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#timogroßpietsch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #timogroßpietsch, aggregated by home.social.

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  1. Element of Crime – „Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin“ (2024)

    Es ist, was es ist: Ein großes Geschenk, das ich in wirklich jeder Hinsicht ganz persönlich nehme. Und deshalb kann ich hier auch nicht so tun, als würde ich etwa routiniert nur über einen Dokumentarfilm irgendeines deutschen Regisseurs über irgendeine mindestens ebenso deutsche Band schreiben. Denn der Regisseur ist Charly Hübner und die Band ist einer der Gründe, warum ich die Achtziger überhaupt überlebt habe. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Timo Großpietsch – „Stadt“, „Land“, „Fluss“ (2015, 2021, 2026)

    Das Genre Dokumentarfilm kommt in den Mediathekperlen leider noch immer viel zu kurz. Auch, weil ein Mensch ja nicht alles sehen kann. Da sind es oft pure Zufälle, die mich einen Film ansehen lassen. Hier war es aber kein Zufall, sondern die Erinnerung an die großartige Hamburg-Meditation „Stadt“ von NDR-Redakteur und Dokumentarfilmer Großspietsch der Grund, warum ich mir endlich auch „Land“ angesehen habe. (ARD)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Hauke Wendler – „Monobloc“ (2023)

    Das meistverkaufte Möbelstück der Welt? Wer denkt da nicht an „Billy“, „Ivar“ oder sonstwas von IKEA? Doch das wäre falsch geraten. Auch wenn ein „Monobloc“ ja eigentlich kein Möbel ist, sondern ein globaler Systemfehler. Ein weißer, stapelbarer Plastikkörper, der gleichzeitig überall und nirgends verortet ist. Der Film folgt diesem Objekt wie einer Spur aus verdichtetem Öl, Arbeit, Logistik und Gewohnheit. Und er stellt dabei eine unangenehme Frage: Wie kann etwas so Unspektakuläres eigentlich überhaupt eine Milliarde Mal existieren?(ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Timo Großpietsch – „Stadt“ & „Land“ (2015 / 2021)

    Das Genre Dokumentarfilm kommt in den Mediathekperlen leider viel zu kurz. Auch, weil ein Mensch ja nicht alles sehen kann. Da sind es oft pure Zufälle, die mich einen Film ansehen lassen. Hier war es aber kein Zufall, sondern die Erinnerung an die großartige Hamburg-Meditation „Stadt“ von NDR-Redakteur und Dokumentarfilmer Großspietsch der Grund, warum ich mir endlich auch „Land“ angesehen habe. (ARD)

  5. Timo Großpietsch – Stadt / Land (2015/2021)

    Das Genre Dokumentarfilm kommt in den Mediathekperlen viel zu kurz. Auch, weil ein Mensch ja nicht alles sehen kann. Hier war die Erinnerung an die großartige Hamburg-Meditation „Stadt“ von NDR Redakteur und Filmemacher Großspietsch der Grund, warum ich mir gestern endlich auch „Land“ angesehen habe.