#lillytagebuch — Public Fediverse posts
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Lillys Tagebuch – 29.09.2026 🐾
Heute habe ich beschlossen, dass es höchste Zeit wird, im Büro einmal persönlich einzugreifen. 😼
Meine Zweibeiner sitzen dort ständig herum, klappern auf ihren Tastaturen, starren auf irgendwelche Bildschirme und behaupten trotzdem am Abend, sie seien noch nicht fertig. Also wirklich! Irgendetwas läuft da offensichtlich falsch. Und wenn hier jemand weiß, wie man Dinge effizient organisiert, dann ja wohl ich. 🐱💻
Also: beherzter Sprung auf den Schreibtisch, elegant auf dem Holzständer Position bezogen, Ohren gespitzt und erst einmal die Lage geprüft. 👀 Wer braucht meine Hilfe? Wo muss ich eine Taste drücken? Welche Maus soll gejagt werden?
Aber statt dankbar zu sein, durfte ich natürlich wieder nicht mitarbeiten. 🙄
Na schön. Dann sollen sie eben alleine weitermachen. Aber wenn das alles noch länger dauert, möchte ich ausdrücklich festhalten: Ich hatte meine Hilfe angeboten! 😹
Zwischendurch hatte ich außerdem noch eine ganz andere Aufgabe. Eine Fliege saß auf dem Fußboden. Und ich begann eine taktisch äußerst anspruchsvolle Anschleichoperation. Ganz tief geduckt … eine Pfote gaaaanz langsam anheben … warten … einen Millimeter nach vorn … wieder warten … Pfote vorsichtig absetzen. 🐾
Die Fliege blieb sitzen.
Nächste Pfote. Langsam. Sehr langsam.
Nur noch wenige Zentimeter trennten uns voneinander. Ich war praktisch unsichtbar. Ein lautloser Tiger. Absolute Konzentration.
Und dann: ZACK!
Fliege weg.
Ich hinterher. 💨😹Erwischt habe ich sie diesmal nicht, aber als Übungsobjekt war sie ausgezeichnet. Man muss schließlich trainieren.
Am Nachmittag kam dann die nächste Geduldsprobe. Eigentlich war längst Kaffeetrinkenzeit. Und Kaffeetrinkenzeit bedeutet bekanntlich: Kaffee für die Zweibeiner und Leckerlies für Lilly. ☕🐱
Nur schien das heute wieder niemand rechtzeitig zu bemerken.
Also setzte ich mich demonstrativ auf den Stuhl meines Zweibeiners am Tisch und wartete. Ganz ruhig. Ganz geduldig. Aber mit diesem besonderen Blick, der unmissverständlich sagt:
„Ich möchte nicht drängeln … aber ihr habt da etwas vergessen.“ 😼
Hat funktioniert!
Kurz darauf erschien der Kaffee – und, viel wichtiger, meine Leckerlies. Ordnung muss schließlich sein.
Ihr seht also: Ohne mich läuft hier wirklich gar nix. Ich kontrolliere das Büro, trainiere die Fliegenjagd und überwache zuverlässig den Tagesablauf meiner Zweibeiner.
Eure auf Geduld trainierte
Lilly 🐾😽 -
Lillys Tagebuch – 29.09.2026 🐾
Heute habe ich beschlossen, dass es höchste Zeit wird, im Büro einmal persönlich einzugreifen. 😼
Meine Zweibeiner sitzen dort ständig herum, klappern auf ihren Tastaturen, starren auf irgendwelche Bildschirme und behaupten trotzdem am Abend, sie seien noch nicht fertig. Also wirklich! Irgendetwas läuft da offensichtlich falsch. Und wenn hier jemand weiß, wie man Dinge effizient organisiert, dann ja wohl ich. 🐱💻
Also: beherzter Sprung auf den Schreibtisch, elegant auf dem Holzständer Position bezogen, Ohren gespitzt und erst einmal die Lage geprüft. 👀 Wer braucht meine Hilfe? Wo muss ich eine Taste drücken? Welche Maus soll gejagt werden?
Aber statt dankbar zu sein, durfte ich natürlich wieder nicht mitarbeiten. 🙄
Na schön. Dann sollen sie eben alleine weitermachen. Aber wenn das alles noch länger dauert, möchte ich ausdrücklich festhalten: Ich hatte meine Hilfe angeboten! 😹
Zwischendurch hatte ich außerdem noch eine ganz andere Aufgabe. Eine Fliege saß auf dem Fußboden. Und ich begann eine taktisch äußerst anspruchsvolle Anschleichoperation. Ganz tief geduckt … eine Pfote gaaaanz langsam anheben … warten … einen Millimeter nach vorn … wieder warten … Pfote vorsichtig absetzen. 🐾
Die Fliege blieb sitzen.
Nächste Pfote. Langsam. Sehr langsam.
Nur noch wenige Zentimeter trennten uns voneinander. Ich war praktisch unsichtbar. Ein lautloser Tiger. Absolute Konzentration.
Und dann: ZACK!
Fliege weg.
Ich hinterher. 💨😹Erwischt habe ich sie diesmal nicht, aber als Übungsobjekt war sie ausgezeichnet. Man muss schließlich trainieren.
Am Nachmittag kam dann die nächste Geduldsprobe. Eigentlich war längst Kaffeetrinkenzeit. Und Kaffeetrinkenzeit bedeutet bekanntlich: Kaffee für die Zweibeiner und Leckerlies für Lilly. ☕🐱
Nur schien das heute wieder niemand rechtzeitig zu bemerken.
Also setzte ich mich demonstrativ auf den Stuhl meines Zweibeiners am Tisch und wartete. Ganz ruhig. Ganz geduldig. Aber mit diesem besonderen Blick, der unmissverständlich sagt:
„Ich möchte nicht drängeln … aber ihr habt da etwas vergessen.“ 😼
Hat funktioniert!
Kurz darauf erschien der Kaffee – und, viel wichtiger, meine Leckerlies. Ordnung muss schließlich sein.
Ihr seht also: Ohne mich läuft hier wirklich gar nix. Ich kontrolliere das Büro, trainiere die Fliegenjagd und überwache zuverlässig den Tagesablauf meiner Zweibeiner.
Eure auf Geduld trainierte
Lilly 🐾😽 -
Lillys Tagebuch – 29.09.2026 🐾
Heute habe ich beschlossen, dass es höchste Zeit wird, im Büro einmal persönlich einzugreifen. 😼
Meine Zweibeiner sitzen dort ständig herum, klappern auf ihren Tastaturen, starren auf irgendwelche Bildschirme und behaupten trotzdem am Abend, sie seien noch nicht fertig. Also wirklich! Irgendetwas läuft da offensichtlich falsch. Und wenn hier jemand weiß, wie man Dinge effizient organisiert, dann ja wohl ich. 🐱💻
Also: beherzter Sprung auf den Schreibtisch, elegant auf dem Holzständer Position bezogen, Ohren gespitzt und erst einmal die Lage geprüft. 👀 Wer braucht meine Hilfe? Wo muss ich eine Taste drücken? Welche Maus soll gejagt werden?
Aber statt dankbar zu sein, durfte ich natürlich wieder nicht mitarbeiten. 🙄
Na schön. Dann sollen sie eben alleine weitermachen. Aber wenn das alles noch länger dauert, möchte ich ausdrücklich festhalten: Ich hatte meine Hilfe angeboten! 😹
Zwischendurch hatte ich außerdem noch eine ganz andere Aufgabe. Eine Fliege saß auf dem Fußboden. Und ich begann eine taktisch äußerst anspruchsvolle Anschleichoperation. Ganz tief geduckt … eine Pfote gaaaanz langsam anheben … warten … einen Millimeter nach vorn … wieder warten … Pfote vorsichtig absetzen. 🐾
Die Fliege blieb sitzen.
Nächste Pfote. Langsam. Sehr langsam.
Nur noch wenige Zentimeter trennten uns voneinander. Ich war praktisch unsichtbar. Ein lautloser Tiger. Absolute Konzentration.
Und dann: ZACK!
Fliege weg.
Ich hinterher. 💨😹Erwischt habe ich sie diesmal nicht, aber als Übungsobjekt war sie ausgezeichnet. Man muss schließlich trainieren.
Am Nachmittag kam dann die nächste Geduldsprobe. Eigentlich war längst Kaffeetrinkenzeit. Und Kaffeetrinkenzeit bedeutet bekanntlich: Kaffee für die Zweibeiner und Leckerlies für Lilly. ☕🐱
Nur schien das heute wieder niemand rechtzeitig zu bemerken.
Also setzte ich mich demonstrativ auf den Stuhl meines Zweibeiners am Tisch und wartete. Ganz ruhig. Ganz geduldig. Aber mit diesem besonderen Blick, der unmissverständlich sagt:
„Ich möchte nicht drängeln … aber ihr habt da etwas vergessen.“ 😼
Hat funktioniert!
Kurz darauf erschien der Kaffee – und, viel wichtiger, meine Leckerlies. Ordnung muss schließlich sein.
Ihr seht also: Ohne mich läuft hier wirklich gar nix. Ich kontrolliere das Büro, trainiere die Fliegenjagd und überwache zuverlässig den Tagesablauf meiner Zweibeiner.
Eure auf Geduld trainierte
Lilly 🐾😽 -
Lillys Tagebuch – 29.09.2026 🐾
Heute habe ich beschlossen, dass es höchste Zeit wird, im Büro einmal persönlich einzugreifen. 😼
Meine Zweibeiner sitzen dort ständig herum, klappern auf ihren Tastaturen, starren auf irgendwelche Bildschirme und behaupten trotzdem am Abend, sie seien noch nicht fertig. Also wirklich! Irgendetwas läuft da offensichtlich falsch. Und wenn hier jemand weiß, wie man Dinge effizient organisiert, dann ja wohl ich. 🐱💻
Also: beherzter Sprung auf den Schreibtisch, elegant auf dem Holzständer Position bezogen, Ohren gespitzt und erst einmal die Lage geprüft. 👀 Wer braucht meine Hilfe? Wo muss ich eine Taste drücken? Welche Maus soll gejagt werden?
Aber statt dankbar zu sein, durfte ich natürlich wieder nicht mitarbeiten. 🙄
Na schön. Dann sollen sie eben alleine weitermachen. Aber wenn das alles noch länger dauert, möchte ich ausdrücklich festhalten: Ich hatte meine Hilfe angeboten! 😹
Zwischendurch hatte ich außerdem noch eine ganz andere Aufgabe. Eine Fliege saß auf dem Fußboden. Und ich begann eine taktisch äußerst anspruchsvolle Anschleichoperation. Ganz tief geduckt … eine Pfote gaaaanz langsam anheben … warten … einen Millimeter nach vorn … wieder warten … Pfote vorsichtig absetzen. 🐾
Die Fliege blieb sitzen.
Nächste Pfote. Langsam. Sehr langsam.
Nur noch wenige Zentimeter trennten uns voneinander. Ich war praktisch unsichtbar. Ein lautloser Tiger. Absolute Konzentration.
Und dann: ZACK!
Fliege weg.
Ich hinterher. 💨😹Erwischt habe ich sie diesmal nicht, aber als Übungsobjekt war sie ausgezeichnet. Man muss schließlich trainieren.
Am Nachmittag kam dann die nächste Geduldsprobe. Eigentlich war längst Kaffeetrinkenzeit. Und Kaffeetrinkenzeit bedeutet bekanntlich: Kaffee für die Zweibeiner und Leckerlies für Lilly. ☕🐱
Nur schien das heute wieder niemand rechtzeitig zu bemerken.
Also setzte ich mich demonstrativ auf den Stuhl meines Zweibeiners am Tisch und wartete. Ganz ruhig. Ganz geduldig. Aber mit diesem besonderen Blick, der unmissverständlich sagt:
„Ich möchte nicht drängeln … aber ihr habt da etwas vergessen.“ 😼
Hat funktioniert!
Kurz darauf erschien der Kaffee – und, viel wichtiger, meine Leckerlies. Ordnung muss schließlich sein.
Ihr seht also: Ohne mich läuft hier wirklich gar nix. Ich kontrolliere das Büro, trainiere die Fliegenjagd und überwache zuverlässig den Tagesablauf meiner Zweibeiner.
Eure auf Geduld trainierte
Lilly 🐾😽 -
Lillys Tagebuch – 29.09.2026 🐾
Heute habe ich beschlossen, dass es höchste Zeit wird, im Büro einmal persönlich einzugreifen. 😼
Meine Zweibeiner sitzen dort ständig herum, klappern auf ihren Tastaturen, starren auf irgendwelche Bildschirme und behaupten trotzdem am Abend, sie seien noch nicht fertig. Also wirklich! Irgendetwas läuft da offensichtlich falsch. Und wenn hier jemand weiß, wie man Dinge effizient organisiert, dann ja wohl ich. 🐱💻
Also: beherzter Sprung auf den Schreibtisch, elegant auf dem Holzständer Position bezogen, Ohren gespitzt und erst einmal die Lage geprüft. 👀 Wer braucht meine Hilfe? Wo muss ich eine Taste drücken? Welche Maus soll gejagt werden?
Aber statt dankbar zu sein, durfte ich natürlich wieder nicht mitarbeiten. 🙄
Na schön. Dann sollen sie eben alleine weitermachen. Aber wenn das alles noch länger dauert, möchte ich ausdrücklich festhalten: Ich hatte meine Hilfe angeboten! 😹
Zwischendurch hatte ich außerdem noch eine ganz andere Aufgabe. Eine Fliege saß auf dem Fußboden. Und ich begann eine taktisch äußerst anspruchsvolle Anschleichoperation. Ganz tief geduckt … eine Pfote gaaaanz langsam anheben … warten … einen Millimeter nach vorn … wieder warten … Pfote vorsichtig absetzen. 🐾
Die Fliege blieb sitzen.
Nächste Pfote. Langsam. Sehr langsam.
Nur noch wenige Zentimeter trennten uns voneinander. Ich war praktisch unsichtbar. Ein lautloser Tiger. Absolute Konzentration.
Und dann: ZACK!
Fliege weg.
Ich hinterher. 💨😹Erwischt habe ich sie diesmal nicht, aber als Übungsobjekt war sie ausgezeichnet. Man muss schließlich trainieren.
Am Nachmittag kam dann die nächste Geduldsprobe. Eigentlich war längst Kaffeetrinkenzeit. Und Kaffeetrinkenzeit bedeutet bekanntlich: Kaffee für die Zweibeiner und Leckerlies für Lilly. ☕🐱
Nur schien das heute wieder niemand rechtzeitig zu bemerken.
Also setzte ich mich demonstrativ auf den Stuhl meines Zweibeiners am Tisch und wartete. Ganz ruhig. Ganz geduldig. Aber mit diesem besonderen Blick, der unmissverständlich sagt:
„Ich möchte nicht drängeln … aber ihr habt da etwas vergessen.“ 😼
Hat funktioniert!
Kurz darauf erschien der Kaffee – und, viel wichtiger, meine Leckerlies. Ordnung muss schließlich sein.
Ihr seht also: Ohne mich läuft hier wirklich gar nix. Ich kontrolliere das Büro, trainiere die Fliegenjagd und überwache zuverlässig den Tagesablauf meiner Zweibeiner.
Eure auf Geduld trainierte
Lilly 🐾😽 -
Lillys Tagebuch – 28.09.2026 🐾
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich meine Zweibeiner ganz genau im Auge behalten musste. Man weiß ja nie, was die ohne meine Aufsicht so treiben. 😼
Der Morgen begann eigentlich ganz ordentlich. Einer meiner Zweibeiner stand in der Küche und bereitete mein Fressen zu. Natürlich muss so etwas fachkundig überwacht werden. Also bezog ich meinen bevorzugten Kontrollposten: direkt auf seiner Schulter. Von dort hat man schließlich den besten Überblick über Arbeitsfläche, Futternapf und Personal. 😸
Während ich dort ganz gemütlich saß, habe ich meiner Zweibeinerin sogar noch ein kleines Zwinkern geschenkt. 😉 Ein Auge zu, das andere wachsam geöffnet. Schließlich muss eine Katze gleichzeitig niedlich aussehen und kontrollieren, ob bei der Futterzubereitung wirklich alles ordnungsgemäß läuft.
Weniger erfreulich war der Vormittag. Da waren schon wieder fremde Leute in meiner Wohnung! 😾 Ich verstehe wirklich nicht, warum Menschen ständig meinen, sie könnten einfach in ein ordentlich kontrolliertes Katzenrevier hineinspazieren. Ich mag das überhaupt nicht. Erst riechen plötzlich alle Ecken anders, dann wird geredet und herumgelaufen – und niemand hat vorher bei mir eine Besuchsgenehmigung beantragt!
Am Nachmittag stand dann wieder mein tägliches Seiltraining auf dem Programm. Eigentlich kann ich das inzwischen richtig gut. Eigentlich. 😹
Heute war ich nämlich offenbar der Meinung, dass man während des Balancierens auch hervorragend die Umgebung beobachten kann. Ein bisschen nach links schauen, ein bisschen nach rechts … und plötzlich: rutsch!
Da hing ich nun mit meinen Vorderpfoten am Seil. 🙀
Normalerweise habe ich ja inzwischen eine ziemlich gute Technik entwickelt, mich wieder hochzuarbeiten. Aber dieses Mal funktionierte das irgendwie nicht. Also musste tatsächlich einer meiner Zweibeiner zur Rettung antreten und mich wieder nach oben befördern.
Natürlich war das keine Rettungsaktion. Das war lediglich eine praktische Übung für mein Bodenpersonal. Schließlich müssen die auch regelmäßig trainieren. 😹🐾
Am Abend saßen meine Zweibeiner dann ewig vor dem Rechner und hatten ein langes Meeting. Für mich bedeutete das: warten, beobachten, zwischendurch kontrollieren und darauf hoffen, dass dieses Menschengerede irgendwann endlich aufhört.
Und jetzt ist Schluss für heute. Rechner aus, Meeting vorbei – endlich Feierabend! 🥰 Jetzt geht es gemeinsam aufs Sofa. Genau dorthin, wo Zweibeiner hingehören, wenn eine Katze beschlossen hat, dass genug gearbeitet wurde.
Eure
Lilly 🐾😽 -
Lillys Tagebuch – 28.09.2026 🐾
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich meine Zweibeiner ganz genau im Auge behalten musste. Man weiß ja nie, was die ohne meine Aufsicht so treiben. 😼
Der Morgen begann eigentlich ganz ordentlich. Einer meiner Zweibeiner stand in der Küche und bereitete mein Fressen zu. Natürlich muss so etwas fachkundig überwacht werden. Also bezog ich meinen bevorzugten Kontrollposten: direkt auf seiner Schulter. Von dort hat man schließlich den besten Überblick über Arbeitsfläche, Futternapf und Personal. 😸
Während ich dort ganz gemütlich saß, habe ich meiner Zweibeinerin sogar noch ein kleines Zwinkern geschenkt. 😉 Ein Auge zu, das andere wachsam geöffnet. Schließlich muss eine Katze gleichzeitig niedlich aussehen und kontrollieren, ob bei der Futterzubereitung wirklich alles ordnungsgemäß läuft.
Weniger erfreulich war der Vormittag. Da waren schon wieder fremde Leute in meiner Wohnung! 😾 Ich verstehe wirklich nicht, warum Menschen ständig meinen, sie könnten einfach in ein ordentlich kontrolliertes Katzenrevier hineinspazieren. Ich mag das überhaupt nicht. Erst riechen plötzlich alle Ecken anders, dann wird geredet und herumgelaufen – und niemand hat vorher bei mir eine Besuchsgenehmigung beantragt!
Am Nachmittag stand dann wieder mein tägliches Seiltraining auf dem Programm. Eigentlich kann ich das inzwischen richtig gut. Eigentlich. 😹
Heute war ich nämlich offenbar der Meinung, dass man während des Balancierens auch hervorragend die Umgebung beobachten kann. Ein bisschen nach links schauen, ein bisschen nach rechts … und plötzlich: rutsch!
Da hing ich nun mit meinen Vorderpfoten am Seil. 🙀
Normalerweise habe ich ja inzwischen eine ziemlich gute Technik entwickelt, mich wieder hochzuarbeiten. Aber dieses Mal funktionierte das irgendwie nicht. Also musste tatsächlich einer meiner Zweibeiner zur Rettung antreten und mich wieder nach oben befördern.
Natürlich war das keine Rettungsaktion. Das war lediglich eine praktische Übung für mein Bodenpersonal. Schließlich müssen die auch regelmäßig trainieren. 😹🐾
Am Abend saßen meine Zweibeiner dann ewig vor dem Rechner und hatten ein langes Meeting. Für mich bedeutete das: warten, beobachten, zwischendurch kontrollieren und darauf hoffen, dass dieses Menschengerede irgendwann endlich aufhört.
Und jetzt ist Schluss für heute. Rechner aus, Meeting vorbei – endlich Feierabend! 🥰 Jetzt geht es gemeinsam aufs Sofa. Genau dorthin, wo Zweibeiner hingehören, wenn eine Katze beschlossen hat, dass genug gearbeitet wurde.
Eure
Lilly 🐾😽 -
Lillys Tagebuch – 28.09.2026 🐾
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich meine Zweibeiner ganz genau im Auge behalten musste. Man weiß ja nie, was die ohne meine Aufsicht so treiben. 😼
Der Morgen begann eigentlich ganz ordentlich. Einer meiner Zweibeiner stand in der Küche und bereitete mein Fressen zu. Natürlich muss so etwas fachkundig überwacht werden. Also bezog ich meinen bevorzugten Kontrollposten: direkt auf seiner Schulter. Von dort hat man schließlich den besten Überblick über Arbeitsfläche, Futternapf und Personal. 😸
Während ich dort ganz gemütlich saß, habe ich meiner Zweibeinerin sogar noch ein kleines Zwinkern geschenkt. 😉 Ein Auge zu, das andere wachsam geöffnet. Schließlich muss eine Katze gleichzeitig niedlich aussehen und kontrollieren, ob bei der Futterzubereitung wirklich alles ordnungsgemäß läuft.
Weniger erfreulich war der Vormittag. Da waren schon wieder fremde Leute in meiner Wohnung! 😾 Ich verstehe wirklich nicht, warum Menschen ständig meinen, sie könnten einfach in ein ordentlich kontrolliertes Katzenrevier hineinspazieren. Ich mag das überhaupt nicht. Erst riechen plötzlich alle Ecken anders, dann wird geredet und herumgelaufen – und niemand hat vorher bei mir eine Besuchsgenehmigung beantragt!
Am Nachmittag stand dann wieder mein tägliches Seiltraining auf dem Programm. Eigentlich kann ich das inzwischen richtig gut. Eigentlich. 😹
Heute war ich nämlich offenbar der Meinung, dass man während des Balancierens auch hervorragend die Umgebung beobachten kann. Ein bisschen nach links schauen, ein bisschen nach rechts … und plötzlich: rutsch!
Da hing ich nun mit meinen Vorderpfoten am Seil. 🙀
Normalerweise habe ich ja inzwischen eine ziemlich gute Technik entwickelt, mich wieder hochzuarbeiten. Aber dieses Mal funktionierte das irgendwie nicht. Also musste tatsächlich einer meiner Zweibeiner zur Rettung antreten und mich wieder nach oben befördern.
Natürlich war das keine Rettungsaktion. Das war lediglich eine praktische Übung für mein Bodenpersonal. Schließlich müssen die auch regelmäßig trainieren. 😹🐾
Am Abend saßen meine Zweibeiner dann ewig vor dem Rechner und hatten ein langes Meeting. Für mich bedeutete das: warten, beobachten, zwischendurch kontrollieren und darauf hoffen, dass dieses Menschengerede irgendwann endlich aufhört.
Und jetzt ist Schluss für heute. Rechner aus, Meeting vorbei – endlich Feierabend! 🥰 Jetzt geht es gemeinsam aufs Sofa. Genau dorthin, wo Zweibeiner hingehören, wenn eine Katze beschlossen hat, dass genug gearbeitet wurde.
Eure
Lilly 🐾😽 -
Lillys Tagebuch – 28.09.2026 🐾
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich meine Zweibeiner ganz genau im Auge behalten musste. Man weiß ja nie, was die ohne meine Aufsicht so treiben. 😼
Der Morgen begann eigentlich ganz ordentlich. Einer meiner Zweibeiner stand in der Küche und bereitete mein Fressen zu. Natürlich muss so etwas fachkundig überwacht werden. Also bezog ich meinen bevorzugten Kontrollposten: direkt auf seiner Schulter. Von dort hat man schließlich den besten Überblick über Arbeitsfläche, Futternapf und Personal. 😸
Während ich dort ganz gemütlich saß, habe ich meiner Zweibeinerin sogar noch ein kleines Zwinkern geschenkt. 😉 Ein Auge zu, das andere wachsam geöffnet. Schließlich muss eine Katze gleichzeitig niedlich aussehen und kontrollieren, ob bei der Futterzubereitung wirklich alles ordnungsgemäß läuft.
Weniger erfreulich war der Vormittag. Da waren schon wieder fremde Leute in meiner Wohnung! 😾 Ich verstehe wirklich nicht, warum Menschen ständig meinen, sie könnten einfach in ein ordentlich kontrolliertes Katzenrevier hineinspazieren. Ich mag das überhaupt nicht. Erst riechen plötzlich alle Ecken anders, dann wird geredet und herumgelaufen – und niemand hat vorher bei mir eine Besuchsgenehmigung beantragt!
Am Nachmittag stand dann wieder mein tägliches Seiltraining auf dem Programm. Eigentlich kann ich das inzwischen richtig gut. Eigentlich. 😹
Heute war ich nämlich offenbar der Meinung, dass man während des Balancierens auch hervorragend die Umgebung beobachten kann. Ein bisschen nach links schauen, ein bisschen nach rechts … und plötzlich: rutsch!
Da hing ich nun mit meinen Vorderpfoten am Seil. 🙀
Normalerweise habe ich ja inzwischen eine ziemlich gute Technik entwickelt, mich wieder hochzuarbeiten. Aber dieses Mal funktionierte das irgendwie nicht. Also musste tatsächlich einer meiner Zweibeiner zur Rettung antreten und mich wieder nach oben befördern.
Natürlich war das keine Rettungsaktion. Das war lediglich eine praktische Übung für mein Bodenpersonal. Schließlich müssen die auch regelmäßig trainieren. 😹🐾
Am Abend saßen meine Zweibeiner dann ewig vor dem Rechner und hatten ein langes Meeting. Für mich bedeutete das: warten, beobachten, zwischendurch kontrollieren und darauf hoffen, dass dieses Menschengerede irgendwann endlich aufhört.
Und jetzt ist Schluss für heute. Rechner aus, Meeting vorbei – endlich Feierabend! 🥰 Jetzt geht es gemeinsam aufs Sofa. Genau dorthin, wo Zweibeiner hingehören, wenn eine Katze beschlossen hat, dass genug gearbeitet wurde.
Eure
Lilly 🐾😽 -
🐾 Lillys Tagebuch – 27.09.2026 🐾
Sonntag. Ein ruhiger Tag. 😺 Eigentlich gibt es heute keine großen Abenteuer aus meinem Katzenreich zu vermelden. Aber nur weil nichts Außergewöhnliches passiert, heißt das natürlich noch lange nicht, dass ich untätig gewesen wäre!
Meine täglichen Verpflichtungen wurden selbstverständlich gewissenhaft erledigt: Revier kontrollieren, Zweibeiner beaufsichtigen, verdächtige Geräusche überprüfen, spielen, fressen, schlafen – und natürlich mein tägliches Training auf dem Seil. 🐾💪
Inzwischen marschiere ich darüber, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Sicher auftreten, Gleichgewicht halten, elegant weiterlaufen und am Ende auf der oberen Etage meines Katzenbaumes ankommen. Ziel erreicht! 😸🏁
Heute stand außerdem etwas auf dem Programm, das ich persönlich für völlig überbewertet halte: Wiegen! 🙀
Und was soll ich sagen? 3,6 Kilogramm! Vor etwa zwei Wochen waren es noch 3,2 Kilogramm. Macht also satte 400 Gramm mehr.
Bevor jetzt jemand „Winterspeck!“ ruft: Nix da! ☝️😼 Das ist selbstverständlich reine Muskelmasse!
Woher die kommt? Na vom täglichen Seiltraining! Ihr glaubt gar nicht, wie viele Muskeln eine Katze benötigt, um auf einem Seil zu balancieren. Beine, Pfoten, Rücken, Bauch, Schwanz – alles arbeitet mit. Das ist praktisch Ganzkörpertraining auf höchstem Niveau. 💪🐈
Wer mir das nicht glaubt, darf es gerne selbst ausprobieren: Einfach mal elegant auf vier Pfoten über ein dickes Seil laufen, zwischendurch wenden und dabei so tun, als wäre das alles überhaupt keine Anstrengung. 😹
Und wer so viel trainiert, braucht natürlich ordentlich Energie. Deshalb habe ich zurzeit auch richtig guten Appetit und bin beim Futter längst nicht mehr so mäkelig. Sport macht eben hungrig! 😋
Nach so einem anstrengenden Sonntag muss eine durchtrainierte Sportkatze allerdings auch wissen, wann Schluss ist. Also ab auf meine obere Liegefläche, Kopf ablegen und noch ein bisschen müde über mein Reich schauen. 👑😴
Für heute ist Feierabend.
Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe und schöne Träume. 🌙✨
Eure gut durchtrainierte
Lilly 🐾💪😽 -
🐾 Lillys Tagebuch – 27.09.2026 🐾
Sonntag. Ein ruhiger Tag. 😺 Eigentlich gibt es heute keine großen Abenteuer aus meinem Katzenreich zu vermelden. Aber nur weil nichts Außergewöhnliches passiert, heißt das natürlich noch lange nicht, dass ich untätig gewesen wäre!
Meine täglichen Verpflichtungen wurden selbstverständlich gewissenhaft erledigt: Revier kontrollieren, Zweibeiner beaufsichtigen, verdächtige Geräusche überprüfen, spielen, fressen, schlafen – und natürlich mein tägliches Training auf dem Seil. 🐾💪
Inzwischen marschiere ich darüber, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Sicher auftreten, Gleichgewicht halten, elegant weiterlaufen und am Ende auf der oberen Etage meines Katzenbaumes ankommen. Ziel erreicht! 😸🏁
Heute stand außerdem etwas auf dem Programm, das ich persönlich für völlig überbewertet halte: Wiegen! 🙀
Und was soll ich sagen? 3,6 Kilogramm! Vor etwa zwei Wochen waren es noch 3,2 Kilogramm. Macht also satte 400 Gramm mehr.
Bevor jetzt jemand „Winterspeck!“ ruft: Nix da! ☝️😼 Das ist selbstverständlich reine Muskelmasse!
Woher die kommt? Na vom täglichen Seiltraining! Ihr glaubt gar nicht, wie viele Muskeln eine Katze benötigt, um auf einem Seil zu balancieren. Beine, Pfoten, Rücken, Bauch, Schwanz – alles arbeitet mit. Das ist praktisch Ganzkörpertraining auf höchstem Niveau. 💪🐈
Wer mir das nicht glaubt, darf es gerne selbst ausprobieren: Einfach mal elegant auf vier Pfoten über ein dickes Seil laufen, zwischendurch wenden und dabei so tun, als wäre das alles überhaupt keine Anstrengung. 😹
Und wer so viel trainiert, braucht natürlich ordentlich Energie. Deshalb habe ich zurzeit auch richtig guten Appetit und bin beim Futter längst nicht mehr so mäkelig. Sport macht eben hungrig! 😋
Nach so einem anstrengenden Sonntag muss eine durchtrainierte Sportkatze allerdings auch wissen, wann Schluss ist. Also ab auf meine obere Liegefläche, Kopf ablegen und noch ein bisschen müde über mein Reich schauen. 👑😴
Für heute ist Feierabend.
Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe und schöne Träume. 🌙✨
Eure gut durchtrainierte
Lilly 🐾💪😽 -
🐾 Lillys Tagebuch – 27.09.2026 🐾
Sonntag. Ein ruhiger Tag. 😺 Eigentlich gibt es heute keine großen Abenteuer aus meinem Katzenreich zu vermelden. Aber nur weil nichts Außergewöhnliches passiert, heißt das natürlich noch lange nicht, dass ich untätig gewesen wäre!
Meine täglichen Verpflichtungen wurden selbstverständlich gewissenhaft erledigt: Revier kontrollieren, Zweibeiner beaufsichtigen, verdächtige Geräusche überprüfen, spielen, fressen, schlafen – und natürlich mein tägliches Training auf dem Seil. 🐾💪
Inzwischen marschiere ich darüber, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Sicher auftreten, Gleichgewicht halten, elegant weiterlaufen und am Ende auf der oberen Etage meines Katzenbaumes ankommen. Ziel erreicht! 😸🏁
Heute stand außerdem etwas auf dem Programm, das ich persönlich für völlig überbewertet halte: Wiegen! 🙀
Und was soll ich sagen? 3,6 Kilogramm! Vor etwa zwei Wochen waren es noch 3,2 Kilogramm. Macht also satte 400 Gramm mehr.
Bevor jetzt jemand „Winterspeck!“ ruft: Nix da! ☝️😼 Das ist selbstverständlich reine Muskelmasse!
Woher die kommt? Na vom täglichen Seiltraining! Ihr glaubt gar nicht, wie viele Muskeln eine Katze benötigt, um auf einem Seil zu balancieren. Beine, Pfoten, Rücken, Bauch, Schwanz – alles arbeitet mit. Das ist praktisch Ganzkörpertraining auf höchstem Niveau. 💪🐈
Wer mir das nicht glaubt, darf es gerne selbst ausprobieren: Einfach mal elegant auf vier Pfoten über ein dickes Seil laufen, zwischendurch wenden und dabei so tun, als wäre das alles überhaupt keine Anstrengung. 😹
Und wer so viel trainiert, braucht natürlich ordentlich Energie. Deshalb habe ich zurzeit auch richtig guten Appetit und bin beim Futter längst nicht mehr so mäkelig. Sport macht eben hungrig! 😋
Nach so einem anstrengenden Sonntag muss eine durchtrainierte Sportkatze allerdings auch wissen, wann Schluss ist. Also ab auf meine obere Liegefläche, Kopf ablegen und noch ein bisschen müde über mein Reich schauen. 👑😴
Für heute ist Feierabend.
Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe und schöne Träume. 🌙✨
Eure gut durchtrainierte
Lilly 🐾💪😽 -
🐾 Lillys Tagebuch – 27.09.2026 🐾
Sonntag. Ein ruhiger Tag. 😺 Eigentlich gibt es heute keine großen Abenteuer aus meinem Katzenreich zu vermelden. Aber nur weil nichts Außergewöhnliches passiert, heißt das natürlich noch lange nicht, dass ich untätig gewesen wäre!
Meine täglichen Verpflichtungen wurden selbstverständlich gewissenhaft erledigt: Revier kontrollieren, Zweibeiner beaufsichtigen, verdächtige Geräusche überprüfen, spielen, fressen, schlafen – und natürlich mein tägliches Training auf dem Seil. 🐾💪
Inzwischen marschiere ich darüber, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Sicher auftreten, Gleichgewicht halten, elegant weiterlaufen und am Ende auf der oberen Etage meines Katzenbaumes ankommen. Ziel erreicht! 😸🏁
Heute stand außerdem etwas auf dem Programm, das ich persönlich für völlig überbewertet halte: Wiegen! 🙀
Und was soll ich sagen? 3,6 Kilogramm! Vor etwa zwei Wochen waren es noch 3,2 Kilogramm. Macht also satte 400 Gramm mehr.
Bevor jetzt jemand „Winterspeck!“ ruft: Nix da! ☝️😼 Das ist selbstverständlich reine Muskelmasse!
Woher die kommt? Na vom täglichen Seiltraining! Ihr glaubt gar nicht, wie viele Muskeln eine Katze benötigt, um auf einem Seil zu balancieren. Beine, Pfoten, Rücken, Bauch, Schwanz – alles arbeitet mit. Das ist praktisch Ganzkörpertraining auf höchstem Niveau. 💪🐈
Wer mir das nicht glaubt, darf es gerne selbst ausprobieren: Einfach mal elegant auf vier Pfoten über ein dickes Seil laufen, zwischendurch wenden und dabei so tun, als wäre das alles überhaupt keine Anstrengung. 😹
Und wer so viel trainiert, braucht natürlich ordentlich Energie. Deshalb habe ich zurzeit auch richtig guten Appetit und bin beim Futter längst nicht mehr so mäkelig. Sport macht eben hungrig! 😋
Nach so einem anstrengenden Sonntag muss eine durchtrainierte Sportkatze allerdings auch wissen, wann Schluss ist. Also ab auf meine obere Liegefläche, Kopf ablegen und noch ein bisschen müde über mein Reich schauen. 👑😴
Für heute ist Feierabend.
Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe und schöne Träume. 🌙✨
Eure gut durchtrainierte
Lilly 🐾💪😽 -
🐾 Lillys Tagebuch – 27.09.2026 🐾
Sonntag. Ein ruhiger Tag. 😺 Eigentlich gibt es heute keine großen Abenteuer aus meinem Katzenreich zu vermelden. Aber nur weil nichts Außergewöhnliches passiert, heißt das natürlich noch lange nicht, dass ich untätig gewesen wäre!
Meine täglichen Verpflichtungen wurden selbstverständlich gewissenhaft erledigt: Revier kontrollieren, Zweibeiner beaufsichtigen, verdächtige Geräusche überprüfen, spielen, fressen, schlafen – und natürlich mein tägliches Training auf dem Seil. 🐾💪
Inzwischen marschiere ich darüber, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Sicher auftreten, Gleichgewicht halten, elegant weiterlaufen und am Ende auf der oberen Etage meines Katzenbaumes ankommen. Ziel erreicht! 😸🏁
Heute stand außerdem etwas auf dem Programm, das ich persönlich für völlig überbewertet halte: Wiegen! 🙀
Und was soll ich sagen? 3,6 Kilogramm! Vor etwa zwei Wochen waren es noch 3,2 Kilogramm. Macht also satte 400 Gramm mehr.
Bevor jetzt jemand „Winterspeck!“ ruft: Nix da! ☝️😼 Das ist selbstverständlich reine Muskelmasse!
Woher die kommt? Na vom täglichen Seiltraining! Ihr glaubt gar nicht, wie viele Muskeln eine Katze benötigt, um auf einem Seil zu balancieren. Beine, Pfoten, Rücken, Bauch, Schwanz – alles arbeitet mit. Das ist praktisch Ganzkörpertraining auf höchstem Niveau. 💪🐈
Wer mir das nicht glaubt, darf es gerne selbst ausprobieren: Einfach mal elegant auf vier Pfoten über ein dickes Seil laufen, zwischendurch wenden und dabei so tun, als wäre das alles überhaupt keine Anstrengung. 😹
Und wer so viel trainiert, braucht natürlich ordentlich Energie. Deshalb habe ich zurzeit auch richtig guten Appetit und bin beim Futter längst nicht mehr so mäkelig. Sport macht eben hungrig! 😋
Nach so einem anstrengenden Sonntag muss eine durchtrainierte Sportkatze allerdings auch wissen, wann Schluss ist. Also ab auf meine obere Liegefläche, Kopf ablegen und noch ein bisschen müde über mein Reich schauen. 👑😴
Für heute ist Feierabend.
Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe und schöne Träume. 🌙✨
Eure gut durchtrainierte
Lilly 🐾💪😽