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#vertragspartner — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #vertragspartner, aggregated by home.social.

  1. @benni
    Genau dieser Aussage möchte ich widersprechen! Das war früher so. Mittlerweile zählt jede helfende Hand, in allen Branchen. Jede:r Arbeitende hat heutzutage mehr und mehr die „Macht“ zu sagen: „Ich bin #Arbeit gebender #Vertragspartner und somit auf Augenhöhe mit Dir, Geld gebender. Du bist austauschbar. Ich bin nicht von Dir abhängig.“

  2. @benni
    Genau dieser Aussage möchte ich widersprechen! Das war früher so. Mittlerweile zählt jede helfende Hand, in allen Branchen. Jede:r Arbeitende hat heutzutage mehr und mehr die „Macht“ zu sagen: „Ich bin #Arbeit gebender #Vertragspartner und somit auf Augenhöhe mit Dir, Geld gebender. Du bist austauschbar. Ich bin nicht von Dir abhängig.“

  3. @benni
    Genau dieser Aussage möchte ich widersprechen! Das war früher so. Mittlerweile zählt jede helfende Hand, in allen Branchen. Jede:r Arbeitende hat heutzutage mehr und mehr die „Macht“ zu sagen: „Ich bin #Arbeit gebender #Vertragspartner und somit auf Augenhöhe mit Dir, Geld gebender. Du bist austauschbar. Ich bin nicht von Dir abhängig.“

  4. @benni
    Genau dieser Aussage möchte ich widersprechen! Das war früher so. Mittlerweile zählt jede helfende Hand, in allen Branchen. Jede:r Arbeitende hat heutzutage mehr und mehr die „Macht“ zu sagen: „Ich bin #Arbeit gebender #Vertragspartner und somit auf Augenhöhe mit Dir, Geld gebender. Du bist austauschbar. Ich bin nicht von Dir abhängig.“

  5. @benni
    Genau dieser Aussage möchte ich widersprechen! Das war früher so. Mittlerweile zählt jede helfende Hand, in allen Branchen. Jede:r Arbeitende hat heutzutage mehr und mehr die „Macht“ zu sagen: „Ich bin #Arbeit gebender #Vertragspartner und somit auf Augenhöhe mit Dir, Geld gebender. Du bist austauschbar. Ich bin nicht von Dir abhängig.“

  6. @benni
    Eben nicht! Das ist ja meine These! Aber schon mit den vertauschten Begrifflichkeiten meint die eine Seite nur, keine Wahl zu haben.
    Daher plädiere ich wenigstens für einen „Gleichstand“ zur Benennung beider Gruppen: #Vertragspartner

  7. @benni
    Eben nicht! Das ist ja meine These! Aber schon mit den vertauschten Begrifflichkeiten meint die eine Seite nur, keine Wahl zu haben.
    Daher plädiere ich wenigstens für einen „Gleichstand“ zur Benennung beider Gruppen: #Vertragspartner

  8. @benni
    Eben nicht! Das ist ja meine These! Aber schon mit den vertauschten Begrifflichkeiten meint die eine Seite nur, keine Wahl zu haben.
    Daher plädiere ich wenigstens für einen „Gleichstand“ zur Benennung beider Gruppen: #Vertragspartner

  9. @benni
    Eben nicht! Das ist ja meine These! Aber schon mit den vertauschten Begrifflichkeiten meint die eine Seite nur, keine Wahl zu haben.
    Daher plädiere ich wenigstens für einen „Gleichstand“ zur Benennung beider Gruppen: #Vertragspartner

  10. @benni
    Eben nicht! Das ist ja meine These! Aber schon mit den vertauschten Begrifflichkeiten meint die eine Seite nur, keine Wahl zu haben.
    Daher plädiere ich wenigstens für einen „Gleichstand“ zur Benennung beider Gruppen: #Vertragspartner

  11. Bin mal wieder überrascht, wie #Framing unseren Alltag bestimmt: ein #Machtgefälle zwischen Menschen soll durch die Titulierung von #Arbeitgeber vs. #Arbeitnehmer manifestiert werden.
    Dabei sind beide Gruppen #Vertragspartner, von denen einer Geld gibt und der andere seine Arbeitskraft (der eigentliche Arbeitgeber), mit der das Geld erwirtschaftet wird.
    Nicht erst in Zeiten des #Fachkräftemangel's zeigt sich, wie abhängig diese Geldgeber von diesen Arbeitgebern sind.
    Warum diese #Unterwerfung?

  12. Bin mal wieder überrascht, wie #Framing unseren Alltag bestimmt: ein #Machtgefälle zwischen Menschen soll durch die Titulierung von #Arbeitgeber vs. #Arbeitnehmer manifestiert werden.
    Dabei sind beide Gruppen #Vertragspartner, von denen einer Geld gibt und der andere seine Arbeitskraft (der eigentliche Arbeitgeber), mit der das Geld erwirtschaftet wird.
    Nicht erst in Zeiten des #Fachkräftemangel's zeigt sich, wie abhängig diese Geldgeber von diesen Arbeitgebern sind.
    Warum diese #Unterwerfung?

  13. Bin mal wieder überrascht, wie #Framing unseren Alltag bestimmt: ein #Machtgefälle zwischen Menschen soll durch die Titulierung von #Arbeitgeber vs. #Arbeitnehmer manifestiert werden.
    Dabei sind beide Gruppen #Vertragspartner, von denen einer Geld gibt und der andere seine Arbeitskraft (der eigentliche Arbeitgeber), mit der das Geld erwirtschaftet wird.
    Nicht erst in Zeiten des #Fachkräftemangel's zeigt sich, wie abhängig diese Geldgeber von diesen Arbeitgebern sind.
    Warum diese #Unterwerfung?

  14. Bin mal wieder überrascht, wie #Framing unseren Alltag bestimmt: ein #Machtgefälle zwischen Menschen soll durch die Titulierung von #Arbeitgeber vs. #Arbeitnehmer manifestiert werden.
    Dabei sind beide Gruppen #Vertragspartner, von denen einer Geld gibt und der andere seine Arbeitskraft (der eigentliche Arbeitgeber), mit der das Geld erwirtschaftet wird.
    Nicht erst in Zeiten des #Fachkräftemangel's zeigt sich, wie abhängig diese Geldgeber von diesen Arbeitgebern sind.
    Warum diese #Unterwerfung?

  15. Bin mal wieder überrascht, wie #Framing unseren Alltag bestimmt: ein #Machtgefälle zwischen Menschen soll durch die Titulierung von #Arbeitgeber vs. #Arbeitnehmer manifestiert werden.
    Dabei sind beide Gruppen #Vertragspartner, von denen einer Geld gibt und der andere seine Arbeitskraft (der eigentliche Arbeitgeber), mit der das Geld erwirtschaftet wird.
    Nicht erst in Zeiten des #Fachkräftemangel's zeigt sich, wie abhängig diese Geldgeber von diesen Arbeitgebern sind.
    Warum diese #Unterwerfung?