#rontgenphysik — Public Fediverse posts
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„Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“
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„Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“
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„Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“
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„Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“
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„Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“
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Posterliste vong Institut für #Röntgenphysik @unigoettingen beim #DESY #PhotonScience Nutzer:innentreffen:
▶ Dienstag: 1…97
▷ 29: Hannes (cavitation dynamics)▶ Mittwoch: 98…171
▷ 116: snip
▷ 160: Jens (reco-corrections)▶ Donnerstag: 172…334
▷ 172: GINIX (FPGA-Tomo)
▷ 217: Jette (Organoids)
▷ 266: Anne (Plazenta)
▷ 281: Jette (Duchenne)
▷ 327: Jordi (coherence, phase contrast) -
Posterliste vong Institut für #Röntgenphysik @unigoettingen beim #DESY #PhotonScience Nutzer:innentreffen:
▶ Dienstag: 1…97
▷ 29: Hannes (cavitation dynamics)▶ Mittwoch: 98…171
▷ 116: snip
▷ 160: Jens (reco-corrections)▶ Donnerstag: 172…334
▷ 172: GINIX (FPGA-Tomo)
▷ 217: Jette (Organoids)
▷ 266: Anne (Plazenta)
▷ 281: Jette (Duchenne)
▷ 327: Jordi (coherence, phase contrast) -
Posterliste vong Institut für #Röntgenphysik @unigoettingen beim #DESY #PhotonScience Nutzer:innentreffen:
▶ Dienstag: 1…97
▷ 29: Hannes (cavitation dynamics)▶ Mittwoch: 98…171
▷ 116: snip
▷ 160: Jens (reco-corrections)▶ Donnerstag: 172…334
▷ 172: GINIX (FPGA-Tomo)
▷ 217: Jette (Organoids)
▷ 266: Anne (Plazenta)
▷ 281: Jette (Duchenne)
▷ 327: Jordi (coherence, phase contrast) -
Posterliste vong Institut für #Röntgenphysik @unigoettingen beim #DESY #PhotonScience Nutzer:innentreffen:
▶ Dienstag: 1…97
▷ 29: Hannes (cavitation dynamics)▶ Mittwoch: 98…171
▷ 116: snip
▷ 160: Jens (reco-corrections)▶ Donnerstag: 172…334
▷ 172: GINIX (FPGA-Tomo)
▷ 217: Jette (Organoids)
▷ 266: Anne (Plazenta)
▷ 281: Jette (Duchenne)
▷ 327: Jordi (coherence, phase contrast) -
#Röntgen-#Wellenleiter
„Lange dünne Löcher“
1–10 mm lang, 10–100 nm im Durchmesser; also ca. 100.000 mal länger als dünn; und ca. 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar.Die hier gezeigten Wellenleiter werden seit über zwei Dekaden in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tim Salditt am Institut für #Röntgenphysik, Uni #Göttingen, erforscht und entwickelt. Sie dienen uns in erster Linie als #Kohärenz-Filter, um die Auflösung der holografischen #Bildgebung zu erhöhen.
Siehe auch Bildbeschreibung
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#Röntgen-#Wellenleiter
„Lange dünne Löcher“
1–10 mm lang, 10–100 nm im Durchmesser; also ca. 100.000 mal länger als dünn; und ca. 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar.Die hier gezeigten Wellenleiter werden seit über zwei Dekaden in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tim Salditt am Institut für #Röntgenphysik, Uni #Göttingen, erforscht und entwickelt. Sie dienen uns in erster Linie als #Kohärenz-Filter, um die Auflösung der holografischen #Bildgebung zu erhöhen.
Siehe auch Bildbeschreibung
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#Röntgen-#Wellenleiter
„Lange dünne Löcher“
1–10 mm lang, 10–100 nm im Durchmesser; also ca. 100.000 mal länger als dünn; und ca. 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar.Die hier gezeigten Wellenleiter werden seit über zwei Dekaden in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tim Salditt am Institut für #Röntgenphysik, Uni #Göttingen, erforscht und entwickelt. Sie dienen uns in erster Linie als #Kohärenz-Filter, um die Auflösung der holografischen #Bildgebung zu erhöhen.
Siehe auch Bildbeschreibung
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#Röntgen-#Wellenleiter
„Lange dünne Löcher“
1–10 mm lang, 10–100 nm im Durchmesser; also ca. 100.000 mal länger als dünn; und ca. 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar.Die hier gezeigten Wellenleiter werden seit über zwei Dekaden in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tim Salditt am Institut für #Röntgenphysik, Uni #Göttingen, erforscht und entwickelt. Sie dienen uns in erster Linie als #Kohärenz-Filter, um die Auflösung der holografischen #Bildgebung zu erhöhen.
Siehe auch Bildbeschreibung
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#Röntgen-#Wellenleiter
„Lange dünne Löcher“
1–10 mm lang, 10–100 nm im Durchmesser; also ca. 100.000 mal länger als dünn; und ca. 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar.Die hier gezeigten Wellenleiter werden seit über zwei Dekaden in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tim Salditt am Institut für #Röntgenphysik, Uni #Göttingen, erforscht und entwickelt. Sie dienen uns in erster Linie als #Kohärenz-Filter, um die Auflösung der holografischen #Bildgebung zu erhöhen.
Siehe auch Bildbeschreibung
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Langes Wochenende!
Genügend Zeit, um die Messzeit-Daten des Instituts für #Röntgenphysik auf den neuen #CEPH-Cluster von @team zu migrieren.
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Langes Wochenende!
Genügend Zeit, um die Messzeit-Daten des Instituts für #Röntgenphysik auf den neuen #CEPH-Cluster von @team zu migrieren.
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Langes Wochenende!
Genügend Zeit, um die Messzeit-Daten des Instituts für #Röntgenphysik auf den neuen #CEPH-Cluster von @team zu migrieren.
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„Wir haben einen #Algorithmus entwickelt, der es uns erlaubt, schnell und robust ein scharfes Bild zu errechnen, und zwar gleichzeitig für jede Röntgenfarbe“, erläutert Erstautor Dr. Jakob Soltau, Postdoktorand am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen. Co-Autor Paul Meyer, Doktorand am selben Institut, ergänzt: „Die Optiken sind kaum mit normalen Linsen vergleichbar, sie wurden nach unseren Vorgaben von einem jungen Unternehmen in der Schweiz lithografisch gefertigt.“
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„Wir haben einen #Algorithmus entwickelt, der es uns erlaubt, schnell und robust ein scharfes Bild zu errechnen, und zwar gleichzeitig für jede Röntgenfarbe“, erläutert Erstautor Dr. Jakob Soltau, Postdoktorand am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen. Co-Autor Paul Meyer, Doktorand am selben Institut, ergänzt: „Die Optiken sind kaum mit normalen Linsen vergleichbar, sie wurden nach unseren Vorgaben von einem jungen Unternehmen in der Schweiz lithografisch gefertigt.“
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„Wir haben einen #Algorithmus entwickelt, der es uns erlaubt, schnell und robust ein scharfes Bild zu errechnen, und zwar gleichzeitig für jede Röntgenfarbe“, erläutert Erstautor Dr. Jakob Soltau, Postdoktorand am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen. Co-Autor Paul Meyer, Doktorand am selben Institut, ergänzt: „Die Optiken sind kaum mit normalen Linsen vergleichbar, sie wurden nach unseren Vorgaben von einem jungen Unternehmen in der Schweiz lithografisch gefertigt.“
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„Wir haben einen #Algorithmus entwickelt, der es uns erlaubt, schnell und robust ein scharfes Bild zu errechnen, und zwar gleichzeitig für jede Röntgenfarbe“, erläutert Erstautor Dr. Jakob Soltau, Postdoktorand am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen. Co-Autor Paul Meyer, Doktorand am selben Institut, ergänzt: „Die Optiken sind kaum mit normalen Linsen vergleichbar, sie wurden nach unseren Vorgaben von einem jungen Unternehmen in der Schweiz lithografisch gefertigt.“
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Hallo!
Ich bin Markus Osterhoff und bin Physiker am Institut für #Röntgenphysik.
Wir bauen und nutzen Röntgenmikroskope (im Institut und an Großforschungseinrichtungen, z.B. @DESY oder #ESRF in Grenoble) zur hochauflösenden Röntgen-#Tomographie; wir entwickeln neuartige Verfahren für die biomedizinische #Bildgebung.
Dazu arbeiten wir u.A. mit dem Uniklinikum zusammen.
Hier gibt es Einblicke in die Lehre und Forschung unseres Institutes. -
Hallo!
Ich bin Markus Osterhoff und bin Physiker am Institut für #Röntgenphysik.
Wir bauen und nutzen Röntgenmikroskope (im Institut und an Großforschungseinrichtungen, z.B. @DESY oder #ESRF in Grenoble) zur hochauflösenden Röntgen-#Tomographie; wir entwickeln neuartige Verfahren für die biomedizinische #Bildgebung.
Dazu arbeiten wir u.A. mit dem Uniklinikum zusammen.
Hier gibt es Einblicke in die Lehre und Forschung unseres Institutes. -
Hallo!
Ich bin Markus Osterhoff und bin Physiker am Institut für #Röntgenphysik.
Wir bauen und nutzen Röntgenmikroskope (im Institut und an Großforschungseinrichtungen, z.B. @DESY oder #ESRF in Grenoble) zur hochauflösenden Röntgen-#Tomographie; wir entwickeln neuartige Verfahren für die biomedizinische #Bildgebung.
Dazu arbeiten wir u.A. mit dem Uniklinikum zusammen.
Hier gibt es Einblicke in die Lehre und Forschung unseres Institutes. -
Hallo!
Ich bin Markus Osterhoff und bin Physiker am Institut für #Röntgenphysik.
Wir bauen und nutzen Röntgenmikroskope (im Institut und an Großforschungseinrichtungen, z.B. @DESY oder #ESRF in Grenoble) zur hochauflösenden Röntgen-#Tomographie; wir entwickeln neuartige Verfahren für die biomedizinische #Bildgebung.
Dazu arbeiten wir u.A. mit dem Uniklinikum zusammen.
Hier gibt es Einblicke in die Lehre und Forschung unseres Institutes. -
Hallo!
Ich bin Markus Osterhoff und bin Physiker am Institut für #Röntgenphysik.
Wir bauen und nutzen Röntgenmikroskope (im Institut und an Großforschungseinrichtungen, z.B. @DESY oder #ESRF in Grenoble) zur hochauflösenden Röntgen-#Tomographie; wir entwickeln neuartige Verfahren für die biomedizinische #Bildgebung.
Dazu arbeiten wir u.A. mit dem Uniklinikum zusammen.
Hier gibt es Einblicke in die Lehre und Forschung unseres Institutes.