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#generativerki — Public Fediverse posts

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  1. #Steady #Klimacrew

    Eine Umfrage von Sapio Research zeigt eine Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität beim Einsatz von #GenerativerKI.

    Die Nutzung von #Chatbots mit generativer KI bei den befragten Führungskräften und Mitarbeitern scheint zwar weit verbreitet zu sein, aber in der Praxis gibt es Abweichungen vom erträumten Nutzen der Firmenchfs. Auch sieht das Selbstbild der Mitarbeiter etwas verzerrt aus.

    tino-eberl.de/ki-news/ki-produ

    #Arbeitsmarkt #Unternehmen #artificialintelligence

  2. #Steady #Klimacrew

    Eine Umfrage von Sapio Research zeigt eine Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität beim Einsatz von #GenerativerKI.

    Die Nutzung von #Chatbots mit generativer KI bei den befragten Führungskräften und Mitarbeitern scheint zwar weit verbreitet zu sein, aber in der Praxis gibt es Abweichungen vom erträumten Nutzen der Firmenchfs. Auch sieht das Selbstbild der Mitarbeiter etwas verzerrt aus.

    tino-eberl.de/ki-news/ki-produ

    #Arbeitsmarkt #Unternehmen #artificialintelligence

  3. #Steady #Klimacrew

    Eine Umfrage von Sapio Research zeigt eine Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität beim Einsatz von #GenerativerKI.

    Die Nutzung von #Chatbots mit generativer KI bei den befragten Führungskräften und Mitarbeitern scheint zwar weit verbreitet zu sein, aber in der Praxis gibt es Abweichungen vom erträumten Nutzen der Firmenchfs. Auch sieht das Selbstbild der Mitarbeiter etwas verzerrt aus.

    tino-eberl.de/ki-news/ki-produ

    #Arbeitsmarkt #Unternehmen #artificialintelligence

  4. #Steady #Klimacrew

    Eine Umfrage von Sapio Research zeigt eine Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität beim Einsatz von #GenerativerKI.

    Die Nutzung von #Chatbots mit generativer KI bei den befragten Führungskräften und Mitarbeitern scheint zwar weit verbreitet zu sein, aber in der Praxis gibt es Abweichungen vom erträumten Nutzen der Firmenchfs. Auch sieht das Selbstbild der Mitarbeiter etwas verzerrt aus.

    tino-eberl.de/ki-news/ki-produ

    #Arbeitsmarkt #Unternehmen #artificialintelligence

  5. 1/ Artikel von Lin Hirse zu #LLMs und #generativerKI:

    „Durchaus naheliegend also, ein paar Punkte der To-do-Liste auszulagern. Entweder an jemand anderen, dessen Leben oft noch anstrengender und dessen Job schlechter bezahlt ist, oder eben an eine KI. Aber geben wir dabei nicht auch leichtfertig her, was glücklicherweise zum Menschsein dazugehört?“

    „Anstrengung ist ja nicht per se etwas Schlechtes. Obwohl sich das Gehirn evolutionsbedingt gern für den leichtesten Weg entscheidet, braucht es Herausforderungen und Reibung, um dazuzulernen. Das kann sogar Spaß machen – besonders dann, wenn man aus eigenem Antrieb etwas erreichen will.“

    Peter Bosch (Semantiker, hoher Manager bei IBM und dann Professor in Osnabrück) hat mir einmal erzählt, dass sie im Studium The proper treatment of quantification in ordinary English (#PTQ) von Richard Montague behandelt haben. Er wollte unbedingt den Originaltext verstehen und hat drei Tage drauf herumgekaut. Was für ein Hochgefühl, als er es schließlich verstanden hatte.

    „Selbst eine Meinung muss man sich eigentlich nicht selber bilden, man kann einfach das denken, was die Leute denken, zu denen man am liebsten dazugehören will.“

    Dann ist man ein Mitläufer.

    „Bei allem, was ich schreibe, bin ich früher oder später überzeugt, etwas völlig Belangloses, Unverständliches verfasst zu haben.“

    Dieser Text ist weder belanglos noch unverständlich. Lest ihn. Mit Euren eigenen Hirnen. =:-)

    taz.de/!6134586

  6. 1/ Artikel von Lin Hirse zu #LLMs und #generativerKI:

    „Durchaus naheliegend also, ein paar Punkte der To-do-Liste auszulagern. Entweder an jemand anderen, dessen Leben oft noch anstrengender und dessen Job schlechter bezahlt ist, oder eben an eine KI. Aber geben wir dabei nicht auch leichtfertig her, was glücklicherweise zum Menschsein dazugehört?“

    „Anstrengung ist ja nicht per se etwas Schlechtes. Obwohl sich das Gehirn evolutionsbedingt gern für den leichtesten Weg entscheidet, braucht es Herausforderungen und Reibung, um dazuzulernen. Das kann sogar Spaß machen – besonders dann, wenn man aus eigenem Antrieb etwas erreichen will.“

    Peter Bosch (Semantiker, hoher Manager bei IBM und dann Professor in Osnabrück) hat mir einmal erzählt, dass sie im Studium The proper treatment of quantification in ordinary English (#PTQ) von Richard Montague behandelt haben. Er wollte unbedingt den Originaltext verstehen und hat drei Tage drauf herumgekaut. Was für ein Hochgefühl, als er es schließlich verstanden hatte.

    „Selbst eine Meinung muss man sich eigentlich nicht selber bilden, man kann einfach das denken, was die Leute denken, zu denen man am liebsten dazugehören will.“

    Dann ist man ein Mitläufer.

    „Bei allem, was ich schreibe, bin ich früher oder später überzeugt, etwas völlig Belangloses, Unverständliches verfasst zu haben.“

    Dieser Text ist weder belanglos noch unverständlich. Lest ihn. Mit Euren eigenen Hirnen. =:-)

    taz.de/!6134586

  7. Zu #Copyright und #generativerKI:

    „Da würden The Velvet Underground doch womöglich ein Entlohnungssystem wie bei den Streamingdiensten vorziehen.“

    Ich kenne keinen Musiker, der an streaming reich geworden wäre. An Streaming werden nur die Plattformen reich. Und das beste Argument gegen Detlef Diedrichsen ist wohl, dass die Plattformen jetzt KI-Musik aus dem, was die Leute mögen, erzeugen und das ist dann „neu“ und die Plattformen müssen niemandem mehr etwas dafür bezahlen. Und was rauskommt ist Mittelmaß, das einer Bubble gefällt. Ohne Ecken. Ich finde das alles nur schrecklich.

    In der Wissenschaft diskutieren wir jetzt verschärft mit KI generierte Texte. @dingemansemark hat mich auf den Begriff „automatisiertes Plagiat“ hingewiesen. Das ist es was es ist.

    Wenn Bands andere Lieder covern, bekommen die noch was dafür. Wenn es nur der Einfluss ist, der sichtbar wird, so bleibt zumindest noch der Verweis in der Diskussion: Ah, The Jesus and Mary Chain haben sich von Velvet Underground inspirieren lassen. Sie mögen sie. Undenkbar dagegen: ChatGPT hat von Velvet Underground geklaut.

    „Ob diese Scheißmusik nun von Menschen oder KIs produziert wird, ist doch eigentlich herzlich egal.“

    Ich teile die Verachtung für Scheißmusik, aber es ist nicht egal.

    Selbst Dieter Bohlen, der seinen einzigen Hit auf 6 LPs immer wieder veröffentlicht hat, soll dafür Geld bekommen.

    taz.de/!6134508

  8. Zu #Copyright und #generativerKI:

    „Da würden The Velvet Underground doch womöglich ein Entlohnungssystem wie bei den Streamingdiensten vorziehen.“

    Ich kenne keinen Musiker, der an streaming reich geworden wäre. An Streaming werden nur die Plattformen reich. Und das beste Argument gegen Detlef Diedrichsen ist wohl, dass die Plattformen jetzt KI-Musik aus dem, was die Leute mögen, erzeugen und das ist dann „neu“ und die Plattformen müssen niemandem mehr etwas dafür bezahlen. Und was rauskommt ist Mittelmaß, das einer Bubble gefällt. Ohne Ecken. Ich finde das alles nur schrecklich.

    In der Wissenschaft diskutieren wir jetzt verschärft mit KI generierte Texte. @dingemansemark hat mich auf den Begriff „automatisiertes Plagiat“ hingewiesen. Das ist es was es ist.

    Wenn Bands andere Lieder covern, bekommen die noch was dafür. Wenn es nur der Einfluss ist, der sichtbar wird, so bleibt zumindest noch der Verweis in der Diskussion: Ah, The Jesus and Mary Chain haben sich von Velvet Underground inspirieren lassen. Sie mögen sie. Undenkbar dagegen: ChatGPT hat von Velvet Underground geklaut.

    „Ob diese Scheißmusik nun von Menschen oder KIs produziert wird, ist doch eigentlich herzlich egal.“

    Ich teile die Verachtung für Scheißmusik, aber es ist nicht egal.

    Selbst Dieter Bohlen, der seinen einzigen Hit auf 6 LPs immer wieder veröffentlicht hat, soll dafür Geld bekommen.

    taz.de/!6134508