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#firmengeschichte — Public Fediverse posts

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  1. Wie viele Parteimitglieder gab es in einer Firmen während der NS-Zeit?

    👉 Wer dieser Frage nachgehen möchte, für den lohnt sich ein Blick in die fragmentarisch überlieferten Bestände zur Deutschen Arbeitsfront. Dort sind Fragebögen überliefert, in denen die Firmen unter anderem mitteilten, wie viele Betriebsangehörige in der NSDAP waren. Hier ein Beispiel aus der #Akte über die Wäschefabrik Becker in Geislingen. 1937 war dort kein Betriebsangehöriger Mitglied der NSDAP oder der SA, die meisten aber in der Deutschen Arbeitsfront.

    💡 Bei der Deutschen Arbeitsfront (DAF) handelte es sich um die nationalsozialistische Einheitsorganisation der Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen. 1933 im Zuge der Zerschlagung der freien Gewerkschaften gegründet, bestand ihre Hauptaufgabe in der sozialen Gleichschaltung zur Herstellung der "Volksgemeinschaft". Im März 1935 erhielt die Deutsche Arbeitsfront den Status eines der NSDAP angeschlossenen Verbandes. Zuständig war die Massenorganisation vor allem für die umfassende Betreuung der Arbeitnehmer*innen, ihre fachliche Berufsausbildung und -Förderung einschließlich jährlicher "Reichsberufswettkämpfe" und "Leistungskämpfe der deutschen Betriebe". Über die kulturellen, sportlichen und touristischen Programme ihrer Unterorganisation, der "NS Gemeinschaft Kraft durch Freude", wirkte die DAF maßgeblich auf die Freizeitgestaltung der Arbeiter*innen ein.

    👉 Die vom US-Militär erbeuteten Unterlagen der DAF-Kreiswaltung Göppingen gelangten über das Befreiungsministerium/Staatsministerium ins Staatsarchiv Ludwigsburg. Dort wurden sie unter der Signatur PL 515/13 zu einem eigenen Bestand formiert: www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/

    📷 Foto: Akte über die Wäschefabrik Becker in Geislingen. Signatur: LABW, StAL PL 515/13 Bü 60.

    #nationalsozialismus #archive #archiv #entnazifizierung #firmengeschichte

  2. Wie viele Parteimitglieder gab es in einer Firmen während der NS-Zeit?

    👉 Wer dieser Frage nachgehen möchte, für den lohnt sich ein Blick in die fragmentarisch überlieferten Bestände zur Deutschen Arbeitsfront. Dort sind Fragebögen überliefert, in denen die Firmen unter anderem mitteilten, wie viele Betriebsangehörige in der NSDAP waren. Hier ein Beispiel aus der #Akte über die Wäschefabrik Becker in Geislingen. 1937 war dort kein Betriebsangehöriger Mitglied der NSDAP oder der SA, die meisten aber in der Deutschen Arbeitsfront.

    💡 Bei der Deutschen Arbeitsfront (DAF) handelte es sich um die nationalsozialistische Einheitsorganisation der Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen. 1933 im Zuge der Zerschlagung der freien Gewerkschaften gegründet, bestand ihre Hauptaufgabe in der sozialen Gleichschaltung zur Herstellung der "Volksgemeinschaft". Im März 1935 erhielt die Deutsche Arbeitsfront den Status eines der NSDAP angeschlossenen Verbandes. Zuständig war die Massenorganisation vor allem für die umfassende Betreuung der Arbeitnehmer*innen, ihre fachliche Berufsausbildung und -Förderung einschließlich jährlicher "Reichsberufswettkämpfe" und "Leistungskämpfe der deutschen Betriebe". Über die kulturellen, sportlichen und touristischen Programme ihrer Unterorganisation, der "NS Gemeinschaft Kraft durch Freude", wirkte die DAF maßgeblich auf die Freizeitgestaltung der Arbeiter*innen ein.

    👉 Die vom US-Militär erbeuteten Unterlagen der DAF-Kreiswaltung Göppingen gelangten über das Befreiungsministerium/Staatsministerium ins Staatsarchiv Ludwigsburg. Dort wurden sie unter der Signatur PL 515/13 zu einem eigenen Bestand formiert: www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/

    📷 Foto: Akte über die Wäschefabrik Becker in Geislingen. Signatur: LABW, StAL PL 515/13 Bü 60.

    #nationalsozialismus #archive #archiv #entnazifizierung #firmengeschichte

  3. Wie viele Parteimitglieder gab es in einer Firmen während der NS-Zeit?

    👉 Wer dieser Frage nachgehen möchte, für den lohnt sich ein Blick in die fragmentarisch überlieferten Bestände zur Deutschen Arbeitsfront. Dort sind Fragebögen überliefert, in denen die Firmen unter anderem mitteilten, wie viele Betriebsangehörige in der NSDAP waren. Hier ein Beispiel aus der #Akte über die Wäschefabrik Becker in Geislingen. 1937 war dort kein Betriebsangehöriger Mitglied der NSDAP oder der SA, die meisten aber in der Deutschen Arbeitsfront.

    💡 Bei der Deutschen Arbeitsfront (DAF) handelte es sich um die nationalsozialistische Einheitsorganisation der Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen. 1933 im Zuge der Zerschlagung der freien Gewerkschaften gegründet, bestand ihre Hauptaufgabe in der sozialen Gleichschaltung zur Herstellung der "Volksgemeinschaft". Im März 1935 erhielt die Deutsche Arbeitsfront den Status eines der NSDAP angeschlossenen Verbandes. Zuständig war die Massenorganisation vor allem für die umfassende Betreuung der Arbeitnehmer*innen, ihre fachliche Berufsausbildung und -Förderung einschließlich jährlicher "Reichsberufswettkämpfe" und "Leistungskämpfe der deutschen Betriebe". Über die kulturellen, sportlichen und touristischen Programme ihrer Unterorganisation, der "NS Gemeinschaft Kraft durch Freude", wirkte die DAF maßgeblich auf die Freizeitgestaltung der Arbeiter*innen ein.

    👉 Die vom US-Militär erbeuteten Unterlagen der DAF-Kreiswaltung Göppingen gelangten über das Befreiungsministerium/Staatsministerium ins Staatsarchiv Ludwigsburg. Dort wurden sie unter der Signatur PL 515/13 zu einem eigenen Bestand formiert: www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/

    📷 Foto: Akte über die Wäschefabrik Becker in Geislingen. Signatur: LABW, StAL PL 515/13 Bü 60.

    #nationalsozialismus #archive #archiv #entnazifizierung #firmengeschichte

  4. Wie viele Parteimitglieder gab es in einer Firmen während der NS-Zeit?

    👉 Wer dieser Frage nachgehen möchte, für den lohnt sich ein Blick in die fragmentarisch überlieferten Bestände zur Deutschen Arbeitsfront. Dort sind Fragebögen überliefert, in denen die Firmen unter anderem mitteilten, wie viele Betriebsangehörige in der NSDAP waren. Hier ein Beispiel aus der #Akte über die Wäschefabrik Becker in Geislingen. 1937 war dort kein Betriebsangehöriger Mitglied der NSDAP oder der SA, die meisten aber in der Deutschen Arbeitsfront.

    💡 Bei der Deutschen Arbeitsfront (DAF) handelte es sich um die nationalsozialistische Einheitsorganisation der Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen. 1933 im Zuge der Zerschlagung der freien Gewerkschaften gegründet, bestand ihre Hauptaufgabe in der sozialen Gleichschaltung zur Herstellung der "Volksgemeinschaft". Im März 1935 erhielt die Deutsche Arbeitsfront den Status eines der NSDAP angeschlossenen Verbandes. Zuständig war die Massenorganisation vor allem für die umfassende Betreuung der Arbeitnehmer*innen, ihre fachliche Berufsausbildung und -Förderung einschließlich jährlicher "Reichsberufswettkämpfe" und "Leistungskämpfe der deutschen Betriebe". Über die kulturellen, sportlichen und touristischen Programme ihrer Unterorganisation, der "NS Gemeinschaft Kraft durch Freude", wirkte die DAF maßgeblich auf die Freizeitgestaltung der Arbeiter*innen ein.

    👉 Die vom US-Militär erbeuteten Unterlagen der DAF-Kreiswaltung Göppingen gelangten über das Befreiungsministerium/Staatsministerium ins Staatsarchiv Ludwigsburg. Dort wurden sie unter der Signatur PL 515/13 zu einem eigenen Bestand formiert: www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/

    📷 Foto: Akte über die Wäschefabrik Becker in Geislingen. Signatur: LABW, StAL PL 515/13 Bü 60.

    #nationalsozialismus #archive #archiv #entnazifizierung #firmengeschichte

  5. Wie viele Parteimitglieder gab es in einer Firmen während der NS-Zeit?

    👉 Wer dieser Frage nachgehen möchte, für den lohnt sich ein Blick in die fragmentarisch überlieferten Bestände zur Deutschen Arbeitsfront. Dort sind Fragebögen überliefert, in denen die Firmen unter anderem mitteilten, wie viele Betriebsangehörige in der NSDAP waren. Hier ein Beispiel aus der #Akte über die Wäschefabrik Becker in Geislingen. 1937 war dort kein Betriebsangehöriger Mitglied der NSDAP oder der SA, die meisten aber in der Deutschen Arbeitsfront.

    💡 Bei der Deutschen Arbeitsfront (DAF) handelte es sich um die nationalsozialistische Einheitsorganisation der Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen. 1933 im Zuge der Zerschlagung der freien Gewerkschaften gegründet, bestand ihre Hauptaufgabe in der sozialen Gleichschaltung zur Herstellung der "Volksgemeinschaft". Im März 1935 erhielt die Deutsche Arbeitsfront den Status eines der NSDAP angeschlossenen Verbandes. Zuständig war die Massenorganisation vor allem für die umfassende Betreuung der Arbeitnehmer*innen, ihre fachliche Berufsausbildung und -Förderung einschließlich jährlicher "Reichsberufswettkämpfe" und "Leistungskämpfe der deutschen Betriebe". Über die kulturellen, sportlichen und touristischen Programme ihrer Unterorganisation, der "NS Gemeinschaft Kraft durch Freude", wirkte die DAF maßgeblich auf die Freizeitgestaltung der Arbeiter*innen ein.

    👉 Die vom US-Militär erbeuteten Unterlagen der DAF-Kreiswaltung Göppingen gelangten über das Befreiungsministerium/Staatsministerium ins Staatsarchiv Ludwigsburg. Dort wurden sie unter der Signatur PL 515/13 zu einem eigenen Bestand formiert: www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/

    📷 Foto: Akte über die Wäschefabrik Becker in Geislingen. Signatur: LABW, StAL PL 515/13 Bü 60.

    #nationalsozialismus #archive #archiv #entnazifizierung #firmengeschichte

  6. Seit einigen Wochen bin ich Besitzer einer interessanten Gerätschaft. Seit gestern weiß ich, dass es sich um einen #Schnellpapierprüfer der Firma Louis Schopper handelt. „Wertvoll für alle, die Papier herstellen, liefern und verbrauchen“, hieß es in einer Werbeannonce 1926.

    Schriftgut der Leipziger Firma findet sich im Staatsarchiv Leipzig. Das Findbuch gibt auch Auskunft über die #Firmengeschichte. #Papiergeschichte

    archiv.sachsen.de/archiv/besta

  7. Seit einigen Wochen bin ich Besitzer einer interessanten Gerätschaft. Seit gestern weiß ich, dass es sich um einen #Schnellpapierprüfer der Firma Louis Schopper handelt. „Wertvoll für alle, die Papier herstellen, liefern und verbrauchen“, hieß es in einer Werbeannonce 1926.

    Schriftgut der Leipziger Firma findet sich im Staatsarchiv Leipzig. Das Findbuch gibt auch Auskunft über die #Firmengeschichte. #Papiergeschichte

    archiv.sachsen.de/archiv/besta

  8. 125 Jahre Opel: Zwischen goldenen Jahrzehnten und tiefen Krisen

    Der hessische Autobauer Opel feiert sein Firmenjubiläum. Einst technischer Pionier und Hersteller vieler Erfolgsmodelle, kämpfte das Unternehmen später ums Überleben. Nun soll die Zukunft elektrisch sein. Von Janine Hilpmann.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Opel #Firmengeschichte #Autoindustrie #GeneralMotors #Stellantis #Historie

  9. 125 Jahre Opel: Zwischen goldenen Jahrzehnten und tiefen Krisen

    Der hessische Autobauer Opel feiert sein Firmenjubiläum. Einst technischer Pionier und Hersteller vieler Erfolgsmodelle, kämpfte das Unternehmen später ums Überleben. Nun soll die Zukunft elektrisch sein. Von Janine Hilpmann.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Opel #Firmengeschichte #Autoindustrie #GeneralMotors #Stellantis #Historie

  10. 125 Jahre Opel: Zwischen goldenen Jahrzehnten und tiefen Krisen

    Der hessische Autobauer Opel feiert sein Firmenjubiläum. Einst technischer Pionier und Hersteller vieler Erfolgsmodelle, kämpfte das Unternehmen später ums Überleben. Nun soll die Zukunft elektrisch sein. Von Janine Hilpmann.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Opel #Firmengeschichte #Autoindustrie #GeneralMotors #Stellantis #Historie

  11. 125 Jahre Opel: Zwischen goldenen Jahrzehnten und tiefen Krisen

    Der hessische Autobauer Opel feiert sein Firmenjubiläum. Einst technischer Pionier und Hersteller vieler Erfolgsmodelle, kämpfte das Unternehmen später ums Überleben. Nun soll die Zukunft elektrisch sein. Von Janine Hilpmann.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Opel #Firmengeschichte #Autoindustrie #GeneralMotors #Stellantis #Historie

  12. 125 Jahre Opel: Zwischen goldenen Jahrzehnten und tiefen Krisen

    Der hessische Autobauer Opel feiert sein Firmenjubiläum. Einst technischer Pionier und Hersteller vieler Erfolgsmodelle, kämpfte das Unternehmen später ums Überleben. Nun soll die Zukunft elektrisch sein. Von Janine Hilpmann.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Opel #Firmengeschichte #Autoindustrie #GeneralMotors #Stellantis #Historie

  13. Die Familie Levin war mit Sicherheit keine typische jüdische Familie, wenn es sowas überhaupt gibt. Vielleicht war sie eher eine von vielen Familien, die sich mit dem Optimismus der Gründerzeit versuchte ein Leben mit einem gewissen Wohlstand aufzubauen. Diesmal gehen wir auf Spurensuche nach dem einstigen Kaufhaus D. Levin jr. in die Reinickendorfer […]

    https://weddingweiser.de/kaufhaus-levin/

  14. Die Familie Levin war mit Sicherheit keine typische jüdische Familie, wenn es sowas überhaupt gibt. Vielleicht war sie eher eine von vielen Familien, die sich mit dem Optimismus der Gründerzeit versuchte ein Leben mit einem gewissen Wohlstand aufzubauen. Diesmal gehen wir auf Spurensuche nach dem einstigen Kaufhaus D. Levin jr. in die Reinickendorfer […]

    https://weddingweiser.de/kaufhaus-levin/

  15. Im Wedding stehen Möbel manchmal einfach auf der Straße, zum Mitnehmen, aber eher zum Entsorgen. Warum fällt Berlinern trotzdem „Möbelkauf“ ein, wenn sie an den Wedding denken? Der Grund ist das Möbelhaus in der Pankstraße, das lange als „Höffner“ firmierte und jetzt „Möbel Kraft“ heißt. Aber auch das Restaurant des Möbelhauses ist ein Anziehungspunkt an der Pankstraße.

    […]

    https://weddingweiser.de/tradition-moebel-an-der-pankstrasse/