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#zerodebris — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zerodebris, aggregated by home.social.

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  1. #DerStandard:
    "
    Müllh-All-de
    Weltraumschrott-Experte: "Verbauen uns die Zukunft, wenn wir nicht aufpassen"

    Der Weltraum wird immer voller. Holger Krag, Leiter des ESA-Weltraumsicherheitsprogramms, erklärt, wie eine Art Müllabfuhr für den Orbit funktionieren könnte – und warum die Zeit drängt
    "
    derstandard.at/story/300000030

    25.2.2026

    #HolgerKrag #ESA #ESOC #Raumfahrt #SpaceFlight #Weltraum #Weltraummüll #Weltraumschrott #ZeroDebris #Zukunft

  2. #DerStandard:
    "
    Müllh-All-de
    Weltraumschrott-Experte: "Verbauen uns die Zukunft, wenn wir nicht aufpassen"

    Der Weltraum wird immer voller. Holger Krag, Leiter des ESA-Weltraumsicherheitsprogramms, erklärt, wie eine Art Müllabfuhr für den Orbit funktionieren könnte – und warum die Zeit drängt
    "
    derstandard.at/story/300000030

    25.2.2026

    #HolgerKrag #ESA #ESOC #Raumfahrt #SpaceFlight #Weltraum #Weltraummüll #Weltraumschrott #ZeroDebris #Zukunft

  3. #ZeroDebris by 2030

    The ESA Zero Debris Charter sets an ambitious goal for the sustainable use of space. During the Space Tech Expo in Bremen, Fraunhofer AVIATION & SPACE officially joined this commitment by signing the charter.👏

    At Fraunhofer IOF, this mission is already becoming technology. Metal-optical systems developed in projects like Rainbow are engineered to burn up entirely during re-entry into the orbit.

    👉 iof.fraunhofer.de/en/pressrele

  4. Universität Stuttgart @Uni_Stuttgart@bawü.social ·

    🚀Für eine Raumfahrt ohne Weltraumschrott💪

    .Die #UniStuttgart bekennt sich als erste deutsche Universität zur " Zero Debris Charta“ der Europäischen Raumfahrtagentur #ESA.

    🎯Das Ziel: Raumfahrtunternehmungen sollen bis 2030 keinen #Weltraumschrott mehr im All hinterlassen. Und alle Partner der Charta vereinen ihre Kräfte, um vorhandene Trümmerteile besser zu überwachen und zu beseitigen.

    🤓Wie das gelingen kann? Wissenschaftler*innen an der Uni Stuttgart erforschen z.B. Technologien für den nachhaltigen Betrieb von #Satelliten im sehr niedrigen Erdorbit. Dort verglühen Satelliten nämlich nach ihrer Lebenszeit ohne Weltraumschrott zu hinterlassen.

    Mehr über die Charta erfährst du hier🔗 sohub.io/s713

    #zerodebris #weltraumschrott #sichereraumfahrt #VLEO

  5. Universität Stuttgart @Uni_Stuttgart@bawü.social ·

    🚀Für eine Raumfahrt ohne Weltraumschrott💪

    .Die #UniStuttgart bekennt sich als erste deutsche Universität zur " Zero Debris Charta“ der Europäischen Raumfahrtagentur #ESA.

    🎯Das Ziel: Raumfahrtunternehmungen sollen bis 2030 keinen #Weltraumschrott mehr im All hinterlassen. Und alle Partner der Charta vereinen ihre Kräfte, um vorhandene Trümmerteile besser zu überwachen und zu beseitigen.

    🤓Wie das gelingen kann? Wissenschaftler*innen an der Uni Stuttgart erforschen z.B. Technologien für den nachhaltigen Betrieb von #Satelliten im sehr niedrigen Erdorbit. Dort verglühen Satelliten nämlich nach ihrer Lebenszeit ohne Weltraumschrott zu hinterlassen.

    Mehr über die Charta erfährst du hier🔗 sohub.io/s713

    #zerodebris #weltraumschrott #sichereraumfahrt #VLEO

  6. #ESA is in talks with #SpaceX about the possibility joining an international charter designed to reduce a growing swarm of debris in #space. The 22-nation agency is spearheading one of several efforts to roll back the mass of #spacejunk swirling round the planet from past missions that poses a risk to active satellites. Aschbacher said 110 countries or entities have joined ESA's #ZeroDebris charter, which aims to stop any new orbital garbage being generated by 2030.
    reuters.com/technology/space/e

  7. #ESA is in talks with #SpaceX about the possibility joining an international charter designed to reduce a growing swarm of debris in #space. The 22-nation agency is spearheading one of several efforts to roll back the mass of #spacejunk swirling round the planet from past missions that poses a risk to active satellites. Aschbacher said 110 countries or entities have joined ESA's #ZeroDebris charter, which aims to stop any new orbital garbage being generated by 2030.
    reuters.com/technology/space/e