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#wirthsicht — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wirthsicht, aggregated by home.social.

  1. Taubenschwänzchen: Flugkünstler im Schwirrflug

    Als Wanderfalter sind Taubenschwänzchen in nahezu ganz Europa verbreitet. Die Tiere kommen aus dem Mittelmeerraum über die Alpen zu uns, einige überwintern sogar in Mitteleuropa. Auf der Reise legen die Schmetterlinge bis zu 3000 Kilometer zurück. Eigentlich gehört das Taubenschwänzchen zu einer Gruppe nachtaktiver Schmetterlinge, es fliegt aber ganz im Gegensatz dazu hauptsächlich tagsüber. Alleinstellungsmerkmal ist der auffällige Schwirrflug, der an das wendige Flugverhalten […]

    wirthsicht.de/taubenschwaenzch

  2. Taubenschwänzchen: Flugkünstler im Schwirrflug

    Als Wanderfalter sind Taubenschwänzchen in nahezu ganz Europa verbreitet. Die Tiere kommen aus dem Mittelmeerraum über die Alpen zu uns, einige überwintern sogar in Mitteleuropa. Auf der Reise legen die Schmetterlinge bis zu 3000 Kilometer zurück. Eigentlich gehört das Taubenschwänzchen zu einer Gruppe nachtaktiver Schmetterlinge, es fliegt aber ganz im Gegensatz dazu hauptsächlich tagsüber. Alleinstellungsmerkmal ist der auffällige Schwirrflug, der an das wendige Flugverhalten […]

    wirthsicht.de/taubenschwaenzch

  3. Taubenschwänzchen: Flugkünstler im Schwirrflug

    Als Wanderfalter sind Taubenschwänzchen in nahezu ganz Europa verbreitet. Die Tiere kommen aus dem Mittelmeerraum über die Alpen zu uns, einige überwintern sogar in Mitteleuropa. Auf der Reise legen die Schmetterlinge bis zu 3000 Kilometer zurück. Eigentlich gehört das Taubenschwänzchen zu einer Gruppe nachtaktiver Schmetterlinge, es fliegt aber ganz im Gegensatz dazu hauptsächlich tagsüber. Alleinstellungsmerkmal ist der auffällige Schwirrflug, der an das wendige Flugverhalten […]

    wirthsicht.de/taubenschwaenzch

  4. Taubenschwänzchen: Flugkünstler im Schwirrflug

    Als Wanderfalter sind Taubenschwänzchen in nahezu ganz Europa verbreitet. Die Tiere kommen aus dem Mittelmeerraum über die Alpen zu uns, einige überwintern sogar in Mitteleuropa. Auf der Reise legen die Schmetterlinge bis zu 3000 Kilometer zurück. Eigentlich gehört das Taubenschwänzchen zu einer Gruppe nachtaktiver Schmetterlinge, es fliegt aber ganz im Gegensatz dazu hauptsächlich tagsüber. Alleinstellungsmerkmal ist der auffällige Schwirrflug, der an das wendige Flugverhalten […]

    wirthsicht.de/taubenschwaenzch

  5. Feldmäuse, nehmt euch in Acht – der Milan geht um!

    Zur Zeit kreisen über dem Fuldatal ganztägig Schwarz- und Rotmilane. Diese majestätischen Greifvögel versuchen auf den frisch gemähten Feldern die eine oder andere Maus zu erwischen. Der Nachwuchs muss versorgt werden. Dazu kommt, dass jetzt im Juli junge Milane flügge werden und erste Flugversuche unternehmen. Mit einer Spannweite von 120 bis 150 Zentimetern und einheitlich dunkelbraunem Farbton ist der Schwarzmilan der etwas unauffälligere der hiesigen Milane. Sein Schwanz ist zudem […]

    wirthsicht.de/feldmaeuse-nehmt

  6. Feldmäuse, nehmt euch in Acht – der Milan geht um!

    Zur Zeit kreisen über dem Fuldatal ganztägig Schwarz- und Rotmilane. Diese majestätischen Greifvögel versuchen auf den frisch gemähten Feldern die eine oder andere Maus zu erwischen. Der Nachwuchs muss versorgt werden. Dazu kommt, dass jetzt im Juli junge Milane flügge werden und erste Flugversuche unternehmen. Mit einer Spannweite von 120 bis 150 Zentimetern und einheitlich dunkelbraunem Farbton ist der Schwarzmilan der etwas unauffälligere der hiesigen Milane. Sein Schwanz ist zudem […]

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  7. Großes Ochsenauge

    Das Große Ochsenauge findet man zur Zeit häufig auf Wiesen oder an Waldrändern, wo es sich von Süßgräsern oder Kornblüten ernährt. Es erreicht eine Flügelspannweite von 40 bis 48mm. Markantes Merkmal dieses orangebraunen Schmetterlings sind die weißgekernten schwarzen Augenflecken auf ober- und Unterseite der Flügel. Nachdem viele Schmetterlingsarten mittlerweile vom Aussterben bedroht werden, halten sich die Bestände des Großen Ochsenauges noch relativ stabil.

    wirthsicht.de/grosses-ochsenau

  8. Großes Ochsenauge

    Das Große Ochsenauge findet man zur Zeit häufig auf Wiesen oder an Waldrändern, wo es sich von Süßgräsern oder Kornblüten ernährt. Es erreicht eine Flügelspannweite von 40 bis 48mm. Markantes Merkmal dieses orangebraunen Schmetterlings sind die weißgekernten schwarzen Augenflecken auf ober- und Unterseite der Flügel. Nachdem viele Schmetterlingsarten mittlerweile vom Aussterben bedroht werden, halten sich die Bestände des Großen Ochsenauges noch relativ stabil.

    wirthsicht.de/grosses-ochsenau

  9. Großes Ochsenauge

    Das Große Ochsenauge findet man zur Zeit häufig auf Wiesen oder an Waldrändern, wo es sich von Süßgräsern oder Kornblüten ernährt. Es erreicht eine Flügelspannweite von 40 bis 48mm. Markantes Merkmal dieses orangebraunen Schmetterlings sind die weißgekernten schwarzen Augenflecken auf ober- und Unterseite der Flügel. Nachdem viele Schmetterlingsarten mittlerweile vom Aussterben bedroht werden, halten sich die Bestände des Großen Ochsenauges noch relativ stabil.

    wirthsicht.de/grosses-ochsenau

  10. Großes Ochsenauge

    Das Große Ochsenauge findet man zur Zeit häufig auf Wiesen oder an Waldrändern, wo es sich von Süßgräsern oder Kornblüten ernährt. Es erreicht eine Flügelspannweite von 40 bis 48mm. Markantes Merkmal dieses orangebraunen Schmetterlings sind die weißgekernten schwarzen Augenflecken auf ober- und Unterseite der Flügel. Nachdem viele Schmetterlingsarten mittlerweile vom Aussterben bedroht werden, halten sich die Bestände des Großen Ochsenauges noch relativ stabil.

    wirthsicht.de/grosses-ochsenau

  11. Großes Ochsenauge

    Das Große Ochsenauge findet man zur Zeit häufig auf Wiesen oder an Waldrändern, wo es sich von Süßgräsern oder Kornblüten ernährt. Es erreicht eine Flügelspannweite von 40 bis 48mm. Markantes Merkmal dieses orangebraunen Schmetterlings sind die weißgekernten schwarzen Augenflecken auf ober- und Unterseite der Flügel. Nachdem viele Schmetterlingsarten mittlerweile vom Aussterben bedroht werden, halten sich die Bestände des Großen Ochsenauges noch relativ stabil.

    wirthsicht.de/grosses-ochsenau

  12. Jungstörche in Sandershausen unternehmen erste Flüge

    Die Jungstörche aus Sandershausen unternehmen mittlerweile kurze Flüge. Gemeinsam mit den Altvögeln fliegen sie die umliegenden Felder an, suchen nach Nahrung und gewöhnen sich gleichzeitig an die Thermik. Lange wird es nicht mehr dauernd bis sich ihre Wege trennen. Jungstörche schließen sich mit anderen Jungvögeln zusammen und ziehen vor ihren Eltern in den Süden. In ihrer Erscheinung sind sie mittlerweile kaum noch von den Altvögeln zu unterscheiden. In Größe und […]

    wirthsicht.de/jungstoerche-in-

  13. Jungstörche in Sandershausen unternehmen erste Flüge

    Die Jungstörche aus Sandershausen unternehmen mittlerweile kurze Flüge. Gemeinsam mit den Altvögeln fliegen sie die umliegenden Felder an, suchen nach Nahrung und gewöhnen sich gleichzeitig an die Thermik. Lange wird es nicht mehr dauernd bis sich ihre Wege trennen. Jungstörche schließen sich mit anderen Jungvögeln zusammen und ziehen vor ihren Eltern in den Süden. In ihrer Erscheinung sind sie mittlerweile kaum noch von den Altvögeln zu unterscheiden. In Größe und […]

    wirthsicht.de/jungstoerche-in-

  14. Damhirsch

    Darf ich vorstellen? Das ist Charlie, ein junger Damhirsch. Der Damhirsch ist ein mittelgroßer Hirsch. Mit einer Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern und einem Gewicht bis maximal 90kg ist er deutlich kleiner als Rothirsche. Auch bei ihrem eher schaufelförmigen Geweih unterscheiden sich Damhirsche von ihren Artgenossen. Das Sommerfell ist meist kastanienbraun mit auffälligen weißen Flecken. Im Winter wird es deutlich dunkler, dicker und die Flecken verblassen. Im Vergleich zu anderen […]

    wirthsicht.de/damhirsch/

  15. Damhirsch

    Darf ich vorstellen? Das ist Charlie, ein junger Damhirsch. Der Damhirsch ist ein mittelgroßer Hirsch. Mit einer Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern und einem Gewicht bis maximal 90kg ist er deutlich kleiner als Rothirsche. Auch bei ihrem eher schaufelförmigen Geweih unterscheiden sich Damhirsche von ihren Artgenossen. Das Sommerfell ist meist kastanienbraun mit auffälligen weißen Flecken. Im Winter wird es deutlich dunkler, dicker und die Flecken verblassen. Im Vergleich zu anderen […]

    wirthsicht.de/damhirsch/

  16. Damhirsch

    Darf ich vorstellen? Das ist Charlie, ein junger Damhirsch. Der Damhirsch ist ein mittelgroßer Hirsch. Mit einer Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern und einem Gewicht bis maximal 90kg ist er deutlich kleiner als Rothirsche. Auch bei ihrem eher schaufelförmigen Geweih unterscheiden sich Damhirsche von ihren Artgenossen. Das Sommerfell ist meist kastanienbraun mit auffälligen weißen Flecken. Im Winter wird es deutlich dunkler, dicker und die Flecken verblassen. Im Vergleich zu anderen […]

    wirthsicht.de/damhirsch/

  17. Damhirsch

    Darf ich vorstellen? Das ist Charlie, ein junger Damhirsch. Der Damhirsch ist ein mittelgroßer Hirsch. Mit einer Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern und einem Gewicht bis maximal 90kg ist er deutlich kleiner als Rothirsche. Auch bei ihrem eher schaufelförmigen Geweih unterscheiden sich Damhirsche von ihren Artgenossen. Das Sommerfell ist meist kastanienbraun mit auffälligen weißen Flecken. Im Winter wird es deutlich dunkler, dicker und die Flecken verblassen. Im Vergleich zu anderen […]

    wirthsicht.de/damhirsch/

  18. Damhirsch

    Darf ich vorstellen? Das ist Charlie, ein junger Damhirsch. Der Damhirsch ist ein mittelgroßer Hirsch. Mit einer Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern und einem Gewicht bis maximal 90kg ist er deutlich kleiner als Rothirsche. Auch bei ihrem eher schaufelförmigen Geweih unterscheiden sich Damhirsche von ihren Artgenossen. Das Sommerfell ist meist kastanienbraun mit auffälligen weißen Flecken. Im Winter wird es deutlich dunkler, dicker und die Flecken verblassen. Im Vergleich zu anderen […]

    wirthsicht.de/damhirsch/

  19. Hektische Nektarsammlerinnen: Steinhummeln

    Steinhummeln legen ihre Nester häufig unter Steinhaufen oder in Mauern an, wo der Staat eine Größe von bis zu 300 Tieren erreichen kann. Als Nahrung bevorzugen sie Nektar von verschiedenen Nesseln und Kleearten, die sie zwischen März und Oktober hektisch in Gärten und auf Wiesen anfliegen. Die Arbeiterinnen (Foto) sind mit einer Größe von 12 bis 16 Millimetern nur gut halb so groß wie die Königin.

    wirthsicht.de/hektische-nektar

  20. Hektische Nektarsammlerinnen: Steinhummeln

    Steinhummeln legen ihre Nester häufig unter Steinhaufen oder in Mauern an, wo der Staat eine Größe von bis zu 300 Tieren erreichen kann. Als Nahrung bevorzugen sie Nektar von verschiedenen Nesseln und Kleearten, die sie zwischen März und Oktober hektisch in Gärten und auf Wiesen anfliegen. Die Arbeiterinnen (Foto) sind mit einer Größe von 12 bis 16 Millimetern nur gut halb so groß wie die Königin.

    wirthsicht.de/hektische-nektar

  21. Hektische Nektarsammlerinnen: Steinhummeln

    Steinhummeln legen ihre Nester häufig unter Steinhaufen oder in Mauern an, wo der Staat eine Größe von bis zu 300 Tieren erreichen kann. Als Nahrung bevorzugen sie Nektar von verschiedenen Nesseln und Kleearten, die sie zwischen März und Oktober hektisch in Gärten und auf Wiesen anfliegen. Die Arbeiterinnen (Foto) sind mit einer Größe von 12 bis 16 Millimetern nur gut halb so groß wie die Königin.

    wirthsicht.de/hektische-nektar

  22. Hektische Nektarsammlerinnen: Steinhummeln

    Steinhummeln legen ihre Nester häufig unter Steinhaufen oder in Mauern an, wo der Staat eine Größe von bis zu 300 Tieren erreichen kann. Als Nahrung bevorzugen sie Nektar von verschiedenen Nesseln und Kleearten, die sie zwischen März und Oktober hektisch in Gärten und auf Wiesen anfliegen. Die Arbeiterinnen (Foto) sind mit einer Größe von 12 bis 16 Millimetern nur gut halb so groß wie die Königin.

    wirthsicht.de/hektische-nektar

  23. Hektische Nektarsammlerinnen: Steinhummeln

    Steinhummeln legen ihre Nester häufig unter Steinhaufen oder in Mauern an, wo der Staat eine Größe von bis zu 300 Tieren erreichen kann. Als Nahrung bevorzugen sie Nektar von verschiedenen Nesseln und Kleearten, die sie zwischen März und Oktober hektisch in Gärten und auf Wiesen anfliegen. Die Arbeiterinnen (Foto) sind mit einer Größe von 12 bis 16 Millimetern nur gut halb so groß wie die Königin.

    wirthsicht.de/hektische-nektar

  24. Asiatischer Marienkäfer

    Das Alleinstellungsmerkmal des Asiatischen Marienkäfers ist wohl seine Farbvielfalt, die von Gelb über Orange und Rot bis fast komplett Schwarz reicht. Die Punktanzahl variiert zwischen 0 und 21 Flecken. Ursprünglich zur Schädlingsbekämpfung aus Asien eingeführt, vermehrt er sich schneller und man befürchtet, dass er heimische Arten verdrängt. Er ernährt sich hauptsächlich von Blattläusen, derer er über 200 täglich verdrücken kann. Aber auch kleine Insekten, Insekteneier und […]

    wirthsicht.de/asiatischer-mari

  25. Asiatischer Marienkäfer

    Das Alleinstellungsmerkmal des Asiatischen Marienkäfers ist wohl seine Farbvielfalt, die von Gelb über Orange und Rot bis fast komplett Schwarz reicht. Die Punktanzahl variiert zwischen 0 und 21 Flecken. Ursprünglich zur Schädlingsbekämpfung aus Asien eingeführt, vermehrt er sich schneller und man befürchtet, dass er heimische Arten verdrängt. Er ernährt sich hauptsächlich von Blattläusen, derer er über 200 täglich verdrücken kann. Aber auch kleine Insekten, Insekteneier und […]

    wirthsicht.de/asiatischer-mari

  26. Wachstumsschub bei den jungen Weißstörchen

    Seit dem letzten Besuch bei dem Storchenpaar und ihren Jungen in Sandershausen sind schon wieder ein paar Wochen vergangen. Die Elterntiere versorgen weiterhin unermüdlich ihre Nachkommen. Die Kleinen wirken nun mit etwa sieben Wochen nahezu ausgewachsen. Bald werden sie das Nest für kurze Flüge verlassen und langsam selbstständig werden. Ihre Jugend wird man ihnen jedoch noch eine Weile ansehen. Schnabel und die Beine färben sich erst im Laufe der nächsten Monate komplett von Schwarz […]

    wirthsicht.de/wachstumsschub-b

  27. Wachstumsschub bei den jungen Weißstörchen

    Seit dem letzten Besuch bei dem Storchenpaar und ihren Jungen in Sandershausen sind schon wieder ein paar Wochen vergangen. Die Elterntiere versorgen weiterhin unermüdlich ihre Nachkommen. Die Kleinen wirken nun mit etwa sieben Wochen nahezu ausgewachsen. Bald werden sie das Nest für kurze Flüge verlassen und langsam selbstständig werden. Ihre Jugend wird man ihnen jedoch noch eine Weile ansehen. Schnabel und die Beine färben sich erst im Laufe der nächsten Monate komplett von Schwarz […]

    wirthsicht.de/wachstumsschub-b