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#wintergarten — Public Fediverse posts

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  1. Ein französisches Sanierungskonzept setzt auf #Wintergärten statt dicker #Dämmung.

    Vorgebaute Pufferzonen können den #Energieverbrauch senken und gleichzeitig den Wohnraum erweitern.

    Fachleute sehen darin eine mögliche Alternative für die Modernisierung älterer #Wohngebäude. In Deutschland erschweren derzeit vor allem bestehende Normen und Förderregeln eine breitere Umsetzung.

    telepolis.de/article/Sanierung

    #Architektur #Wärmedämmung #Energieeffizienz #Wohnungsbau #environment #Wärmewende

  2. Ein französisches Sanierungskonzept setzt auf #Wintergärten statt dicker #Dämmung.

    Vorgebaute Pufferzonen können den #Energieverbrauch senken und gleichzeitig den Wohnraum erweitern.

    Fachleute sehen darin eine mögliche Alternative für die Modernisierung älterer #Wohngebäude. In Deutschland erschweren derzeit vor allem bestehende Normen und Förderregeln eine breitere Umsetzung.

    telepolis.de/article/Sanierung

    #Architektur #Wärmedämmung #Energieeffizienz #Wohnungsbau #environment #Wärmewende

  3. Ein französisches Sanierungskonzept setzt auf #Wintergärten statt dicker #Dämmung.

    Vorgebaute Pufferzonen können den #Energieverbrauch senken und gleichzeitig den Wohnraum erweitern.

    Fachleute sehen darin eine mögliche Alternative für die Modernisierung älterer #Wohngebäude. In Deutschland erschweren derzeit vor allem bestehende Normen und Förderregeln eine breitere Umsetzung.

    telepolis.de/article/Sanierung

    #Architektur #Wärmedämmung #Energieeffizienz #Wohnungsbau #environment #Wärmewende

  4. Ein französisches Sanierungskonzept setzt auf #Wintergärten statt dicker #Dämmung.

    Vorgebaute Pufferzonen können den #Energieverbrauch senken und gleichzeitig den Wohnraum erweitern.

    Fachleute sehen darin eine mögliche Alternative für die Modernisierung älterer #Wohngebäude. In Deutschland erschweren derzeit vor allem bestehende Normen und Förderregeln eine breitere Umsetzung.

    telepolis.de/article/Sanierung

    #Architektur #Wärmedämmung #Energieeffizienz #Wohnungsbau #environment #Wärmewende

  5. Ein französisches Sanierungskonzept setzt auf #Wintergärten statt dicker #Dämmung.

    Vorgebaute Pufferzonen können den #Energieverbrauch senken und gleichzeitig den Wohnraum erweitern.

    Fachleute sehen darin eine mögliche Alternative für die Modernisierung älterer #Wohngebäude. In Deutschland erschweren derzeit vor allem bestehende Normen und Förderregeln eine breitere Umsetzung.

    telepolis.de/article/Sanierung

    #Architektur #Wärmedämmung #Energieeffizienz #Wohnungsbau #environment #Wärmewende

  6. An meinem ersten C64 Anfang der ’80er Jahre hatte ich hinten ein Turbo-Tape-Modul mit dem es möglich war – wie der Name schon sagt – „Turbo Tape“ zu laden, um passend auf Kassette gespeicherte Programme schneller zu laden. Nachdem ich eine Floppy 1541 bekommen hatte, wurde die Funktion nicht mehr so häufig genutzt, da trotz der extremen Schnarchnasigkeit des Commodore-Diskettenlaufwerks dieses immer noch schneller Bytes in den Speicher schaufeln konnte, als die olle Datasette. Ich erinnere mich, dass mein Modul eigentlich nur eine offene Platine mit einem Eprom war, von dem Turbo-Tape schnell geladen werden konnte. Das Ding blieb allerdings auch später immer im Expansionsport stecken, weil zusätzlich noch ein äußerst hilfreicher Resettaster auf der Platine war. Das ersparte das Ein- und Ausschalten des Computers, wenn sich ein Programm aufgehangen hatte oder man, aus welchen Gründen auch immer, nicht aus dem gerade laufenden Programm regulär aussteigen konnte.

    Kleiner Spielplatz Beim C64 Ultimate kann ich den Reset über eine Funktion des Ultimate-Menü auswählen, welches ich per Tastenkombination starten kann. Oder mit dem schwergängigen Ein- und Ausschalter, indem ich diesen entgegengesetzt der Ausschaltrichtung drei Sekunden halte. Der Schalter ist aber so schwergängig, dass es keine Freude ist und ich auch Sorge habe, er überlebt diese Tortur nicht lange. Per Tastenkombi und Menü klappt(e) völlig problemlos und ohne Schwierigkeit. Aber der Ultimate hat extra eine kleine Pfostenleiste auf dem Board mit einigen Pins, über die man bestimmte Funktionen per Taster abrufen könnte. Zum Beispiel eine Freezefunktion (mit passender Cartridge), den Aufruf des Ultimate-Menüs und eben auch den Reset. Und wenn das so vorgesehen ist, dann muss ich das auch nachrüsten!

    Fündig wurde ich bei 0ldskull Retro in deren Shop. Dort gibt’s einen kleinen 3d-gedruckten Taster, den man hinten in eine ungenutzte Aussparung des C64-Gehäuse einsetzen und das Anschlusskabel auf die Pfostenleiste stecken kann. Ähnliche Lösungen gibt es auch für das seitliche Panel, wo die Joysticks und das Stromkabel eingeführt werden. Allerdings muss man dann das Originalteil austauschen und die Ports in das neue Anschlusspanel basteln. Das möchte ich nicht! Das soll bitte Original bleiben. Also den Taster bestellt und nach ein paar Wochen in den 64er gebaut. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft – und funktioniert(e)! Jedenfalls bis zur großen Hitzewelle mit 40°C im Juni. Der 64 Ultimate residiert im Wintergarten. Wintergärten haben die Eigenschaft bei Sonneneinstrahlung noch mal deutlich heißer zu werden, als die Umgebung. Das ist bei unserem auch so. Als ich dann irgendwann mal mit dem Computer daddeln wollte, konnte ich die neuen Taster zwar (mit einiger Kraftanstrengung) drücken, aber die Buttons kamen nicht wieder zurück. Das kleine Gehäuse hat sich verzogen, oder die Taster, oder beides. Fühlte sich an wie festgebacken!

    Der zerlegte Taster.

    So ein Mist. Ausgebaut und an die Ecke gelegt. Bis ich gestern rumgeprukelt habe und festellte, dass die kleine Platine welche die Taster hält, gar nicht vergossen sondern nur geklemmt ist. Mit vorsichtigem Hebeln mittels Schraubendreher konnte ich alles zerlegen. Mit einer kleinen Rundfeile habe ich die Öffnungen für die Buttons so lange vorsichtig aufgeweitet, bis sich diese ohne zu verkanten leicht hin und her bewegen ließen. Wieder alles zusammen geklippst und in den Rechner verbaut. Zack, funktioniert wieder.

    Die Knöpfe sind leicht rau gewoden, weil ich vorher möglicherweise versucht habe, das weiche 3D-Druckmaterial mit einer Spitzzange zu bewegen. Konnte ich aber auch halbwegs zurecht feilen. Außerdem scheint zerlegen des kleinen Gebildes nicht die Passform zu fördern. Das Kästchen ist jetzt etwas „labberig“. Hält aber trotzdem noch hinten am C64. Trotzdem benutze ich immer noch die Tastenkombi, statt nun hinter das Gehäuse zu greifen. Ehrlicherweise kann ich gar keinen Vorteil der physischen Tasten zur Kombi „Commodore-Key + Restore“ finden. Lediglich der Reset geht etwas fixer. Allerdings hatte ich schon Situationen, wo er gar nicht ausgeführt wurde und ich den „Reset & Clear Mem“ per Menü machen musste, damit wieder die Einschaltmeldung erschien.

    Bin ich enttäuscht? Hell no! Da ist eine Pfostenleiste extra für diese Funktion auf dem Board, dann müssen da auch Taster dran!

    https://www.andreas-edler.de/blog/2026/07/resettaster-am-commodore-c64-ultimate/ #CommodoreC64 #Computer #Hardware #reparieren #Spielen #Technik #Test #Wintergarten
  7. An meinem ersten C64 Anfang der ’80er Jahre hatte ich hinten ein Turbo-Tape-Modul mit dem es möglich war – wie der Name schon sagt – „Turbo Tape“ zu laden, um passend auf Kassette gespeicherte Programme schneller zu laden. Nachdem ich eine Floppy 1541 bekommen hatte, wurde die Funktion nicht mehr so häufig genutzt, da trotz der extremen Schnarchnasigkeit des Commodore-Diskettenlaufwerks dieses immer noch schneller Bytes in den Speicher schaufeln konnte, als die olle Datasette. Ich erinnere mich, dass mein Modul eigentlich nur eine offene Platine mit einem Eprom war, von dem Turbo-Tape schnell geladen werden konnte. Das Ding blieb allerdings auch später immer im Expansionsport stecken, weil zusätzlich noch ein äußerst hilfreicher Resettaster auf der Platine war. Das ersparte das Ein- und Ausschalten des Computers, wenn sich ein Programm aufgehangen hatte oder man, aus welchen Gründen auch immer, nicht aus dem gerade laufenden Programm regulär aussteigen konnte.

    Kleiner Spielplatz Beim C64 Ultimate kann ich den Reset über eine Funktion des Ultimate-Menü auswählen, welches ich per Tastenkombination starten kann. Oder mit dem schwergängigen Ein- und Ausschalter, indem ich diesen entgegengesetzt der Ausschaltrichtung drei Sekunden halte. Der Schalter ist aber so schwergängig, dass es keine Freude ist und ich auch Sorge habe, er überlebt diese Tortur nicht lange. Per Tastenkombi und Menü klappt(e) völlig problemlos und ohne Schwierigkeit. Aber der Ultimate hat extra eine kleine Pfostenleiste auf dem Board mit einigen Pins, über die man bestimmte Funktionen per Taster abrufen könnte. Zum Beispiel eine Freezefunktion (mit passender Cartridge), den Aufruf des Ultimate-Menüs und eben auch den Reset. Und wenn das so vorgesehen ist, dann muss ich das auch nachrüsten!

    Fündig wurde ich bei 0ldskull Retro in deren Shop. Dort gibt’s einen kleinen 3d-gedruckten Taster, den man hinten in eine ungenutzte Aussparung des C64-Gehäuse einsetzen und das Anschlusskabel auf die Pfostenleiste stecken kann. Ähnliche Lösungen gibt es auch für das seitliche Panel, wo die Joysticks und das Stromkabel eingeführt werden. Allerdings muss man dann das Originalteil austauschen und die Ports in das neue Anschlusspanel basteln. Das möchte ich nicht! Das soll bitte Original bleiben. Also den Taster bestellt und nach ein paar Wochen in den 64er gebaut. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft – und funktioniert(e)! Jedenfalls bis zur großen Hitzewelle mit 40°C im Juni. Der 64 Ultimate residiert im Wintergarten. Wintergärten haben die Eigenschaft bei Sonneneinstrahlung noch mal deutlich heißer zu werden, als die Umgebung. Das ist bei unserem auch so. Als ich dann irgendwann mal mit dem Computer daddeln wollte, konnte ich die neuen Taster zwar (mit einiger Kraftanstrengung) drücken, aber die Buttons kamen nicht wieder zurück. Das kleine Gehäuse hat sich verzogen, oder die Taster, oder beides. Fühlte sich an wie festgebacken!

    Der zerlegte Taster.

    So ein Mist. Ausgebaut und an die Ecke gelegt. Bis ich gestern rumgeprukelt habe und festellte, dass die kleine Platine welche die Taster hält, gar nicht vergossen sondern nur geklemmt ist. Mit vorsichtigem Hebeln mittels Schraubendreher konnte ich alles zerlegen. Mit einer kleinen Rundfeile habe ich die Öffnungen für die Buttons so lange vorsichtig aufgeweitet, bis sich diese ohne zu verkanten leicht hin und her bewegen ließen. Wieder alles zusammen geklippst und in den Rechner verbaut. Zack, funktioniert wieder.

    Die Knöpfe sind leicht rau gewoden, weil ich vorher möglicherweise versucht habe, das weiche 3D-Druckmaterial mit einer Spitzzange zu bewegen. Konnte ich aber auch halbwegs zurecht feilen. Außerdem scheint zerlegen des kleinen Gebildes nicht die Passform zu fördern. Das Kästchen ist jetzt etwas „labberig“. Hält aber trotzdem noch hinten am C64. Trotzdem benutze ich immer noch die Tastenkombi, statt nun hinter das Gehäuse zu greifen. Ehrlicherweise kann ich gar keinen Vorteil der physischen Tasten zur Kombi „Commodore-Key + Restore“ finden. Lediglich der Reset geht etwas fixer. Allerdings hatte ich schon Situationen, wo er gar nicht ausgeführt wurde und ich den „Reset & Clear Mem“ per Menü machen musste, damit wieder die Einschaltmeldung erschien.

    Bin ich enttäuscht? Hell no! Da ist eine Pfostenleiste extra für diese Funktion auf dem Board, dann müssen da auch Taster dran!

    https://www.andreas-edler.de/blog/2026/07/resettaster-am-commodore-c64-ultimate/ #CommodoreC64 #Computer #Hardware #reparieren #Spielen #Technik #Test #Wintergarten
  8. An meinem ersten C64 Anfang der ’80er Jahre hatte ich hinten ein Turbo-Tape-Modul mit dem es möglich war – wie der Name schon sagt – „Turbo Tape“ zu laden, um passend auf Kassette gespeicherte Programme schneller zu laden. Nachdem ich eine Floppy 1541 bekommen hatte, wurde die Funktion nicht mehr so häufig genutzt, da trotz der extremen Schnarchnasigkeit des Commodore-Diskettenlaufwerks dieses immer noch schneller Bytes in den Speicher schaufeln konnte, als die olle Datasette. Ich erinnere mich, dass mein Modul eigentlich nur eine offene Platine mit einem Eprom war, von dem Turbo-Tape schnell geladen werden konnte. Das Ding blieb allerdings auch später immer im Expansionsport stecken, weil zusätzlich noch ein äußerst hilfreicher Resettaster auf der Platine war. Das ersparte das Ein- und Ausschalten des Computers, wenn sich ein Programm aufgehangen hatte oder man, aus welchen Gründen auch immer, nicht aus dem gerade laufenden Programm regulär aussteigen konnte.

    Kleiner Spielplatz Beim C64 Ultimate kann ich den Reset über eine Funktion des Ultimate-Menü auswählen, welches ich per Tastenkombination starten kann. Oder mit dem schwergängigen Ein- und Ausschalter, indem ich diesen entgegengesetzt der Ausschaltrichtung drei Sekunden halte. Der Schalter ist aber so schwergängig, dass es keine Freude ist und ich auch Sorge habe, er überlebt diese Tortur nicht lange. Per Tastenkombi und Menü klappt(e) völlig problemlos und ohne Schwierigkeit. Aber der Ultimate hat extra eine kleine Pfostenleiste auf dem Board mit einigen Pins, über die man bestimmte Funktionen per Taster abrufen könnte. Zum Beispiel eine Freezefunktion (mit passender Cartridge), den Aufruf des Ultimate-Menüs und eben auch den Reset. Und wenn das so vorgesehen ist, dann muss ich das auch nachrüsten!

    Fündig wurde ich bei 0ldskull Retro in deren Shop. Dort gibt’s einen kleinen 3d-gedruckten Taster, den man hinten in eine ungenutzte Aussparung des C64-Gehäuse einsetzen und das Anschlusskabel auf die Pfostenleiste stecken kann. Ähnliche Lösungen gibt es auch für das seitliche Panel, wo die Joysticks und das Stromkabel eingeführt werden. Allerdings muss man dann das Originalteil austauschen und die Ports in das neue Anschlusspanel basteln. Das möchte ich nicht! Das soll bitte Original bleiben. Also den Taster bestellt und nach ein paar Wochen in den 64er gebaut. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft – und funktioniert(e)! Jedenfalls bis zur großen Hitzewelle mit 40°C im Juni. Der 64 Ultimate residiert im Wintergarten. Wintergärten haben die Eigenschaft bei Sonneneinstrahlung noch mal deutlich heißer zu werden, als die Umgebung. Das ist bei unserem auch so. Als ich dann irgendwann mal mit dem Computer daddeln wollte, konnte ich die neuen Taster zwar (mit einiger Kraftanstrengung) drücken, aber die Buttons kamen nicht wieder zurück. Das kleine Gehäuse hat sich verzogen, oder die Taster, oder beides. Fühlte sich an wie festgebacken!

    Der zerlegte Taster.

    So ein Mist. Ausgebaut und an die Ecke gelegt. Bis ich gestern rumgeprukelt habe und festellte, dass die kleine Platine welche die Taster hält, gar nicht vergossen sondern nur geklemmt ist. Mit vorsichtigem Hebeln mittels Schraubendreher konnte ich alles zerlegen. Mit einer kleinen Rundfeile habe ich die Öffnungen für die Buttons so lange vorsichtig aufgeweitet, bis sich diese ohne zu verkanten leicht hin und her bewegen ließen. Wieder alles zusammen geklippst und in den Rechner verbaut. Zack, funktioniert wieder.

    Die Knöpfe sind leicht rau gewoden, weil ich vorher möglicherweise versucht habe, das weiche 3D-Druckmaterial mit einer Spitzzange zu bewegen. Konnte ich aber auch halbwegs zurecht feilen. Außerdem scheint zerlegen des kleinen Gebildes nicht die Passform zu fördern. Das Kästchen ist jetzt etwas „labberig“. Hält aber trotzdem noch hinten am C64. Trotzdem benutze ich immer noch die Tastenkombi, statt nun hinter das Gehäuse zu greifen. Ehrlicherweise kann ich gar keinen Vorteil der physischen Tasten zur Kombi „Commodore-Key + Restore“ finden. Lediglich der Reset geht etwas fixer. Allerdings hatte ich schon Situationen, wo er gar nicht ausgeführt wurde und ich den „Reset & Clear Mem“ per Menü machen musste, damit wieder die Einschaltmeldung erschien.

    Bin ich enttäuscht? Hell no! Da ist eine Pfostenleiste extra für diese Funktion auf dem Board, dann müssen da auch Taster dran!

    https://www.andreas-edler.de/blog/2026/07/resettaster-am-commodore-c64-ultimate/ #CommodoreC64 #Computer #Hardware #reparieren #Spielen #Technik #Test #Wintergarten
  9. CW: Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    * Herkunft: Südafrika
    * Licht: Hell bis sonnig, verträgt auch Halbschatten
    * Boden: Durchlässig, nährstoffreich, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
    * Besonderheit: Wächst sehr schnell, große herzförmige Blätter, blüht weiß im Winter bis Frühjahr
    * Schnitt: Verträgt regelmäßigen Rückschnitt gut, verzweigt sich dadurch schöner
    * Schädlinge: Gelegentlich weiße Fliege
    ✅ Ungiftig

    Die Zimmerlinde ist ein echter Klassiker und war früher in vielen deutschen Wohnungen zu finden. Sie wächst schnell und kann als Kübelpflanze in wenigen Jahren über einen Meter hoch werden, lässt sich aber problemlos zurückschneiden. Im Winter zeigt sie weiße Blüten mit gelb-rötlichen Staubgefäßen, was sie besonders dekorativ macht. Sie kommt mit normaler Zimmerluft gut zurecht und erhöht durch ihre große Blattmasse sogar die Luftfeuchtigkeit im Raum. Wer Platz hat und eine pflegeleichte, großzügige Grünpflanze sucht, ist mit der Zimmerlinde gut beraten.

    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
    @greencatman

  10. CW: Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    * Herkunft: Südafrika
    * Licht: Hell bis sonnig, verträgt auch Halbschatten
    * Boden: Durchlässig, nährstoffreich, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
    * Besonderheit: Wächst sehr schnell, große herzförmige Blätter, blüht weiß im Winter bis Frühjahr
    * Schnitt: Verträgt regelmäßigen Rückschnitt gut, verzweigt sich dadurch schöner
    * Schädlinge: Gelegentlich weiße Fliege
    ✅ Ungiftig

    Die Zimmerlinde ist ein echter Klassiker und war früher in vielen deutschen Wohnungen zu finden. Sie wächst schnell und kann als Kübelpflanze in wenigen Jahren über einen Meter hoch werden, lässt sich aber problemlos zurückschneiden. Im Winter zeigt sie weiße Blüten mit gelb-rötlichen Staubgefäßen, was sie besonders dekorativ macht. Sie kommt mit normaler Zimmerluft gut zurecht und erhöht durch ihre große Blattmasse sogar die Luftfeuchtigkeit im Raum. Wer Platz hat und eine pflegeleichte, großzügige Grünpflanze sucht, ist mit der Zimmerlinde gut beraten.

    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
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  11. CW: Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    * Herkunft: Südafrika
    * Licht: Hell bis sonnig, verträgt auch Halbschatten
    * Boden: Durchlässig, nährstoffreich, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
    * Besonderheit: Wächst sehr schnell, große herzförmige Blätter, blüht weiß im Winter bis Frühjahr
    * Schnitt: Verträgt regelmäßigen Rückschnitt gut, verzweigt sich dadurch schöner
    * Schädlinge: Gelegentlich weiße Fliege
    ✅ Ungiftig

    Die Zimmerlinde ist ein echter Klassiker und war früher in vielen deutschen Wohnungen zu finden. Sie wächst schnell und kann als Kübelpflanze in wenigen Jahren über einen Meter hoch werden, lässt sich aber problemlos zurückschneiden. Im Winter zeigt sie weiße Blüten mit gelb-rötlichen Staubgefäßen, was sie besonders dekorativ macht. Sie kommt mit normaler Zimmerluft gut zurecht und erhöht durch ihre große Blattmasse sogar die Luftfeuchtigkeit im Raum. Wer Platz hat und eine pflegeleichte, großzügige Grünpflanze sucht, ist mit der Zimmerlinde gut beraten.

    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
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  12. CW: Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    Sparrmannia africana (Zimmerlinde)

    * Herkunft: Südafrika
    * Licht: Hell bis sonnig, verträgt auch Halbschatten
    * Boden: Durchlässig, nährstoffreich, gleichmäßig feucht, keine Staunässe
    * Besonderheit: Wächst sehr schnell, große herzförmige Blätter, blüht weiß im Winter bis Frühjahr
    * Schnitt: Verträgt regelmäßigen Rückschnitt gut, verzweigt sich dadurch schöner
    * Schädlinge: Gelegentlich weiße Fliege
    ✅ Ungiftig

    Die Zimmerlinde ist ein echter Klassiker und war früher in vielen deutschen Wohnungen zu finden. Sie wächst schnell und kann als Kübelpflanze in wenigen Jahren über einen Meter hoch werden, lässt sich aber problemlos zurückschneiden. Im Winter zeigt sie weiße Blüten mit gelb-rötlichen Staubgefäßen, was sie besonders dekorativ macht. Sie kommt mit normaler Zimmerluft gut zurecht und erhöht durch ihre große Blattmasse sogar die Luftfeuchtigkeit im Raum. Wer Platz hat und eine pflegeleichte, großzügige Grünpflanze sucht, ist mit der Zimmerlinde gut beraten.

    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
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  13. CW: Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Viele Katzen knabbern gern an frischem Gras. Das gilt nicht nur für Freigänger, sondern auch für Wohnungskatzen. Während Freigänger sich draußen selbst geeignete Halme suchen können, sind Wohnungskatzen darauf angewiesen, dass ihnen eine sichere Alternative angeboten wird. Fehlt diese, werden möglicherweise Zimmerpflanzen angeknabbert. Das kann gefährlich werden, denn zahlreiche beliebte Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig.

    Katzengras ist keine bestimmte Pflanzenart. Unter diesem Namen werden verschiedene Gräser angeboten, die Katzen zum Knabbern zur Verfügung gestellt werden. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung auf dem Topf, sondern welche Pflanze tatsächlich darin wächst.

    Warum fressen Katzen überhaupt Gras?

    Katzen sind Fleischfresser und können Gras nur begrenzt verdauen. Trotzdem gehört das Knabbern an Pflanzen offenbar zu ihrem natürlichen Verhalten. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Pflanzenfasern die Verdauung unterstützen. Beim Putzen verschlucken Katzen regelmäßig Haare. Ein Teil davon wird über den Darm ausgeschieden, ein anderer Teil kann sich im Magen sammeln.

    Gras kann dazu beitragen, dass verschluckte Haare entweder leichter durch den Darm transportiert oder zusammen mit dem Gras wieder erbrochen werden. Allerdings frisst eine Katze nicht automatisch Gras, weil sie krank ist oder unbedingt erbrechen möchte. Viele gesunde Katzen knabbern daran, ohne sich anschließend zu übergeben. Es kann ihnen auch einfach schmecken, Beschäftigung bieten oder ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

    Katzengras ist deshalb kein Medikament gegen Haarballen und ersetzt weder regelmäßiges Bürsten noch eine tierärztliche Untersuchung. Erbricht eine Katze häufig, verweigert sie das Futter, wirkt sie schlapp oder zeigt sie andere Beschwerden, sollte das nicht einfach auf das Katzengras geschoben werden.

    Gut geeignet: junge Getreidegräser

    Besonders gut als Katzengras eignen sich junge, weiche Getreidehalme. Dazu gehören:


    • Weizen
    • Hafer
    • Gerste
    • Roggen
    • Dinkel


    Häufig werden mehrere dieser Getreidesorten als fertige Saatmischung angeboten. Die jungen Halme sind vergleichsweise weich, wachsen schnell und lassen sich auch auf einer Fensterbank problemlos ziehen.

    Welche Sorte bevorzugt wird, hängt von der Katze ab. Manche Katzen mögen besonders gern Hafer, andere knabbern lieber an Weizen oder Gerste. Man kann deshalb ruhig verschiedene Sorten ausprobieren. Wichtig ist, dass die Halme noch jung und weich sind. Werden sie älter, können sie härter und trockener werden. Dann sollte das Gras erneuert werden.

    Die Aussaat ist unkompliziert. Die Körner werden dicht in einen Topf mit ungedüngter Erde gesät, leicht bedeckt und gleichmäßig feucht gehalten. Staunässe sollte vermieden werden. Sobald die Halme kräftig genug sind, kann der Topf an einem hellen Platz aufgestellt werden.

    Es sollten nur unbehandelte und keimfähige Körner verwendet werden. Saatgut, das mit Pflanzenschutzmitteln behandelt oder gebeizt wurde, ist für diesen Zweck ungeeignet. Am einfachsten sind ausdrücklich als Katzengras, Keimsaat oder Lebensmittelqualität angebotene Körner.

    Quecke als natürliches Katzengras

    Auch die Gemeine Quecke, botanisch Elymus repens, kann als Katzengras verwendet werden. Viele Katzen fressen ihre jungen Blätter sehr gern. Die Quecke wächst häufig auf Wiesen, an Wegrändern, auf brachliegenden Flächen und in Gärten.

    Sie bildet unter der Erde lange, helle und stark verzweigte Wurzelausläufer. Genau deshalb ist sie bei Gartenbesitzern als hartnäckiges Wildgras bekannt. Aus den Wurzelausläufern entstehen immer wieder neue Halme. Sie wächst nicht nur in großen Büscheln, sondern kann sich flächig ausbreiten und andere Pflanzen durchziehen.

    Für Katzen sind vor allem die jungen, frischen und noch weichen Blätter interessant. Wer Quecke aus der Natur holen möchte, sollte jedoch sehr vorsichtig sein. Pflanzen vom Straßenrand, von intensiv bewirtschafteten Feldern, Hundewiesen oder möglicherweise gespritzten Flächen sind ungeeignet. Sie können mit Abgasen, Pflanzenschutzmitteln, Dünger, Parasiten oder tierischen Ausscheidungen belastet sein.

    Sicherer ist es, ein kleines Stück Queckenwurzel von einer garantiert unbelasteten Stelle zu entnehmen und in einem eigenen Topf weiterwachsen zu lassen. Der Topf sollte möglichst nur für die Quecke verwendet werden, denn ihre Wurzelausläufer breiten sich schnell aus.

    Auch bei Quecke gilt: Junge Halme sind besser geeignet als alte, trockene oder bereits sehr feste Pflanzenteile.

    Warum Zyperngras problematisch sein kann

    Zyperngras wird im Handel häufig als Katzengras angeboten. Das ist jedoch nicht automatisch eine gute Wahl. Einige Zyperngrasarten haben relativ feste und scharfkantige Blätter. Beim Kauen können die Blattkanten Maul, Rachen oder Speiseröhre reizen und im ungünstigen Fall kleine Verletzungen verursachen.

    Das betrifft auch Pflanzen, die als Zwerg-Zyperngras oder unter Namen wie Cyperus zumula und Cyperus alternifolius Nana verkauft werden. Zyperngras gilt zwar nicht grundsätzlich als giftig, aber „ungiftig“ bedeutet nicht automatisch „gut zum Fressen geeignet“.

    Besonders für Katzen, die große Stücke abbeißen oder Halme hastig hinunterschlucken, sind weichere Getreidegräser die bessere Wahl. Auf Zyperngras sollte man deshalb vorsichtshalber verzichten und lieber Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel oder junge Quecke anbieten.

    Was außerdem nicht als Katzengras geeignet ist

    Nicht jedes Gras aus dem Garten oder von einer Wiese gehört in den Katzennapf. Unbekannte Pflanzen sollten grundsätzlich nicht angeboten werden. Zwischen normalen Gräsern können giftige Pflanzen, harte Pflanzenteile, Grannen oder andere Fremdkörper stecken.

    Grannen sind kleine, oft mit Widerhaken versehene Pflanzenteile, die sich in Maul, Nase, Ohren, Augen oder Haut festsetzen können. Deshalb sollte man keine wahllos abgeschnittenen Büschel von einer Wiese mit nach Hause nehmen.

    Ebenfalls ungeeignet sind:


    • mit Dünger oder Pflanzenschutzmitteln behandeltes Gras
    • Gras von Straßenrändern und Hundewiesen
    • verschimmeltes oder faulendes Katzengras
    • sehr alte, trockene und harte Halme
    • dekoratives Kunststoffgras
    • unbekannte Zimmerpflanzen als Ersatz


    Pflege und Hygiene

    Katzengras sollte frisch und sauber gehalten werden. Die Erde darf feucht sein, sollte aber nicht dauerhaft nass bleiben. Bei zu viel Feuchtigkeit können sich Schimmel und Trauermücken entwickeln. Riecht die Erde muffig, zeigt sich ein weißer Belag oder werden die Halme schleimig, sollte der gesamte Topf entsorgt werden.

    Da viele Katzen die Halme mitsamt den Wurzeln herausziehen, empfiehlt sich ein breiter und standfester Topf. Alternativ kann der Pflanztopf in einen schweren Übertopf gestellt werden. So landet beim Knabbern nicht gleich die halbe Fensterbank auf dem Boden.

    Praktisch sind zwei oder drei Töpfe, die zeitversetzt ausgesät werden. Während ein Topf angeboten wird, kann der nächste bereits nachwachsen. Dadurch steht regelmäßig junges und weiches Gras zur Verfügung.

    Wie viel Katzengras darf eine Katze fressen?

    Die meisten Katzen regulieren die Menge selbst. Manche knabbern nur gelegentlich an einigen Spitzen, andere stürzen sich regelrecht darauf. Frisst eine Katze sehr große Mengen, erbricht anschließend regelmäßig oder bekommt Verdauungsprobleme, sollte das Gras zunächst weggenommen und die Ursache abgeklärt werden.

    Auch besonders gierige Katzen sollten nicht unbeaufsichtigt ganze Büschel herausreißen und verschlucken können. Ein paar frische Halme sind etwas anderes als große Mengen Gras samt Wurzeln und Erde.

    Fazit

    Katzengras ist eine sinnvolle Ergänzung für viele Katzenhaushalte, besonders bei reinen Wohnungskatzen. Es ermöglicht ein natürliches Verhalten, kann die Verdauung unterstützen und hält manche Katze davon ab, ungeeignete Zimmerpflanzen anzuknabbern.

    Die beste Wahl sind junge, weiche Getreidegräser aus Weizen, Hafer, Gerste, Roggen oder Dinkel. Auch junge Quecke kann geeignet sein, sofern sie von einer garantiert unbelasteten Stelle stammt oder im eigenen Topf gezogen wird.

    Von Zyperngras ist dagegen eher abzuraten. Obwohl es meist nicht giftig ist, können seine festen und scharfkantigen Blätter Verletzungen verursachen. Bei Katzengras gilt deshalb wie so oft: Nicht alles, was im Handel für Katzen angeboten wird, ist automatisch die beste Wahl.


    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
    @greencatman

  14. CW: Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Viele Katzen knabbern gern an frischem Gras. Das gilt nicht nur für Freigänger, sondern auch für Wohnungskatzen. Während Freigänger sich draußen selbst geeignete Halme suchen können, sind Wohnungskatzen darauf angewiesen, dass ihnen eine sichere Alternative angeboten wird. Fehlt diese, werden möglicherweise Zimmerpflanzen angeknabbert. Das kann gefährlich werden, denn zahlreiche beliebte Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig.

    Katzengras ist keine bestimmte Pflanzenart. Unter diesem Namen werden verschiedene Gräser angeboten, die Katzen zum Knabbern zur Verfügung gestellt werden. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung auf dem Topf, sondern welche Pflanze tatsächlich darin wächst.

    Warum fressen Katzen überhaupt Gras?

    Katzen sind Fleischfresser und können Gras nur begrenzt verdauen. Trotzdem gehört das Knabbern an Pflanzen offenbar zu ihrem natürlichen Verhalten. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Pflanzenfasern die Verdauung unterstützen. Beim Putzen verschlucken Katzen regelmäßig Haare. Ein Teil davon wird über den Darm ausgeschieden, ein anderer Teil kann sich im Magen sammeln.

    Gras kann dazu beitragen, dass verschluckte Haare entweder leichter durch den Darm transportiert oder zusammen mit dem Gras wieder erbrochen werden. Allerdings frisst eine Katze nicht automatisch Gras, weil sie krank ist oder unbedingt erbrechen möchte. Viele gesunde Katzen knabbern daran, ohne sich anschließend zu übergeben. Es kann ihnen auch einfach schmecken, Beschäftigung bieten oder ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

    Katzengras ist deshalb kein Medikament gegen Haarballen und ersetzt weder regelmäßiges Bürsten noch eine tierärztliche Untersuchung. Erbricht eine Katze häufig, verweigert sie das Futter, wirkt sie schlapp oder zeigt sie andere Beschwerden, sollte das nicht einfach auf das Katzengras geschoben werden.

    Gut geeignet: junge Getreidegräser

    Besonders gut als Katzengras eignen sich junge, weiche Getreidehalme. Dazu gehören:


    • Weizen
    • Hafer
    • Gerste
    • Roggen
    • Dinkel


    Häufig werden mehrere dieser Getreidesorten als fertige Saatmischung angeboten. Die jungen Halme sind vergleichsweise weich, wachsen schnell und lassen sich auch auf einer Fensterbank problemlos ziehen.

    Welche Sorte bevorzugt wird, hängt von der Katze ab. Manche Katzen mögen besonders gern Hafer, andere knabbern lieber an Weizen oder Gerste. Man kann deshalb ruhig verschiedene Sorten ausprobieren. Wichtig ist, dass die Halme noch jung und weich sind. Werden sie älter, können sie härter und trockener werden. Dann sollte das Gras erneuert werden.

    Die Aussaat ist unkompliziert. Die Körner werden dicht in einen Topf mit ungedüngter Erde gesät, leicht bedeckt und gleichmäßig feucht gehalten. Staunässe sollte vermieden werden. Sobald die Halme kräftig genug sind, kann der Topf an einem hellen Platz aufgestellt werden.

    Es sollten nur unbehandelte und keimfähige Körner verwendet werden. Saatgut, das mit Pflanzenschutzmitteln behandelt oder gebeizt wurde, ist für diesen Zweck ungeeignet. Am einfachsten sind ausdrücklich als Katzengras, Keimsaat oder Lebensmittelqualität angebotene Körner.

    Quecke als natürliches Katzengras

    Auch die Gemeine Quecke, botanisch Elymus repens, kann als Katzengras verwendet werden. Viele Katzen fressen ihre jungen Blätter sehr gern. Die Quecke wächst häufig auf Wiesen, an Wegrändern, auf brachliegenden Flächen und in Gärten.

    Sie bildet unter der Erde lange, helle und stark verzweigte Wurzelausläufer. Genau deshalb ist sie bei Gartenbesitzern als hartnäckiges Wildgras bekannt. Aus den Wurzelausläufern entstehen immer wieder neue Halme. Sie wächst nicht nur in großen Büscheln, sondern kann sich flächig ausbreiten und andere Pflanzen durchziehen.

    Für Katzen sind vor allem die jungen, frischen und noch weichen Blätter interessant. Wer Quecke aus der Natur holen möchte, sollte jedoch sehr vorsichtig sein. Pflanzen vom Straßenrand, von intensiv bewirtschafteten Feldern, Hundewiesen oder möglicherweise gespritzten Flächen sind ungeeignet. Sie können mit Abgasen, Pflanzenschutzmitteln, Dünger, Parasiten oder tierischen Ausscheidungen belastet sein.

    Sicherer ist es, ein kleines Stück Queckenwurzel von einer garantiert unbelasteten Stelle zu entnehmen und in einem eigenen Topf weiterwachsen zu lassen. Der Topf sollte möglichst nur für die Quecke verwendet werden, denn ihre Wurzelausläufer breiten sich schnell aus.

    Auch bei Quecke gilt: Junge Halme sind besser geeignet als alte, trockene oder bereits sehr feste Pflanzenteile.

    Warum Zyperngras problematisch sein kann

    Zyperngras wird im Handel häufig als Katzengras angeboten. Das ist jedoch nicht automatisch eine gute Wahl. Einige Zyperngrasarten haben relativ feste und scharfkantige Blätter. Beim Kauen können die Blattkanten Maul, Rachen oder Speiseröhre reizen und im ungünstigen Fall kleine Verletzungen verursachen.

    Das betrifft auch Pflanzen, die als Zwerg-Zyperngras oder unter Namen wie Cyperus zumula und Cyperus alternifolius Nana verkauft werden. Zyperngras gilt zwar nicht grundsätzlich als giftig, aber „ungiftig“ bedeutet nicht automatisch „gut zum Fressen geeignet“.

    Besonders für Katzen, die große Stücke abbeißen oder Halme hastig hinunterschlucken, sind weichere Getreidegräser die bessere Wahl. Auf Zyperngras sollte man deshalb vorsichtshalber verzichten und lieber Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel oder junge Quecke anbieten.

    Was außerdem nicht als Katzengras geeignet ist

    Nicht jedes Gras aus dem Garten oder von einer Wiese gehört in den Katzennapf. Unbekannte Pflanzen sollten grundsätzlich nicht angeboten werden. Zwischen normalen Gräsern können giftige Pflanzen, harte Pflanzenteile, Grannen oder andere Fremdkörper stecken.

    Grannen sind kleine, oft mit Widerhaken versehene Pflanzenteile, die sich in Maul, Nase, Ohren, Augen oder Haut festsetzen können. Deshalb sollte man keine wahllos abgeschnittenen Büschel von einer Wiese mit nach Hause nehmen.

    Ebenfalls ungeeignet sind:


    • mit Dünger oder Pflanzenschutzmitteln behandeltes Gras
    • Gras von Straßenrändern und Hundewiesen
    • verschimmeltes oder faulendes Katzengras
    • sehr alte, trockene und harte Halme
    • dekoratives Kunststoffgras
    • unbekannte Zimmerpflanzen als Ersatz


    Pflege und Hygiene

    Katzengras sollte frisch und sauber gehalten werden. Die Erde darf feucht sein, sollte aber nicht dauerhaft nass bleiben. Bei zu viel Feuchtigkeit können sich Schimmel und Trauermücken entwickeln. Riecht die Erde muffig, zeigt sich ein weißer Belag oder werden die Halme schleimig, sollte der gesamte Topf entsorgt werden.

    Da viele Katzen die Halme mitsamt den Wurzeln herausziehen, empfiehlt sich ein breiter und standfester Topf. Alternativ kann der Pflanztopf in einen schweren Übertopf gestellt werden. So landet beim Knabbern nicht gleich die halbe Fensterbank auf dem Boden.

    Praktisch sind zwei oder drei Töpfe, die zeitversetzt ausgesät werden. Während ein Topf angeboten wird, kann der nächste bereits nachwachsen. Dadurch steht regelmäßig junges und weiches Gras zur Verfügung.

    Wie viel Katzengras darf eine Katze fressen?

    Die meisten Katzen regulieren die Menge selbst. Manche knabbern nur gelegentlich an einigen Spitzen, andere stürzen sich regelrecht darauf. Frisst eine Katze sehr große Mengen, erbricht anschließend regelmäßig oder bekommt Verdauungsprobleme, sollte das Gras zunächst weggenommen und die Ursache abgeklärt werden.

    Auch besonders gierige Katzen sollten nicht unbeaufsichtigt ganze Büschel herausreißen und verschlucken können. Ein paar frische Halme sind etwas anderes als große Mengen Gras samt Wurzeln und Erde.

    Fazit

    Katzengras ist eine sinnvolle Ergänzung für viele Katzenhaushalte, besonders bei reinen Wohnungskatzen. Es ermöglicht ein natürliches Verhalten, kann die Verdauung unterstützen und hält manche Katze davon ab, ungeeignete Zimmerpflanzen anzuknabbern.

    Die beste Wahl sind junge, weiche Getreidegräser aus Weizen, Hafer, Gerste, Roggen oder Dinkel. Auch junge Quecke kann geeignet sein, sofern sie von einer garantiert unbelasteten Stelle stammt oder im eigenen Topf gezogen wird.

    Von Zyperngras ist dagegen eher abzuraten. Obwohl es meist nicht giftig ist, können seine festen und scharfkantigen Blätter Verletzungen verursachen. Bei Katzengras gilt deshalb wie so oft: Nicht alles, was im Handel für Katzen angeboten wird, ist automatisch die beste Wahl.


    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
    @greencatman

  15. CW: Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Viele Katzen knabbern gern an frischem Gras. Das gilt nicht nur für Freigänger, sondern auch für Wohnungskatzen. Während Freigänger sich draußen selbst geeignete Halme suchen können, sind Wohnungskatzen darauf angewiesen, dass ihnen eine sichere Alternative angeboten wird. Fehlt diese, werden möglicherweise Zimmerpflanzen angeknabbert. Das kann gefährlich werden, denn zahlreiche beliebte Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig.

    Katzengras ist keine bestimmte Pflanzenart. Unter diesem Namen werden verschiedene Gräser angeboten, die Katzen zum Knabbern zur Verfügung gestellt werden. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung auf dem Topf, sondern welche Pflanze tatsächlich darin wächst.

    Warum fressen Katzen überhaupt Gras?

    Katzen sind Fleischfresser und können Gras nur begrenzt verdauen. Trotzdem gehört das Knabbern an Pflanzen offenbar zu ihrem natürlichen Verhalten. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Pflanzenfasern die Verdauung unterstützen. Beim Putzen verschlucken Katzen regelmäßig Haare. Ein Teil davon wird über den Darm ausgeschieden, ein anderer Teil kann sich im Magen sammeln.

    Gras kann dazu beitragen, dass verschluckte Haare entweder leichter durch den Darm transportiert oder zusammen mit dem Gras wieder erbrochen werden. Allerdings frisst eine Katze nicht automatisch Gras, weil sie krank ist oder unbedingt erbrechen möchte. Viele gesunde Katzen knabbern daran, ohne sich anschließend zu übergeben. Es kann ihnen auch einfach schmecken, Beschäftigung bieten oder ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

    Katzengras ist deshalb kein Medikament gegen Haarballen und ersetzt weder regelmäßiges Bürsten noch eine tierärztliche Untersuchung. Erbricht eine Katze häufig, verweigert sie das Futter, wirkt sie schlapp oder zeigt sie andere Beschwerden, sollte das nicht einfach auf das Katzengras geschoben werden.

    Gut geeignet: junge Getreidegräser

    Besonders gut als Katzengras eignen sich junge, weiche Getreidehalme. Dazu gehören:


    • Weizen
    • Hafer
    • Gerste
    • Roggen
    • Dinkel


    Häufig werden mehrere dieser Getreidesorten als fertige Saatmischung angeboten. Die jungen Halme sind vergleichsweise weich, wachsen schnell und lassen sich auch auf einer Fensterbank problemlos ziehen.

    Welche Sorte bevorzugt wird, hängt von der Katze ab. Manche Katzen mögen besonders gern Hafer, andere knabbern lieber an Weizen oder Gerste. Man kann deshalb ruhig verschiedene Sorten ausprobieren. Wichtig ist, dass die Halme noch jung und weich sind. Werden sie älter, können sie härter und trockener werden. Dann sollte das Gras erneuert werden.

    Die Aussaat ist unkompliziert. Die Körner werden dicht in einen Topf mit ungedüngter Erde gesät, leicht bedeckt und gleichmäßig feucht gehalten. Staunässe sollte vermieden werden. Sobald die Halme kräftig genug sind, kann der Topf an einem hellen Platz aufgestellt werden.

    Es sollten nur unbehandelte und keimfähige Körner verwendet werden. Saatgut, das mit Pflanzenschutzmitteln behandelt oder gebeizt wurde, ist für diesen Zweck ungeeignet. Am einfachsten sind ausdrücklich als Katzengras, Keimsaat oder Lebensmittelqualität angebotene Körner.

    Quecke als natürliches Katzengras

    Auch die Gemeine Quecke, botanisch Elymus repens, kann als Katzengras verwendet werden. Viele Katzen fressen ihre jungen Blätter sehr gern. Die Quecke wächst häufig auf Wiesen, an Wegrändern, auf brachliegenden Flächen und in Gärten.

    Sie bildet unter der Erde lange, helle und stark verzweigte Wurzelausläufer. Genau deshalb ist sie bei Gartenbesitzern als hartnäckiges Wildgras bekannt. Aus den Wurzelausläufern entstehen immer wieder neue Halme. Sie wächst nicht nur in großen Büscheln, sondern kann sich flächig ausbreiten und andere Pflanzen durchziehen.

    Für Katzen sind vor allem die jungen, frischen und noch weichen Blätter interessant. Wer Quecke aus der Natur holen möchte, sollte jedoch sehr vorsichtig sein. Pflanzen vom Straßenrand, von intensiv bewirtschafteten Feldern, Hundewiesen oder möglicherweise gespritzten Flächen sind ungeeignet. Sie können mit Abgasen, Pflanzenschutzmitteln, Dünger, Parasiten oder tierischen Ausscheidungen belastet sein.

    Sicherer ist es, ein kleines Stück Queckenwurzel von einer garantiert unbelasteten Stelle zu entnehmen und in einem eigenen Topf weiterwachsen zu lassen. Der Topf sollte möglichst nur für die Quecke verwendet werden, denn ihre Wurzelausläufer breiten sich schnell aus.

    Auch bei Quecke gilt: Junge Halme sind besser geeignet als alte, trockene oder bereits sehr feste Pflanzenteile.

    Warum Zyperngras problematisch sein kann

    Zyperngras wird im Handel häufig als Katzengras angeboten. Das ist jedoch nicht automatisch eine gute Wahl. Einige Zyperngrasarten haben relativ feste und scharfkantige Blätter. Beim Kauen können die Blattkanten Maul, Rachen oder Speiseröhre reizen und im ungünstigen Fall kleine Verletzungen verursachen.

    Das betrifft auch Pflanzen, die als Zwerg-Zyperngras oder unter Namen wie Cyperus zumula und Cyperus alternifolius Nana verkauft werden. Zyperngras gilt zwar nicht grundsätzlich als giftig, aber „ungiftig“ bedeutet nicht automatisch „gut zum Fressen geeignet“.

    Besonders für Katzen, die große Stücke abbeißen oder Halme hastig hinunterschlucken, sind weichere Getreidegräser die bessere Wahl. Auf Zyperngras sollte man deshalb vorsichtshalber verzichten und lieber Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel oder junge Quecke anbieten.

    Was außerdem nicht als Katzengras geeignet ist

    Nicht jedes Gras aus dem Garten oder von einer Wiese gehört in den Katzennapf. Unbekannte Pflanzen sollten grundsätzlich nicht angeboten werden. Zwischen normalen Gräsern können giftige Pflanzen, harte Pflanzenteile, Grannen oder andere Fremdkörper stecken.

    Grannen sind kleine, oft mit Widerhaken versehene Pflanzenteile, die sich in Maul, Nase, Ohren, Augen oder Haut festsetzen können. Deshalb sollte man keine wahllos abgeschnittenen Büschel von einer Wiese mit nach Hause nehmen.

    Ebenfalls ungeeignet sind:


    • mit Dünger oder Pflanzenschutzmitteln behandeltes Gras
    • Gras von Straßenrändern und Hundewiesen
    • verschimmeltes oder faulendes Katzengras
    • sehr alte, trockene und harte Halme
    • dekoratives Kunststoffgras
    • unbekannte Zimmerpflanzen als Ersatz


    Pflege und Hygiene

    Katzengras sollte frisch und sauber gehalten werden. Die Erde darf feucht sein, sollte aber nicht dauerhaft nass bleiben. Bei zu viel Feuchtigkeit können sich Schimmel und Trauermücken entwickeln. Riecht die Erde muffig, zeigt sich ein weißer Belag oder werden die Halme schleimig, sollte der gesamte Topf entsorgt werden.

    Da viele Katzen die Halme mitsamt den Wurzeln herausziehen, empfiehlt sich ein breiter und standfester Topf. Alternativ kann der Pflanztopf in einen schweren Übertopf gestellt werden. So landet beim Knabbern nicht gleich die halbe Fensterbank auf dem Boden.

    Praktisch sind zwei oder drei Töpfe, die zeitversetzt ausgesät werden. Während ein Topf angeboten wird, kann der nächste bereits nachwachsen. Dadurch steht regelmäßig junges und weiches Gras zur Verfügung.

    Wie viel Katzengras darf eine Katze fressen?

    Die meisten Katzen regulieren die Menge selbst. Manche knabbern nur gelegentlich an einigen Spitzen, andere stürzen sich regelrecht darauf. Frisst eine Katze sehr große Mengen, erbricht anschließend regelmäßig oder bekommt Verdauungsprobleme, sollte das Gras zunächst weggenommen und die Ursache abgeklärt werden.

    Auch besonders gierige Katzen sollten nicht unbeaufsichtigt ganze Büschel herausreißen und verschlucken können. Ein paar frische Halme sind etwas anderes als große Mengen Gras samt Wurzeln und Erde.

    Fazit

    Katzengras ist eine sinnvolle Ergänzung für viele Katzenhaushalte, besonders bei reinen Wohnungskatzen. Es ermöglicht ein natürliches Verhalten, kann die Verdauung unterstützen und hält manche Katze davon ab, ungeeignete Zimmerpflanzen anzuknabbern.

    Die beste Wahl sind junge, weiche Getreidegräser aus Weizen, Hafer, Gerste, Roggen oder Dinkel. Auch junge Quecke kann geeignet sein, sofern sie von einer garantiert unbelasteten Stelle stammt oder im eigenen Topf gezogen wird.

    Von Zyperngras ist dagegen eher abzuraten. Obwohl es meist nicht giftig ist, können seine festen und scharfkantigen Blätter Verletzungen verursachen. Bei Katzengras gilt deshalb wie so oft: Nicht alles, was im Handel für Katzen angeboten wird, ist automatisch die beste Wahl.


    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
    @greencatman

  16. CW: Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Viele Katzen knabbern gern an frischem Gras. Das gilt nicht nur für Freigänger, sondern auch für Wohnungskatzen. Während Freigänger sich draußen selbst geeignete Halme suchen können, sind Wohnungskatzen darauf angewiesen, dass ihnen eine sichere Alternative angeboten wird. Fehlt diese, werden möglicherweise Zimmerpflanzen angeknabbert. Das kann gefährlich werden, denn zahlreiche beliebte Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig.

    Katzengras ist keine bestimmte Pflanzenart. Unter diesem Namen werden verschiedene Gräser angeboten, die Katzen zum Knabbern zur Verfügung gestellt werden. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung auf dem Topf, sondern welche Pflanze tatsächlich darin wächst.

    Warum fressen Katzen überhaupt Gras?

    Katzen sind Fleischfresser und können Gras nur begrenzt verdauen. Trotzdem gehört das Knabbern an Pflanzen offenbar zu ihrem natürlichen Verhalten. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Pflanzenfasern die Verdauung unterstützen. Beim Putzen verschlucken Katzen regelmäßig Haare. Ein Teil davon wird über den Darm ausgeschieden, ein anderer Teil kann sich im Magen sammeln.

    Gras kann dazu beitragen, dass verschluckte Haare entweder leichter durch den Darm transportiert oder zusammen mit dem Gras wieder erbrochen werden. Allerdings frisst eine Katze nicht automatisch Gras, weil sie krank ist oder unbedingt erbrechen möchte. Viele gesunde Katzen knabbern daran, ohne sich anschließend zu übergeben. Es kann ihnen auch einfach schmecken, Beschäftigung bieten oder ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

    Katzengras ist deshalb kein Medikament gegen Haarballen und ersetzt weder regelmäßiges Bürsten noch eine tierärztliche Untersuchung. Erbricht eine Katze häufig, verweigert sie das Futter, wirkt sie schlapp oder zeigt sie andere Beschwerden, sollte das nicht einfach auf das Katzengras geschoben werden.

    Gut geeignet: junge Getreidegräser

    Besonders gut als Katzengras eignen sich junge, weiche Getreidehalme. Dazu gehören:


    • Weizen
    • Hafer
    • Gerste
    • Roggen
    • Dinkel


    Häufig werden mehrere dieser Getreidesorten als fertige Saatmischung angeboten. Die jungen Halme sind vergleichsweise weich, wachsen schnell und lassen sich auch auf einer Fensterbank problemlos ziehen.

    Welche Sorte bevorzugt wird, hängt von der Katze ab. Manche Katzen mögen besonders gern Hafer, andere knabbern lieber an Weizen oder Gerste. Man kann deshalb ruhig verschiedene Sorten ausprobieren. Wichtig ist, dass die Halme noch jung und weich sind. Werden sie älter, können sie härter und trockener werden. Dann sollte das Gras erneuert werden.

    Die Aussaat ist unkompliziert. Die Körner werden dicht in einen Topf mit ungedüngter Erde gesät, leicht bedeckt und gleichmäßig feucht gehalten. Staunässe sollte vermieden werden. Sobald die Halme kräftig genug sind, kann der Topf an einem hellen Platz aufgestellt werden.

    Es sollten nur unbehandelte und keimfähige Körner verwendet werden. Saatgut, das mit Pflanzenschutzmitteln behandelt oder gebeizt wurde, ist für diesen Zweck ungeeignet. Am einfachsten sind ausdrücklich als Katzengras, Keimsaat oder Lebensmittelqualität angebotene Körner.

    Quecke als natürliches Katzengras

    Auch die Gemeine Quecke, botanisch Elymus repens, kann als Katzengras verwendet werden. Viele Katzen fressen ihre jungen Blätter sehr gern. Die Quecke wächst häufig auf Wiesen, an Wegrändern, auf brachliegenden Flächen und in Gärten.

    Sie bildet unter der Erde lange, helle und stark verzweigte Wurzelausläufer. Genau deshalb ist sie bei Gartenbesitzern als hartnäckiges Wildgras bekannt. Aus den Wurzelausläufern entstehen immer wieder neue Halme. Sie wächst nicht nur in großen Büscheln, sondern kann sich flächig ausbreiten und andere Pflanzen durchziehen.

    Für Katzen sind vor allem die jungen, frischen und noch weichen Blätter interessant. Wer Quecke aus der Natur holen möchte, sollte jedoch sehr vorsichtig sein. Pflanzen vom Straßenrand, von intensiv bewirtschafteten Feldern, Hundewiesen oder möglicherweise gespritzten Flächen sind ungeeignet. Sie können mit Abgasen, Pflanzenschutzmitteln, Dünger, Parasiten oder tierischen Ausscheidungen belastet sein.

    Sicherer ist es, ein kleines Stück Queckenwurzel von einer garantiert unbelasteten Stelle zu entnehmen und in einem eigenen Topf weiterwachsen zu lassen. Der Topf sollte möglichst nur für die Quecke verwendet werden, denn ihre Wurzelausläufer breiten sich schnell aus.

    Auch bei Quecke gilt: Junge Halme sind besser geeignet als alte, trockene oder bereits sehr feste Pflanzenteile.

    Warum Zyperngras problematisch sein kann

    Zyperngras wird im Handel häufig als Katzengras angeboten. Das ist jedoch nicht automatisch eine gute Wahl. Einige Zyperngrasarten haben relativ feste und scharfkantige Blätter. Beim Kauen können die Blattkanten Maul, Rachen oder Speiseröhre reizen und im ungünstigen Fall kleine Verletzungen verursachen.

    Das betrifft auch Pflanzen, die als Zwerg-Zyperngras oder unter Namen wie Cyperus zumula und Cyperus alternifolius Nana verkauft werden. Zyperngras gilt zwar nicht grundsätzlich als giftig, aber „ungiftig“ bedeutet nicht automatisch „gut zum Fressen geeignet“.

    Besonders für Katzen, die große Stücke abbeißen oder Halme hastig hinunterschlucken, sind weichere Getreidegräser die bessere Wahl. Auf Zyperngras sollte man deshalb vorsichtshalber verzichten und lieber Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel oder junge Quecke anbieten.

    Was außerdem nicht als Katzengras geeignet ist

    Nicht jedes Gras aus dem Garten oder von einer Wiese gehört in den Katzennapf. Unbekannte Pflanzen sollten grundsätzlich nicht angeboten werden. Zwischen normalen Gräsern können giftige Pflanzen, harte Pflanzenteile, Grannen oder andere Fremdkörper stecken.

    Grannen sind kleine, oft mit Widerhaken versehene Pflanzenteile, die sich in Maul, Nase, Ohren, Augen oder Haut festsetzen können. Deshalb sollte man keine wahllos abgeschnittenen Büschel von einer Wiese mit nach Hause nehmen.

    Ebenfalls ungeeignet sind:


    • mit Dünger oder Pflanzenschutzmitteln behandeltes Gras
    • Gras von Straßenrändern und Hundewiesen
    • verschimmeltes oder faulendes Katzengras
    • sehr alte, trockene und harte Halme
    • dekoratives Kunststoffgras
    • unbekannte Zimmerpflanzen als Ersatz


    Pflege und Hygiene

    Katzengras sollte frisch und sauber gehalten werden. Die Erde darf feucht sein, sollte aber nicht dauerhaft nass bleiben. Bei zu viel Feuchtigkeit können sich Schimmel und Trauermücken entwickeln. Riecht die Erde muffig, zeigt sich ein weißer Belag oder werden die Halme schleimig, sollte der gesamte Topf entsorgt werden.

    Da viele Katzen die Halme mitsamt den Wurzeln herausziehen, empfiehlt sich ein breiter und standfester Topf. Alternativ kann der Pflanztopf in einen schweren Übertopf gestellt werden. So landet beim Knabbern nicht gleich die halbe Fensterbank auf dem Boden.

    Praktisch sind zwei oder drei Töpfe, die zeitversetzt ausgesät werden. Während ein Topf angeboten wird, kann der nächste bereits nachwachsen. Dadurch steht regelmäßig junges und weiches Gras zur Verfügung.

    Wie viel Katzengras darf eine Katze fressen?

    Die meisten Katzen regulieren die Menge selbst. Manche knabbern nur gelegentlich an einigen Spitzen, andere stürzen sich regelrecht darauf. Frisst eine Katze sehr große Mengen, erbricht anschließend regelmäßig oder bekommt Verdauungsprobleme, sollte das Gras zunächst weggenommen und die Ursache abgeklärt werden.

    Auch besonders gierige Katzen sollten nicht unbeaufsichtigt ganze Büschel herausreißen und verschlucken können. Ein paar frische Halme sind etwas anderes als große Mengen Gras samt Wurzeln und Erde.

    Fazit

    Katzengras ist eine sinnvolle Ergänzung für viele Katzenhaushalte, besonders bei reinen Wohnungskatzen. Es ermöglicht ein natürliches Verhalten, kann die Verdauung unterstützen und hält manche Katze davon ab, ungeeignete Zimmerpflanzen anzuknabbern.

    Die beste Wahl sind junge, weiche Getreidegräser aus Weizen, Hafer, Gerste, Roggen oder Dinkel. Auch junge Quecke kann geeignet sein, sofern sie von einer garantiert unbelasteten Stelle stammt oder im eigenen Topf gezogen wird.

    Von Zyperngras ist dagegen eher abzuraten. Obwohl es meist nicht giftig ist, können seine festen und scharfkantigen Blätter Verletzungen verursachen. Bei Katzengras gilt deshalb wie so oft: Nicht alles, was im Handel für Katzen angeboten wird, ist automatisch die beste Wahl.


    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
    @greencatman

  17. CW: Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Katzengras: Welche Sorten eignen sich und worauf sollte man achten?

    Viele Katzen knabbern gern an frischem Gras. Das gilt nicht nur für Freigänger, sondern auch für Wohnungskatzen. Während Freigänger sich draußen selbst geeignete Halme suchen können, sind Wohnungskatzen darauf angewiesen, dass ihnen eine sichere Alternative angeboten wird. Fehlt diese, werden möglicherweise Zimmerpflanzen angeknabbert. Das kann gefährlich werden, denn zahlreiche beliebte Zimmerpflanzen sind für Katzen giftig.

    Katzengras ist keine bestimmte Pflanzenart. Unter diesem Namen werden verschiedene Gräser angeboten, die Katzen zum Knabbern zur Verfügung gestellt werden. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung auf dem Topf, sondern welche Pflanze tatsächlich darin wächst.

    Warum fressen Katzen überhaupt Gras?

    Katzen sind Fleischfresser und können Gras nur begrenzt verdauen. Trotzdem gehört das Knabbern an Pflanzen offenbar zu ihrem natürlichen Verhalten. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Pflanzenfasern die Verdauung unterstützen. Beim Putzen verschlucken Katzen regelmäßig Haare. Ein Teil davon wird über den Darm ausgeschieden, ein anderer Teil kann sich im Magen sammeln.

    Gras kann dazu beitragen, dass verschluckte Haare entweder leichter durch den Darm transportiert oder zusammen mit dem Gras wieder erbrochen werden. Allerdings frisst eine Katze nicht automatisch Gras, weil sie krank ist oder unbedingt erbrechen möchte. Viele gesunde Katzen knabbern daran, ohne sich anschließend zu übergeben. Es kann ihnen auch einfach schmecken, Beschäftigung bieten oder ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

    Katzengras ist deshalb kein Medikament gegen Haarballen und ersetzt weder regelmäßiges Bürsten noch eine tierärztliche Untersuchung. Erbricht eine Katze häufig, verweigert sie das Futter, wirkt sie schlapp oder zeigt sie andere Beschwerden, sollte das nicht einfach auf das Katzengras geschoben werden.

    Gut geeignet: junge Getreidegräser

    Besonders gut als Katzengras eignen sich junge, weiche Getreidehalme. Dazu gehören:


    • Weizen
    • Hafer
    • Gerste
    • Roggen
    • Dinkel


    Häufig werden mehrere dieser Getreidesorten als fertige Saatmischung angeboten. Die jungen Halme sind vergleichsweise weich, wachsen schnell und lassen sich auch auf einer Fensterbank problemlos ziehen.

    Welche Sorte bevorzugt wird, hängt von der Katze ab. Manche Katzen mögen besonders gern Hafer, andere knabbern lieber an Weizen oder Gerste. Man kann deshalb ruhig verschiedene Sorten ausprobieren. Wichtig ist, dass die Halme noch jung und weich sind. Werden sie älter, können sie härter und trockener werden. Dann sollte das Gras erneuert werden.

    Die Aussaat ist unkompliziert. Die Körner werden dicht in einen Topf mit ungedüngter Erde gesät, leicht bedeckt und gleichmäßig feucht gehalten. Staunässe sollte vermieden werden. Sobald die Halme kräftig genug sind, kann der Topf an einem hellen Platz aufgestellt werden.

    Es sollten nur unbehandelte und keimfähige Körner verwendet werden. Saatgut, das mit Pflanzenschutzmitteln behandelt oder gebeizt wurde, ist für diesen Zweck ungeeignet. Am einfachsten sind ausdrücklich als Katzengras, Keimsaat oder Lebensmittelqualität angebotene Körner.

    Quecke als natürliches Katzengras

    Auch die Gemeine Quecke, botanisch Elymus repens, kann als Katzengras verwendet werden. Viele Katzen fressen ihre jungen Blätter sehr gern. Die Quecke wächst häufig auf Wiesen, an Wegrändern, auf brachliegenden Flächen und in Gärten.

    Sie bildet unter der Erde lange, helle und stark verzweigte Wurzelausläufer. Genau deshalb ist sie bei Gartenbesitzern als hartnäckiges Wildgras bekannt. Aus den Wurzelausläufern entstehen immer wieder neue Halme. Sie wächst nicht nur in großen Büscheln, sondern kann sich flächig ausbreiten und andere Pflanzen durchziehen.

    Für Katzen sind vor allem die jungen, frischen und noch weichen Blätter interessant. Wer Quecke aus der Natur holen möchte, sollte jedoch sehr vorsichtig sein. Pflanzen vom Straßenrand, von intensiv bewirtschafteten Feldern, Hundewiesen oder möglicherweise gespritzten Flächen sind ungeeignet. Sie können mit Abgasen, Pflanzenschutzmitteln, Dünger, Parasiten oder tierischen Ausscheidungen belastet sein.

    Sicherer ist es, ein kleines Stück Queckenwurzel von einer garantiert unbelasteten Stelle zu entnehmen und in einem eigenen Topf weiterwachsen zu lassen. Der Topf sollte möglichst nur für die Quecke verwendet werden, denn ihre Wurzelausläufer breiten sich schnell aus.

    Auch bei Quecke gilt: Junge Halme sind besser geeignet als alte, trockene oder bereits sehr feste Pflanzenteile.

    Warum Zyperngras problematisch sein kann

    Zyperngras wird im Handel häufig als Katzengras angeboten. Das ist jedoch nicht automatisch eine gute Wahl. Einige Zyperngrasarten haben relativ feste und scharfkantige Blätter. Beim Kauen können die Blattkanten Maul, Rachen oder Speiseröhre reizen und im ungünstigen Fall kleine Verletzungen verursachen.

    Das betrifft auch Pflanzen, die als Zwerg-Zyperngras oder unter Namen wie Cyperus zumula und Cyperus alternifolius Nana verkauft werden. Zyperngras gilt zwar nicht grundsätzlich als giftig, aber „ungiftig“ bedeutet nicht automatisch „gut zum Fressen geeignet“.

    Besonders für Katzen, die große Stücke abbeißen oder Halme hastig hinunterschlucken, sind weichere Getreidegräser die bessere Wahl. Auf Zyperngras sollte man deshalb vorsichtshalber verzichten und lieber Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel oder junge Quecke anbieten.

    Was außerdem nicht als Katzengras geeignet ist

    Nicht jedes Gras aus dem Garten oder von einer Wiese gehört in den Katzennapf. Unbekannte Pflanzen sollten grundsätzlich nicht angeboten werden. Zwischen normalen Gräsern können giftige Pflanzen, harte Pflanzenteile, Grannen oder andere Fremdkörper stecken.

    Grannen sind kleine, oft mit Widerhaken versehene Pflanzenteile, die sich in Maul, Nase, Ohren, Augen oder Haut festsetzen können. Deshalb sollte man keine wahllos abgeschnittenen Büschel von einer Wiese mit nach Hause nehmen.

    Ebenfalls ungeeignet sind:


    • mit Dünger oder Pflanzenschutzmitteln behandeltes Gras
    • Gras von Straßenrändern und Hundewiesen
    • verschimmeltes oder faulendes Katzengras
    • sehr alte, trockene und harte Halme
    • dekoratives Kunststoffgras
    • unbekannte Zimmerpflanzen als Ersatz


    Pflege und Hygiene

    Katzengras sollte frisch und sauber gehalten werden. Die Erde darf feucht sein, sollte aber nicht dauerhaft nass bleiben. Bei zu viel Feuchtigkeit können sich Schimmel und Trauermücken entwickeln. Riecht die Erde muffig, zeigt sich ein weißer Belag oder werden die Halme schleimig, sollte der gesamte Topf entsorgt werden.

    Da viele Katzen die Halme mitsamt den Wurzeln herausziehen, empfiehlt sich ein breiter und standfester Topf. Alternativ kann der Pflanztopf in einen schweren Übertopf gestellt werden. So landet beim Knabbern nicht gleich die halbe Fensterbank auf dem Boden.

    Praktisch sind zwei oder drei Töpfe, die zeitversetzt ausgesät werden. Während ein Topf angeboten wird, kann der nächste bereits nachwachsen. Dadurch steht regelmäßig junges und weiches Gras zur Verfügung.

    Wie viel Katzengras darf eine Katze fressen?

    Die meisten Katzen regulieren die Menge selbst. Manche knabbern nur gelegentlich an einigen Spitzen, andere stürzen sich regelrecht darauf. Frisst eine Katze sehr große Mengen, erbricht anschließend regelmäßig oder bekommt Verdauungsprobleme, sollte das Gras zunächst weggenommen und die Ursache abgeklärt werden.

    Auch besonders gierige Katzen sollten nicht unbeaufsichtigt ganze Büschel herausreißen und verschlucken können. Ein paar frische Halme sind etwas anderes als große Mengen Gras samt Wurzeln und Erde.

    Fazit

    Katzengras ist eine sinnvolle Ergänzung für viele Katzenhaushalte, besonders bei reinen Wohnungskatzen. Es ermöglicht ein natürliches Verhalten, kann die Verdauung unterstützen und hält manche Katze davon ab, ungeeignete Zimmerpflanzen anzuknabbern.

    Die beste Wahl sind junge, weiche Getreidegräser aus Weizen, Hafer, Gerste, Roggen oder Dinkel. Auch junge Quecke kann geeignet sein, sofern sie von einer garantiert unbelasteten Stelle stammt oder im eigenen Topf gezogen wird.

    Von Zyperngras ist dagegen eher abzuraten. Obwohl es meist nicht giftig ist, können seine festen und scharfkantigen Blätter Verletzungen verursachen. Bei Katzengras gilt deshalb wie so oft: Nicht alles, was im Handel für Katzen angeboten wird, ist automatisch die beste Wahl.


    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica
    @greencatman

  18. CW: 🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

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    Psst – habt ihr schon mitbekommen? 👀

    Im Fediverse gibt es jetzt zwei neue Katzengruppen, die sich lohnen!
    Die erste heißt "Hauskatzen – Praxis und Alltag" 🐱 und ist dein Treffpunkt für alles rund um unsere Stubentiger. Hier könnt ihr Fragen stellen, Erfahrungen austauschen, Bilder eurer Katzen teilen und über alles diskutieren, was mit Katzen zu tun hat – von Verhalten über Gesundheit bis zum Alltag.

    friendica-deutschland.de/profile/katzenrassen

    Die zweite Gruppe dreht sich um Pflanzen, die für Katzen unbedenklich sind. 🌿 Ob fürs Fensterbrett, Zimmer, den Wintergarten oder Balkon – hier findet ihr sichere grüne Begleiter für euren Haushalt. Und auch wenn keine Katze bei dir wohnt: Viele dieser Pflanzen sind einfach interessant!

    friendica-deutschland.de/profile/greencatman

    Die Gruppen wachsen noch langsam, aber das ist völlig normal. Im Moment teile ich meine Beiträge von meiner Timeline in die passenden Gruppen. Wenn die Mitgliederzahl wächst, werden wir später vielleicht direkt in den Gruppen posten.

    Schaut vorbei und macht mit! 🐱🌿

    #Katzen #Hauskatzen #Haustiere #Cats #CatLovers #CatCommunity #CatVideo #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #Catsoftroetcafe #Straycats #Streuner #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato

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  21. Im Winter ohne Supermarkt genug Vitamin C bekommen – das funktioniert mit Hagebutten, Sanddorn und Feldsalat aus dem eigenen Garten. Ich habe die Zahlen gegengerechnet und zeige dir, welche Kombinationen deinen Tagesbedarf decken. Keine Importware, keine langen Transportwege, nur regionale Quellen mit vollem Nährstoffprofil. #vitaminc #wintergarten #selbstversorgung

  22. Im Winter ohne Supermarkt genug Vitamin C bekommen – das funktioniert mit Hagebutten, Sanddorn und Feldsalat aus dem eigenen Garten. Ich habe die Zahlen gegengerechnet und zeige dir, welche Kombinationen deinen Tagesbedarf decken. Keine Importware, keine langen Transportwege, nur regionale Quellen mit vollem Nährstoffprofil. #vitaminc #wintergarten #selbstversorgung

  23. Plastik dichtet ab, Luft fehlt – das schwächt. Besser: Mulch, Vlies, Windschutz mit offenen Enden für Deutschland.

    #Wintergarten #Gartenwissen #Selbstversorgung

  24. Sommerpflanzen im Winter durchheizen? Lass es. Grünkohl und Lauch plus Mulch liefern draußen zuverlässig – Deutschland tauglich. #Wintergarten #Selbstversorgung #Gartenwissen

  25. Dein Kompost muss im Winter nicht tot sein. Mit einer isolierten Wintermiete hältst du Wärme und Nährstoffe im System.
    #Kompost #Wintergarten #Selbstversorgung

  26. Erfahre, wie du deine Erdmiete präzise planst! Standortwahl und Planung sind entscheidend, um Schimmel und Nagerprobleme zu vermeiden. Starte erfolgreich in den Winter! #Erdmiete #Garten #Ratgeber
    #Erdmiete #Garten #Ratgeber #Planung #Wintergarten

    erdeundernte.de/erdmiete-stand

  27. …mehr Glas, weniger Glas? Um gegenüber mehr oder weniger Glas zu sehen?

    wichtig für gute #Räume ist die #Raumhöhe, 2.30m sind (viel) zu wenig, dazu viel #Wand, einen #Wintergarten und ausenliegendes #Bad .

    Unsere dummen #Baugesetze lassen das allerdings nicht zu, so werden wir denn weiterhin unser #Höhlendasein pflegen, wenn auch mit smartem #Kühlschrank, immerhin

    srf.ch/wohnen-in-der-schweiz-w

  28. …mehr Glas, weniger Glas? Um gegenüber mehr oder weniger Glas zu sehen?

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    Unsere dummen #Baugesetze lassen das allerdings nicht zu, so werden wir denn weiterhin unser #Höhlendasein pflegen, wenn auch mit smartem #Kühlschrank, immerhin

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  29. …mehr Glas, weniger Glas? Um gegenüber mehr oder weniger Glas zu sehen?

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  30. Gibt’s heute noch ein paar gute #Nachrichten unter den schlechten Nachrichten?

    Welche drei positiven #Erlebnisse, #Erfahrungen oder #Gedanken hattet Ihr heute, die Ihr mit in die Nacht nehmt?

    Bei mir waren es:
    1. Im #Wintergarten gesessen und lange in einem #Buch gelesen.
    2. Einige Kilometer mit dem #Fahrrad gefahren.
    3. Etwas weniger Schokolade und Kekse genascht und das Abendbrot eingespart, weil ich es vergessen habe. Nach 18 Uhr wird nicht gegessen. Bin auf die Waage morgen früh gespannt.

  31. Liebes #gartenjournal,

    es ist kalt geworden. Zu kalt, um länger als für die #StundederWintervögel im Garten zu sein. Brrr. Frostige Tage stehen an. Winterruhe.

    Ein wehmütiger Blick über die Hecke beim Aufbruch nach Hause. Gern hätte ich heute noch etwas herumgekramt. Aber Zehen und Finger waren schon Eis.

    Demnächst ... Geduld, Geduld ...
    #kleingarten #wintergarten