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#trypilliakultur — Public Fediverse posts

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  1. mal etwas eskapistisches: neuere forschungen zu diesen ungewöhnlichen siedlungen der trypillia-kultur, in Stăuceni in rumänien. in rumänien scheint diese als Cucuteni-Tripolje-Kultur bezeichnet zu werden.

    im 5. und frühen 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen mit bis zu 3.000 Häusern und schätzungsweise 15.000 bis 30.000 Bewohnern

    bemerkenswert an diesen siedlungen ist, dass sich keine struktur im gebäudeplan findet, die auf soziale schichtungen hinweist: paläste, zentralgebäude und dergleichen. aber man findet wohl öfter "megastrukturen" in diesen siedlungen, die offenbar eindeutig keine paläste sind. wieso wird mir nicht klar. hier hat mal wohl geomagnetische messungen unternommen, gefolgt von kleineres grabungen bei einer solchen "megastruktur"

    was über die funde berichtet wird, klingt recht mager. allerdings könnte man etwas gehässig folgende funde interpretieren:

    Keramikscherben, Überreste der Steinbearbeitung sowie vereinzelte botanische Reste, darunter verkohlte Getreidekörner und einen Samen des Schwarzen Bilsenkrauts, einer Pflanze mit psychoaktiver Wirkung.

    egalitäre woke archäo-junkies ... :-)

    #wissenschaft #geschichte #archäologie #trypillia-kultur #neolithikum #rumänien #Cucuteni-Tripolje-Kultur #ausgrabung

    Nachrichten aus der Archäologie @ Archäologie Online wrote the following post Fri, 08 May 2026 15:39:00 -0300

    Neue Hinweise auf soziale Organisation früher Gesellschaften

    #^Neue Hinweise auf soziale Organisation früher Gesellschaften

    Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben neue Hinweise darauf gefunden, wie große Siedlungen in der Urgeschichte organisiert waren. Im Zentrum steht ein besonderer Gebäudetyp: sogenannte Megastrukturen. Grabungen in Rumänien zeigen, dass dieser Bautyp auch in kleineren Siedlungen vertreten ist. Damit liefern die Megastrukturen neue Erkenntnisse darüber, wie Gemeinschaften mit tausenden Menschen ohne erkennbare Hierarchien funktionieren konnten.


  2. mal etwas eskapistisches: neuere forschungen zu diesen ungewöhnlichen siedlungen der trypillia-kultur, in Stăuceni in rumänien. in rumänien scheint diese als Cucuteni-Tripolje-Kultur bezeichnet zu werden.

    im 5. und frühen 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen mit bis zu 3.000 Häusern und schätzungsweise 15.000 bis 30.000 Bewohnern

    bemerkenswert an diesen siedlungen ist, dass sich keine struktur im gebäudeplan findet, die auf soziale schichtungen hinweist: paläste, zentralgebäude und dergleichen. aber man findet wohl öfter "megastrukturen" in diesen siedlungen, die offenbar eindeutig keine paläste sind. wieso wird mir nicht klar. hier hat mal wohl geomagnetische messungen unternommen, gefolgt von kleineres grabungen bei einer solchen "megastruktur"

    was über die funde berichtet wird, klingt recht mager. allerdings könnte man etwas gehässig folgende funde interpretieren:

    Keramikscherben, Überreste der Steinbearbeitung sowie vereinzelte botanische Reste, darunter verkohlte Getreidekörner und einen Samen des Schwarzen Bilsenkrauts, einer Pflanze mit psychoaktiver Wirkung.

    egalitäre woke archäo-junkies ... :-)

    #wissenschaft #geschichte #archäologie #trypillia-kultur #neolithikum #rumänien #Cucuteni-Tripolje-Kultur #ausgrabung

    Nachrichten aus der Archäologie @ Archäologie Online wrote the following post Fri, 08 May 2026 15:39:00 -0300

    Neue Hinweise auf soziale Organisation früher Gesellschaften

    #^Neue Hinweise auf soziale Organisation früher Gesellschaften

    Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben neue Hinweise darauf gefunden, wie große Siedlungen in der Urgeschichte organisiert waren. Im Zentrum steht ein besonderer Gebäudetyp: sogenannte Megastrukturen. Grabungen in Rumänien zeigen, dass dieser Bautyp auch in kleineren Siedlungen vertreten ist. Damit liefern die Megastrukturen neue Erkenntnisse darüber, wie Gemeinschaften mit tausenden Menschen ohne erkennbare Hierarchien funktionieren konnten.


  3. mal etwas eskapistisches: neuere forschungen zu diesen ungewöhnlichen siedlungen der trypillia-kultur, in Stăuceni in rumänien. in rumänien scheint diese als Cucuteni-Tripolje-Kultur bezeichnet zu werden.

    im 5. und frühen 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen mit bis zu 3.000 Häusern und schätzungsweise 15.000 bis 30.000 Bewohnern

    bemerkenswert an diesen siedlungen ist, dass sich keine struktur im gebäudeplan findet, die auf soziale schichtungen hinweist: paläste, zentralgebäude und dergleichen. aber man findet wohl öfter "megastrukturen" in diesen siedlungen, die offenbar eindeutig keine paläste sind. wieso wird mir nicht klar. hier hat mal wohl geomagnetische messungen unternommen, gefolgt von kleineres grabungen bei einer solchen "megastruktur"

    was über die funde berichtet wird, klingt recht mager. allerdings könnte man etwas gehässig folgende funde interpretieren:

    Keramikscherben, Überreste der Steinbearbeitung sowie vereinzelte botanische Reste, darunter verkohlte Getreidekörner und einen Samen des Schwarzen Bilsenkrauts, einer Pflanze mit psychoaktiver Wirkung.

    egalitäre woke archäo-junkies ... :-)

    #wissenschaft #geschichte #archäologie #trypillia-kultur #neolithikum #rumänien #Cucuteni-Tripolje-Kultur #ausgrabung

    Nachrichten aus der Archäologie @ Archäologie Online wrote the following post Fri, 08 May 2026 15:39:00 -0300

    Neue Hinweise auf soziale Organisation früher Gesellschaften

    #^Neue Hinweise auf soziale Organisation früher Gesellschaften

    Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben neue Hinweise darauf gefunden, wie große Siedlungen in der Urgeschichte organisiert waren. Im Zentrum steht ein besonderer Gebäudetyp: sogenannte Megastrukturen. Grabungen in Rumänien zeigen, dass dieser Bautyp auch in kleineren Siedlungen vertreten ist. Damit liefern die Megastrukturen neue Erkenntnisse darüber, wie Gemeinschaften mit tausenden Menschen ohne erkennbare Hierarchien funktionieren konnten.


  4. mal etwas eskapistisches: neuere forschungen zu diesen ungewöhnlichen siedlungen der trypillia-kultur, in Stăuceni in rumänien. in rumänien scheint diese als Cucuteni-Tripolje-Kultur bezeichnet zu werden.

    im 5. und frühen 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen mit bis zu 3.000 Häusern und schätzungsweise 15.000 bis 30.000 Bewohnern

    bemerkenswert an diesen siedlungen ist, dass sich keine struktur im gebäudeplan findet, die auf soziale schichtungen hinweist: paläste, zentralgebäude und dergleichen. aber man findet wohl öfter "megastrukturen" in diesen siedlungen, die offenbar eindeutig keine paläste sind. wieso wird mir nicht klar. hier hat mal wohl geomagnetische messungen unternommen, gefolgt von kleineres grabungen bei einer solchen "megastruktur"

    was über die funde berichtet wird, klingt recht mager. allerdings könnte man etwas gehässig folgende funde interpretieren:

    Keramikscherben, Überreste der Steinbearbeitung sowie vereinzelte botanische Reste, darunter verkohlte Getreidekörner und einen Samen des Schwarzen Bilsenkrauts, einer Pflanze mit psychoaktiver Wirkung.

    egalitäre woke archäo-junkies ... :-)

    #wissenschaft #geschichte #archäologie #trypillia-kultur #neolithikum #rumänien #Cucuteni-Tripolje-Kultur #ausgrabung

    Nachrichten aus der Archäologie @ Archäologie Online wrote the following post Fri, 08 May 2026 15:39:00 -0300

    Neue Hinweise auf soziale Organisation früher Gesellschaften

    #^Neue Hinweise auf soziale Organisation früher Gesellschaften

    Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben neue Hinweise darauf gefunden, wie große Siedlungen in der Urgeschichte organisiert waren. Im Zentrum steht ein besonderer Gebäudetyp: sogenannte Megastrukturen. Grabungen in Rumänien zeigen, dass dieser Bautyp auch in kleineren Siedlungen vertreten ist. Damit liefern die Megastrukturen neue Erkenntnisse darüber, wie Gemeinschaften mit tausenden Menschen ohne erkennbare Hierarchien funktionieren konnten.