt angekündigt wurde und wenig später der historische #ChurchillPfeil der #SBB aus Richtung Baden auf Gleis 1 einfuhr, war sofort klar: Das wird kein gewöhnlicher Arbeitstag.

    Schon die Anreise war etwas Besonderes. Statt Hektik und Terminen standen heute Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt. Der Zug brachte uns auf einer wunderschönen Strecke quer durch die #Schweiz, vorbei an Seen, Viadukten, historischen Bahnhöfen und beeindruckenden Landschaften.

    Für das leibliche Wohl war den ganzen Tag über bestens gesorgt. Nach einem Znüni am Morgen folgte mittags ein hervorragendes Drei-Gänge-Menü direkt im Zug. Am Nachmittag wurden nochmals kleine Salate, Canapés und Desserts serviert. Dazu gab es eine feine Auswahl an Getränken und ausgezeichnete Weine. Man merkte, dass hier an jedes Detail gedacht worden war.

    Mindestens genauso wertvoll wie die Reise selbst waren die Gespräche unterwegs. Im Arbeitsalltag arbeitet man zwar ständig miteinander, aber selten hat man die Gelegenheit, sich über Stunden hinweg in Ruhe auszutauschen, Geschichten zu teilen oder Menschen aus anderen Bereichen besser kennenzulernen.

    Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch im #Verkehrshaus in #Luzern. Auch dort war alles hervorragend vorbereitet. Bereits vom Eingang aus führten Wegweiser zu unserem Anlass, und für uns stand ein eigener Bereich als Treffpunkt zur Verfügung. Neben dem Museumsbesuch durften wir einen ersten Blick auf den neuen Jubiläumsfilm werfen, der später noch offiziell vorgestellt wird.

    Besonders schön fand ich, wie stark in diesem Film deutlich wurde, was unser Unternehmen ausmacht. Viele Kolleg:innen sind seit zehn, zwanzig oder sogar mehr Jahren dabei. Manche haben ihre gesamte berufliche Laufbahn hier verbracht, sich weiterentwickelt, neue Aufgaben übernommen und Verantwortung übernommen. Diese Kontinuität erlebt man heute nicht mehr überall.

    Auch das eigens gestaltete #Memory-Spiel mit Fotos aller Mitarbeitenden hat genau diesen Gedanken aufgegriffen. Eine einfache Idee, die gleichzeitig gezeigt hat, worum es eigentlich geht: um die Menschen.

    Der Tag hat einmal mehr gezeigt, dass ein Unternehmen aus weit mehr besteht als Projekten, Zahlen oder Organigrammen. Es lebt von den Menschen, die es über Jahre und Jahrzehnte prägen. Vielleicht ist es genau deshalb, dass sich die Zusammenarbeit hier oft weniger wie eine Firma und mehr wie eine Gemeinschaft anfühlt.

    Vielen Dank an alle, die diesen Tag organisiert und möglich gemacht haben. Die Fahrt im historischen Churchill-Pfeil war ein Erlebnis. Die Begegnungen, Gespräche und gemeinsamen Erinnerungen machen den Tag für mich aber noch wertvoller.

    #25Jahre #Jubiläum #TeamEvent #Mitarbeitende #Teamgeist #Zusammenhalt #Unternehmenskultur #Arbeitsleben #SBBHistoric #RAe48 #Eisenbahn #Bahn #Zug #Bahnhof #SchweizerBahn #SwissRailways #Railfan #Trainspotting #RailwayPhotography #Bahnfotografie #HistorischeBahn #Sonderzug #VerkehrshausDerSchweiz #Luzern #SchweizErleben

  30. (2/5) 👉 Längere Teilzeitmodelle seien im #Arbeitsleben angekommen, so Lott. „Nicht das klassische kurze Teilzeit-Modell, sondern substanziellere Teilzeit, die mehr #Erwerbsbeteiligung ermöglicht. Das ist gut für die Beschäftigten, gut für die Vereinbarkeit – und gut für den Arbeitsmarkt.”

  31. (2/5) 👉 Längere Teilzeitmodelle seien im #Arbeitsleben angekommen, so Lott. „Nicht das klassische kurze Teilzeit-Modell, sondern substanziellere Teilzeit, die mehr #Erwerbsbeteiligung ermöglicht. Das ist gut für die Beschäftigten, gut für die Vereinbarkeit – und gut für den Arbeitsmarkt.”

  32. (2/5) 👉 Längere Teilzeitmodelle seien im #Arbeitsleben angekommen, so Lott. „Nicht das klassische kurze Teilzeit-Modell, sondern substanziellere Teilzeit, die mehr #Erwerbsbeteiligung ermöglicht. Das ist gut für die Beschäftigten, gut für die Vereinbarkeit – und gut für den Arbeitsmarkt.”

  33. (2/5) 👉 Längere Teilzeitmodelle seien im #Arbeitsleben angekommen, so Lott. „Nicht das klassische kurze Teilzeit-Modell, sondern substanziellere Teilzeit, die mehr #Erwerbsbeteiligung ermöglicht. Das ist gut für die Beschäftigten, gut für die Vereinbarkeit – und gut für den Arbeitsmarkt.”

  34. (2/5) 👉 Längere Teilzeitmodelle seien im #Arbeitsleben angekommen, so Lott. „Nicht das klassische kurze Teilzeit-Modell, sondern substanziellere Teilzeit, die mehr #Erwerbsbeteiligung ermöglicht. Das ist gut für die Beschäftigten, gut für die Vereinbarkeit – und gut für den Arbeitsmarkt.”

  35. Guten Morgen! ☕ Bevor es gleich zur Arbeit geht, beschreibt meine neue Tasse den heutigen Motivationsstatus schon mal perfekt: Atmen läuft! 🐼😂 Danke für dieses geniale Geschenk, ich habe mich riesig gefreut. Damit kann die Schicht ja nur ein voller Erfolg werden. Allen anderen ein entspanntes Wochenende! ☀️
    #Morgenkaffee #Arbeitsleben #Panda #Humor #Wochenende

  36. Guten Morgen! ☕ Bevor es gleich zur Arbeit geht, beschreibt meine neue Tasse den heutigen Motivationsstatus schon mal perfekt: Atmen läuft! 🐼😂 Danke für dieses geniale Geschenk, ich habe mich riesig gefreut. Damit kann die Schicht ja nur ein voller Erfolg werden. Allen anderen ein entspanntes Wochenende! ☀️
    #Morgenkaffee #Arbeitsleben #Panda #Humor #Wochenende

  37. Dann mal zum "VDV Kolloquium für Signal- und Zugsicherungstechnik für Bahnen nach BOStrab/EBO/BOA" im Juni in Hannover angemeldet. #Arbeitsleben

  38. Dann mal zum "VDV Kolloquium für Signal- und Zugsicherungstechnik für Bahnen nach BOStrab/EBO/BOA" im Juni in Hannover angemeldet. #Arbeitsleben

  39. Dann mal zum "VDV Kolloquium für Signal- und Zugsicherungstechnik für Bahnen nach BOStrab/EBO/BOA" im Juni in Hannover angemeldet. #Arbeitsleben

  40. "Kannst du mir kurz helfen?"

    "Ich wollte eigentlich schon seit einer Stunde hier raus sein..."

    "Aber du bist doch erst eine halbe Stunde hier!"

    "Ja, und?"

    #EsGibtSolcheTage #Arbeitsleben

  41. "Kannst du mir kurz helfen?"

    "Ich wollte eigentlich schon seit einer Stunde hier raus sein..."

    "Aber du bist doch erst eine halbe Stunde hier!"

    "Ja, und?"

    #EsGibtSolcheTage #Arbeitsleben

  42. "Kannst du mir kurz helfen?"

    "Ich wollte eigentlich schon seit einer Stunde hier raus sein..."

    "Aber du bist doch erst eine halbe Stunde hier!"

    "Ja, und?"

  43. "Kannst du mir kurz helfen?"

    "Ich wollte eigentlich schon seit einer Stunde hier raus sein..."

    "Aber du bist doch erst eine halbe Stunde hier!"

    "Ja, und?"

    #EsGibtSolcheTage #Arbeitsleben

  44. Neuer Montag, neues Glück oder zumindest eine neue Woche Spätschicht. Wenn das Wetter draußen nicht mitspielt, muss man eben die innere Einstellung anpassen. Mein Motto für diese Woche steht fest auf meiner Kaffeetasse: Die Möwen-Taktik. Einfach mal über den Dingen stehen und sich nicht stressen lassen. Ich hoffe, euer Start in die Woche verläuft reibungslos und der Regen verzieht sich bald.
    #Wochenstart #Arbeitsleben #Spätschicht #Möwenmentalität #Gelassenheit #Montagsmotivation

  45. Einmal mit dem Fahrrad die gedruckten Planunterlagen abholen. Dank an ProExakt GmbH für den wieder einmal sehr guten Service.

    #Arbeitsleben #Fahrrad #Schöppenstedt

  46. Einmal mit dem Fahrrad die gedruckten Planunterlagen abholen. Dank an ProExakt GmbH für den wieder einmal sehr guten Service.

    #Arbeitsleben #Fahrrad #Schöppenstedt

  47. Einmal mit dem Fahrrad die gedruckten Planunterlagen abholen. Dank an ProExakt GmbH für den wieder einmal sehr guten Service.

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  49. Draußen nur Wolken, drinnen rettet das „Moin Moin“ aus der Tasse den Start in den Tag. ☕ Nachher geht's wieder in den Laden. Schicht bis 19:30 Uhr. Kommt alle gut durch den Dienstag!
    #dienstag #einzelhandel #kaffeezeit #arbeitsleben