Wilde Alpenveilchen
#JulischVenetien
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Das sind noch Nachzüglerblüten des Mönchspfeffers, der eigentlich schon voller Samenrispen hängt.
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Ich bin ganz verliebt in die kleinen duftenden Blüten dieser Strauchrose. Ich nehme an, es handelt sich um "Perle d'or".
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Pasta mit Cime di Rapa
Eigentlich gehören ja Öhrchennudeln zum Rapa, aber so geht es zur Not auch.
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Die Wiesen von Tribil sind eine einzigartige Kulturlandschaft, alte Maronenbäume, weite Ausblicke in die Julischen Alpen nach Slowenien hinüber. Im Frühjahr blüht hier alles wunderschön. Jetzt im Herbst sind die Maronen reif.
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Auch solche Heuhaufen habe ich das letzte Mal vor fast 20 Jahren in Slowenien gesehen.
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Bunte Bienenstöcke, ganz ähnlich wie im nahen Slowenien.
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Alte Kastanienbäume, Wahrzeichen der Gegend um Tribil herum.
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Ich werde gleich meine erste Pfannenpizza backen. Unsere wunderschöne Ferienwohnung hat leider nur einen Holzofen, der hat zwar ein Backfach, aber ohne Übung geht das schief. Das wiederum weiß ich aus Erfahrung 😄
Pfannenpizza traue ich mir da eher zu. Was wäre auch ein Urlaub in Italien ohne Pizza?
In den Pizzerien hier gibt es Pizza übrigens nur am Wochenende. Am Sonntagmittag bekommt man keinen Parkplatz mehr vor den Restaurants, zumindest hier in den Bergen.
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Der Krn vom Matajur aus gesehen.
Diesem Berg haben die Schlachten im ersten Weltkrieg den Gipfel gekostet, er ist seitdem einige Meter niedriger.
Überall hier sind dieser Krieg und sein Irrsinn hier noch gegenwärtig.
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Ein besonderes schöner Maronenbaum, bei Dughe
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Spinnenläufer, ähnlich wie die Skorpione kommen sie gern in Häuser, wenn es draußen frisch wird.
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Heute hat es geregnet, und das Tier der Gegend, Emblem des Wanderwegs um Topolò herum, war unterwegs, um die 30 Feuersalamander sind uns heute über den Weg gelaufen.
Einige hatten es eilig, aber ein paar haben gute Fotomodelle abgegeben.
Die Salamander sind bedroht, nicht nur durch Verlust von Lebensraum, sondern auch durch einen tödlichen Pilz, der ganze Bestände dauerhaft zum Erlöschen bringt.
Feuersalamander können jahrzehnte alt werden.
Auch an meinem Wohnort gibt es viele Feuersalamander, aber da sie nachtaktiv sind, sieht man sie selten. Nach längerer Trockenheit lockt Regen sie auch bei Tag aus ihren Verstecken, und man begegnet ihnen auf Schritt und Tritt, wenn man zur richtigen Zeit unterwegs ist.
Dass ihr Name daher kommt, dass sie Leute geglaubt haben, man könnte Feuer zum Erlöschen bringen, wenn man sie jinein wirft, glaube ich nicht. Wenn es brennt, ist es trocken, und wo bekommt man dann einen Salamander her? -
Baumstamm mit Schnitzereien vor dem Museum Mario Ruttars
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Salamander auf dem Weg heute, nach dem Regen. Leider war er nicht besonders kooperativ, und wollte nur schnell weg.
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Hausgenosse, offenbar wohnt er in einer staubigen Ecke. Der Italienische Skorpion liebt es warm, und kommt gern in die Häuser, ähnlich wie unsere Hauswinkel - Spinnen. Er ist nicht gefährlich, auch wenn sein Stich unangenehm ist.
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Das ist eine alte Schließvorrichtung aus Holz.
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Einige der vielen Kaffeemühlen. Die türkise wurde von Signora Ruttar als "modern" bezeichnet 😄
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Eine farblich ansprechende Komposition aus Haushaltsgegenständen.
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Signora Ruttar erklärt, wie Butter gemacht wurde.
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Die Sammlung von Mario Ruttar in Clodig, ein kleines Museum, das uns heute von seiner Frau gezeigt wurde, die uns alles in einem Mischmasch aus Italienisch und Deutsch erklärt hat. Wir durften außerdem einen selbstgemachten Kräuterlikör probieren und haben einen Katalog der Sammlung bekommen. Sie war sichtlich stolz auf das Lebenswerk ihres Mannes.
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