#komodie — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #komodie, aggregated by home.social.
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Stefan Sarazin, Peter Keller – „Nicht ganz koscher – No Name Restaurant“ (2022)Vielleicht beginnt Verständigung manchmal nicht mit einem Dialog, sondern mit einem Irrtum. So jedenfalls verheddern sich Ben und Adel, ein ultraorthodoxer Jude aus Brooklyn und ein palästinensischer Beduine, mitten in der Negev-Wüste ineinander – an einem Ort, an dem es weder GPS noch ein Drehbuch für den Frieden gibt. Der eine will nach Alexandria, der andere nur weg, doch das Kino will, dass sie zusammenbleiben. Und manchmal gewinnt eben das Kino… (ARD, Wh.)
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Spider-Man: Brand New Day (2026)
Der letzte Arbeitstag vor meinem Urlaub ist fast schon angenehm unspektakulär verlaufen. Danach hatten wir noch einen Zwischenfall mit einer verwirrten Person, der wir helfen mussten, bevor wir zu meiner Mama aufgebrochen sind. Da sie sich heute nicht so gut gefühlt hat, sind wir nach dem Besuch nur zu viert ins Kino gegangen, wo wir uns "Spider-Man: Brand New Day" angeschaut haben. 🕸️ Wunderbar sympathisch erzählte kleine Kartoffeln Ich hätte ja nicht gedacht, dass wir es nach […]https://moviescape.blog/2026/08/07/spider-man-brand-new-day-2026/
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Lena Urzendowsky – „Franky Five Star“ (2023)Jetzt mal ehrlich: Wissen Sie eigentlich so genau, wer da alles in Ihrem Oberstübchen wohnt? Und, wollen Sie das wirklich wissen? Dann hilft Ihnen vermutlich nur eine Therapie. Bei mir ist da manchmal gleich gar keine:r zu Hause, wie es scheint. Besonders dann kommen mir meine besten Gedanken beim Fernsehen, doch hätte ich mir so einen Film wohl nie ausdenken können. Ein Geschenk von Birgit Möller. (ZDF, Wh)
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Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)
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Orlando Klaus, Alexander Wipprech – „Theken-Cowboys“ (2025)
Das ist nicht nur eine Geschichte aus dem (meinem?) Leben, sondern eine Lakonie mit Wumms: Drei Männer, eine Trinkhalle, ein Koffer voller Geld(?) – und plötzlich hängt der Kapitalismus überm Tresen wie eine Neonröhre, die nicht mehr ausgeht. Zwischen abgestandenem Bier und halben Wahrheiten kippt der Feierabend in eine groteske Farce. Eine Leiche auf der Toilette, ein Koffer voller Geld, eine Ahnung von Mafia – aber das Drama ist weniger kriminell als systemisch. Hier geht es um Wert, Würde und die absurde Hoffnung, dem eigenen Lohnzettel zu entkommen. (ARD, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/udD
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Orlando Klaus, Alexander Wipprech – „Theken-Cowboys“ (2025)
Das ist nicht nur eine Geschichte aus dem (meinem?) Leben, sondern eine Lakonie mit Wumms: Drei Männer, eine Trinkhalle, ein Koffer voller Geld(?) – und plötzlich hängt der Kapitalismus überm Tresen wie eine Neonröhre, die nicht mehr ausgeht. Zwischen abgestandenem Bier und halben Wahrheiten kippt der Feierabend in eine groteske Farce. Eine Leiche auf der Toilette, ein Koffer voller Geld, eine Ahnung von Mafia – aber das Drama ist weniger kriminell als systemisch. Hier geht es um Wert, Würde und die absurde Hoffnung, dem eigenen Lohnzettel zu entkommen. (ARD, Neu!)
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Orlando Klaus, Alexander Wipprech – „Theken-Cowboys“ (2025)
Das ist nicht nur eine Geschichte aus dem (meinem?) Leben, sondern eine Lakonie mit Wumms: Drei Männer, eine Trinkhalle, ein Koffer voller Geld(?) – und plötzlich hängt der Kapitalismus überm Tresen wie eine Neonröhre, die nicht mehr ausgeht. Zwischen abgestandenem Bier und halben Wahrheiten kippt der Feierabend in eine groteske Farce. Eine Leiche auf der Toilette, ein Koffer voller Geld, eine Ahnung von Mafia – aber das Drama ist weniger kriminell als systemisch. Hier geht es um Wert, Würde und die absurde Hoffnung, dem eigenen Lohnzettel zu entkommen. (ARD, Neu!)
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Robert De Niro – „Und dann kam Dad“ (2023)
Ich habe schon viel ertragen. Deutsche Sonntagabendkrimis. Dieter Hallervorden. Netflix-Algorithmen, die mich für einen Teenager mit Konzentrationsproblemen halten. Aber das hier, zur besten Sendezeit in der ARD? Das ist keine schlechte Programmierung mehr – das ist ein Angriff auf mein Restvertrauen in den öffentlich-rechtlichen Kulturauftrag! Vergessen Sie mal den Titel dieses Blogs. Das hier ist wahrlich keine Perle, sondern Sondermüll. Meine Verantwortung als Blogger und Gebührenzahler ist es, davor zu warnen. Es ist mir damit wirklich ernst! (ARD, Neu)