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#spencercox — Public Fediverse posts

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  1. Global warming is ‘nowhere close to the world’s top 5 or 10 problems,’ Energy secretary says

    U.S. Secretary of Energy Chris Wright wants Americans to drop “doomster” views around energy, since, he said, the…
    #Climate #ClimateChange #Climate-Change #ChrisWright #climatechange #globalwarming #NUCLEARENERGY #nuclearreactors #presidentdonaldtrump #SpencerCox
    europesays.com/3010832/

  2. Governors arrive in Washington eager to push past Trump’s partisan grip

    WASHINGTON – In another era, the scene would have been unremarkable. But in President Donald Trump’s Washington, it’s…
    #UnitedStates #US #USA #DonaldTrump #jaredpolis #KevinStitt #Politics #SpencerCox #trump #U.S.News #Washingtonnews #WESMOORE
    europesays.com/2789786/

  3. Das Hurensohn-Syndrom

    Der Sachverhalt, um den es hier geht, ist einfach. Wenn du einen Hurensohn “Hurensohn” nennst, geht er auf dich los. Oder? Wer es nicht glaubt, kann es mal ausprobieren. Nehmen wir zum Beispiel einen Kerl, der dich mit seinem Kleinpanzer, SUV genannt, beinahe überfahren hätte, weil er hartnäckig Zebrastreifen ignoriert. Oder einen, der nach drei Jagertees die Skipiste herunterwalzt und beinahe dein Kind gerammt hätte. Einen, der frech deinen Platz einnimmt, weil er behauptet, schon immer da gewesen zu sein. Undsoweiter.

    Du wählst ein offenes Wort und rufst ihm nach: Hurensohn! Dann riskierst du genau den Aufenthalt im Krankenhaus, den der Angesprochene verdient hätte. Die Welt ist ungerecht. Das müssen gerade diejenigen begreifen, die sie gern verbessern möchten.

    Primitiven männlichen Instinkten begegnen wir auch in der sogenannten großen Politik, zuletzt anlässlich der Ermordung des US-amerikanischen Influencers Charles Kirk im September 2025. Irgendein psychisch labiler Typ, aber Scharfschütze (passt das? Oh ja), hat den 31-jährigen Kirk während einer Veranstaltung an der Utah Valley University erschossen. Weil Kirk ein weit rechts stehender Agitator war, wird der Täter quasi zwangsläufig den Linken zugerechnet. Dieses Framing setzte der Gouverneur von Utah, Spencer Cox, sofort nachdem er von dem Mord unterrichtet worden war, in die Welt. Beweise dafür gibt es nicht, aber die braucht man ja nicht in einem Land, wo der Populismus pandemisch grassiert. Spencer gehört der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage an. In Vorbereitung auf das Jüngste Gericht trainiert er seinen kriminalistischen Scharfsinn.

    Der vermeintliche und nach Lage der Dinge wahrscheinliche Täter kommt aus einer Mormonenfamilie, in der man traditionell die Republikaner wählt. Die Tatwaffe, die er benutzte, war eine deutsche Mauser aus dem Besitz des Großvaters. Das gilt als linke Traditionslinie. Weitere wichtige Tätermerkmale kennen wir schon von dem Schützen, der Donald Trump während des Wahlkampfs in Butler am Ohrläppchen traf: kontaktarm, talentierter Mathematikschüler, Studium nach dem ersten Semester abgebrochen, danach Wahl eines technischen Berufs, Schießausbildung (nicht abgebrochen). Sagt das etwas aus über den mathematischen Nachwuchs in den Vereinigten Staaten von Amerika? Oder über ein in der Gesellschaft verbreitetes Mathematiker-Klischee?

    Eine Analyse der Gewaltexzesse einer pathologischen Waffengesellschaft kann von Europa aus schwerlich vorgenommen werden. Zu einer Entgegnung sind wir allerdings aufgerufen, wenn die derzeitige staatliche Autorität der USA in Gestalt ihres Präsidenten ein europäisches Subjekt für das Attentat verantwortlich macht: the antifa. Donald Trump variierte die Schuldzuweisung, die der Gouverneur von Utah vorgenommen hatte, in einer für ihn typischen Weise. Ihn interessiert nicht, wer der Täter war und welche Motive ihn leiteten. Das stört ihn nur bei seinem Frontalangriff, den er mit beachtlicher innenpolitischer Wucht startete. Weil die Antifa Charles Kirk als Faschisten bezeichnet hätte, habe sie ihn zum Abschuss freigegeben. Deshalb sei die Antifa eine terroristische Organisation und müsse als solche bekämpft werden.

    Der arme Charles Kirk – dies ist nicht ironisch gemeint: seine Ansichten waren verachtenswert, seine Methoden hinterhältig, aber als Person ist er dennoch zu bedauern – dient Trump und seinen Anhängern nur als Vehikel. Die Leute, die Amerika mit Hitlergruß und Sturmabteilungen für Remigration (abgekürzt: SA) groß machen wollen, möchten nicht als Faschisten bezeichnet werden. Sonst greifen sie zu roher Gewalt.

    Wie bei den Hurensöhnen. Wohlwissend, dass mit diesen Worten die Aussicht auf ein Einreisevisum in die USA für immer verwirkt ist, weitere Erklärungen also überflüssig sind, dürfen keine Missverständnisse aufkommen: Weder die MAGA-Bewegung noch deren Führer sollen als Hurensöhne bezeichnet werden. Dazu ist es noch zu früh. Nur der Mechanismus ist der gleiche. Du nennst eine Sache bei einem Namen, der trifft, und dann bekommst du sehr schnell zu spüren, wie recht du hattest.

    Recherchen haben ergeben, dass es in den USA nur eine einzige, lokale und leider nicht sehr bedeutende Initiative gibt, die sich tatsächlich als Antifa-Gruppe versteht und auch so nennt. Die hat Donald Trump mit seinen Tiraden nicht gemeint. Als Antifa bezeichnet er vielmehr alles, was ihm nicht in den Kram passt: unliebsame Journalisten, Politiker der Demokraten, Fernsehmoderatoren, Künstler, linke Aktivisten. Juristisch gesehen ist es selbst einem Autokraten nicht möglich, dieses Sammelsurium als Organisation zu definieren und auf eine Verbotsliste zu setzen. Das war auch nicht der Zweck der Übung.

    Trump verfolgt eine planmäßige Faschisierung. Der Plan ist im project 2025 der konservativen Heritage Foundation beschrieben: Umbau des Staatsapparats zu einer willfährigen Herrschaftsmaschine der Exekutive; Jagd auf vermeintlich illegale Ausländer und Abschiebungen in großem Stil; Kulturkampf gegen die sogenannte woke Zivilgesellschaft, also gegen Frauenrechte, gegen sexuelle Autonomie, gegen den Schutz von Minderheiten; Gleichschaltung der Justiz – die Politik bestimmt das Recht; Kontrolle von Medien, Schulen und Universitäten; Einschränkung von gewerkschaftlichen Rechten; Zerschlagung sozialer Einrichtungen; Alleinherrschaft des Führers statt Gewaltenteilung.

    Hinter vorgehaltener Hand verheimlichen die Protagonisten des project und insbesondere größenwahnsinnige IT-Milliardäre ihre Anleihen bei Hitler und Mussolini nicht. Zum Teil finden sie es sogar schick, sich damit zu brüsten. Doch wehe, man deutet mit dem Finger darauf. Mit seiner Kampagne gegen die Antifa will Trump vor allem einschüchtern. Die demokratische Opposition (womit nicht nur die gleichnamige Partei gemeint ist) soll sich hüten, die Dinge beim Namen zu nennen: dass es die deutsche Sektion der US-Gesellschaft ist, die mit dem angelsächsischen Liberalismus abrechnet und dass eben dieser Flügel schon im zweiten Weltkrieg mit NS-Deutschland sympathisierte. Der Hass, den Trump gegen die Antifa schürt, ist die Kehrseite der Verdrängung eigener faschistischer Anteile.

    Gewiss, der Faschismus-Vergleich scheint oberflächlich zu sein, und er ist durch politische Agitation abgedroschen. Andererseits ist eine Erinnerungskultur, die sich nicht in Sonntagsreden erschöpft, absolut notwendig. Und von Tag zu Tag dringlicher. Das ist der Job der Antifa. Sie erinnert daran, wie das Projekt 1933 ausgegangen ist. Solche Kronzeugen, zumal aus Europa und erst recht aus Deutschland, muss der Angeklagte fürchten.

    Wie der Hurensohn, der fürchtet, als Kunde identifiziert zu werden.

    PS: “Hurensohn” gehört zu einem Vokabular, das weit über der Toleranzschwelle liegt. Mit starken moralischen Skrupeln und stechenden stilistischen Schmerzen hat der Autor eine Ausnahme gemacht, um sich dem behandelten Milieu auf Anhieb verständlich zu machen.

    Über Detlef zum Winkel / Gastautor:

    Dipl.phys. Geb. 1949. 1967-1975 Studium der Physik, Diplomarbeit am Deutschen Elektronen-Synchroton (DESY); Lehrer an Hamburger Schulen; freier Autor; Arbeit in Bürgerinitiativen gegen Atomkraftwerke und gegen die Startbahn 18 West des Frankfurter Flughafens. Antifa. Seit 1991 Informatiker.

  4. Das Hurensohn-Syndrom

    Der Sachverhalt, um den es hier geht, ist einfach. Wenn du einen Hurensohn “Hurensohn” nennst, geht er auf dich los. Oder? Wer es nicht glaubt, kann es mal ausprobieren. Nehmen wir zum Beispiel einen Kerl, der dich mit seinem Kleinpanzer, SUV genannt, beinahe überfahren hätte, weil er hartnäckig Zebrastreifen ignoriert. Oder einen, der nach drei Jagertees die Skipiste herunterwalzt und beinahe dein Kind gerammt hätte. Einen, der frech deinen Platz einnimmt, weil er behauptet, schon immer da gewesen zu sein. Undsoweiter.

    Du wählst ein offenes Wort und rufst ihm nach: Hurensohn! Dann riskierst du genau den Aufenthalt im Krankenhaus, den der Angesprochene verdient hätte. Die Welt ist ungerecht. Das müssen gerade diejenigen begreifen, die sie gern verbessern möchten.

    Primitiven männlichen Instinkten begegnen wir auch in der sogenannten großen Politik, zuletzt anlässlich der Ermordung des US-amerikanischen Influencers Charles Kirk im September 2025. Irgendein psychisch labiler Typ, aber Scharfschütze (passt das? Oh ja), hat den 31-jährigen Kirk während einer Veranstaltung an der Utah Valley University erschossen. Weil Kirk ein weit rechts stehender Agitator war, wird der Täter quasi zwangsläufig den Linken zugerechnet. Dieses Framing setzte der Gouverneur von Utah, Spencer Cox, sofort nachdem er von dem Mord unterrichtet worden war, in die Welt. Beweise dafür gibt es nicht, aber die braucht man ja nicht in einem Land, wo der Populismus pandemisch grassiert. Spencer gehört der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage an. In Vorbereitung auf das Jüngste Gericht trainiert er seinen kriminalistischen Scharfsinn.

    Der vermeintliche und nach Lage der Dinge wahrscheinliche Täter kommt aus einer Mormonenfamilie, in der man traditionell die Republikaner wählt. Die Tatwaffe, die er benutzte, war eine deutsche Mauser aus dem Besitz des Großvaters. Das gilt als linke Traditionslinie. Weitere wichtige Tätermerkmale kennen wir schon von dem Schützen, der Donald Trump während des Wahlkampfs in Butler am Ohrläppchen traf: kontaktarm, talentierter Mathematikschüler, Studium nach dem ersten Semester abgebrochen, danach Wahl eines technischen Berufs, Schießausbildung (nicht abgebrochen). Sagt das etwas aus über den mathematischen Nachwuchs in den Vereinigten Staaten von Amerika? Oder über ein in der Gesellschaft verbreitetes Mathematiker-Klischee?

    Eine Analyse der Gewaltexzesse einer pathologischen Waffengesellschaft kann von Europa aus schwerlich vorgenommen werden. Zu einer Entgegnung sind wir allerdings aufgerufen, wenn die derzeitige staatliche Autorität der USA in Gestalt ihres Präsidenten ein europäisches Subjekt für das Attentat verantwortlich macht: the antifa. Donald Trump variierte die Schuldzuweisung, die der Gouverneur von Utah vorgenommen hatte, in einer für ihn typischen Weise. Ihn interessiert nicht, wer der Täter war und welche Motive ihn leiteten. Das stört ihn nur bei seinem Frontalangriff, den er mit beachtlicher innenpolitischer Wucht startete. Weil die Antifa Charles Kirk als Faschisten bezeichnet hätte, habe sie ihn zum Abschuss freigegeben. Deshalb sei die Antifa eine terroristische Organisation und müsse als solche bekämpft werden.

    Der arme Charles Kirk – dies ist nicht ironisch gemeint: seine Ansichten waren verachtenswert, seine Methoden hinterhältig, aber als Person ist er dennoch zu bedauern – dient Trump und seinen Anhängern nur als Vehikel. Die Leute, die Amerika mit Hitlergruß und Sturmabteilungen für Remigration (abgekürzt: SA) groß machen wollen, möchten nicht als Faschisten bezeichnet werden. Sonst greifen sie zu roher Gewalt.

    Wie bei den Hurensöhnen. Wohlwissend, dass mit diesen Worten die Aussicht auf ein Einreisevisum in die USA für immer verwirkt ist, weitere Erklärungen also überflüssig sind, dürfen keine Missverständnisse aufkommen: Weder die MAGA-Bewegung noch deren Führer sollen als Hurensöhne bezeichnet werden. Dazu ist es noch zu früh. Nur der Mechanismus ist der gleiche. Du nennst eine Sache bei einem Namen, der trifft, und dann bekommst du sehr schnell zu spüren, wie recht du hattest.

    Recherchen haben ergeben, dass es in den USA nur eine einzige, lokale und leider nicht sehr bedeutende Initiative gibt, die sich tatsächlich als Antifa-Gruppe versteht und auch so nennt. Die hat Donald Trump mit seinen Tiraden nicht gemeint. Als Antifa bezeichnet er vielmehr alles, was ihm nicht in den Kram passt: unliebsame Journalisten, Politiker der Demokraten, Fernsehmoderatoren, Künstler, linke Aktivisten. Juristisch gesehen ist es selbst einem Autokraten nicht möglich, dieses Sammelsurium als Organisation zu definieren und auf eine Verbotsliste zu setzen. Das war auch nicht der Zweck der Übung.

    Trump verfolgt eine planmäßige Faschisierung. Der Plan ist im project 2025 der konservativen Heritage Foundation beschrieben: Umbau des Staatsapparats zu einer willfährigen Herrschaftsmaschine der Exekutive; Jagd auf vermeintlich illegale Ausländer und Abschiebungen in großem Stil; Kulturkampf gegen die sogenannte woke Zivilgesellschaft, also gegen Frauenrechte, gegen sexuelle Autonomie, gegen den Schutz von Minderheiten; Gleichschaltung der Justiz – die Politik bestimmt das Recht; Kontrolle von Medien, Schulen und Universitäten; Einschränkung von gewerkschaftlichen Rechten; Zerschlagung sozialer Einrichtungen; Alleinherrschaft des Führers statt Gewaltenteilung.

    Hinter vorgehaltener Hand verheimlichen die Protagonisten des project und insbesondere größenwahnsinnige IT-Milliardäre ihre Anleihen bei Hitler und Mussolini nicht. Zum Teil finden sie es sogar schick, sich damit zu brüsten. Doch wehe, man deutet mit dem Finger darauf. Mit seiner Kampagne gegen die Antifa will Trump vor allem einschüchtern. Die demokratische Opposition (womit nicht nur die gleichnamige Partei gemeint ist) soll sich hüten, die Dinge beim Namen zu nennen: dass es die deutsche Sektion der US-Gesellschaft ist, die mit dem angelsächsischen Liberalismus abrechnet und dass eben dieser Flügel schon im zweiten Weltkrieg mit NS-Deutschland sympathisierte. Der Hass, den Trump gegen die Antifa schürt, ist die Kehrseite der Verdrängung eigener faschistischer Anteile.

    Gewiss, der Faschismus-Vergleich scheint oberflächlich zu sein, und er ist durch politische Agitation abgedroschen. Andererseits ist eine Erinnerungskultur, die sich nicht in Sonntagsreden erschöpft, absolut notwendig. Und von Tag zu Tag dringlicher. Das ist der Job der Antifa. Sie erinnert daran, wie das Projekt 1933 ausgegangen ist. Solche Kronzeugen, zumal aus Europa und erst recht aus Deutschland, muss der Angeklagte fürchten.

    Wie der Hurensohn, der fürchtet, als Kunde identifiziert zu werden.

    PS: “Hurensohn” gehört zu einem Vokabular, das weit über der Toleranzschwelle liegt. Mit starken moralischen Skrupeln und stechenden stilistischen Schmerzen hat der Autor eine Ausnahme gemacht, um sich dem behandelten Milieu auf Anhieb verständlich zu machen.

    Über Detlef zum Winkel / Gastautor:

    Dipl.phys. Geb. 1949. 1967-1975 Studium der Physik, Diplomarbeit am Deutschen Elektronen-Synchroton (DESY); Lehrer an Hamburger Schulen; freier Autor; Arbeit in Bürgerinitiativen gegen Atomkraftwerke und gegen die Startbahn 18 West des Frankfurter Flughafens. Antifa. Seit 1991 Informatiker.

  5. When #Utah Gov. #SpencerCox called for civility last week following the assassination of conservative activist #CharlieKirk, the GOP governor pleaded for self-reflection over violence. It wasn’t the first time. thehill.com/homenews/cam...

  6. Last week, #Utah Gov #SpencerCox urged civility in the wake of the assassination of conservative activist #CharlieKirk, calling on the public ESPECIALLY political leaders to reflect on the consequences of violence. #JohnIadarola and #SharonReed break it down. youtu.be/Cj6qYKgSlIM?...

    Steve Bannon LOSES IT On Repub...

  7. When #Utah Gov. #SpencerCox called for civility last week following the assassination of conservative activist #CharlieKirk, the GOP governor pleaded for self-reflection over violence. It wasn’t the first time. thehill.com/homenews/cam...

  8. Last week, #Utah Gov #SpencerCox urged civility in the wake of the assassination of conservative activist #CharlieKirk, calling on the public ESPECIALLY political leaders to reflect on the consequences of violence. #JohnIadarola and #SharonReed break it down. youtu.be/Cj6qYKgSlIM?...

    Steve Bannon LOSES IT On Repub...

  9. Social media has us in its grip and won’t let go. The Charlie Kirk killing is a case study, says @AssociatedPress.

    "Utah’s governor, Republican Spencer Cox, believes 'cancer' isn’t a strong enough word to describe social media."

    flip.it/FQurXX

    #SocialMedia #CharlieKirk #Tech #Technology #SpencerCox

  10. Social media has us in its grip and won’t let go. The Charlie Kirk killing is a case study, says @AssociatedPress.

    "Utah’s governor, Republican Spencer Cox, believes 'cancer' isn’t a strong enough word to describe social media."

    flip.it/FQurXX

    #SocialMedia #CharlieKirk #Tech #Technology #SpencerCox

  11. Social media has us in its grip and won’t let go. The Charlie Kirk killing is a case study, says @AssociatedPress.

    "Utah’s governor, Republican Spencer Cox, believes 'cancer' isn’t a strong enough word to describe social media."

    flip.it/FQurXX

    #SocialMedia #CharlieKirk #Tech #Technology #SpencerCox

  12. Social media has us in its grip and won’t let go. The Charlie Kirk killing is a case study, says @AssociatedPress.

    "Utah’s governor, Republican Spencer Cox, believes 'cancer' isn’t a strong enough word to describe social media."

    flip.it/FQurXX

    #SocialMedia #CharlieKirk #Tech #Technology #SpencerCox

  13. Social media has us in its grip and won’t let go. The Charlie Kirk killing is a case study, says @AssociatedPress.

    "Utah’s governor, Republican Spencer Cox, believes 'cancer' isn’t a strong enough word to describe social media."

    flip.it/FQurXX

    #SocialMedia #CharlieKirk #Tech #Technology #SpencerCox

  14. Utah governor says the motive in Charlie Kirk shooting is not yet certain but the suspect was on the left.

    @AssociatedPress reports: "A Republican who has called on all partisans to tone down their rhetoric following the attack, the governor added: 'I really don’t have a dog in this fight. If this was a radicalized MAGA person, I’d be saying that as well.'”

    flip.it/6YMOn1

    #CharlieKirk #News #USPolitics #SpencerCox #Utah

  15. Utah governor says the motive in Charlie Kirk shooting is not yet certain but the suspect was on the left.

    @AssociatedPress reports: "A Republican who has called on all partisans to tone down their rhetoric following the attack, the governor added: 'I really don’t have a dog in this fight. If this was a radicalized MAGA person, I’d be saying that as well.'”

    flip.it/6YMOn1

    #CharlieKirk #News #USPolitics #SpencerCox #Utah

  16. Utah governor says the motive in Charlie Kirk shooting is not yet certain but the suspect was on the left.

    @AssociatedPress reports: "A Republican who has called on all partisans to tone down their rhetoric following the attack, the governor added: 'I really don’t have a dog in this fight. If this was a radicalized MAGA person, I’d be saying that as well.'”

    flip.it/6YMOn1

    #CharlieKirk #News #USPolitics #SpencerCox #Utah

  17. Utah governor says the motive in Charlie Kirk shooting is not yet certain but the suspect was on the left.

    @AssociatedPress reports: "A Republican who has called on all partisans to tone down their rhetoric following the attack, the governor added: 'I really don’t have a dog in this fight. If this was a radicalized MAGA person, I’d be saying that as well.'”

    flip.it/6YMOn1

    #CharlieKirk #News #USPolitics #SpencerCox #Utah

  18. Utah governor says the motive in Charlie Kirk shooting is not yet certain but the suspect was on the left.

    @AssociatedPress reports: "A Republican who has called on all partisans to tone down their rhetoric following the attack, the governor added: 'I really don’t have a dog in this fight. If this was a radicalized MAGA person, I’d be saying that as well.'”

    flip.it/6YMOn1

    #CharlieKirk #News #USPolitics #SpencerCox #Utah

  19. Trump says people on the left ‘under major investigation’ after Charlie Kirk investigation

    U.S. President Donald Trump on Sunday repeated his claim that people on the political “left” are to blame…
    #UnitedStates #US #USA #AssassinationofCharlieKirk #CharlieKirk #Conservatism #DonaldTrump #MediaAPIvideo #national #Politics #SpencerCox #trump #Utah
    europesays.com/2413375/

  20. Seeing Things – A News Item And A Silly Cartoon – Liza Donnelly

    A News Item And A Silly Cartoon

    By Liza Donnelly, Sep 14, 2025

    Apparently, new information into the investigation of the Kirk murder last week has just emerged, according to the NY Times. Govenor Spencer Cox of Utah reported that the suspect had been “radicalized” after he left college (he only studied for one semester), and according to Cox, was in a romantic relationship with someone who was transitioning from male to female. This person was his roomate, and there is no evidence that trans issues are a part of motive. The roomate is apparently co-operating with authorities.

    “There clearly was a leftist ideology with this — with this assassin,” the governor said, citing the suspect’s family and romantic partner as sources of that information.

    This is just the kind of news the radical right wants to hear, and if true, they will have more ammunition to blame Democrats for Kirk’s death; although they would do that anyway, regardless.

    We will perhaps know more on Tuesday when the suspect will be charged. He is not cooperating with Utah authorities thus far.

    Among other things, Kirk was ani-transgender, and extremely anti-independent women. The more I see and hear about his views on women in particular, the angrier I get. I also have difficulty with mainstream media highlighting the “dialogue” format Kirk used when visiting college campuses. It was his way of manipulating young minds and getting video clips to use online to further indoctrinate youth. I do not believe there was anything democratic about what he was doing—and he himself is quoted as saying he “hates empathy.” I have viewed some of these, and they are difficult to watch. He was a radical Christian right white male with arrogant and unyielding views, and his “dialogues” with college kids were a constuct to make them look stupid, and Kirk dominant. He was only after changing minds to his way of thinking, and thus, gain more power.

    How it is affecting the right is extremely important. That the alleged shooter might have left-leaning views is newsworthy— it changes the dynamic.

    If true.

    I will wait to hear more because I do not trust the right to provide facts, when they repeatedly demonstrate that they weaponize misinformation.

    Continue/Read Original Article Here: A News Item And A Silly Cartoon – by Liza Donnelly

    #Cartoon #GOPSpin #GovernorUtah #Kirk #LizaDonnelly #SeeingThings #SpencerCox #Substack #Transgender

  21. @radleybalko.bsky.social unsurprisingly #SpencerCox has shown himself to be literally the only adult in the room

  22. @radleybalko.bsky.social unsurprisingly #SpencerCox has shown himself to be literally the only adult in the room

  23. @radleybalko.bsky.social unsurprisingly #SpencerCox has shown himself to be literally the only adult in the room

  24. @radleybalko.bsky.social unsurprisingly #SpencerCox has shown himself to be literally the only adult in the room

  25. @radleybalko.bsky.social unsurprisingly #SpencerCox has shown himself to be literally the only adult in the room

  26. How did I miss this the first time... Utah's governor Spencer Cox, literally said he was praying that Charlie Kirk's killer would be an immigrant or at least not from Utah.

    Talk about saying the quiet parts out loud!

    This entire investigation is full of officials who are profoundly biased and unable to even hide that.

    Sure seems like a time for conservative white folks to look inward and figure out this white on white crime.

    #Utah #SpencerCox #CharlieKirk

  27. How did I miss this the first time... Utah's governor Spencer Cox, literally said he was praying that Charlie Kirk's killer would be an immigrant or at least not from Utah.

    Talk about saying the quiet parts out loud!

    This entire investigation is full of officials who are profoundly biased and unable to even hide that.

    Sure seems like a time for conservative white folks to look inward and figure out this white on white crime.

    #Utah #SpencerCox #CharlieKirk

  28. How did I miss this the first time... Utah's governor Spencer Cox, literally said he was praying that Charlie Kirk's killer would be an immigrant or at least not from Utah.

    Talk about saying the quiet parts out loud!

    This entire investigation is full of officials who are profoundly biased and unable to even hide that.

    Sure seems like a time for conservative white folks to look inward and figure out this white on white crime.

    #Utah #SpencerCox #CharlieKirk