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#postkolonialismus — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #postkolonialismus, aggregated by home.social.

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  1. @matzeschmidt

    Ich kann auch keinen Zusammenhang zwischen #DieLínke und der Gruppe "Global South United" finden.

    Mit den politischen Konzepten " #Postkolonialismus" vs. " #Dekolonialisierung" habe ich mich bislang zugegebenermaßen kaum beschäftigt. Sie klingen aber für mich nicht unmittelbar problematisch.

  2. Schön der Aufruf, sich solidarisch zu zeigen, selbst wenn man als HistorikerIn bisher nicht zu #Postkolonialismus / #Gender arbeitet. "Wir sind alle gemeint" wenn es um Angriffe der #noAfD auf die Wissenschaftsfreiheit geht. Ich sehe hier die #Ethnologie ebenso in der Pflicht: in Bezug auf #Kultur !

  3. Interview mit Benjamin Zachariah über sein Buch "The #Postcolonial Volk"
    »#Erdoğan, #Modi, sogar #Putin – sie geben sich alle #dekolonial«
    Wie romantische Nationalismusmodelle und Schwundformen des sowjetischen #Antiimperialismus den akademischen #Postkolonialismus begründen: Der Historiker Benjamin Zachariah untersucht die Narrative der postkolonialen Theorie, auf die sich Schurkenstaaten weltweit beziehen. jungle.world/artikel/2026/30/e

  4. Charlotte Zander sammelte rund 4.000 Werke autodidaktischer Künstler:innen aus aller Welt. Werke aus Haiti und Jamaika erzählen von Spiritualität, kolonialer Geschichte und kultureller Identität - die durch die Deutungsmuster des Kunstmarkts wie "naiv", "exotisch" oder "außereuropäisch" verdeckt werden, schreibt Claudia Zea-Schmidt ⬇️

    witam.hypotheses.org/14029

    #Kunstgeschichte #Kunstmarkt #Postkolonialismus

  5. Interessante Rezension des Buchs „München 38. Die Welt am Scheideweg“ von Christian Goeschel und Daniel Hedinger:

    ...Über das Münchner Abkommen, mit dem der Westen gegenüber den Naziforderungen einknickte, haben Historiker Regalmeter mit Publikationen gefüllt. Umso erstaunlicher ist es, dass Christian Goeschel und Daniel Hedinger in ihrem Buch Perspektiven aufzeigen, die bisher kaum oder gar nicht beachtet worden sind: die Rolle des Kolonialismus und der Kolonialpolitik.

    Formal beschränkt sich „München 38. Die Welt am Scheideweg“ auf die drei Tage vor und während der Konferenz...

    taz.de/Sachbuch-ueber-Hitler/!

    #MünchnerAbkommen bei @tazgetroete

    #nazis #geschichte #diplomatie #tschechien #tschechoslowakei #ukraine #hitler #rezension #buch #postkolonialismus

  6. Interessante Rezension des Buchs „München 38. Die Welt am Scheideweg“ von Christian Goeschel und Daniel Hedinger:

    ...Über das Münchner Abkommen, mit dem der Westen gegenüber den Naziforderungen einknickte, haben Historiker Regalmeter mit Publikationen gefüllt. Umso erstaunlicher ist es, dass Christian Goeschel und Daniel Hedinger in ihrem Buch Perspektiven aufzeigen, die bisher kaum oder gar nicht beachtet worden sind: die Rolle des Kolonialismus und der Kolonialpolitik.

    Formal beschränkt sich „München 38. Die Welt am Scheideweg“ auf die drei Tage vor und während der Konferenz...

    taz.de/Sachbuch-ueber-Hitler/!

    #MünchnerAbkommen bei @tazgetroete

    #nazis #geschichte #tschechien #hitler #diplomatie #rezension #buch #postkolonialismus

  7. Jean-Jacques Annaud – „Sieben Jahre in Tibet“ (1997)

    Anlässlich des Geburtstages von Tenzin Gyatso, des 14. Dalai Lama (* 06.07.1935) erinnert sich auch die ZDF-Spielfilmredaktion wieder an Tibet. Doch das Land wird hier nur dargestellt als entgrenzte Projektionsfläche für spirituelle Sehnsüchte und als Bühne für die persönliche Erweckungsgeschichten eines Nazis. Jean-Jacques Annaud bedient diese Logik mit all der grandiosen Kraft des Kinos – und scheitert gerade deshalb daran, Tibet als politischen Ort ernst zu nehmen. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. #Postkolonialismus-Facts zum #WorldCup gefällig? Heute: „Die Ersatzkolonie“

    Kolonialismus ist ein vielschichtiges Phänomen. Er ist nicht nur etwas, das den Globalen Süden betraf. Auch innerhalb Europas gibt es Menschen, deren Geschichte von Fremdherrschaft und kolonialen Strukturen geprägt wurde – darunter etwa die Sami, Basken, Grönländer oder Finnen.

    Eine Rangfolge von Leid oder Betroffenheit verbietet sich.
    #longthread
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  9. "Es besteht die Tendenz, indigene Gesellschaften zu idealisieren, sie als ökologisch und auch moralisch überlegen zu imaginieren. Inuit haben – so wie wir – das Recht, ihre Naturressourcen wirtschaftlich zu nutzen, und ebenso steht es ihnen zu, Formen kollektiver Selbstvergewisserung zu entwickeln."

    Kulturhistoriker Ebbe Volquardsen über europäische Fremdzuschreibung und arktische Selbstbefreiung. raberalf.de/gesellschaft/groen

    #Postkolonialismus #Grönland #Inuit

  10. #Postkolonialismus-#ServiceToot zum #Worldcup.

    #Polen ist nicht dabei, aber #Haiti.

    Während der langen Periode des haitianischen Kampfes für Freiheit schickte das revolutionäre Frankreich Soldaten der polnischen Legionen auf eine Strafexpedition in die Karibik,… um klarzustellen für wen Menschenrechte gelten sollten (und vor allem für wen nicht!).

    Die Soldaten aus Polen (und Deutschen) weigerten sich aber, gegen Menschen zu kämpfen, die -wie sie- nach Freiheit strebten. Sie verweigerten.
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  11. In Deutschland ist Kemi Badenochs Aufstieg weitgehend unbekannt. Linke sowie öffentlich-rechtliche Medien, die sonst bei jeder Gelegenheit die Hautfarbe und die Herkunft nichtweißer Persönlichkeiten als Diversitäts-Trophäen zelebrieren, schweigen hier auffallend laut.
    ruhrbarone.de/dieses-milieu-ve

  12. Arabischer Sozialismus jenseits eurozentrischer Perspektiven: Wie die Baath-Partei Syriens (1943–1966) den arabischen Sozialismus als Antwort auf koloniale Abhängigkeit prägte – eine Analyse von Michel ʿAflaqs Ideologie ⬇️
    #ArabischerSozialismus #Syrien #Postkolonialismus

    kritarab.hypotheses.org/2491

  13. 1/3 Ich bin immer wieder erschrocken darüber, dass #Kolonialverbrechen aus nicht nur behaupteter, sondern auch aus ehrlich empfundener guter Absicht ggü. den "Eingeborenen" verübt wurden. Das setzt sich nach der formalen Dekolonialisierung fort. #Rassismus #Postkolonialismus #Paternalismus

  14. Pierre Haski – „Amerikas Kriege“ (2025)

    ARTE kommt der Realität der Welt mitunter näher, als jedes andere TV-Programm. Das liegt allerdings gar nicht daran, dass der Sender etwa Tickermeldungen in Sondersendungen und Talkshows hinterherhetzt, sondern daran, dass er sich Zeit nehmen kann, für die Langstrecke und die kulturellen Ursachen, für das, was passiert. Für die Dokumentarfilme, die anderswo, wenn sie überhaupt laufen, im Nachtprogramm versteckt werden. Sehenswert ist das, weil es schlauer macht, statt Lebenszeit zu verbrennen. Heute in der 20:15 Uhr Primetime, oder in der Mediathek. (ARTE, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  15. Es ist keine „Verschärfung“ es ist viel mehr der offene Angriff gegen das Asylrecht.
    Es ist der Versuch der Konservativen Rechtsextremen, das Europäische Asylrecht abzuschaffen.

    Das kollektive schweigen ist jedoch das beängstigende daran.
    Für was haben wir Menschenrechte erkämpft wenn wir nun schweigen?

    tagesschau.de/inland/innenpoli

    #EU #asylrecht #Menschenrechte #menschenwurde #leavenoOneBehind
    #returnhubs #rassismus #rechtsextremismus #asyl #fluchtling #migration #Postkolonialismus #dobrint

  16. Allmachtsfantasien und Weltherrschaft

    "Mit der "Entdeckung" Amerikas begann das koloniale Zeitalter. Damals ging es hauptsächlich um Landnahme, Gold und Versklavung. Heute geht es auch um digitale Daten, seltene Erden und eine Vormachtstellung im Weltall. Die neuen Kolonialmächte sind nicht mehr nur Staaten, sondern auch Firmen wie Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Huawei und DeepSeek.

    Hat das Kolonialzeitalter am Ende gar nicht aufgehört zu existieren? Versklavt der moderne Kolonialismus per Glasfaser uns alle? Geht es am Ende wieder um globale Allmachtsfantasien und Weltherrschaft? Darüber diskutiert Stephanie Rohde mit ihren Gästen."

    3sat.de/wissen/nano-talk/26012

    #Dokumentarfilm #Postkolonialismus

  17. ...›alternative Meningungen‹ unter dem Deckmantel des ›offenen und kritischen Gesprächs‹ zu legitimieren, #Rechtslibertarismus und Anti-Wokeismus salonfähiger zu machen und damit effektiv Stimmung vor allem gegen #Queerfeminismus, #Postkolonialismus, #Neurodiversity u.a. sog. postmoderne Modeerscheinungen zu machen.
    Entgegen Feddersens Überzeugung, glaube ich nicht, dass ›uns das weiterbringt‹. Und kritisch finde ich die Interviews der beiden #DieWelt-Jünger in dem Podcast im Übrigen auch nicht.

  18. Publikationen wie diese kommen wissenschaftlich daher, werfen anderen Aktivismus vor und sind selbst aktivistisch, aber zutiefst unpolitisch. Das ist Kritik ohne Grundlage und in einem Vakuum in dem es weder Geschichte noch Verantwortung für die Zukunft gibt. #Postkolonialismus tinyurl.com/4aw5myk7

  19. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  20. 20.000 Elefanten stürmen Berlin – Gaea Schoeters' „Das Geschenk“ ist eine witzige Polit-Satire, findet Barbara Schaefer. Doch das Buch bleibt oberflächlich: Westlicher #Naturschutz und #Postkolonialismus werden nicht tiefer thematisiert. Eine Rezension: riffreporter.de/de/gesellschaf

  21. Paul Greengrass, Tom Hanks – „Captain Phillips“ (2013)

    Mit dem Label „Action-Thriller“ wird so mancher Film vermarktet, der eigentlich in seiner Natur eher etwas ganz anderes ist. In diesem Geiseldrama ist es nicht die „Action“, wegen der sich das Anschauen lohnt, sondern die psychologische Dimension der Handlung. Hier kämpft Armut gegen Globalisierung und Tom Hanks gibt einmal mehr keinen Helden, sondern einen Überlebenden… (ZDF, Wh.)

  22. Heute die internationalistische #Zeitschrift „ #Südlink“ als Probeexemplar erhalten. Vielen Dank dafür an @mkraemer.bsky.social ! Der Schwerpunkt zu #Dekolonialisierung und #Postkolonialismus ist mit Texten u.a. von @he-mel.bsky.social, @vethompson.bsky.social & Simone Schlindwein sehr lesenswert.

  23. @tazgetroete
    Satire, auch politische #Satire wie zB "Die Anstalt" im ZDF, die bewusst #Fehlverhalten in deutscher Politik aufzeigt, muss vorsichtig geschrieben sein. Gerade hier in #Deutschland ist #Post-Kolonialismus, #Antisemitismus oder #Rassismus schnell enthalten, sind #Narrative in Text oder auf der Bühne verarbeitet. Wird es wie mit diesem erfundenen "Erlebnispark" zwar offen geschrieben was heute noch gedanklich in der #Gesellschaft verankert ist, doch kommt es auf den Ton an. Und hier hat sich der Autor völlig vergriffen. Das war leider ein Beispiel wie Satire nicht sein sollte.
  24. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

  25. Laut einer Studie, die in »The Lancet« publiziert worden ist, kommen jährlich mehr als eine halbe Million Menschen durch die Folgen westlicher Sanktionen zu Tode – rund fünfmal so viele, wie durchschnittlich in Kampfhandlungen in Kriegen sterben.
    Die Studie bringt das mit dem Mangel an einer Vielzahl lebensnotwendiger Güter in Verbindung, weil die betroffenen Staaten ihre Versorgungsleistungen reduzieren müssten. Zudem sei eine Beschränkung der Tätigkeit von Hilfsorganisationen zu beklagen, weil Sanktionen bzw. das meist völlig undurchsichtige Sanktionsgeflecht ihre Aktivitäten objektiv verhinderten.

    #Postkolonialismus #Sanktionspolitik tötet

    german-foreign-policy.com/news

    thelancet.com/journals/langlo/

  26. Politikwissenschaftlerin Nikita Dhawan plädiert dafür, die Aufklärung nicht zu verwerfen, sondern sie im Licht postkolonialer Kritik neu zu denken – als emanzipatorisches Projekt mit widersprüchlichem Erbe.

    A Cup of Care
    „Die Aufklärung vor Europa retten“
    27.07. 10:00-10:30
    o94.at/programm/sendung/id/238

    #NikitaDhawan #Philosophie #Postkolonialismus #Dekolonisierung #Queerfeminismus #Aufklärung

  27. Die @Datenpunks haben Ingo Dachwitz nach Bielefeld eingeladen, damit er das Sachbuch Digitaler Kolonialismus vorstellt, das er zusammen mit Sven Hilbig geschrieben hat. Und @roofjoke hat zugesagt!

    Wann? 24. Juli 2025. Einlass 19:45 Uhr, Beginn 20 Uhr.
    Wo? Buchladen Eulenspiegel, Hagenbruchstraße 7, 33602 Bielefeld.

    Dank der Unterstützung der @dsee ist die Lesung mit anschließendem Gespräch kostenlos. Eine vorherige Anmeldung auf datenpunks.de/event/lesung-dig ist nötig.

    #digitalerKolonialismus #Lesung #Sachbuch #OWL #Bielefeld #Netzpolitik #Kolonialismis #Postkolonialismus #clickWorkers

  28. In #Freiburg berichten am Donnerstag AktivistInnen filmisch und per Diskussion von den Machenschaften westlicher Unternehmen, wie z.B. vom baden-württembergischen Stofftierhersteller Steiff, in #Tunesien. Zudem im Fokus: Der Agrarriese Roullier und der Lebensmittelkonzern Danone. Teilweise werden die AktivistInnen, die von der Arbeitsbedingungen und den Kämpfen berichten, zugeschaltet werden, weil sie keine #Visa erhalten haben. Unterstützt wird die Veranstaltung @FAU_Freiburg #Postkolonialismus #Neokolinialismus rdl.de/beitrag/keine-visa-f-r-

  29. Paul Greengrass, Tom Hanks – „Captain Phillips“ (2013)

    Mit dem Label „Action-Thriller“ wird so mancher Film vermarktet, der eigentlich in seiner Natur eher etwas ganz anderes ist. In diesem Geiseldrama ist es nicht die „Action“, derer wegen sich das Anschauen lohnt, sondern die psychologische Dimension der Handlung. Hier kämpft Armut gegen Globalisierung und Tom Hanks gibt einmal mehr keinen Helden, sondern einen Überlebenden. (ZDF, Wh)

  30. Steve McQueen – „Small Axe“ (2020)

    Vermutlich ist er der profilierteste schwarze Filmemacher Europas, in jedem Fall aber Großbritanniens, sicher der prominenteste und der bisher einzige, der für einen seiner wenigen Filme einen Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Wenn Sie sich an „12 Years a Slave“ (2013) noch erinnern, dann sollten Sie keine weitere Erklärung brauchen, warum Sie die fünf Filme der „Small Axe“ (2020) unter gar keinen Umständen verpassen dürfen! (ARTE, Neu)

  31. #Postkolonialismus
    zur Primetime:

    Am Dienstag um 18 Uhr zeigen wir mit „Algier, Hauptstadt der Revolutionäre“ von 1972 einen weiteren Dokumentarfilm des Duos Deffarge & Troeller, denen das Museum Folkwang gerade eine Ausstellung widmet.

    Referent: Danilo Scholz
    Weitere Infos: tinyurl.com/24cycnow

  32. #Grönland - Die #Kolonialzeit prägt das Leben bis heute - 55 Minuten

    deutschlandfunk.de/schweres-er

    Zwangsadoption und Sterilisierung – rücksichtslos ging Dänemark gegen die Bevölkerung in Grönland vor. Diese Politik dauerte bis in die 70er-Jahre. Die betroffenen Kinder von damals fordern: Dänemark muss Verantwortung für ihr Leid übernehmen.

    #Postkolonialismus

  33. Aus der Dlf App | Sein und Streit | Sein und Streit | Postkolonialismus – Differenzierung statt verhärteter Fronten

    Nikita Dhawan zu #Postkolonialismus und Aufklärung

    share.deutschlandradio.de/dlf-

    > Postkolonialismus und Aufklärung stehen sich in ihren Position anscheinend unversöhnlich gegenüber. Ideenhistorikerin Dhawan plädiert fürs Differenzieren.

  34. „Kritisch“ statt „bedingungslos“ müsse Solidarität sein – dafür plädierte die Gruppe Demontage. Wie sieht sie die Hamas-Support der Linken von heute?#Gaza #Palästina #LinkeSzene #Postkolonialismus #Antiimperialismus #GNS #Debatte #Gesellschaft #Feed
    Autoren über Antiimperialismus: „Hang zu binären Weltbildern“
  35. @tazgetroete Ah ja, darüber habe ich in der 8.Klasse in Erdkunde (circa 1998) etwas gelernt und durften dann klugscheißern, warum denn die 'Menschen in Afrika' das nicht machen bei der Hitze und Dürre?!

    #klimawandel
    #klimakatastrophe
    #postkolonialismus

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