#seethermie — Public Fediverse posts
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In #Konstanz entsteht am #Klausenhorn das erste #Seethermie-Projekt am deutschen #Bodenseeufer.
Ab 2027 sollen über 370 Haushalte an das Netz angeschlossen sein. Vier #Wärmepumpen entziehen dem See #Wärme, gespeist mit Strom aus einer #Photovoltaik-Anlage.
Auch ein Wärmespeicher ist Teil des Konzepts. Weitere Seethermie-Projekte sind in Meersburg, Radolfzell und im neuen Konstanzer Stadtteil Hafner geplant.
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In #Konstanz entsteht am #Klausenhorn das erste #Seethermie-Projekt am deutschen #Bodenseeufer.
Ab 2027 sollen über 370 Haushalte an das Netz angeschlossen sein. Vier #Wärmepumpen entziehen dem See #Wärme, gespeist mit Strom aus einer #Photovoltaik-Anlage.
Auch ein Wärmespeicher ist Teil des Konzepts. Weitere Seethermie-Projekte sind in Meersburg, Radolfzell und im neuen Konstanzer Stadtteil Hafner geplant.
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In #Konstanz entsteht am #Klausenhorn das erste #Seethermie-Projekt am deutschen #Bodenseeufer.
Ab 2027 sollen über 370 Haushalte an das Netz angeschlossen sein. Vier #Wärmepumpen entziehen dem See #Wärme, gespeist mit Strom aus einer #Photovoltaik-Anlage.
Auch ein Wärmespeicher ist Teil des Konzepts. Weitere Seethermie-Projekte sind in Meersburg, Radolfzell und im neuen Konstanzer Stadtteil Hafner geplant.
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In #Konstanz entsteht am #Klausenhorn das erste #Seethermie-Projekt am deutschen #Bodenseeufer.
Ab 2027 sollen über 370 Haushalte an das Netz angeschlossen sein. Vier #Wärmepumpen entziehen dem See #Wärme, gespeist mit Strom aus einer #Photovoltaik-Anlage.
Auch ein Wärmespeicher ist Teil des Konzepts. Weitere Seethermie-Projekte sind in Meersburg, Radolfzell und im neuen Konstanzer Stadtteil Hafner geplant.
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In #Konstanz entsteht am #Klausenhorn das erste #Seethermie-Projekt am deutschen #Bodenseeufer.
Ab 2027 sollen über 370 Haushalte an das Netz angeschlossen sein. Vier #Wärmepumpen entziehen dem See #Wärme, gespeist mit Strom aus einer #Photovoltaik-Anlage.
Auch ein Wärmespeicher ist Teil des Konzepts. Weitere Seethermie-Projekte sind in Meersburg, Radolfzell und im neuen Konstanzer Stadtteil Hafner geplant.
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Bodensee als Energielieferant: Seethermie soll Haushalte versorgen https://www.diebayern.de/wirtschaft/bodensee-als-energielieferant-seethermie-soll-haushalte-versorgen-2980661?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #ErneuerbareEnergie #Baden-Württemberg #Wasser #Deutschland #Energie #Meersburg #Bodensee #Seethermie #Energieversorgung #Wärmewende
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Der #Tegernsee als #Wärmequelle mit CO2 Einsparpotential?
Der für die Wärmepumpen nötige Strom wird von Photovoltaikanlagen erzeugt. Erzielt werden soll eine Heizleistung von 2,7 Megawatt. 2500 Tonnen CO2 sollen pro Jahr damit eingespart werden.<< Quelle: https://t1p.de/jzblwWeil das Vorhaben höchst diffizil ist, hat sie bereits eine Fristverlängerung für die Abgabe ihrer Stellungnahme beim Landratsamt eingereicht. Derartige Anlagen würden einen massiven Eingriff in den See darstellen, heißt es; deshalb seien die Folgen eingehend zu untersuchen und abzuwägen. Bauamtsleiterin Bettina Koch berichtete auch, dass ein ressortübergreifendes Konzept zur grundsätzlichen Handhabung erarbeitet werde. Schließlich handle es sich bei der geplanten #Seethermie um eine neuartige Nutzungsart an einem von der Schlösser- und Seenverwaltung verwalteten Seen. [...] Auf Nachfrage der Tegernseer Zeitung bestätigt Florian Schröter von der Schlösser- und Seenverwaltung: „Der Fortgang des laufenden Verfahrens bleibt abzuwarten.“ Bei der Prüfung seien insbesondere die Auswirkungen der thermischen Nutzung auf Flora und Fauna im See intensiv zu bewerten. Grundlegende Fragestellungen der sogenannten #Seethermie würden auf ministerieller Ebene ressortübergreifend abgestimmt. [...] So sollen 85 Zimmer in Einzel- und Mehrfamilienhäusern beheizt werden. Beim #Heizen werde die Temperatur des genutzten Seewassers um drei auf ein Grad herabgesetzt, beim #Kühlen von vier auf sieben Grad erwärmt [..] Thermische Seewassernutzung ist die sperrige Bezeichnung für ein Vorhaben, das es so in Bayern noch nicht gibt und das für das Bauprojekt „Seegut am Tegernsee“ der milliardenschweren #Biontech-Brüder Strüngmann und deren Firma Athos in #Bad #Wiessee geplant ist . In einer Tiefe von etwa 30 Metern werden dazu zwei 650 Meter lange, nicht sichtbare Rohre mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern verlegt. Das Wasser wird mit einem Seiher langsam angesaugt und mithilfe von Pumpen in die Seewasserzentrale am Seeufer unterhalb des ehemaligen Spielbankgeländes transportiert. Nachdem es dort entweder in Wärme oder in Kälte umgewandelt ist, wird das Seewasser chemisch unverändert wieder in den Tegernsee eingeleitet. Die geringe Ein- und Austrittsgeschwindigkeit in Kombination mit dem Seiher am Entnahme- und Rückgabebauwerk soll das Ansaugen von Lebewesen verhindern. [..] „Eine chemische Veränderung des Zustands des Sees wird daher nicht erwartet. Da das Verhältnis des entnommenen Wassers zum Gesamtvolumen extrem niedrig ist, rund 0,0038 Prozent pro Tag, ist von keiner Temperaturänderung des Sees auszugehen“, heißt es [..] Das Seewasser soll in einer Tiefe von 35 Metern entnommen und auf 25 Metern unter dem Seewasserspiegel wieder zugeführt werden. Die notwendigen Seeleitungen im Uferbereich sollen in offener Bauweise bis in eine Seewassertiefe von fünf Metern verlegt und anschließend wieder eingedeckt werden. Die weiteren Leitungsstränge werden direkt auf dem Seegrund verlegt und gesichert.
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Der #Tegernsee als #Wärmequelle mit CO2 Einsparpotential?
Der für die Wärmepumpen nötige Strom wird von Photovoltaikanlagen erzeugt. Erzielt werden soll eine Heizleistung von 2,7 Megawatt. 2500 Tonnen CO2 sollen pro Jahr damit eingespart werden.<< Quelle: https://t1p.de/jzblwWeil das Vorhaben höchst diffizil ist, hat sie bereits eine Fristverlängerung für die Abgabe ihrer Stellungnahme beim Landratsamt eingereicht. Derartige Anlagen würden einen massiven Eingriff in den See darstellen, heißt es; deshalb seien die Folgen eingehend zu untersuchen und abzuwägen. Bauamtsleiterin Bettina Koch berichtete auch, dass ein ressortübergreifendes Konzept zur grundsätzlichen Handhabung erarbeitet werde. Schließlich handle es sich bei der geplanten #Seethermie um eine neuartige Nutzungsart an einem von der Schlösser- und Seenverwaltung verwalteten Seen. [...] Auf Nachfrage der Tegernseer Zeitung bestätigt Florian Schröter von der Schlösser- und Seenverwaltung: „Der Fortgang des laufenden Verfahrens bleibt abzuwarten.“ Bei der Prüfung seien insbesondere die Auswirkungen der thermischen Nutzung auf Flora und Fauna im See intensiv zu bewerten. Grundlegende Fragestellungen der sogenannten #Seethermie würden auf ministerieller Ebene ressortübergreifend abgestimmt. [...] So sollen 85 Zimmer in Einzel- und Mehrfamilienhäusern beheizt werden. Beim #Heizen werde die Temperatur des genutzten Seewassers um drei auf ein Grad herabgesetzt, beim #Kühlen von vier auf sieben Grad erwärmt [..] Thermische Seewassernutzung ist die sperrige Bezeichnung für ein Vorhaben, das es so in Bayern noch nicht gibt und das für das Bauprojekt „Seegut am Tegernsee“ der milliardenschweren #Biontech-Brüder Strüngmann und deren Firma Athos in #Bad #Wiessee geplant ist . In einer Tiefe von etwa 30 Metern werden dazu zwei 650 Meter lange, nicht sichtbare Rohre mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern verlegt. Das Wasser wird mit einem Seiher langsam angesaugt und mithilfe von Pumpen in die Seewasserzentrale am Seeufer unterhalb des ehemaligen Spielbankgeländes transportiert. Nachdem es dort entweder in Wärme oder in Kälte umgewandelt ist, wird das Seewasser chemisch unverändert wieder in den Tegernsee eingeleitet. Die geringe Ein- und Austrittsgeschwindigkeit in Kombination mit dem Seiher am Entnahme- und Rückgabebauwerk soll das Ansaugen von Lebewesen verhindern. [..] „Eine chemische Veränderung des Zustands des Sees wird daher nicht erwartet. Da das Verhältnis des entnommenen Wassers zum Gesamtvolumen extrem niedrig ist, rund 0,0038 Prozent pro Tag, ist von keiner Temperaturänderung des Sees auszugehen“, heißt es [..] Das Seewasser soll in einer Tiefe von 35 Metern entnommen und auf 25 Metern unter dem Seewasserspiegel wieder zugeführt werden. Die notwendigen Seeleitungen im Uferbereich sollen in offener Bauweise bis in eine Seewassertiefe von fünf Metern verlegt und anschließend wieder eingedeckt werden. Die weiteren Leitungsstränge werden direkt auf dem Seegrund verlegt und gesichert.
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Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer zu Gast im 🇨🇭 Kanton #Thurgau. Danke für den interessanten Austausch zu unserer Zusammenarbeit! Ein Thema war zum Beispiel ein #Seethermie-Projekt, das perspektivisch ca. zehn Prozent des Wärmebedarfs im Thurgau decken kann.
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Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer zu Gast im 🇨🇭 Kanton #Thurgau. Danke für den interessanten Austausch zu unserer Zusammenarbeit! Ein Thema war zum Beispiel ein #Seethermie-Projekt, das perspektivisch ca. zehn Prozent des Wärmebedarfs im Thurgau decken kann.
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Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer zu Gast im 🇨🇭 Kanton #Thurgau. Danke für den interessanten Austausch zu unserer Zusammenarbeit! Ein Thema war zum Beispiel ein #Seethermie-Projekt, das perspektivisch ca. zehn Prozent des Wärmebedarfs im Thurgau decken kann.