#exilarchiv — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #exilarchiv, aggregated by home.social.
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Das neue Schuljahr 2025/2026 hat begonnen. Pünktlich dazu hat unser Team #Exilarchiv ihre Bildungsangebote für Schüler*innen überarbeitet. Darunter sind Workshops zu Erpenbecks „Heimsuchung“, Fachtage zum Thema Antisemitismus oder "Frag nach!": https://blog.dnb.de/lernen-diskutieren-erinnern-bildungsarbeit-im-exilarchiv/
📸 Alexander Paul Englert -
#OTD am 6. Juni 1875 wurde Thomas Mann in Lübeck geboren. 2025 jährt sich sein 150. Geburtstag und sein 70. Todestag. Unser #Exilarchiv widmet Manns Leben und Werk im Exil die Startseite von "Künste im Exil". Hier kommt ihr zur virtuellen Ausstellung: https://kuenste-im-exil.de/KIE/Web/DE/Home/home.html
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Der Fuchs-Schal der Familie Maier wird eines der neuen Exponate in der erweiterten Dauerausstellung des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 sein.
Am 5. Dezember öffnet die Dauerausstellung unseres Exilarchivs wieder - mit einigen Neuzugängen.
Biografien und Objekte zeigen wir jetzt schon als Pop-Up Ausstellung.
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Erster Tag des EHRI Workshops "Holocaust and Exile" bei uns im #Exilarchiv. Gemeinsam mit Teilnehmenden aus Italien, Österreich, Portugal, Israel, Serbien und Deutschland beforschen und diskutieren wir die Spuren der Shoah in unserer Sammlung.
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Vom 4. bis zum 17. November ruft unser #Exilarchiv gemeinsam mit den #ArolsenArchives zu einer #everynamecounts-Challenge auf: Freiwillige können bei der Crowdsourcing-Initiative mitmachen und die sogenannte Ausbürgerungskartei digital erfassen. Mehr Informationen ab Montag!
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Wie ist es, die Zerstörung von Grundrechten und Freiheiten zu erleben? Davon berichten Inge Auerbacher und Kurt S. Maier, Zeitzeug*innen des Holocaust. Zum Wisssenschaftsjahr „Freiheit“ stellt das #Exilarchiv ihre digitalen interaktiven Interviews auf der @_mswiss vor. Neben Schulklassen können auch Einzelbesucher*innen die Interviews in einem Workshop kennenlernen. Los geht's am 9. September, 15 Uhr am Anleger Mainz Stadt. Kommt vorbei! https://ms-wissenschaft.de/de/besuch/tour/mainz-stadt/
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Heute feiert Ruth Weiss ihren 100. Geburtstag. Die Bürgerrechtlerin und Autorin, deren Lebensgeschichte auch geprägt war von Flucht und Exil, setzt sich bis heute in bemerkenswerter Weise ein für politische und kulturelle Verständigung. Das #Exilarchiv gratuliert ganz herzlich!
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Das #Exilarchiv trauert um die berühmte US-amerikanische Sexualtherapeutin Dr. Ruth K. Westheimer, die am 12. Juli verstorben ist. Dankbar blicken wir auf Begegnungen mit dieser beeindruckenden Persönlichkeit zurück. Rest in peace, Dr. Ruth. https://blog.dnb.de/dr-ruth-k-westheimer-in-memoriam/
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"Erinnern in der Zukunft: NS-Zeitzeugenschaft und neue Technologien in Bildung, Vermittlung und Praxis." Konferenz am 13./14. Juni am Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam. Mit dabei ist Sylvia Asmus, die Leiterin unseres #Exilarchiv|s, um über die Chancen und Grenzen der digitalen interaktiven Interviews zu diskutieren. https://gesellschaft-kultur-geschichte.de/veranstaltungen/abschlusskonferenz-des-projekts-in-echt-virtuelle-begegnungen-mit-ns-zeitzeuginnen/?date=20240613&time=1000-1700
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Wie ist es, die Zerstörung von Grundrechten und Freiheiten zu erleben? Davon berichten die Zeitzeug*innen des Holocaust Inge Auerbacher und Kurt S. Maier. Deshalb stellt das #Exilarchiv ihre digitalen interaktiven Interviews auf der MS Wissenschaft zum Wisssenschaftsjahr „Freiheit“ vor. In Potsdam konnte das Exponat und die Interviews dieses Wochenende in einem Workshop kennengelernt werden. Alle Stationen der MS Wissenschaft: https://ms-wissenschaft.de/de/besuch/tour/
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In einem Büchlein für ihren Vater erzählte Stefanie Zweig erstmals Geschichten aus ihrer Kindheit im kenianischen Exil. Am Ende schreibt sie: „So könnte ich lange weitererzählen.“ Als Schriftstellerin hat sie es später getan. Vor 10 Jahren starb sie in Frankfurt. #OTD #Exilarchiv
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Albert Einstein gilt als einzigartiges Genie und berühmtester Wissenschaftler unserer Zeit. Die Nationalsozialisten bürgerten ihn vor 90 Jahren öffentlichkeitswirksam aus. In seinem amerikanischen Exil setzte er sich für Menschen ein, die vor den Nationalsozialisten fliehen wollten. Die WDR Sendung "Zeitzeichen" hat sich mit seiner Strafausbürgerung beschäftigt. Die Leiterin unseres #Exilarchiv|s, Dr. Sylvia Asmus, hat den Beitrag als Expertin unterstützt: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-albert-einstein-ausbuergerung-100.html
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Ein von Justin Steinfeld verfasstes Typoskript blieb Jahrzehnte in der Schublade seines Schreibtischs verborgen. Jetzt hat @EditionNautilus den Roman veröffentlicht und das Originaltyposkript an das #Exilarchiv der Deutschen Nationalbibliothek übergeben: https://blog.dnb.de/justin-steinfeld-califa-oder-die-liebe-zu-einer-starkstromtechnikerin/
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#OTD vor 140 Jahren wurde Gabriele Tergit geboren. Ihre Flucht vor den Nationalsozialisten führte sie über die Tschechoslowakei nach Palästina, ab 1938 lebte sie in Großbritannien. Das #Exilarchiv bewahrt einen Teilnachlass der Journalistin und Schriftstellerin.
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Gestern Abend haben die B’nai B’rith Frankfurt Schönstädt Loge und das Deutsche #Exilarchiv zu einer Buch- und Ausstellungspräsentation in die Deutsche Nationalbibliothek geladen. Die Ausstellung zur Geschichte des jüdischen Ordens zeigen wir noch bis zum 2. März in Frankfurt.
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#OTD Der Verteidigung der Demokratie hat sich das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold verschrieben. Vor 100 Jahren wurde das Bündnis gegründet. Noch im US-Exil erinnerte dessen Flagge Verbandsmitglied Hubertus Prinz zu Löwenstein an die Pflicht zum Widerstand. #Exilarchiv
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Am Mittwoch verstarb Alfred #Grosser in Paris. 2010 eröffnete er in seiner Geburtsstadt Frankfurt am Main eine Ausstellung im Deutschen #Exilarchiv über den exilierten Schriftsteller Rudolf Frank. 1933 war Grosser selbst vor den Nazis nach Frankreich geflohen.
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Warum Geschichte immer Gegenwart ist, bespricht die Körber Stiftung im History & Politics Podcast. In der Januarepisode hat Felix Fuhg mit Sylvia Asmus, der Leiterin unseres #Exilarchiv|s über Chancen, Risiken und Herausforderungen neuer Technologien gesprochen: https://koerber-stiftung.de/mediathek/technologien-gegen-das-vergessen-1/
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#OTD Vor 40 Jahren starb mit Walter A. Berendsohn (2. v. l.) ein Wegbereiter der deutschsprachigen Exilliteraturforschung. Nach 1949 war er auch am Aufbau des Deutschen #Exilarchiv|s beteiligt. Hier liegt heute auch ein umfangreicher Teilnachlass.
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„Vom Wert der Menschenrechte“ ist eine temporäre Installation in der Dauerausstellung des #Exilarchiv|s. Sie ist ein Zeichen gegen jegliche Menschenfeindlichkeit. Wir verlängern die Installation bis Mitte Februar. https://blog.dnb.de/75-jahre-allgemeine-erklaerung-der-menschenrechte/
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Gerda Meyer wurde #OTD vor 110 Jahren in Krone an der Brahe geboren. Nach der Fotografenausbildung in Berlin wanderte sie aus nach Palästina und arbeitete in Haifa im Studio ihrer Schwester Charlotte. Sie verstarb 1993 in Montreal. Dokumente von ihr befinden sich im #Exilarchiv.
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Ab sofort können Besucher*innen im #Exilarchiv helfen, das digitale interaktive Interview der Zeitzeugin Inge Auerbacher fertigzustellen. Trainieren Sie mit uns die KI, die dafür sorgt, dass ein Dialog mit dem interaktiven Zeitzeugnis möglich ist und gestalten Sie Zeitzeugenschaft für die Zukunft mit. Alle Informationen unter fragnach.org
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Vor 10 Jahre ist die Frankfurter Erziehungswissenschaftlerin Hildegard Feidel-Mertz verstorben. Nach ihrer Lehrtätigkeit an der Universität Frankfurt folgte sie einem Ruf an die Gesamthochschule Kassel. Die Exilforschung wurde ihr Forschungsschwerpunkt. In 125 Archivschachteln verwahrt unser #Exilarchiv die von Feidel-Mertz aufgebaute „Sammlung Pädagogisch-Politische Emigration 1933-1945“ (PPE). Ihr Buch “Schulen im Exil. Verdrängte Pädagogik nach 1933” stellt eine wichtige Quelle dar.
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Unsere gemeinsame Ausstellung mit dem #Exilarchiv der @DNB_Aktuelles steht nun auf dem Römerberg in #Frankfurt. Noch bis zum 22.10. könnt ihr euch dort über die #Bücherverbrennungen, Demokratie und Meinungsfreiheit informieren. #KeinVergessen #VerbrannteOrte #VerbrannteWorte
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10 Jahre „Künste im Exil“! Am 18.9.2013 wurde die virtuelle Ausstellungsplattform online gestellt. Das Foto zeigt den Moment der Freischaltung bei der Eröffnungsfeier im Bundeskanzleramt in Berlin. Seit damals ist die Ausstellung um zahlreiche Personen-, Objekt- und Themenbeiträge sowie thematische Sonderausstellungen angewachsen. An dem vom Deutschen #Exilarchiv 1933–1945 koordinierten Netzwerkprojekt sind mittlerweile 37 Institutionen mit ihren Sammlungen beteiligt. https://www.kuenste-im-exil.de
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#OTD Vor 115 Jahren wurde Ernst Moritz Manasse geboren. Der Altphilologe emigrierte 1935 aus NS-Deutschland und fand als Lehrer am Landschulheim Florenz Anstellung. 1938 emigrierte er in die USA. Im #Exilarchiv ist sein Nachlass überliefert.
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#OTD Vor 95. Jahren wurde John M. Spalek geboren. Das #Exilarchiv verdankt dem Germanisten und Exilforscher zahlreiche Bestände zur deutschsprachigen Emigration in den USA. Spalek hat unser Archiv nachhaltig geprägt, dafür sind wir dankbar.
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Heute vor 120 Jahren wurde der deutsch-amerikanische Psychoanalytiker und Jurist Ernest G. Schachtel geboren. Wir bewahren seinen Teilnachlass, einschließlich seiner Korrespondenz mit renommierten Wissenschaftler*innen, z.B. Erich Fromm: https://d-nb.info/984260781 #Exilarchiv
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Am #WorldRefugeeDay2023 gedenken wir auch der vielen Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet sind. In einer fünfteiligen Serie im DNB-Blog stellt das #Exilarchiv in den kommenden Wochen exilierte Künstlerinnen vor: Im Exil: https://blog.dnb.de/im-exil-kuenstlerinnen-der-ukraine-1-5/