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#komodie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #komodie, aggregated by home.social.

  1. Man lernt nie aus

    15. September | 15:00 & 20:00 Uhr

    Ben startet mit 70 Jahren als Praktikant in einem Start-up. Eine warmherzige Komödie über Generationen, Freundschaft und die Erkenntnis, dass man nie aufhört zu lernen.

    #neudeli #kino #komödie #filmkunst #einbeck #kinoeinbeck #veranstaltungstipp #arthouse

  2. Bad Apples (2025)

    Wir hatten dieses Wochenende kinderfrei, sprich die Kinder waren mit ihren beiden Cousins und ihrer Cousine zum Übernachten bei den Großeltern. Frau bullion und ich hatte uns vorgenommen, endlich einen Essensgutschein einzulösen und das direkt mit einem Kinobesuch zu verbinden. Eigentlich hatte ich "Das Ende der Sterne" geplant, doch stolperte ich über "Bad Apples", der sogar im Originalton lief und dank Kinofest selbst im Deluxe-Saal für einen annehmbaren Preis. Der Hauptgrund war […]

    moviescape.blog/2026/09/13/bad

  3. Bad Apples (2025)

    Wir hatten dieses Wochenende kinderfrei, sprich die Kinder waren mit ihren beiden Cousins und ihrer Cousine zum Übernachten bei den Großeltern. Frau bullion und ich hatte uns vorgenommen, endlich einen Essensgutschein einzulösen und das direkt mit einem Kinobesuch zu verbinden. Eigentlich hatte ich "Das Ende der Sterne" geplant, doch stolperte ich über "Bad Apples", der sogar im Originalton lief und dank Kinofest selbst im Deluxe-Saal für einen annehmbaren Preis. Der Hauptgrund war […]

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  4. Bad Apples (2025)

    Wir hatten dieses Wochenende kinderfrei, sprich die Kinder waren mit ihren beiden Cousins und ihrer Cousine zum Übernachten bei den Großeltern. Frau bullion und ich hatte uns vorgenommen, endlich einen Essensgutschein einzulösen und das direkt mit einem Kinobesuch zu verbinden. Eigentlich hatte ich "Das Ende der Sterne" geplant, doch stolperte ich über "Bad Apples", der sogar im Originalton lief und dank Kinofest selbst im Deluxe-Saal für einen annehmbaren Preis. Der Hauptgrund war […]

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  5. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  7. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  8. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  9. Buster Keaton – „The General“ (1926)

    Das ist einer der Filme, die so alt sind, dass sie schon wieder radikal modern wirken. Vor hundert Jahren(!) gedreht, noch mitten in der Stummfilmzeit, und doch – alles andere als stumm. Buster Keaton hat noch keine Dialoge gebraucht, um von Chaos, Liebe, Klassenkampf und Männlichkeitskrise gleichzeitig zu erzählen. Nur sein Körper hat gesprochen und vor allem sein Gesicht. Seine Lokomotive hat gar infernalisch geschrien. Einer der „größten“ Filme aller Zeiten! (ARTE, Neu)

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  10. So, das war #HardBoiled 🍿😎🎬

    Hat nen Moment gedauert, bis mir klar war, dass es eine Action𝘬𝘰𝘮𝘰̈𝘥𝘪𝘦 ist 😁

    #action #komödie #film

  11. So, das war #HardBoiled 🍿😎🎬

    Hat nen Moment gedauert, bis mir klar war, dass es eine Action𝘬𝘰𝘮𝘰̈𝘥𝘪𝘦 ist 😁

    #action #komödie #film

  12. So, das war #HardBoiled 🍿😎🎬

    Hat nen Moment gedauert, bis mir klar war, dass es eine Action𝘬𝘰𝘮𝘰̈𝘥𝘪𝘦 ist 😁

    #action #komödie #film

  13. So, das war #HardBoiled 🍿😎🎬

    Hat nen Moment gedauert, bis mir klar war, dass es eine Action𝘬𝘰𝘮𝘰̈𝘥𝘪𝘦 ist 😁

    #action #komödie #film

  14. So, das war #HardBoiled 🍿😎🎬

    Hat nen Moment gedauert, bis mir klar war, dass es eine Action𝘬𝘰𝘮𝘰̈𝘥𝘪𝘦 ist 😁

    #action #komödie #film

  15. Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)

    Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)

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  16. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  17. Stefan Sarazin, Peter Keller – „Nicht ganz koscher – No Name Restaurant“ (2022)

    Vielleicht beginnt Verständigung manchmal nicht mit einem Dialog, sondern mit einem Irrtum. So jedenfalls verheddern sich Ben und Adel, ein ultraorthodoxer Jude aus Brooklyn und ein palästinensischer Beduine, mitten in der Negev-Wüste ineinander – an einem Ort, an dem es weder GPS noch ein Drehbuch für den Frieden gibt. Der eine will nach Alexandria, der andere nur weg, doch das Kino will, dass sie zusammenbleiben. Und manchmal gewinnt eben das Kino… (ARD, Wh.)

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  18. Michel Gondry – „The Green Hornet“ (2011)

    Manchmal, wenn ich einen Film sehe, stellt sich mir doch die Frage: „Wie viele Menschen mussten wohl gleichzeitig wegschauen, dass sowas überhaupt passieren konnte?“ Das hier ist einer mit Seth Rogen, Jay Chou, Cameron Diaz, Tom Wilkinson, Christoph Waltz, und Edward James Olmos. Ein Popcorn-Film aus dem oberen Regal. Und Regie hat zudem Michel Gondry geführt, der Mann, der einst Jim Carrey das Gedächtnis ausradiert und dafür fast den Oscar gewonnen hat… (ZDF, Wh.)

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  19. Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion deshalb mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)

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  20. Hanns Christian Müller, Gerhard Polt – „Man spricht deutsh“ (1988)

    Vor der eigentlichen Kritik eine Warnung: Wer in diesen Tagen an einer italienischen Autobahnraststätte, vor dem Wohnmobil auf einem Campingplatz an der Adria oder irgendwo in der Welt vor einem Hotelbuffet sitzt, und sich per VPN in das geo-gefencte Angebot der ARD reinhackt, könnte sich hier unfreiwillig selbst entdecken. Denn nichts macht eine Satire stärker als die Wahrheit! (Und die Fremdscham.) Mit Gerhard Polt, Gisela Schneeberger, Dieter Hildebrandt, Werner Schneyder u.v.a. (ARD, Wh.)

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  21. David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)

    Das hier ist sozusagen die Economy-Class im Jurassic Park: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Sozusagen der Film zum Sommerloch… Mit Bill Pullman, Bridget Fonda, Brendan Gleeson und Betty White. (ZDF, Wh.)

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  22. Stephen Chow – „Kung Fu Hustle“ (2004)

    Ich hab ja schon viel gesehen in meinem Leben. Isländische Krimis in denen 40 Minuten nur geschwiegen wurde, Dokus über das Paarungsverhalten der Tiefseequallen – alles. Mir ist wirklich fast nichts fremd. Aber was Stephen Chow hier mit „Kung Fu Hustle“ abgeliefert hat, hat seinerzeit selbst mich mittelalten Mediathek-Wühler die Fernbedienung fest umklammern lassen. Nicht aus Angst – eher aus Ehrfurcht. Und ein bisschen Verwirrung. Und jeder Menge bedingungsloser Liebe. (ZDF, Wh.)

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  23. Lars Montag – „Werkstatthelden mit Herz“ (2020)

    Es gibt nur wenige deutsche Komödien, die ihre Figuren mit Respekt behandeln. So selten sie sind, so wertvoll sind sie. Wenn Armin Rohde mitspielen darf, dann ist es fast schon eine Garantie dafür, dass es menschlich und authentisch zugeht. Seine Figuren enden niemals als Clowns, sondern sind echte Menschen… (ARD/One, WH)

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  24. Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)

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  25. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  26. Helmut Dietl – „Rossini – Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997)

    Der Tod von Mario Adorf legt sich heute natürlich wie ein Filter über diesen Film. Plötzlich wirkt alles endgültiger, musealer – und gleichzeitig elektrischer. Denn Helmut Dietls Kinohit war zu seiner Zeit alles andere als ein leiser Abschied, sondern eine laute, lärmende, eitle, funkelnde Satire auf eine Branche, die sich selbst am liebsten im Spiegel sieht. Und das mit einem unglaublichen Ensemble, das zu seiner Zeit wahrscheinlich auf der absoluten Höhe seiner kollektiven Kunst gewesen ist. Unvergesslich! (ARD, Wh.)

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  27. John Hughes – „Ein Ticket für Zwei“ (1987)

    „Planes, Trains & Automobiles“ – Das ist Klassikeralarm im ZDF! Leider wiedermal, wie so häufig, in der völlig falschen Jahreszeit. Und das ärgert mich. Weil es hier um Thanksgiving geht. Dem amerikanischen Fest der Familie. Und dem Fest der echten Zumutungen, vor allem der überfüllten Flughäfen. Keine subtile Warnung hier, nur das volle Leben. Mit Steve Martin und John Candy. (ZDF, Wh.)

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  28. Hanns Christian Müller – „Kehraus“ (1983)

    Dieser Film beginnt dort, wo deutsche Satire normalerweise aufhört. Bei der präzisen Beobachtung des kapitalistischen Systems, das sich selbst für harmlos hält. Versicherungen, Fasching, Büros – alles vermeintlich leichte Comedy Stoffe. Aber Hanns Christian Müller hat sie genutzt, um eine Gewaltform sichtbar zu machen, die nicht schreit, sondern uns nur blöde angrinst. Verträge, Formulare, Zuständigkeiten, Delirium. Und dazwischen, zwei grundanständige Menschen, die aus Zufall zusammenfinden. Mit Gerhard Polt und Giesela Schneeberger. (ARD, Wh.)

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  29. Die Thalbachs – „Wir sind die Rosinskis“ (2016)

    Ich liebe sie einfach, die Thalbachs! Alle! Katharina kommt mir im Alter am nächsten. Und sie ist die größte von allen. Was ich hier so enthusiastisch über den George geschrieben habe, verdient sie wohl mindestens zweimal. Ganz wie der, hat sie eigentlich auch ihr eigenes Genre geprägt. „Ein Film mit Katharina Thalbach“, mehr Grund brauche ich nicht zum Einschalten. (ARD, Wh)

  30. Virginie Efira – „Ein Becken voller Männer“ (2018)

    Haben sie schon genug von der Hitze? Oder haben Sie noch Aufnahmekapazität für eine exotische Sportart? Im Wasser! Wie wäre es mit Synchronschwimmen? Als Ergänzung, zur Abwechslung oder als echte Alternative zum Dahindämmern in der abgedunkelten, überhitzten Dachwohnung drängt sich diese wunderbare französisch-belgische Tragikomödie über wahrhaftig erbarmungswürdige Männer momentan geradezu auf. (ARD, Wh)

  31. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  32. Robert De Niro – „Und dann kam Dad“ (2023)

    Ich habe schon viel ertragen. Deutsche Sonntagabendkrimis. Dieter Hallervorden. Netflix-Algorithmen, die mich für einen Teenager mit Konzentrationsproblemen halten. Aber das hier, zur besten Sendezeit in der ARD? Das ist keine schlechte Programmierung mehr – das ist ein Angriff auf mein Restvertrauen in den öffentlich-rechtlichen Kulturauftrag! Vergessen Sie mal den Titel dieses Blogs. Das hier ist wahrlich keine Perle, sondern Sondermüll. Meine Verantwortung als Blogger und Gebührenzahler ist es, davor zu warnen. Es ist mir damit wirklich ernst! (ARD, Neu)

  33. Armin Rohde – „Werkstatthelden mit Herz“ (2020)

    Es gibt nur wenige deutsche Komödien, die ihre Figuren mit Respekt behandeln. So selten sie sind, so wertvoll sind sie. Wenn Armin Rohde mitspielen darf, dann ist es fast schon eine Garantie dafür, dass es menschlich und authentisch zugeht. Seine Figuren enden niemals als Clowns, sondern sind echte Menschen… (ARD/One, WH)

  34. Happy Birthday, Bruce Willis – „Blow Up“ & „Banditen!“ (2001)

    Wenn ich könnte, wie ich wollte, dann würde ich gerne das Abendprogramm eines unserer haushaltsabgabenfinanzierten TV Sender programmieren. Und wenn ich das für heute gekonnt hätte, dann würden wir einen Bruce Willis Themenabend sehen. Mit mindestens einem, vielleicht zwei Filmen und einer Biographie, um diesen Schauspieler zu würdigen, der über Jahrzehnte zwar nicht (immer) für hohe Kunst, aber doch für eine Menge Spaß am Kino stand. (ARD)

  35. Jan Georg Schütte et al. – „Klassentreffen“ (2019)

    Dieser Schütte ist ein Genie. Auch wenn nicht jede seiner Improvisationsveranstaltungen gleichermaßen genial ist. Doch seit „Klassentreffen“ bin ich ein ewiger Fan. Da verziehe ich ihm auch mal einen schwächeren Film. Am Ende ist er ja das ärmste Schwein, denn so abhängig von seinen Darstellerinnen ist kaum ein:e andere:r Regisseur:in. Hier haben alle gewonnen! (ARD)

  36. Armin Rohde – Werkstatthelden mit Herz (2020)

    Es gibt nur wenige deutsche Komödien, die ihre Figuren mit Respekt behandeln. So selten sie sind, so wertvoll sind sie. Wenn Armin Rohde mitspielen darf, dann ist es fast schon eine Garantie dafür, dass es menschlich und authentisch zugeht. Seine Figuren enden niemals als Clowns, sondern sind echte Menschen…

  37. Viele Gründe gegen die Aufführung der »Feuerzangenbowle«

    Die meisten kennen Heinz Rühmann in »Die #Feuerzangenbowle« als schusselig-sympathische Figur Pfeiffer. Die #Komödie spielt im #Kaiserreich und handelt von einem Erwachsenen, der wieder in die Schule zurückkehrt, und den daraus entstehenden Verwicklungen. Wir kennen die Figur Pfeiffer, weil der Film seit 1969 regelmäßig im Ersten und den dritten Programmen der ARD ausgestrahlt wird, vorzugsweise in der #Weihnachtszeit und um #Silvester. Die #ARD begründet dies auch heute damit, dass es »ein deutscher #Filmklassiker« sei, »der sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut«.

    Weiterlesen im im Beitrag von @[email protected]

    #Antifaschismus #Kultur #Faschismus #Film

  38. #MeToo, Ulrich Tukur – Die Unschuldsvermutung (2021)

    Ehrlich, es macht schon viel Freude, einem misogynen Arsch aus dem Olymp des (musikalischen) Kulturbetriebes dabei zuzusehen, wie er von seiner Ex-Frau (gnadenlos: Catrin Striebeck), einer angstbefreiten Journalistin (gefährlich: Marie C. Friedrich) und seinem jüngsten Protegé (fulminant: Laura de Boer) nach allen Regeln der Kunst vorgeführt und auseinandergenommen wird. (3Sat)

  39. Armin Rohde – Werkstatthelden mit Herz (2020)

    Es gibt nur wenige deutsche Komödien, die ihre Figuren mit Respekt behandeln. So selten sie sind, so wertvoll sind sie. Wenn Armin Rohde mitspielen darf, dann ist es fast schon eine Garantie dafür, dass es menschlich und authentisch zugeht. Seine Figuren enden niemals als Clowns, sondern sind echte Menschen.

  40. Madagascar 3: Flucht durch Europa

    ipfs://QmSpoLuFbdNxBwz1JUXNfiBZ4bNkpZketz5GkbMc5dmm36?filename=Madagascar%203%20-%20Flucht%20durch%20Europa_Spielfilm_%5Bgerman-deutsch%5D_Capricorn108-Productions.mp4

    "Madagascar 3: Flucht durch Europa" ist eine computeranimierte #Komödie aus dem Jahr 2012, die von DreamWorks Animation produziert wurde. Es ist der dritte Teil in der "Madagascar"-Reihe nach "Madagascar" und "Madagascar 2", jedoch der erste 3D-Film in der Reihe.

    #ipfskulturarchiv
    #ipfs