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#windanland — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #windanland, aggregated by home.social.

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  1. @BlumeEvolution mindestens ebenso große Sorgen wie Batterien bereitet mir #WindAnLand. Hier wirken inkonsistente Regelungen der Ampel nach. Bis einschließlich der Ausschreibung diesen Februar haben wir von einem Rückstand gegenüber dem Ausbaupfad 2023-2028 im §28 EEG gezehrt. Pro Quartal konnten 2024 über 4 GW ausgeschrieben werden, 2025 noch 3,4 GW. Nun sind wir auf dem "Soll" von nur 2,5 GW pro Quartal. 😭

    Gleichzeitig wurde mit der Ausweisung von Flächen und Genehmigungserleichterungen die Planung weiter angereizt, so dass jede Ausschreibung 2025 deutlich überzeichnet war, zuletzt mehr als doppelt! Das sind alles Projekte mit vorliegender Baugenehmigung, die umgesetzt werden wollen, entsprechend aggressiv sind die Gebote, in der Hoffnung, zum Zug zu kommen.

    Kleinere Projekte und solche im windärmeren Süden, die auf den Gütefaktor des Referenzertragsmodells angewiesen sind, können im ruinösen Preiskampf nicht mithalten.

    Ich sehe dafür Lösungen: blog.karlewald.de/politik/2026
    #Energiewende

  2. @BlumeEvolution mindestens ebenso große Sorgen wie Batterien bereitet mir #WindAnLand. Hier wirken inkonsistente Regelungen der Ampel nach. Bis einschließlich der Ausschreibung diesen Februar haben wir von einem Rückstand gegenüber dem Ausbaupfad 2023-2028 im §28 EEG gezehrt. Pro Quartal konnten 2024 über 4 GW ausgeschrieben werden, 2025 noch 3,4 GW. Nun sind wir auf dem "Soll" von nur 2,5 GW pro Quartal. 😭

    Gleichzeitig wurde mit der Ausweisung von Flächen und Genehmigungserleichterungen die Planung weiter angereizt, so dass jede Ausschreibung 2025 deutlich überzeichnet war, zuletzt mehr als doppelt! Das sind alles Projekte mit vorliegender Baugenehmigung, die umgesetzt werden wollen, entsprechend aggressiv sind die Gebote, in der Hoffnung, zum Zug zu kommen.

    Kleinere Projekte und solche im windärmeren Süden, die auf den Gütefaktor des Referenzertragsmodells angewiesen sind, können im ruinösen Preiskampf nicht mithalten.

    Ich sehe dafür Lösungen: blog.karlewald.de/politik/2026
    #Energiewende

  3. @khzimmer2 @BNetzA ehrlich gesagt fände ich es wichtiger und dringender, dass die Bundesregierung bei #WindAnLand nachbessert. Allein das Backlog aus der Februar-Ausschreibung übersteigt das Mai-Volumen bei weitem. Und das ist nicht "wir bieten mal, um uns Flächen zu sichern, dann schaun wir mal" - nein, die Gebote für Wind an Land sind Windrad für Windrad mit bereits erteilten Baugenehmigungen hinterlegt! Da wurde in Vorleistung gegangen, also findet ein Hauen und Stechen bis zur Schmerzgrenze statt. 😭 Wir brauchen für die #Energiewende dringend mehr Ausschreibevolumen und/oder eine Sonderausschreibung Süd! Man könnte in §28 EEG (3a) eine Erhöhung bei Rückstand WindAufSee hinzufügen, oder bei drohender massiver Überzeichnung das Vorziehen von Volumen erlauben (wie bei drohender Unterzeichnung nur andersrum) - zumindest um Zeit zu gewinnen bis die EU einer Erhöhung zustimmt.

  4. schönes Video von Norio zu dem in Sachsen im Bau befindlichen Höhenwindrad: youtube.com/watch?v=kKoYDAMzd4o
    Spannend die Bauweise, die Turmsegmente erst ineinander "gesteckt" zu bauen und dann mit fertig montierter Gondel und Flügeln hochzufahren. Auch dass das Windrad dort oben nicht größer sein muss, also nicht linear alles größer skaliert, sondern nur den Turm verlängert, leuchtet ein. Wobei 3,8 MW für heutige Verhältnisse sogar klein ist, aber zunächst geht es ums Prinzip, und das macht die Statik leichter beherrschbar, laut Webseite sollen es 8 MW werden. Ich finde den Gittermast eleganter als einen Massivturm. Regionale Herstellung ist ein weiterer Pluspunkt.

    Wind auf See hat zwar mehr Volllaststunden, ist aber deshalb nicht grundlastfähig. Denn es gibt weiterhin Flautezeiten, und in denen ist die Erzeugung ähnlich stark reduziert wie bei Wind an Land, nur seltener. Ähnliches dürfte auch auf den Höhenwind zutreffen.

    #Energiewende #Windenergie #WindAnLand

  5. schönes Video von Norio zu dem in Sachsen im Bau befindlichen Höhenwindrad: youtube.com/watch?v=kKoYDAMzd4o
    Spannend die Bauweise, die Turmsegmente erst ineinander "gesteckt" zu bauen und dann mit fertig montierter Gondel und Flügeln hochzufahren. Auch dass das Windrad dort oben nicht größer sein muss, also nicht linear alles größer skaliert, sondern nur den Turm verlängert, leuchtet ein. Wobei 3,8 MW für heutige Verhältnisse sogar klein ist, aber zunächst geht es ums Prinzip, und das macht die Statik leichter beherrschbar, laut Webseite sollen es 8 MW werden. Ich finde den Gittermast eleganter als einen Massivturm. Regionale Herstellung ist ein weiterer Pluspunkt.

    Wind auf See hat zwar mehr Volllaststunden, ist aber deshalb nicht grundlastfähig. Denn es gibt weiterhin Flautezeiten, und in denen ist die Erzeugung ähnlich stark reduziert wie bei Wind an Land, nur seltener. Ähnliches dürfte auch auf den Höhenwind zutreffen.

    #Energiewende #Windenergie #WindAnLand

  6. @don @klimareporter @VQuaschning wir brauchen daher dringend zusätzliche Kontingente - ob als Erhöhung der Quartalsausschreibungen, als regionale Sonderausschreibung Süd, oder wie auch immer. Da der Zubau von Wind auf See stockt, wäre das ein guter Grund, mehr Wind an Land zuzulassen. Ohne eine Erhöhung der Ausschreibungen werden viele Projekte im Süden beerdigt werden, dabei würden uns die helfen, im Winter eine besser verteilte Erzeugung zu bekommen, das spart Leitungen und erhöht die Resilienz.
    Eine Option wäre auch, die Bedingungen für Bürgerenergiegesellschaften zu lockern. Ich habe meine Gedanken dazu in blog.karlewald.de/politik/2026 aufgeschrieben.

    Zitat: >Die Ausschreibungsmengen passen nicht zur Pipeline an Projekten, die in den letzten Jahren erfreulicherweise angewachsen ist. [...D]as “normale” Jahreskontingent von 10 GW ist ernüchternd. Das ist geeignet, die Windkraft schon ohne weiteres Störfeuer von Frau Reiche abzuwürgen<!

    #Energiewende #Windenergie #WindAnLand

  7. Die aktuelle #WindanLand Ausschreibungsrunde stellt mit fast 2,5 GW eingereichter Gebotsmenge einen #Rekord dar. Bei einer Fortsetzung dieser positiven Entwicklung sind die Zubauziele bei der Windenergie erreichbar.
    @BNetzA
    @BMWK
    #Energiewende

    bundesnetzagentur.de/1017900

  8. Die aktuelle #WindanLand Ausschreibungsrunde stellt mit fast 2,5 GW eingereichter Gebotsmenge einen #Rekord dar. Bei einer Fortsetzung dieser positiven Entwicklung sind die Zubauziele bei der Windenergie erreichbar.
    @BNetzA
    @BMWK
    #Energiewende

    bundesnetzagentur.de/1017900

  9. In den letzten 2 Jahren waren 6 von 7 #WindOnshore Auktionen unterzeichnet = bei aktuellem politischem Rahmen bleibt Zubau hinter dem Bedarf zurück. Für eine Trendwende notwendig: mehr Flächen für #WindanLand, schnellere Genehmigungsverfahren & weniger bürokratische Hürden. 6/6

  10. In den letzten 2 Jahren waren 6 von 7 #WindOnshore Auktionen unterzeichnet = bei aktuellem politischem Rahmen bleibt Zubau hinter dem Bedarf zurück. Für eine Trendwende notwendig: mehr Flächen für #WindanLand, schnellere Genehmigungsverfahren & weniger bürokratische Hürden. 6/6

  11. Die Top-4-Bundesländer bei #WindanLand erreichen in Summe 79% des gesamten 2023-Nettozubaus ➡️ Ausbaufokus auf Norddeutschland verstärkt das Gefälle zwischen erzeugungsstarkem Norden und stromhungrigem Süden weiter. 4/6

  12. Die Top-4-Bundesländer bei #WindanLand erreichen in Summe 79% des gesamten 2023-Nettozubaus ➡️ Ausbaufokus auf Norddeutschland verstärkt das Gefälle zwischen erzeugungsstarkem Norden und stromhungrigem Süden weiter. 4/6

  13. Für 3 von 5 #Erneuerbaren-Auktionen sind im 1. Halbjahr zu wenig Gebote eingegangen, v.a. #WindanLand bleibt hinter Erwartungen zurück. Unterzeichnete Wind-Auktionen & Projektrealisierungszeiten von bis zu 24 Monaten vergrößern die Ausbaulücke in den kommenden Jahren. 15/18

  14. Für 3 von 5 #Erneuerbaren-Auktionen sind im 1. Halbjahr zu wenig Gebote eingegangen, v.a. #WindanLand bleibt hinter Erwartungen zurück. Unterzeichnete Wind-Auktionen & Projektrealisierungszeiten von bis zu 24 Monaten vergrößern die Ausbaulücke in den kommenden Jahren. 15/18

  15. Nettozubau von 1,3 GW #WindanLand bisher zu niedrig ≙ Bedarf von 1,25 Mio. Haushalten ➡️ Jahresausbauziel von 5,5 GW in H1/2023 nur zu 24% erreicht, bezuschlagte Projekte kämpfen mit Kostensteigerungen & Transportproblemen. 13/18

  16. Nettozubau von 1,3 GW #WindanLand bisher zu niedrig ≙ Bedarf von 1,25 Mio. Haushalten ➡️ Jahresausbauziel von 5,5 GW in H1/2023 nur zu 24% erreicht, bezuschlagte Projekte kämpfen mit Kostensteigerungen & Transportproblemen. 13/18

  17. wind-energie.de/impressum/⬇️
    Zum Eckpunktepapier der #WindAnLand -Strategie & den Ergebnissen des 1. #Windgipfel|s
    haben wir heute eine Stellungnahme veröffentlicht
    ➡ bit.ly/3zzyXCK

    "In zweiter Runde Chancen nutzen & Zubau entfesseln" - alle Details in BWE-PM
    ➡ bit.ly/3MgcGlc

  18. Wie kann der #Windausbau in DE schneller vorankommen? Welche Hemmnisse müssen abgebaut werden, um #WindanLand auf Zielpfad zu bringen? Diese Fragen & mehr diskutieren wir am 29. März in Berlin. Anmeldung zur Präsenzveranstaltung mit Live-Stream: agora-energiewende.de/veransta