#weltbuehne — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #weltbuehne, aggregated by home.social.
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Neuer Beitrag im Ossietzky: abc
Heft UkraineVon Redaktionu cuwcuw
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Neuer Beitrag im Ossietzky: Hey – Pippo LangTrump
Heft 02/2026Von 2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt
und Drei macht Neune!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....
Hey – Pippo LangTrump
trallari trallahey tralla hoppsasa
Hey – Pippo LangTrump,
der macht, was ihm gefällt.
Frei nach Astrid Lindgren -
Neuer Beitrag im Ossietzky: Drohnen
Heft 25/2025Von Erhard JöstDie Drohnen gleiten lautlos
am schwarzen Himmelszelt,
beleuchten grell Regionen
und Länder dieser Welt,
die sie erobern sollen
für einen Potentat.
Ihr Ziel sei nur der Frieden,
verkündet der Soldat.
Doch weil der nur mit Kriegen
realisierbar sei,
bewerfen sie mit Bomben
den großen Sieg herbei. -
Neuer Beitrag im Ossietzky: Heft 18 erscheint am 13. September 2025
Heft 18/2025Von
https://www.ossietzky.net/artikel/heft-18-erscheint-am-13-september-2025/
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Neuer Beitrag im Ossietzky: Heft 15/16 erscheint als Doppelnummer und Themenheft »Migration« am 27. Juli 2025
Heft 15.16/2025Von
https://www.ossietzky.net/artikel/erscheint-als-doppelnummer-am-27-juli-2025/
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Neuer Beitrag im Ossietzky: Heft 17/2025 erscheint nach einer Sommerpause am 30.August 2025
Heft 17/2025Von
https://www.ossietzky.net/artikel/heft-17-2025-erscheint-nach-einer-sommerpause-am-30-august-2025/
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»Der Kalmenhof«
Heft 07/2025Von Thomas Ewald-WehnerDer Titel dieser wissenschaftlichen Abhandlung führt uns in die guterhaltene und malerisch wirkende »Fachwerk- und Hexenturm-Stadt« Idstein im Taunus, die 32 km Luftlinie von Frankfurt am Main entfernt liegt. Die Arbeit beschäftigt sich mit der vergessenen und verdrängten Geschichte einer »Heilanstalt«, die 1888 mit finanzieller Unterstützung Frankfurter Groß-Bür
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Nous sommes Charlie
Heft 06/2025Von Hans Markus GehringDer Münchener »Tatort« vom 02.03. – »Charlie« –, vom Krimigehalt her übliche Kost, zeigte, in welcher Absicht er das auch getan haben mag, vermutlich realistisch, wie es hinter den Umzäunungen von militärischen Anlagen (und vor ihnen; z. B. bei den faszinierten Fluggerätspottern) zugeht. Die Intensität, Akribie und fraglose Hingabe, die dem Umgang und Üben mit Ze
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Wahltag
Heft 06/2025Von Dieter BraegEs ist sechs Uhr. Wie immer. Heute ist Wahltag. Ich gehe in die Küche, dort ziehe ich, wie jeden Sonntag, die Pendeluhr auf, damit ich weiß, wie spät es in der Küche ist. Soll ich heute den Kaffee aufbrühen oder im Kupferkännchen kochen? Ich wähle, nicht geheim. Es gibt Filterkaffee. Dann denke ich nach. Wo komme ich her? Aus dem Bett! Wohin gehe ich? An den PC! Bin ich
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Tschüss, Peggy
Heft 07/2025Von Klaus NiliusDen christlichen Heiligen St. Georg umrankt eine Vielzahl von Legenden, unter denen die Mär vom Kampf gegen einen Drachen hervorsticht. Der Drachentöter wurde zum Schutzpatron zahlreicher Berufe und Gruppen und wird als einer von 14 kirchlichen Nothelfern bei Krankheiten und Gebrechen angerufen, vom Fieber bis zur Pest. Da außerdem Spitäler und Siechenhäuser in seine Zu
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Auf der Kippe
Heft 05/2025Von Klaus NiliusNach der Wahl ist vor der Wahl. Wenn in der neuen Regierung niemand mit einem Dolch im Gewande herumläuft und hinterlistig einen D-Day plant, so könnte die neue Koalition bis 2029 halten, so sie denn zustande kommt. Bis dahin stehen wir alle vor der Aufgabe, möglichst viele jener Wählerinnen und Wähler für die Demokratie zurückzugewinnen, die am 23. Februar 2025 die AfD
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Romantische KI
Heft 03/2025Von Albrecht FrankeWenn die »VG Wort« einen »Sondernewsletter« zur KI verschickt, dann nimmt man ihn als »Wahrnehmungsberechtigter« zur Kenntnis – und fühlt sich eigentlich nicht gemeint oder betroffen. Dass dies vielleicht leichtsinnig ist, sagt man sich. Liest man hingegen Christiane Neudeckers Erzählung »Die Welt wartet«, wird es einem mulmig. Denn was dort einer Schriftstellerin wi
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Buchenwald
Heft 05/2025Von Gerhard HoffmannIn einem Interview antwortete der Stiftungsdirektor der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora, Jens-Christian Wagner, auf die Frage, ob das Wissen über den Holocaust nachlasse: »Reines Faktenwissen ist kein historisches Lernen. Nur, weil ich Jahreszahlen und Tötungsmechanismen kenne, habe ich noch keine geschichtliche Urteilskraft. Geschichtsbewusstsein bedeut
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Wien
Heft 04/2025Von Hans BuchhalterIch steigere mich! Brauchte ich bei Richard Schuberth (»Rückkehr des Dschungels«, Ossietzky 24/2024) immerhin 254 Seiten, um zu erkennen, dass ich mir, wenn ich jetzt aufhöre, 216 Seiten ersparen kann, wobei ich zugebe, dass nicht jede Seite verloren war; so lese ich bei Richard Cockett: »Stadt der Ideen. Als Wien die moderne Welt erfand« nur 20 Seiten, damit ich mir
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Trump = Putin
Heft 03/2025Von Winfried RothUS-Präsident Trump hält offenbar militärische Angriffe auf ein verbündetes Land (Dänemark) oder auf einen wehrlosen Kleinstaat (Panama) allein aufgrund finanzieller Streitigkeiten oder imperialer Fantasien für gerechtfertigt.
Das ist ein fundamentaler und beispielloser Angriff auf jede internationale Rechtsordnung (und sei sie noch so unvollkommen). Aber der Protest vo -
Freud und Lewis
Heft 02/2025Von Hans BuchhalterWenn man ins Kino geht und etwas lernt, etwas erfährt, was man noch nicht wusste, ist das ein Gewinn. Den Rest, den man schon kennt, nimmt man gerne mit, wenn er unterhaltsam serviert wird. Und beim Name-Dropping steht ein Sigmund Freud immer noch ganz oben. (Vgl. die Filmkritik in der FAZ, die vor allem aus einem solchen besteht, dazu noch etwas Aplomb, und fertig i
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Auschwitz
Heft 02/2025Von Frank SchumannDie Herbstsonne taucht den Markt in goldenes Licht, die frisch renovierten Fassaden im Geviert leuchten. Die Strahlen erreichen auch einen Papierladen mit einigen Ständern, in denen bunte Karten mit Stadtansichten stecken. Allerdings halte ich inne. Nie und nimmer könnte ich auf eine solche Ansichtskarte schreiben: Schöne Grüße aus Auschwitz. Selbst wenn »Oświęcim« da
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Der KZ-Bewacher
Heft 02/2025Von Helmut OrtnerVor dem Landgericht Hanau wird nun möglicherweise doch gegen einen inzwischen 100 Jahre alten früheren KZ-Wachmann aus Hessen verhandelt. Noch im Mai hatte das Gericht die Eröffnung eines Hauptverfahrens mit der Begründung abgelehnt, der alte Mann sei weder verhandlungs- noch vernehmungs- oder reisefähig. Über diese Entscheidung hatten sich die Staatsanwaltschaft Gieße
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Kein Rath mehr
Heft 23/2024Von Klaus NiliusVolker Kutscher hat im Oktober den lang erwarteten zehnten und letzten Band der inzwischen schon legendären Krimiserie um den Berliner Kriminalkommissar Gereon Rath vorgelegt. 2007 hatte das Projekt mit »Der nasse Fisch« seinen Anfang genommen, angesiedelt im Jahr 1929 in der sich ihrem Ende zuneigenden Weimarer Republik. Die Handlung des jetzt erschienenen Buches mit d
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Wortaberglaube
Heft 24/2024Von Wolfgang Teune Das Wort von den Investitionen, und soll es gesteigert und bedeutungsvoller werden, von den Zukunftsinvestitionen, und noch einmal stärker, von »Investitionen zu Rettung des Planeten« hat bei zahllosen Linken und Sozialdemokraten einen Heiligenschein verpasst bekommen. Gemälde kann man so malen, um sich zu ergötzen und sich gegenseitig des rechten Glaubens zu vergew
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Spott sei Dank!
Heft 24/2024Von Helmut OrtnerEs war ein Geschenk zu seinem 76. Geburtstag, überreicht in meiner Heimatstadt Frankfurt. Am 19. Juni 2023 erfuhr der britische Autor Salman Rushdie, dass er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält. Am 22. Oktober wurde er in einer Feierstunde in der Paulskirche für sein schriftstellerisches Leben geehrt. Rushdie, der seit dem Erscheinen seines Buches Die sa
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Heft 25/2024Von Ewart RederEine Welt, die alle umfasst
Wer die jüngeren Wahlergebnisse in westlichen Demokratien als Zeitzeugnisse liest, findet darin wenig von dem, was Aleida und Jan Assmann in letzter Zeit beschäftigt hat. Gemeinsinn. Der sechste, soziale Sinn – so der Titel ihres neuen Buchs – lockt kaum noch Wähler an die Urne. »America first« steht beispielhaft für eine Tendenz, Eigenintere -
Premigration!
Heft 24/2024Von Ewart RederWieder ein Hotel – und wieder in Potsdam! Weil CORRECTIV keine Zeit hatte, ist die Wahrheitsdrohne hingeflogen und zeichnet alles auf, durchs offene Fenster, im Auftrag von Fox-News, wie sie frech behauptet. Sogar ein Interview wird ihr gegeben, vom Anführer einer Geheimorganisation, die die »Premigration« von Millionen Deutschen nach Amerika vorbereitet.
Herr Schmerz, w -
Heft 23/2024Von Mitmachen ist kein Qualitätsausweis – Verehrter Herr Habeck, (Noch-)Wirtschaftsminister, ein Perlenarmband, wie Sie es auf Ihrem seltsamen Bewerbungsvideo auf X zeigen, macht noch keinen Kanzlerkandidaten. Ja, alles ist möglich, wie der Ausgang der US-Wahlen auf deprimierende Weise zeigt. »Die AfD macht die Hetze, die Grünen machen die Gesetze«, um ein Transparent der Dortmunder Fr
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Eskalationen
Heft 23/2024Von Johannes KlotzEskalationen geschehen in einem Entwicklungsprozess von Beziehungen. Sie drücken misslingende Kompromissbereitschaft und misslingende Integration in eine Ordnung aus. Überträgt man die individualpsychologische Definition auf das Verhalten zwischen Staaten, kann eine misslingende Kommunikation untereinander in kriegerische Gewalt umschlagen.
Die Wurzeln des heutigen Mi -
Atomdrohungen
Heft 22/2024Von Bernhard TrautvetterDie Gefahr eines Atomkriegs abzuwenden, muss oberste Priorität aller Politik sein. Ein nukleares Inferno kann das Ende der Menschheit bedeuten. Dieses Risiko gehen jedoch viele Seiten im Krieg in Osteuropa – und auch im Israel-Palästina-Krieg sowie im Konflikt der USA mit China – ein.
Vor Monaten berichteten mehrere Medien wie der Mitteldeutsche Rundfunk (29.2.2 -
Signalwörter
Heft 22/2024Von Hans Markus GehringNeulich stand die zu Caren Miosga geladene Sahra Wagenknecht Rede und Antwort, soweit dies der von der Gastgeberin eng gehaltene Äußerungsraum gestattete. Wagenknechts Riposten wurden als des Schwurbelns verdächtige Ausflüchte und – wer’s glaubt! – fadenscheinige »Erklärungs«-Versuche abgewürgt und mit Stirnrunzeln quittiert. Wie auch bei anderen Talkmeisterinnen
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Kriegsberichte
Heft 21/2024Von Heidi HasseAm 7. Oktober fuhr ich mit dem Zug nach Südschweden, um meine dorthin ausgewanderte Tochter und meine Enkelin zu besuchen. Im Gepäck die Thüringer Landeszeitung, die ihren Politikteil mit dem ersten Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel aufgemacht hatte. Unter der Überschrift »Jede Sekunde, die vergeht, kann die letzte ihres Lebens sein« nimmt der hochemotionale B
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Kriegsberichte
Heft 21/2024Von Heidi HasseAm 7. Oktober fuhr ich mit dem Zug nach Südschweden, um meine dorthin ausgewanderte Tochter und meine Enkelin zu besuchen. Im Gepäck die Thüringer Landeszeitung, die ihren Politikteil mit dem ersten Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel aufgemacht hatte. Unter der Überschrift »Jede Sekunde, die vergeht, kann die letzte ihres Lebens sein« nimmt der hochemotionale B