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#komodie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #komodie, aggregated by home.social.

  1. Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)

    Ein Film, der sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in dem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)

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  2. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  3. Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion deshalb mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)

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  4. Lena Urzendowsky – „Franky Five Star“ (2023)

    Jetzt mal ehrlich: Wissen Sie eigentlich so genau, wer da alles in Ihrem Oberstübchen wohnt? Und, wollen Sie das wirklich wissen? Dann hilft Ihnen vermutlich nur eine Therapie. Bei mir ist da manchmal gleich gar keine:r zu Hause, wie es scheint. Besonders dann kommen mir meine besten Gedanken beim Fernsehen, doch hätte ich mir so einen Film wohl nie ausdenken können. Ein Geschenk von Birgit Möller. (ZDF, Wh)

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  5. David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)

    Das hier ist sozusagen die Economy-Class im Jurassic Park: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Sozusagen der Film zum Sommerloch… Mit Bill Pullman, Bridget Fonda, Brendan Gleeson und Betty White. (ZDF, Wh.)

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  6. Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)

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  7. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  8. Robert Budreau – „Die Stockholm Story – Geliebte Geisel“ (2019)

    Es gibt Rollen, die Noomi Rapace nicht einfach spielt, sondern körperlich besetzt. Dieser Film lebt von genau dieser Qualität der Schwedin. Robert Budreau inszeniert den legendären Banküberfall von 1973 nicht als klassischen Thriller, sondern als schräges, popkulturell aufgeladenes Kammerspiel zwischen Farce, Geiseldrama und Beziehungsstudie. Dass der Film funktioniert, liegt vor allem daran, wie Rapace und Ethan Hawke eine klaustrophobische Bankfiliale in ein emotionales Labor verwandeln. (ARD, Wh.)

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  9. Robert Budreau – „Die Stockholm Story – Geliebte Geisel“ (2019)

    Es gibt Rollen, die Noomi Rapace nicht einfach spielt, sondern körperlich besetzt. Dieser Film lebt von genau dieser Qualität der Schwedin. Robert Budreau inszeniert den legendären Banküberfall von 1973 nicht als klassischen Thriller, sondern als schräges, popkulturell aufgeladenes Kammerspiel zwischen Farce, Geiseldrama und Beziehungsstudie. Dass der Film funktioniert, liegt vor allem daran, wie Rapace und Ethan Hawke eine klaustrophobische Bankfiliale in ein emotionales Labor verwandeln. (ARD, Wh.)

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  10. Robert Budreau – „Die Stockholm Story – Geliebte Geisel“ (2019)

    Es gibt Rollen, die Noomi Rapace nicht einfach spielt, sondern körperlich besetzt. Dieser Film lebt von genau dieser Qualität der Schwedin. Robert Budreau inszeniert den legendären Banküberfall von 1973 nicht als klassischen Thriller, sondern als schräges, popkulturell aufgeladenes Kammerspiel zwischen Farce, Geiseldrama und Beziehungsstudie. Dass der Film funktioniert, liegt vor allem daran, wie Rapace und Ethan Hawke eine klaustrophobische Bankfiliale in ein emotionales Labor verwandeln. (ARD, Wh.)

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  11. Robert Budreau – „Die Stockholm Story – Geliebte Geisel“ (2019)

    Es gibt Rollen, die Noomi Rapace nicht einfach spielt, sondern körperlich besetzt. Dieser Film lebt von genau dieser Qualität der Schwedin. Robert Budreau inszeniert den legendären Banküberfall von 1973 nicht als klassischen Thriller, sondern als schräges, popkulturell aufgeladenes Kammerspiel zwischen Farce, Geiseldrama und Beziehungsstudie. Dass der Film funktioniert, liegt vor allem daran, wie Rapace und Ethan Hawke eine klaustrophobische Bankfiliale in ein emotionales Labor verwandeln. (ARD, Wh.)

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  12. Bong Joon-ho – „Parasite“ (2019)

    „Wenn man keinen Plan hat, dann kann auch nichts schiefgehen. Das heißt, du hast keine Vorstellung davon wie es sein müsste, also macht es nichts, wenn es anders wird. Auch wenn du jemanden umbringst oder dein Land verrätst. Am Ende ist das scheißegal.“ (Park Dong-ik) (ARD, Wh.)

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  13. David E. Kelley – „Lake Placid“ (1999)

    Der Jurassic Park der Economy-Class: Ein Monsterfilm mit überdurchschnittlichem Cast und unterdurchschnittlichem Anspruch – und deshalb ein kleines popkulturelles Juwel. Die Begegnung zwischen Mensch und Kreatur ist hier kein naturphilosophisches Drama, sondern ein ziemlich absurder Albtraum mit ironischem Biss. Der Film zum Sommerloch, sozusagen. (ZDFneo, Wh.)

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  14. Levinson, Willis, Thornton, Blanchett – „Banditen!“ (2001)

    Ein Relikt aus einer Zeit, in der Hollywood sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in denem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. (ARD, Wh.)

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  15. Lena Urzendowsky – „Franky Five Star“ (2023)

    Jetzt mal ehrlich: Wissen Sie eigentlich so genau, wer da alles in Ihrem Oberstübchen wohnt? Und, wollen Sie das wirklich wissen? Dann hilft Ihnen vermutlich nur eine Therapie. Bei mir ist da manchmal gleich gar keine:r zu Hause, wie es scheint. Besonders dann kommen mir meine besten Gedanken beim Fernsehen, doch hätte ich mir so einen Film wohl nie ausdenken können. Ein Geschenk von Birgit Möller. (ZDF, Wh)

  16. Robert De Niro – „Und dann kam Dad“ (2023)

    Ich habe schon viel ertragen. Deutsche Sonntagabendkrimis. Dieter Hallervorden. Netflix-Algorithmen, die mich für einen Teenager mit Konzentrationsproblemen halten. Aber das hier, zur besten Sendezeit in der ARD? Das ist keine schlechte Programmierung mehr – das ist ein Angriff auf mein Restvertrauen in den öffentlich-rechtlichen Kulturauftrag! Vergessen Sie mal den Titel dieses Blogs. Das hier ist wahrlich keine Perle, sondern Sondermüll. Meine Verantwortung als Blogger und Gebührenzahler ist es, davor zu warnen. Es ist mir damit wirklich ernst! (ARD, Neu)

  17. #LiamNeeson startet zeitnahe mit Adam Sandlers Comeback als golfspielender Hockeyspieler #HappyGilmore seinen ersten Einsatz als Frank Drebin jr. im neuen Teil von #DieNackteKanone.

    Dass überhaupt eine der beiden #Komödien sowohl Patrick als auch Daniel in #DieLetzteFilmkritik für sich gewinnen konnte, war vorher nicht abzusehen. Auch beim anderen Film sind sie sich einig - der ist jedoch einfach nur entsetzlich.

    Lustig vs. Lazy im neuen #Filmmenü - #Podcast!

    #Kritik #Review #Kino #Komödie

  18. Jean Becker – „Der Boss hat sich was ausgedacht“ (1964)

    Es gibt Filme, die kaum ein Mensch noch kennt, obwohl alles an ihnen „Klassiker“ ruft: Die Hauptdarsteller:innen, Superstars und das absolute Traumpaar der Nouvelle Vague, die Handlung, ein Roadmovie über Ländergrenzen hinweg, das Set ein einziger Reiseprospekt. Und dennoch – vergessen. „Échappement libre“, lief 1964 in den französischen Kinos, war ein Hit – und fiel dann durch alle Raster der Erinnerung. Vielleicht, weil ihm das eine fehlte: ein Rückgrat. (ARTE, OV)

  19. Lena Urzendowsky – „Franky Five Star“ (2023)

    Jetzt mal ehrlich: Wissen Sie eigentlich so genau, wer da alles in Ihrem Oberstübchen wohnt? Und, wollen Sie das wirklich wissen? Dann hilft Ihnen vermutlich nur eine Therapie. Bei mir ist da manchmal gleich gar keine:r zu Hause, wie es scheint. Besonders dann kommen mir meine besten Gedanken beim Fernsehen, doch hätte ich mir so einen Film wohl nie ausdenken können. Ein Geschenk von Birgit Möller. (ZDF, Neu!)

  20. Happy Birthday, Bruce Willis – „Blow Up“ & „Banditen!“ (2001)

    Wenn ich könnte, wie ich wollte, dann würde ich gerne das Abendprogramm eines unserer haushaltsabgabenfinanzierten TV Sender programmieren. Und wenn ich das für heute gekonnt hätte, dann würden wir einen Bruce Willis Themenabend sehen. Mit mindestens einem, vielleicht zwei Filmen und einer Biographie, um diesen Schauspieler zu würdigen, der über Jahrzehnte zwar nicht (immer) für hohe Kunst, aber doch für eine Menge Spaß am Kino stand. (ARD)

  21. Heute vor 100 Jahren wurde Arthur Schnitzlers *Komödie der Verführung* am Burgtheater uraufgeführt. Kein *Reigen*, aber es ist das einzig mir bekannte Drama, in dem Figuren (Vater + Tochter) meinen Nachnamen tragen. Die weibliche Figur wurde dabei von Maria Mayen dargestellt. Wer mit diesem Namen nicht so ganz vertraut ist: Sie war die Großmutter von Christoph Waltz.

    anno.onb.ac.at/cgi-content/ann
    #Theater #Dramatik #Drama #Burgtheater #Schnitzler #Schauspiel #Komödie #Wien #Österreich #UnnützesWissen

  22. La fine fleur – Der Rosengarten von Madame Vernet (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht (und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind). (ARD)

  23. #MeToo, Ulrich Tukur – Die Unschuldsvermutung (2021)

    Ehrlich, es macht schon viel Freude, einem misogynen Arsch aus dem Olymp des (musikalischen) Kulturbetriebes dabei zuzusehen, wie er von seiner Ex-Frau (gnadenlos: Catrin Striebeck), einer angstbefreiten Journalistin (gefährlich: Marie C. Friedrich) und seinem jüngsten Protegé (fulminant: Laura de Boer) nach allen Regeln der Kunst vorgeführt und auseinandergenommen wird. (3Sat)

  24. Olli Dittrich, Katja Riemann – Die Relativitätstheorie der Liebe (2011)

    Ein ziemlich starkes Stück Schauspiel- und, ganz besonders, Maskenbildner:innenkunst. Katja Riemann und Olli Dittrich in einer ARD/Degeto Produktion von 2011, unter der Regie von Otto Alexander Jahrreiss, die mal keine Schmonzette, aber ein schöner Film über die Liebe ist. Sehr amüsant! 5 Geschichten, 12 Hauptrollen = 2 Darsteller:innen. In Echt!

  25. 7 Oscars – Everything Everywhere All at Once (2022)

    7 Oscars, wow! Möglicherweise haben die Asiat*inn*en ein besseres Gespür für die Zukunft des Films? Schon bei “Parasite” kam mir dieser Gedanke. In diesem Fall ist er in den USA produziert worden. Was wäre dieses Land nur ohne seine Migrant*inn*en? Würde es existieren? Was, wenn der deutsche Trump an einer Mauer gescheitert wäre?

    „YouTube […]

  26. La fine fleur – Der Rosengarten von Madame Vernet (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht (und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind). (ARD)

  27. La fine fleur – Der Rosengarten von Madame Vernet (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht (und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind).

  28. Olli Dittrich, Katja Riemann – Die Relativitätstheorie der Liebe (2011)

    Ein starkes Stück Schauspiel- und, ganz besonders, Maskenbildner:innenkunst. Katja Riemann und Olli Dittrich in einer ARD/Degeto Produktion von 2011, unter der Regie von Otto Alexander Jahrreiss, die mal keine Schmonzette, aber ein schöner Film über die Liebe ist. Sehr amüsant! 5 Geschichten, 12 Hauptrollen = 2 Darsteller:innen. Ganz in Echt!

  29. La fine fleur – Der Rosengarten von Madame Vernet (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht (und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind).