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#uttarpradesh — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #uttarpradesh, aggregated by home.social.

  1. #Patna #BirdSanctuary and #Gujarat’s #ChhariDhand get Ramsar tag, India’s #wetland count rises to 98

    Patna Bird Sanctuary in #UttarPradesh and Chhari-Dhand in Gujarat have been added to India’s Ramsar Sites list, taking the country’s total wetlands of international importance to 98 ahead of #WorldWetlandsDay.

    MC Travel Desk
    February 02, 2026 / 10:36 IST

    "India has added two more ecologically significant #wetlands to its #RamsarSites network, strengthening the country’s global conservation footprint just ahead of World Wetlands Day on February 2. Patna Bird Sanctuary in Uttar Pradesh’s Etah district and Chhari-Dhand in Gujarat’s Kutch district have been officially designated as Wetlands of International Importance under the #RamsarConvention.

    "The announcement was made by Union Minister for Environment, Forest and Climate Change Bhupender Yadav on social media platform X, where he underscored the importance of these wetlands as critical habitats for migratory birds, resident species, and rare wildlife."

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    moneycontrol.com/travel/patna-

    #SolarPunkSunday #WaterIsLife #Wildlife #WetlandPreservation #India

  2. Dreckiges Leder für Deutschland

    Im ost-indischen Kolkata wird Leder unter schlimmen Bedingungen für Mensch und Umwelt gegerbt. Deutsche Unternehmen sind die zweitgrößten Einkäufer, weil das Leder aus diesem Grund billig ist.

    Weit über mir fliegt ein Zug Wildvögel und erinnert daran, dass ich mich in den östlichen Feuchtgebieten Kolkatas befinde. Seit 2002 sind sie durch die internationale Ramsar-Konvention geschützt. Die Männer auf den Bänken neben mir, in ihren verdreckten Hosen und Lungis (Wickelrock), albern miteinander herum, in diesem für Bengalen typisch lauten Tonfall, als wollten sie die 15,8 Millionen Bewohner im 20 Km entfernten Kolkata an den Gesprächen teilhaben lassen. Auch die Gemüse- Fleisch- und Fischstände aus Bambus auf der anderen Straßenseite nähren den Eindruck in einem Dorf zu sein, umgeben von intakter Natur.

    Doch der intensive süß-saure Chemiegestank lässt keinen Zweifel, dass dies hier der Marktplatz des größten Gerbereiparks Asiens ist: Der Bantala Leder-Komplex.

    Dann spaziere ich zwei Stunden über das 4,5 km² große Gelände mit seinen etwa 500 Gerbereien und Lederverarbeitungsbetrieben – jedes Jahr werden es mehr.

    Seitdem die Behörden im südlichen Bundesstaat Tamil Nadu, eine ehemalige Lederhochburg, verstärkt gegen die dreckigen Gerbereien vorgeht. wirbt die Chief Ministerin von West Bengalen, dass diese nach Bantala umsiedeln.

    Auch die Gerbereien aus Kanpur im Bundesstaat Uttar Pradesh folgten. Dort regiert seit 2017 ein radikaler Hindu-Priester als Chief Minister, mit dem Künstlernamen Yogi Adityanath. Geboren als Herr Ajay Mohan Singh Bisht. Er hatte den Ledergerbereien in Kanpur aus einem Grund den Kampf angesagt: dort arbeiten vorwiegend Muslime. Offiziell tat „Yogi“ so, als wolle er damit die Umwelt schützen. Doch wie auch ich in einer Reportage aufzeigte, wurden die dreckigen Industrien in der Stadtmitte Kanpurs nicht geschlossen, denn sie wurden von Hindus geführt. Ihr kupfergefärbten Abwasser wurde ungefiltert über die Felder in einen Kanal geleitet.

    Auch heute blubbert auf dem Bantala Leder-Komplex das chromverseuchte Abwasser in Kilometer langen Gräben vor sich hin. Es sickert auch aus den Gerbereien direkt auf die Wege, oder schießt aus kaputten Abwasserrohren.

    Bei meinem letzten Besuch im Februar waren fast alle Wege und Straßen des Komplexes mit stinkenden Abwässern überschwemmt. Beim Reinigen der Kanalisation auf dem Gelände war einiges schief gegangen. Die Behörden warfen den Gerbereien vor, dass sie trotz der Kanalisationsarbeiten weiter Abwasser einleiteten. Drei Arbeiter starben in den Abwasserrohren. Am 25. November kam es zu einem Brand auf dem Gelände – sechs Arbeiter wurden verletzt. Vor drei Jahren geriert eine Gerberei in Brand. Die hauseigene Feuerwehr war völlig überfordert, so dass ihre Kollegen aus Kolkata anrücken mussten.

    Als ich den Sektor 2 des Leder-Komplexes erreiche, bin ich schockiert: Es sieht noch schlimmer aus, als im letzten Jahr: Alle Wege sind mit toxischem Abwasser überschwemmt – die Stimmung unter den Arbeitern ist gereizt. Eine Gasse weiter steht ein Laster schräg auf der Kreuzung. Ein Reifen steckt in einem Straßenloch – Achsenbruch. Chemikalien laufen aus den beschädigten Fässern auf die ungepflasterte Straße. Nach Angaben der bengalischen Regierung hat sie 150.000 Millionen Euro in den Lederkomplex und in ein neues Abwassersystem investiert. Im September 2024 hieß es, die Arbeiten seien bald abgeschlossen – in wenigen Tagen beginnt das Jahr 2026.

    “Warum fotografiserst du hier?”

    Als ich ein Foto vom verunglückten Laster mache, kommt ein wütender Vorarbeiter auf mich zu: „Warum fotografierst du hier? Der Fahrer ist selber schuld. Der Sektor ist gesperrt, denn wegen Kanalisationsarbeiten, stehen auch die Gerbereien still.“ Ich gebe vor, zu einer Gerberei zu wollen, um mir Leder anzuschauen, das beruhigt ihn ein wenig: „Wir leiden gerade alle hier. Aber bald sieht alles wie neu aus“, sagte er nun gelassener. Ich lächle in mich hinein. Aus den Gerbereien in diesem Sektor läuft weiter das Abwasser heraus. An allen Mauern hängen Lederhäute in Massen zum Trocknen. Alles wie letztes Jahr, nur viel schlimmer.

    Plötzlich lacht mich in Sektor 1 von einem Teestand ein bekanntes Gesicht an. Doch nach wenigen Augenblicken wechselt das Strahlen in ein leicht enttäuschtes Schmunzeln. Der 40-Jährige Kunal dachte wohl, er hätte einen potentiellen Kunden für seine Gerberei entdeckt. Ich setzte mich neben ihn. Mit einem Seufzer sagt er: „Ja, sieht immer noch böse aus“, in einem Ton, als hätten wir uns gestern gesehen. Auch die Straße hinter uns ist mit chemischen Abwassern überschwemmt. Kunal weiß, dass der wachsende Gerbereipark nicht gut für die Umwelt ist, aber ebenfalls, dass der dringend nötige Arbeitsplätze schafft. Alleine in und um Bantala sollen etwa 250.000 Menschen in der Lederindustrie beschäftigt sein. Kunal ist bewusst, dass das eigentlich ungefährliche Chrom III sich während des Gerbens oft genug in das giftige Chrom VI wandelt. Weil dieser Prozess nur aufwendig und teuer zu verhindern wäre, hat der Westen das Ledergerben ausgelagert. Deutschland ist seit Jahren der zweitgrößte Einkäufer von Lederprodukten aus Kolkata. Die EU als Verbund kauft aktuell 60 Prozent der hiesigen Lederprodukte, seitdem Trump die Einfuhrzölle auf Waren aus Indien massiv erhöht hat.

    Aber Kunal kennt auch die alten Gerbereien inmitten Kolkatas in Tangra (New Chinatown). In Bantala stehen die Arbeiter in der Regel zumindest nicht mehr knöcheltief in einer chemischen Brühe. Trotzdem tragen immer noch viele Hauterkrankungen und andere Leiden von der Arbeit davon. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stuft die berufsbedingte Exposition alleine durch Lederstaub als krebserregend für den Menschen ein. Laut der IARC haben Arbeiter in Ledergerbereien ein erhöhtes Risiko, Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen und verschiedene Krebsarten zu entwickeln, darunter Lungen-, Bauchspeicheldrüsen-, Nieren-, Blasen- und Hautkrebs .

    Die 10 verseuchtesten Orte der Erde

    Bis 2014 kauften die deutschen Einkäufer noch in Dhaka/Hazaribagh Bangladesch. Jahrzehntelang hatten vorwiegend deutsche Aktivisten und Umweltschützer über die schlimmen Zustände berichtet. Dazu wurde Hazaribagh im Jahr 2013 auch noch unter die 10 verseuchtesten Orte der Erde gewählt. Unter Druck gekommen wechselten die deutschen Einkäufer verstärkt nach Indien. Auch in Pakistan äußerten sich damals die Wirtschaftsmedien lobend über die hohen Wachstumszahlen Bangladeschs, ohne die Nebenwirkungen zu erwähnen. Also nicht anders als in Deutschland, wo bei Medien wie der Handelszeitung, oder der FAZ (Paywall) einzig schöne Zahlen aus Bangladesch zählen. So schrieb ich für die pakistanische Zeitung The Dawn eine Reportage aus Hazariabagh – 2013 war das in Pakistan noch möglich. Bei „uns“ hatte „nur“ das Luxemburger Wort Interesse.

    Dafür kaufen nun verstärkt die Chinesen das Leder in Bangladesch und lassen es dann in Vietnam weiter verarbeiten – auch Peking achtet mittlerweile mehr auf die Umwelt und lagert die dreckigen Industrien langsam aus.

    Über die andauernden Versicherungen der Leder-Komplex Betreiber, dass das Abwasser gereinigt wird, brauche ich mit Kunal nicht mehr sprechen. Auch laut einer aktuellen Studie übersteigen die Chromwerte der aus Bantala in den Kanal geleiteten Abwasser die Grenzwerte in Indien um das 70-fache.

    In der gleichen Studie gaben in einer Umfrage unter 30 Arbeitern und Standbesitzern 22 an, dass sie sauberes gefiltertes Trinkwasser auf dem Gelände des Lederkomplexes in Plastikflaschen selber kaufen müssen. Auch das sehen wir beide hier an den Tee- und Essensständen.

    Milch mit Chemikalien gepanscht

    Auch wenn Kunal mit 40.000 Rupien im Monat (etwa 400 Euro) drei bis vier Mal so viel verdient wie ein Arbeiter in den Gerbereien, hat auch er es immer schwerer über die Runden zu kommen. Auch in Indien sind die Lebensmittelpreise seit Corona stark angestiegen. Ein Liter Milch von Nestle kostet zum Beispiel ungerechnet etwa einen Euro. Ein Liter auf dem Markt 60 bis 80 Cent. Doch obwohl es nur wenige Kontrollen gibt, kommen regemäßig Fälle ans Licht, in denen die Milch auf dem Markt zu 100 Prozent mit Chemikalien zusammen gepanscht wurde.

    Vor sieben Jahren wurde das Vertrauen der Kunden Kolkatas bis ins Mark erschüttert: Auf dem Raja-Basar beschlagnahmte die Polizei 20 Tonnen Fleisch, das von Kadavern von Hunden und Katzen stammte. Laut der Behörden wurde das verrottete Fleisch mit Formalin gewaschen und gegen den Gestank mit einer Mischung aus Aluminium-Sulfat und Blei-Sulfat eingesprüht.

    Da wundert es nicht, dass Nestlé India and Hindustan Unilever (HUL) auch in Indien schon den Lebensmittel- und Getränkemarkt kontrollieren. Also Tochterunternehmen eines börsenorientierten schweizer- und eines britischen Konzerns, die Wachstum brauchen, da ihre Aktionäre auf die Quartalszahlen starren. Da landet dann auch extra viel Zucker in indischen Nestle Produkten für Babynahrung. Unter den jungen, gebildeten Menschen Indiens heißt es scherzhaft: Nestle Produkte bestehen nur aus Milchpulver und Zucker. So gab Nestle nach dem „Zuckerskandal“ im Wirtschaftsjahr 2024/25 eben 25 Prozent mehr für Werbung in Indien aus: Insgesamt knapp 100 Millionen Euro.

    Der 24 ha grosse Müllberg

    Als ich mich auf der Rückfahrt im Rumpelbus nach Kolkata befinde, erscheint zwischen den Teichen, Gemüsefeldern und den Gräben mit pechschwarzem Abwasser die vertrauten Berge – eingehüllt in Nebelschwaden. Doch auch sie sind nur ein Trugbild. Es ist der 24 Hektar große Müllberg der Metropole der ständig am Kokeln ist. Das rotgefärbte Sickerwasser, das vom „Berg“ in die umliegenden Gemüsefelder fließt, enthält extrem hohe Konzentrationen von Chrom, Blei, Kadmium, Kupfer und Zink und verunreinigt das Grundwasser.

    Seit Jahren sucht die Metropole nach einem neuen Ort für eine Müllhalde, aber sie findet keinen Platz.

    Überall um Kolkata werden neue Hochhäuser und Industrien aus der Erde gestampft, auch „aus“ den geschützten Feuchtgebieten.

    Doch ist es wirklich nur der Wahnsinn der politischen Verantwortlichen Kolkatas? Auch in Deutschland „schreien“ wirtschaftsfreundliche Medien im Namen der Industrie: Deutschland kann die Welt nicht alleine retten – wie aktuell verstärkt, wenn es um das Lieferkettengesetzt geht. Jede Verantwortung für billiges Leder, Textilien und Medikamente wird geleugnet. Dabei macht es die österreichische Firma Waldviertler vor: Lederschuhe aus heimischer und umweltfreundlicher Produktion. Wählt der Kunde dann noch einen mit austauschbarer Sohle hat er einen Schuh fürs Leben. Dazu gibt es seit langem pflanzliche Alternativen wie Tannine aus Eichenrinde zu chemischen Gerbmitteln wie Chrom.

    Modi und der neoliberale Weltmarkt im Nacken

    Die Chief Ministerin Mamata Banerjee des Bundesstaates West Bengalen, in dem Kolkata liegt, braucht Wachstum, wenn sie wieder gewählt werden möchte. Narendra Modi liegt ihr im Nacken und dem der neoliberale Weltmarkt. Die Gerbereien bringen Wachstum. Für eine anständige Wasserinfrastruktur ist dagegen kein Geld da. Wenn dann doch mal investiert wird, fehlt es an Zeit: Kolkata wächst wie der Gerberei-Komplex schneller als die Infrastruktur. Auch die Gerbereien Bantalas legen keine Pause ein, die Arbeiten an der Infrastruktur enden im Chaos und noch mehr Umweltverschmutzung.

    Auf die katastrophalen Zukunftsfolgen für Kolkata und seine 15,8 Millionen Einwohner werde ich noch genauer eingehen. Die Frage ist nämlich nicht, ob die bengalische Mega-Metropole kollabiert, sondern wann.

  3. दिल्ली में छठ पूजा को लेकर राजनीति तेज, यमुना में गंदगी को लेकर आम आदमी पार्टी का बीजेपी पर पलटवार।

    aliyesha.com/sub/articles/news

    #newdelhi #delhi #india #press #news #politics #aap #bjp #chathha #pooja #ChathhaPooja #hinduism #UttarPradesh #Bihar #Jharkhand

    Enjoy tracker free news reading with us. #privacy #privacymatters

  4. from Jason Nicholls💙 (@jnmet X/Twitter)
    【 Deep depression moving toward #Jharkhand will bring rain, some heavy, to #MadhyaPradesh & #UttarPradesh late Monday into Wednesday, then in #Haryana, #Delhi & eastern #Rajasthan Tuesday night & Wednesday. Another low can form in the N BOB early next week. 】

    x.com/jnmet/status/18355958588

  5. Muslim Man Lynched By Hindu Men in Aligarh; Police Say They Suspected Theft

    A video of the accused persons surrounding the man, Farid, at a small crossing in Aligarh and thrashing him with lathis and assaulting him with kicks and punches was widely shared on social media.

    #UttarPradesh #aligarh #lynching #HinduMobs #IndianMuslims #hindutva #communalism #BJPStates #india

    thewire.in/communalism/muslim-

  6. Interview: “In my 34-year career as journalist, I have never felt as anxious as I do today,” says Samar Halarnkar

    In an interview with Maktoob’s Gafira Qadir, Samar Halarnkar, founder of the independent media house Article-14, talks about the tough situation journalists are in, facing threats and new laws that limit their freedom. He also talks about how hard it is to report on the government in a critical way.

    #PressFreedom #media #journalism #censorship #DraconianLaws #BJP #UnionGovt #UAPA #PMLA #kashmir #manipur #UttarPradesh #islamophobia #hindutva #authoritarianism #india

    maktoobmedia.com/india/intervi

  7. Ten Years and Nearly Rs 40,000 Crore Later, The Ganga Still Runs Dirty, Its Water Undrinkable

    Though the union government has pumped in almost Rs 40,000 crore into the flagship Namami Gange programme since 2014, several concerns – including dysfunctional sewage treatment plants and bad governance – abound.

    #ganges #NamamiGange #NMCC #ganga #GovtSchemes #BJP #UttarPradesh #varanasi #environment #india

    thewire.in/environment/ten-yea

  8. Modi's Village Adoption Scheme in Varanasi: A Fact Check

    The Bharatiya Janata Party's manifesto in 2019 included promises of 'gram swaraj' with pukka houses for all, tap water accessibility, digital connectivity, improved road infrastructure and sanitation initiatives. But in Modi's adopted villages, this hasn't happened.

    #UttarPradesh #varanasi #NarendraModi #VillageAdoption #SAGY #BJP #GovtSchemes #india

    thewire.in/rights/watch-modis-

  9. Hapur Mob Lynching Conviction: Court Finds UP Police Guilty of Negligence in Investigation

    Victim Qasim’s brother Saleem said he hopes that the conviction in the case would serve as “an example” in preventing “acts of mob lynching” in the country, especially in the name of the cow.

    #UttarPradesh #hapur #HapurLynching #UPPolice #CowVigilantism #CowLynchings #HinduMobs #hindutva #communalism #india

    thewire.in/communalism/hapur-m

  10. Banaras Hindu University researches Manusmriti ‘applicability’

    Banaras Hindu University is researching the continuing “applicability” of the Manusmriti, which codified what became the caste system and gave women the status of family property, with government funds earmarked for worldclass academic projects.

    #UttarPradesh #BHU #manusmiriti #education #brahminism #casteism #CasteSystem #sexism #misogyny #untouchability #CasteDiscrimination #hindutva #BJPStates #india

    telegraphindia.com/india/banar

  11. ‘After Muslims, It’s The Turn Of Christians:’ With Little Evidence, UP Govt Prosecutes 4 Christian Institutions, Arrests Employees

    Four Christian-run institutions in the Uttar Pradesh town of Fatehpur face criminal cases for alleged forcible conversion of Hindus, with over 200 accused, many arrested and imprisoned, under UP’s three-year-old anti-conversion law. Article 14 investigation reveals similar statements in four FIRs over nine months, police cases or raids on Christian institutions, based on illegal third-party or anonymous complaints. Simultaneously, the union government acted against the finances of one of these four institutions.

    #UttarPradesh #prayagraj #AntiConversionLaw #conversions #VHP #IndianChristians #HinduMobs #UnionGovt #EvangelicalChurch #ReligiousFreedom #ConspiracyTheories #india

    article-14.com/post/-after-mus

  12. Sanatan Strikes Back: 'How Dare Modi Perform the Consecration Ceremony,' Asks a Priest

    Nothing that any opposition leader may have said with respect to the canny political use of Ram done by the ruling party will carry the devastating import that the denigration by the shankaracharyas inevitably does. Badri Raina writes.

    #RamTempleInauguration #NarendraModi #UttarPradesh #ayodhya #shankaracharyas #caste #CasteSystem #brahminism #BJP #SanatanaDharma #india

    thewire.in/religion/sanatan-st

  13. Lucknow Principal Suspended For Allowing Students to do Namaz Inside School

    According to news reports, leaders of Hindu outfits reached the primary school and argued with the principal after having learned of the incident.

    #UttarPradesh #lucknow #namaz #hindutva #schools #muslims #MuslimKids #BJPStates #india

    thewire.in/communalism/lucknow

  14. ‘Doesn’t Matter if We Sell Vegetarian Food’: How UP’s Muslim Eatery Owners Are Losing Livelihoods

    Dozens of dhabas along NH-58 were reportedly targeted after a campaign was launched by one Swami Yashveer to advocate for the boycott of Muslim-owned eateries during the Kanwar Yatra.

    #UttarPradesh #muzaffarnagar #sambhal #NH58 #MuslimBusinesses #hindutva #KanwarYatra #BJP #islamophobia #india

    thewire.in/communalism/doesnt-

  15. CW: Suicide

    UP bus staffer sacked for stopping bus to let passengers offer namaz kills self

    A 32-year-old conductor of a UP state transport bus, who along with the driver was suspended for allegedly allowing two passengers to offer namaz after halting the vehicle for two minutes on the Bareilly-Delhi national highway enroute to Delhi on June 3, has killed himself.

    timesofindia.indiatimes.com/ci

    #UttarPradesh #mainpuri #MohitYadav #UPSRTC #DeepakChaudhary #hindutva #BJP #muslims #namaz #ReligiousFreedom #UPGovt #india

  16. A Dalit Minor Was Gang Raped Twice, UP Police Ignored The First Time

    A Dalit minor from Uttar Pradesh was allegedly gang-raped by the same men twice in 44 days, and a year later, the rapists set fire to her house in Laad Kheda village, causing burn injuries to her infant son born out of the rape. An examination of the case showed the UP police ignored vital evidence and registered an FIR for the first rape more than a year later, only after the minor went to the POCSO court in Unnao.

    #UttarPradesh #LaadKheda #gangrape #dalits #rape #ViolenceAgainstWomen #CasteViolence #POCSO #UPPolice #unnao #india

    TW: rape

    article-14.com/post/a-dalit-mi

  17. Praying on the Road Is Not a Good Feeling, but What Else Can Indian Muslims Do?

    People would have you believe that what we perceive as humiliation is part of a big plan to destabilise the country. In 2023, they make it appear to be some grand conspiracy, as if it’s a plot to disrupt the nation’s peace.

    #muslims #namaz #ramzan #eid #koran #sunnah #eidgah #ramadan #islam #UttarPradesh #kanpur #islamophobia #communalism #law #hindutva #ReligiousFreedom #rights #india

    thewire.in/rights/namaz-road-m

  18. Hundreds booked as 6 FIRs lodged in UP over Eid namaz on streets

    “The cases will be investigated. So far, no one has been identified. The cases were lodged for offering namaz in the open,” Kanpur Police Commissioner Bhagirath P Jogdand told The Indian Express on Friday.

    #UttarPradesh #kanpur #aligarh #hapur #muslims #namaz #eid #ramzan #ramadan #ReligiousFreedom #BJP #UPpolice #hindutva #islamophobia #india

  19. Muslims fined Rs 5 lakh each after praying in private warehouse

    Uttar Pradesh Police served notices on 10 Muslims under CrPC 107/116 (a preventive measure to preempt a breach of peace) and directed a Muslim family to hold any group prayers after Bajrang Dal protested against the group of Muslims offering prayers at a private warehouse in Uttar Pradesh’s Moradabad on Saturday.

    #UttarPradesh #moradabad #muslims #namaz #BajrangDal #VHP #BJP #ReligiousFreedom #hindutva #minorities #communalism#india

    hindutvawatch.org/up-muslims-f

  20. #InternetShutdown in #UttarPradesh extended to Dec 28th, saying it is to prevent propagation of anti-national content on social media. What they fail to acknowledge is that the protests are not against #India, but against an #AntiDemocratic #AntiSecular #AntiConstitutional India that the current government is trying to build. The protests are to #ReclaimIndia that we love.

    #LetTheNetWork #KeepItOn #IndiaAgainstCAA_NRC #RejectCAA #BoycottNRC