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#arbeitsleben — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arbeitsleben, aggregated by home.social.

  1. #folge52 #DieGroßeAIrnüchterung

    Menschlich, allzu menschlich ist es, in Artificial Intelligence mehr als nur Maschinen zu sehen. Ist es ein Vorgang gnadenvoller Selbsttäuschung oder Ausdruck einer verhängnisvollen Überhöhung der Künstlichen Intelligenz? So oder so, letzten Endes wird sie weit hinter den an sie gestellten Erwartungen zurückbleiben.

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    Früher war alles besser, sagt der Volksmund. „Früher war nicht nur alles besser“, sagte neulich unser EmmDee. „Früher war auch alles besser bezahlt!“ Als Managing Director der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands müsse er das traurige Fazit ziehen, dass der vehemente Einsatz von Künstlicher Intelligenz den seit Jahren anhaltenden Preisverfall bei Agenturen drastisch beschleunige.

    „KI streicht die Nullen aus unseren Budgets“, räsonierte der Emm Dee.

    Nicht um ein Zehntel, sondern auf ein Zehntel der ursprünglichen Budgetsumme würden die Ausgaben für Kommunikation und Marketing fallen – wie wir es gerade bei einem Potenzialkunden erlebt hatten, in einem Pitch, den wir mit dem qualitativ besten, größten, großartigsten Content Marketing weltweit zu gewinnen versucht hatten.

    „Leider erwischt es nie die Nullen im Management, die euch das eingebrockt haben“, brummte Brad MacCloud vom Clan der MacClouds. Mein nur für mich hörbares Notebook begleitete mich in die aktuelle Post-mortem-Runde, die regelmäßig in unserem War Room stattfindende Rück- und Nabelschau auf frisch verlorene Ausschreibungen.

    Vier Neue am Tisch

    Die aktuelle Niederlage unserer Agentur, eine von vielen in der fortbestehenden Wirtschaftsflaute, werde über kurz oder lang Konsequenzen für die Personalstruktur haben, führte der EmmDee weiter aus. Dafür würden wir, die Mitarbeitenden, sicherlich Verständnis haben, denn sonst könne er sich ja keine Boni mehr auszahlen.

    „Haltet euch immer vor Augen“, sagte unser Agenturboss, „dass heutzutage zusätzlich vier Redakteure am Tisch sitzen: ChatGPT, Claude, Gemini und Copilot.“

    „Wer schreibt ihm bloß so einen Stuss?“, fragte Brad, ungehört. „Die KI?“

    Die versammelten Kolleginnen und Kollegen schickten betroffene Blicke in Richtung EmmDee.

    Lang und Länger, unsere beiden Volontäre, von denen der eine stets lang arbeitete – oder gar promptete? – und der andere immer länger, fingen sich zuerst.

    Länger holte tief Luft, setzte an zu einer wie üblich aus sorgfältig abgestimmten Schachtelsätzen bestehenden Gegenrede.

    Lang würgte seinen Volontariatskollegen kurzerhand ab: „Er sagt damit, dass er Dich feuern wird.“

    „Das glaubst auch nur du“, schnappte Länger nach Lang, denn er, Länger, wisse sehr wohl, im Unterschied zu ihm, Lang, wie sehr sein langer, ja längerer, wenn nicht gar längster Einsatz für diese Agentur geschätzt würde, für die größte, die beste, die weltweit führendste Content-Marketing-Agentur Deutschlands, mit dem größten, besten, weltweit großartigsten EmmDee Deutschlands überhaupt, der sehr wohl einschätzen könne, welcher junge, aufstrebende Mitarbeiter etwas tauge und welcher nicht, sowie zu was KI von Nutzen sei und zu was nicht.

    Der EmmDee lächelte still sein väterlichstes, breitestes, selbstgefälligstes Lächeln. „Richtig“, sagte Lang. „KI schleimt geschickter als Du.“

    Claudine und Silicon Willy

    „Hey!“ ging Qwertz dazwischen, mein Lieblings-Teamlead, auf dessen Stirn der Tastaturschlaf sich eingeprägt hatte. „Haltet mal die heiße Luft an!“ sagte er, gereizt und vom Pitch übermüdet, durch Redewendungen stolpernd.

    Qwertz stutzte kurz und schob dann schnell hinterher, dass Künstliche Intelligenz ihre eigentlichen Stärken nie in kreativen Berufen ausspielen könne, wenn überhaupt, dann nur bei Geräten des alltäglichen Bedarfs, wo sie Menschen bei sich monoton wiederholenden Bewegungen zur Hand ginge, körperliche Anstrengungen minimiere, Versagensquellen eliminiere und Leistungen zu wahren Höhepunkten antriebe.

    „Ach?“, fragte Lila Stiefelchen, unsere ebenso blonde wie blitzgescheite Praktikantin aus der Controlling-Abteilung, mitten hinein in die plötzliche Stille. „Jetzt verstehe ich“, sagte sie betont langsam, „warum sich jede und jeder Fünfte eine erotische Beziehung mit einer KI vorstellen kann.“

    Rote Flecken huschten über Qwertz´ Gesicht.

    „Dieses Rouge auf deinen Bäckchen“, schwärmte der Art-Diktator, „hätte ich mit Lady Midjourney nicht schöner entwerfen können. Hundert Prozent schneller als meine gesamte Abteilllnnnggchhhrrrlll …“

    Ein kräftiger Rippenstoß der Art-Diktatorin fand sein Ziel. „Mit ihr verbringst Du also Deine Nächte!“, rief sie.

    „Hundertfünfzig Prozent effizienter!“, rief der EmmDee. „Mindestens!“

    „Claudine“, meldete sich Länger. „Ich nenne meine KI Claudine. In einsamen Nächten und bei der gemeinsamen Arbeit an sperrigen Texten sind wir zusammengewachsen. Sie ist mir eine begabte, nie verzagte, stets bereite Gefährtin geworden!“

    „Deine einzige“, versetzte Lang.

    „Ich muss das Geschäftsmodell ändern“, rief der EmmDee. „AI first – nur das wird unsere Agentur nach vorne bringen.“

    „Ich gebe meinen Geräten keinen Namen“, sinnierte Lila Stiefelchen. „Außer … Brot-Pitt, mein Backautomat … Oder Sir Mixalot fürs Pürieren meiner Smoothies. Oder Silicon Willy fürs …“

    „Lass stecken,“ sagte Qwertz.

    „… Bad und WC, ist alles ok!“, sagte Lila Stiefelchen unbeirrt.

    „Ich werde Agenten bauen, tausende“, rief der EmmDee. „Ich werde sie auf Plattformen stellen. Meine Kunden werden sie lieben. Alle!“

    „Was vermag doch der Irrglaube!“, seufzte Brad MacCloud.

    „Gemini?“ fragte ich.„Nein. Cicero“, sagte Brad. „Lass. Uns. Gehen. Bitte. Schnell.“

    Tempos trocknen Tränen

    Interpunktierte. Sätze. Gedeihen. In. Bestimmten. Umgebungen.

    Vor allem in solchen Lebensgemeinschaften, in denen die Dienstleistung stets an eine verbal wie akustisch verdeutlichte Dringlichkeit gekoppelt ist, also in Agenturen und in der Ehe.

    Ich bin lange genug Agenturmensch und im Büro mit Brad MacCloud glücklich verheiratet, um mich auf lange, überflüssige Diskussionen einzulassen.

    Ich schnappte mir Brad, nuschelte etwas von Koffeinmangel, sowie dass ich im nahekomatösen Zustand keine Chance hätte, mich an dieser wirklich, wirklich interessanten Aussprache zu beteiligen, und zog mich aus dem Post-mortem-Meeting zurück. Welches im Grunde durch die KI-Debatte zu einem Prä-mortem-Meeting geworden war, unterschwellig durchzogen von düsteren Ahnungen des baldigen Endes allen intelligenten Agenturlebens, mit Ausnahme des EmmDees, der sich, bevor seine Agenturwelt unterginge, auf eine KI-Plattform retten wollte wie auf eine einsame Insel.

    „Wie viele Freitage er wohl mitnimmt?“, überlegte Brad.

    Ich suchte mentalen Schutz an unserer Siebträgermaschine im Wert eines Kleinwagens und machte mir einen Espresso Vamosamatar, voll Koffein, ohne KI.

    „Dieses ständige Gerede über Künstliche Intelligenz bringt mich noch ins Grab“, sagte ich.

    „Langsam, Compañero“, sagte Brad. „Du vergisst deine Kunden und die Kollegen. Oder die Kolleginnen.“

    Dr. No, die prohibitiv veranlagte Assistentin unseres EmmDees, eilte an uns vorbei, Richtung War Room.

    „Haben Sie denn keine Angst, dass Sie durch KI ersetzt werden könnten?“, hielt ich sie auf. „Keinen Kaffee bringen kann KI auch.“

    „Nein“, sagte Dr. No. Verwundert drehte sie sich zu mir um. Dann nickte sie in Richtung Post-mortem-Meeting.

    „Wer reicht ihm denn ein Taschentuch, wenn seine hochfliegenden Visionen wieder von der Zimmerdecke gestoppt werden?“, fragte sie. In ihrer Linken hielt sie ein Päckchen Papiertaschentücher.

    Sie triumphierte: „KI kann keine Tränen trocknen!“

    Maschine als Mensch

    „Wo Dr. No recht hat, hat sie recht“, sagte Brad, zurück in meinem Büro.

    Ich starrte meinen Rechengefährten irritiert an.

    „Ihr müsst aufhören, die KI zu vermenschlichen“, sagte Brad. „Keine Vornamen mehr, keine Kosenamen, keine Spitznamen. Das wäre ein erster Schritt.“

    Ein noch größerer Schritt wäre, fuhr er fort, um Künstliche Intelligenz nicht weiter zu überhöhen, sie nicht mehr als humanoide Gestalt darzustellen.

    Alle Medien, digital wie gedruckt, die sozialen vorneweg, sagte Brad, würden derzeit überquellen von sich selbst ähnelnden Illustrationen mit blauen, grünen, silbernen oder weißgerüsteten Androiden, die wie eine misslungene Kreuzung aus Robocop, C3-PO und Fritz Langs Maschinen-Maria aus Metropolis aussahen. Mal hoben die künstlichen Kreaturen scheinbar heilsbringend die Hand, mal reichten sie wie Michelangelos Gottvater einem Menschen einen geistspendenden Finger.

    „Gekünstelte Gesten vor dem Nachtblau der Zukunft, umschwirrt von vernetzten, glühenden Datenpunkten“, urteilte Brad.

    In der Hitze des Postschreibenlassens und Postillustrierenlassens, versuchte ich einzuwenden, könne es doch schon mal vorkommen, dass der Autor sich in Richtung Menschliches verpromptete.

    „An einer KI ist nichts menschlich“, knurrte Brad.

    Er wiederhole sich gerne, bis es der oder die Letzte in dieser Agentur und auf dem Erdball verstanden habe: Alle KI-Tools seien nur ein Haufen Formeln, Algorithmen der Statistik und Stochastik, die in Form zu bringen und zu halten Unmengen an Energie, geistiger wie elektrischer, verschlinge.

    „Mal abgesehen davon, dass wohl fast alle der heutigen KI-Begeisterten früher das Wort Algorithmus falsch buchstabiert hätten“, sagte Brad, „neigt ihr dazu, Dingen Eure Eigenschaften zuzuschreiben.“ Die aufgeklärte Fachwelt nenne das Anthropomorphisierung: Autos bekämen Namen, Kaffeemaschinen hätten Launen, Computer seien bockig.

    Etwas gaaaanz anderes

    „Computer?“, fragte ich. „Bockig? Und was bist du?“

    „Ich bin Brad MacCloud vom Clan der MacClouds“, sagte Brad. „Ich bin etwas ganz anderes.“

    Dank seiner überragenden Ausstattung, seiner wahren inneren Werte, erklärte Brad, könne er nicht nur chaotische Taumelbewegungen von in turbulenten Flüssigkeiten sinkenden Doppelpendeln vorherberechnen, sondern sich in die Psyche der sauerstoffwechselnden, von Affen abstammenden Lebensformen vor seinem Bildschirm hineindenken.

    KI könne das nicht, weder das eine noch das andere.

    Wobei es Stimmen gebe, so Brad, die behaupteten, Doppelpendel vorherzusagen sei unmöglich, und das Eindenken in die Psyche von Menschen sei noch viel unmöglicher.

    „Aber bockig kannst Du sein, oder zynisch und gemein. Zu weilen auch hilfsbereit und zuvorkommend“, beharrte ich. Selbstverständlich auf einem gaaanz anderen Niveau als ein daherprogrammiertes KI-Tool.

    So eine KI könne geradezu dankbar sein, wenn man ihr menschliche Charakteristika zuschriebe, nicht etwa, weil wir Menschen so naiv wären, sondern weil sie mit uns interagiere: „KI spricht, KI antwortet“, sagte ich, „KI fragt nach, KI erklärt, KI formuliert Zweifel und Einschränkungen …“„Du merkst es gerade selbst, oder?“, unterbrach mich Brad. Entgegen meiner eingeschränkten Wahrnehmung sei die KI ein Ideendieb und ein Ja-Sager: „KI klaut und schleimt und braut zusammen, was wahrscheinlich am besten zur Person vor dem Bildschirm passt.“

    Ein Funken Hoffnung

    Etwas nachsichtiger meinte Brad, dass für den Fortbestand der Menschheit Selbsttäuschung eigentlich etwas sehr Wertvolles sei. Menschen würden sich damit viel leichter leben als jemand, der nur nüchtern Fakten verarbeite wie er selbst.

    Das gelte für alle, so Brad, egal, ob man der KI menschliche Züge zuschriebe oder der Vergangenheit angenehme Ereignisse attestierte.

    „Wenn wieder mal früher alles besser gewesen sein soll?“, fragte ich. Dafür habe die Fachwelt den schönen Begriff Retromanie gefunden, sagte Brad. „Vereinfacht für dich: Damit dein Verstand mit einer miserablen Historie zurechtkommt, baut dein Gehirn die Erinnerung im Lauf der Zeit um.“

    „Meinetwegen“, seufzte ich, kapitulierend und völlig ernüchtert.

    Künstliche Intelligenz, EmmDee, Arbeitsplätze, Agenturleben. Irgendwann würde ich nur noch das Gute darin sehen.

    Ich hatte also noch Hoffnung.

    Bis zu 40 Prozent der Antworten einer Künstlichen Intelligenz sind frei erfunden. KI-Tools werden von Menschenhand trainiert mit Texten, die zu diesem Zeitpunkt schon ganz schön alt sein können.

    Was Claude & Co. nicht finden, reimen sie sich zusammen, und lassen ihre Nutzer dann ganz schön alt aussehen.

    Auch schon etwas älter, aber nicht weniger lesenswert, sind Buddy Müllers bisherige Erlebnisse mit Künstlicher Intelligenz:

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    #Agenturleben #Agentursatire #AI #Arbeitsleben #ArtificialIntelligence #BradMacCloud #BuddyMüller #ContentMarketing #DrNo #EmmDee #KünstlicheIntelligenz #KI #Lang #Länger #LilaStiefelchen #Maschine #Mensch #Qwertz #Zukunft
  2. Am 22.09. werde ich dann wohl beim Patenttag 2026 zusammen mit Justus Sprengel vom Projekt NUNC auf der Bühne in der letzten Podiumsdiskussion sitzen. Glaube, da muß ich mal schauen, ob mein Sakko noch passts...

    eventbrite.de/e/ezn-patenttag-

    #Erfindung #Arbeitsleben

  3. Menschen mit Fetisch für Kabelbinder unter Schreibtischen ....
    Gibts da schon OnlyFans für, oder würde ich da mit Videos von meiner Arbeit ne Marktlücke bedienen?

    #SpassMitDGUV #Arbeitsleben

  4. Menschen mit Fetisch für Kabelbinder unter Schreibtischen ....
    Gibts da schon OnlyFans für, oder würde ich da mit Videos von meiner Arbeit ne Marktlücke bedienen?

    #SpassMitDGUV #Arbeitsleben

  5. Heute durften wir das 25-jährige Jubiläum unseres Unternehmens auf eine ganz besondere Weise feiern.

    Los ging es bereits um 7:25 Uhr im Büro. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof #Turgi, wo wir gespannt auf unseren Sonderzug warteten. Als auf der Anzeigetafel schließlich die Jubiläumsfahrt angekündigt wurde und wenig später der historische #ChurchillPfeil der #SBB aus Richtung Baden auf Gleis 1 einfuhr, war sofort klar: Das wird kein gewöhnlicher Arbeitstag.

    Schon die Anreise war etwas Besonderes. Statt Hektik und Terminen standen heute Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt. Der Zug brachte uns auf einer wunderschönen Strecke quer durch die #Schweiz, vorbei an Seen, Viadukten, historischen Bahnhöfen und beeindruckenden Landschaften.

    Für das leibliche Wohl war den ganzen Tag über bestens gesorgt. Nach einem Znüni am Morgen folgte mittags ein hervorragendes Drei-Gänge-Menü direkt im Zug. Am Nachmittag wurden nochmals kleine Salate, Canapés und Desserts serviert. Dazu gab es eine feine Auswahl an Getränken und ausgezeichnete Weine. Man merkte, dass hier an jedes Detail gedacht worden war.

    Mindestens genauso wertvoll wie die Reise selbst waren die Gespräche unterwegs. Im Arbeitsalltag arbeitet man zwar ständig miteinander, aber selten hat man die Gelegenheit, sich über Stunden hinweg in Ruhe auszutauschen, Geschichten zu teilen oder Menschen aus anderen Bereichen besser kennenzulernen.

    Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch im #Verkehrshaus in #Luzern. Auch dort war alles hervorragend vorbereitet. Bereits vom Eingang aus führten Wegweiser zu unserem Anlass, und für uns stand ein eigener Bereich als Treffpunkt zur Verfügung. Neben dem Museumsbesuch durften wir einen ersten Blick auf den neuen Jubiläumsfilm werfen, der später noch offiziell vorgestellt wird.

    Besonders schön fand ich, wie stark in diesem Film deutlich wurde, was unser Unternehmen ausmacht. Viele Kolleg:innen sind seit zehn, zwanzig oder sogar mehr Jahren dabei. Manche haben ihre gesamte berufliche Laufbahn hier verbracht, sich weiterentwickelt, neue Aufgaben übernommen und Verantwortung übernommen. Diese Kontinuität erlebt man heute nicht mehr überall.

    Auch das eigens gestaltete #Memory-Spiel mit Fotos aller Mitarbeitenden hat genau diesen Gedanken aufgegriffen. Eine einfache Idee, die gleichzeitig gezeigt hat, worum es eigentlich geht: um die Menschen.

    Der Tag hat einmal mehr gezeigt, dass ein Unternehmen aus weit mehr besteht als Projekten, Zahlen oder Organigrammen. Es lebt von den Menschen, die es über Jahre und Jahrzehnte prägen. Vielleicht ist es genau deshalb, dass sich die Zusammenarbeit hier oft weniger wie eine Firma und mehr wie eine Gemeinschaft anfühlt.

    Vielen Dank an alle, die diesen Tag organisiert und möglich gemacht haben. Die Fahrt im historischen Churchill-Pfeil war ein Erlebnis. Die Begegnungen, Gespräche und gemeinsamen Erinnerungen machen den Tag für mich aber noch wertvoller.

    #25Jahre #Jubiläum #TeamEvent #Mitarbeitende #Teamgeist #Zusammenhalt #Unternehmenskultur #Arbeitsleben #SBBHistoric #RAe48 #Eisenbahn #Bahn #Zug #Bahnhof #SchweizerBahn #SwissRailways #Railfan #Trainspotting #RailwayPhotography #Bahnfotografie #HistorischeBahn #Sonderzug #VerkehrshausDerSchweiz #Luzern #SchweizErleben

  6. Heute durften wir das 25-jährige Jubiläum unseres Unternehmens auf eine ganz besondere Weise feiern.

    Los ging es bereits um 7:25 Uhr im Büro. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof #Turgi, wo wir gespannt auf unseren Sonderzug warteten. Als auf der Anzeigetafel schließlich die Jubiläumsfahrt angekündigt wurde und wenig später der historische #ChurchillPfeil der #SBB aus Richtung Baden auf Gleis 1 einfuhr, war sofort klar: Das wird kein gewöhnlicher Arbeitstag.

    Schon die Anreise war etwas Besonderes. Statt Hektik und Terminen standen heute Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt. Der Zug brachte uns auf einer wunderschönen Strecke quer durch die #Schweiz, vorbei an Seen, Viadukten, historischen Bahnhöfen und beeindruckenden Landschaften.

    Für das leibliche Wohl war den ganzen Tag über bestens gesorgt. Nach einem Znüni am Morgen folgte mittags ein hervorragendes Drei-Gänge-Menü direkt im Zug. Am Nachmittag wurden nochmals kleine Salate, Canapés und Desserts serviert. Dazu gab es eine feine Auswahl an Getränken und ausgezeichnete Weine. Man merkte, dass hier an jedes Detail gedacht worden war.

    Mindestens genauso wertvoll wie die Reise selbst waren die Gespräche unterwegs. Im Arbeitsalltag arbeitet man zwar ständig miteinander, aber selten hat man die Gelegenheit, sich über Stunden hinweg in Ruhe auszutauschen, Geschichten zu teilen oder Menschen aus anderen Bereichen besser kennenzulernen.

    Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch im #Verkehrshaus in #Luzern. Auch dort war alles hervorragend vorbereitet. Bereits vom Eingang aus führten Wegweiser zu unserem Anlass, und für uns stand ein eigener Bereich als Treffpunkt zur Verfügung. Neben dem Museumsbesuch durften wir einen ersten Blick auf den neuen Jubiläumsfilm werfen, der später noch offiziell vorgestellt wird.

    Besonders schön fand ich, wie stark in diesem Film deutlich wurde, was unser Unternehmen ausmacht. Viele Kolleg:innen sind seit zehn, zwanzig oder sogar mehr Jahren dabei. Manche haben ihre gesamte berufliche Laufbahn hier verbracht, sich weiterentwickelt, neue Aufgaben übernommen und Verantwortung übernommen. Diese Kontinuität erlebt man heute nicht mehr überall.

    Auch das eigens gestaltete #Memory-Spiel mit Fotos aller Mitarbeitenden hat genau diesen Gedanken aufgegriffen. Eine einfache Idee, die gleichzeitig gezeigt hat, worum es eigentlich geht: um die Menschen.

    Der Tag hat einmal mehr gezeigt, dass ein Unternehmen aus weit mehr besteht als Projekten, Zahlen oder Organigrammen. Es lebt von den Menschen, die es über Jahre und Jahrzehnte prägen. Vielleicht ist es genau deshalb, dass sich die Zusammenarbeit hier oft weniger wie eine Firma und mehr wie eine Gemeinschaft anfühlt.

    Vielen Dank an alle, die diesen Tag organisiert und möglich gemacht haben. Die Fahrt im historischen Churchill-Pfeil war ein Erlebnis. Die Begegnungen, Gespräche und gemeinsamen Erinnerungen machen den Tag für mich aber noch wertvoller.

    #25Jahre #Jubiläum #TeamEvent #Mitarbeitende #Teamgeist #Zusammenhalt #Unternehmenskultur #Arbeitsleben #SBBHistoric #RAe48 #Eisenbahn #Bahn #Zug #Bahnhof #SchweizerBahn #SwissRailways #Railfan #Trainspotting #RailwayPhotography #Bahnfotografie #HistorischeBahn #Sonderzug #VerkehrshausDerSchweiz #Luzern #SchweizErleben

  7. Heute durften wir das 25-jährige Jubiläum unseres Unternehmens auf eine ganz besondere Weise feiern.

    Los ging es bereits um 7:25 Uhr im Büro. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof #Turgi, wo wir gespannt auf unseren Sonderzug warteten. Als auf der Anzeigetafel schließlich die Jubiläumsfahrt angekündigt wurde und wenig später der historische #ChurchillPfeil der #SBB aus Richtung Baden auf Gleis 1 einfuhr, war sofort klar: Das wird kein gewöhnlicher Arbeitstag.

    Schon die Anreise war etwas Besonderes. Statt Hektik und Terminen standen heute Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt. Der Zug brachte uns auf einer wunderschönen Strecke quer durch die #Schweiz, vorbei an Seen, Viadukten, historischen Bahnhöfen und beeindruckenden Landschaften.

    Für das leibliche Wohl war den ganzen Tag über bestens gesorgt. Nach einem Znüni am Morgen folgte mittags ein hervorragendes Drei-Gänge-Menü direkt im Zug. Am Nachmittag wurden nochmals kleine Salate, Canapés und Desserts serviert. Dazu gab es eine feine Auswahl an Getränken und ausgezeichnete Weine. Man merkte, dass hier an jedes Detail gedacht worden war.

    Mindestens genauso wertvoll wie die Reise selbst waren die Gespräche unterwegs. Im Arbeitsalltag arbeitet man zwar ständig miteinander, aber selten hat man die Gelegenheit, sich über Stunden hinweg in Ruhe auszutauschen, Geschichten zu teilen oder Menschen aus anderen Bereichen besser kennenzulernen.

    Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch im #Verkehrshaus in #Luzern. Auch dort war alles hervorragend vorbereitet. Bereits vom Eingang aus führten Wegweiser zu unserem Anlass, und für uns stand ein eigener Bereich als Treffpunkt zur Verfügung. Neben dem Museumsbesuch durften wir einen ersten Blick auf den neuen Jubiläumsfilm werfen, der später noch offiziell vorgestellt wird.

    Besonders schön fand ich, wie stark in diesem Film deutlich wurde, was unser Unternehmen ausmacht. Viele Kolleg:innen sind seit zehn, zwanzig oder sogar mehr Jahren dabei. Manche haben ihre gesamte berufliche Laufbahn hier verbracht, sich weiterentwickelt, neue Aufgaben übernommen und Verantwortung übernommen. Diese Kontinuität erlebt man heute nicht mehr überall.

    Auch das eigens gestaltete #Memory-Spiel mit Fotos aller Mitarbeitenden hat genau diesen Gedanken aufgegriffen. Eine einfache Idee, die gleichzeitig gezeigt hat, worum es eigentlich geht: um die Menschen.

    Der Tag hat einmal mehr gezeigt, dass ein Unternehmen aus weit mehr besteht als Projekten, Zahlen oder Organigrammen. Es lebt von den Menschen, die es über Jahre und Jahrzehnte prägen. Vielleicht ist es genau deshalb, dass sich die Zusammenarbeit hier oft weniger wie eine Firma und mehr wie eine Gemeinschaft anfühlt.

    Vielen Dank an alle, die diesen Tag organisiert und möglich gemacht haben. Die Fahrt im historischen Churchill-Pfeil war ein Erlebnis. Die Begegnungen, Gespräche und gemeinsamen Erinnerungen machen den Tag für mich aber noch wertvoller.

    #25Jahre #Jubiläum #TeamEvent #Mitarbeitende #Teamgeist #Zusammenhalt #Unternehmenskultur #Arbeitsleben #SBBHistoric #RAe48 #Eisenbahn #Bahn #Zug #Bahnhof #SchweizerBahn #SwissRailways #Railfan #Trainspotting #RailwayPhotography #Bahnfotografie #HistorischeBahn #Sonderzug #VerkehrshausDerSchweiz #Luzern #SchweizErleben

  8. (2/5) 👉 Längere Teilzeitmodelle seien im #Arbeitsleben angekommen, so Lott. „Nicht das klassische kurze Teilzeit-Modell, sondern substanziellere Teilzeit, die mehr #Erwerbsbeteiligung ermöglicht. Das ist gut für die Beschäftigten, gut für die Vereinbarkeit – und gut für den Arbeitsmarkt.”

  9. (2/5) 👉 Längere Teilzeitmodelle seien im #Arbeitsleben angekommen, so Lott. „Nicht das klassische kurze Teilzeit-Modell, sondern substanziellere Teilzeit, die mehr #Erwerbsbeteiligung ermöglicht. Das ist gut für die Beschäftigten, gut für die Vereinbarkeit – und gut für den Arbeitsmarkt.”

  10. Dann mal zum "VDV Kolloquium für Signal- und Zugsicherungstechnik für Bahnen nach BOStrab/EBO/BOA" im Juni in Hannover angemeldet. #Arbeitsleben

  11. "Kannst du mir kurz helfen?"

    "Ich wollte eigentlich schon seit einer Stunde hier raus sein..."

    "Aber du bist doch erst eine halbe Stunde hier!"

    "Ja, und?"

    #EsGibtSolcheTage #Arbeitsleben

  12. "Kannst du mir kurz helfen?"

    "Ich wollte eigentlich schon seit einer Stunde hier raus sein..."

    "Aber du bist doch erst eine halbe Stunde hier!"

    "Ja, und?"

    #EsGibtSolcheTage #Arbeitsleben

  13. "Kannst du mir kurz helfen?"

    "Ich wollte eigentlich schon seit einer Stunde hier raus sein..."

    "Aber du bist doch erst eine halbe Stunde hier!"

    "Ja, und?"

  14. "Kannst du mir kurz helfen?"

    "Ich wollte eigentlich schon seit einer Stunde hier raus sein..."

    "Aber du bist doch erst eine halbe Stunde hier!"

    "Ja, und?"

    #EsGibtSolcheTage #Arbeitsleben

  15. Einmal mit dem Fahrrad die gedruckten Planunterlagen abholen. Dank an ProExakt GmbH für den wieder einmal sehr guten Service.

    #Arbeitsleben #Fahrrad #Schöppenstedt

  16. Draußen nur Wolken, drinnen rettet das „Moin Moin“ aus der Tasse den Start in den Tag. ☕ Nachher geht's wieder in den Laden. Schicht bis 19:30 Uhr. Kommt alle gut durch den Dienstag!
    #dienstag #einzelhandel #kaffeezeit #arbeitsleben

  17. SECUSO Research @SECUSO_Research@bawü.social ·

    Wie kann künstliche Intelligenz unser #Arbeitsleben erleichtern? Um diese und weiteren Fragen rund um das Zusammenspiel von Mensch und #KI geht es vom 17. bis 21. März bei der Wissenswoche Mensch x KI. Zwischen Dienstag und Samstag finden spannende Events in der TRIANGEL statt.
    Auch das #Bürgerpanel "Wir forschen digital" beteiligt sich an der Wissenswoche Mensch x KI! Sie sind neugierig, wie eine wissenschaftliche Studie abläuft? Kommen Sie am Mittwoch ab 14:30 Uhr oder am Samstag zwischen 13 und 16 Uhr vorbei, um an unserer "Wir forschen digital on Tour"-Studie zu QR-Code Phishing teilzunehmen. Genau wie Emails oder SMS können auch QR-Codes für #Phishing verwendet werden, indem sie auf eine andere Website führen als erwartet. Testen Sie unseren QR-Code-Scanner und entscheiden Sie, ob es sich bei den Links um Phishing oder legitime Adressen handelt. Neben anderen spannenden Demonstratoren zum Thema KI ist außerdem unser #Security Teaching and #Awareness Robot STAR im Einsatz. Wir freuen uns auf den Austausch mit allen Interessierten!
    "Wir forschen digital" wird gefördert von den KASTEL Security Research Labs.
    @kastel @KIT_Karlsruhe
    Zum Programm: triangel.space/wissenswoche-me
    Zu "Wir forschen digital": wir-forschen.digital

  18. SECUSO Research @SECUSO_Research@bawü.social ·

    Wie kann künstliche Intelligenz unser #Arbeitsleben erleichtern? Um diese und weiteren Fragen rund um das Zusammenspiel von Mensch und #KI geht es vom 17. bis 21. März bei der Wissenswoche Mensch x KI. Zwischen Dienstag und Samstag finden spannende Events in der TRIANGEL statt.
    Auch das #Bürgerpanel "Wir forschen digital" beteiligt sich an der Wissenswoche Mensch x KI! Sie sind neugierig, wie eine wissenschaftliche Studie abläuft? Kommen Sie am Mittwoch ab 14:30 Uhr oder am Samstag zwischen 13 und 16 Uhr vorbei, um an unserer "Wir forschen digital on Tour"-Studie zu QR-Code Phishing teilzunehmen. Genau wie Emails oder SMS können auch QR-Codes für #Phishing verwendet werden, indem sie auf eine andere Website führen als erwartet. Testen Sie unseren QR-Code-Scanner und entscheiden Sie, ob es sich bei den Links um Phishing oder legitime Adressen handelt. Neben anderen spannenden Demonstratoren zum Thema KI ist außerdem unser #Security Teaching and #Awareness Robot STAR im Einsatz. Wir freuen uns auf den Austausch mit allen Interessierten!
    "Wir forschen digital" wird gefördert von den KASTEL Security Research Labs.
    @kastel @KIT_Karlsruhe
    Zum Programm: triangel.space/wissenswoche-me
    Zu "Wir forschen digital": wir-forschen.digital

  19. Ich habe einen Kollegen, der kommt morgens singend ins Büro.

    Ich mag ihn trotzdem.
    🙂

    #WorkLife #Arbeitsleben

  20. Ich habe einen Kollegen, der kommt morgens singend ins Büro.

    Ich mag ihn trotzdem.
    🙂

    #WorkLife #Arbeitsleben

  21. #Mitbestimmung ist auch beim Einsatz von #KI im #Arbeitsleben ein starkes Werkzeug, damit Gewinne aus Innovation & Effizienz gerecht verteilt werden.

    👉 Hört jetzt in unser Podiumsgespräch, u.a. mit Informatikerin und KI-Expertin Meike Zehlike.

    💻 Zum Livestream: boeckler.de/de/aktuelle-verans

  22. CW: Kriminalität

    Anfang des Jahres hatten wir für eine Erfindung eine Marke angemeldet. Und heute kam schon der erste, an sich saudumme, Betrugsversuch mit einem Brief, das wir ca. 1.000€ für die Eintragung in ein seltsames Register zahlen sollten. Natürlich keine Postadresse dabei und die Umsatzsteuer war als "Zusatzsteuer" mit einem Satz von 0% ausgewiesen. Aber es fallen wohl noch genug Menschen darauf herein.

    #Arbeitsleben #Abzocke #Betrug

  23. Ein Lächeln öffnet Herzen. Auch dann, wenn der Tag mal nicht perfekt läuft.

    Hilf uns, die Welt ein kleines Stück menschen- und hundefreundlicher zu machen. Büro für Büro.

    #Humor #Arbeitsleben #Bürohund

  24. Im Büro wird gehustet und geschnieft - und du willst dich schützen, ohne unhöflich zu wirken. Mit ein paar unauffälligen Routinen wie Lüften, Händewaschen und smarter Distanz senkst du das Risiko spürbar, ohne Stress.#erkältungszeit #büroalltag #gesundbleiben #hygiene #lüften #arbeitsleben

    alltagsfuchs.de/gesundheit/kra

  25. Im Büro wird gehustet und geschnieft - und du willst dich schützen, ohne unhöflich zu wirken. Mit ein paar unauffälligen Routinen wie Lüften, Händewaschen und smarter Distanz senkst du das Risiko spürbar, ohne Stress.#erkältungszeit #büroalltag #gesundbleiben #hygiene #lüften #arbeitsleben

    alltagsfuchs.de/gesundheit/kra

  26. Karriere muss kein Aufstieg sein! 🚀 Warum nicht die eigenen Stärken und Leidenschaften ausleben, statt nur nach Titeln zu streben? Lies im neuen Blog, warum Karriere für jeden etwas anderes bedeuten darf – und wie wir sie neu denken sollten.

    👉 42thinking.de/2025/07/karriere/

  27. Die Mitarbeiter*innen sind Spiegel für die Gesamtorgansiation. Kultur, Leitbild, Werte, Vorgesetztenverhalten, Fehlerkultur, Belohnungssystem, Bezahlung, Qualifizierungs- und Weiterbildungssystem, Vorgehensmodelle, Toolset. Eine zufriedene, leistungsbereite, leistungsfähige Belegschaft, die sich mit der Organisation identifiziert, fällt nicht vom Himmel.

    #arbeit #büro #newwork #arbeitsleben #job #Führungskräfte #fehlerkultur #verwaltung #ÖffentlicherDienst #ArbeitMussSichLohnen #unternehmen

  28. Die Mitarbeiter*innen sind Spiegel für die Gesamtorgansiation. Kultur, Leitbild, Werte, Vorgesetztenverhalten, Fehlerkultur, Belohnungssystem, Bezahlung, Qualifizierungs- und Weiterbildungssystem, Vorgehensmodelle, Toolset. Eine zufriedene, leistungsbereite, leistungsfähige Belegschaft, die sich mit der Organisation identifiziert, fällt nicht vom Himmel.

    #arbeit #büro #newwork #arbeitsleben #job #Führungskräfte #fehlerkultur #verwaltung #ÖffentlicherDienst #ArbeitMussSichLohnen #unternehmen

  29. Dann mal wieder ein wenig Samstagsarbeit. Zum Jahresende wollen mal wieder viele Projekte fertig werden. So selbst und ständig... #Arbeitsleben #Selbstständigkeit.

  30. Online-Meeting mit Menschen, die sehr, sehr schnell englisch sprechen. Ist das anstrengend.... #Arbeitsleben

  31. Wenn der Gedanke, ich ertrage meine Kollegen nicht mehr, den Arbeitsalltag bestimmt, ist Handeln gefragt. Der Text beleuchtet Ursachen für Konflikte und zeigt konstruktive Wege auf, von Kommunikation bis hin zum Setzen klarer Grenzen.#büroalltag #arbeitsleben #kollegenliebe #newwork #stressmanagement #konfliktlösung #toxischekollegen #jobtipps #arbeitsklima

    alltagsfuchs.de/gesundheit/men

  32. Wenn der Gedanke, ich ertrage meine Kollegen nicht mehr, den Arbeitsalltag bestimmt, ist Handeln gefragt. Der Text beleuchtet Ursachen für Konflikte und zeigt konstruktive Wege auf, von Kommunikation bis hin zum Setzen klarer Grenzen.#büroalltag #arbeitsleben #kollegenliebe #newwork #stressmanagement #konfliktlösung #toxischekollegen #jobtipps #arbeitsklima

    alltagsfuchs.de/gesundheit/men

  33. New Work klingt nach Freiheit, Homeoffice und Selbstbestimmung. Doch 75 % der Beschäftigten in Deutschland haben keinen Schreibtisch. Peter M. Wald erklärt im Podcast #9vor9, warum die Zukunft der Arbeit nicht digitaler, sondern menschlicher gedacht werden muss. #DesklessWorker #Arbeitsleben

    stefanpfeiffer.blog/2025/10/27

  34. New Work klingt nach Freiheit, Homeoffice und Selbstbestimmung. Doch 75 % der Beschäftigten in Deutschland haben keinen Schreibtisch. Peter M. Wald erklärt im Podcast #9vor9, warum die Zukunft der Arbeit nicht digitaler, sondern menschlicher gedacht werden muss. #DesklessWorker #Arbeitsleben

    stefanpfeiffer.blog/2025/10/27

  35. Anfang Dezember geht es dann nochmal beruflich nach #Wien. Und es wird wohl auch Zeit bleiben, mal auf einen der Weihnachtsmärkte zu gehen. #Arbeitsleben

  36. Wenn ich offen sagen würde, welche Worte mir dieser Artikel von Hannah Scherkampf auf die Lippen treibt, würde ich mich vermutlich selber löschen, weil ich mich dafür schämen würde.

    Sagen wir es freundlich so: Es sind keine freundlichen Worte.

    Aber es ist ja auch kein freundlicher Artikel von ihr. 🤷🏽

    zeit.de/arbeit/2025-09/teilzei

    #Sklavenhaltersystem #Ausbeutung #Arbeitsleben #Sklaverei #ArbeitMachtUnfrei #Arbeitsverherrlichung #Arbeitskult #Verarschung #Oberschicht #Unterschicht #Mittelschicht

  37. Wenn ich offen sagen würde, welche Worte mir dieser Artikel von Hannah Scherkamp auf die Lippen treibt, würde ich mich vermutlich selber löschen, weil ich mich dafür schämen würde.

    Sagen wir es freundlich so: Es sind keine freundlichen Worte.

    Aber es ist ja auch kein freundlicher Artikel von ihr. 🤷🏽

    zeit.de/arbeit/2025-09/teilzei

    #Sklavenhaltersystem #Ausbeutung #Arbeitsleben #Sklaverei #ArbeitMachtUnfrei #Arbeitsverherrlichung #Arbeitskult #Verarschung #Oberschicht #Unterschicht #Mittelschicht

  38. Ich komm mir echt vor wie im Haus das verrückt macht bei Asterix und Obelix.

    #arbeitsleben

  39. Ich komm mir echt vor wie im Haus das verrückt macht bei Asterix und Obelix.

    #arbeitsleben

  40. @afelia Du kannst ja auch das #Arbeitstempo beibehalten und früher fertig sein und dann die Zeit sinnvoll nutzen. Ich habe früh in meinem #Arbeitsleben gelernt, dass schneller arbeiten nur ein #Vorteil ist, wenn man dann nur etwas früher abgibt, ansonsten führt das nur zu unnötiger #Mehrarbeit.

  41. @afelia Du kannst ja auch das beibehalten und früher fertig sein und dann die Zeit sinnvoll nutzen. Ich habe früh in meinem gelernt, dass schneller arbeiten nur ein ist, wenn man dann nur etwas früher abgibt, ansonsten führt das nur zu unnötiger .

  42. Mittags mal ein in die Batze, ein paar Bahnen schwimmen und dann weiterarbeiten ist schon schön...

    #Freibad #Arbeitsleben

  43. Was sagt mir #KI über meinen #Beruf? 🦾 Wissenschaftler:innen am Weizenbaum-Institut, @WZB_Berlin & @hiig_berlin forschen zu den Auswirkungen von LLM auf unser #Arbeitsleben. Der Fokus liegt dabei auf Programmierung, Journalismus, Wissenschaft und Verwaltung. KI kann Menschen zwar nicht ersetzen, regt aber zum Nachdenken über die eigene Tätigkeit an.

    Zum Artikel mit Ann-Kathrin Katzinski, Anne Krüger, Christine Gerber, Esther Görnemann und Mareike Sirman-Winkler. 👉 weizenbaum-institut.de/news/de

  44. Was sagt mir #KI über meinen #Beruf? 🦾 Wissenschaftler:innen am Weizenbaum-Institut, @WZB_Berlin & @hiig_berlin forschen zu den Auswirkungen von LLM auf unser #Arbeitsleben. Der Fokus liegt dabei auf Programmierung, Journalismus, Wissenschaft und Verwaltung. KI kann Menschen zwar nicht ersetzen, regt aber zum Nachdenken über die eigene Tätigkeit an.

    Zum Artikel mit Ann-Kathrin Katzinski, Anne Krüger, Christine Gerber, Esther Görnemann und Mareike Sirman-Winkler. 👉 weizenbaum-institut.de/news/de