#jsud — Public Fediverse posts
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„Das Jewish Solidarity Collective (#JSC) reagiert auf den Forderungskatalog der #JSUD mit einer eigenen Sammlung von Erfahrungsberichten jüdischer Studierender. Diese Stimmen widersprechen dem offiziellen Narrativ: Statt Schutz erfahren viele von ihnen Repression und politische Vereinnahmung. Die Replik kritisiert die Gleichsetzung von Antisemitismusbekämpfung mit pro-israelischer Loyalität – und zeigt, wie deutsche Hochschulen jüdische Identität zur Legitimation autoritärer Politik instrumentalisieren.“ 31. Oktober 2025
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Das Jewish Solidarity Collective (#JSC) reagiert auf den Forderungskatalog der #JSUD mit einer eigenen Sammlung von Erfahrungsberichten jüdischer Studierender. Diese Stimmen widersprechen dem offiziellen Narrativ: Statt Schutz erfahren viele von ihnen Repression und politische Vereinnahmung. Die Replik kritisiert die Gleichsetzung von Antisemitismusbekämpfung mit pro-israelischer Loyalität – und zeigt, wie deutsche Hochschulen jüdische Identität zur Legitimation autoritärer Politik instrumentalisieren.
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Ein Augen öffnender Bericht über #Antisemitismus, den „Beauftragte“ und der #JSUD an deutschen Hochschulen schüren:
https://etosmedia.de/politik/nicht-in-unserem-namen-erfahrungsberichte-juedischer-studierender-in-deutschland/ -
CW: PdL / Antisemitismus / IHRA/JDA
Hier die Stellungnahme der "Jüdischen Studierendenunion Deutschland" (JSUD) zum Beschluss der @dielinke zur sogenannten "Jerusalem Declaration on Antisemitism" (JDA).
"Die Linke delegitimiert sich mit solchen Entscheidungen zunehmend selbst als glaubwürdige Partnerin im Kampf gegen Antisemitismus. Für uns als JSUD disqualifiziert sich die Partei mit diesem Schritt klar für eine weitere Zusammenarbeit."
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CW: Hamas Antisemitismus
„Wir können nicht von friedlichen Demonstrationen sprechen, wenn die Demonstrierenden offenkundig darlegen, dass sie den Mord an Juden billigen oder sogar gut heißen“, Hanna Veiler, Präsidentin der #JSUD
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#JSUD-PRÄSIDENTIN: #Aiwanger-Affäre zeigt, dass wir uns nicht auf die Politik verlassen können
Die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) rechnet wegen der Affäre um Aiwanger und das Nazi-Flugblatt aus dessen Schulzeit mit mehr offenem Antisemitismus. »Jüdinnen und Juden wird damit klar signalisiert, dass ihre Stimmen am Ende des Tages nicht viel wert sind und sie sich bei der konsequenten Bekämpfung von Antisemitismus oft nicht auf die Politik verlassen können.«