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#rontgenphysik — Public Fediverse posts

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  1. „Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“

    uni-goettingen.de/de/3240.html

  2. „Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“

    uni-goettingen.de/de/3240.html

  3. „Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“

    uni-goettingen.de/de/3240.html

  4. „Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“

    uni-goettingen.de/de/3240.html

  5. „Das Bundesministerium für #Forschung, Technologie und Raumfahrt ( @bmftr_bund ) unterstützt die Forschung am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen @unigoettingen in den kommenden Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro. Mit rund 350.000 Euro kann das Röntgenmikroskop #GINIX am Deutschen Elektronen #Synchrotron ( @DESY ) in Hamburg weiterentwickelt werden. Weitere 650.000 Euro fließen in ein gemeinsames Projekt mit der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle #ESRF in #Grenoble.“

    uni-goettingen.de/de/3240.html

  6. Posterliste vong Institut für #Röntgenphysik @unigoettingen beim #DESY #PhotonScience Nutzer:innentreffen:

    ▶ Dienstag: 1…97
    ▷ 29: Hannes (cavitation dynamics)

    ▶ Mittwoch: 98…171
    ▷ 116: snip
    ▷ 160: Jens (reco-corrections)

    ▶ Donnerstag: 172…334
    ▷ 172: GINIX (FPGA-Tomo)
    ▷ 217: Jette (Organoids)
    ▷ 266: Anne (Plazenta)
    ▷ 281: Jette (Duchenne)
    ▷ 327: Jordi (coherence, phase contrast)

    #Synchrotron #BeamlineLeben #UM25

  7. Posterliste vong Institut für #Röntgenphysik @unigoettingen beim #DESY #PhotonScience Nutzer:innentreffen:

    ▶ Dienstag: 1…97
    ▷ 29: Hannes (cavitation dynamics)

    ▶ Mittwoch: 98…171
    ▷ 116: snip
    ▷ 160: Jens (reco-corrections)

    ▶ Donnerstag: 172…334
    ▷ 172: GINIX (FPGA-Tomo)
    ▷ 217: Jette (Organoids)
    ▷ 266: Anne (Plazenta)
    ▷ 281: Jette (Duchenne)
    ▷ 327: Jordi (coherence, phase contrast)

    #Synchrotron #BeamlineLeben #UM25

  8. Posterliste vong Institut für #Röntgenphysik @unigoettingen beim #DESY #PhotonScience Nutzer:innentreffen:

    ▶ Dienstag: 1…97
    ▷ 29: Hannes (cavitation dynamics)

    ▶ Mittwoch: 98…171
    ▷ 116: snip
    ▷ 160: Jens (reco-corrections)

    ▶ Donnerstag: 172…334
    ▷ 172: GINIX (FPGA-Tomo)
    ▷ 217: Jette (Organoids)
    ▷ 266: Anne (Plazenta)
    ▷ 281: Jette (Duchenne)
    ▷ 327: Jordi (coherence, phase contrast)

    #Synchrotron #BeamlineLeben #UM25

  9. Posterliste vong Institut für #Röntgenphysik @unigoettingen beim #DESY #PhotonScience Nutzer:innentreffen:

    ▶ Dienstag: 1…97
    ▷ 29: Hannes (cavitation dynamics)

    ▶ Mittwoch: 98…171
    ▷ 116: snip
    ▷ 160: Jens (reco-corrections)

    ▶ Donnerstag: 172…334
    ▷ 172: GINIX (FPGA-Tomo)
    ▷ 217: Jette (Organoids)
    ▷ 266: Anne (Plazenta)
    ▷ 281: Jette (Duchenne)
    ▷ 327: Jordi (coherence, phase contrast)

    #Synchrotron #BeamlineLeben #UM25

  10. #Röntgen-#Wellenleiter
    „Lange dünne Löcher“
    1–10 mm lang, 10–100 nm im Durchmesser; also ca. 100.000 mal länger als dünn; und ca. 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar.

    Die hier gezeigten Wellenleiter werden seit über zwei Dekaden in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tim Salditt am Institut für #Röntgenphysik, Uni #Göttingen, erforscht und entwickelt. Sie dienen uns in erster Linie als #Kohärenz-Filter, um die Auflösung der holografischen #Bildgebung zu erhöhen.

    Siehe auch Bildbeschreibung

  11. #Röntgen-#Wellenleiter
    „Lange dünne Löcher“
    1–10 mm lang, 10–100 nm im Durchmesser; also ca. 100.000 mal länger als dünn; und ca. 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar.

    Die hier gezeigten Wellenleiter werden seit über zwei Dekaden in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tim Salditt am Institut für #Röntgenphysik, Uni #Göttingen, erforscht und entwickelt. Sie dienen uns in erster Linie als #Kohärenz-Filter, um die Auflösung der holografischen #Bildgebung zu erhöhen.

    Siehe auch Bildbeschreibung

  12. #Röntgen-#Wellenleiter
    „Lange dünne Löcher“
    1–10 mm lang, 10–100 nm im Durchmesser; also ca. 100.000 mal länger als dünn; und ca. 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar.

    Die hier gezeigten Wellenleiter werden seit über zwei Dekaden in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tim Salditt am Institut für #Röntgenphysik, Uni #Göttingen, erforscht und entwickelt. Sie dienen uns in erster Linie als #Kohärenz-Filter, um die Auflösung der holografischen #Bildgebung zu erhöhen.

    Siehe auch Bildbeschreibung

  13. #Röntgen-#Wellenleiter
    „Lange dünne Löcher“
    1–10 mm lang, 10–100 nm im Durchmesser; also ca. 100.000 mal länger als dünn; und ca. 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar.

    Die hier gezeigten Wellenleiter werden seit über zwei Dekaden in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tim Salditt am Institut für #Röntgenphysik, Uni #Göttingen, erforscht und entwickelt. Sie dienen uns in erster Linie als #Kohärenz-Filter, um die Auflösung der holografischen #Bildgebung zu erhöhen.

    Siehe auch Bildbeschreibung

  14. #Röntgen-#Wellenleiter
    „Lange dünne Löcher“
    1–10 mm lang, 10–100 nm im Durchmesser; also ca. 100.000 mal länger als dünn; und ca. 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar.

    Die hier gezeigten Wellenleiter werden seit über zwei Dekaden in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tim Salditt am Institut für #Röntgenphysik, Uni #Göttingen, erforscht und entwickelt. Sie dienen uns in erster Linie als #Kohärenz-Filter, um die Auflösung der holografischen #Bildgebung zu erhöhen.

    Siehe auch Bildbeschreibung

  15. Langes Wochenende!

    Genügend Zeit, um die Messzeit-Daten des Instituts für #Röntgenphysik auf den neuen #CEPH-Cluster von @team zu migrieren.

    #rödelrödel

  16. Langes Wochenende!

    Genügend Zeit, um die Messzeit-Daten des Instituts für #Röntgenphysik auf den neuen #CEPH-Cluster von @team zu migrieren.

    #rödelrödel

  17. Langes Wochenende!

    Genügend Zeit, um die Messzeit-Daten des Instituts für #Röntgenphysik auf den neuen #CEPH-Cluster von @team zu migrieren.

    #rödelrödel

  18. „Wir haben einen #Algorithmus entwickelt, der es uns erlaubt, schnell und robust ein scharfes Bild zu errechnen, und zwar gleichzeitig für jede Röntgenfarbe“, erläutert Erstautor Dr. Jakob Soltau, Postdoktorand am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen. Co-Autor Paul Meyer, Doktorand am selben Institut, ergänzt: „Die Optiken sind kaum mit normalen Linsen vergleichbar, sie wurden nach unseren Vorgaben von einem jungen Unternehmen in der Schweiz lithografisch gefertigt.“

  19. „Wir haben einen #Algorithmus entwickelt, der es uns erlaubt, schnell und robust ein scharfes Bild zu errechnen, und zwar gleichzeitig für jede Röntgenfarbe“, erläutert Erstautor Dr. Jakob Soltau, Postdoktorand am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen. Co-Autor Paul Meyer, Doktorand am selben Institut, ergänzt: „Die Optiken sind kaum mit normalen Linsen vergleichbar, sie wurden nach unseren Vorgaben von einem jungen Unternehmen in der Schweiz lithografisch gefertigt.“

  20. „Wir haben einen #Algorithmus entwickelt, der es uns erlaubt, schnell und robust ein scharfes Bild zu errechnen, und zwar gleichzeitig für jede Röntgenfarbe“, erläutert Erstautor Dr. Jakob Soltau, Postdoktorand am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen. Co-Autor Paul Meyer, Doktorand am selben Institut, ergänzt: „Die Optiken sind kaum mit normalen Linsen vergleichbar, sie wurden nach unseren Vorgaben von einem jungen Unternehmen in der Schweiz lithografisch gefertigt.“

  21. „Wir haben einen #Algorithmus entwickelt, der es uns erlaubt, schnell und robust ein scharfes Bild zu errechnen, und zwar gleichzeitig für jede Röntgenfarbe“, erläutert Erstautor Dr. Jakob Soltau, Postdoktorand am Institut für #Röntgenphysik der Universität #Göttingen. Co-Autor Paul Meyer, Doktorand am selben Institut, ergänzt: „Die Optiken sind kaum mit normalen Linsen vergleichbar, sie wurden nach unseren Vorgaben von einem jungen Unternehmen in der Schweiz lithografisch gefertigt.“

  22. Hallo!
    Ich bin Markus Osterhoff und bin Physiker am Institut für #Röntgenphysik.
    Wir bauen und nutzen Röntgenmikroskope (im Institut und an Großforschungseinrichtungen, z.B. @DESY oder #ESRF in Grenoble) zur hochauflösenden Röntgen-#Tomographie; wir entwickeln neuartige Verfahren für die biomedizinische #Bildgebung.
    Dazu arbeiten wir u.A. mit dem Uniklinikum zusammen.
    Hier gibt es Einblicke in die Lehre und Forschung unseres Institutes.

  23. Hallo!
    Ich bin Markus Osterhoff und bin Physiker am Institut für #Röntgenphysik.
    Wir bauen und nutzen Röntgenmikroskope (im Institut und an Großforschungseinrichtungen, z.B. @DESY oder #ESRF in Grenoble) zur hochauflösenden Röntgen-#Tomographie; wir entwickeln neuartige Verfahren für die biomedizinische #Bildgebung.
    Dazu arbeiten wir u.A. mit dem Uniklinikum zusammen.
    Hier gibt es Einblicke in die Lehre und Forschung unseres Institutes.

  24. Hallo!
    Ich bin Markus Osterhoff und bin Physiker am Institut für #Röntgenphysik.
    Wir bauen und nutzen Röntgenmikroskope (im Institut und an Großforschungseinrichtungen, z.B. @DESY oder #ESRF in Grenoble) zur hochauflösenden Röntgen-#Tomographie; wir entwickeln neuartige Verfahren für die biomedizinische #Bildgebung.
    Dazu arbeiten wir u.A. mit dem Uniklinikum zusammen.
    Hier gibt es Einblicke in die Lehre und Forschung unseres Institutes.

  25. Hallo!
    Ich bin Markus Osterhoff und bin Physiker am Institut für #Röntgenphysik.
    Wir bauen und nutzen Röntgenmikroskope (im Institut und an Großforschungseinrichtungen, z.B. @DESY oder #ESRF in Grenoble) zur hochauflösenden Röntgen-#Tomographie; wir entwickeln neuartige Verfahren für die biomedizinische #Bildgebung.
    Dazu arbeiten wir u.A. mit dem Uniklinikum zusammen.
    Hier gibt es Einblicke in die Lehre und Forschung unseres Institutes.

  26. Hallo!
    Ich bin Markus Osterhoff und bin Physiker am Institut für #Röntgenphysik.
    Wir bauen und nutzen Röntgenmikroskope (im Institut und an Großforschungseinrichtungen, z.B. @DESY oder #ESRF in Grenoble) zur hochauflösenden Röntgen-#Tomographie; wir entwickeln neuartige Verfahren für die biomedizinische #Bildgebung.
    Dazu arbeiten wir u.A. mit dem Uniklinikum zusammen.
    Hier gibt es Einblicke in die Lehre und Forschung unseres Institutes.